Beiträge von Stilles Wasser

    Naja Asanas sind ja jetzt nicht unbedingt dazu da damit man die sich vorstellt. Und beim alleine praktizieren ist ja niemand anwesend außer ich selbst. Ist doch die beste Gelegenheit um einen Blick auf die eigenen Ängste und Blockaden zu werfen.

    In einer Gruppe sähe das dann jedoch anders aus. Da wäre der Pflug, vor allem bei einer Frau, doch schon ein ziemlich heikles Momentum.

    Nun ich muss mich ja damit nicht auseinandersetzen da ich keiner Gruppe angehöre und das auch nicht vorhabe. Was für mich bleibt ist der morgendliche "Sport" und der fühlt sich ohne die letzte Hülle einfach ursprünglicher und lebendiger an.

    Soweit so gut.

    Ja. Nenn es mal Sport.

    Nach dem Aufstehen und Pipi machen setze ich mich auf ein passendes Kissen und meditiere eine halbe Stunde. Oder besser gesagt ich warte darauf das Meditation geschieht. So klingt's besser. Nun egal was da passiert oder auch nicht, danach schließen sich noch ein ausgewählte Asanas (Yogahaltungen) an. Zuerst der bekannte Sonnengruß (Surya Namaskar) und danach die weniger bekannte Rishikesh Reihe. Beides ist auf Wikipedia gut beschrieben. So läuft gewöhnlich mein Morgen ab. Und zwar bin ich dabei nackt außer ich empfinde die Temperatur im Raum doch als zu kalt oder kühl.

    Bin ich damit durch gehe ich ins Bad, wasche mich, manchmal ist auch eine Dusche angesagt. Hantiere noch ein wenig mit Cremes und Ölen rum. So erneuert ziehe ich mich an und mach mir einen großen Pot Lupinenkaffee. Mit einem guten Frühstück kann dann der Tag beginnen.

    Das sind eben die Vorteile des Rentnerdaseins. Ohne Stress, Hektik und Eile in den Tag zu starten wäre wohl mit beruflichen Verpflichtungen nicht so einfach. Sei's drum.

    🙂‍↕️ Have a nice day!

    ... weswegen man sich nicht aufgrund irgendwelcher sozialen Normen davon abhalten lassen sollte die Dinge zu tun, die man wirklich tun will. Ist eh morgen schon wieder vergessen bzw. interessiert Niemandem, ob du gerade nackt die Straße langläufst. Der Autofahrer, der dich sieht, hat dich nach der übernächsten Kurve schon wieder vergessen. You need to do whatever the fuck you want to do.

    Bighara

    Da stellt sich für mich natürlich die Frage wie sehr weiß ich was ich wirklich will. Mit erhobenem Stinkefinger voraus die Straße entlang wäre für mich dann doch eher emotionaler Protest gegen eine Gesellschaft, zugeknöpft wie sie nun mal ist und die ich nicht will.

    Nachhaltige Transformation für mich selbst scheint da ja nicht stattzufinden. Abgesehen vielleicht eine Geldstrafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und ein zufällig aufgenommenes Video das sich in den Sozialen Medien verbreitet und irgendwann dann nur noch als Beweisstück der eigenen Dummheit vorhanden ist. Mit der Brechstange Veränderung zu bewirken zahlt sich irgendwie kaum aus. Zumindest meine Erfahrung.

    Meine Nacktheit findet eher in der Stille statt, bei den morgendlichen Fitnessübungen z.B., wo ich dann leichter prüfen kann wie frei bin ich wirklich oder auch wie "angezogen" bin ich in diesem Moment trotz meiner körperlichen Nacktheit. Dieser sanfte Weg Klarheit über meinen Geist, meine Sinne und meinen Körper zu erhalten ziehe ich allen anderen Methoden vor.

    Stilles Wasser

    Hallo Kogge

    Danke für deine Zeilen.

    Was mich betrifft hat sich im Lauf der Zeit die Bedeutung von Befreiungsschlag und Bürde sehr relativiert. Diese Worte sind unwichtig geworden in meinem Alltag.

    Vielleicht könnte man es auch als Auflösung beschreiben und an die Stelle der vielen Worte, also des übermächtigen Verstandes, ist die Kraft der Gegenwart getreten und bestimmt zu einem Großteil mein Handeln und Sein. Der Rest an vielleicht noch Unerledigten lässt sich gut handhaben.

    Ein Blick in den Spiegel meines Ichs zeigt mir die oberflächliche Vergänglichkeit all der Formen, Farben und Töne. Der Ozean der Stille bleibt davon jedoch unberührt in alle Ewigkeit, in alle Ewigkeit.

