Paul , wie wär’s ...
... schön wär's. ![]()
Würde mein Gegenüber darauf antworten und nicht mangelde Freundlichkeit oder mangelndes Interesse vermuten oder gar stille Kämmerlein, in welchen Therorien entwickelt würden, annehmen.
Paul , wie wär’s ...
... schön wär's. ![]()
Würde mein Gegenüber darauf antworten und nicht mangelde Freundlichkeit oder mangelndes Interesse vermuten oder gar stille Kämmerlein, in welchen Therorien entwickelt würden, annehmen.
Und jetzt beim Schreiben denke ich gerade, wie bizarr es mir scheint, im Internet gegen das Internet zu argumentieren. Aber tatsächlich finde ich es gerade hier in diesem Forum sinnvoll.
Das World Wide Web bietet sowohl Chancen als auch Nachteile, ist sowohl Segen als auch Fluch. Wie so viele Erfindungen ist es auch vor Missbrauch nicht sicher, insbesondere wenn man damit viel Geld machen und wenn man damit Menschen beeinflussen kann.
Entscheidend ist meines Erachtens, auch damit bewusst und reflektiert umgehen zu können. Seine Chancen zu nutzen und seine Nachteile immer wieder im Auge zu behalten und sich davor nach Möglichkeit selbst zu schützen.
Machen wir uns nichts vor, da arbeiten richtige Profis im Hintergrund. Deren diverse Tricks zu durchschauen und sich möglichst dagegen zu schützen, wird stets eine Herausforderung bleiben. Sich dem gar nicht mehr auszusetzen, ist meines Erachtens auch keine wirkliche Option.
... schön wär's.
Na dann…. Auf geht’s! 😄
Ich vermute jetzt auch mal wild drauflos: Eben dachte ich an Luther "Hier stehe ich und kann nicht anders..." Vermutlich ist es "einfach" Pauls Art. Zu schreiben. Zu lesen. Probleme zu bewältigen. Manches will man(n) nicht zu nah an die eigene Person lassen, weil man(n) nicht gelernt hat, damit umzugehen. Also es kann ja auch blöde wehtun, wenn man/frau Gedankengänge in sich aufnimmt u/o auf sich bezieht.
Ich nehme dich jetzt "einfach" so, wie du schreibst, Paul. Oft denke ich auch, du bist irgendwie schrecklich sauer? Auf viele Dinge? Ich mag auf jeden Fall nicht in deinem sauren Wir-Topf sein.
Es grüßt die Küchenpsychologin^^, die jetzt weiter stricken geht 🧶
Sich dem gar nicht mehr auszusetzen, ist meines Erachtens auch keine wirkliche Option.
Dazu noch kurz: Absolut. Denn die Vorteile sind selbst in meinem kleinen Rentnerinnenleben deutlich spürbar. Ich nutze zwar immer noch kein Onlinebanking 🙈 aber allein Google Maps hat mir schon mehrfach den Hintern gerettet, lach... Und als Wissensdurstige liebe ich den Duden und Wikipedia - sonst bräuchte ich allein dafür ein extra Zimmer in meiner Ein-Zimmer-Wohnung^^
Das stimmt überall ist es Voraussetzung, dass man das alles hat und kann. Sogar in meiner Arztpraxis läuft alles nur noch online und mit App.
Das einzige was ich tun kann, ist im privaten Bereich auf Insta, Facebook, Tiktok usw. zu verzichten oder zu reduzieren. Und die Zeit vor den Geräten zu reduzieren. Dafür real zu leben. So viel wie irgend möglich.
So habe ich das nun für mich begonnen und werde das so weitermachen.
Ich nehme dich jetzt "einfach" so, wie du schreibst, Paul. ...
Ich mag auf jeden Fall nicht in deinem sauren Wir-Topf sein.
Liebe ichso,
was ich erstaunlich finde (nicht versauert) ist, im ersten o.g. zitierten Satz kündigst du zwar an, aber anstatt dich zum Thema zu äußern, wird bewertet, kommentiert (2. Satz).
Wie soll denn da jemals ein Austausch möglich sein?
Insta und Tiktok haben mich tatsächlich nie interessiert, ich hab das nur mal über meinen Mann kennengelernt, weil der aus beruflichen Gründen damit zu tun hatte.
Bei FB ich überhaupt erst gelandet, um in Kontakt mit alten Schulkameraden kommen, die ich nach dem Schulabschluss aus den Augen verloren hatte. Das hat teilweise auch geklappt.
Als ich näher vertraut mit FB wurde, entdeckte ich die eine oder andere für mich zum jeweiligen Zeitpunkt interessante Gruppe und hab eine Weile von dem Informationsaustausch dort profitiert. Inzwischen interessiert mich dort tatsächlich nur noch eine Gruppe, ich schaue aber nur noch sporadisch rein. Die anderen Gruppen habe ich inzwischen wieder verlassen und insgesamt auch das Interesse an FB verloren.
