Kogge ist wieder auf Kurs - Austausch

  • Ich feiere heute etwas anderes:

    Die bewusste Entscheidung, als Mann keinen Alkohol mehr zu trinken.

    Vor kurzem sah ich einen Spielfilm. Eine Frau verheimlichte dass ihr Mann sie wegen einer Anderen schon vor einem halben Jahr verlassen hatte. Auf der Arbeit spielte sie weiterhin die glückliche und zufriedene Ehefrau. Sie verstrickte sich mehr und mehr in ihre Lügenwelt bis dieses Gebäude eben nicht mehr zu halten war. Da erwachte sie aus diesem Gefängnis und probierte es mit der bitteren Pille der Wahrheit. Kapitulation!

    Das Muster ist mir auch bekannt von Menschen die arbeitslos wurden, weiterhin morgens aus dem Haus gehen, den Tag über auf einer Parkbank verbringen, die Enten füttern und erst abends zu "Feierabend" ihren Nachhauseweg antreten.

    Als ich aufhörte zu trinken merkte ich ziemlich schnell das es nicht ausreichen würde das Glas stehen zu lassen. Über die Jahre hatte ich mir ein Kartenhaus aufgebaut. Das des lebenslustigen Typen, der stets wusste wo es lang geht. Und ich musste meinen eigenen Lügen glauben schenken.

    Als mir dann nach nur kurzer Abstinenz, jedoch erstmals mit der ernsthaften Absicht mich auf das Unbekannte einzulassen, reichte ein Blick in den Spiegel meines eigenen Ichs. Was ich sah hat mich zuerst sehr schockiert. Dieses aufgequollene, heruntergesoffene Individuum dass zu nichts anderem mehr fähig war als seine Gier zu befriedigen, starrte mich an und hatte doch rein gar nichts mit dem so schön gefärbten Selbstbildnis von mir zu tun.

    Ich entschloss mich den direkten Weg zu wählen der all meine Eiertänze, wenn schon nicht beendete so doch zumindest radikal minimierte.

    Ich wurde Alkoholiker und zwar nicht um irgendjemanden zu schockieren oder zu bekehren sondern um für mich und mein Seelenheil ohne Umweg den Punkt zu erreichen der es mir sofort ermöglichte mich und meine Lebenssituation und die dazugehörigen Energien ungeschminkt betrachten zu können.

    Der Alkoholiker ist in der Gesellschaft negativ besetzt. Deshalb schweige ich wenn Menschen mit diesem Begriff nichts anfangen können. Weshalb denn schlafende Hunde wecken? Vermutlich hat alles im Leben seine eigene Zeit. Wie heißt es doch. Am Ende des Weges werden alle Lügen verschwunden und nur noch die Wahrheit übrig sein.


    Stilles Wasser

  • Ich musste länger über deinen Text nachdenken, und so, wie ich ihn interpretiere, hat er für mich etwas Trauriges und Schweres. Ich lese aus dem Text deine Annahme des Alkoholismus heraus, aber eher als Bürde und nicht als Befreiungsschlag.

    Deswegen muss ich dir die Frage stellen: Wenn du jetzt in den Spiegel guckst, kannst du dir sagen, dass du wirklich glücklich bist und an dem Punkt im Leben bist, an dem du sein möchtest?

    Hast du die alkoholische Vergangenheit vollends angenommen und einen selbstbestimmten Weg eingeschlagen, oder bestimmt der Alkohol heute noch deinen Alltag? Und zwar nicht als trinkender Mensch, sondern als Mensch, der nicht mehr trinken will?

  • Hallo Kogge

    Danke für deine Zeilen.

    Was mich betrifft hat sich im Lauf der Zeit die Bedeutung von Befreiungsschlag und Bürde sehr relativiert. Diese Worte sind unwichtig geworden in meinem Alltag.

    Vielleicht könnte man es auch als Auflösung beschreiben und an die Stelle der vielen Worte, also des übermächtigen Verstandes, ist die Kraft der Gegenwart getreten und bestimmt zu einem Großteil mein Handeln und Sein. Der Rest an vielleicht noch Unerledigten lässt sich gut handhaben.

    Ein Blick in den Spiegel meines Ichs zeigt mir die oberflächliche Vergänglichkeit all der Formen, Farben und Töne. Der Ozean der Stille bleibt davon jedoch unberührt in alle Ewigkeit, in alle Ewigkeit.

    Stilles Wasser

  • Was Stilles Wasser oben geschrieben hat, dass er den „Lebemann“, den er sich selber vorgegaukelt hat, aufgegeben hat und sich zum Alkoholiker bekennt, habe ich für mich genau umgedreht.

