• Neues aus Tönisstein 🙂

    Morgen zusammen ,

    Am We läuft hier nicht viel .

    Gruppenarbeit ohne Therapeutenbegleitung .Aber diese "Hausaufgaben" können aufschlussreich und auch witzig sein.

    Uns Alkis verbindet halt auch ein gewisser Humor,.Situationen, indenen wir uns aufgrund unserer Sucht teilweise in gefährliche Situationen gebracht haben .Oder gerne mit der Partnerin einen Film schauen würden, den wir offensichtlich vorgestern schon zusammen gesehen haben .

    Donnerstag und Freitag war das Programm identisch :

    Morgens und Nachmittags Gruppenarbeit mit Therapeut.

    Jellinek von A-Z.

    Ab Montag geht es eigentlich erst richtig los.

    Therapeutisch wird das angegangen ,was uns zum Glas greifen liess.

    Jeder hat hier sein Päckchen ,seinen Punkt ,an dem der Konsum Gefühle zudecken sollte.Jeder.

    Ab diesem Punkt übernahm der Alk Stück für Stück unser Leben . Unsere Medizin .

    Wer nicht bereit ist sich zu öffnen ,sollte hier nicht hinkommen .

    Ich für meinen Teil bin zu allem bereit .

    Meine Angststörung oder ist es eine soziale Phobie ,muss behandelt werden .

    Eigentlich ist das wichtiger als der Alkoholentzug ,weil diese machte (unter anderem) abhängig.

    Schönes Wochenende allen .

    Liebe Grüße Laggard

  • Oder gerne mit der Partnerin einen Film schauen würden, den wir offensichtlich vorgestern schon zusammen gesehen haben .

    Blöd ist, wenn einem das nach dem Entzug wieder passiert, weil man/frau alt und vergesslich geworden ist 😅

    Aber Spaß beiseite. Ich freue mich von dir zu lesen. Zur Angst könnte ich Romane schreiben. Doch finde ich es oft sinnvoller, aus eigenen Erkenntnissen zu lernen. Deshalb nur soviel: Ich hoffe, du schaffst es irgendwann, diesem oft übermächtigen Gefühl einen kleinen Platz einzuräumen. Das entkräftet sie bestimmt. Und sie mag auch nicht, wenn man/frau sie in ihren gruseligen Momenten trocken (ich mag Wortspiele^^) fragt: "Na Angst, ist dir wieder mal langweilig? Oder warum machst du gerade in meinem Kopf so einen Aufstand?"

    Viel Glück weiterhin beim Aufarbeiten 🍀🍀🍀

  • Hi Laggard

    Meine Angststörung oder ist es eine soziale Phobie ,muss behandelt werden .

    Habe viele Jahre auch damit gekämpft. Das Weglassen des Alkohols und regelmässige körperliche Betätigung hat innerhalb kurzer Zeit mehr gebracht als die ganzen Psychotherapien...

    Lass dir Zeit, tu dir Gutes und viele offene Baustellen der Trinkerzeit lassen sich einfacher und auf nicht geahnte Weise bewältigen 👍

    Gruss

    Tom

  • Das Weglassen des Alkohols und regelmässige körperliche Betätigung hat innerhalb kurzer Zeit mehr gebracht als die ganzen Psychotherapien...

    Lieben Dank Tom, dass du mich erinnerst 😊 Vergesse das manchmal, weil ich jetzt im älter werden/sein nicht mehr soviel in Bewegung bin wie am Anfang. Aber ganz klar: Alk aus dem Hals lassen und laufen statt saufen war viele Jahre auch meine erste und beste Eigenhilfe 🤘 Das Verstehen/Annehmen der Angst und alles andere war dann sozusagen (für mich) die Kirsche auf der Sahne.

  • ... ,was uns zum Glas greifen liess.

    ...


    Meine Angststörung oder ist es eine soziale Phobie ...

    Ist es nicht oft Flucht, Flucht aus der Realität, was viele in die Sucht treibt? Sich nicht mehr mit unangenehmen Dingen/Situationen beschäftigen wollen, den einfachsten Weg wählen?

    Wir lernten (trainierten uns an), Betäubung "hilft" uns, zwar nur für den Moment, doch genau dieser Moment machte das Leben erträglicher ... für ein paar Stunden nur oder bis zum Einschlafen, alle Stresshormone wurden neutralisiert, alle Bedenken, Zweifel, Sorgen, Ängste waren weg ... bis zum erneuten Stresshormonanstieg ...

    Nun alkoholfrei/betäubungsfrei prasseln aber weiter allerlei Reize auf uns ein, welche uns nicht gerade erfreuen, erzeugen Stress, Angst, Wut.

    Wie wird man also gelassener, entspannter ... dass man sich eben nicht mehr so erzürnt, über bestimmte Reize (Sachen)?

