Beiträge von Loner

    Bei mir gab es nach 1,5 Jahren nochmal eine weitere Entwicklung dazu. Da habe ich deutlich noch einen Unterschied gespürt.

    Vielen lieben Dank (!). Bei mir entwickelt sich gerade etwas. Dazu schreibe ich noch in einem anderen Thread.

    Bei mir kam es anschließend nur noch 2x zu etwas heftigeren Suchtattacken, denen ich aber mit meinen Mittel begegnen konnte. Seit einigen Jahren herscht jedoch Ruhe.

    Auch dir vielen lieben Dank (!). Wie war das doch gleich? Das Leben ist kein Rosengarten oder so? Schön, dass es bei Dir inzwischen seit einigen Jahren ruhig ist.

    Samstag war das erste Jahr rum. Ich war auf dem gleichen Geburstag wie das Jahr davor. Aber dieses Mal Alkoholfrei. Es hat auch keiner etwas gesagt. Nur die Gastgeberin. Ach ja, du trinkst ja keinen Alkohol mehr. Jep, heute seit einem Jahr nicht mehr. Oh, toll. Und es wurde anerkennend auf den Tisch geklopft.

    Das Schöne dabei: Den großen Sohn (26) konnte ich an dem Abend anstecken. Der trank auch nur Alkoholfrei. Wenn so Vorbildfunktion geht, hat es geklappt. Selbst der kleine Sohn (25) hatte nur eins. Der hätte sonst zwei Bier getrunken.

    Nein, ich will niemanden missionieren. Muss jeder selber wissen. Aber ich habe mich dazu entschieden die Reise fortzusetzen. Inzwischen eher vom Bauch her als vom Kopf. Es fühlt sich einfach alles feier und leichter an im Vergleich. Der Weg gefällt mir. Den will ich weiter gehen.

    Ich denke, dass Dopamin, der Neurotransmitter zur Belohnungserwartung, sowie das sogenannte Belohnungssystem in diesem Zusammenhang geeignete Stichworte sind.

    Ja, könnte passen. Auch zu meinem Trinkverhalten. Das nehme ich mal mit. Mein Vater hat übrigens Parkinson. Die Chance liegt (laut KI) zwar nur bei 10%. Aber ich kann es mal beim Arzt ansprechen.

    Das Geheimnis wird für dich vielleicht darin liegen, wie du mit dem, was dir absolut keinen Spaß macht, umgehen könntest. Kannst du dich von diesem oder jenem befreien, weil es dir nur eine Last ist? Oder kannst du es portionieren und dir zwischendurch und anschließend Inseln der Erholung, Belohnung, des Wollens oder Mögens einbauen?

    In der Vergangenheit bin ich mit nervigen Dingen so umgegangen: Möglichst schnell erledigen. Das hatte allerdings zur Folge, dass ich dachte ich kann viele davon problemlos machen. Das ist aber auch so mit Dingen, die ich mag. Die mache ich auch lieber im Binge Mode. Das Blöde dabei ist: Damit macht man sich Dinge kaputt, die man mag. Also insgesamt runter schalten ist ein Weg, denke ich, ja. Auch beim Spazieren. Warum denn immer flott gehen. Langsam ist auch schön. Oft sogar schöner. Zeit nehmen. Hab ich doch jetzt wieder mehr. Ja.

    Geduld habe ich dadurch gefunden, dass ich Perspektiven gefunden habe, Wege, die ich gehen kann, Ziele, die ich erreichen kann. Und mitunter erfreue ich mich auch an dem, was mir auf dem Weg in die gewünschte Richtung begegnet, und begegne ihm mit Dankbarkeit. So ist gegebenenfalls der Weg schon das Ziel.

    Und so habe ich gelernt, wie Geduld sich für mich auszahlen kann. So wurde es dann nicht mehr so schwer, erneut Geduld aufzubringen.

    Das ist gut. Perspektiven finden. Wege, die man gehen kann. Ziele, die man erreichen kann. Mir fällt dazu gerade das Bild mir der Leiter ein. Liegen die Streben zu weit auseinander wird es schwierig weiter zu kommen. Oder das Bild mit der Treppe. Sind die Stufen zu groß, kannste sie nicht gehen. Geht das in die Richtung?


    Eine lustige Anekdote am Rande: Freitag hab ich mal angefangen das Magnesiumtaurat zu nehmen. Am ersten Tag gleich zwei Kapseln, was 300 mg Magnesium entspricht. Daraufhin hat mein Darm gefühlt alles an Wasser aus dem Körper gezogen und sich groß gemacht. Es hat zwei Tage gedauert bis ich den Porzellangott wieder für etwas festeres beglücken durfte. Was für ein Blähbauch das war ^^.