    Ich habe mich endlich als den Mann angenommen, der ich wirklich bin und der all die Jahre in mir geschlummert hat. Nur war dieser Mensch und dieser Geist Jahrzehnte lang gedämpft und zugedeckt. Immer unter dem Tuch der Schuld und des Bewusstseins, einen Rucksack zu tragen, der abends in der Garage oder im Keller seinem heimlichen Tun nachkommt. Oder eben in der Öffentlichkeit, wenn die Gelegenheit passte. Und die Gelegenheiten sucht man sich ja bekanntlich und findet sie auch.

    Die letzten drei Jahre waren eine unheimliche Reise zu mir selbst. Sie war in keiner Weise von Schuld geprägt, sondern von der Eröffnung von Möglichkeiten. Übrigens scheint es medizinisch und psychologisch tatsächlich so zu sein, dass die nun fehlende Dämpfung durch den Alkohol meinen Geist völlig neu aktiviert hat. Wie ein falsch eingestellter ADHSler, der immer auf Medikamenten war und bei dem der Kopf plötzlich Freigang hat. Es gibt in der Tat Menschen mit diesen Eigenschaften, die ihre Besonderheit gezielt als Superpower nutzen und nicht als Bürde betrachten.

    Und jetzt stehe ich hier, Ende 40. Der Rucksack auf meinem Rücken ist endlich, durch viel harte Arbeit, leer und ich gucke in die Ferne.

    Das Spannende dabei sind nicht meine Gedankengänge, sondern die Resonanz und Polarität, die ich damit erzeuge. Ich habe mein ganzes Mindset und mein Verhalten verändert. Weg vom sündigen Trinker, der irgendwo in seiner Rolle verharrt, hin zur Gestaltung. Zu jemandem, der sich traut zu sagen, was er fühlt und was er denkt. Der bewusst seine Worte steuert, sein Verhalten, sein Framing. Ich habe diesen Mantel der letzten Jahrzehnte bewusst und selbstgeführt abgelegt. Ich dachte anfangs, ich würde mich vielleicht selber manipulieren, aber ich habe mich einfach getraut, so zu sein, wie ich bin und wie ich sein will.

    Und was passiert? Meine Umwelt reagiert, und zwar stark. Stark positiv und zugewandt.

    Ich sage das wirklich ganz platt, aber aus einer objektiven Perspektive, weil es einfach so ist: Ich bin Ende 40, gesetzt, Haus, Kinder, das typische Vorstadtprogramm, das sich viele wünschen. So schön, und doch so beliebig. Es gibt Gründe, warum sich exakt diese Kategorie von Menschen aktuell am laufenden Band trennt.

    Ich erlebe momentan eine Anziehungskraft auf Frauen wie noch nie zuvor in meinem Leben. Und ich sage bewusst Frauen in der Mehrzahl. Ich mache dafür nicht einmal viel. Ich bin einfach, wie ich bin. Und das wirkt. Trotz Familie und Ehe bekomme ich massiv schöne Augen und eindeutige Angebote.

    Innerlich muss ich schmunzeln, weil ich durch den Bildschirm förmlich sehen kann, wie der eine oder die andere wahrscheinlich eine Augenbraue hochzieht, schallend lacht und denkt: „Was für ein abgehobener Idiot.“

    Nur macht sich dieser Idiot tiefe und reflexive Gedanken. Ich nehme das nicht einfach hin, um mich als Poser zu profilieren, sondern ich versuche mir zu erklären, warum das so ist. Ich sagte ja bereits, der ungedämpfte Geist in meinem Kopf hat nun endlich Freigang.

    Ich bin tief in die Themen Beziehungspsychologie, Verhaltenstherapie, Paartherapie und Sexualtherapie eingetaucht und habe analysiert, wie man unsere Emotionen, unsere Verhaltensweisen und die Polarität zwischen den Geschlechtern erklären kann. Was mir passiert, ist wissenschaftlich völlig klar erklärbar. Wer mag, kann das gerne recherchieren.

    Und das ist der eigentliche Kern dieses Textes und der Grund, warum ich das Framing des chronischen Alkoholikers so klar ablehne:

    Ich bin nicht mehr bedürftig. Ich habe keine Schuldenlast mehr zu tragen, ich bin stabil. Ich muss mich für meine Vergangenheit nicht mehr rechtfertigen. Wenn ich darüber erzähle, dann tue ich das aus einem grundpositiven Mindset heraus. Ich fake mich nicht, ich bin stabil.

    Das ist pure Neurobiologie und Psychologie. Stabile Menschen, die ausstrahlen, dass sie sich im Griff haben, die authentisch sind, laden zum Ankern ein. Nichts ist unattraktiver für das andere Geschlecht, aber auch im beruflichen Kontext für Führungskräfte, als klagende Menschen.

    Wer aus dieser Bedürftigkeit heraussticht, ist hochattraktiv. Wir Menschen unterliegen viel mehr einer biologischen Steuerung und unserer eigenen Ausstrahlung, im wahrsten Sinne des Wortes, als wir das in unserer so aufgeklärten Welt der Dogmen wirklich wahrhaben wollen.

