Und heute so?
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Moinsen. Doch was wäre mein Leben ohne Suchtmittel im Familienverbund? Für alle sicher herrlich, aber leider nicht die Realität. So erfuhr ich gestern von meinem Enkelkind (schon erwachsen) und dem später dazugekommenen Lebenspartner von Nikotinbeuteln, sogenannten "snus", die die beiden sich unter die Oberlippe schieben, statt zu rauchen. War mir komplett neu, ist in Deutschland auch verboten (Verbot EUweit, ausser Schweden, wo die ursprünglich wohl herkommen), ausser der Verkauf an Tankstellen und Trinkhallen, glaube. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt 🤮
Naja, laberrhabarber... Nicht mehr mein Krieg. Ich kann nur vorleben, wie angenehm es sich lebt ohne Nikotin konsumieren "zu müssen". Setze hier mal zur Info einen Link dazu von Stiftung Warentest ein. Evtl. sind die gefährlichen kleinen Scheissdinger ja auch wohlbekannt, und nur ich habs verpennt, weil ich das Internet nicht so oft nutze und seit über 10 Jahren keine Kippe mehr angefasst habe. Bin gerade müde. So ein toller Tag gestern, und doch wieder mal mit "Katerstimmung".
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Wo man hier schon bei Werkzeug ist: Hier was zum Schmunzeln:
Wenn man eine Schere kauft, weil man keine Schere hat und eine Schere braucht, die man nicht hat, um die Scheren zu haben, die man braucht.
Den versteht man nur nüchtern.
Für einen Schmunzler an einem weiteren guten Tag ♥️ -
Will das nicht so unkommentiert stehen lassen. Mache mal Forumspause. Stimmung ist im Keller angekommen. Passiert. Aber ohne Gegensteuern dauert es zulange. Passt auf euch auf 🤘🍀❤️🩹👋
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Moinsen. Geht wieder bissi^^ Laufen statt saufen hilft auch bei depressiver Verstimmung.
Plus: Ich teilte dem Familienverbund mit, dass ich eine längere Familienpause mache (ein Mensch sogar blockiert). War viel draussen an der Luft, aber auch im Netz unterwegs. Vorher eine Mindmap gemacht "Was will ich?" Großer Wunsch nach räumlicher Veränderung. Fast bei allen ÄrztInnen Generationenwechsel gerade, bzw. Ruhestand. Und die Betreuung durch Behindertenangebote (psychisch) schwierig, weil ein Familienmensch die jetzt auch nutzt.
Aber megawichtig: LANGSAM! Ich brauche am neuen Ort zuallererst eine medizinische Versorgung, wegen Insulin, Herz und so. Habe also gründlich recherchiert und heute morgen ein "Bewerbungsvideo" für eine Internistische Praxis versucht. Ging ganz gut^^
Der Ort steht in meinem Kopf ja schon fest. Gibt einige passende Selbsthilfegruppen, wichtig auch mehrere für Suchtkranke. Plane Oktober/November 10 Tage dort zu verbringen. Vorher nach und nach Wohnungsbaugesellschaften/MaklerInnen anzuschreiben, um unter Berücksichtigung meiner Wünsche und finanziellen Möglichkeiten passende Angebote zu erhalten. Denn im Netz stehen ja meist nur die Ladenhüter^^
Soweit erstmal. Bin gespannt, ob ich das tatsächlich durchziehe, oder gerade nur ziemlich konkret 😉 vor mich hinträume...
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Und heute? Habe ich schon eine Praxiszusage, freu... Tatsächlich habe ich schon To do-Listen mit Zeitrahmen erstellt (bin oft umgezogen früher). Fürchte mich vor dem Riesending Umzug, aber bin auch fest entschlossen mittlerweile. Hatte das ganze Wochenende Ruhe zum Nachdenken von Für und Wider und Text entwerfen/versenden für/an die Arztpraxen...