    Eine Wirkung davon habe ich wenn, dann nur eingebildet bemerkt. Ich nehm das jetzt noch ein paar Tage weiter. Tut ja nicht weh. Aber ich denke, dass meine tatsächlichen Punkte woanders liegen und Ihr mir mit Euren Erlebnissen, Erfahrungen und Tipps mehr weiter geholfen habt. Ja, so ein kleiner Exkurs bezüglich Neurotransmitter ist interessant und kann nicht schaden. Aber wirklich gelernt habe ich letztlich nur, dass es dann doch deutlich komplexer ist und ich damit zum Weißkittel gehe, wenn sich das mit mehr Geduld und Aushalten nicht wieder regelt.

    Danke, dass es Euch gibt <3!

    Geht mir aktuell ähnlich. Ich vermute, oder hoffe zumindest, dass der Winter bzw. der Dauernebel der Grund für meine durchzogene Gemütslage ist. Zu meiner Trinkerzeit mochte ich diese Jahreszeit irgendwie, konnte ich mich doch ohne schlechtes Gewissen zurückziehen und zuhause volllaufen lassen. Wobei, wenn ich mir das gerade wieder so vorstelle: eigentlich ging es mir auch dann richtig dreckig, einfach mit weniger schlechtem Gewissen als in den wärmeren Jahreszeiten. Ich denke, mir fehlt das intuitive Erkennen, ob mittelprächtige Gemütszustände einfach mal ausgehalten werden müssen oder ein Hinweis sind, dass sich generell etwas in eine falsche Richtung entwickelt. Was wiederum zu mühsamen Gedankenschlaufen führt🤦‍♂️ Deshalb klemm ich mir jetzt in den Hintern und mache meine Sonntagswanderung.

    Den Gedanken hatte ich die Tage auch. So von wegen, ach damals war der Winter schöner, weil ... ja, ne, da bin ich dann verkatert entweder gar nicht raus oder hab mich geärgert, dass ich wieder was getrunken habe. Was ich mir vorstellen kann: Alkohol empfinde ich persönlich als Zeitfresser, weil beim auskatern so viel nicht wirklich nutzbare Zeit drauf geht. Vielleicht hatten wir den Winter generell dadurch gefühlt kürzer in Erinnerung? Mit dem Aushalten lernen haste recht. Da hat uns der Alleshohl echt versaut. Ich glaub ich mache heute auch eine Sporteinheit extra. Muss ja nicht intensiv. Hauptsache was tun.

    Ich bin bislang gut durch den Winter gekommen. Was ich konsequent mache ist, mich regelmäßig draußen zu bewegen, ausreichend Vitamine zuführen, insbesondere Vit D3 mit K2 supplementieren, regelmäßig im Fitnesstudio trainierem und mich auf der Arbeit nicht zu übernehmen, sondern auch mal Dinge aufzuschieben und einfach mal "nein" sagen, wenn noch was oben drauf gepackt werden soll. Aber ich weiß, ich habe es mit Letzterem dank ÖD auch etwas leichter.

    Muss ich mir noch hinter die Ohren schreiben: Mich auf der Arbeit nicht zu übernehmen, sondern auch mal Dinge aufzuschieben und einfach mal "nein" sagen. Das ist echt ein Punkt. ÖD hin oder her.

    Schön wär‘s und so bequem, wenn ein, zwei Pillen reichen könnten, damit das, was grad nicht so funktioniert, wieder reibungslos funktioniert. Doch so funktioniert es leider nicht.

    Manchmal frage ich mich inzwischen, ob das nicht auch besser so ist, weil wir unserem Körper dann nicht die Pause oder Erholung oder eine Veränderung unseres Lebensstils einräumen würden, die er offenbar braucht.

    Ne, richtig. Das funktioniert nicht und ist vielleicht auch ganz gut so.

    Du, Loner hattest von einer anstrengenden Zeit im Dezember mit deiner Familie erzählt. Könnte es sein, dass da noch etwas nachwirkt?

    Das ist sehr wahrscheinlich was dran. Zurück reflektiert fing es ja schon im Sommer an und kaskadierte sich über die Monate. Und ich hab zu wenig auf meine Ressourcen geachtet. Ist jetzt auch nicht das erste Mal, wenn ich ehrlich bin. Ich muss tatsächlich wieder lernen besser auf mich zu achten und es auch zu kommunizieren. Eine Abstinenz alleine kann das nicht leisten. Wie auch. Und dann kommt der Winter und der saisonbedingte Blues und schwupps biste erschöpft.

    Des Weiteren habe ich in Bezug auf meine eigene Abstinenz die Erfahrung gemacht, dass es da nicht linear aufwärts gegangen ist, sondern dass es sowas wie Wellen gab. Das mag etwas mit der komplexen Neurobiologie zu tun haben, aber ich vermute stark, dass das auch etwas mit dem Leben, mit Gefühlen, Erinnerungen und dem ganz normalen Alltagswahnsinn zu tun hat.