    Vielen hilft Bewegung, z.Bsp. Laufen statt Saufen, oder andere körperliche Aktivitäten ^^ ... man kommt wieder 'runter, der Erregungszustand flacht ab. Meditieren kann eine ähnliche Wirkung erzielen oder ein fruchtvolles Gespräch.

    Kann man sich die Frage beantworten, was einen erzürnt, erregt, deprimiert oder ängstigt (diese negativen Gefühle hervorrbringt), wüsste man schon mal den Grund für diesen "Stresshormonüberschuss" ... und anstatt immer die Wirkung zu bekämpfen bzw. zu betäuben, wäre es von Vorteil sich der Ursache zu widmen.

    Was stört also einen? Was bringt diese negativen Gefühle (Erregungszustände) hervor? Und warum regt man sich überhaupt darüber auf???

    Angst (Phobie) ... warum habe ich diese? Warum kann ich es nicht gelassen(er) sehen? Und wenn ich es gelassen sehen würde ... wäre es es ein Nachteil und wenn ja, welcher?

    Ich brauchte lange, bis ich mir diese Gelassenheit, manchmal auch Gleichgütigkeit aneignete. Je mehr ich mich vom "Allheilmittel" Alkohol gedanklich entfernte, desto stressfreier wurde ich. Zwar wurde ich nicht zufriedener, denn viele Probleme blieben ja, aber zunehmend zufrieden abstinent. Oft war auch Alkohol das Problem, doch nie eine Lösung.

  • Wer nicht bereit ist sich zu öffnen ,sollte hier nicht hinkommen .

    Ich für meinen Teil bin zu allem bereit .

    Du hörst dich sehr positiv an und bereit neue Wege zu gehen und dich auf deine Therapie einzulassen.

    Wenn am Wochenende ruhiger ist, dann ist das eine gute Gelegenheit in dich rein zu hören, vielleicht meditieren und bewusst entspannen. Auch Achtsamkeit ist an einem ruhigen Wochenende möglich, genau den Moment mit allen Sinnen spüren.

    Wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und dass du ganz viel für dich mitnimmst.


    Ich brauchte lange, bis ich mir diese Gelassenheit, manchmal auch Gleichgütigkeit aneignete. Je mehr ich mich vom "Allheilmittel" Alkohol gedanklich entfernte, desto stressfreier wurde ich. Zwar wurde ich nicht zufriedener, denn viele Probleme blieben ja, aber zunehmend zufrieden abstinent. Oft war auch Alkohol das Problem, doch nie eine Lösung.

    Paul dein kompletter Beitrag ist super geschrieben. Regt zum Nachdenken an.

    An dieser Gelassenheit arbeite ich auch. Gerade in Momenten wo Wut aufsteigt und ich früher was alkoholisches getrunken hätte, da besinne ich mich und versuche Gelassenheit oder wie du schreibst sogar Gleichgültigkeit zu erzielen.

  • Laggard

    Wenn du möchtest, können wir dich zum Vollmitglied freischalten. Das ermöglicht dir - innerhalb eines gewissen Zeitraums - deine Beiträge selbst zu editieren sowie, falls gewünscht, im geschlossenen Bereich zu schreiben

    Gruss Tom

  • Hallo Miteinander,

    Kann man sich die Frage beantworten, was einen erzürnt, erregt, deprimiert oder ängstigt (diese negativen Gefühle hervorrbringt), wüsste man schon mal den Grund für diesen "Stresshormonüberschuss" ... und anstatt immer die Wirkung zu bekämpfen bzw. zu betäuben, wäre es von Vorteil sich der Ursache zu widmen.

    Was stört also einen? Was bringt diese negativen Gefühle (Erregungszustände) hervor? Und warum regt man sich überhaupt darüber auf???

    Angst (Phobie) ... warum habe ich diese? Warum kann ich es nicht gelassen(er) sehen? Und wenn ich es gelassen sehen würde ... wäre es es ein Nachteil und wenn ja, welcher?

    Ich weiß nicht, wie das anderen hier, die tatsächlich mit einer Angststörung zu tun haben oder gehabt haben, und insbesondere Laggard mit diesem Ausführungen gegangen ist…

    Mir selbst, die ich tatsächlich Jahrzehnte unter einer Angststörung gelitten habe, stoßen diese Ausführungen irgendwie auf….

    So, wie ich nun einmal bin und auch geprägt worden bin, habe ich mir solche Fragen durchaus auch gestellt, wann immer ich mit meinen Angst- und Panikgefühlen konfrontiert worden bin. Sie sind ja auch von außen betrachtet so logisch und ich bin auch ein sehr rationaler Mensch….

    Geholfen hat MIR das herzlich wenig, sondern mich im Gegenteil noch kleiner und schlechter fühlen lassen, als ich mich eh schon gefühlt habe.