Und dann stellt mir mein Körper "ein Bein". Gestern Nacht Magenschmerzen vom Feinsten! Habe die äußerst selten, weil ich fast immer ähnliche Dinge esse seit Jahren wegen dem Insulin. Also im Kopf rote Lampe an: Nicht umziehen, zuviel Stress? Zu alt? Also körperlich? Und doch die ganze Zeit (bei wirklich mistigen Schmerzen) die kleine Stimme: An der Küste hättest du jetzt auch Schmerzen - aber wenn es wieder abklingt, kannst du am Hafen eine steife Brise einatmen^^
Laberrhabarber... Das ist für mich das Gute an der langen Abstinenz: Ich vertraue mir. Und wenn ich mich entscheide für was, dann ist das nicht so ein FünfMinutenFeuer. Dann brenne ich dafür und will das auch verwirklichen.
Und wenn mein Körper mich zwischendrin ausbremst mit Magenschmerzen oder depressiven Schüben, dann lege ich Pause ein. So wie heute. Nur Kamillentee, Wärmflasche (selbst bestrickt mit Pausezeichen^^) und Couch.
Denn wie sagte Scarlett O'Hara am Ende in "Vom Winde verweht" Morgen ist auch noch ein Tag 🤘
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So ist das bei mir auch. Wenn ich für etwas brenne, dann richtig. Da gibt's dann kein Halten mehr.
Ich drücke dir die Daumen für dein Vorhaben. Meer ist immer gut. Beruhigt, auch wenn's stürmisch ist. Komme von der Nordsee
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Meer ist immer gut. Beruhigt, auch wenn's stürmisch ist. Komme von der Nordsee
So hoffe ich das auch... Wird sicher noch lange dauern, bis alles in trockenen Tüchern ist. Allein meine Kündigungszeit für die jetzige Wohnung beträgt 6 Monate. Ist sicher verhandelbar, aber ich will mir ja Zeit lassen, auch wenn mir das gerade schwer fällt. Bin mein Leben lang durch die Gegend gedüst, am Schluss nur noch mit Betäubung durch Suchtmittel möglich. Dann der komplette Zusamnenbruch. Vor paar Tagen waren das schon 25 Jahre her. Der Tag meiner Ankunft in der Psychiatrie wegen drogeninduzierter Psychose ist noch so klar zu sehen, als wäre es gestern gewesen. In all dem Chaos aussenrum fühlte ich mich mit damals 36 Jahren zum allerersten Mal im Leben "in Sicherheit". Unfassbares Gefühl in meiner Lebensgeschichte. Bin immer noch superdankbar für diese Rettung ❤️🩹
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So ist das bei mir auch. Wenn ich für etwas brenne, dann richtig. Da gibt's dann kein Halten mehr.
Da mag ich noch was antworten: Dieses "da gibt's dann kein Halten mehr" habe ich mir mühsam abtrainiert. Denn wichtig für meine Stabilität, die ich unbedingt auch zum trocken bleiben brauche, ist der Gedanke geworden: Ich darf auch scheitern bei vorgenommenen Projekten. Diese Balance zwischen "ich gebe alles" (nur sowieso langsamer als früher) und "es ist trotzdem nicht erreichbar" anerkennen zu können/wollen ist einer der Grundlagen meiner Lebenszufriedenheit geworden.
Das Werkzeug in meinem Kopf dazu ist der Satz: Kann ich es verändern/annehmen?
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Huhu ichso
Was gefällt dir an deiner jetzigen Wohnung bzw. Wohnort denn nicht?
Was erhoffst du dir woanders? Was soll sich verbessern?
Ich bin auch schon paarmal umgezogen, aber derzeit wohne ich nun schon einige Jahre fest wo ich jetzt eben bin. Klar es gibt immer schönere oder bessere Wohnungen und Häuser, sowie Orte und Städte oder gar Länder. Aber ob es woanders dann soviel besser ist, weiß ich nicht.
Andererseits ist es toll, wenn die eigenen Wünsche und Bedürfnisse durch einen Umzug erfüllt werden können.
