• Hallo Zusammen.

    Um ehrlich zu sein gucke ich schon nicht mehr jeden Tag auf meine Liste der Tage seit dem letzten Bierchen. Es wird zunehmend unwichtiger wie lange es her ist. Aber ja, letzten Freitag sind es 150 Tage. Das ist großartig. Nicht, weil ich jetzt sagen kann "hey, guck mal ... XXX Tage. Bäääääm.". Klar, das ist ohne Frage total super. Aber viel wichtiger ist: Ich fühle mich tatsächlich verändert. Ich fühle mich in so vielen Bereichen positiv verändert, dass es ein Buch kosten würde das alles zu beschreiben. Die Welt ist anders jetzt, viel positiver, heller und schöner irgendwie. Und vor allem: Es ist jetzt ruhiger in mir. Sehr viel ruhiger. Und das ist soooooooooooooo(tausendmillionen weitere o) schön. Hat sich mehr als gelohnt. Bleibt so. Punkt.

    Ich mein ja, natürlich wird es das eine oder andere Mal in der Zukunft eine Situation geben wo ich gefährdet bin schwach zu werden. Aber von den bisherigen hab ich alle ohne Probleme ausgesessen. Deshalb bin ich optimistisch. Dennoch habe ich vor mir eine Art Contra-Liste zum mitnehmen zu basteln. So im Checkkarten-Format. Gründe, die auch gegen geringe Mengen Alkohol sprechen:

    Gehirn

    Bereits geringe Mengen Alkohol lassen das Gehirn schneller altern und schrumpfen! Alkohol schwächt Deinen präfrontalen Kortex, den Teil des Gehirns, der dafür sorgt, dass Du ruhig und rational bleibst und die Kontrolle behältst. Selbst geringe Mengen Alkohol beeinträchtigt Deine Fähigkeit gute Entscheidungen zu treffen!

    Herz

    Kurzfristig kann Alkohol zu Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern führen, besonders nach übermäßigem Konsum, was als Holiday-Heart-Syndrom bezeichnet wird. Langfristig kann regelmäßiger Alkoholkonsum zu Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche und einer Vergrößerung des Herzens führen.

    Hormone

    Alkohol erhöht Deinen Cortisolspiegel. Dadurch nimmst Du zu, kriegst Bluthochdruck, bist müde, hast schlechte Haut und ein schlechtes Immunsystem!

    Die Liste wird sukzessive erweitert.

    Viele Grüße, Loner

    Einmal editiert, zuletzt von Loner (9. Juli 2025 um 21:47)

  • Hey Lars,

    150 Tage ist ein tolles Ergebnis. Schon fast ein halbes Jahr. Ich freue mich besonders, dass Du die positive Entwicklung so gut wahrnimmst. Ich vergesse das manchmal, weil es schon so alltäglich geworden ist. Aber genau das ist es, es ist so wertvoll, dass man es nie vergessen sollte. Ich hab letztens auch gedacht es vielleicht mal aufzuschreiben.

    Und schön, dass Du Dich gemeldet hast! Man macht sich ja schon Gedanken, wenn der eine oder andere User auf einmal weg ist.

    Beste Grüße Helga

  • 150 Tage sind nichts. Und das wissen doch alle alten Hasen. Das ist ein Anfang, sicher, mehr auch nicht.

    Sorry, aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich, dass 150 nicht reichen um zu denken abstinent zu sein

  • Ich vergesse das manchmal, weil es schon so alltäglich geworden ist. Aber genau das ist es, es ist so wertvoll, dass man es nie vergessen sollte.

