Wenn mich so etwas triggert, ich mich unwohl fühle und ich mich dem trotzdem aussetze, will ich mich entweder testen, trainieren, meine Resilienz stärken oder habe eine Neigung, die, na sagen wir mal ... nicht gerade glücklich macht oder (!) ich trauere vergangenen, vermeintlich schönen Zeiten hinterher.
In der Anfangszeit ist es definitiv ein schlechter Plan, sich mit Leuten zu umgeben, deren Kernkompetenz saufen ist. Literatur und Selbstbetroffene sind sich diesbezüglich einig. Ich persönlich mag solchen Umgang einfach nicht mehr, sei dass es mich langweilt oder beelendet, oder aber, wenn ich einen schlechten Tag habe, mich ein klein wenig juckt, weil ich nicht mehr mitmachen kann und will.
Sich solchen Settings absichtlich hinzugeben, um Resilienz aufzubauen ist meines Erachtens unnötig, da der Alkohol eh omnipräsent ist