    Eine Familienfreundin von mir hat einen Kalender mit dem Titel „Zero Potential“. Den heutigen Spruch lese ich gerade im WhatsApp-Status: „Mach das, worauf du Lust hast. Es interessiert eh niemanden, was du machst.“

    365 Tage im Jahr Sprüche, die dich und dein Tun abwerten. Das ist nicht lustig. Das ist ein täglicher, depressiver Tropfen.

    Und jetzt lege ich das einmal auf unser Thema um: Man stellt sich jeden Tag vor den Spiegel und sagt, ganz im Framing unserer Gesellschaft: Ich bin krank, ich bin Alkoholiker. Ich trage eine Schuld in mir, ich bin auf ewig verdammt, ich bin süchtig. Und wenn ich das da draußen erzähle, werde ich verurteilt. Oder ich sondere mich ab, ziehe einen Schutzwall hoch und sage: Ich bin Alkoholiker, ich darf das nicht.

    Für mich ist das sonnenklar. Wie man sich selber darstellt, wie man nach außen lebt, wie man mit seiner Geschichte umgeht, sorgt exakt dafür, wie man draußen wahrgenommen wird.

    Ich bin mir sicher: Wenn man die Schwäche Alkohol ablegt und zu einer Stärke umbaut, ist man viel stabiler, selbstsicherer, aktiver und bewusster im Leben. Und die Psychologie und Neurobiologie geben meiner These recht. Das heißt nicht, dass andere Ansätze nicht auch funktionieren. Ich sage nur: Wer aktiv an sich arbeitet und ein grundpositives Verhalten aufbaut, der hat viel mehr Möglichkeiten, sich wirklich vom Alkohol loszusagen, anstatt nur im Rahmen einer Vermeidungsstrategie durchs Leben zu gehen.

    Man ist jemand, der keinen Alkohol trinkt. Aber man ist nicht zwangsläufig sein Leben lang ein trockener Alkoholiker.

    Wer sich für die Themen Bindung, Polarität und Verhalten in Beziehungen interessiert, dem seien folgende Bücher ans Herz gelegt:

    „Was Liebe braucht“ von Esther Perel

    „Warum wir uns immer in den Falschen verlieben“ von Amir Levine und Rachel S.F. Heller

    „Der Weg des wahren Mannes“ von David Deida

    Letzterer ist durchaus umstritten, aber wenn man zwischen den Zeilen liest und das Esoterische herausnimmt, sind seine Kernansätze zur Polarität sehr stimmig. Da muss man eben ein wenig differenzieren.

  • Für mich ist das sonnenklar. Wie man sich selber darstellt, wie man nach außen lebt, wie man mit seiner Geschichte umgeht, sorgt exakt dafür, wie man draußen wahrgenommen wird.

    Deine Sicht gefällt mir. Ich strahle nirgendwo nach außen die traurige, verzichtende trockene Alkoholikerin aus. Warum auch, ich habe nichts verbrochen und niemandem geschadet. Ich bin mit mir im Reinen. Da ich es nicht an die große Glocke gehängt habe, wissen nur wenige, dass ich trockene Alkoholikerin bin.

    Im Gegenteil zu dir ist mein Geist nun aber nicht wie „frei gelassen“ sondern ich bin immer noch so wie ich war, jedoch nüchtern und mit klaren Gedanken. Ich denke nicht zurück und schaue nur wie ich in der Gegenwart das Beste machen kann.

  • Hallo Kogge ,

    diskutiert wurde über den Begriff "Alkoholiker" hier ja schon öfter.

    Vor ein paar Monaten ging‘s im Thread RE: Podcast Empfehlungen ab Beitrag #11 mal wieder um diese Begrifflichkeit.


    Vielleicht kommt es tatsächlich darauf an, wie man diesen Begriff versteht und welche Assoziationen man damit hat….

    Im Laufe der vergangenen Jahre ist mir deutlich geworden, wie vielschichtig diese Begrifflichkeit eigentlich ist.

    Du selbst beschreibst in deinem letzten Beitrag, dass dein Rucksack auf deinem Rücken nun endlich durch viel harte Arbeit leer ist und du in die Ferne guckst.

    Demnach stand am Anfang deines Weges ein gefüllter Rucksack, wie bei vielen anderen von Alkoholismus Betroffenen auch.

    Und dann hast du dich an die Arbeit gemacht.


    Wer bei der Begrifflichkeit „Alkoholiker“ nur das sieht, was du kritisierst, verkennt die Arbeit, die unter diesem Begriff stattfindet, und übersieht u.U. die Früchte der Arbeit, die hinter diesem Begriff stattfindet.

