• Paul hat in RE: Versehentlich Alkohol getrunken, was nun? in Beitrag #39 von diesem Test berichtet. In der darauffolgenden Diskussion hat er begründet, dass er ihn durchgeführt hat, um zu testen, welche Wirkung und ob überhaupt eine Wirkung das auf ihn rein körperlich hat. Er wollte sich selbst etwas beweisen.


    Emily , was möchtest du für dich denn aus Pauls Test schließen?

    Würdest du wieder ab und zu ein Glas Wein trinken wollen, wenn das Risiko, dass du früher oder später wieder einen Kontrollverlust erleidest, nicht (mehr) bestünde?


    Ich persönlich möchte, selbst wenn dieses Risiko bei mir nicht mehr bestünde, keinen Alkohol mehr trinken. Insofern habe ich überhaupt nicht das Bedürfnis, auszutesten, ob ich zu denen zähle, die so etwas wie „Selbstremission“ erfahren haben.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • was möchtest du für dich denn aus Pauls Test schließen?

    Nichts weiter. Für mich käme so ein Test nicht in Frage.

    Würdest du wieder ab und zu ein Glas Wein trinken wollen, wenn das Risiko, dass du früher oder später wieder einen Kontrollverlust erleidest, nicht (mehr) bestünde?

    Das kann ich so gar nicht sagen und beantworten. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen NUR 1 Glas Wein zu trinken. Deshalb ist konsequente Abstinenz für mich der beste Weg. Das Risiko irgendwelcher Tests gehe ich erst gar nicht ein. Und solche Überlegungen was wäre wenn sind zuviele Gedanken an Alkohol und Sucht. Ich kontrolliere meine Gedanken sogar, damit das Thema sowenig wie möglich Raum bekommt. Lediglich im Forum ist das Thema aktiv und zwar nur um den Respekt zu behalten. Kontrolliertes Trinken und Tests sind nicht meins.

  • Warum sollte ich den "Paul" nachmachen? Das erschließt sich mir nicht. Als ich früher meine Saufpausen machte, hat mir stets das erste Bier nicht geschmeckt. Deshalb habe ich dann sofort das zweite reingekippt, weil der Appetit gerne mal mit dem Essen (hier Trinken) kommt. Nach 2 Weißbieren war mir dann eh alles egal.


    Daher experimentiere ich nicht mit so was herum, das ist mir viel zu heikel. Ich lange auch nicht mit der Hand nach einem giftigen Tier in der eingebildeten Hoffnung, das Vieh werde mich nicht beißen, und wenn, dann wird's schon nicht so schlimm.;)

  • Hallo willibald42,

    danke für deinen Bericht! Mir fällt auf, bei den Antworten darauf: alles was außerhalb der Vorstellungskraft liegt, wird selten akzeptiert oder gar für unmöglich gehalten. Ähnliches kenne ich von diversen "Kampfkunstsportarten" oder vom höheren Yoga.

    Für unmöglich halte ich das nicht, aber für 99,9 Prozent aller Leute, die betroffen sind, ist das schlicht nicht anwendbar oder umsetzbar.

    Um es mal ganz klar zu sagen: Würde ich mich hier hinsetzen, mir ein Bier aufmachen, es trinken und warten, was passiert, dann garantiere ich dir, dass erst einmal absolut nichts passiert.

    Das hat nichts damit zu tun, dass ich Wunder vollbringen kann, sondern damit, wie ich mental an dieses „Experiment“ herangehe. Wir könnten es für den Augenblick vielleicht Autosuggestion nennen. Oder ich hätte für diesen Moment schlichtweg die Beherrschung, mich zusammenzureißen, weil mein Mindset heute ein völlig anderes ist. Und ja, vielleicht würde ich sogar feststellen, dass die Suchtmuster nicht mehr so tief in mir verankert sind, wie ich glaube, dass sie es sind.

    Aber warum, warum um alles in der Welt, sollte man das probieren?

    Man sitzt hier in einem Forum, erzählt, wie erleichtert man ist und wie gut es einem geht, beschreibt im selben Atemzug, wie beschissen die Vergangenheit war, um dann aber zu sagen: „Joah, aber wenn ich wollte, könnte ich trinken, macht mir nämlich nichts aus.“

    Das ist weder rational, noch beweist es irgendwelche übermenschlichen Kräfte, noch macht es in irgendeiner Weise Sinn. Es ist einfach unlogisch.

    Da gehe ich lieber für ein Jahr in ein Kloster und lasse mir dann eine Bambusstange ins Gemächt kloppen und wehre den Schlag mit meinem linken Hoden ab.

    Aber da weiß ich, ich habe 1 Jahr hart dafür trainiert. Und meine „Meister“ wissen, was sie tun.

