• Ich wollte schon schreiben, Alkohol spielt keine Rolle mehr. Was ja auch stimmt. Dennoch trinke ich seit einiger Zeit gar nichts mehr.
    Ein Thema ist er offenbar doch, sonst wäre ich nicht verstärkt hier im Forum...
    Vielleicht ist es Placebo (ziemlich sicher sogar?), habe aber ein wenig mehr Antrieb und bessere Laune, auch morgens. Habe auch ein paar Sachen wieder angestoßen.
    Kann 1 bis 2 Bier in der Woche, schon einen negativen Einfluss haben. So etwas ist wahrscheinlich sehr individuell, soweit ich informiert bin.
    Wann das so ist, sind es mir die Radler nicht wirklich wert...
    Bin aktuell im Urlaub, hier habe ich früher schon ordentlich getrunken. Die letzten Jahre aber nicht mehr.
    Ich will hier weiter hinfahren und so gesehen, nix ändern. Mein sonstiges Umfeld trinkt wenig. Jemand (keine Sucht nix) trinkt bis auf weiteres, auch nichts mehr.
    Wie weiter? Ich weiß es noch nicht. Ich habe normalerweise kein Craving etc. - hier dummerweise schon einmal, muß natürlich nicht einfach so nachgeben. ;)

  • Dennoch trinke ich seit einiger Zeit gar nichts mehr.

    Das ist doch toll. Vielleicht spürst du den positiven Unterschied wenn du nichts getrunken hast. Hast ja den Vergleich. Nun magst du keinen Alkohol mehr. Dein Körper spricht seine eigene Sprache und will evtl. nicht mehr von dem Gift geschädigt werden. Ich kann für mich nur sagen, dass es mir ohne Alkohol wesentlich besser geht. Das Wohlbefinden ist um ein vielfaches besser.

    Wünsche dir einen schönen Urlaub und gute Erholung. Ich bin ebenfalls in Urlaub.

  • Ich habe normalerweise kein Craving etc. - hier dummerweise schon einmal, muß natürlich nicht einfach so nachgeben. ;)

    Du kannst Dir ja an den Cravingtagen sagen, dass Du das erstmal auf "nach dem Urlaub" verschiebst. Den Urlaub ziehst Du jetzt einfach mal durch - weil Du es kannst. Wir reden dann später nochmal drüber.

    Ich merke sogar nach 1 Jahr noch Veränderungen. Ich hab auch nie exzessiv getrunken. Alkohol verändert das Denken viel mehr als man annimmt.

    Beste Grüße Helga


  • Kann 1 bis 2 Bier in der Woche, schon einen negativen Einfluss haben.

    Ja. Doch bemerken wir es?

    Oder erst wenn erste Ausfälle auftreten? Beschäftigt man sich etwas näher mit dem Abbau des Alkohols im Körper, insbesondere dem Abbaubprodukt Acetaldehyd und dessen Wirkung auf einzelne Zellen, besonders der Mitochondrien, der "Zellkraftwerke" jeder einzelner Zelle worin auch die DNA enthalten ist, wird schnell klar, ohne Folgen bleibt das nicht.

    Gewisse Mengen kann die Zelle/der Körper abbauen, doch kommen andere (Umwelt-) Gifte hinzu, sei es aufgenommen, durch die Atmung (Luft) oder durch die Nahrung kann's schon etwas problematisch werden ... für die Zelle, jede einzelne Zelle.

    Da gibt es kein 100%-sicher, da es von zu vielen Faktoren abhängt ... in diesem dynamischen System Körper. Fakt bleibt, etwas Gutes tun wir unserem Körper nicht gerade. Mein Opa trank fast jeden Tag seine Flasche Bier (0,5l), nie exzessiv, aber stetig, er wurde 85 Jahre alt, Winston Churchill, ein exzessiver Wisky-Trinker schaffte es bis zum 91. Lebensjahr, mein Vater soff seine letzten 20 Lebenjahre täglich bis zum Umfallen, selbst er wurde 74 Jahre alt, bis seine Organe so nach und nach ihren Dienst versagten (offizelle Todesursache: Lymphdrüsenkrebs).

    Lag das am Alkohol, nur? Oder begünstigte der Alkohol "nur" div. Krankheitsbilder/-verläufe?

    Schaut man sich div. Alkoholiker an, besonders die, welche recht früh und häufig mit der Droge in Kontakt kamen und oft/lange (!), kann man sicherlich div. neuronale, auch körperliche Veränderungen feststellen, die auf den Alkoholkonsum zurückzuführen sind.

    Ist Alkohol schädlich? Mit o.g. Wissen ist klar, gesundheitsförderlich/untersützend ist er nicht gerade. Selbstverständlich ist alles individuell und von diversen (!) Faktoren/Konsellationen abhängig.

