Weihnachten und Neujahr

  • Versteht ihr, was ich meine?

    Ja ich verstehe dich. Ich finde, dass du hier sehr motivierend geschrieben hast. Ich sehe z.B. einen Weihnachtsmarkt auch so, mit seinen schönen Buden und nicht nur die Glühweinbuden. Ich kaufe auch jedes Jahr meistens etwas und esse leckere Sachen. Mir geht’s um die Weihnachtsstimmung. Letztes Jahr war aber mein erstes Weihnachten ohne Alkohol. Da war ich nur kurz auf einem Weihnachtsmarkt. Da war mir meine Abstinenz wichtiger. Weihnachtsstimmung hatte ich trotzdem genug.

    Dieses Jahr werde ich eben schauen, jedenfalls werde ich aufmerksam sein und rechtzeitig verschwinden. Ich werde auch besonders aufpassen bei Getränken. Wurde ja hier die Tage schon geschrieben. Schnell kann es passieren, das bei ner größeren Bestellung der Glühwein und Kinderpunsch vertauscht werden. Wenn es überfüllt ist und überall bestellt wird, kann sowas leicht passieren. Glaube ich werde einfach Kaffee trinken. Punsch macht eher Sodbrennen und Reflux, ok Kaffee auch.

    Kogge du hast so richtig deinen Weg gefunden und hörst dich wirklich solide und ausgeglichen an. Gefällt mir gut.

  • Dankeschön. Es ist auch viel Arbeit gewesen – mittlerweile ist es eigentlich auch Selbstverständnis. Aber ich mache mir das immer wieder zwischendurch bewusst, wie man vielleicht an diesen Zeilen auch merken kann. Das gehört ja mit dazu, sich zu reflektieren. Und so denke ich auch: Ich habe meinen Weg gefunden.

    Ich habe ziemliche Schwierigkeiten mit dem Gedanken gehabt, was ich denn alles zurücklassen könnte. Das ist ja nun mal so, dass man, wenn man aufhören will oder frisch aufgehört hat, sich durchaus damit quält, was man alles NICHT mehr machen kann, was man verliert.

    Vielleicht hat man in den paar Kapiteln meiner Bio schon die Andeutung sehen können, dass ich mich nicht fragte, was ich zurücklasse, sondern mich darauf vorbereitet habe: Was ich gewinnen kann!

    Deswegen habe ich selten diese Zweifel oder Gedanken gehabt, das alles (Stand heute) nicht schaffen zu können. Und das Leben hat mir in den 1000 Tagen auch ein paar heftige Dinge vor die Füße gelegt, die ein „Trinkgrund“ hätten sein können. Sowohl emotional hoch belastende – wie einen schweren Todesfall – als auch ein Festival mit einem „Trinkdruck“ von außen, der so heftig war, dass man auf mich einwirken wollte.

    Aber ich habe dem nicht nur „widerstanden“. Nein, das war meinerseits kein Widerstand, sondern einfach die klare und pure Überzeugung: Ich bin durch mit dem Zeug. Brauche ich nicht. Ich bin so, wie ich bin, total glücklich.

    Und das war so ein echt schönes Gefühl, dieses Selbstverständnis zu leben. Ich habe erst hinterher bemerkt, mit welchem Selbstverständnis und Bewusstsein ich Nein gesagt habe.

    Das war eigentlich die Geschichte der 1000 Tage, die ich erzählen wollte. Gleichzeitig bin ich auch sehr dankbar, dass ich so den Absprung geschafft habe und was es mir ermöglicht. Auch wenn das Leben nicht immer rosarot ist.

  • Wir waren letztens auch bei uns auf dem Weihnachtsmarkt, interessiert haben uns dort aber nur bestimmte Imbissstände, der Reibekuchenstand zum Beispiel, obwohl die Verkäufer dort immer wortkarg und sogar recht muffelig sind, aber Reibekuchen gehört für uns in dieser Zeit irgendwie dazu.

    Und dann gibt‘s bei uns diesen schön dekorierten Bratapfel-Stand, der auch einen leckeren alkoholfreien Punsch anbietet, den wir jedes Jahr aufsuchen.