    Sidenote: In den traditionellen Lehren des Yoga und der Kampfkünste (oft Buddhismus) werden berauschende Mittel strikt abgelehnt. Es mag den einen oder anderen Lifestyle Yogiflieger geben, der sich nach seiner Session eine Flasche Pinot Grigio aufmacht, oder ihren Geist mit Dope und LSD erweitern.

    Doch, Moment, es gibt zwei weise Männer, die dürfen das offiziell. Der heilige Sido und Snoop Dogg sind die einzigen, die hakendicht ihre Künste zeigen dürfen... na ja, Hans Peter... sorry, „Poet“ H.P. Baxxter vielleicht auch noch ;) How much is the.....Bier?

  • Würde ich mich hier hinsetzen, mir ein Bier aufmachen, es trinken und warten, was passiert, dann garantiere ich dir, dass erst einmal absolut nichts passiert.

    Ich würde sogar behaupten, dass es vielen von uns so gehen würde. Es ist nämlich nicht so, dass das versehentlich gegessene Dessert mit Schnaps oder die eine Likörpraline eine Verwandlung á la Hulk auslöst - so wie es gerne dargestellt wird.

    Aber es passiert was. Als Langzeitabstinenter mit entsprechemdem Mindset kann man das sicherlich verwinden. Dennoch ist da was im Kopf passiert und selbst wenn es nur der flüchtige vorbeihuschende Gedanke ist: "Das war ja gar kein Problem, hab ich überhaupt ein Problem?"

    Genau das ist mir in der Vergangenheit immer wieder passiert. Ich habe über Monate nichts getrunken und dann war da immer etwas, eine bestandene Prüfung, eine Hochzeit, ein Jubiläum oder einfach nur eine Situation, wo man geglaubt hat, dass das jetzt einmal sein darf und kein Problem werden wird. Ich bin nach diesen Events nicht wieder in exzessive Saufgelage zurückgefallen, aber es schlichen sich immer öfter Anlässe ein, wo dann wieder diese Ausnahme gemacht werden durfte und plötzlich war das Grill-Wochenende auch ein Anlass. Die Anlässe wurde immer banaler und die Trinkerei immer regelmäßiger.

    Beste Grüße Helga

  • Das kann ich so gar nicht sagen und beantworten. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen NUR 1 Glas Wein zu trinken. Deshalb ist konsequente Abstinenz für mich der beste Weg. Das Risiko irgendwelcher Tests gehe ich erst gar nicht ein. Und solche Überlegungen was wäre wenn sind zuviele Gedanken an Alkohol und Sucht. Ich kontrolliere meine Gedanken sogar, damit das Thema sowenig wie möglich Raum bekommt. Lediglich im Forum ist das Thema aktiv und zwar nur um den Respekt zu behalten. Kontrolliertes Trinken und Tests sind nicht meins.

    Ich bin auf meinem Weg vermutlich schon etwas weiter als du, liebe Emily. Ich kann das, wie ich oben geschrieben habe, für mich ganz klar beantworten: Ich selbst würde auch dann nicht trinken wollen.

    So oder so gibt es beim Alkoholkonsum offenbar keine gesundheitlich unbedenkliche Menge.

    Und inwiefern Alkohol meinem Körper tatsächlich geschadet hat, wurde mir selbst äußerst bewusst, als sich bei mir am Anfang meiner Abstinenz körperliche (und psychische) Verbesserungen einstellten, die ich so überhaupt nicht (mehr) erwartet hätte. Das hat mich sehr überrascht, mich in Bezug auf Alkohol sehr nachdenklich gemacht und in meinem Abstinenzvorhaben bestärkt.

    Auch habe ich mich, als ich mich gedanklich mit den alten Zeiten beschäftigt habe, erinnert, dass mir die erste Wirkung von Alkohol, dieses leicht schwummerige, wattige Empfinden - ich kann‘s nicht besser beschreiben - , über das ich keinerlei Kontrolle hatte, nicht recht behagte, mir eigentlich sogar unangenehm war. Das, was ich mit angenehm verband und mich zum Trinken motivierte, trat ja erst etwas später ein.

    Und das Angenehme hielt sich, wie ich im Laufe der Jahre und insbesondere in den letzten Monaten meiner Alkohol-Karriere feststellen musste, nur kurz, war absolut nicht nachhaltig, im Gegenteil.

    Kurz und gut, für mich gibt es absolut keinen vernünftigen Grund mehr, mir nochmals Alkohol antun zu wollen. Und deshalb kann ich inzwischen mit voller Überzeugung sagen, dass ich auch dann nicht Alkohol trinken würde, wenn ich keinen Kontrollverlust mehr befürchten müsste.