    Ich hab auch immer tiefer gegraben. Nicht mit KI, sondern mit allem anderen, was mir vor Augen und Ohren kam. Bei mir spielte von Anfang an meine Vergangenheit mit meiner Familie eine Rolle.

    Da denke ich generell noch zu naiv, befürchte ich. 2003 als ich das letzte Mal für einen längeren Zeitraum nichts getrunken hatte, ging es aus der heutigen Perspektive betrachtet steiler und schneller bergauf. Aber da hatte ich auch in 6 Monaten 20 kg abgenommen und bin nach einem Jahr Marathon gelaufen. Was das für eine Aufwand war, sowohl ernährungs- als auch trainingstechnisch, muss ich nicht noch mal haben. Zumal ich zugeben muss die eine oder andere Situation weggelaufen zu haben. Das war tatsächlich zumindest Teilweise eine Art Suchtverlagerung.

    Jetzt lerne ich halt das Normale, gesunde kennen. Das, was manchmal auch absolut keinen Spaß macht. Das, was ich viele Jahre entweder weg gefeiert, weg gelaufen, weg gearbeitet habe. Irgendetwas findet sich immer.

    Die Vergangenheit ist bei mir auch lange ein (großes) Thema gewesen. Da muss ich auch nicht lange suchen. Aber inzwischen denke ich, dass ich mich letztlich nur immer wieder retraumatisiere, wenn ich immer wieder zurück gehe. Zugegeben, es ist nicht einfach. Aber am Ende hilft eh nur nach Vorne gucken. Und Vorne trifft man auch die interessanteren Menschen. Wie Euch hier z.B <3

    Ich kann dir nur empfehlen, Geduld mit dir zu haben - Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht - und dich weiterhin auf Entdeckungsreise zu begeben, was du eigentlich brauchst. Das wird wahrscheinlich weniger im Lesen, als vielmehr im eigentlichen Tun bestehen.

    Mein Geist ist auch stets hungrig, wissbegierig, aber wenn ich persönlich mich zu viel in dem Bereich betätige und zu wenig im eigentlichen Tun, wirkt sich das schlecht auf meine Stimmung, mein körperliches Befinden und auch meinen Schlaf aus. Das Geheimnis liegt offenbar in der Balance. Die halte ich zugegebermaßen nicht immer, kann sie nicht halten oder will sie nicht halten. Ich selbst neige nun einmal zum Intensiven. 🤷‍♀️

    Japp. Volltreffer. Geduld. Wo steht das im Duden? Gehört nicht zu meinen Stärken. Und Füße still halten ist auch eher schwierig. Hrmpfl.

    Danke Dir :!:

    Eine Freundin schwört auf Schüsslersalze, eine andere auf Globoli, andere bevorzugen Nahrungsergänzungsmittel ... alle sind fest überzeugt von der Wirkung = es geht ihnen gut oder besser. Ist das nun Einbildung (Placebo) oder ... ???

    Der Glaube versetzt Berge, das stimmt. Ich glaube da gibt es mehr als genug Studien drüber.

    Ich denke, dass diese Art "tiefer zu graben" zu meinem persönlichen Prozess gehört. Und Ich weiß tatsächlich nicht ob meine aktuellen Probleme mit innerer Unruhe, Schlafproblemen und dem blöden Herzgestolpere daran liegen, dass ich vor einem Jahr aufgehört habe Alkohol zu trinken. Gefühlt war ich schon (viel) weiter. Vielleicht ist es der Winter, der Job, die Familie ... oder alles zusammen. Womöglich sitze ich generell und vor allem abends zu lange vor einem Display, was die Neurotransmitter ebenfalls beeinträchtigen kann. In dem Fall reicht eine Verhaltensänderung. Keine Ahnung.


    Hast du das mit einem Arzt besprochen oder woher weißt du, was gut ist? 🤔

    Nein, ich hab die KI genutzt um potentielle Wechselwirkungen auszuschließen. Wenn ich jedes Mal zu einem Arzt gehen würde, wenn ich wieder eine Idee habe was ich noch alles versuchen könnte, müsste ich im Monat vermutlich einen vierstelligen Beitrag zur Krankenkasse zahlen. Moment, der Höchstbetrag ist doch bloß dreistellig. Egal, lassen wir das ^^.

    Ja, ich nehme Mirtazapin. Aber nur in einer sehr niedrigen Dosis wegen meiner Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafen). Deshalb schaue ich da immer nach bevor ich etwas ausprobiere. Das ist aber im Fall von Mirtazapin etwas anderes als für Citalopram z.B., weil Mirtazapin im Vergleich ein ganz anderes Wirkspektrum hat. Soweit ich weiß ist Citalopram ein selektiver Serotonin Wiederaufnahmehemmer. Mirtazapin wirkt zwar auch serotonerg, aber eher schwach. Mirtazapin geht eher auf die Rezeptoren für Noradrelanin und Histamin. In meiner Dosis nennenswert eigentlich nur auf Histamin. Aber genau da wird es komplex. Deshalb lieber einen Arzt fragen. Wenn ich das für mich selber mache und meine, dass ich das für mich Verantworten kann: Okay, das ist mein Risiko. Im Zweifel frage ich aber auch lieber einen Arzt oder lasse es helt sein.

