• Bighara Glückwunsch und viel Spass beim entdecken der Stadt - und dir selbst. Ich kann mir mittlerweile das Gegenteil, also mit Freunden, Partner oder gar in Gruppen zu verreisen kaum mehr vorstellen... Wohl ein bisschen Egotrip-geschädigt, tja, was solls😀

    Kompromisslos machen was und man wann Lust hat ist unbezahlbar. Wobei auf die Dauer ein Austausch über das Erlebte auch wichtig ist, ansonsten wird's dann zumindest bei mir, langweilig, um nicht zu sagen einsam

  • Es ist eine Erfahrung für sich, auf die man sich einlassen muss. Natürlich hab ich mich zwischendurch auch was lost gefühlt, so allein durch die Stadt zu streifen, während ich von Menschengruppen umgeben bin. Es ist ungewohnt. Aber am Ende siegt bei mir in der Regel die Neugierde…man sieht der Stadt die Verbundenheit zum Meer an, was mir sehr gefällt, überall so viele kleine liebevolle Details, die viel über Glanz und Glorie vergangener Tage aussagen…aber heute musste ich kürzer treten…ich hatte 2022 einen Bandscheibenvorfall, von dem ich mich nicht mehr richtig erholt habe…gestern habe ich mich zu sehr überlastet mit der Lauferei und somit wurde die Besichtigung des Königspalasts heute leider zur Qual. Dabei ist das ein wirklich schönes Gebäude. Auch ein Learning für mich…ich brauche Ruhephasen, auch beim Städtetrip. Mein Körper kann manchmal nicht mehr. Der schnelle, intensive Lifestyle von früher fordert seinen Tribut. Balance halt. Schwierig zu finden. 😉

  • Balance zwischen Mit-Menschen und Allein. Und zwischen Können und Wollen. Ohne Menschen klappt bei mir immer besser, Einsamkeit wird kleiner im Alter (gilt nur für mich). Aber noch wollen und nicht mehr so können ist ein großes Lernfeld, finde ich.

  • Ich bin 41 Jahre alt…ist was schwierig bisweilen, weil ich solche körperlichen Einschränkungen nie hatte. Die Umgewöhnung ist nicht leicht, ich halte mich selbst für ein wenig zu jung für solche Probleme. Aber es ist nunmal so. Und ja, ein sehr großes Lernfeld.

  • Viel Spaß, Bighara

    Bestimmte Dinge wie Kunst oder so, schaue ich mir auch gerne alleine in meinem Tempo an. Ansonsten bin ich mehr der Typ "Glück teilen, damit es sich verdoppelt". Ich glaube aber, dass alleine Urlaub machen etwas ist, was man lernen kann und was auch noch einmal eine andere Qualität hat. Ich mache auch mit Freunden Urlaub, verbringe dann aber auch Tage alleine, vielleicht der erste Schritt zum Solourlaub.

    Machst Du Kraftsport für Deinen Rücken? Ich habe das im letzten Jahr durch die Umstände schleifen lassen und kann nur immer wieder betonen, dass das ganz großartig ist.

    Bleibst Du noch da oben bis das Wetter so schön ist? Wie ist Deine Meinung zu holländischem Matjes?

    Beste Grüße Helga

  • Hello! Ich gehe ja regelmäßig und mindestens 1 Mal pro Woche schwimmen. Mit gezieltem Kraftsport hab ich vor Kurzem im Rahmen meines Urban Sports Abos angefangen. Direkt nach dem Bandscheibenvorfall hatte ich ein Jahr lang Physio, hab auch schon zwei Mal diese PRT-Spritzen bekommen, Osteopathie und sogar Akupunktur hab ich probiert…aber ich geb nicht auf. 😉 Ich fahre morgen wieder zurück, Arbeit wartet und für den ersten Urlaub allein reicht das auch. Außerdem hab ich mich ein wenig erkältet. 😩 Vielleicht liegt’s an der Klima im Hotel…I don‘t know.
    Ich mag meinen Fisch, daher ist meine Einstellung zu Matjes negativ. 🤪