    Ansonsten schauen wir uns an, was an den diversen Ständen so zum Verkauf steht. Am liebsten mögen wir die Stände, wo‘s etwas mehr oder minder Handwerkliches gibt, ob nun gestrickt, genäht, geschnitzt oder geschmiedet oder…. Davon hätte ich bei uns gerne noch mehr.

    Nächste Woche steht bei uns eine Weihnachtsfeier mit Freunden an. Dort liegt der Fokus aber eher auf einem gemeinsamen Beisammensein bei gutem Essen und mit angeregten Gesprächen über dies und das. Das passt dann schon.


    Nun geht’s mir zur Zeit aber nicht so gut und ich habe deswegen ein ganz besonderes Ruhe- und Entschleunigungsbedürfnis. Das beißt sich bei mir mit dem vermehrten Verkehr in unserer Stadt und es beißt sich damit, dass ich mir wie auf Kommando eine Weihnachtsstimmung aufgedrängt fühle, die ich selbst gar nicht empfinde. Ich mag zur Zeit überhaupt nicht Radio hören.

    Deswegen kostet es mich persönlich zur Zeit große Überwindung, in die Stadt zu gehen, um meine paar Besorgungen zu erledigen.

    Ich freue mich jetzt schon auf den Januar, wenn das Ganze wieder überstanden ist…..

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Ich freue mich an Weihnachten meine Lieben zu sehen und auf Arbeit ein paar Tage frei zu haben.

    Die Weihnachtsstimmu g finde ich ganz schöne, obwohl viel es überall viel um Konsum und Umsatz geht.

    Gestern war ich mal kurz auf einem Weihnachtsmarkt. Waren mit der Firma dort. War recht nett.

    Insgesamt fühle ich mich bezüglich der Feiertage und meiner Abstinenz aber stabil und habe auch keine Gedanken an Alkohol.

  • Die Hälfte meiner lieben Familie hat im Dezember Geburtstag und jeder davon wird auch gefeiert.

    Das ist einerseits schön, andererseits aber auch immer recht stressig. 😅

    Und am 1. Festtag feiern wir auch alle gemeinsam, früher reihum, in den letzten Jahren bei den beiden ältesten Generationen, Mittagessen bei der einen, Tee/Kaffee und Kuchen bei der anderen.


    In Bezug auf mein Leben ohne Alkohol bin ich auch stabil, da zwickt mich nix.

    Ich wünschte nur, dass diese „Phasen“ würden auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Tun sie leider nicht. 🤷‍♀️

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Ich freue mich jetzt schon auf den Januar, wenn das Ganze wieder überstanden ist…..

    Mir geht es ähnlich.

    Schon seit Jahren ... seit Jahrzehnten, finde ich es sehr sonderlich, dieses "weihnachtliche" Verhalten, diese Sucht nach ... ??? ...alles müsse nun schön und friedlich sein, am Besten spendet man noch etwas für die Wohlfahrt und das Gewissen ist beruhigt, für die nächtsten elf Monate und kann so weitermachen wie bisher.

    Weihnachten erinnert mich immer irgendwie an den Ablasshandel der Kirche ... einmal etwas Gutes tun und alles ist vergeben, rechtfertigt sogar, bestätigt/entschuldigt sämtliches Fehlverhalten, nicht nur der Vergangenheit, sondern auch zukünftiges ... denn bald ist ja wieder Weinachten - welch ein Glück, welch Ironie.

    Auch ich höre kaum noch Radio, zu viel Werbung, zu viel Mainstream, zu viel Manipulationsversuche, beim Fernsehen ist es ähnlich - doch das ist ein anderes Thema.

    Dank Alkohol, entfloh ich früher immer diesen Anwandlungen, heute halte ich sie einfach aus bzw. halte mich fern, soweit es geht.

  • Ich seh das nicht ganz so wie du, Paul , aber ich kann durchaus nachvollziehen, wie du das empfindest, weil mir selbst diesbezüglich auch so einiges immer wieder unangenehm aufstößt.