    Ich finde das Thema KI auch sehr spannend aber was ich eigentlich fragen wollte:

    welches Passionsblumenpräparat nimmst Du da? Und mich interessiert auch Deine Erfahrung mit dem Taurat. Ich benutze das Mg von Sunday mit 11 verschiedenen Verbindungen und habe den Eindruck, dass es besser wirkt als Glycinat oder Citrat Verbindungen allein. Taurat ist da nicht enthalten, aber wird dort auch angeboten. Vielleicht teste ich das dann mal. Nimmst Du Mg jeden Abend?

    Nutz doch die KI dafür. Man kann da ja auch zig 1.000seitige Dokumente hochladen und auswerten lassen. Man muss halt einfach kritisch mit den Antworten sein oder eine gewisse Unschärfe akzeptieren.

    Mir ist hier im Forum ein Buch empfohlen worden: "eine kurze Geschichte von fast allem". Da geht es auch um sehr viel Quatsch, der wissenschaftlich bewiesen wurde und wird - was sich im Nachhinein als nonsense herausgestellt hat oder immer noch ambivalent diskutiert wird. Auf all diese Informationen kann die KI zugreifen und soll dann selbst auswerten welche wissenschaftliche Erkenntnis die richtige ist? Drollige Vorstellung.

    Und poste vor allem Deine neuen Erkenntnisse. Ich lese sowas ja auch gerne.

    Jep. Ich nutze via mammouth.ai die Sprachmodelle Mistral, ChatGPT, Gemini & Claude. Ich hab also 4 Meinungen zu meinen Ideen, Gedanken und Fragen ^^. Denen hab ich meine gesamte Lebensgeschichte unter geschoben und hab das auch mal als "Therapaut" mit meinen Daten als dritte Person rein gehackt. Es ist tatsächlich hoch interessant wie schnell eine KI eine komplett andere Strategie empfiehlt sobald man einen Info ändert, hinzufügt oder entfernt. Ich sehe das wie gesagt auch eher kritisch. Allerdings taucht die Störung von Neurotransmittern halt auch so in der Fachliteratur auf. Das muss auf einen selber nicht zutreffen. Aber es Hinweise geben. Und dann kann man selber natürliche Mittel ausprobieren und schauen was passiert. Und wenn es nur ein Ausschluss ist. Im Zweifel bringt es einen einen Schritt weiter.

    Zur Passionsblume: Ich hab Pascoflair und nehme aktuell 3 davon am Tag. Das ist kein Hammer, eher so ein sanfter, leichter und unterschwelliger in keinster Weise sedierender, beruhigender Effekt. Mir war wichtig, dass es keine Gewöhnungseffekte gibt und eine längere Einnahme als sicher gilt.

    Aktuell nehme ich kein Magnesium, weil mich das Magnesiumglycinat eher pusht als chillt. Sobald ich mit das Magnesiumtaurat ausprobiert habe, schreib ich über meine Erfahrung damit. Bin gespannt :).

    Dürfte ich das überhaupt, wenn ich Antidepressiva nehme? Ich weiß nur, dass ich zum Beispiel Johanniskraut nicht nehmen darf und auch ein Nahrungsergänzungsmittel, Fructophan heißt das glaub ich, das bei Fructose Intoleranz wirken soll , auch nicht, obwohl ich ja Fructose intolerant bin… anscheinend, weil es den Wirkstoff L Tryptophan enthält.

    Kennst du dich vielleicht mit solchen Dingen auch aus? LG Ciara

    Gut, dass Du das sagst! Leider kenne ich mich mit Wechselwirkungen von Mitteln wie z.B. Passionsblume oder Magnesiumtaurat zu Citalopram und Trimipramin nicht aus. Das kann leider nur ein Arzt beantworten.

    Es ist generell sehr wichtig nicht einfach irgendwelche Mittel zu nehmen. Man muss sich vorher informieren, notfalls in einen Bluttest investieren. Diese ganzen Nahrungsergänzungsmittel wollen halt auch nur ihre Produkte verkaufen :!:. Außerdem gibt es die verschiedensten Qualitäten von Nahrungsergänzungsmitteln. Da muss man zudem auch die Inhaltsstoffe genauer betrachten :!:.