    Ja, das denke ich auch. Irgendwie konservieren wie es einem ging, wo man her kommt, was die individuellen Gründe waren sich bewusst dazu entscheiden keinen Alkohol mehr zu konsumieren. Ich hatte zwischendurch bei schlechter Laune oft gedacht: Das ist Nichts im Vergleich dazu wie es Dir ging als Du zusätzlich zu schlechter Laune Bier getrunken hast. Du entfernst Dich dann wieder von den eigentlichen Ursachen und alles dreht sich dann wieder nur um den Alkohol und Du bist gar nicht in der Lage aktiv etwas gegen die Gründe der schlechten Laune zu tun. Statt dessen winselt man nur wieder rum, dass es doch nicht hätte sein müssen und das übliche Programm Schuldgefühle und Selbstentwertung.

  • Hi Loner

    Glückwunsch auch von meiner Seite! Ich hab eine App am Laufen, die die Tage zählt. Eigentlich totaler Quatsch. aber ich mag halt Zahlen und zählen😀

    Und lass dir von miesepetrigen Forumsmitgliedern nicht den Tag versauen.

    Alles Gute und einen schönen Abend

    Tom

  • 150 Tage sind ein toller Anfang und das wissen gerade die "alten Hasen"!

    Auch ich genieße es, dass es mittlerweile alltäglich und völlig nornal ist, keinen Alkohol mehr zu konsumieren.

    Und wundere mich immer wieder, was ich doch für ein Volltrottel war ... jahrzehntelang.

  • Ich hab eine App am Laufen, die die Tage zählt. Eigentlich totaler Quatsch. aber ich mag halt Zahlen und zählen😀

    Und lass dir von miesepetrigen Forumsmitgliedern nicht den Tag versauen.

    Zahlen, jaaaaa. Graf Zahl lässt ein Gewitter aufziehen und ordentlich krachen. Hundertfüüüünfziiiiig ^^
    Okay, ja. Sesamstraße. Bin schon etwas älter (52).

    Eine für mich passende App hatte ich leider nicht gefunden. Kann ich aber sehr gut nachvollziehen. In Excel kann ich halt in der selben Liste verschiendene weitere Parameter mit tracken, wie z.B. das Gewicht. Und dann ein Diagram individuell erstellen. Ist auch egal. Das soll jeder für sich so machen, wie er es mag. Und wenn es in die Rinde eines Baumes geritzt wird :)

    Vielen Dank und Dir auch alles Gute!

  • Und wundere mich immer wieder, was ich doch für ein Volltrottel war ... jahrzehntelang.

    Das gruselt mich auch manchmal. Umso schöner ist es einen anderen Weg zu gehen, vom Verlangen befreit zu sein ist ein besseres Leben zu leben 8).

  • vom Verlangen befreit zu sein

    Hallo, zusammen.

    Worauf stützt sich dieses Verlangen? Wie begründeten wir es, als wir noch tranken?

    Warum ist das heute nicht mehr so, was hat sich geändert? Viele "begründen" es mit Kankheit oder die Sucht, stoffliche Abhängigkeit ... Erklärungen, die ebenso nachvollziehbar sind, wie Aussagen: es ist wie es ist.

    Auch in vielen Präventionsversuchen wird so oder so ähnlich argumentiert - wer soll denn mit solchen Aussagen etwas anfangen können? Gerade bei Heranwachsenden oder noch nicht völlig "Absgestürzten", wenn im Gegensatz der wohlige, alles schöner machende Rausch steht, der verspricht, zumindest für den Moment, die völlige Zufriedenheit.

    Muss der Mensch wirklich erst selbst die zerstörerische Wirkung am eigenen Leib erfahren?

    Reicht da die Vorstellungskraft nicht aus? Weil's ja bei millionen Mitbürgern zu funktionieren scheint. Die Verharmlosung, Vertuschung so gut funktioniert? Sind wir wirklich so einfach gestrickt?

    Ich erlag diesem Denken, ich dumme Nuss, ich. Bei Cannabis, Heroin, Tabletten oder anderen gehirnaufweichenden Substanzen war mir das recht schnell klar, schon in jungen Jahren. Nur beim Alk. nicht, da ließ ich mich verführen, wollte nicht als Sonderling, Aussenseiter gelten, passte mich an, trank mit, wollte zur "Gemeinschaft der fröhlich Berauschten" dazugehören.