    Etwas völlig anderes sind dann bei mir noch alte Gedankenmuster, die ab und zu mal hoch kommen. Das hab ich ja letztens kurz mal wieder erlebt, als ich mit meinem Mann in einem Restaurant eingekehrt war. Das scheint so etwas zu sein, was mit dem Begriff „Suchtgedächtnis“ bezeichnet wird. Gedanken aus früheren Alkoholkonsum-Zeiten, die unerwartet von irgendwoher aus meinem Kopf hoch kommen, obwohl ich inzwischen ganz anders über Alkohol denke und das Interesse an Alkohol völlig verloren habe.


    Ich finde das absolut nicht verkehrt, dass du sogar deine Gedanken kontrollierst, damit das Thema so wenig Raum wie möglich bekommt. Du bist bei Rekonvaleszent vielleicht schon mal auf den Begriff „Trinkvorbehalt“ gestoßen. Wenn man sich so einen „geheimen Trinkvorbehalt“ lässt, lässt man sich unter Umständen eine Tür zu einem Rückfall offen.


    Für mich wäre, als ich hier vor über fünf Jahren ganz am Anfang stand, die Option, ich könnte irgendwann mal wieder trinken, weil ich „Selbstremission“ erreicht habe, verlockend gewesen. Ich wage aber sehr zu bezweifeln, dass ich mich dann so konsequent auf den Weg gemacht hätte, wie ich‘s getan habe. Ich wage sogar zu behaupten, dass diese Option für MICH nicht gut gewesen wäre, sondern mein Leiden sehr wahrscheinlich nur verlängert hätte.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • dass mir die erste Wirkung von Alkohol, dieses leicht schwummerige, wattige Empfinden - ich kann‘s nicht besser beschreiben - , über das ich keinerlei Kontrolle hatte, nicht recht behagte, mir eigentlich sogar unangenehm war.

    Das kenne ich auch. Dieser erste Moment war auch bei mir eher unangenehm.

  • Ich würde sogar behaupten, dass es vielen von uns so gehen würde. Es ist nämlich nicht so, dass das versehentlich gegessene Dessert mit Schnaps oder die eine Likörpraline eine Verwandlung á la Hulk auslöst - so wie es gerne dargestellt wird.


    Die einschlägigsten Erfahrungen damit hatte ich ganz am Anfang meiner Abstinenz. Ich war gerade frisch dabei, zwei bis drei Monate vielleicht, und war in Brüssel.

    Mittags gab es „Moules marinières“, abends Saltimbocca. Eigentlich mein Lieblingsessen. Und die Sauce war purer Weißwein. Erst als ich so knapp das vorletzte Brot durch die Sauce zog, habe ich registriert, was ich da gerade genussvoll mampfte. Wie viel Alkohol da nun tatsächlich drin war, ist, glaube ich, ziemlich irrelevant. Ich war dann sehr über die Selbstverständlichkeit überrascht.

    Und da sehe ich die größte Gefahr. Nicht, dass man sofort zum Hulk wird, wie Helga gerade sagte, sondern diese schleichende Selbstverständlichkeit und eine falsche Selbstsicherheit.

    Die Frage ist immer: Wann ist der Kipppunkt? Der eine ist resilienter als der andere. Und da möchte ich die Grenzen nicht unbedingt ausprobieren.

    Mit 0,00 Prozent Produkten, gerade bei Bier, bin ich ja in der Nähe der Grenze, damit weiß ich aber umzugehen. Wein wiederum, auch wenn der 0,00 hat, kommt mir nicht in die Küche oder ins Essen.

    Da weiß ich, da ist die Verknüpfung so hart, der gute Kochwein, da lasse ich die Finger von. Ich bin sehr, sehr resilient und schätze mich als extrem stabil ein.

    Aber diese Verknüpfung hat das Potenzial, mein Kryptonit zu sein. Was komisch ist... rein vom Konsum her waren der „Kochwein“ und die Exzesse danach massiv unterrepräsentiert.

    Dennoch, in meinem Kopf, das merke ich jetzt alleine beim Schreiben, kann ich dieses Gefühl des anschleichenden Sprits richtig fühlen.

    Spannend 😂

    Hach Leute, es ist so früh am Morgen und ich bin so happy, den Scheiß los zu sein. Mal ganz ehrlich. Da kann man sich, auch wenn ihr das jetzt gerade lesen solltet, mal ordentlich auf die Schulter klopfen. Seid für den Augenblick mal richtig stolz auf euch, könnt ihr nämlich sein. Experimente hin oder her... you made it, das ist, was zählt!

  • Danke für die Zahlreichen Beiträge hier! Vorweg, ganz ohne -also die vollständige Abstinz ist immer am besten. Ich würde niemanden raten, da Experimente zu machen. Warum auch wenn man mit seinem Weg zufrieden ist.
    Für mich gilt dann aber auch, so wie es ist, komme ich gut zurecht.