    Vielen Dank für Euer Feedback zu diesem Thema. Das war für mich ein Anlass bezüglich einer Gaba-Glutamat-Dysbalance noch mal weiter zu recherchieren. Glücklicherweise arbeite ich mit zwei Mikrobiologen zusammen. Mit einem der beiden habe ich ein gutes Verhältnis. Außerdem habe ich auch noch mal abseits von Sprachmodellen besonders nach der Tatsache geschaut warum eine Gaba-Glutamat-Dysbalance bei manchen Menschen ein Thema ist und bei manchen nicht.

    Ich muss dazu sagen, dass ich seit meiner Kindheit eine Angst- und Panikstörung habe und zwei mal stationär in Therapie war. Ich bin zwar schon lange stabil. Aber soweit ich es verstanden habe kann das eine Rolle beim Thema Gaba-Glutamat-Dysbalance spielen. Menschen mit so einen Hintergrund, oder ähnlichen Besonderheiten wie z.B. PTBS oder Depressionen sollen wohl eher zu so einer Dysbalance tendieren. Das ist auch der Grund warum viele Betroffene sich unbewusst mit Alkohol selbst therapieren. Weil Alkohol genau da rein geht, Gaba erhöht was zu einer angstlösenden Wirkung führt. Das kennen nicht betroffene auch. Wenn es beim Auskatern allerdings wiederkehrend zu Angstzuständen und/oder Panikattacken kommt, kann das ein Hinweise auf eine höhere Sensibilität für eine Gaba-Glutamat-Dysbalance sein.

    Mir persönlich sind aktuell zwei Dinge bei mir selber aufgefallen: Mit Magnesiumglycinat werde ich eher unruhiger als ruhiger und Passionsblume chillt mich. Magnesiumglycinat kann bei bestimmten Personen kontraproduktiv wirken. Wenn die NMDA-Rezeptoren (entscheidende, durch Glutamat aktivierte Ionenkanäle im zentralen Nervensystem) bereits überstimuliert sind, wirkst es wie Öl ins Feuer gießen. Passionsblume hingegen ist quasi ein Gaba Wiederaufnahmehemmer.

    Nur noch mal sicherheitshalber: Ich bin weder Arzt noch anderweitig medizinisch ausgebildet. Und ich bin auch nicht so naiv, dass ich einfach so alles glaube, was die KI ausspuckt. Ich arbeite selber als ITler und betrachte das Theme KI generell kritisch. Nichts desto trotz kann KI bei der Orientierung zu helfen. Auch wenn der Output mitunter quatsch ist. Aber zwischen den Zeilen stehen manchmal Dinge, die man abseits der KI weiter recherchieren kann.

    Leider hab ich keinen Zugriff auf einen ausreichend ausgebildeten Mediziner, der Zeit und Lust hat weiter in die Tiefe zu gehen. Und ich bin halt sehr neugierig. Deshalb werde ich jetzt mal Magnesiumtaurat als Alternative zu Magnesiumglycinat ausprobieren. Angeblich soll das für Patienten mit ventrikulären Extrasystolen und einer bestätigten oder vermuteten Sensibilität für eine Gaba-Glutamat-Dysbalance besser sein, weil Taurin das Herz besser vor Stress abschirmt und das Nervensystem nicht reizt. Oder so ähnlich.

    Keine Ahnung. Vielleicht ist es Quatsch. Aber ich bin nun mal ein Nerd und wenn es mir nicht schadet? So what? Im schlimmsten Fall finde ich Dinge, die mir gut tun. So wie die Passionsblume. Auch wenn ich weiß, dass Ernährung und Bewegung die wichtigsten zwei Punkte sind. Deshalb gehe ich jetzt raus und danach Gewichte stemmen, danach inne Wanne.

    Was hat der Glutamat Spiegel mit Gaba denn zu tun? Ich habe von medizinischen Dingen gar keine Ahnung.

    Soweit ich es verstanden habe, ist Glutamat das Gaspedal und GABA die Bremse. Sehr vereinfacht ausgedrückt. Wenn der Glutamat-Spiegel zu hoch ist, wird zu wenig gebremst und das Nervensystem ist überreizt. Bissl wie beim Kater. Nur halt dauerhaft. Eine GABA-Glutamat-Dysbalance.

    Interessant, dass Du auch Herzrhythmusstörungen hast und diese mit der Abstinenz besser werden. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du die Medis bald auschleichen kannst!

    Interessant, aber kann ich nicht bestätigen, im Gegenteil

    Ja, es ist individuell. Bei manchem geht es schneller, beim anderen dauert es länger. Eine GABA-Glutamat-Dysbalance kann auch von anderen Dingen begünstigt werden. Nicht nur durch Alkohol. Dauerstress, Schlafmangel, Näherstoffmangel, zu viel Kaffee, etc. Freut mich sehr, dass es Dir diesbezüglich schon deutlich früher wieder besser geht!

