Paul ich werde deine Beiträge nicht mehr beantworten. Ich kann nicht mehr unterscheiden, was bei dir Ironie uns was ernsthafte Meinung ist, das macht eine Diskussion unmöglich.
Moinsen
-
-
Moinsen. Eben beim Bett lüften auf dem Balkon entdeckt. Könnte ein Affenbrotbaum (aus der Geschichte des kleinen Prinzen) werden?
Nachher treffe ich mich (wieder mal) mit meiner Tochter 💜 Auf ihren Wunsch. (Wieder mal) ein Versuch, unsere gegenseitige Liebe schmerzarm zu leben. Habe Bauchweh und Hoffnung. Suchtmittel sind in meinem Leben und in meinem Kopf manchmal immer noch brutal gemein. Aber verdrängen finde ich noch blöder.
-
Der Glaube versetzt Berge? Ich glaub schon^^ Tatsächlich ist es mir ernst damit. Während meines Entzuges von THC vor 22 Jahren fand ich zum Glauben. Ging nicht damit hausieren, hatte auch erst Angst vor einer christlichen Psychose. Naja, ewig her, Jesus ist geblieben 🌈 Nun also heute das Treffen mit meiner Tochter. Sie hat einen langen Leidensweg hinter sich, viel Therapieerfahrung und erneute Schicksalsschläge. Seit letztem Jahr ist sie gläubig (ohne mein Zutun). Und heute berichtete sie, dass sie seit 2 Monaten thcfrei ist. Ich glaube ihr. Nicht, weil ich naiv bin. Sondern weil ich sie noch nicht so erlebte. Also noch nie. Gefestigt, freudig, Zukunftspläne, sorgsam, achtsam. Evtl. ist das für manche LeserInnen schwierig. Menschen, die glauben, braucht man/frau es nicht erklären. Menschen, die nicht glauben, kann man/frau es nicht erklären.
Und vielleicht irre ich mich, aber das glaube ich nicht^^
-
Hallo Ichso,
ich hatte dir geschrieben, dass ich dir irgendwann später etwas zum Inhalt eines Posts schreiben werde.
Und eben frage ich mich beim schreiben, darf ich als Mutter zeitweise "hassen"? Wobei ich nicht den Mensch hasste, sondern das Verhalten. Und darf ich zuviel Angst haben, um Kontakt zu meinem jüngsten Sohn zu suchen? Weil er seit Jahren (nach Aussagen von Verwandten) konsumiert und dealt?
Ich hab das bewusst nicht in den letzten Tagen gemacht, nach meinem Empfinden war Abstand zunächst wichtiger und dann kamen noch anderen Themen dazwischen.
Warum sollte eine Mutter nicht enttäuscht, verletzt, traurig, wütend usw. vom Verhalten ihres (erwachsenen) Kindes sein dürfen? Weil sie Mutter ist und deswegen schon per Definition keine negativen Gefühle haben darf?
Auch eine Mutter ist „nur“ ein Mensch mit allem, was dazu gehört. Und wenn das Verhalten eines anderen, auch des eigenen Kindes, ihm selbst und/ oder anderen schadet, darf sie auch entsprechend darüber denken und fühlen.
Gefühle kommen doch einfach auf, sind da. Und Gefühle haben in der Regel durchaus ihre Berechtigung, sind Hinweisgeber.
Dein Sohn ist inzwischen erwachsen, ist eigene Wege gegangen, trifft eigene Entscheidungen. Das können gute und schlechte Entscheidungen sein, liegt aber in seiner Verantwortung, nicht (mehr) in deiner.
Und da stehst jetzt du, die Mutter, die enttäuscht, verletzt, traurig, wütend usw. ist vom Verhalten ihres erwachsenen Kindes. Was spricht denn dagegen, das zu fühlen?
