Ich hoffe, das ich es jetzt schaffe.

  • Hallo Tron100

    Das sind die Besserungen die Du versp0rst und kein Saufdruck?

    Besser geht es doch gar nicht.

    Warum denkst Du da der Alkohol kommt dir wieder näher?

    Weil alle aufgelisteten Punkte die Dominanz in meinen Leben übernehmen. Ich könnte alle Problem, mit einen Schlag lösen und das nur mit 5,49 € pro Tag.

  • Ich verstehe nicht wie Du das meinst.

    Du verspürst jede Menge Besserung an in deinem Allgemeinbefinden, hast keinen Saufdruck und denkst nun es wird dir zu viel, würdest eventuell lieber saufen wollen um das ganze besser wieder kaputt zu machen?

    Verstehe ich das so richtig?

  • Weil alle aufgelisteten Punkte die Dominanz in meinen Leben übernehmen. Ich könnte alle Problem, mit einen Schlag lösen und das nur mit 5,49 € pro Tag.

    Das ist ein Trugschluss, Tron100 , und ich wünsche dir, dass du‘s nicht erst ausprobieren musst, um feststellen zu müssen, wie sehr du dich irrst.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Drei Monate, nachdem ich trocken wurde, hatte ich 7 Blockaden in der Wirbelsäule und meine linke Schulter hat völlig gestreikt. Da ging nichts mehr. Die Auswirkungen meines Bandscheibenvorfalls zeigten sich und es wurde immer klarer, dass der Schmerz dauerhaft bleiben und nur noch schlimmer wird, wenn ich nichts tue, um zumindest den Status Quo zu erhalten. Der Körper regeneriert, was früher durch den Alkohol betäubt wurde, wird nun spürbar. Und weil man sich nicht benebelt, kriegt man es auch volle Breitseite mit. Der Körper würde trotzdem schmerzen, auch bei Alkkonsum, man würde den Schmerz nur nicht mehr spüren und dadurch die körperlichen Grenzen missachten. Wenn man den Körper früher immer bis ans Äußerste getrieben hat, ist das natürlich eine Umstellung. Aber es gilt die Grenzen zu akzeptieren lernen. Man sollte auf die Signale des Körpers hören und dankbar dafür sein. Der Körper hat schon Einiges mitgemacht und dir auch gute Dienste erwiesen Tron100 .
    Auch wenn ich mit meinen 41 Jahren vielleicht noch nicht so ganz mitreden kann…aber alt werden ist nichts für Feiglinge. Der alternde Körper ist nicht mehr so wie mit 20 und schon gar nicht nach all den Jahren der Sauferei. Das Leben zeigt sich nunmal und hinterlässt Spuren. 🤷‍♀️

  • Hallo Tron, ich finde deine Aussagen etwas widersprüchlich? Du hast geschrieben das deine Beschwerden weg sind, Knie und Abszess mit Blitzheilung. Gegen Schmerzen kann man etwas tun, kann ich nur aus langer beruflicher Sicht sagen. Und jetzt denkst du wenn du Alkohol trinkst geht es dir besser, das ist ein Trugschluss. Ich würde erstmal die Ursachen bekämpfen und schauen, was man verbessern kann. Letztendlich ist es deine Entscheidung was du tust. Einen schönen Tag heute, wünsche ich dir.

  • Ich könnte alle Problem, mit einen Schlag lösen und das nur mit 5,49 € pro Tag.

    Hallo Tron100,

    Du könntest alle Probleme betäuben, damit magst du Recht haben, ebenso könntest du in eine komatöse Ohnmacht fallen, dann wären auch alle Probleme "weg".

    Doof nur, wenn man immer wieder erwacht, aus seinem Koma! = das klingt jetzt sehr lax und viel zu unernst, doch daran leiden oder litten doch so viele Betäubungssüchtige.

    Bei mir war's nicht anders, von Genuss war schon lange nicht mehr die Rede (bei mir)!

    Auch ich "schaffte"eine Flasche Wodka, zwar hätte eine halbe Flasche genügt, um mich gänzlich zu betäuben, doch auf Grund meines "Trainingszustandes" trank ich eben weiter ... bis die Wirkung einsetzte, mein Totalausfall, meine Ohnmacht/Schlaf.

    "Altwerden ist nichts für Feiglinge." ... diesen all zu oft belächelten Spruch, kann ich nur zustimmen, ich der jetzt auch alt wird/ist.

    Auch mein Leben wurde, nun alkoholfrei, nicht plötzlich lieblich, zufrieden und angenehm. Alle nicht-alkoholischen Probleme blieben bestehen, auch jegliche Unzufriedenheit!

    Die größte Herausforderung war für mich, mit diesen, bisher immer weggesoffenen Gefühlen zurechtzukommen, sie zu ertragen, anstatt ihnen durch Betäubung ständig zu entfliehen.

