• Hallo zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Alex bin 50 Jahre und seit April 22 mit einem Alkoholiker verheiratet. Ja, ich wusste das vorher aber hatte die rosa Brille auf und geglaubt, ich schaffe das schon, mit meiner Liebe, das er davon lässt. Kennengelernt haben wir uns im März 19.

    Ja und was soll ich sagen... die Monate vergingen und statt besser wurde es schlimmer. Seit vergangenen Freitag ist er das 1. Mal in einer Entzugsklinik. Freiwillig aber er wäre freiwillig erstmal nicht wieder rausgekommen, wg. Eigen und Fremdgefährdung. Anlass war 4 Tage Vollsuff und mein "ausziehen" an Tag 2.

    Viele böse Nachrichten, Drohungen seinerseits und Erklärungen meinerseits haben ihn dann "einsichtig" werden lassen, so das ich ihn Freitag Nachmittag in die Klinik fahren durfte.

    Dort war er zunächst auf der geschlossenen und seit Montag auf einer offenen Station.

    Er ist voll motiviert und selig aber ich hin und her gerissen.

    In den Tagen wo ich weg war, habe ich beschlossen, meine ewigen Drohungen wahr zu machen und habe mich auf Wohnungssuche begeben. Samstag habe ich einen Besichtigungstermin und ich weis nicht, was ich machen soll.

    Mein Umfeld ( klein aber fein) sagt, ausziehen ! Er muss jetzt alleine erstmal sehen das er klar kommt, ich soll an mich denken !

    Ich weis es nicht !!!!

    Er sagt, er will vom Alkohol weg und nun alles dafür tun. Er will mich nicht verlieren.

    Das Erstgespräch ergab, dass er sehr viele narzisstische Züge hat. Ich dachte immer er sei "nur" egoistisch. Nun habe ich die Tage einiges gelesen und es finden sich doch reichlich Parallelen.

    Was meint ihr aus euren Erfahrungen ?

    Ausziehen oder bleiben.

    Der Klinikaufenthalt ist 3 Wochen.

    Ich danke euch fürs lesen und erhoffe mir hilfreiche Tipps. Gruss Alex

  • Hallo und willkommen hier im Forum.

    Ich werde dir da nicht viel raten können, weil ich selbst Alkoholikerin bin. Ich kann dir nur die Sicht des Alki’s mitteilen und ich kann dir sagen, es ist möglich, dass Alkoholiker es schaffen nüchtern zu leben. Mache ich ja 😊

    Nur die absolute Abstinenz kann die Sucht lediglich stoppen. Es ist nur möglich, die Sucht zum schlafen zu bringen. Nun ist dein Mann ja in der Klinik und ist im Entzug. Es ist für einen trockenen Alkoholiker empfehlenswert keinen Alkohol im Haus zu haben. Risikovermeidung ist das A und O. Kochen ohne Alkohol, drauf achten, dass Lebensmittel die Alkohol enthalten gemieden werden, z.B. Tiramisu, Rotwein in Soße usw.

    Auch gerade jetzt mit den Weihnachtsmärkten, Weihnachten, Silvester, Fasching. Das ist für einen frisch trockenen Alkoholiker alles im Idealfall zu vermeiden. Eine SHG wie z.B. dieses oder andere Online Foren, evtl. eine reale SHG, evtl. eine weitere Therapie oder Reha. Als Partner ist es wichtig, nicht vor dem Alkoholiker abends selbst Alkohol zu trinken. Das kann den Alkoholiker triggern, auch wenn er sagt, es macht ihm nichts aus.

    Ausziehen oder bleiben.

    Dazu kann und werde ich nichts sagen. Ich kann dir nur sagen, dass meine Partnerschaft es überstanden hat und immer noch besteht. Aber diese Entscheidung musst du selbst treffen. Der Entzug ist ja vielleicht eine Chance für euch wenn er es schafft nüchtern zu bleiben. in den 3 Wochen hast du ja die Möglichkeit dir zu überlegen ob du ihn unterstützen kannst oder nicht.

    Alles Gute für euch.

    Jemand der Moderatoren wird sich noch bei dir melden.

  • Hallo Alex,

    ich empfehle dir das Gleiche, wie dein Umfeld: eigene Wohnung suchen.

    Wenn dein Alkoholiker wirklich weg vom Alkohol kommen will, wird er das tun! Egal, wo du wohnst, denn er tut es für sich.

  • Hallo Alex75 ,

    herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe und Danke für deine Vorstellung.

    Ich verschiebe deinen Thread gleich in das entsprechende Unterforum im öffentlichen Bereich.