    Stilles Wasser

    Ich feiere heute etwas anderes:

    Die bewusste Entscheidung, als Mann keinen Alkohol mehr zu trinken.

    Vor kurzem sah ich einen Spielfilm. Eine Frau verheimlichte dass ihr Mann sie wegen einer Anderen schon vor einem halben Jahr verlassen hatte. Auf der Arbeit spielte sie weiterhin die glückliche und zufriedene Ehefrau. Sie verstrickte sich mehr und mehr in ihre Lügenwelt bis dieses Gebäude eben nicht mehr zu halten war. Da erwachte sie aus diesem Gefängnis und probierte es mit der bitteren Pille der Wahrheit. Kapitulation!

    Das Muster ist mir auch bekannt von Menschen die arbeitslos wurden, weiterhin morgens aus dem Haus gehen, den Tag über auf einer Parkbank verbringen, die Enten füttern und erst abends zu "Feierabend" ihren Nachhauseweg antreten.

    Als ich aufhörte zu trinken merkte ich ziemlich schnell das es nicht ausreichen würde das Glas stehen zu lassen. Über die Jahre hatte ich mir ein Kartenhaus aufgebaut. Das des lebenslustigen Typen, der stets wusste wo es lang geht. Und ich musste meinen eigenen Lügen glauben schenken.

    Als mir dann nach nur kurzer Abstinenz, jedoch erstmals mit der ernsthaften Absicht mich auf das Unbekannte einzulassen, reichte ein Blick in den Spiegel meines eigenen Ichs. Was ich sah hat mich zuerst sehr schockiert. Dieses aufgequollene, heruntergesoffene Individuum dass zu nichts anderem mehr fähig war als seine Gier zu befriedigen, starrte mich an und hatte doch rein gar nichts mit dem so schön gefärbten Selbstbildnis von mir zu tun.

    Ich entschloss mich den direkten Weg zu wählen der all meine Eiertänze, wenn schon nicht beendete so doch zumindest radikal minimierte.

    Ich wurde Alkoholiker und zwar nicht um irgendjemanden zu schockieren oder zu bekehren sondern um für mich und mein Seelenheil ohne Umweg den Punkt zu erreichen der es mir sofort ermöglichte mich und meine Lebenssituation und die dazugehörigen Energien ungeschminkt betrachten zu können.

    Der Alkoholiker ist in der Gesellschaft negativ besetzt. Deshalb schweige ich wenn Menschen mit diesem Begriff nichts anfangen können. Weshalb denn schlafende Hunde wecken? Vermutlich hat alles im Leben seine eigene Zeit. Wie heißt es doch. Am Ende des Weges werden alle Lügen verschwunden und nur noch die Wahrheit übrig sein.


    Stilles Wasser

    Hallo Nobs

    Ich habe mal ein bisschen intensiver über deine Fragen nachgedacht.

    Ich denke mit der wichtigste Punkt ist der des inneren Abstandes zu den Ereignissen an solchen Orten. Ich selbst bin in diese bestimmten Spielchen die da den Auftakt zu einem "zünftigen Nachmittag- Abend" bilden, nicht mehr involviert. So primitiv. Geht an mir vorbei. Wäre dem nicht so dann hätte ich wohl unbewusst Angst nicht dazu zugehören und den Prozess des Erkennens was gut und richtig für mich ist wäre dann wohl noch nicht abgeschlossen.

    Doch die Würfel sind schon längst gefallen.

    Ob der Alk ausreichend ist und oder brühwarm. Wen kümmert's? Es ist nicht meine Angelegenheit. Ich trinke ja nicht.

    Stichwort: Kompromisslos.

    Wenn es sein müsste würde ich mir ein T-Shirt drucken lassen mit dem Aufdruck:

    XX Zeiten alkoholfrei.

    Ein Versteckspiel auf solchen Veranstaltungen bezüglich der eigenen Person ist oft verhängnisvoll, zumindest nicht unbedingt gut den eigenen Fortschritt hin zu einer stabilen Abstinenz zu festigen.

    Stilles Wasser

    Hallo Emily

    Ich habe die letzten zweieinhalb Jahre sehr intensiv hier im Forum geschrieben. Für mich ist jetzt die Zeit gekommen da mal meine Situation zu überdenken. Ich gehe auf die siebzig zu und bin fast drei Jahrzehnte abstinent. Der Fokus hat sich bei mir verändert.

