Moin
bei mir ist das relativ unkompliziert. Ich sitze fast täglich mit Menschen zusammen an einem Tisch die Alkohol trinken oder bin in Situationen in der die anderen Teilnehmer trinken. Das hängt vorrangig damit zusammen wie ich meine Freizeit verbringe. Mich triggert das zum Glück überhaupt nicht. Entweder ist der Gewöhnungsprozess an solche Begebenheiten bei mir schon abgeschlossen oder ich bin halt so
Ich denke darüber gar nicht nach. Bei mir funktioniert das gut, ich habe keine Angst weil ich darüber nicht nachdenke zu trinken, das ist selbstverständlich und Routine. Das leben findet im Kopf statt, und ich konnte bei mir im Kopf die Wertigkeit des Alkohols ausschalten. Ich kann mir gut vorstellen das das auch damit zusammenhängt das der Grund warum ich damals aufgehört habe nicht "erzwungen" war durch Gesundheit, übermäßiger Konsum oder sozialer Abstieg sondern eine Vernunftentscheidung um eine schwere Zeit zu durchleben, eine Entscheidung die ich im Kopf getroffen habe und seit dem konsequent routiniert durchziehe
Grüße Scrat