    Nun, Bier trinke ich eben überhaupt nicht mehr. Fand früher Pils sehr lecker oder auch mal Weizen. Mag ich nicht mehr. Als ich krank war, habe ich ein Malz Bier versucht (0,0%) Oder auch mal Biere mit 0,0. Das war in einer kompletten Abstinetzzeit. Mich hat es nicht nach „mehr“ verführt. Malzbier verfinde ich aber auch überhaupt nicht mit Alk.
    Es hat einige Zeit gedauert bzw. immer wieder Widerholungen. Mir ist ein Eis am Abend einfach viel lieber.

    So selten ist es auch wieder nicht, das Leute nach einer Sucht wieder gemässigt trinken können, selbst bei (schwererr) körperlicher Abhängikeit, in der Vergangenheit. Aber ihr habt schon recht, in der Mehrzahl der Fälle funktioniert es einfach nicht zuverlässig bzw. dauerhaft.

    Vielleicht noch relevat: Mir persönlich war eigentlich immer die Anfangskonsumheit, eines Abends am liebsten, also die ersten 1 bis 3 Stunden. Hier konnte ich recht langsam trinken (war meist so eineinhalb Bier), ich konnte hobbymässig vieles gut erledigen. Nach mehr Konsum dann natürlich nicht mehr.

    Familie: Eigentlich alle meiner Verwandten waren Alkohlkonsumenten, hatten das im Griff und soweit auf den Alltag keine Probleme. Alkkoholiker war man natürlich nur, wenn man z.B. früh schon trinkt etc. - sie selbst haben sich nicht als Alkoholiker gesehen - (nach heutigen Masstäben sieht die Bewertung natürlich anders aus).

    ...bis auf meinen Vater. Hier lag mehrmals eine körperliche Abhängigkeit vor. Die letzen Lebensjahre lief es allerdings wieder recht kontrolliert.

    So, muss jetzt erst mal- alles noch lesen. Wenn mir was einfällt schreibe ich es noch.:):thumbup:

  • So selten ist es auch wieder nicht, das Leute nach einer Sucht wieder gemässigt trinken können, selbst bei (schwererr) körperlicher Abhängikeit, in der Vergangenheit. Aber ihr habt schon recht, in der Mehrzahl der Fälle funktioniert es einfach nicht zuverlässig bzw. dauerhaft.


    Was sich mir nur nicht erschließt: Auch wenn man es könnte, warum sollte man es tun? Warum daran festhalten? Es mag Menschen geben, bei denen die Sucht so extrem verankert ist, dass sie quasi keine andere Wahl haben. Ähnlich dem Methadon bei Heroin.

    Aber ansonsten? Ich versuche, mich da wirklich reinzudenken oder reinzufühlen, aber ich finde für mich keinerlei plausiblen Grund. Getränke mit Alkohol sind schlichtweg NICHT notwendig. Null, nada, niente. Es gibt keinen rationalen Grund, in irgendeiner Weise am Alkohol festzuhalten. Es mag emotionale oder soziale Gründe geben. Aber wer diese anführt, der hat, ganz ehrlich gesagt, die sogenannte „Trockenarbeit“ nicht vollständig durchgeführt und das Reframing in seinem Kopf nicht abgeschlossen.

    Diese Person ist immer noch in der Sucht selbst gefangen.

    Oder ich habe einfach Glück gehabt, das mag auch sein.

  • ja, das ist ein Nachteil, denn man in Kauf nehmen muss. Aber bleibt man wirklich in der Sucht, wenn man ab und zu Alkohol in geringen Mengen konsumiert? Ich denke nicht unbedingt. So stimmig das Verhalten für den einen ist, so unstimmig und unpassend kann es für einen anderen sein.

    Ich für meinen Teil bin froh, das der Alkohol wieder in die Bedeutungslosigkeit gekommen ist.
    Jeder muss eben seinen Weg für sich finden.:thumbup:

  • Ist das "Zauberwort" nicht Gelassenheit? Erst als ich mich nicht mehr stresste, konnte ich entspannt mit Alkohol umgehen, ihn einfach stehen lassen.

    Das ist bei mir auch so. Ich mache mir kaum Gedanken bezüglich Alk oder generell um Getränke. Getränke spielen einfach nicht mehr eine große Rolle in meinem Alltag. Unterwegs bestelle ich mir einfach selbstverständlich ne Limonade oder Wasser.

    Ich finde je weniger Aufmerksamkeit ich dem Thema beimesse, desto unkomplizierterer ist es. Den Respekt behalte ich zwar, aber das war’s. Da genügt mir das Forum für.

    Ich finde diesen entspannten Umgang und diese ruhige Einstellung sehr angenehm.

  • Gelassenheit gelingt mir derzeit noch so gut, ist aber auf andere Bereiche bezogen. Gut das dies erwähnt wurde.

    Beim Alk aber schon, irgendwelchen Alk kann ich ebenfalls gelassen stehen lassen, genau Respekt bleibt.:thumbup:

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