    Zugegeben meine Gesundheit (wohl bei jedem etwas anders) verbesserte sich merklich, zwar dauerte das seine Zeit, doch da passierte etwas. Auch konnte ich nach 40 Jahren Alkoholkonsum keine Wunder erwarten, zumal die letzten zwei Jahre meiner Saufzeit arg heftig waren.

  • Moin zusammen und besonders an diejenigen, die mir mit Rat zuseite standen und hoffentlich auch weiterhin stehen. Mein erster trockener Tag war der 26.08.2025 und mir ging es damals überhaupt nicht gut, psychisch und physisch.

    Und sorry, auch wenn ich hier einige enttäuschen, ich habe es nicht geschafft.

    Der erste Rückfall war Ende Oktober, über 2 Tage und mitte November, auch über 2 Tage, das zweite mal.

    Ich kam einfach nicht mehr, mit dem Druck zurecht.

    Nach dem 2. Mal, war mir klar, das es mir alles zuviel ist und musste eine Vollbremsung in meinem Leben machen. Auslöser war wohl mein Knie, welches tatsächlich den Geist aufgeben hat (laufen und Treppe steigen, waren nur noch mit starken Schmerzen möglich. Bin dann zum Arzt, mit der Hoffnung, daß es noch stärkste Schmerzmittel gibt. Ich habe dann auch Tropfen bekommen, die normaler Krebspatienten bekommen - ohne Wirkung.

    Ich habe dann die Reißleine gezogen und habe mich krank schreiben lassen. Bis das neue Knie drin ist (hoffentlich im 1. Quartal). Termine mit der Schmerztherapie, Nuklearmedizin und Orthopädie hatte ich sch hinter mir. Warte jetzt noch auf einen Termin bei die Kniesprechstunde im Krankenhaus. Bis dahin mache ich auch nichts mehr für die Arbeit, selbst im Homeoffice, um den Stress aus dem Weg zu gehen.

    Jetzt ist der Stress weg und die Schmerzen auf das Minimum gedrückt, seit dem kein Saufdruck mehr.

    Ich fange neue Hobbies an (Modelbau 1:87 und die Miniaturfotografie dazu).

    ich hoffe, das es jetzt auch so bleibt und ich den Saufdruck los bin.

  • Hallo Tron das hört sich echt übel an mit deinem Knie. Wünsche dir, dass es da bald Hilfe für dich gibt und du die Schmerzen los wirst. Drücke da schon mal die Daumen.

    Es ist sehr vorteilhaft, dass du ein neues Hobby begonnen hast, viel Freude damit. Das ist auch eine gute Strategie gegen Suchtdruck. Suchtdruck hat bei mir so ungefähr 20 bis 30 Minuten gedauert. Am Besten dagegen war immer unheimlich viel Mineralwasser zu trinken. Vielleicht hast du schon von der H A L T Regel gehört. Auch Hunger, Müdigkeit, Einsamkeit und Durst können Suchtdruck hervorrufen. Wir haben unter den „Artikeln“ sehr viele hilfreiche Tipps angesammelt. Hast du da schon mal reingelesen? Ist sehr empfehlenswert und bestimmt ist auch für dich etwas hilfreiches dabei.

  • Hallo Tron das hört sich echt übel an mit deinem Knie. Wünsche dir, dass es da bald Hilfe für dich gibt und du die Schmerzen los wirst. Drücke da schon mal die Daumen.

    Es ist sehr vorteilhaft, dass du ein neues Hobby begonnen hast, viel Freude damit. Das ist auch eine gute Strategie gegen Suchtdruck. Suchtdruck hat bei mir so ungefähr 20 bis 30 Minuten gedauert. Am Besten dagegen war immer unheimlich viel Mineralwasser zu trinken. Vielleicht hast du schon von der H A L T Regel gehört. Auch Hunger, Müdigkeit, Einsamkeit und Durst können Suchtdruck hervorrufen. Wir haben unter den „Artikeln“ sehr viele hilfreiche Tipps angesammelt. Hast du da schon mal reingelesen? Ist sehr empfehlenswert und bestimmt ist auch für dich etwas hilfreiches dabei.

    Hallo Emily, mit Flüssigkeiten zu mir zu nehmen ( ca. 4l pro Tag und das über Jahre. Die von dir angesprochene Artikel, hatte ich durchgelesen, ist aber nicht das richtige dabei.

    Mit der Knie-TEP habe ich schon Erfahrung ( rechte Knie wurde schon getauscht) und die Schmerzen drücke ich bis dahin auf das Minimum. Außer Arztbesuche und Einkaufen, mache halt nichts mehr außerhalb der Wohnung. Einkaufen möchte ich nicht auf meiner Frau abwählen, war auch die letzten 28 Jahre mein Job, genauso wie kochen. O, nach dem Einkaufen, bin ich erstmal ein paar Stunden ko, bis das Knie wieder mitmacht.