    Als Heranwachsender war ich sicher Opfer, Opfer meiner Unwissenheit, Opfer des gesellschaftlichen Zwanges. Später dann, mit Mitte 20 (ich), war ich schon so gut trainiert, so an Alk. gewöhnt, so anfänglich süchtig, meinetwegen auch dumm, dass ich mir diesbezüglich keinerlei Sorgen machte ... 's lief ja alles gut ... bis auf die ein, zwei Totalausfälle nach durchzechter Nacht.

    Heute, nach über 35 Jahren der Trinkerei, kam ich auch endlich zu dieser "Weisheit".

    Warum ist das so?

  • Warum ist das so?

    Das ist eine gute Frage.

    Aus überreifen Trauben wurde Wein, aus gegorenem Getreidesaft wurde Bier.
    Beides wurde recht viel konsumiert, weil es die einzige keimfreie Flüssigkeit war.
    Da war aber auch nicht so viel Alkohol drin.

    Mit der Zeit kam man auf die Idee, dass man mit erhitzen den Alkoholgehalt erhöhen kann.
    Mit der Industrialisierung sind alkholische Getränke sehr günstig geworden und überall verfügbar.

    Er gehört zu vielen Dingen dazu und ist wirklich überall.
    Es wird oft abwertend kommentiert, wenn man keinen Alkohol trinkt / trinken möchte.

    Ja, ich denke wir sind tatsächlich so einfach gestrickt.
    Ähnlich wie mit Zucker.

    Deshalb finde ich den Satz so gut: Du kannst nicht stärker sein als Alkohol. Aber Du kannst schlauer sei


  • 150 Tage sind nichts. Und das wissen doch alle alten Hasen. Das ist ein Anfang, sicher, mehr auch nicht.

    Sorry, aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich, dass 150 nicht reichen um zu denken abstinent zu sein

    Liebe Mia, da möchte ich Dir leider, jedenfalls in Teilen, widersprechen...

    Loner IST abstinent. Und das bereits vom 1. Tag an!

    Und ja. Es ist ein Anfang. Und zwar ein guter.

    Ich mag den Begriff mit den Hasen eigentlich nicht so sehr, jedenfalls hab ich ihn noch nie auf mich selbst angewendet. Dieses Frühjahr habe ich mein 11. Jahr auf dem nüchternen Weg begonnen. Mein Ausstieg war also in 2014. Schon eine Weile her. Aber ich weiß heute: dass mein Weg mit dem allerersten Tag, mit dem ersten zaghaften Schritten begonnen hat, und mich über die Zeit hinweg dahin geführt hat wo ich heute bin.

    Nach 150 Tagen, also mal grob überschlagen 5 Monaten, da war ich schon ein gutes Stück aus dem Labyrinth raus. Eine schöne Welt lag vor mir. Klar, mein Prozess an sich, die Veränderungen, waren noch ziemlichg gut im Gange, aber ich hatte zu dem Zeitpunkt schon soviel Selbstvertrauen gewonnen, kritische Situationen und Knackpunkte gemeistert, Weichen neu gestellt, Dinge anders angegangen, wieder und wieder durch den Seelenspiegel hindurch gegangen - und so viel Zuversicht in meinen Weg gefunden, dass ich zu dieser Zeit schon sagen konnte: dass ich den Schritt heraus - auf die andere Seite - geschafft hatte und es kein Zurück mehr für mich geben wird.

    Diese Erkenntnis hat sich für mich nur bestätigt und bewahrheitet.

    Ein Jeder hat so seine eigenen persönlichen Meilensteine.

    Mach weiter so Loner! Sei stolz auf Dich! Beide Daumen hoch!:thumbup::thumbup:

    Und bleibe dennoch in gesundem Maße auch immer wieder mal kritisch Dir selbst gegenüber.....

  • Und bleibe dennoch in gesundem Maße auch immer wieder mal kritisch Dir selbst gegenüber.....