    Das Bekenntnis, „Alkoholiker“ zu sein muss nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein…..


    Denn….

    wer sich aus der Gedankenwelt, die in unserer Gesellschaft in Bezug auf Alkohol besteht, löst,

    wer selbstbewusst seinen eigenen Weg geht,

    wer aktiv an sich und selbstfürsorglich so für sich sorgt, dass er seine ursprüngliche Bedürftigkeit verliert,

    wer im besten Fall voll und ganz zu sich selbst stehen kann,

    wer vielleicht sogar noch andere Hilfesuchende dabei unterstützt, sich selbst zu helfen,

    der fühlt sich nicht unbedingt schlecht, sondern fühlt im Gegenteil vielleicht sogar etwas wie Stärke, Stolz, Gelassenheit und Frieden.


    Der kommt dann durchaus auch authentisch rüber. Und wird u.U. für andere Menschen attraktiv, weil er oder sie etwas ausstrahlt, was andere nicht haben….


    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hallo Kogge,

    ich stimme dir in vielem zu, auch wenn ich es vielleicht anders formulieren würde.

    Dieses ewige Tragen der Büßergewandes "Ich bin trockner Alkoholiker" und werde es auch immer bleiben (Alkoholiker ... süchtig) legte ich auch schnell ab bzw. zog es erst gar nicht an. Auch dieses ewige "Zelebrieren" des ständig drohenden Rückfalls oder das immer wieder erwähnen müssen, dass ich nun endlich frei sei, die fast schon biblischen Vergleiche ^^ des schweren Rucksacks oder dass man trinken musste ... man gefangen war im Teufelskreis, einer "fremden Macht"... DER Sucht erlegen ... ein schwerer, steiniger Weg etc.pp. oder im Gegenzug seine Tat, nun vom Alkohol losgekommen zu sein fast schon herorisiert ... mag für viele hilfreich sein, vielleicht - doch für mich (!) war es das nicht.

    Ich soff, viel zu lange, nun tu' ich es nicht mehr - es war nicht einfach, besonders in den ersten Tage/Wochen, doch machbar.

    Vieles veränderte sich auch bei mir, ich bin lockerer geworden, das färbt auf mein Umfeld ab, vielleicht wurde ich auch freundlicher/toleranter, denn ich musste ja nichts mehr verstecken ... dementsprechend begegnen mir die Menschen, oft, auch ganz anders ... freundlicher, weil sie es einfach spüren, ganz intuitiv.

    Jeder merkt doch, ob etwas gekünstelt oder krampfhaft vorgetragen ist oder nicht, ob es Lüge oder Schein ist ... nie 100%ig, doch das Gefühl, der erste Eindruck, entscheidet doch innerhalb von Millisekunden und das reflektiert mir mein Gegenüber ... immer!

  • Der kommt dann durchaus auch authentisch rüber. Und wird u.U. für andere Menschen ...

    War ich vorher ein Ekelpaket, ein autentisches, werde ich es auch bleiben. Nur machte mich mein Alkoholismus entscheidend zu dem, denn ich log, manipulierte, nur um meine Sucht zu rechtfertigen oder zu verheimlichen ... all das brauche ich nun nicht mehr, Wissenschaft hin oder her, mir "fehlt" nun ein entscheidender Stressfaktor, der Alkohol - ich kann nun lockerer, stessfreier und auch viel offener, vor allem mit mir umgehen.

    Auch muss ich niemanden mehr belehren/überzeugen, von dem was jeder selbst bemerkt: Alkohol ist Kacke! Ohne geht's viel besser ... alles.

  • Ich habe mich endlich als den Mann angenommen, der ich wirklich bin und der all die Jahre in mir geschlummert hat.

    Ich finde Du nimmst Dich einfach viel zu wichtig. Im Gegensatz zu Stilles Wasser scheinst Du die Bestätigung immer noch im außen zu suchen. Bewunderung durch fremde Frauen, sportliche Leistungen, was auch immer.

    Wenn du jetzt in den Spiegel guckst, kannst du dir sagen, dass du wirklich glücklich bist und an dem Punkt im Leben bist, an dem du sein möchtest?

    So wie ich Stilles Wasser sehe, braucht er keine Bestätigung oder Handlung im außen. Er braucht niemanden, der ihn als glücklich, männlich oder sonstwas sieht. Das ist der letzte Schritt in die ultimative Freiheit - nämlich die Unabhängigkeit von der Bewertung anderer und auch der eigenen Bewertung. Die Freiheit von Gedanken. Ganz nach Meister Eckhart die konsequente Spiritualität.

    Diese spirituelle Reife finde ich übrigens männlich, auch wenn sie generell eher geschlechtslos ist.

    By the way: Im 100 Jahren sind wir alle durchgetauscht. Alles ist egal. Du, ich, stilles Wasser.

    Beste Grüße Helga

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