Für Paul. Ich kopierte jetzt einen deiner Texte, um den Versuch zu starten, dir zu erklären. Meine Gedanken dazu setze ich in kursiv ein:
Bei Whatsapp & Co. fagte ich mich oft und dann die Absender: warum rufen die mich nicht einfach an?
Und was sagten sie dazu? Also konkret?
Weil's so schön unverbindlich ist? Weil "Laberrhabarber" so genial einfach zu verbreiten ist, egal, ob es jemanden interessiert oder nicht, ein Gefühl von Wichtigkeit/Aktivität verströmt? Weil man sonst nichts (Interssantes) mitzuteilen hat, wie bspw. fotografiertes Essen.
In meinem Kopf wieder mal eine allgemein gehaltene Kritik von dir. Was machen diese Nachrichten mit dir Paul? Machen sie dich sauer? Warum? Hast du früher auch solche Nachrichten verschickt? Oder nie? Was genau stört dich persönlich? Und warum? Fragen über Fragen^^
Handygefängnis ...🤣, braucht's nichts eher eine (andere) "Gehirnbefreiung"? Einen Kurs in Kommunikation, Aufmerksamkeit/Interesse dem Anderen gegenüber? Je mehr wir verlernen miteinander zu kommunizieren, desto mehr verfallen wir doch diesem Schwachsinn.
Lustig machen über anderer Menschen Lösungsansätze halte ich für übergriffig. Und ja, das ist jetzt eine Wertung. Einen Kurs in Kommunikation? Sehr gute Idee, schreib gerne, was du dort gelernt hast. Kein Witz. Kein Spott.
Dank immer mehr genutzter KI (künstl. Inelligenz), lassen wir demnächst alles machen und müssen gar nicht mehr nachdenken. Na herzlichen Glückwunsch!💐
Alles und gar nicht mehr und "wir". Wer nochmal genau? Was bedeutet KI in deinem Leben? Was bedeutet dir das Forum hier? 🌻
Nachsatz: Ich werde nicht oft so ausführlich auf deine Sätze eingehen können/wollen. Aber jetzt fand ich es gerade wichtig. Für uns beide.
Nun denn, ichso bemüht sich, dann will ich auch mal ein bisschen Senf dazugeben.
Ich gehe nur auf zwei Formulierungen von dir, Paul , ein, an denen ich mich störe.
Handygefängnis ...🤣, braucht's nichts eher eine (andere) "Gehirnbefreiung"? Einen Kurs in Kommunikation, Aufmerksamkeit/Interesse dem Anderen gegenüber? Je mehr wir verlernen miteinander zu kommunizieren, desto mehr verfallen wir doch diesem Schwachsinn.
Nicht nur das Smiley macht es deutlich, wie du dich über den Lösungsansatz eines anderen Mitglieds hier erhebst. Statt, dass du dich freundlich und ernsthaft interessiert konkret an das Mitglied wendest, warum es diesen Weg geht und keinen anderen, belehrst du es, dass es eine (andere) „Gehirnbefreiung“ brauche und schlägst sogar einen „Kurs in Kommunikation, Aufmerksamkeit/Interesse dem Anderen gegenüber“ vor.
Du nennst den Lösungsansatz des anderen Mitglieds sogar explizit „Schwachsinn“.
DAS, Paul, ist übergriffig, anmaßend und respektlos.
Zweiter Punkt:
Dank immer mehr genutzter KI (künstl. Inelligenz), lassen wir demnächst alles machen und müssen gar nicht mehr nachdenken. Na herzlichen Glückwunsch!💐
Hier verallgemeinerst und pauschalisierst du. Was soll das? Es deutet herzlich wenig darauf hin, dass du dich mal ernsthaft damit auseinandergesetzt hast, wie KI in den verschiedensten Bereichen tatsächlich genutzt wird und vor welchen Herausforderungen man da eigentlich steht.
Ich selbst bin damit nur am Rande in Berührung, habe aber u.a. durch meinen Mann Kenntnis davon, wie man in seinem Beruf daran arbeitet, mit den Herausforderungen dieser neuen Technik umgehen zu lernen.
Da geht es absolut nicht darum, gar nicht mehr nachdenken zu müssen und nichts mehr selbst zu machen, im Gegenteil.
Wer tatsächlich glaubt, dank KI nichts mehr selbst tun zu müssen, befindet sich auf einem Holzweg….
Ach Paul. Warum schreibst du zu dem Handythema, wenn es dich augenscheinlich nicht betrifft? Sei doch einfach dankbar dafür, dass es bei dir anders ist und gut ist‘s.
