Beiträge von Sparkassen_Helga

    ich weiß nicht, ob ich super regelmäßig schreiben werde, aber wenn was ansteht teile ich meine Befindlichkeiten gerne.

    Ich hab in den letzten 20 Jahren sehr viel mit mir alleine ausgemacht, weil ich so ein freiheitsliebender, autarker Mensch bin - beim Alkohol konnte mich das Suchtgedächtnis nach langen Phasen der Abstinenz immer wieder davon überzeugen, dass das gelegentliche Trinken gar nicht so schlimm sei. Mein letzter Versuch den Absprung zu schaffen, ist durch dieses Forum geglückt. Eine reale SHG wäre für mich niemals in Frage gekommen.

    Ich möchte Dich gerne motivieren die nächsten Wochen hier regelmäßig vorbeizuschauen - da liegt noch die eine oder andere Herausforderung vor Dir und ich kann aus Erfahrung sagen, dass das schnell verfügbare Forum dann sehr hilfreich sein kann. Nutz diese unkomplizierte Möglichkeit für den Austausch mit uns. Selbst heute - ich bin gedanklich sehr frei und glücklich ohne Alk - blitzt aus dem Nichts in manchen Situationen der Gedanke auf sich was "gönnen zu wollen" - das ist völlig verrückt und spiegelt überhaupt nicht mein heutiges Mindset wider. Dennoch passiert das, ich kann das nicht steuern. Das ist das Suchtgedächtnis. Was ich heute sehr wohl steuern kann, ist mein Umgang damit. Ich nehme das wahr und schiebe es beiseite. Gerade in der Anfangszeit der Abstinenz, kann das Suchtgedächtnis sehr manipulativ agieren.

    Was machst Du jetzt in der Zeit, wo Du normalerweise getrunken hast? Für mich war die dazugewonnene Zeit anfangs schwierig auszuhalten. Ich hab diese mit allen möglichen Aktivitäten gefüllt - aber irgendwann wurde mir klar, dass ich mich auch einfach mal aushalten muss.

    an sich bin ich ein Suchtmensch..

    Hallo und willkommen auch von mir.

    Ich weiß, was Du meinst und sehe mich darin auch. Für mich war die Erkenntnis, dass ich mit Rauschmitteln nicht umgehen kann, wichtig. Denn ich habe immer wieder in der Vergangenheit versucht das zu kontrollieren. Den Alk mit Kiffen abgewöhnt und dann wieder gesoffen, um weniger zu kiffen. Du bist schonungslos ehrlich - das ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Abstinenz.

    Weil ich mit Drogen nicht umgehen kann, mach ich jetzt einfach mal was anderes. Ich schau mir die Welt nüchtern an - anfangs war ich nicht recht überzeugt. Mir ging´s nicht sofort super, aber ich kann Dir versichern - die Zufriedenheit kommt mit der Zeit. Ich kann mir heute, nach über 2 Jahren, keinen Weg zurück mehr vorstellen. Ich habe soviel Freiheit und Selbstbestimmtheit gewonnen. Ich kann Dinge tun, die mir früher nicht gelungen wären, weil ich bis Mittags gebraucht habe, um klar zu kommen. Morgens um 06:00 erholt und ausgeschlafen wach zu werden, ist ein geiles Gefühl. Mach doch mal mit - wie wäre es als erster Test so für ca. 4 Monate?

    Wenn‘s tatsächlich nur um Weinverkostung geht, frage ich mich, warum mich das noch interessieren sollte.

    Bei uns gibt es sowas auch und wir sind auch kein Weinanbaugebiet. Ist halt eher sowas wie Weihnachtsmarkt, Jahrmarkt oder Stadtteilfest. Ich gehe zu sowas, um Leute zu treffen. Und gutes Futti gibts da auch oft und Live Bands. Ich bin mittlerweile so weit weg von der Sauferei - auch schon über 2 Jahre, dass ich gar nicht mehr darüber nachdenke. Ich mache demnächst ein Partywochenende mit den Mädels, dann ist da noch ein runder Geburtstag und ich kann mir gerade gar nicht vorstellen, dass mich der Alk in irgendeiner Weise stört. Leben und leben lassen denke ich mir immer - viele Menschen sind einfach keine Alkis und ich will nicht mein Problem zum Problem der anderen werden lassen. Es stört niemanden, dass ich nichts trinke. Und wenn jemand fragt sag ich immer, ich muss noch fahren.