    Das, was bei mir ursächlich für meine Angststörung gewesen ist, saß, wie sich dann, als ich das endlich mit zu mir passender professioneller Hilfe angehen konnte, tatsächlich sehr viel tiefer.

    Eine gewisse Gelassenheit im Umgang damit und eine spürbare Verbesserung (Heilung?) stellte sich bei mir erst ein, als das, was in der Tiefe lag, mit professioneller Hilfe bewältigt wurde und ich hilfreiche Werkzeuge und Übungen im Umgang mit meinen Ängsten- und Panikgefühlen erlernt habe.

    Wie oft bin ich gedanklich in meinen „Keller“ gegangen, um selbst eine Lösung zu finden, obwohl mich mein Arzt immer wieder davor gewarnt hat. - Heute ist mir klar, warum er mich davor gewarnt hat und warum ich das nicht hätte tun sollen…. - Selbst gefunden hab ich die Lösung auf diesem Weg nicht, obwohl ich nicht auf den Kopf gefallen bin….



    Lieber Laggard , ich weiß nicht, was bei dir die Ursachen sind, - kann es auch nicht wissen und muss es auch nicht wissen - ich kann dir nur sagen, dass ich, als ich soweit war, nach einem Therapeuten gesucht habe, der auch Erfahrung im Bereich „Traumatherapie“ hat, obwohl ich kein „Traumapatient“ im eigentlichen Sinne bin, sondern mit etwas zu tun hatte, das sich „Entwicklungstrauma“ nennt.

    Bei der Suche nach einem geeigneten Therapeuten bin ich auf „Somatic Experiencing“ gestoßen und auf „EMDR“.

    Vielleicht ist eine von diesem therapeutischen Möglichkeiten auch für dich interessant?

    Liebe Grüße

    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Geholfen hat MIR das herzlich wenig, sondern mich im Gegenteil noch kleiner und schlechter fühlen lassen, als ich mich eh schon gefühlt habe.

    Das, was bei mir ursächlich für meine Angststörung gewesen ist, saß, wie sich dann, als ich das endlich mit zu mir passender professioneller Hilfe angehen konnte, tatsächlich sehr viel tiefer.

    Da unterschreibe ich jedes Wort. Und professionelle Hilfe unterstreiche ich. Wald-, Wiesen- und Küchenpsychologen haben mir mehr geschadet als geholfen.

  • Neues aus Tönisstein 🙂 Hallo zusammen, ich melde mich auch mal wieder. Hier gibt es zur Zeit viel zu tun und auch viele Umstellungen.

    Von daher bleibt wenig/weniger Zeit zum Schreiben.Ich bin jetzt auf der Anfängergruppe raus und gestern in meine Stammgruppe gekommen. Stammgruppe bedeutet dass ich jetzt die nächsten sieben Wochen in dieser Gruppe bleiben werde. Da gibt es natürlich einiges Neues zu wissen. Die Abläufe in der Klinik sind sehr gut organisiert und ich fühle mich wirklich hier sehr gut aufgehoben.

    We war eher langweilig .Jellinek von A-Z ohne Therapeutenbegleitung .

    Stand meines letzten Trinkverhaltens bin ich in der kritischen Phase .Chronische Phase wird nur mit viel Auslegungswille gestriffen.

    Auch wenn man nicht miteinander vergleichen soll........Ich bin sehr dankbar dafür.

    Heute gibt es neue Wochenpläne.Sport und Bewegung ist angesagt.

    Zwischen 3 Arten muss man auswählen .Dazwischen Gruppenarbeit mit und ohne Therapeuten.

    Gestern gab's zum ersten Mal Ausgang .Bad Neuenahr ist sehr schön ,hat aber wirklich gelitten .

    Liebe Grüße Laggard

  • Nachtrag

    Hinter der Langeweile verbarg sich die deprimierende Erkenntnis das ich mit mir nichts anzufangen wusste, wo es ging die Zeit totschlug, im Grunde ständig mit dem Gefühl herumlief nicht gut genug für dieses Leben zu sein. Um dieses Dilemma zu überdecken versuchte ich halt vergeblich in die Rolle des Superbrant zu schlüpfen.

    Eine Situation die sich ja auch die Alkoholwerbung sehr zu nutze macht mit Drehs wie "Wo bleibt der Deinhard" und weiteren anderen gestrickten in dieser Machart.

    Diesen Knoten der Abhängigkeit zu durchtrennen war eine lohnende und spannende Aufgabe, auch wenn dies nicht immer einfach war. Doch wie heißt es so schön im Leben: " Es muss nicht alles immer einfach sein".