Was spricht dagegen, Angst zu haben, den Kontakt zu suchen? Möglicherweise ist die Angst auch sehr berechtigt und dient sogar deinem Selbstschutz? Und du bist schließlich verantwortlich für dich selbst, oder nicht? -
Moinsen AmSee

Ich antworte erstmal mit einer uralten Geschichte (1977) von Erma Bombeck:
Bei der Erschaffung der Mütter war der Herr schon sechs Tage in Verzug geraten, als ein Engel erschien und sagte: “Diesmal trödelst du aber lange herum!”
Und der Herr sagte: “Hast du die Auftragsbedingungen gelesen?
Voll waschbar, aber nicht aus Plastik…
180 bewegliche Teile – alle ersetzbar…
Betriebsstoff hauptsächlich Kaffee und Reste…
mit einem Schoß, der beim Aufstehen verschwindet…
einem Kuss, der vom gebrochenen Bein bis zum Liebeskummer alles heilt…
und dann noch sechs Paar Hände.”Der Engel schüttelte verständnislos den Kopf und sagte: “Sechs Paar Hände? Nicht zu machen.”
“Die Hände sind kein Problem”, sagte der Herr. “Aber die drei Paar Augen, die Mütter haben müssen.”
“Und das alles beim Standardmodell?” fragte der Engel.
Der Herr nickte. “Ein Paar Augen, das durch geschlossene Türen sieht, während sie fragt ‘Kinder, was macht ihr da drinnen?’ – wo sie es doch schon weiß.
Ein zweites Paar am Hinterkopf, das sieht, was sie nicht sehen soll, aber unbedingt wissen muss.
Und dann natürlich die Augen im Gesicht, die einem Kind, wenn es eine Dummheit macht, wortlos – nur mit einem Blick – sagen können: ‘Ich weiß schon, und ich hab’ dich trotzdem lieb.'”“Herr”, sagte der Engel und zupfte den lieben Gott am Ärmel, “geh zu Bett. Morgen ist auch noch ein Tag.”
“Ich kann nicht”, sagte der Herr. “Ich bin so nahe dran. Ich hab’ schon eine, die sich selbst heilt, wenn sie krank ist, die eine sechsköpfige Familie mit einem Pfund Hackfleisch satt machen kann und einen Neunjährigen unter die Dusche kriegt.”
Der Engel ging langsam um das Muttermodell herum. “Es ist zu weich”, seufzte er.
“Aber zäh!” sagte der Herr begeistert. “Du kannst dir nicht vorstellen. was diese Mutter alles leisten kann.”
“Kann sie denken?”
“Nicht nur denken, sondern auch überzeugen und Streit schlichten.”
Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit dem Finger über die Wange des Modells. “Da ist ein Leck”, rief er.
“Das ist kein Leck”, sagte der Herr. “Das ist eine Träne.”
“Wozu ist sie da?”
“Sie drückt Freude aus, Trauer, Enttäuschung, Schmerz, Einsamkeit und Stolz.”
“Du bist ein Genie”, sagte der Engel.
Der Herr blickte nachdenklich drein.
“Ich habe sie nicht dahin gesetzt.”, sagte er.
Autorin: Erma Bombeck (1977)
---
Sorry, schon wieder was christliches. Als ich die Geschichte damals fand, war ich junge Mutter (nicht gläubig, eher sehr sarkastisch) und voller Ideale. Niemals würde ich die Fehler meiner Eltern wiederholen, mein fester Vorsatz! Habe ich auch nicht, dafür andere 💧 Und die Sucht meiner Eltern wiederholte ich tatsächlich. Also jedenfalls setzte ich mich massiv unter Druck. Und Geschichten wie die obige taten ihren Teil dazu. Und deine wichtigen Worte sind in meinem Kopf bekannt. Aber irgendwie hinkt die Seele öfter hinterher. Denn obwohl es vom Verstand her klar ist, dass Mütter auch "nur" Menschen sind - war mein Anspruch eben ein anderer. Und spätestens als ich die Augen nach den Entzügen wieder auf hatte, fühlte ich mich ewig als Versagerin. Und wenn es mir manchmal schlecht geht, dann flüstert die Seele das immer noch: Du bist schuld am Elend deiner Kinder...