    Ich habe mich endlich als den Mann angenommen, der ich wirklich bin und der all die Jahre in mir geschlummert hat.

    Ich finde Du nimmst Dich einfach viel zu wichtig. Im Gegensatz zu Stilles Wasser scheinst Du die Bestätigung immer noch im außen zu suchen. Bewunderung durch fremde Frauen, sportliche Leistungen, was auch immer.

    Wenn du jetzt in den Spiegel guckst, kannst du dir sagen, dass du wirklich glücklich bist und an dem Punkt im Leben bist, an dem du sein möchtest?

    So wie ich Stilles Wasser sehe, braucht er keine Bestätigung oder Handlung im außen. Er braucht niemanden, der ihn als glücklich, männlich oder sonstwas sieht. Das ist der letzte Schritt in die ultimative Freiheit - nämlich die Unabhängigkeit von der Bewertung anderer und auch der eigenen Bewertung. Die Freiheit von Gedanken. Ganz nach Meister Eckhart die konsequente Spiritualität.

    Diese spirituelle Reife finde ich übrigens männlich, auch wenn sie generell eher geschlechtslos ist.

    By the way: Im 100 Jahren sind wir alle durchgetauscht. Alles ist egal. Du, ich, stilles Wasser.

    ich streite mich nicht mit An- oder Betrunkenen. Die können dank alkoholbedingt gestörter Impulskontrolle ausfällig oder handgreiflich werden

    So eine Form von Eskalation habe ich im Bekanntenkreis ehrlich gesagt noch nicht erlebt. Auf einem Schützenfest mit fremden Menschen gebe ich Dir Recht, da ist 110 wohl die bessere Wahl.

    Wie nehmt ihr solch "Aussagen" war? Redet ihr bei solchen Gespräch mit?

    Es ist mir einfach völlig wumpe. Ich trinke nichts mit und bekehre auch niemanden. Andere Menschen sind mir mittlerweile so egal geworden. Mich interessiert nur mein innerster circle. Was ist nicht durchgehen lasse, wenn ich sehe, dass jemand besoffen Autofahren will. Das würde ich ansprechen und ggfls auch den Schlüssel an mich nehmen.

    Hallo Nobs,

    witzigerweise hatte ich das in der letzten Zeit auch ab und an in angenehmen Situationen - das letzte Mal übrigens gestern Abend. Nach einer langen Wanderung, bei einem freundlichen Plausch im Restaurant - zack, der Gedanke an ein kaltes Bier. Und ich frage mich auch warum das kommt, denn der status quo ist nur durch das konsequente Nichttrinken überhaupt entstanden und nun kommt das madige Suchtgedächtnis um die Ecke und will das kaputt machen. Und das nach so langer Zeit.

    Ich denke das ist die Herausforderung an uns mit der wir leben müssen, als Preis für die Belohnung des abstinenten Lebens. Am Folgetag ist die Welt dann ja oft eine andere. Ich habe diese Gedanken nie über mehrere Tage, sondern aus dem Nichts, für einen Abend und dann sind sie auch wieder weg. Ich hab mir gestern eine Kanne Tee gekocht und YT geschaut. Vielleicht muss man das wie eine unangenehme Aufgabe betrachten - bügeln - macht niemand gerne, aber ist irgendwann auch vorbei. Vielleicht stören Dich diese Gedanken auch irgendwann nicht mehr, weil die Erfahrung Dir zeigt, dass Du das gut managen kannst. Oder noch besser - vielleicht kann man diese Gedanken auch ins Positive drehen und als Erinnerung nutzen wie kacke das damals mit dem Saufen war?