Ich wünsche dir gute Besserung und auch gute Gedanken und Ideen für deinen weiteren Weg 💓🍀🌟
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Meine Wohnung ist super 🥰
Ich will Distanz zu Teilen meiner Familie. Ich will am Meer rumlatschen. Nochmal neuen Menschen begegnen. Anderer Dialekt^^. Spaß haben. "Nur" ich sein. Nicht die Mutter/Oma von, die Ex von.
So Sachen. Purer Egoismus? Oder ernten? Das ich aufgrund meiner Diagnosen Zeit habe. Durch verschiedene Ereignisse im Leben nun ein bisschen Geld übrig habe, auch weil ich sparsam wirtschaftete? Weil "nur ich" war ich ja schon vor der Familiengründung, ohne Therapie und ohne Werkzeuge. Habe fast 2 Jahrzehnte "gebüßt" und um Verzeihung gebeten. Hat leider nicht verhindert, dass in meiner Familie Suchtmittelge/missbrauch nach wie vor stattfindet.
Hatte schon immer mal zwischendurch den Wunsch zu flüchten. Aus verschiedenen Gründen weitergemacht, ausgehalten.
Aber jetzt? 61 Jahre. Und schon wieder Oberkante Unterlippe. Ich bin hier nichts wert (oder zuwenig) in meinem Kopf. Die Gegend langweilt mich, alles schon gesehen (wohne hier im Umkreis schon über 30 Jahre, vor allem wegen der Familie). Vielleicht klappt es nicht, 2 Absagen von dortigen Internisten habe ich schon.
Aber dann habe ich es wenigstens versucht. Dann wird das Gefühl zu verbittern über eine verpasste letzte Chance auf selbstbestimmtes Leben mich später nicht überfallen. Hoffe ich. Und es kann ja auch klappen^^ Ich bleib dran.
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Ich kann dich da gut verstehen ich so.
Kenne das, wenn man einfach nur noch weg will. Habe meist immer zu lange abgewartet/ ausgehalten, mich durchgeqüalt. Egal ob Wohnung oder Arbeit. Die Unzufriedenheit wächst.
Vor 10 Jahren bin ich weg aus meiner Heimatstadt und damit weg von meiner Usprungsfamilie. Im Nachhinein dass Beste was ich tun konnte. Habe mich dort immer nur als überflüssiges Anhängsel gefühlt, dass eh alles immer nur falsch macht. Aus der Nummer bin ich rausgewachsen, bin frei.
Bleib dran an deinem Wunsch von Veränderung. Vielleicht erfüllt er sich ja auch anders. Das Leben ist voller Überraschungen.
Liebe Grüße
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Moinsen. Das Zitat von AmSee war für Mia eben:
Ein ruhiges Meer macht keine erfahrenen Seeleute.
Weisheit aus AfrikaUnd doch möchte auch ich es für mich als Leitfaden nutzen. Denn klar, habe ich schon in vielerlei Hinsicht stürmische Meere bewältigt. Aber zu was für einem Preis? Meist war es teuer, vor allem für die Gesundheit. Und nicht nur von meiner eigenen.
Deshalb stürze ich mich jetzt erstmal wieder in den Alltag: Wäsche, Müll, einkaufen^^ und lasse meinen Traum vom Meer mal ausruhen. Auch um mentale Kraft zu sammeln für die nächsten möglichen Absagen von den von mir dringend benötigten Arztpraxen. Ganz klar: Ohne neue medizinische Versorgung kein Umzug möglich.
Nachher wieder Behindertencafé. Seit einiger Zeit mit Maulkorb. Wie schade. Ich war dort immer so gut angenommen. Gerade so, wie ich bin. Und nun, durch den Familienmensch in dem gleichen Betreuungskreis? Schwierig. Weil wir beide so stark sind. Und in manchem komplett unterschiedliche Sichtweisen haben.
Es bleibt anstrengend.
Wünsche uns allen hier einen guten Tag im Wortsinn 🌈❤️🩹😊
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Moin ichso ,
Und doch möchte auch ich es für mich als Leitfaden nutzen. Denn klar, habe ich schon in vielerlei Hinsicht stürmische Meere bewältigt. Aber zu was für einem Preis? Meist war es teuer, vor allem für die Gesundheit. Und nicht nur von meiner eigenen.