    Ich kann nicht sagen, dass ich dem früher durch Alkohol entflohen bin, aber inzwischen, da ich für Vieles (noch?) bewusster geworden bin und lernen musste, meine eigenen Wege zu gehen, habe ich zu all dem möglicherweise noch mehr Abstand entwickelt als früher und finde das noch fragwürdiger als früher.


    Dieses Jahr ist wieder so völlig anders als die Jahre zuvor. Ich muss in den letzten Wochen besonders viel an meine Eltern denken. Manchmal bin ich mitten drin in alten Erinnerungen. Ich vermisse sie….

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Ich freue mich auf zwei Wochen Zuhause dann. Das Ringsherum interessiert mich nicht weiter. Ich bin nirgends eingeladen, lade mir niemanden ein. Kein Geschenke Hinundher und kein: Was gibts zu Essen, was muss ich vorbereiten woran noch denken ? Ruhe und Besinnlichkeit mit mir Alleine und das schon seit 10 Jahren. Letztes Jahr auch schon nüchtern, die Jahre davor noch volltrunken mit nem riesigen Vorrat an Sektflaschen.

    Nun eingedeckt mit vielen DVD's und viel Kakao freue ich mich schon darauf. Ab und zu ein Spaziergang....alles wunderbar 🙂

  • Ich seh das nicht ganz so wie du, Paul , aber ...

    Weihnachten wird immer komerzieller, indoktriniert durch Werbung, Sozialmedia ... Fernsehen, manche nennen es "anspruchsvoller". Was früher (ja, ich bin schon so alt) eher ein Fest der Besinnlichkeit, der inneren Einkehr war, auch des Verzichts und des sich Bewusstwerdens, was eigentlich (!) wichtig ist bzw. sein sollte, fruchtet mittlerweile im ständig wachsenden Konsumrausch und Anspruchsdenken des Überbietungswahns.

    Früher gab's 'n Apfel, ein Spielzeugauto oder 'ne Puppe - das war's = da wir/man nicht so viel hatte/n, verbrachte man mehr Zeit miteinander, mit Kindern, Oma, Opa ... der Familie.

    Nicht, das es das heute nicht mehr gäbe, doch es nimmt merklich, für mich in erscheckender Weise, ab, dazu bedarf es keinerlei Studien oder Statistiken, nur ein aufmerksames Beobachten.

    Der Wohlstand wuchs und wächst vielen über den Kopf. Man will immer mehr, ähnlich einem Alkoholiker, "übertrainiert", übersättigt, süchtig nach ... ja was eigentlich?

    Befriedigung?

  • Das Ringsherum interessiert mich nicht weiter. Ich bin nirgends eingeladen, lade mir niemanden ein.

    Mir geht's mittlerweile auch so. Da frage ich mich, woher rührt das? Werde ich langsam alt - o.k., ich bin es, dass ich allem überdrüssig werde. Wo ist sie hin, die Neugier, die Lust auf andere Menschen, auf Neues? Kenne ich bereits alles oder bin ich einfach nur übersättigt? Dank Fernsehen, DVD's oder Bücher, etc. kommt keine lange Weile auf. Bin ich angesteckt, von der Faulheit der Anderen, die auch alle nur ihre Ruhe haben wollen, hab' resigniert, mich angepasst an die Nichtmehrbegeisterungsfähigen?

  • Als strenger Atheist findet Weihnachten bei mir überhaupt nicht statt. Ich dekoriere auch nix. Auf Weihnachtsmärkte bin ich früher nur gegangen, um mich durchzufressen. Schmalzkuchen - herrlich. Aber ich mag Menschenmassen nicht. Ich weiß nicht wie christlich die Nachbarn wirklich sind, denn unsere Kirche läd immer zu kostenloser Currywurst ein und so latschen hier alle am 1. Advent brav in die Kirche. Die probieren es mit allen Tricks :D mich kriegen sie auch nicht mit ner Wurst!