    Ich glaube das sind Überlegungen, die nur jeder selbst beantworten kann. Ich esse auch Kuchen mit Alk, solange das nicht schnapsig schmeckt. Mich triggert sowas nicht. Du machst Dir diesbezüglich aber sehr viele Gedanken zu und das solltest Du dann auch Ernst nehmen. Gedanken können Handlungen vorausgehen. Willst Du uns sagen welches Medikament das ist? Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit Alternativen.

    Dieser Schalter, wenn es ihn denn gäbe, hätte manchmal direkt neben mir liegen können, und ich frage mich, ob ich ihn immer sofort gedrückt hätte.

    Hättest Du den Schalter gesehen, wenn Deine Frau Dir unmissverständlich klargemacht hätte, dass sie Dich jetzt mit den Kindern verlässt?

    Ich glaube, dass viele Süchtige den Schalter nicht sehen, weil das Umfeld unterstützt.

    Es fällt mir schwer es abzulegen, mich verantwortlich zu fühlen obwohl ich weiß das ich es nicht bin aber eure Nachrichten helfen, es mehr zu verstehen.

    Und für Kinder ist es noch viel schwieriger. Sie fühlen sich oft auch verantwortlich und schuldig, können dieses Gefühl aber nicht in Worte fassen, bzw. erfahren den Trinker als unberechenbar und inkonstant in seiner Handlung.

    Du solltest dringend Dein Verantwortungsgefühl gegenüber Deinem Mann ablegen und auf Deine Kinder richten.

    Ich möchte mich Kogge und AmSee auch in dem Gedanken anschließen, dass der Süchtge nicht hoffnungslos der Sucht ausgeliefert ist. Jeder Süchtige kann zu jedem Zeitpunkt in seinem Leben eine Entscheidung für ein anderes suchtfreies Leben treffen.

    Geht Dein Mann zu Selbsthilfegruppen oder eine weitere therapeutische Begleitung?

    Es ist so schwer, eigentl. hatte ich mir vorgenommen die Kinder zu nehmen und zu gehen wenn es nicht wird.

    Ich hätte mir das von den Frauen in meiner Familie erhofft, denn das Leid, was Kinder ertragen müssen, ist unendlich. Was sagt er dazu, dass Du gehen möchtest? Nimmt er das Ernst? Ist es ihm egal?

    Ich hatte es befürchtet, er hat sich so wahnsinnig gequält und war depressiv und antriebslos und völlig überfordert.

    Was ist denn in der Reha passiert? Sich nach einem Entzug und 13 Wochen Reha noch so zu quälen finde ich seltsam. Was genau meinst Du mit quälen?

    Depressivität und Antriebslosigkeit können gesundheitliche Ursachen haben, die nicht alkoholbedingt sind - müssen es aber nicht. Wird er diesbezüglich behandelt? Ich kenne auch Phasen der Selbstmedikation, wegen einer unbehandelten Krankheit. Das war mir selbst nicht bewusst. Ist er hormonell gesund?

    Was mich fertig macht ist das Lügen, immer wieder Lügen; ich weiß es gehört leider dazu aber ich ertrage es nicht und weiß nicht was ich machen soll.

    In erster Linie musst Du mit ihm reden. Und Du musst Dir klar darüber werden, ob Du Konsequenzen ziehen möchtest.

    Ist Dein Mann berufstätig? Hat das keine Auswirkungen auf seinen Beruf?

    Fühl Dich auch von mir gedrückt!

    Super Memory

    Ein viertel Jahr ist eine starke Leistung. Und weißt Du was das Beste ist: es wird sich für Dich auch noch viel in den folgenden Monaten verbessern. Es sind kleine subtile Veränderungen, die nach längerer Zeit ein großes Ganzes ergeben. Ich konnte anfangs nicht glauben, wie sehr sich meine mentale und körperliche Gesundheit nach 1 Jahr noch verbessern konnte.

    verwirrend und komisch, so gesehen ein ständiges Wechselbad von Gefühlen und Eindrücken. Aber es ist nicht der befürchtete ständige Kampf, es ist manchmal noch ein kleiner Kampf, manchmal auch eine Herausforderung aber die sind da um sie zu bestehen.