Ich frage mich bei deinen Zeilen gerade, ob du das Sprichwort anders auffasst als ich. 🤔
Ich sehe das nämlich so:
Unruhige Zeiten, Stürme widerfahren uns ähnlich wie Seeleuten auf dem Meer im Laufe unseres Lebens immer mal wieder. Zwar erlebt der eine möglicherweise mehr Stürme als der andere, aber ruhig und ohne fordernde Zwischenfälle verläuft ein Leben ja nicht, ich denke da Krankheit, Alter, Tod, Eifersucht, Neid usw.
Daraus, wie wir die Stürme bewältigen, können wir lernen. Wer macht denn schon von Anfang an Alles richtig?
Im Sturm auf See kann diese oder jene Handlung, die aus Unerfahrenheit geschieht, zu Schiffbruch führen. Seeleute, die das überleben, haben an Erfahrung hinzugewonnen und können/ werden es beim nächsten Sturm anders machen.
In meinem Leben hat es ja nun reichlich Stürme gegeben, manches habe ich wohl richtig gemacht, aber Fehler habe ich auch gemacht, die sich gar nicht gut auf meine Gesundheit ausgewirkt haben. Auch finanzielle Verluste hat‘s gegeben und der eine oder andere Mensch hat sich von mir abgewandt. Letzteres lag nicht unbedingt nur an mir. 🤷♀️
Doch schau dir an, wo ich heute stehe. Selbst wenn du mich nur aufgrund dessen, was ich hier teile, kennst, so wirst du einen Eindruck von mir haben.
Ich selbst würde mich zu den erfahrenen Seeleuten zählen. 😉
Liebe GrüßeAmSee
P.S.: Für MICH ist es die Perspektive, die ich einnehme, die sich hilfreich/ konstruktiv auf mich und mein Befinden auswirkt, oder aber destruktiv und depressiv.
Blicke ich auf die Stürme und, wie schwer die waren, was ich da alles falsch gemacht und verloren habe?
Oder blicke ich auf die Erfahrungen, die ich dabei gewonnen habe und die ich gelernt habe, für mich zu nutzen?
Ich wähle die letztere Perspektive, sie wirkt sich hilfreich/ konstruktiv auf mich und mein Befinden aus.
- Und das ist nicht im Sinne des sogenannten „Positiven Denkens“ zu verstehen, auf das Brant in einem anderen Thread Bezug genommen hat und vor dem, wie aus dem Vortrag, den Brant als PDF verlinkt hat, hervorgeht, nicht ohne Grund gewarnt werden sollte. -
Ich wähle die letztere Perspektive, sie wirkt sich hilfreich/ konstruktiv auf mich und mein Befinden aus.
Da bin ich ganz bei dir. Mit einer Einschränkung: Als seelische "Hauptdiagnose" habe ich eine affektive bipolare Störung seit 2000. Seit 2011 lebe ich ohne Psychopharmaka, also in Absprache mit den ÄrztInnen. Bipolar (früher manisch/depressiv) bedeutet "Himmelhochjauchzend/zu Tode betrübt" und das bei mir in sehr raschem Wechsel, da ich zusätzlich eine Rapidwechslerin bin. Gibt verschiedene Sorten in der bipolaren Störung.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich stehe also seit über 20 Jahren "mental mit einem Fuß auf der Bremse". Weil nur positiv gucken bei mir schnell mal ins manische lief (lange her). So nahm ich deine Weisheit aus Afrika absolut positiv - nur aus eigener Erfahrung wird man/frau klug. Bin auch froh, dass ich meine Seestürme letztendlich gut meisterte. Aber halt auch zukünftig mit "uffbasse" (hessisch für aufpassen^^) wegen dem bipolaren. Also wegen der emotionalen Schäden, die ich damit bei anderen (ungewollt, und doch geschehen) anrichtete.