  • Moinsen. Will mal kurz in eigener Sache dazwischen: Hatte heute Nacht einen superschönen Traum und bin in der harten Realität wachgeworden (alte Familiengeschichte). Suchtmittel will ich ja schon lange nicht mehr als Trost einsetzen. So ließ ich erstmal die Traurigkeit heftig weinen... Und wusste schon, ich brauche ein gutes Werkzeug. Laufen! Keine Chance, den Hintern rauszukriegen. Ich kenne mich ja gut... Also laufen mit einem besonderen Ziel: Es wurde der Friseur! Seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr da gewesen (bis letztes Jahr 9mm mit der eigenen Maschine geschnitten, seit dem Tod meiner Mutter vor einem Jahr wollten die Haare wachsen).

    Und jetzt scheint mir das ein guter Trostplan für die Seele...

    PS: Wünsche Bighara eine gute Heimreise und gute Besserung 🍀 Und an Helga: Bestimmt hältst du mich für eine Banausin, aber ich habe keine Ahnung von in- und ausländischem Matjes - alle, die ich bisher aß, schmeckten mir ausgezeichnet 👍 Und jetzt marschiere ich mal zum Frisör.

  • Ich zitiere mal hier aus deinem Post in Threat RE: Das kann weg! .

    Als Beispiel: Habe ich soviel Angst vor Suchtverlagerung ins Netz, weil ich Sucht-Andockstationen im Hirn habe, die liebend gern auf ein neues Suchtmittel anspringen wollen? Oder gaukelt mir meine Angst vor, alles kann gefährlich sein?

    Leider werde ich wahrscheinlich keine befriedigende Antwort finden. Aber es würde es mir leichter machen zu agieren. Beim Alk, Nikotin, Thc ist es klar: Null. Also heute. Aber beim Internet? Schmerzmitteln? So Sachen...

    Ich vermute, dass beides bei dir eine Rolle spielt. Da du mit dem Thema „Sucht“ und einer möglichen Suchtverlagerung vertraut bist, dürften auch solche Emotionen wie Angst davon berührt werden. Und weil du, wie du von dir geteilt hast, auch mit einer Angststörung zu tun hast, dürfte auch das bei dir eine Rolle spielen.

    Was würde es dir also leichter machen, damit umgehen zu können?

    Ich frage mal direkt nach: Beschäftigst du dich bereits so viel mit dem Internet, dass du reale soziale Kontakte und das alltägliche Leben mehr und mehr vernachlässigst?

    Wenn ja, wären das deutliche Warnhinweise, dass du ein ernsthaftes Problem entwickelst oder bereits entwickelt hast.

    Nach dem, was du bislang so von dir geteilt hast, gehst du im realen Leben regelmäßig einer ganzen Reihe von sozialen Interaktionen nach. Das klingt bislang nicht danach, dass du das vernachlässigen würdest…..

    Ich selbst weiß wohl um die „Gefahr“ von Internetsucht, aber ich setze mich mehr oder minder bewusst mit den Vor- und den Nachteilen meiner Beschäftigung mit dem Internet auseinander.

    Vor einer ganzen Weile habe ich irgendwo mal was über den Zusammenhang von sozialer Interaktion und bis ins hohe Alter geistig fit Bleiben gelesen. Dabei ging es, wenn ich mich recht erinnere, um das Geheimnis, wie drei Frauen in hohem Alter dermaßen geistig fit geblieben sind. Das Geheimnis lag in ihren vielfältigen sozialen Interaktionen.

    Und so ein Forum wie dieses hier ermöglicht in gewisser Weise durch den persönlichen Austausch eben auch soziale Interaktion. Darin sehe ich einen Vorteil, den ich gerne für mich nutze.

    Zeitweise bin ich sehr viel hier in diesem Forum und, klar, mache ich mir darüber auch so meine Gedanken, ob das dann zu viel ist. Andererseits aber leiden meine realen sozialen Kontakte und mein alltägliches Leben nicht darunter und ich habe nicht den Eindruck etwas anderes, was für mein körperliches und psychisches Wohlergehen wichtig ist, zu vernachlässigen.