    Letztendlich darf es jeder selbst entscheiden, geht er das Risiko ein, ein sehr wahrscheinliches oder lieber nicht?

    Einmal editiert, zuletzt von Paul (15. Juli 2025 um 15:30)

  • Mein Opa trank fast jeden Tag seine Flasche Bier (0,5l), nie exzessiv, aber stetig, er wurde 85 Jahre alt, Winston Churchill, ein exzessiver Wisky-Trinker schaffte es bis zum 91. Lebensjahr, mein Vater soff eine letzten 20 Lebenjahre täglich bis zum Umfallen, selbst er wurde 74 Jahre alt, bis seine Organe so nach und nach ihren Dienst versagten (offizelle Todesursache: Lymphdrüsenkrebs).

    Man darf nicht vergessen, dass man nur die Überlebenden sieht. Ich nenne solche Mensche immer ein biologisches Wunder. Helmut Schmidt fällt auch in diese Kategorie.

    Diejeniegen, die mit 50-60 an Bauchspeichdrüsenkrebs, Darmkrebs oder bei Rauchern an Lungenkrebs gestorben sind, blendet man natürlich aus. Die sind nicht sichtbar.

    Ich habe gerade einen Bericht von einem Lebertransplantierten gesehen, der nach seiner OP meinte es geht ihm so gut wie noch nie in seinem Leben - und das obwohl seine AI Lebererkrankung erst in seinen 20ern entdeckt wurde. Er wusste nie wie schlapp er eigentlich war, weil er keinen Vergleich zu gesund hatte. Und so ist es auch beim Dauerkonsum von Alk - wie willst Du erahnen, wie Du Dich fühlen könntest.

    Beste Grüße Helga

  • Diejeniegen, die mit 50-60 an Bauchspeichdrüsenkrebs, Darmkrebs oder bei Rauchern an Lungenkrebs gestorben sind, blendet man natürlich aus.

    Ich gehe davon aus, dass es den Meisten bewusst ist, dass ca. 75.000 Menschen/Jahr/Deutschland direkt oder indirekt an den Folgen übermässigen Alkoholkonsum ihr Leben frühzeitig beenden.

    Sicher eine falsche Annahme bei den Meistern der Verdrängung und ein Beweis für die mangelnde Aufklärung, des mangelnden Interesses eines jeden Einzelnen.

  • Dem kann ich nicht viel hinzufügen. Eigentlich wusste man dies auch vor 20 oder30 Jahren. Bei mir auch alle über 80 geworden. Sieht man sich die Todesursachen an, hat der Alk sicher zumindest mitgewirkt.

    Nur darf man halt die psychisch, auch positive Wirkung nicht vergessen, war auch ein ganz anderer Umgang bei der Generation.

    Bei meinem Opa ging das alles recht schnell, wenn ich ehrlich bin, ein Tod wie man ihn sich wünscht. Nur gibt's dafür keine Garantie. Und sicher "bessere" Suchtmittel.

  • Nur darf man halt die psychisch, auch positive Wirkung nicht vergessen

    So lange diese besteht, ist ja auch nichts gegen Alkohol einzuwenden. Doch bei uns Ex-Trinkern oder noch zu Oft-, Zuviel-Trinkern besteht/bestand diese positive Wirkung schon lange nicht mehr .... im Gegenteil!

    Drum will man ja auch weg von dem Stoff. Der, der genüsslich seinen Wein/Bier/Schnaps schlürfen kann - warum sollte der aufhören?

    Doch wir, Alkohol-Problem-Behafteten, sind doch meilenweit von "positiver Wirkung" entfernt. Darum geht's doch.

  • War lange nicht hier. Na ja zum Thema. Der Alk spielt bei mir keine relevante Rolle mehr.

    Was ich früher an einem Tag geschafft habe, ist jetzt höchstens mein Monatskonsum. Ich war schon "gut" dabei. Ich kenne sehr wohl diesen Sog, wenn man nach einem Bier z.B. nicht aufhören kann.

    Das ist weg, warum auch immer.

    Manchmal trauer ich dem alten Konsumuster (und was damit verbunden war!) schon hinterher, bin aber im großen und ganzen froh, das es so ist wie es ist. Den Nebenwirkungen des Alk trauere ich jedenfalls nicht hinterher. ;) Klarheit weis ich zu schätzen.

    Mir sind andere Sachen einfach lieber (klar auch Suchtverlagerungen), ein Eis z.B. ist mir wirklich viel lieber als Alk. Wäre früher auch unmöglich gewesen, dass ich mir zwar ein Bier/Radler bestelle, es aber aus Unlust stehen lasse. Ganz 0,0 will ich nicht, auch nicht notwendig.

    Solche Veränderungen dauern halt und es ist auch genug Geduld mit sich selbst gefragt.