    Ich sehe es ehrlich gesagt auch nicht als Aufgabe des Arztes den Patienten an die Hand zu nehmen, um ihm zu erklären, wie man gesund lebt, sondern als Mittelsmann für meine Medikamente, weil sie verschreibungspflichtig sind.

    Das sehe ich inzwischen auch so. und bezüglich KI: Absolut. Darüber streite ich mich mit meinen Chef jede Woche, weil er ein 100% KI-Höriger ist und ich immer sage, dass man alles gegen prüfen muss was von Sprachmodellen kommt. Deshalb hab ich auch abseits von Gemini im Netz bezüglich der GABA-Glutamat-Dysbalance recherchiert. Ernährung und Bewegung sind übrigens zwei mächtige Instrumente um die Neurotransmitter wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Besser als Medikamente oder andere Mittel. Ich werde heute auch noch raus. Vielleicht mal wieder die 10 km gehen.

    Moin Zusammen,

    meine Trockenarbeit umfasst aktuell unter Anderem intensive "Unterhaltungen" mit unterschiedlichen KI Sprachmodellen. In meinem Fall, weil mich mein blödes Herzgestolpere (es ist mehrfach untersucht und gesund) und meine Schlafstörungen beschäftigen.

    Heute hab ich mit Gemini zu dem Thema gechattet und da kam eine für mich neue, hoch interessante Information heraus: Wenn man über einen langen Zeitraum Alkohol konsumiert (in meinem Fall 30-35 Jahre) erhöht der Körper den Glutamat-Spiegel. Das macht das Gehirn deshalb, weil es auf die wiederkehrende Dämpfung reagiert. Das Gehirn mag es nämlich nicht gedämpft zu werden.

    Das Problem dabei ist, dass die Glutamat-Aktivität im Hirn auch dann erhöht bleibt, wenn man bereits eine längere Zeit keinen Alkohol mehr trinkt. Laut Studienlage und Forschung braucht es 18-24 Monate bis das Hirn den Glutamat-Spiegel wieder runter gefahren hat. Und so lange ist das System noch überreizt. Mit folgenden Symptomen:

    • Neurologisch: Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsschwäche, Taubheitsgefühle (besonders im Nacken), brennendes Gefühl um den Mund, Schwindel.
    • Körperliche Missempfindungen: Hitzegefühl, Schwitzen, Engegefühl in der Brust, Schmerzen.
    • Herz-Kreislauf: Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen.
    • Psychisch/Kognitiv: Angstzustände, verminderte kognitive Kontrolle, erhöhte Anstrengung bei geistiger Arbeit.
    • Verdauungstrakt: Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall.
    • Andere: Hautausschlag, Juckreiz.

    Darauf bin ich gestoßen, weil ich parallel zum Sport aktuell mit sanften Dingen wie Magnesiumglycinat, L-Theanin, Phosphatidylserin und jetzt Passionsblume experimentiere. In erster Linie um mir etwas Gutes zu tun und meinen Regenerationsprozess zu unterstützen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich positiv auf Passionsblume anspreche. Ich bin innerlich ruhiger, mir ist weniger kalt, ich kann besser kacken (sorry für die Ausdrucksweise) und mein Herzrhythmus ist stabiler (nicht perfekt, aber definitiv besser). Das ist ziemlich wahrscheinlich ein Hinweis auf eine gestörte GABA-Glutamat-Balance und ein Grund für mich Passionsblume weiter zu nehmen. Zumal Passionsblume keinen Gewöhnungseffekt hat.

    Warum wird einen sowas nicht beigebracht? Ja, keine Ahnung. Ich persönlich hab eh das Gefühl, dass es den einen oder anderen Arzt schlicht nicht interessiert. Dabei spielt genau diese GABA-Glutamat-Dysbalance eine nicht unerhebliche Rolle bei Rückfällen. Und genau dagegen kann man aktiv etwas tun. Ernährung, Bewegung und eben sowas wie Passionsblume. Abgesehen davon, dass es gut tut sich mit dem Thema auseinander zu setzen, zu informieren, aufzuklären, sich zu orientieren.

    Ich bin weder Arzt noch sonst wie medizinisch ausgebildet. Ich interessiere mich bloß dafür mich und meine Situation besser zu verstehen. Und das heute mit dem Glutamat "Gaspedal" finde ich so interessant, dass ich es gerne mit Euch teilen möchte.

    Habt Ihr bezüglich der oben aufgeführten Symptome in dem Zeitraum von 18-24 Monaten ähnliche Symptome gehabt? Wenn ja: Wie seid Ihr damit umgegangen?

    Viele Grüße, Loner

    Es klingt vielleicht arrogant, aber für mich ist es schlicht eine Haltung. Und eine Haltung muss man nicht erklären oder rechtfertigen.