    Kurz und gut:

    Ich mache mir wegen einer möglichen Suchtverlagerung keine Sorgen, gehe mit einem gewissen Vertrauen in mich an die Sache heran, ich beobachte, ziehe zwischendurch immer mal wieder Bilanz und ändere etwas, wenn ich den Gefühl habe, dass etwas aus dem Ruder läuft.


    Wenn du das Gefühl hast, dass du zu viel im Internet bist, dann stell doch mal fest, wie viele Stunden das täglich sind. Wenn du das Gefühl hast, dass es zu viel ist, dann vertraue deinem Gefühl, begrenze die Zeit und mach ganz bewusst etwas anderes, was du gerne tust.

    Liebe Grüße

    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Ich glaube, dass man auch vieles problematisieren kann, ohne dass da ein Problem ist. Ich bin auch viel im Netz. Das liegt zum einen daran, dass ich tagsüber auch am Rechner arbeite und immer mal was nebenbei läuft. Je nach Konzentrationslevel brauche ich Ruhe, leise Musik oder auch einen Podcast im Hintergrund. Manchmal schaue ich auch Youtube beim arbeiten.

    Ich schaue kein "lineares Fernsehen" (so heißt das wohl auf Neusprech) - hab die Schüssel abgebaut und gucke lieber mal was auf Netflix oder Youtube. Das ist dann ja auch immer Internet - andere gucken 4 Stunden fern. Das ist nichts anderes. Wenn ich Bücher lese, dann meist Sachbücher - das ist auch eine Form von Berieselung. Und da ich meine Augen gerne mal erholen will, höre ich die Bücher dann online, also wieder Internet.

    Das Internet ist meines Erachtens ein wahnsinnige Bereicherung. Und nur weil man sich mit etwas gerne beschäftigt, muss es doch nicht gleich eine Suchtkomponente haben. Eine Sucht über die Bruttobeschäftigungseit zu definieren, halte ich für nicht zielführend. Meine Oma hat von morgens bis abends gestrickt - sie war wohl stricksüchtig.

    Problematisch sehe ich im direkten Bekanntenkreis, wenn das gesamte Wochenende ab Freitagabend bis Sonntagabend bei schönstem Wetter im Bett mit Playstationcontroller am Bauch verbracht wird - und zwar dauerhaft. Aber selbst das kann phasenweise ok sein. Vielleicht sehe ich das komplett falsch, aber Deine Beschäftigung mit den Süchte erscheint mir schon fast zwanghaft.

    Matjes ist jungfräulicher Fisch, der mit seiner eigenen Bauchspeicheldrüse und einer Salzlake fermentiert wird. Holländischer Matjes enthält weniger Salz und soll dadurch angeblich milder schmecken - da kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Meine Meinung: Pestilenz!

    Beste Grüße Helga

  • Eine Sucht über die Bruttobeschäftigungseit zu definieren, halte ich für nicht zielführend.

    Sagen wir‘s mal so, wenn man selbst oder andere, die näher mit einem zu tun haben, auf eine mögliche Problematik aufmerksam wird, kann es hilfreich sein, mal die Beschäftigungszeit näher zu definieren.

    Da mein Mann mich immer mal wieder damit genervt hat, ich würde zu viel Zeit mit diesem Forum hier verbringen, habe ich das gegenüber meinem Therapeuten mal angesprochen. Er hat mir genau diese Frage gestellt: Wie viel Zeit verbringen Sie denn täglich mit Ihrer Forumstätigkeit?

    Nun, da kam ich zeitweise durchaus auf ein paar mehr Stunden….