  • ich früher an einem Tag geschafft habe, ist jetzt höchstens mein Monatskonsum. Ich war schon "gut" dabei. Ich kenne sehr wohl diesen Sog, wenn man nach einem Bier z.B. nicht aufhören kann.

    Das ist weg, warum auch immer.

    Verstehe ich das richtig, dass du kontrolliertes Trinken praktizierst und dass du es kannst nach dem ersten Glas kein zweites, drittes…usw?

  • Nein, nicht nach Anleitung, ich habe keinen Kurs oder belegt. Psychologisch habe ich allerdings einiges gemacht, auch weil es mich sehr interessiert.

    Ansonsten ja das funktioniert ich brauche nicht mehr, dieser Sog mehr zu trinken (den ich natürlich kenne) ist nicht mehr vorhanden. Mir schmeckt z.B. Bier überhaupt nicht mehr. 2 Radler gehen für micht klar.
    Ich kann rein körperlich nicht diese bestimmte Grenze überschreiten, mir würde sonst übel oder ich werde sehr müde.

    Ich habe aber vorher im Prinzip auch, kontrolliert, aber grob fahrlässig großen Mengen, über eine sehr lange Zeit getrunken.

  • Hallo willibald42 ,

    das hört sich so an, dass du deinen eigenen Weg gefunden hast und auch damit zufrieden bist. Und das ist für dich schließlich die Hauptsache.

    Sofern das bei dir auch weiterhin so funktioniert, bist du in all den Jahren, die es diese SHG bereits gibt, wohl der zweite, der so etwas wie „Selbstremission“ erfahren hat. Du bist damit hier in dieser SHG eine seltene Ausnahme.

    Seit geraumer Zeit gibt es Studien, die sich mit diesem Phänomen befassen. Von diesem ist aber in Selbsthilfegruppen und auch im Gesundheitswesen (noch?) nur selten die Rede. Die Gründe dafür wird sich denken können, wer sich näher mit der Thematik beschäftigt.

    Die Erfahrungen der Mehrzahl der Selbstbetroffenen in diesem Forum und anderswo im Selbsthilfesystem sind eben, wie wenig jegliche Kontrollversuche bei ihnen und vielen anderen funktioniert haben. Und weil das eben so ist, können Konzepte des "kontrollierten Trinkens" oder der Konsumreduktion von dieser SHG nicht unterstützt werden.


    Was mich persönlich betrifft, kann ich den Reiz, den ein oder zwei Radler auf dich haben, nicht mehr wirklich nachvollziehen. Klar erinnere ich mich, welchen Reiz ein solches Getränk früher auf mich hatte, aber das ist bei mir komplett weg und ich bin überhaupt nicht traurig darüber. Und das nicht nur, weil ich inzwischen Kenntnis über die Erklärung der Weltgesundheitsorganisation habe, deren Fazit lautete: „Beim Alkoholkonsum gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Menge.“

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Für mich wäre das nichts. Ich denke, dass ich ja dann dauernd einen Entzug habe. Außerdem wäre mir das Risiko nach den 1-2 Gläsern, dann doch auch das 3. und 4. trinken zu wollen.

    Bei mir funktioniert ganz oder gar nicht am Besten. Einmal durch den Entzug und mit Trockenarbeit zur Stabilität gelangen.

    Mir haben 1-2 Gläser nicht genügt. Ich stelle mir da halt vor, dass ich dann immer nach den weiteren Gläsern gieren würde.

    Mir erscheint das anstrengender als komplett abstinent zu sein.

  • Ich verstehe nicht, warum man an etwas festhält, was man für sein Leben überhaupt nicht braucht?

    Real betrachtet sind Genussmittel, die Alkohol enthalten, völlig überflüssig. Man braucht sie in keiner Weise. Ich mag es etwas plakativ beschreiben, dass ist so, als ob ich mir 1x die Woche mit einem Hammer vor das Schienbein haue. Braucht keiner, macht keinen Sinn, völlig überflüssig, aber man macht es trotzdem? Weil der Schmerz genussvoll ist oder was?

    Im Umkehrschluss aber, wenn man daran festhält....dann bemisst man dem Produkt auch eine Relevanz und eine Notwendigkeit zu. Damit hält man sich die Tür aber für ein erneutes, ungesundes Verhalten aber weit offen. Ob man das "Risiko" wirklich gehen will?

    Ich meine, wenn man nun wirklich sagt, dass man den "Geschmack" mag. Das ist eine Aussage, die sehe ich noch als valide, aber dafür gibt der Markt mittlerweile wirklich tolle 0,00 Produkte her.

    Auch da streiten sich die Geister, halte ich damit an etwas fest oder nicht. Ich für meinen Teil konsumiere ab und zu 0,00 Produkte, ich habe sie aber völlig geistig vom Alkohol abgekoppelt und sehe sie als das was sie sind: Ein Getränk.