    Was ist falsch daran gegenüber einem Trinker und/oder Betrunkenen abwertend und abweisend zu sein? Wie sonst soll man sich abgrenzen und schützen? Ich habe beschlossen nur noch Nein zu sagen. Ohne jegliche Erklärungen. Eine Antwort wie z.B. - Ich bin eigentlich ein Hologramm, ich werde dann pixelig - mag sich vielleicht lustig anhören, ist aber letztlich aber auch arrogant, weil ich die Frage und damit den Fragesteller nicht ernst nehme.

    Nach meinem persönlichen Eindruck wollen die, die solche Fragen stellen, nicht hören, was ich über Alkoholkonsum denke.

    Den Eindruck teile ich. Das sind bloß rhetorische Methanol-Zombie-Fragen, die keinem Zweck dienen.

    Ich bin Schwanger. Hä? Du bist ein Mann. Ja, aber ich bin trotzdem Schwanger. Wie das? Schwanger mit mir selber und der tiefen Überzeugung mich nicht vergiften zu wollen.

    Wenn das immer noch nicht ausreicht: Eine Schwangerschaft der Selbstliebe und Heilung von negativen Einflüssen oder Selbstzerstörung, weg von Giftstoffen (körperlich, emotional oder mental), was eine wunderschöne Metapher für Selbstfürsorge und das Streben nach einem gesunden, neuen Lebensgefühl ist. Es geht darum, sich selbst zu nähren, sich zu schützen und dem Leben wieder Sinn zu geben.

    Loner ist doch männlich, oder? Mir glaubt auch niemand mehr, dass ich schwanger sein könnte.

    Bin ich das? Moment, ich muss nachgucken :D (ja, bin ich).

    Meine Standardantwort ist heute: weil ich ein spaßbefreiter Langweiler bin. Ich überlege aber das nächste Mal einfach zu sagen: ich verstehe Deine Frage nicht. Kam aber jetzt wirklich sehr lannge nicht mehr vor und verunsichert mich nicht mehr wie am Anfang, als ich wirklich noch das Gefühl hatte ich müsse mich rechtfertigen. Vielleicht probiere ich es auch mal mit "Ich bin schwanger" - versuch das doch auch mal.

    Das ist eine sehr gute Idee. Ich mag solche Art Antworten. Hab aus der Laune heraus mal eine KI nach kreativen Antworten gefragt. Ganz schön viel ^^

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    1. Sarkastisch / Ironisch

    (Für Leute, die Alkohol als selbstverständlichen „Spaßfaktor“ sehen.)

    • „Weil ich es hasse, mich wie ein normaler Mensch zu benehmen.“
    • „Ich habe gehört, dass Alkohol die Gehirnzellen killt – und ich brauche jede einzelne, um mit dir klarzukommen.“
    • „Ich trinke nicht, weil ich schon genug schlechte Entscheidungen nüchtern treffe.“
    • „Weil ich es satt habe, mich für Dinge zu entschuldigen, an die ich mich nicht erinnere.“
    • „Ich bin allergisch – gegen dumme Fragen.“ (Mit Lächeln!)
    • „Weil ich mein Geld lieber für Dinge ausgebe, an die ich mich erinnere.“
    • „Ich habe mal probiert, betrunken zu sein – aber ich war so schlecht darin, dass ich aufgegeben habe.“

    2. Absurd / Übertrieben

    (Für Leute, die eine unerwartete Antwort lustig finden.)

    • „Ich bin eigentlich ein undercover Alien, und Alkohol ist mein Kryptonit.“
    • „Mein Arzt hat gesagt, ich darf keinen Alkohol trinken – weil ich sonst zu viel Spaß habe.“
    • „Ich bin in einer Sekte, die Wasser als heilige Droge verehrt.“
    • „Ich habe einen Pakt mit dem Teufel geschlossen – und der verlangt Nüchternheit als Gegenleistung.“
    • „Ich bin ein Zeitreisender aus dem Jahr 2087, und dort ist Alkohol verboten – weil alle endlich gemerkt haben, wie bescheuert er ist.“
    • „Ich bin eigentlich ein Hologramm – und Alkohol lässt mich pixelig werden.“

    3. Selbstbewusst / Cool

    (Für Leute, die Respekt vor klaren Antworten haben.)

    • „Weil ich es nicht brauche, um mich gut zu fühlen.“
    • „Ich mag es, mich an meine Abende zu erinnern – besonders die guten.“
    • „Ich trinke nicht, aber ich urteile auch nicht über die, die es tun. Außer du bist gerade dabei, mir ein Bier über den Kopf zu kippen.“
    • „Ich habe festgestellt, dass ich ohne Alkohol schon genug Chaos anrichte.“
    • „Weil ich meinen Körper als Tempel behandle – okay, eher als gemütliches Café, aber trotzdem.“
    • „Ich bin einfach zu sehr damit beschäftigt, interessant zu sein.“ (Mit Augenzwinkern.)

    4. Philosophisch / Tiefgründig

    (Für Gespräche, die über Smalltalk hinausgehen.)