  • Und sorry, auch wenn ich hier einige enttäuschen, ich habe es nicht geschafft.

    Du hast hier niemanden enttäuscht. Darum geht es hier nicht. Mach dir keinen Kopf deshalb. Ich persönlich finde es nachvollziehbar, dass es unter den Umständen passiert ist. Wir sind alle nur Menschen, keine Maschinen. Du gehst damit offen und ehrlich um. Das zeigt, dass dir die Abstinenz wichtig ist. Darum geht es. Für dich. Ich drücke dir die Daumen, dass es mit deinem Knie besser wird. Schmerzen sind garstig und belasten die Psyche.

  • Hi Tron,

    wenn es jemanden trifft, dass du noch zweimal rückfällig geworden bist, dann bist du es doch, oder nicht?

    Wir teilen hier doch nur unsere Erfahrungen, um als Ressource zur Selbsthilfe zu dienen. Ob diese Ressource zur Selbsthilfe genutzt wird oder nicht, liegt nicht in unserer Verantwortung. Inwiefern sollten wir dann enttäuscht sein, wenn sie nicht genutzt wird?

    Ich finde das viel wichtiger, dass du den Mut gefunden hast, dich hier wieder zu melden und dir hier weitere Unterstützung für dich suchst.


    Du hast es dann doch probiert, mit nur 5,49 € pro Tag alle Probleme zu lösen, wie es dir Mitte Oktober noch durch Kopf ging. Und du hast am eigenen Leib erfahren, dass das nicht funktioniert.

    Du bist nicht der einzige, der noch mindestens eine Ehrenrunde drehen musste, um zu begreifen, dass Alkohol wohl doch keine Lösung ist. Das ist anderen hier auch schon passiert. Entscheidend ist meines Erachtens, was jemand daraus macht.

    Bleibt die Frage, ob diese Erfahrung nachhaltig genug für dich war, um nicht nochmals eine solche Erfahrung machen zu müssen. Entsprechende Gedanken könnten wieder kommen (Stichwort: Suchtgedächtnis - was immer das auch ist).


    Verstehe ich das richtig, dass du seit Mitte November nicht mehr getrunken hast, seit du die Vollbremsung gemacht hast?

    Dann war das wohl das, was du momentan wirklich gebraucht hast.

    Ich kann dir nur wünschen, dass mit der Knie-OP die Zeit der Schmerzen überstanden ist. Hast du dir schon Gedanken für den Fall gemacht, dass du nicht wieder ganz schmerzfrei wirst?

    Nur zu hoffen, dass der Saufdruck wegbleibt, könnte zu wenig sein…..


    Freundliche Grüße

    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hallo AmSee,

    Ich bin tatsächlich seit Mitte November trocken. Im Nachhinein habe ich jetzt das Gefühl, dass es einfach zuviel auf einmal war. Tagsüber hatte ich keine Probleme, nur nachts, wenn ich regelmäßig vor Schmerzen wach wurde (immer zwischen 02 und 03 Uhr.Da saß ich auf dem Balkon und habe eine nach der anderen geraucht. Habe dann Schlaf- und Schmerzmittel eingeworfen ohne Ende. Das wiederum hatte zur Folge, daß mein Kopf schlafen wollte aber meine Beine wollten lieber Marathon laufen.

    Dann kam die Krankschreibung und ich wurde ruhiger. Nachts werde ich immer noch um die gleiche Zeit wach. Gehe dann eine rauchen und werde nur noch Schlafmittel ein. Nach und nach habe ich dann weiter reduziert. Keine 2. Portion Schlafmittel mehr und habe gelernt, gleich wieder einzuschlafen.

    Seit ich das Ziel im Kopf habe mit der Knie-TEP werde ich ruhiger und kann mit dem Schmerz besser umgehen.

    Nach deiner Frage, was passiert, wenn ich dennoch weiter Schmerzen habe, kann ich noch nicht beantworten. Nur halt die Erfahrung nach der 1. Knie-OP, das ich dort schmerzfrei bin.

    Ich kann eigentlich gut mit Schmerzen umgehen Aber sind jetzt andere Schmerzen. Bei jedem Bein heben, rammt jemand in glühendes Messer in das Knie und bei normaler Bewegung sind es nur Stecknadeln. Vielleicht kann man das so beschreiben.

  • Hallo Tron100 ,

    ich hab selbst auch schon erlebt und nicht vergessen, wie unerträgliche, dauerhafte Schmerzen und mangelnder Schlaf mich völlig fertiggemacht haben. Das war bei mir zwar nicht das Knie, sondern hatte andere Ursachen, aber das kommt mir nicht ganz unbekannt vor, was du von dir erzählst.