    Das wird auch immer mal wieder passieren. Das Suchtgedächtis wird Dich immer mal wieder herausfordern. Ich saß letztens beim Italiener mit offener Küche und habe auf mein Essen gewartet. Der Betreiber hat Wein getrunken und wir haben nett geflirtet. Ganz kurz ploppte in meinem Kopf der Gedanke auf: lass uns zusammen ein Glas Wein trinken - völlig verrückt. :D natürlich wollte ich kein Glas Wein trinken, ich mag nicht mal Wein. Komische Gedanken kommen, man muss sie anschauen und beiseite schieben. Dann wird alles gut.

    jedoch war ich wohl vor dem Alkohol auch schon ein launischer Mensch, das hat sich nicht geändert laut meiner Frau ;) .

    Man kann nicht jede Baustelle gleichzeitig bearbeiten. Vielleicht wirst Du mit anhaltender Abstinenz ausgeglichener. Schau, dass Du Dich gesund (mineralstoffreich) ernährst - das ist wichtig für mentale Gesundheit und ich kann auch Emilys Tipp unterstreichen. Büschen Sport ist ebenfalls gut für die seelische Gesundheit. Und sei stolz auf Deine Leistung!

    Das mit schönen Ereignissen ist bei mir auch so eine Sache. Da gibt es viele, mir sehr bedeutsame. Ohne Alk hätte es da viel nicht gegeben.

    Ich finde das eine wahnsinnig traurige Aussage.

    Natürlich erinnere ich mich auch an feucht-fröhliche Parties, die mir gut gefallen haben. Aber die Aussage, dass Du keine schönen Dinge ohne Alk erleben kannst, ist wirklich verstörend und ich frage mich, woran das liegt?

    Glaubst Du, dass Du eher schüchtern oder zurückhaltend in Gesellschaft bist? Oder ist das eher die Gesellschaft in der Du Dich aufhältst, wo mehr getrunken wird, sodass Du als nicht trinkender nicht so richtig dabei bist? Finden Dich andere Menschen nüchtern uninteressant? Ich glaube es wäre gut, wenn Du da mal schaust, wie Du das für Dich lösen kannst. Denn die Lösung kann nicht sein zu trinken, damit man soziale Kontakte hat.

    Ich war in meiner Abstinenz bei einigen Anlässen, wo getrunken wurde und wo nicht getrunken wurde. Ich kann mich überall wohl fühlen, wo Menschen sind, die mir grundsätzlich sympathisch sind und bis zu einem bestimmten Promillebereich feier ich da gerne mit. Ich fühle mich nicht wohl auf Parties, wo ich die Leute blöd finde und trinken muss, um diese zu ertragen oder besser, ein Level findet. Vielleicht bist Du auf den falschen Parties oder bei den falschen Leuten? Vielleicht kannst Du mit den richtigen Menschen schöne bedeutsame Erlebnisse ohne Alk haben?

    Chuck Norris kann mit einer Lupe Feuer machen – nachts.

    Chuck Norris schläft bei Licht, weil die Dunkelheit Angst vor ihm hat.

    Chuck Norris hat als Kind Sandburgen gebaut. Wir kennen sie heute als Pyramiden.

    Chuck Norris kann eine Party schmeißen – 100 Meter weit.

    Chuck Norris kann Bälle umkippen.

    Chuck Norris kann mit offenen Augen niesen. Chuck Norris kann Zwiebeln zum Weinen bringen.

    Chuck Norris kann mit einem Brot ein Messer durchschneiden.

    Chuck Norris kann die Welt mit einem einzigen Blick auslöschen.

    Chuck Norris hat die Schallmauer gestrichen.

    Chuck Norris kann die Nadel im Heuhaufen finden.

    Chuck Norris kann die Rechtschreibfehler im Duden korrigieren.