Das macht es glaube auch gerade so schwierig hier am Ort. Nicht nur ich habe Erlebnisse, die nicht mehr überschreibbar sind. Meine Kinder/EnkelInnen auch.
Und so ist für mich gerade die gute Schlussfolgerung: Distanz, Loslassen im Guten. Also soweit es mit allen Verletzungen noch möglich ist.
Letzteres lag nicht unbedingt nur an mir. 🤷♀️
Das glaube ich ganz bestimmt 🌈 Und ich hoffe, es hat bei dir keine bleibenden Narben verursacht 💜
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Liebe ichso ,
ich weiß, was du mit „uffbasse“ meinst, das gilt für mich, die ich selbst mit einer zumindest leichten bipolaren Störung (Bipolar II) zu tun habe, ja ebenso.
Bei mir geht das zum Glück nur in den hypomanischen bzw. submanischen Bereich und nicht gänzlich in den tatsächlich manischen Bereich.
Ich weiß noch nicht so lange, dass ich DAS auch noch haben darf 😜, aber ich hab, seit mir das bewusst ist, gelernt, Anzeichen, wenn’s mal wieder so weit ist, zu erkennen und ggf. gegenzusteuern, und ansonsten im Vorfeld dafür zu sorgen, dass es nicht so weit kommt.
Ich finde, auch solche Handicaps, wenn man denn um sie weiß, gehören zur Erfahrung, auf See bzw. im eigenen Leben unterwegs zu sein und sich auch diese Erfahrungen und den Umgang damit zu Nutze zu machen.Und ich hoffe, es hat bei dir keine bleibenden Narben verursacht 💜
Danke dir. Narben habe ich natürlich davon getragen, die auch bleiben. Doch ich leide in dem Sinne nicht darunter, sondern übe mich in Akzeptanz dessen, was ich nun einmal nicht ändern kann.
Nicht, dass ich nicht immer wieder versucht hab, es zu ändern, aber für den Erfolg braucht eben auch den anderen, doch die anderen haben nicht mitgespielt. 🤷♀️Liebe Grüße
AmSee
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Stimmt! Ich erinnere mich, dass du das bipolare irgendwo erwähnt hattest. Sorry...
Ein gutes Beispiel fürs uffbasse: Habe mittlerweile 2 schriftliche Zusagen von 2 verschiedenen Facharztpraxen erhalten, also die für mich relevantesten Fachrichtungen, yessss... Im Hirn sofort Lambada vom Feinsten 🥳💃 Früher wäre ich jetzt wahrscheinlich sofort Richtung Küste gedüst um in wahnsinniger Geschwindigkeit irgendeine ca. passende Wohnung anzumieten. Kaution per Cash auf den Tisch geknallt!
Puuuhhh... Ich war wirklich schwer erträglich für meine Umwelt 😢 Weil mir ging es ja in der Manie immer suuuper. Umso schwerer auszubremsen, achjee...
Und heute so?^^ Freue ich mir einen Keks 🥳💃 und spule weiter meinen Plan ab.
Schwer, aber geht. Gottseidank habe ich sehr gutes Werkzeug und bin nüchtern 🌈🤘 Und immer dankbar für diese drei Geschenke ❤️🩹
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Habe mittlerweile 2 schriftliche Zusagen von 2 verschiedenen Facharztpraxen erhalten, also die für mich relevantesten Fachrichtungen, yessss...
Siehste woll, es geht voran 👍
Freue mich mit Dir und dem Keks 😉
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Danke euch 😊 Das wird ein großes Ding nochmal... Aber den Menschen, denen ich heute davon erzählte, hat die Idee gefallen. Sie werden mich vermissen, aber sie verstehen mich.
Auch der Fachmensch (Sozialarbeiter) im Behindertencafé hatte nach Durchsicht meiner strukturierten Planung (wollte, das er mal drauf schaut - ich schätze ihn ausserordentlich) großes Lob und auch Verständnis für meine Beweggründe. Klar, entscheiden werde ich allein. Wobei ich, je konkreter ich mich damit beschäftige, immer sicherer werde.
Nachti 🌠
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