    Von meinem Gefühl her wäre es momentan besser das diejenigen das Forum hochhalten, die gerade dabei sind sich von ihren nassen Gedankenstrukturen zu befreien. Eine nüchterne und stabile Perspektive für sich selbst entwickeln. Ich selber sehe mich da nicht mehr an der vordersten Front.

    Im Moment fühle ich mich tief berührt vom Leben. Das ist das Wichtigste. Was die Zukunft bringt? Wir werden es sehen.

    Allerliebste Grüße

    🙈 Stilles Wasser

    Hallo Emily

    Aus deiner Situation wird dich vermutlich niemand herausholen können außer du selbst. Da bleibt doch die Frage wie wichtig dir deine Position ist auch wenn sie dich herunterzieht und auszehrt. Ich kenne diese Jobsituation in der Form nicht da ich nüchtern einen Arbeitsplatz hatte wo ich zwar nicht viel verdient, jedoch sehr viel Freiraum für mich hatte. Und als irgendwann ein neuer Ehrgeizling mobbte bin ich gegangen sa sich die Situation nicht ändern ließ. Ich habe es nie bereut.

    Vielleicht ein Wort zu dem was du als Kaufsucht bezeichnest. Ich habe seit Beginn meiner Abstinenz mir immer wieder Dinge gekauft wie CDs, Bücher oder auch anderen Schnickschnack der nicht unbedingt lebensnotwendig gewesen wäre. Als Sucht würde ich das bei mir nicht bezeichnen. Ich hatte halt endlich den Blick frei mir endlich Dinge zu gönnen die jenseits des Schnapsregals im Supermarkt beheimatet waren. Zu heilig sollten wir halt alle nicht werden wollen.

    Da mit dem Rentner hast du vielleicht recht. Für mich ist es der Traumjob. Es gibt nur noch wenige Dinge die zu erledigen sind und diese kann ich relativ gemütlich angehen. Nichts eilt.

    In der Nachbarschaft ist so ein Mann. Man kann ihn werktags immer pünktlich um 6:23 Uhr aus dem Haus stürzen sehen und im Laufschritt hin zur Arbeit. Er muss das schon so verinnerlicht haben dass er gar nicht mehr auf die Idee kommt sich vielleicht ein, zwei Minuten früher auf dem Weg zu machen. Nun ja nicht mein Bier.

    Dieses nicht viel um die Ohren zu haben ist schon länger das worauf ich sehr achte und es tut mir unwahrscheinlich gut.

    Jetzt habe ich dir ein bisschen vollgequatscht und kann dir nur noch wünschen dass deine Reise dich bald wieder in ruhigere Gewässer bringt.

    Stilles Wasser

    Alkoholsucht der Eltern: Film soll Kinder stärken

    Eine Kindheit mit suchtkranken Eltern – das hat Regisseur Lars Smekal erlebt und in einem Kurzfilm verarbeitet. Als Präventionsprojekt lief der Film im Marktredwitzer Kino. Er soll Jugendlichen zeigen, warum Hinschauen so wichtig ist.

    Sonntagmittag am Familientisch: Das Kind trink Limo, die Mutter Wodka, der Vater fehlt. Er hockt mit einem Bier am Spielautomaten in der Kneipe. Diese Szene stammt aus dem Kurzfilm "Erinnerungen einer vergessenen Kindheit" von Lars Smekal. Sie ist aber genauso auch Realität – so die Botschaft des Filmemachers. Er ist selbst mit suchtkranken Eltern aufgewachsen. "Ich hätte mir einfach auch oft gewünscht, dass in meiner Jugend, in meiner Kindheit mehr Menschen hingeschaut hätten", sagt Smekal. Sein Ziel: auf die Kinder aufmerksam machen, die in suchtbelasteten Familien leben und sie ermutigen, sich anderen anzuvertrauen.

    https://www.br.de/nachrichten/ba…taerken,V2Wcpuq

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    Hallo Emily

    Die innere Haltung ist wohl entscheidend. Schwere Hürden begegnen wir alle im Leben. Dies als Herausforderung anzunehmen und nicht in Resignation zu verfallen ist mehr als die halbe Miete. Ich jedenfalls wünsche dir ein stilles Retreat, wo du abseits vom Staub der Welt neue Kraft schöpfen und die echten Schwingungen deines wahren Natur mehr wahrnimmst als das in einem stressigen, hektischen Alltag möglich ist.