    Und Geschenke gibt bei uns auch überhaupt nicht, zu keinem Anlass, außer Geburtstag - und das auch nur, weil mein Mann ein Geschenk haben will :) dafür flüchten wir jedes Jahr pünktlich vor Weihnachten in die Sonne und kommen auch erst im neuen Jahr zurück. Unsere Tradition ist an Heiligabend ein Eis am Strand. Was ich gut finde ist eine neue Tradition innerhalb der Familie, dass wir uns immer alle im Dezember zum Essen bei meiner Schwägerin treffen. Und das ist ein ehrliches Treffen, auf das alle Teilnehmer wirklich Lust haben. Ich hörte mal, dass es die schwerwiegendsten Familienstreitereien an Weihnachten gäbe.

    Ich mag zur Zeit überhaupt nicht Radio hören.

    Im Gegensatz zu allen anderen Menschen auf diesem Planeten höre ich total gerne "Last Christmas" von George Michael und kann auch aus vollem Halse mitgröhlen. Der Song ist mir nie über.

    Beste Grüße Helga

  • Ich kenne viele, die Secondhand Geschenke für die Kinder haben. Ob bei Kollegen, der Familie, Bekannten ich höre oft, dass gar nicht …..

    ständig wachsenden Konsumrausch und Anspruchsdenken des Überbietungswahns.

    herrscht.

    Viele schenken sich nichts oder was selbst gebasteltes und ich finde es schön mit meinen Lieben zusammen zu sein. Außerdem freue ich mich wirklich auf die freien Tage von der Arbeit.

    Meine Stimmung bezüglich der Feiertage ist angenehm und ich versuche etwas zur Ruhe zu kommen, das Jahr für mich abzuschließen.

    Jedem das seine, logisch, aber alles negativ zu sehen ist nicht meine Welt. Ich kenne auch genug kranke Leute oder Leute, die einen Trauerfall hatten und nun an Weihnachten sicherlich auch traurige Gedanken haben, aber es gibt aus viel Schönes. Ich sehe vieles lieber optimistisch statt pessimistisch.

  • Unsere Tradition ist an Heiligabend ein Eis am Strand.

    Tolle Idee!👌

    Auch ich bevorzugte immer Urlaub in einem nicht besonders christlichem Land ... schön war's, fernab jeglicher christlicher Traditionen einfach nur den Tag zu genießen ohne diesen ganzen künstlichen Rummel, manchmal bemerkte man gar nichts von "diesem Weihnachten", handy-, kalenderlos in den weiten der ursprünglichen Natur, frei von jeglichem, mittlerweile globalisierten Tourismus, wo jetzt überall Weihnachtsmänner blinken und anheimelnd, ätzende Weihnachsmusik die Luft erfüllt ... in Malaysia auf 'ner Insel, in der Steppe der Mongolei oder in Venezuelas Regenwald.

  • Weihnachten war bei uns immer irgendwie belastet und nie so frei, wie ich es mir gewünscht habe. Das hatte viel mit familiären Einflüssen zu tun, aber auch mit einem heftigen Schicksalsschlag vor 8 Jahren, der noch einmal einen besonderen Schatten auf diese Tage gelegt hat. Damit war es dann quasi zementiert: „Mein“ Weihnachten (das meiner eigenen kleinen Familie) trat in den Hintergrund, das Weihnachten der anderen (Verwandtschaft) trat in den Vordergrund.

    Kurz gesagt: Ich war der barmherzige Gastgeber, dessen eigene Wünsche und Bedürfnisse – und auch die der Kinder – nicht zählten. Hauptsache, das System funktionierte.

    Aber wir machen das dieses Jahr anders: Die Verwandtschaft bekommt einen zweistündigen Besuch – und dann rauschen wir mit guten Menschen an die Ostsee ab. Dort wird gemacht, was WIR wollen: Zusammensein, oder auch mal auseinandergehen. Vielleicht ein bisschen Radfahren oder mit meiner Tochter angeln. Einfach sein.

    Ein bisschen Egoismus für sich selber tut gut. Und mit dieser Erkenntnis freue ich mich ehrlich gesagt zum ersten Mal seit Langem wieder auf Weihnachten – und ich weiß, dass sich auch die Kinder sehr darauf freuen.