    Viele Grüße

    AmSee als Mod

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hallo Alex,

    ich schließe mich dem an, was dein Umfeld und Paul dir bereits empfohlen hat.

    Es ist wichtig, dass du für dich sorgst.

    Es wird sich erst noch erweisen müssen, ob dein Partner wirklich aussteigen will. Es könnte, nach dem, was du erzählt hast, gut sein, dass er sich jetzt nur darauf eingelassen hat, weil du Druck gemacht hast.

    Wenn er aber von sich aus (noch) nicht wirklich vom Alkohol weg will, werden sich irgendwann wieder Gründe ergeben, aus denen er meint, ohne Alkohol nicht auskommen zu können oder zu wollen.

    Viele Grüße

    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hi Alex75

    Auch ich kann nur aus der Perspektive des Trinkers schreiben. Der Wunsch aufzuhören und auch dran zu bleiben, der muss von innen kommen. Ein Input von außen, wie zum Beispiel eine Trennung, ein Unfall, Jobverlust, was auch immer kann allenfalls der Auslöser sein, den abstinenten Weg gehen zu wollen, wird aber kein nachhaltiger Grund sein, die Abstinenz wirklich ernsthaft anzustreben. Ganz abgesehen, dass ich seine Motivation nicht beurteilen kann, darfst und musst du für dich schauen. Wenn er wirklich aufhören will und bis in einigen Wochen wieder ein bisschen klarer im Kopf ist, müsste er eigentlich verstehen können, dass du mindestens so fest, ja sogar noch mehr als er unter seiner Abhängigkeit leidest. Und darum du deine Zeit und Raum für dich brauchst.

    Wenn er das nicht verstehen kann oder will, ist es umso mehr ein Grund, dass du dich distanzierst

    Viel Kraft wünsche ich dir

    Tom

  • Ich danke euch allen erstmal für Eure Antworten und Meinungen. Ich will ja nicht ausziehen um nicht mehr da zu sein, sondern die Wohnung anmieten für den Fall, das ich wegen Rückfall ein Ort brauche um sicher zu sein.

    Es gehen soviele Gedanken in meinem Kopf umher... vielleicht bin ich ja nüchtern für ihn gar nicht mehr von Interesse. Vielleicht verändert er zum positiven sein Leben, treibt nun Sport, ändert seinen Freundeskreis und ich bin da fehl am Platz.

    Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir von Herzen, das er es für sich schafft. Es geht nicht um mich, zumindest nur indirekt. Ich habe gerade nur keinen Weg für mich oder uns.

    Ich liebe ihn und will den Rest meines Lebens mit ihm verbringen. Ich habe solange gekämpft, geregelt und getan. Irgendwie habe ich jetzt Angst, nicht genug zu sein für sein nüchternes Leben.

  • ein Ort brauche um sicher zu sein.

    Verzeih' meine Offenheit, doch wenn ich (!) nur in Betracht ziehe, einen sicheren Ort (wo ich sicher bin, vor meinem Liebsten) zu benötigen ... allein die Vorstellung, wäre für mich ein Trennungsgrund, auf jedenfall ein Grund für eine eigene Wohnung, wo nur ich allein die Schlüsselgewalt habe!!!

  • Hallo Alex,

    ich kenne alle Seiten. Als Kind mit meiner Oma und meinem abhängigen Opa, wo man als Kriegsgeneration 50 Jahre verheiratet bleibt egal, wie schrecklich es ist. Als anfang Zwanzigjährige, selbst mit ungesundem Konsum von Substanzen und heute als selbstbetroffene Süchtige. Und ich kann Dich auch nur darin bekräftigen auszuziehen. Warum sollte er sich für Dich ändern? Du hast ihn so kennengelernt, Du hast ihn so geheiratet. Er wird sich nicht für Dich ändern. Er muss es für sich wollen.

    Du solltest in seiner Therapie und Deinem Auszug eine Chance für euch beide sehen. Und natürlich ist er als abstinenter Mann ein anderer Mensch. Vielleicht entdeckt er Sport für sich oder ein lange vergessenes Hobby. Und hoffentlich wechselt er seinen Freundeskreis, denn sonst wird es wahrscheinlich schwierig abstinent zu bleiben. Möglicherweise passt ihr dann nicht mehr zusammen.

    Es gehen soviele Gedanken in meinem Kopf umher... vielleicht bin ich ja nüchtern für ihn gar nicht mehr von Interesse. Vielleicht verändert er zum positiven sein Leben, treibt nun Sport, ändert seinen Freundeskreis und ich bin da fehl am Platz.