    Vielen lieben Dank (!). Und Glückwunsch zu 11 schöneren Jahren :thumbup:.

    Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich diesen Weg zu gehen. Selbstreflektion finde ich dabei wichtig. Auch wenn der Blick in den Spiegel manchmal nicht so einfach ist. Aber selbst die doofen Tage sind deutlich weniger doof, seit dem ich sie aushalte.

  • Herzlichen Glückwunsch 🎊 auch von mir zu 11 nüchternen Jahren. Absolut klasse.

    Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich diesen Weg zu gehen. Selbstreflektion finde ich dabei wichtig.

    Ich finde auch deine 150 Tage mega toll.

    Ich habe mich auch immer wieder reflektiert. Irgendwann war es dann soweit, es war kein Verzicht mehr, sondern ich tat etwas für mein nüchternes neues Leben. Einfach nix mehr trinken.
    Auch mein Denken ist nun anders, ich käme gar nicht mehr auf die Idee Alkohol trinken zu wollen.

    Es gab auch eine Zeit, die gefühlt Stillstand war, aber selbst da gab es die Entwicklung in die richtige Richtung.

    Im Forum viel zu lesen und zu schreiben war auch ein wichtiger Punkt für mich. Hier bekam ich den nötigen Austausch und Gedankenanregungen.

    Loner immer jeden Tag nüchtern bleiben, Schritt für Schritt gehen. Nimm dir Zeit alles aufzuarbeiten. Aus den Tagen wurden schon 150 Tage und es werden irgendwann 300 Tage. Immer mehr Wochen und Monate. Irgendwann 1 Jahr. Und dann immer weiter.

    Bist auch dem richtigen Weg. 💪🏻

  • Gratulation Loner

    Da ist ein Weg - keine einfache Autobahn

    Es gibt ja eine ganz spezielle Art von Größenwahn, die uns (Ex) Trinkern gewöhnlich zu eigen ist. Die tiefere Frage wer bin ich eigentlich wirklich kann auf dieser Stufe der Ausschweifungen der Sinne nicht umfassend beantwortet werden.

    Mit fortschreitender Dauer der Abstinenz wird es gewöhnlich leichter die eigenen Emotionen einzuschätzen und zu handhaben.

    Diese geistige und allgemeine Entwicklung hin zu einer mehr ganzheitlich gelebten Haltung ist vermutlich das größte Geschenk dass uns die Nüchternheit bietet.

    LG Brant

  • Morgen habe ich eine schöne Zahl, nämlich 474 Tage.

    Hey Emily, das ist ja toll. Herzlichen Glückwunsch :thumbup:. 474 Tage. Voll gut. Schon mehr als ein Jahr, fast 16 Monate.

    Bemerkst Du noch positive Veränderungen nach einer so langen Zeit? Denkst Du noch an Alkohol? Oder bist Du soweit, dass er Dich nicht mehr beschäftigt?

    Mein Zähler ist heute bei 208 Tagen. Das halbe Jahr ist rum und die 200 Tage auch. Das ist auch echt toll. Aber momentan denke ich schon hin und wieder an leckeres Oktoberfestbier. Gerade jetzt im Spätsommer, wenn es überall so herrlich anfängt nach Herbst zu riechen.

    Wo ich gerade beim Riechen bin. Das bemerke ich momentan am stärksten. Ich stehe manchmal in der Wohnung, weil ich mehr und anders rieche und denke so: Ach, so riecht das hier also. Gefällt mir. Oder beim Spaziere, die ersten Herbstgerüche. Oder beim Motorradfahren die Wälder.

    Also es ist jetzt nicht so intensiv wie es sich anhört. Es ist eher so, dass ich überhaupt wieder etwas rieche. Das war ja schon so mit der chronisch zugeschwollenen Nase, dass ich eher seltener etwas gerochen habe. Und wenn, dann nur leicht.