Ich mag dir aber noch ein kleines Rechenbeispiel geben. Du bist ja Ü60 und warst somit Ü30, als die ersten massentauglichen Handys auf den Markt kamen. Dein Gehirn war bereits fertig und du als Persönlichkeit gefestigt. Ich war 15. auf die Lebenszeit gesehen, habe ich länger mit dem Einfluss von Handys zu tun und somit konnte sich das auch anders in mein Hirn einbrennen. Denke, das dürfte dir einleuchten.
Dank immer mehr genutzter KI (künstl. Inelligenz), lassen wir demnächst alles machen und müssen gar nicht mehr nachdenken.
Was soll diese überspitzte Aussage? KI ist längst Teil unseres Lebens, meine Kinder nutzen sie privat und beruflich wie ein normales Werkzeug. Ich selbst lasse mir auch gerne mal von ChatGPT helfen und jede Suchmaschine hat KI im Einsatz.
Ganz allgemein finde ich die prinzipielle Ablehnung von Handys, Internet & Co. bedenklich. Es ist mMn eher die Frage, *wie* man damit umgeht, nicht *ob*. Z.B. WhatsApp: wie sind eine fünfköpfige Familie mit fünf Wohnsitzen, da ist eine WhatsAppgruppe schon hilfreich 😉 Auf diesen Weg kommunizieren wir mehr und regelmäßiger als ich seinerzeit mit meinen Eltern und Geschwistern. Und wenn mich eine Gruppe nervt, verlasse ich sie.
Oder Netflix, YouTube & Co.: ist es wirklich so ein großer Unterschied, ob ich mir dort Videos ansehe oder ob den ganzen Tag das reguläre TV-Programm läuft?
Eine Suchtgefahr besteht bei diesen Medien, keine Frage. Und im Gegensatz zur Alkoholsucht ist es wahrscheinlich ungleich schwieriger, das in den Griff zu bekommen. Der/die Süchtige ist dazu verdammt sozusagen kontrolliert zu trinken, da das Suchtmittel weiter Teil des aktiven Lebens bleibt.
Das habe ich vorhin gedacht: Die Gnade der frühen Geburt. Also meiner. Ich fange jetzt nicht mit drei Programmen in schwarz/weiß an - oder dass wir in echt nicht wussten, wer am Telefon war, bis wir die Stimme hörten (ich bin Zeitalter predigital^^, also kein Display an der Wählscheibe). Und das empfinde ich als Glück.
Und ich stimme Paddy zu, ob man/frau den ganzen Tag vor der Glotze oder vorm Bildschirm hängt ist für mich auch das Gleiche ![]()
Es gibt zu dem Thema auch eine Doku auf Netflix "Das Dilemma mit den sozialen Medien", die aufzeigt wie das Internet süchtig macht.
Danke an Helga für den Tipp. Ich bin erst gestern dazu gekommen, mir die anzusehen.
Manches hatte ich mir schon gedacht oder irgendwo mal was entsprechendes aufgeschnappt, aber in dem Umfang war mir das tatsächlich noch nicht so bewusst.
Mich betrifft das tatsächlich auch nicht so sehr und ich muss sagen, dass ich, nachdem mir durch diese Doku das gesamte Ausmaß bewusst wurde, dankbar dafür bin, dass ich älter war, als das losging.
Mir wurde auch noch bewusster, worauf Bighara mit ihrem Rechenbeispiel anspielt…
Obwohl ich von der ganzen Problematik nicht so sehr betroffen bin, beherzige ich einige der Tipps, die ganz am Ende der Doku im Abspann genannt werden. Die eine oder andere App hab ich gelöscht, mir vorgeschlagene Empfehlungen (bei Googlesuche oder YT) werde ich nicht mehr einfach anklicken, allgemein werde ich meinem Umgang mit Handy/Tablet mehr im Blick behalten und ggf. noch weiter reduzieren.
Moinsen. Netflix kann ich nicht schauen, bin aber auch dabei wieder mal zu reduzieren. Macht den Kopf ruhiger^^ Einiges mag ich aber auch bewusst in meinem Leben lassen, Googlekram, WhatsApp und auch dieses Forum. Hat mich erschreckt, was in dem Artikel von Brant gestern stand. Versuche mal, das hier rein zu linken^^
https://www.tagesschau.de/wissen/gesundh…hungen-100.html
Wäsche piepst^^ Jetzt könnte ich denken, Mist, im reallife nur Mühe und Plage - aber in echt bin ich stolz und glücklich, dass die neue Waschmaschine im Bad steht und piepst, lach... Ich hatte das Geld dafür und die Kraft und die Lust, das alles hier umzuräumen 🤘 Nüchtern sein ist für mich alternativlos - weils soooo viele gute schöne Dinge/Ideen/Verwirklichungen für mich bereithält 🥰
Es gibt einen Wikipedia-Artikel zu dieser Doku: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Dilem…sozialen_Medien
Die Doku setzt sich kritisch mit den Folgen von sozialen Medien für die Gesellschaft auseinander. Dargestellt werden die Folgen anhand einer fiktiven Familie, u.a. mit zwei Teenagern im unterschiedlichen Alter. Unterbrochen wird Handlung durch Interviews mit verschiedenen US-amerikanischen Persönlichkeiten aus dem Umfeld der großen Social-Media-Firmen. Dabei erfährt man, wie manches ursprünglich mal gedacht war und wohin es sich dadurch, dass sich damit richtig , richtig viel Geld verdienen lässt, entwickelt hat.