    Ein ernsthaftes Problem? - Sah und sehe ich selbst nicht so, dass ich da ein Problem hätte.
    Zum einen kostete es aus meiner Sicht deswegen so viel Zeit, weil ich die Verantwortung für die Moderation hier mehr oder minder allein trug. - Was sich Dank Sparkassen_Helga und Tom inzwischen geändert hat. 👍 -

    Zum anderen sah und sehe ich darin den Vorteil, mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen teilen zu können. Wenn’s jemandem zur Selbsthilfe nützt, finde ich persönlich die Zeit, die ich investiert habe, sinnvoll genutzt. Und ich selbst hab dabei wiederum soziale Interaktion, die über Smalltalk (der mir nicht besonders liegt) hinaus geht. Was ja wiederum auch gut sein soll.

    Vielleicht sehe ich das komplett falsch, aber Deine Beschäftigung mit den Süchte erscheint mir schon fast zwanghaft.

    Ich hab diese Beschäftigung mit Sucht und Suchtverlagerung in einer anderen SHG kennengelernt. Ich hab das eher als Angst schürend empfunden, aber für den einen oder anderen dort war das offenbar wichtig und deswegen immer wieder Thema.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Da mein Mann mich immer mal wieder damit genervt hat, ich würde zu viel Zeit mit diesem Forum hier verbringen, habe ich das gegenüber meinem Therapeuten mal angesprochen. Er hat mir genau diese Frage gestellt: Wie viel Zeit verbringen Sie denn täglich mit Ihrer Forumstätigkeit?

    Aber hattest Du denn das Gefühl, dass Du lieber vor dem Forum sitzt, als draußen im Garten zu grillen, spazieren zu gehen oder was auch immer. Also, dass Dich das Forum magisch angezogen hat und andere Dinge in den Hintergrund getreten sind? Bei Dir klingt es eher nach Verantwortung, als nach der Sehnsucht immer hier sein zu müssen.

    Das meinte ich mit Suchtverhalten. Nur weil man etwas gerne macht oder viel Zeit damit verbringt, hat es noch keinen Suchtcharakter. Sobald das Wetter gut ist, verbringe ich jede freie Minute auf dem Golfplatz. Mein Mann ist da ebenfalls genervt, aber das ist keine Sucht, auch wenn ich das immer wieder exzessiv betreibe. Da empfinde ich die Tafel Schokolade, die manch einer täglich essen muss, schon eher als Sucht ;) die Zwanghaftigkeit ist das Kernelement der Sucht.

    Beste Grüße Helga

  • Lieben Dank für eure Beiträge 😊 Das nimmt schon Druck aus dem Kessel. Weil zwanghaft kann ich auch ganz gut, also diagnostisch^^ So saß ich schon öfter wie das Kaninchen vor der Schlange. Weil es mir auch Freude macht, mich auszutauschen - im reallife und eben hier auch, plus WhatsApp und öfter auch Google (mein Brockhausersatz^^). Das Smartphone ist sozusagen mein Tor zur virtuellen Welt. Wenn es dann tönt, schaue ich auch gleich zwischendurch. Jedoch bin ich auch relativ schnell im formulieren und tippen, so kostet es wahrscheinlich weniger Zeit, als ich fürchte.

    Und wegen der Stricksucht^^ Die Arthrose lässt mich lieber mittlerweile ans Handy. Ist schmerzärmer als Handarbeiten. So nehme ich mit: Alles halb so wild, solange reallife läuft und Vergnügen bereitet, aber auch Haushalt und Co. (Ist in meinem Kopf ja auch Vergnügen).

    Ich habe nun 15 cm Haare gelassen, und finde mich mit überall gleicher Länge auf Schulterhöhe ordentlich^^ und fast ein wenig hübsch. So profane Dinge helfen mir zwischendurch. Und vor allem das Hinlaufen und jetzt wieder im Sonnenschein auf den Heimweg machen.

    Wünsche uns allen, auch meinem Familien-Traummenschen von heute nacht, nur Gutes 🌈

  • Das meinte ich mit Suchtverhalten. Nur weil man etwas gerne macht oder viel Zeit damit verbringt, hat es noch keinen Suchtcharakter.

    Das sehe ich doch ganz ähnlich.