    Aber, ein "echtes" Alster bleibt ein echtes Alster. Und da es zu einem Alster, wenn ich denn wirklich eines trinken wollen würde...richtig gute Alternativen gibt....sehe ich in keiner Weise einen Grund, ein "Echtes" trinken zu wollen.

  • Ich freue mich, dass Du da einen Weg für Dich gefunden hast. Für mich persönlich wäre das undenkbar.

    Ich mag, im Gegensatz zu Dir den Geschmack, und trinke daher im Sommer gerne mal ein alkfreies Weizen. Warum Du an Bier festhältst, obwohl es Dir gar nicht schmeckt, finde ich nicht so recht nachvollziehbar. Sei´s drum. Hauptsache Du hast einen gesunden Weg für Dich gefunden.

    Ich bin jetzt fast 2 Jahre abstinent und stelle mehr und mehr fest wie sich meine körperliche Leistungfähigkeit verbessert. Heute ist Sonntag, es ist noch nicht einmal 07:00Uhr und ich war bereits eine Runde laufen. Vor Jahren wäre ich Sonntags nie vor 10:00 verkatert aus dem Bett gekrochen. Wenn das so weiter geht, bin ich bald stärker und härter als jemals zuvor ^^ am Ende des Tages müssen wir alle in unseren eigenen Spiegel schauen und mögen, was wir sehen.

    Beste Grüße Helga

  • Hallo willibald42,

    danke für deinen Bericht! Mir fällt auf, bei den Antworten darauf: alles was außerhalb der Vorstellungskraft liegt, wird selten akzeptiert oder gar für unmöglich gehalten. Ähnliches kenne ich von diversen "Kampfkunstsportarten" oder vom höheren Yoga.

    Auch ich "wagte" nach drei Jahren Abstinenz ein Experiment, ich trank Bier und wartete was passiert ... es meldete sich weder "die Sucht", noch hatte ich ein Verlagen/Bedürfnis dieses zu wiederholen oder dieses in die Länge zu ziehen (mehr zu trinken) = das Bier schmeckte nicht und eine angenehme Wirkung hatte es auch nicht. War (bin) ich nun ein biologisches Wunder oder ein Künstler in Sachen Verdrängung oder Selbstbeeinflussung?

    Oder konnte (kann) ich mir nur besonders gut einreden, dass ich diesen Stoff, Alkohol nicht benötige, gar als unangenehm empfinde? Oder wars das Training, besonders das mentale, angstfreie? War ich gelassener, stressfreier, unängstlicher (!) und glaubte an das, was alle für unmöglich halten? War ich gut trainiert ... im Kopf ... nicht so verbissen?

    Ich praktiziere bzw. praktizierte nie sogenanntes kontrolliertes Trinken, das wäre mir zu stressig. Ich habe mich befreit von diesem Suchtgedanken, dass ich "müsse", es schön oder gar ein Genuss sei. Ich sehe es eher gelassen, vielleicht habe ich auch diese "Eigenschaft" der berauschenden Wirkung verloren, weil ich eben extrem viel trank und nur noch betäubt werden würde, nach einer großen Menge und ich diese "Lähnungserscheinungen" überhaupt nicht bevorzuge!!

  • Mir fällt auf, bei den Antworten darauf: alles was außerhalb der Vorstellungskraft liegt, wird selten akzeptiert oder gar für unmöglich gehalten.

    Nein, das lässt sich den Antworten nicht entnehmen. Stattdessen wird nur von anderen (gegenteiligen) Erfahrungen berichtet.

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Auch ich "wagte" nach drei Jahren Abstinenz ein Experiment, ich trank Bier und wartete was passiert ... es meldete sich weder "die Sucht", noch hatte ich ein Verlagen/Bedürfnis dieses zu wiederholen oder dieses in die Länge zu ziehen (mehr zu trinken) = das Bier schmeckte nicht und eine angenehme Wirkung hatte es auch nicht.

    Ich kann mich noch an deinen Test erinnern, aber nicht mehr, was dabei für dich rausgekommen ist.

    Hast du dieses Bier denn gemerkt, dusseligen Kopf oder Übelkeit oder so? Und hattest du Gedanken, noch eins trinken zu wollen?

    Ich frage deshalb, weil ich kürzlich mal den Gedanken hatte, dass mir 1 Glas Wein bestimmt nix ausmachen würde und ich doch ruhig mal eins trinken könnte und es könne ja nicht sein, dass ich dann noch mehr haben wollte.

    Dachte dann aber, dass sich wohl das Suchtgedächtnis gemeldet hat. Habe diesem Gedanken einfach keine weitere Aufmerksamkeit mehr gegeben.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!