    LG Brant

  • Ich kann das gut nachvollziehen, da ich auch immer getrieben bin irgendetwas produktives zu tun. Die Vorstellung einfach rumzusitzen behagt mir nicht. Ich fühle mich dann schlecht und faul. Mit dem passenden Getränk lässt sich diese Leere gut füllen und die Werbung knüpft tatsächlich genau da an - nach einem lange Tag erstmal was zur Entspannung trinken oder mit Freunden oder oder oder... Sail away!

    Oder Alternativ: Achtsamkeitsübungen.

    Beste Grüße Helga

  • Neues aus Tönnisstein ,

    Hallo zusammen .

    Seit 3 Tagen quält mich eine Magen-Darm Erkrankung.

    Ging reihum ,jetzt war ich dran .

    Heisst,keine Therapie,kein Sport,nur Zimmer bzw Klo.

    Heute geht's endlich besser.

    Ich konnte endlich das Erstgespräch mit meiner Psychologin führen.

    Ängste :

    In meiner Kindheit ist fast was passiert,was besser nicht passiert wäre.

    Und obwohl es mich nicht bedrückt ,ich selten bis nie daran denke,habe ich es heute erwähnt.

    Und es könnte ein Lösungsansatz sein.

    Meine Psychologin ist auch Traumatherapeutin und ich werde wohl noch in der Reha Zeit an diesem Thema arbeiten können.

    Ansonsten möchte ich wieder zu mir selber finden ,mein Selbstbewusstsein stärken und 10 kg abnehmen .

    Das sind doch mal Ziele .

    Oberstes Ziel ist Abstinenz.

    Erst nach einem halben Jahr Abstinenz kann man therapeutisch anfangen ,Depressionen,Ängste aufzuarbeiten ,weil der Alk alles verdeckt und vermischt und ähnliche Symptome verursacht ..(Habe ich gelernt)

    Leider geht es am WE nicht nach Hause.Frau soll nicht angesteckt werden .

    Das zieht mich etwas runter .

    Somatic Experiencing“ gestoßen und auf „EMDR

    Schaue ich bei

    Das Weglassen des Alkohols und regelmässige körperliche Betätigung hat innerhalb kurzer Zeit mehr gebracht als die ganzen Psychotherapien...

    Auch darauf hoffe ich .

    Vielen Dank für eure Unterstützung

    Liebe Grüße Laggard

  • Seit 3 Tagen quält mich eine Magen-Darm Erkrankung.

    Sieh es positiv, dann kommst du deinem Ziel 10 kg abzunehmen schnell näher. Und ohne Alkohol hatte ich schnell 8 kg abgenommen. Ich stelle mir bei einem Magen-Darm Infekt immer vor, dass der Körper gereinigt wird. Trink viel Wasser und Tee, dann wirst du durchgeputzt. 😂😉

  • Noch mehr Langeweile!

    Dieses immer etwas zu tun haben müssen hat bei mir auch wunderbar funktioniert. Es bringt ein so schön von sich selber weg. Doch im Hinterkopf war dann schon immer der Freitagabend und dann rissen alle Stricke. Der Tag geht, irgendein Johnny kommt. So war das in den alten Zeiten.

    Ich war ja nie auf Therapie doch was ich so gehört habe hat mich ein bisschen zum Nachdenken gebracht. Die meisten Menschen scheinen äußerlich wunderbar zu funktionieren wenn sie in irgendwelche Handlungen verstrickt sind. Doch kaum ist dieser Strom unterbrochen kommt die Panik. Was soll ich jetzt mit mir anfangen? Die Langeweile, die Leere, als Chance zu sehen und zu nutzen das haben wir alle nicht gelernt oder verinnerlicht. Warten auf Godot ist ein Buch das diese Thematik beschreibt. Ein Warten auf etwas das niemals eintritt. Ich selber bin mit meinem Inneren Macher im Laufe der Zeit dahin gekommen dass ich sagen kann ja es gibt den Tod eines Handlungsreisenden.

    Ein erholsames Wochenende

  • Erstmal weiterhin gute Besserung, Laggard . 🍀

    Ja, das ist schon besser, wenn du die Seuche aus der Klinik nicht nach Außen an deine Frau weitergibst….

    Statt euch zu sehen, könntet Ihr Euch auf ganz altmodische Art ein oder mehrere Briefe schreiben, was meinst Du?

    Ich freue mich immer, wenn ich Post von meinem Mann bekomme. Kommt nicht oft vor, da wir in der Regel nicht mehr lange von einander getrennt sind, aber wenn’s dann vorkommt, ist ein Brief oder eine Postkarte immer etwas Besonderes. Definitiv besser als WA-Nachrichten. 😄


    Das hört sich richtig gut an, was du da in Thönisstein an Angeboten, auch therapeutisch, hast. 👍 Wünsche dir, dass du viel davon profitieren kannst. 🍀

    Viele Grüße

    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

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