    Sehnsucht, immer hier sein zu müssen, habe ich nicht.
    Tatsächlich gibt es in meinem realen Leben noch so vieles anderes, was mich ernsthaft interessiert und womit ich gerne meine Zeit verbringe.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • hattest Du gedacht, ich meinte Dich?

    Na logisch, Du hast mich ja zitiert und dich darauf bezogen. 😄

    Das Smartphone ist sozusagen mein Tor zur virtuellen Welt. Wenn es dann tönt, schaue ich auch gleich zwischendurch.

    Das habe ich mir ganz bewusst abgewöhnt, ich will nicht wie Pawlows Hund sein. Und will auch bewusst nicht ständig verfügbar sein.


    Ich beobachte immer wieder, wie Menschen, selbst wenn sie jemanden zu Besuch haben oder selbst zu Besuch sind oder im Restaurant mit anderen zusammen speisen, zum Handy greifen, wenn’s pingt oder klingelt. Doch ist das nicht ein schlechtes Benehmen, die Aufmerksamkeit dann dem Handy und der Nachricht zuzuverwenden, statt sie ungeteilt dem unmittelbaren Gegenüber zu schenken?

    Wenn’s Geschäftsleute oder Ärzte wären, die ständig erreichbar sein müssen, besteht in gewisser Weise eine Notwendigkeit, aber wenn das nicht der Fall ist?

    Ich schalte in den oben genannten Fällen und bei Arztbesuchen o.ä. den Ton ab.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Das finde ich auch grässlich, wenn Menschen ihr Handy wichtiger finden als das Gegenüber. So mache ich das Handy beim rausgehen immer lautlos oder Flugmodus "Handy aus, Welt an" ;) Wollte mit dem Tor zur Welt ausdrücken, wenn ich allein zuhause bin (und ich bin viel zuhause, weil ich Ruhezeiten einhalten/aushalten soll, schon viele Jahre) - dann habe ich sozusagen alles auf einmal. Z.B. das Handy ist laut, weil ich auf einen Anruf warte. Wenn der dann kommt, sehe ich ja auf dem Display WhatsApp Infos und Mail Infos. Und dann bin ich neugierig^^

    Naja, laberrhabarber... Ja, auffällig, ich suche vieles nach möglicher Sucht ab, Mist...

    Aber gerade im Hier und Jetzt bin ich müde von einem geretteten Tag 🌞

  • Ich meinte Beitrag 91 - ich hatte das Gefühl, dass Du denkst ich würde Dich damit ansprechen.

    Egal - zum Thema Suchtverlagerung könnte ich aktuell auch wieder was beisteuern, was ich gerade bearbeite. Dazu schreibe ich dann in meinem Faden.

    Beste Grüße Helga

  • Meine Cents was Sucht vielleicht so bedeuten mag.

    Für mich sehe ich keine Veranlassung was Sucht bedeutet näher zu umreissen. Was da so auf dem Markt ist das sind ja eher Modelle im medizinischen oder sozialen Bereich. An denen orientieren sich dann die verschiedensten Helfer.
    Ich selbst sehe die Welt eher so wie Buddha sie in den berühmten vier edlen Wahrheiten skizzierte. Daran kann ich mich dann ganz gut orientieren was meine eigenen Begierden und so weiter betrifft.

    Die erste Wahrheit besagt, dass alles Dasein unvollkommen, unbefriedigend und dem Leiden unterworfen ist.
    Dies ist zu durchschauen!

    Die zweite Wahrheit besagt, dass die Ursachen dafür vor allem Unwissenheit, Verlangen und Abneigungen im eigenen Geist sind.
    Diese sind zu überwinden!

    Die dritte Wahrheit besagt, dass durch das Erlöschen der Ursachen auch das Leiden erlischt.
    Dies ist zu verwirklichen!

    Die vierte Wahrheit besagt, zum Erlöschen der Ursachen führt der vom Buddha gewiesene achtfache Pfad.
    Dieser ist zu üben!

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