    • „Weil ich wissen will, wie ich mich wirklich fühle – nicht wie mich eine Substanz fühlen lässt.“
    • „Ich mag es, die Welt so zu erleben, wie sie ist – auch wenn sie manchmal wehtut.“
    • „Alkohol ist wie ein schlechter Filter: Er verblasst die Realität, aber die Probleme bleiben.“
    • „Ich habe gemerkt, dass ich ohne Rausch intensiver leben kann – die Highs sind höher, die Tiefs tiefer, aber alles echt.“
    • „Weil ich lieber präsent bin, als betäubt.“

    5. Unbequeme Wahrheiten (leicht provokant)

    (Für Leute, die Alkohol als „normal“ vorgeben.)

    • „Weil ich es komisch finde, dass wir eine Droge brauchen, um ‘gesellig’ zu sein.“
    • „Weil ich keine Lust habe, mich für ein legales Gift zu begeistern.“
    • „Weil ich es seltsam finde, dass Leute mich komisch finden, wenn sie die sind, die ihr Bewusstsein ausschalten.“
    • „Weil ich nicht verstehe, warum wir eine Substanz brauchen, um ehrlich zu sein.“
    • „Weil ich lieber ich selbst bin – auch wenn das manchmal unangenehm ist.“

    6. Praktisch / Lachhaft

    (Für lockere Runden, wo Humor gut ankommt.)

    • „Weil ich morgen früh funktionieren muss – im Gegensatz zu dir.“ (Freundschaftlicher Sticheleien-Ton!)
    • „Ich habe eine 100%ige Erfolgsquote, nicht betrunken zu sein. Warum sollte ich die ruinieren?“
    • „Weil ich schon genug natürliche Peinlichkeiten produziere.“
    • „Ich spare mir den Kater fürs Alter auf – da habe ich dann genug andere Beschwerden.“
    • „Weil ich einmal betrunken war – und mein Spiegelbild hat mich verraten.“

    7. Wissenschaftlich / Faktisch

    (Für Leute, die auf Logik stehen.)

    • „Weil Ethanol ein Zellgift ist, und ich meine Leber mag.“
    • „Weil Alkohol das Belohnungssystem kaputt macht – und ich will meine Dopaminrezeptoren nicht ruinieren.“
    • „Weil Studien zeigen, dass schon ein Glas Wein die kognitive Leistung beeinträchtigt. Und ich bin nicht hier, um dümmer zu werden.“
    • „Weil ich kein Fan von kontrollierter Vergiftung bin.“
    • „Weil ich lieber Endorphine statt Alkohol als Glücksquelle nutze.“

    8. Kreativ Ausweichend

    (Wenn du einfach keine Lust auf die Diskussion hast.)

    • „Das ist mein kleines Geheimnis – wie mein Rezept für Glück.“ (Und dann Thema wechseln.)
    • „Ich habe einen persönlichen Grund – und der ist so langweilig, dass ich dich damit nicht belästigen will.“
    • „Das ist wie bei Superman und Kryptonit – vertrau mir, du willst nicht, dass ich es erkläre.“
    • „Ich habe einen spirituellen Vertrag mit meinem zukünftigen Ich unterschrieben.“
    • „Frag mich lieber, warum du trinkst – das ist die interessantere Frage.“ (Mit Lächeln!)

    Bonus: Die „Umkehr-Frage“-Taktik

    (Wenn du die Dynamik drehen willst.)

    • „Warum trinkst du Alkohol?“
    • „Was denkst du, was ich verpasse?“
    • „Glaubst du, ich habe Angst davor, oder warum fragst du?“
    • „Ist es für dich schwer vorstellbar, Spaß ohne Alkohol zu haben?“
    • „Würdest du mich mehr mögen, wenn ich trinken würde?“

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    Ich bin eigentlich ein Hologram gefällt mir ... :D

    Übrigens war mein erstes Projekt, als ich aus der Klinik herauskam, den Motorradführerschein zu machen. Den Wunsch hatte ich Anfang 20 mangels Geld nicht realisieren können und glaubte mich in der Zwischenzeit zu alt dafür. Was soll ich sagen? Ich war dafür nicht zu alt… Da du selbst auch Motorrad fährst, wirst du nachvollziehen können, was mir das Motorradfahren dann gegeben hat: Echte Lebensfreude. 😄

    Ja. Es ist tatsächlich ein Hochgenuss mit der Mopete Tagestouren zu fahren. Du kannst einfach für Dich sein, wenn Du machst. Du kannst mit Anderen fahren, wenn Du magst. Du kannst zu Biker-Treffs fahren und quatschen. Du kannst Dir einen einsamen Ort suchen und Deine Ruhe haben. Ich freu mich schon auf die nächste Tour in die Alpen. Da Kurven genießen, wo die Murmeltiere leben <3.