    Willst Du eine gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe oder willst Du, dass er von Deiner Zuneigung in seinem trostlosen Leben abhängig ist? Das klingt mir nicht nach einer gesunden Beziehung. Eine gesunde Beziehung bedeutet nicht, dass man sich braucht, sondern, dass man sich will.

    Ich war 6 Jahre mit einem (12 Jahre älteren) Mann zusammen, von 19 bis 25. Wir waren damals beide verschiedenen Partysubstanzen zugeneigt. Damals, würde ich sagen, hätte ich noch gut die Kurve kriegen können. Ich hab immer wieder Vorschläge gemacht, ein nüchternes Leben zu führen. Wir waren trotz allem beide sehr sportlich (sogar Marathon). Am Ende würde ich sagen war es eine Mischung aus eigener Suchterkrankung und Co-Abhängigkeit. Ich habe für mich die Entscheidung getroffen aus dieser Beziehung auszutreten, um mich zu retten. Er hat mir damals immer mit Suizid gedroht, wenn ich mich trenne, und auch immer wieder angekündigt nun auch ein abstinentes Leben führen zu wollen. Das hat immer so ca. 1-2 Wochen gehalten - Vorsatz - Umsatz und Rückfall. Ich kann Dir versichern, dass ich wahnsinnig verliebt war. Er war meine erste wirklich große Liebe und es ist mir unendlich schwer gefallen.

    Jetzt rückblickend kann ich Dir sagen, dass die Trennung schon viel früher hätte passieren müssen. Er hat mir viele Jahre meines Lebens geklaut. Ich hab das früher nicht so gesehen, aber heute aus der Perspektive als Erwachsene kann ich sicher sagen, dass eine 19jährige einfach nicht die Reife hat tiefgreifende Lebensentscheidungen sinnvoll zu treffen, bzw. ich wollte mein Leben verändern und er hat mich darin über Jahre blockiert und manipuliert. Er hätte als Mittdreißiger seine Verantwortung erkennen müssen, hat mich aber aus egoistischen Gründen lieber weiter mit in den Abgrund ziehen wollen.

    Wir haben nur dieses eine Leben und man sollte das eigene nicht für einen anderen aufgeben. Mal ehrlich, ihr seid gerade mal 6 Jahre zusammen. Was verbindet euch? Außer Deiner Sorge um seine Sucht? Dazu schreibst Du, dass Du einen sicheren Ort brauchst. Der Partner sollte immer der sichere Ort sein, ansonsten ist er kein Partner.

    Dein Auszug kann auch eine Chance sein. Er kann sich um seine Abstinenz kümmern und vielleicht findet ihr in einem Jahr wieder zueinander, auf einer neuen Ebene. Und wenn Du dann feststellst, dass ihr nicht mehr zusammenpasst - dann ist es doch auch eine gute Erkenntnis. Warum willst Du mit einem Mann Dein einzigartiges kurzes Leben teilen, dass nur durch den Alkohol zusammengehalten wird.

    Beste Grüße Helga

  • Hallo Alex75 ,

    ich kann ansatzweise nachvollziehen, wie es dir geht, und gerade deshalb empfehle ich dir, dich nun dringend ganz um dich selbst zu kümmern.

    Ich hab solche Geschichten, wie du das erzählst, aus der Perspektive des Kindes/ Jugendliche bei meinen Eltern erlebt und als Erwachsene im Laufe der vergangen fünf Jahre so einige Erfahrungsberichte von Angehörigen gelesen und teilweise auch mit im Austausch gestanden.

    Das Leben an der Seite eines „nassen“ Alkoholikers bindet unendlich viel Energie. Nahezu ALLES dreht sich ihn.

    Das war in meiner Familie nicht anders. Immer ging es letztlich um meinen Vater, ob‘s ihm gut ging oder schlecht. Wir hatten alle sehr, sehr feine Antennen dafür entwickelt. Letztlich sind wir anderen, meine Mutter, meine jüngere Schwester und ich dabei auf der Strecke geblieben.

    Mein Vater war schon in jungen Jahren in die Alkoholsucht abgerutscht. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft er auf Entzug und anschließend zur Therapie in Kliniken gewesen ist. Er ist jedenfalls immer wieder rückfällig geworden. Während dieser Rückfall-Phasen war er immer mal wieder gewalttätig gegenüber meiner Mutter. Ich, selbst ein Kind, hab sie zu beschützen versucht und sie hat sich des Nachts öfter zu mir ins Bett geflüchtet, wo sie sich offenbar sicher vor ihm fühlte.