    Liebe Grüße 👋 Stilles Wasser

    Hallo Emily

    Abstinenz bietet ja die Möglichkeit sich mehr und mehr dem Wesentlichen des Lebens zu öffnen, zuzuwenden und hinzugeben. Dazu ist es wohl nötig ab und an in die Dunkelkammer zu gehen um dort den eigenen Alltag auf dem Prüfstand zu stellen. Unbewusste Denkschablonen und eingefahrene Gedankenkonstrukte aufspüren. Gewohnheiten haben sich eingeschlichen, verfestigt und fühlen sich nun nicht mehr so okay an. Irgendwie haben sie ihre Frische und ihre Farbe verloren. Was vielleicht mal gut und richtig war hat sich inzwischen überholt. Das ist der Lauf der Dinge, das nichts bleibt wie es war sondern ständig im Fluss ist. Ein kleiner Rückzug vom bisherigen ist vielleicht die beste Möglichkeit um wieder in den Flow zu kommen und die Energien des Seins neu zu spüren.

    Alles Gute

    Brant

    Andrew07

    Ich habe mir schon Gedanken 💭 gemacht , wen ich in meinem Umfeld davon erzählen werde . Und mir dann zusammen mit dieser Person Hilfe beim Arzt hole . Alleine traue ich mich nicht !

    Stelle ich mir schwierig vor da so einfach los zu gehen. Meine Erfahrung ist dass die meisten Menschen so gar nichts damit anfangen können was es bedeutet den "Großen Durst" zu verspüren. Sie kennen das halt einfach nicht und denken wir müssten halt auch so wie sie sein. Das sind wir aber nicht.

    Es spricht auf alle Fälle für dich dass du beginnst reinen Tisch zu machen mit dem was deine Blockaden ausmachen.

    Ich kann mir selbst keine genaue Antwort darauf geben aber es ist eher das Gefühl ohne halt zu sein in dem Moment . Dieses Gefühl reißt mir dann den Boden unter den Füßen weg .

    Im Grunde ist an der Situation nichts verkehrt. Die Tragik ist vielleicht nur der Umstand dass wir kontrollieren wollen wie alles so sein sollte.

    Eine Zeit lang ohne Bodenkontakt zu sein ist sehr entspannend. Ich habe es mir zu einer Angewohnheit gemacht des öfteren völlig losgelöst die Zeit zu verbringen. Möglicherweise nennen das manche auch Meditation oder auch nur schlicht und einfach relaxen.

    Wenn ich ehrlich bin braucht mich die Welt da unten doch gar nicht so oft wie ich es mir vllt gerne einreden will.

    Gute 24 Stunden

    ich habe mich gefragt , warum ich eigentlich den Alkohol 🍸 so dringend brauch . Ich schlucke meine Gefühle runter !

    Weil ich sie nicht fühlen will . Ich denke auch das kennt hier sicherlich jeder !

    Du erlebst momentan vllt. ein Erkennen.

    Den Abschied von deinem alten Selbst.

    Da bist du nicht die Einzige.

    Jeder geschieht es zu irgendeiner Zeit.

    Die Gelegenheit zu einer Wiedergeburt.

    Klammere dich nicht aus Liebe

    oder Schwäche an dein altes Selbst.

    Auch wenn du an deinen Gefühlen hängst,

    hast du nicht die Kraft, sie zu behalten.

    Binde dich nicht ans Denken. Bleib wach.

    Was immer an Angst auch auftaucht.

    Vergiss niemals deinen Entschluss.

    Geh voran. Das ist das Geheimnis.


    Brant

    „Niemand kann erreichen, dass das, was dem Altern unterworfen ist, der Krankheit, dem Sterben, dem Untergang, nicht altert, krank wird, stirbt und untergeht.

    Wer Trauer empfindet über Alter, Krankheit und Tod ... sollte sich klarmachen: Ich bin nicht der Einzige, der das erfährt. Im Gegenteil, alle erfahren das."

    Kommentar zum Tibetischen Totenbuch

    ☀️♥️wenn du einen Tag ohne Alkohol verbringen kannst , schaffst du es auch ein ganzes Leben ♥️☀️

    Nur heute

    ist ist ein weiterer knapper Spruch der gern verwendet wird. Er schaltet einfach alle unnötigen Gedanken ab. Die Geschichte von Beppo dem Straßenkehrer ist hier vllt sinnbildlich.

    Nach der Arbeit, wenn er bei Momo saß, erklärte er ihr seine großen Gedanken. Und da sie auf ihre besondere Art zuhörte, löste sich seine Zunge, und er fand die richtigen Worte. „Siehst du, Momo“, sagte er dann zum Beispiel, „es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man.“

    Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort: „Und dann fängt man an, sich zu beeilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.“

    Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter: „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“ Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: „Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.“

    Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort: „Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.“

    Er nickte vor sich hin und sagte abschließend: „Das ist wichtig.“