    Nach dem bisschen, was ich aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis über die Transplantation künstlicher Gelenke (Knie und Hüfte) weiß, bringt das deutlich spürbare Linderung bis völlige Schmerzfreiheit. Du hast damit ja offenbar auch schon einmal gute Erfahrungen gemacht.


    Auf meine Nachfrage bin ich gekommen, weil mich interessiert, ob du dem Umgang mit möglichem Suchtdruck nun, da du etwas Abstand und die nötige Ruhe gewonnen hast, etwas mehr als „nur“ Hoffnung entgegensetzen kannst.

    Ich selbst lebe aufgrund meiner MS-Erkrankung im Prinzip ständig damit, dass es bei mir zu Verschlechterungen meines gesundheitlichen Befindens kommen kann. Das vergangene Jahr ist bei mir suboptimal gelaufen und letztens, als mir auf einmal die Beine versagten, befürchtete ich schon neues Übel. Es war zum Glück kein neuer Schub, später taten meine Beine wieder wie gewohnt ihren Dienst, aber erschrocken hat mich das schon.

    Und dann bringt ja auch das Alter zunehmend irgendwelche Zipperlein mit sich, im schlimmsten Fall Ernsteres.

    Für mich stellt sich immer wieder die Frage, wie ich ggf. für mich sorgen kann. Inzwischen übrigens nicht mehr, weil mir Alkohol als mögliche Lösung noch nahe wäre, das war bei mir nur am Anfang, sondern um möglichst bis zuletzt ein zufriedenes Leben führen zu können.


    Ich kann das sogar nachvollziehen, dass du das letzte Mal in den Artikeln nicht das Richtige für dich gefunden hast, aber interessant wäre jetzt vielleicht, sich auf die Suche zu begeben, was denn gegebenenfalls das Richtige für DICH wäre.

    Das von meiner Seite nur als Inspiration.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hallo AmSee,

    Wie schon gesagt, ist das rechte Knie nach der Erneuerung, absolut schmerzfrei. Allerdings brauchte es 3 Anläufe, das ich mich darüber freuen kann. Nach der 1. OP. Habe ich mir ein multiresusdenten Keim eingewandert, sodass ich eine Woche nach der REHA, wieder operiert werden musste. 8 Tage danach Schwall mein Knie wieder an, sodass es wieder operiert werden musste. Zum Glück war es kein Keim, sondern eine verletzte Gelenkkapsel. Eine 4. Operation wäre eine Versteifung gewesen. Nach insgesamt 5 Monaten wurde ich dann in den Lockdown entlassen.

    Die neue OP sehe ich aber jetzt ganz gelassen.

  • Hallo AmSee,

    Die neue OP sehe ich aber jetzt ganz gelassen.

    Die Frage nach meiner Ablenkunjg ist leicht zu beantworten.

    Modellbau 1:87. Das modellieren von Landschaften, Berge, Täler und dren Bepflanzungen. Häuser, Fabriken, Mühlen, Bauernhöfe, usw .. , sonstige Gebäude (alle beleuchtet). Halt mit viel Elektronik, das habe ich mal gelernt. Gerade die Fantasie und deren Ausführung bringt mich auf andere Gedanken und gibt mir viel Ruhe.

    Ich wünsche mir für die Zukunftdadms ich endlich meine anderen Hobbys nachgehen kann. Reisen, Ausflüge und Wandern, alles was ich jetzt nur eingeschränkt oder garnicht machen kann. Es geht schon an den Nieren, wenn man mit seiner Familie nicht mehr mithalten kann und nur noch als Fahrer gebraucht wird.

  • Modellbau 1:87. Das modellieren von Landschaften, Berge, Täler und dren Bepflanzungen. Häuser, Fabriken, Mühlen, Bauernhöfe, usw .. , sonstige Gebäude (alle beleuchtet). Halt mit viel Elektronik, das habe ich mal gelernt. Gerade die Fantasie und deren Ausführung bringt mich auf andere Gedanken und gibt mir viel Ruhe.

    Das kann ich sogar richtig gut nachvollziehen, weil ich daran auch meine Freude hätte. :) Mein Mann und ich hatten uns das letzten Winter schon mal vorgenommen, sind aber bislang noch nicht dazu gekommen. 🤷‍♀️

    Das kenne ich, das nicht machen zu können und nur die Fahrerin zu sein. Hab mich damit arrangiert, hoffe aber, dass das auch bei mir nochmals wieder etwas besser wird. Habe vor, in diesem Jahr eine Reha zu beantragen.

    Dir jedenfalls viel Erfolg und Glück, dass du das wieder machen kannst. 🍀

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!