    Chuck Norris braucht keinen Dosenöffner. Er kaut sich einfach durch die Konserve.

    Chuck Norris steht morgens nie auf, weil sich Chuck Norris niemals hinlegt.

    Chuck Norris war mal in einer Messerstecherei verwickelt. Das Messer hat verloren.

    Wenn Google etwas nicht findet, fragt es Chuck Norris.

    Wenn Chuck Norris von einer Kugel getroffen wird, blutet nicht er, sondern die Kugel.

    Chuck Norris kann barfuß Seiltanzen – auf Stacheldraht.

    Chuck Norris wurde von einer Schlange gebissen. Nach drei Tagen voller Schmerz starb die Schlange.

    Chuck Norris braucht keinen Fahrradhelm – wenn er stürzt, bricht die Erdkruste.

    Chuck Norris kann eigentlich nicht unter Wasser atmen. Er tut es trotzdem.

    Chuck Norris ist Darth Vaders Vater!

    Am Anfang war nichts. Dann hat Chuck Norris dem Nichts einen Roundhouse-Kick verpasst und gesagt: "Besorg dir ‘nen Job." Das ist die Geschichte des Universums.

    Chuck Norris hält seine Elfmeter selbst.

    Chuck Norris wurde gestern geblitzt – beim Einparken.

    Chuck Norris kann über seinen eigenen Schatten springen.

    Chuck Norris darf während der Fahrt mit dem Busfahrer sprechen.

    Chuck Norris bekommt auch auf Tiernahrung 20%

    Würde ich mich hier hinsetzen, mir ein Bier aufmachen, es trinken und warten, was passiert, dann garantiere ich dir, dass erst einmal absolut nichts passiert.

    Ich würde sogar behaupten, dass es vielen von uns so gehen würde. Es ist nämlich nicht so, dass das versehentlich gegessene Dessert mit Schnaps oder die eine Likörpraline eine Verwandlung á la Hulk auslöst - so wie es gerne dargestellt wird.

    Aber es passiert was. Als Langzeitabstinenter mit entsprechemdem Mindset kann man das sicherlich verwinden. Dennoch ist da was im Kopf passiert und selbst wenn es nur der flüchtige vorbeihuschende Gedanke ist: "Das war ja gar kein Problem, hab ich überhaupt ein Problem?"

    Genau das ist mir in der Vergangenheit immer wieder passiert. Ich habe über Monate nichts getrunken und dann war da immer etwas, eine bestandene Prüfung, eine Hochzeit, ein Jubiläum oder einfach nur eine Situation, wo man geglaubt hat, dass das jetzt einmal sein darf und kein Problem werden wird. Ich bin nach diesen Events nicht wieder in exzessive Saufgelage zurückgefallen, aber es schlichen sich immer öfter Anlässe ein, wo dann wieder diese Ausnahme gemacht werden durfte und plötzlich war das Grill-Wochenende auch ein Anlass. Die Anlässe wurde immer banaler und die Trinkerei immer regelmäßiger.

    Ich freue mich, dass Du da einen Weg für Dich gefunden hast. Für mich persönlich wäre das undenkbar.

    Ich mag, im Gegensatz zu Dir den Geschmack, und trinke daher im Sommer gerne mal ein alkfreies Weizen. Warum Du an Bier festhältst, obwohl es Dir gar nicht schmeckt, finde ich nicht so recht nachvollziehbar. Sei´s drum. Hauptsache Du hast einen gesunden Weg für Dich gefunden.

    Ich bin jetzt fast 2 Jahre abstinent und stelle mehr und mehr fest wie sich meine körperliche Leistungfähigkeit verbessert. Heute ist Sonntag, es ist noch nicht einmal 07:00Uhr und ich war bereits eine Runde laufen. Vor Jahren wäre ich Sonntags nie vor 10:00 verkatert aus dem Bett gekrochen. Wenn das so weiter geht, bin ich bald stärker und härter als jemals zuvor ^^ am Ende des Tages müssen wir alle in unseren eigenen Spiegel schauen und mögen, was wir sehen.