Das war für mich ziemlich aufschlussreich, an wie vielen Stellschrauben da so gedreht worden ist und gedreht wird, um Menschen so lange wie nur irgendmöglich am Handy/ Internet zu halten, ohne dass sie das überhaupt merken.
Die US-amerikanischen Persönlichkeiten aus dem Umfeld der großen Social-Media-Firmen, die interviewt werden, sind solche, die selbst von den Entwicklungen alarmiert und höchst besorgt sind.
Ich habe mir den Artikel durchgelesen und bin sehr skeptisch. Es handelt sich um einen Zwischenstand der Forschung, eher eine Meinung als ein validiertes Ergebnis. Spätestens bei der Formulierung „Das bedeutet, wir erwarten,“ habe ich mir gedacht: wer ist „wir“? Ich nicht!
Dieser Artikel beweist eindrücklich, dass auch Artikel aus prinzipiell vertrauenswürdigen Quellen hinterfragt werden müssen.
Danke dir, Paddy , für deinen kritischen Post.
Ich hab mir den Artikel bereits durchgelesen, als Stilles Wasser den verlinkt hatte.
Ich sehe das nicht ganz so kritisch wie du, aber vielleicht lese ich sowas auch anders, weil ich grundsätzlich zum Hinterfragen geneigt bin, inzwischen aber auch aus Selbstschutz nicht mehr alles an mich heranlasse.
Da ich selbst recht wenig mit digitalen Beziehungen und social Media zu tun habe und das größtenteils nur durch Beobachtung oder wenn/weil es in meiner Familie oder bei Freunden eine gewisse Rolle spielt, mitbekomme, hat es für mich verhältnismäßig wenig Relevanz.
Diese Formulierung, auf die du dich bezogen hast, halte auch ich für zugespitzt, aber mich zum Beispiel hat das nicht sonderlich gestört. Ich selbst hab sie genutzt, um mich zu hinterfragen, ob das auch auf mich zutreffen könnte. Nö, bin nicht betroffen. Ob das für andere tatsächlich relevant ist, kann ich nicht beurteilen, muss ich aber auch nicht.
Was soll diese überspitzte Aussage? KI ist längst Teil unseres Lebens, meine Kinder nutzen sie privat und beruflich wie ein normales Werkzeug.
Zweifelsohne kann künstl. Intelligenz ein sehr nützliches, auch zeitsparendes Werkzeug sein. Es ist mittlerweile ein alltägliches (normales?), ob wir es nun wissen, überhaupt bemerken oder nicht.
Längst übernehmen oft div. Logarithmen, suchen aus, empfehlen, schlagen vor. Entscheiden über Relevanz, filtern für uns, sei es bei einer Kaufentscheidung, Partnersuche oder Begriffserklärung.
Selten ist uns das bewusst, alles geht schnell, fast alles scheint möglich ... das gibt uns ein Gefühl von Sicherheit und freier Auswahl/Entscheidung, manche verspüren sogar eine gewisse Überlegenheit, dank ihres ziterten Wissens.
Hallo Paddy, absichtlich überspitzte ich meine Aussage, jedem halbwegs aufmerksamen Menschen dürfte diese Übertreibung aufgefallen sein, auch das nicht alle doof sein müssen, welche KI nutzen oder sich via Internet informieren, fällt vielen auf.
Ebenso fällt vielen auf, wie aufmerksamer, gebildeter, sogar toleranter und konzentrierter der Großteil der Nutzer div. Medien wird bzw. geworden ist. Gerade bei jungen Menschen ist das sehr gut zu beobachten.
War das jetzt wieder überspitzt (?) und sollte dem eigenen Wertungsgefühl als "übergriffig" gemeldet werden, wäre es vielleicht von Vorteil seinen eigenen Toleranzlogarhytmus einmal zu überprüfen.
Moinsen. Paul, letzte Nachricht: Bitte schreib in einem anderen Blog weiter. An die Anderen hier: Musste gerade an Trolle denken. Hab mal einen älteren Artikel dazu rausgesucht. An die ModeratorInnen: Ich bitte euch, ein Auge auf Pauls Beiträge zu haben. Danke.
Don't feed the troll.
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