    Was haben wir immer wieder gehofft, dass er endlich dauerhaft die Kurve kriegt. Hat er nicht. Während seines letzten Rückfalls verursachte er einen Autounfall, der ihn sein Leben kostete. An keinem von uns ist das Leben an seiner Seite spurlos vorübergegangen, wir alle drei haben psychische Schäden davon getragen.


    Warum erzähle ich dir das? - Es ist nicht sicher, dass dein Partner nun die Kurve kriegt. Umgekehrt aber benötigst auch du sehr wahrscheinlich Hilfe. Deshalb empfehle ich dir, dich mal näher mit dem zu beschäftigen, was wir bei uns so an Informationen für Angehörige zusammengetragen haben. Hast du Fach- u.a. Literatur (Lesevorschläge) und Linksammlung schon bei uns entdeckt?

    Wann immer du Fragen hast oder Gedanken teilen möchtest, nur heraus damit.

    Freundliche Grüße

    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Ich danke dir sehr für deine Nachricht, Offenheit und vor allem Zeit. Danke ❤️

  • Auch dir lieben Dank, für deine Nachricht und deine Zeit. Ja, ich habe die Lesevorschläge gesehen und werde anfangen, darüber zu lesen. Danke 🥰

  • Ich bin wirklich froh, das ich hier gelandet bin und ihr euch alle mit mir beschäftigt, mich lest und zu verstehen versucht.

    Es hilft mir sehr, meine Gedanken und Gefühle zu sortieren, auch wenn ich noch nicht entschieden habe.

    Von Herzen Danke !!!

    Euch allen erstmal einen guten Tag !

    Ich fahre heute zu ihm und werde mit ihm darüber auch reden.

  • Kurzes Update... mein Mann heute Tag 14 in der Entzugsklinik.

    Noch immer völlig motiviert.

    Heute hat er mir sein Flaschenbunker verraten müssen weil meine Tochter morgen zu Besuch kommt und ein paar Tage bleibt.

    Wir haben im Gästezimmer ein Palettenbett, das wäre randvoll mit Flaschen...bzw unter der Matratze, zwischen dem Holz, ich muss es morgen früh aufräumen und habe mich bisher nicht getraut da zu schauen...

    Er bekommt auf Station keine Medikamente, außer für den hohen Blutdruck. Gespräche sind leider selten, da auch dort Ärztemangel besteht.

    Am kommenden Samstag darf er die Klinik von 8:00- Sonntag 19:30 verlassen für ein Belastungswochenende.

    Ich bin voller Hoffnung und voller Zweifel...

    Ist es euch auch bekannt, das wenn der Alkohol nicht mehr der beste Freund ist, sich das Sexleben wieder aktiviert ?

    In den letzten Jahren war das irgendwie eingeschlafen und nun scheint mir das erwacht.

    Er schreibt und redet darüber...

    Liebe Grüße

  • Hallo Alex75 ,

    Ich bin voller Hoffnung und voller Zweifel...

    das kann ich nachvollziehen, weil uns das damals mit meinem Vater so ergangen ist. Wir hofften, dass nun endlich alles gut wird, und gleichzeitig trauten wir der Sache nicht so recht. Deswegen beobachteten wir auch immer sehr genau und entwickelten, wie oben schon gesagt, sehr feine Antennen.

    Bei uns kreiste, wie gesagt, immer alles um ihn, und während ich deinen letzten Beitrag lese, fällt mir auf, wie sehr der Fokus auf ihm liegt. Ich lese da wenig, wie es DIR eigentlich geht. Was macht das mit dir, ihn nach dem Lager fragen zu müssen und es wegmachen zu müssen. Er redet und schreibt über Sex, aber was macht das mit dir? Er darf am Sonntag für eine Belastungsprobe nach Hause, aber wie geht es dir damit?

    Ist es euch auch bekannt, das wenn der Alkohol nicht mehr der beste Freund ist, sich das Sexleben wieder aktiviert ?

    Sex stimuliert das sogenannte Belohnungssystem. Alkohol macht das auch. Im Unterschied zu Sex muss man sich bei Alkohol nicht dafür anstrengen. Deshalb und aufgrund von komplexen Anpassungsprozessen in der Neurobiologie des Gehirns schläfert Alkoholmissbrauch nahezu alles ein.

    Diese Anpassung bildet sich im Lauf der Abstinenz wieder zurück, es sei denn, die Schäden sind zu groß und irreparabel.


    Liebe Grüße

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hallo Alex75

    Die drei Wochen dürften jetzt rum sein. Ich hoffe, dass die Situation sich in die richtige Richtung entwickelt. Wenn du magst, kannst du ja mal ein Update geben

    Alles Gute

    Tom

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