    Insofern: Die kommerzielle Art von Weihnachten liegt mir nicht so. Aber die spirituelle Botschaft, sich bewusst umeinander zu kümmern, die finde ich gut. Das heißt für mich gleichzeitig auch: Man muss nicht jedem zwanghaft vergeben. Aber man muss klar bei sich bleiben.

  • Ich fürchte, den meisten Menschen, hier in Deutschland, geht es einfach zu gut. Sie leben seit Jahrzehnten in Überfluss, kennen weder Mangel, noch echte Not. Sie haben verlernt, sich zu freuen, es zu genießen, wenn die Hütte (Wohnung) warm ist, wenn der Magen nicht knurrt, weil der Hunger groß ist, wenn sie keine Furcht haben müssen, dass der Nachbar sie überfällt, weil er sich bereichern will und ihnen etwas wegnimmt.

    Unser Anspruchsdenken wächst von Jahr zu Jahr, von Generation zu Generation. Wir verlernten, dass zu schätzen und bemängeln all zu oft, was alles nicht geht und das nicht nur zur Weihnachtszeit ... Schokokugeln, Weihnachtsplätzchen, jeden Tag Kaffee trinken und um das überhaupt zu können, bedrufte es unheimliche Anstrengungen unserer Vorfahren, oft zum Nachteil anderer Menschen, in der sogenannten dritten Welt.

    Hört man sich die Ansichen vieler junger Menschen an, was diese für Vorstellungen, für Ansprüche haben, kann ich, mittlerweile ein alter Mensch, nur mit den Kopf schütteln - klar, wäre es schön wenn ...

    doch irgendwer muss dieses "schön" ja auch erschaffen, sichern, gewährleisten, ermöglichen! Und das bitte nicht auf Kosten anderer Individuen.

    Egal was es ist, ob billige Schokolade (Lebensmittel) oder Konsumprodukte - wenige profitieren, ein Großteil leidet, weltweit. Wenn selbst ein deutscher Milchbauer nicht mehr von seiner Arbeit ohne Subventionen leben kann, läuft doch gehörig etwas schief.

    Wir müssen uns ja nicht gleich ins Mittelalter zurückbomben, doch dieses ständige Wachstumsgelabere darf doch mal hinterfragt werden = warum flüchten immer mehr Menschen aus ihrer Heimat, verlassen ihr Zuhause, warum nehmen die kriegerischen Auseinandesetzungen stetig zu - wer profitiert davon? Selbst im reichen Deutschland nimmt die Armut immer mehr zu, leider - warum, wenn wir doch so viel haben?

  • Nun ist Weihnachten und Neujahr wieder vorbei.

    Und? Was hat sich geändert ... im Großen wie in Kleinen? Nix. Jedes Jahr die gleichen Hoffnungen, die gleichen *guten* Vorsätze, die man vielleicht auch im Frühjahr, Sommer oder Herbst hatte und in >350 Tagen geht's wieder los ... alle Jahre wieder -> na herzlichen Glückwunsch!🌲🚀🥳

  • Nun ist Weihnachten und Neujahr wieder vorbei.

    Und? Was hat sich geändert ... im Großen wie in Kleinen? Nix. Jedes Jahr die gleichen Hoffnungen, die gleichen *guten* Vorsätze, die man vielleicht auch im Frühjahr, Sommer oder Herbst hatte und in >350 Tagen geht's wieder los ... alle Jahre wieder -> na herzlichen Glückwunsch!🌲🚀🥳

    So ist das Leben, ich bin froh wenn ich abends noch gesund und munter bin. Es kann sich von einem Moment zu nächsten alles ändern. Das ist mir sehr bewusst. Bei mir hat sich was geändert, ich bin nun schon ne Weile nüchtern und somit tue ich etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden. Und ein schlauer Mensch 😇 hat mir heute Gelassenheit nahegelegt.

    Und wie ich finde ist es einfach schöner, alles positiv zu sehen.

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