Danke für die Zahlreichen Beiträge hier! Vorweg, ganz ohne -also die vollständige Abstinz ist immer am besten. Ich würde niemanden raten, da Experimente zu machen. Warum auch wenn man mit seinem Weg zufrieden ist.
Für mich gilt dann aber auch, so wie es ist, komme ich gut zurecht.
Nun, Bier trinke ich eben überhaupt nicht mehr. Fand früher Pils sehr lecker oder auch mal Weizen. Mag ich nicht mehr. Als ich krank war, habe ich ein Malz Bier versucht (0,0%) Oder auch mal Biere mit 0,0. Das war in einer kompletten Abstinetzzeit. Mich hat es nicht nach „mehr“ verführt. Malzbier verfinde ich aber auch überhaupt nicht mit Alk.
Es hat einige Zeit gedauert bzw. immer wieder Widerholungen. Mir ist ein Eis am Abend einfach viel lieber.
So selten ist es auch wieder nicht, das Leute nach einer Sucht wieder gemässigt trinken können, selbst bei (schwererr) körperlicher Abhängikeit, in der Vergangenheit. Aber ihr habt schon recht, in der Mehrzahl der Fälle funktioniert es einfach nicht zuverlässig bzw. dauerhaft.
Vielleicht noch relevat: Mir persönlich war eigentlich immer die Anfangskonsumheit, eines Abends am liebsten, also die ersten 1 bis 3 Stunden. Hier konnte ich recht langsam trinken (war meist so eineinhalb Bier), ich konnte hobbymässig vieles gut erledigen. Nach mehr Konsum dann natürlich nicht mehr.
Familie: Eigentlich alle meiner Verwandten waren Alkohlkonsumenten, hatten das im Griff und soweit auf den Alltag keine Probleme. Alkkoholiker war man natürlich nur, wenn man z.B. früh schon trinkt etc. - sie selbst haben sich nicht als Alkoholiker gesehen - (nach heutigen Masstäben sieht die Bewertung natürlich anders aus).
...bis auf meinen Vater. Hier lag mehrmals eine körperliche Abhängigkeit vor. Die letzen Lebensjahre lief es allerdings wieder recht kontrolliert.
So, muss jetzt erst mal- alles noch lesen. Wenn mir was einfällt schreibe ich es noch.