    Es ist so als ob ich wieder besser sehen oder wieder besser hören könnte. Halt nur bezogen auf das Riechen.

    Aber intern in mir geht gerade eine Diskussion ab. So schlimm wird es doch nicht sein, wenn Du im Herbst wieder ein paar leckere Oktoberfestbierchen hast. Da steuer ich gerade ganz intensiv mit Fakten bezüglich der Toxizität von Alkoholkonsum selber und den ganzen Beeinträchtigungen die damit zusammenhängen.

    Mein Hauptaugenmerk ist da gerade Acetaldehyd. Da ich beruflich ein Abo für mehrere KIs habe, kann ich die mit allen medizinischen Fragen rund um das Thema Alkohol löchern und die listet mir alle negativen Aspekte ausführlich auf. Ganz nach dem Motto: Ich kann nur schlauer sein, nicht stärker.

    Jetzt geht es erst mal auf eine Motorradtour mit einem guten Freund, der selber keinen Tropfen trinkt. Danach muss ich mal allein eine etwas längere Runde wandern gehen und das ganze mit mir besprechen um die Abstinenz auch über das erste halbe Jahr zu stabilisieren.

  • Mein Zähler ist heute bei 208 Tagen.

    Da gratich dir gerne. Super gut.

    Aber intern in mir geht gerade eine Diskussion ab. So schlimm wird es doch nicht sein, wenn Du im Herbst wieder ein paar leckere Oktoberfestbierchen hast.

    Oh, da meldet sich dein Suchtgedächtnis. Denk dir mal im Gegenzug, dass so ein Bier Nervengift ist. Jeder sChluck, der dir durch den Hals in den Körper läuft ist Gift. Dafür zahlst du auf dem Oktoberfest auch noch einen Haufen Geld. Und sei dir gewiss, bei einem Bier bleibt es nicht. Ganz schnell kommst du wieder dahin wo du vor 209 Tagen warst.

    Wappne dich gegen solche Gedanken. Halte dir den Notfallkoffer vor Augen.

  • Bemerkst Du noch positive Veränderungen nach einer so langen Zeit? Denkst Du noch an Alkohol? Oder bist Du soweit, dass er Dich nicht mehr beschäftigt?

    Ich bemerke wirklich richtig gute positive Veränderungen. Aufgefallen ist mir das erst vor 1-2 Monaten. Also nachdem ich schon länger als 1 Jahr nüchtern war. Im ersten Jahr musste sich meine Abstinenz erstmal stabilisieren. Dafür habe ich sie auf oberste Priorität gesetzt. Ohne meine Abstinenz hätte ich mein Leben weggeworfen. Das war mir innerlich ganz tief bewusst. Klar hatte ich auch meine Schwierigkeiten, hatte Suchtdruck und anfangs auch Verzichtsgedanken. Aber das hat sich gewandelt. Ich muss nicht mehr trinken und ich will nicht mehr trinken. Das braucht seine Zeit.

    Aber ich bin im ersten Jahr nicht auf Events wie z.B. Oktoberfest, Weihnachtsmarkt, Weinfeste usw. gegangen. Meine Abstinenz stand wirklich an erster Stelle und ich habe alles getan um sie abzusichern. Ich bin auch abends in keinen Club, Kneipe oder Bar. Ich bin eher nachmittags mal mit Freunden und Familie in ein Café oder Eisdiele. Habe mich zum Kaffee verabredet. Ich hatte auch enge Leute eingeweiht und da kam viel Rückhalt.

    Wäre es für dich denn eine Option gar nicht erst aufs Oktoberfest zu gehen und stattdessen einen Wellness- und/oder Sporttag zu machen, oder ne lange Wanderung und dann nen heißen Tee und gesunden Saft oder Smoothie.

    Du musst wissen was dir deine Abstinenz wert ist. Oktoberfest ist ein ziemliches Risiko. Erinnere dich nur mal zurück an die miesen Begleiterscheinungen vom Alkohol. Möchtest du das wirklich wieder haben?

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