Ich arbeite dran. Immer und immer wieder. Manches geht einfach nicht weg.
Werde jetzt in die Stadt gehen. Nix kaufen, sondern zu einem christlichen Sonderevent^^ Bin auf der Suche, habe leider aber auch wieder mal viel stockkonservatives im Netz heute früh gefunden. Also auf der Suche nach einer evtl. Gemeinde. Meine Tochter und ich hatten gestern vereinbart, das wir uns zu einem festen monatlichen Termin begegnen wollen - und dass ihre Gemeinde besser für sie allein reserviert bleibt. Und weil ich gerade Sehnsucht nach Gemeinschaft habe...
Sorry für den ultralangen Text. Mein Herz ist voll. Mit Dankbarkeit ❤️🩹
-
Hallo Ichso,
Ich arbeite dran. Immer und immer wieder. Manches geht einfach nicht weg.
du teilst, dass du dein religiöses Zuhause in Jesus gefunden hast. Vielleicht findest du dort im Laufe der Zeit das, was du suchst. Vergebung ist im Christentum ein zentrales Thema.
————
Eine Bitte habe ich als Moderatorin: Halte dich hier im Forum bitte mit wertenden und politisierenden Äußerungen zurück. -
Eine Bitte habe ich als Moderatorin: Halte dich hier im Forum bitte mit wertenden und politisierenden Äußerungen zurück.
Ich werde es berücksichtigen. Tut mir leid, wenn ich übers Ziel hinausgeschossen bin. In echt. Habe gerade viel Brause im Kopf. Danke für den Hinweis 🙃
-
Moinsen. Ich lasse mal einen "mein Arm tut weh von der ersten Gürtelrose-Impfung"-Gruß hier.
Ansonsten bin ich guter Dinge. Plane meinen Geburtstag mit 6 Familienmitgliedern. Ich werde nach einigen Jahren wieder mal selbst kochen. Also ich für mich koche ja sowieso mind. alle 2 Tage. Aber gefeiert hatte ich die letzten Jahre fast immer gewollt allein. Da war viel Scham und Wut, also auf allen Seiten. Irgendwie habe ich jetzt gerade wieder das Gefühl von Erntezeit. Also im Guten. Großes Geschenk in meinem Kopf. Evtl. auch, weil es fast 20 Jahre dauerte.
-
Moin Ichso,
dann wünsche ich dir erstmal, dass es deinem Arm bald wieder besser geht und du von weiteren unangenehmen Nebenwirkungen verschont bleibst. 🍀
Das mit dem „Gefühl von Erntezeit“ und „großes Geschenk im Kopf hört sich schön und hoffnungsvoll an. 👍 Ich wünsche dir Freude und Erfolg bei den Vorbereitungen und dann eine schöne und angenehme Feier.
Viele GrüßeAmSee
-
Ja tatsächlich. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Lange Zeit fügte ich hinzu: Guck, tot.
Manchmal, wenn ich hier von Start- u/o Fehlversuchen lese, spüre ich nochmal, wie unfassbar schwer mir das anfangs schien, ohne Suchtmittel (über)leben zu können/wollen. Und obwohl ich anfangs nüchtern vor Scham (der Kopf weiß ja, das Sucht eine Krankheit ist, die Mutterseele wollte sich das aber keinesfalls "schönreden") am liebsten nicht mehr leben wollte - bin ich nun wirklich dankbar... Für die Scherze, die wir entwickelten in unserem besonderen Familienverbund und die kleinen Gesten, die meinen: 🎶Hurra, wir leben noch🎶 und das gar nicht so schlecht...
-
Moinsen. Ich las gerade irgendwas von Gefühlen, und da will ich euch dran teilhaben lassen. Es ist jetzt kurz nach sechs Uhr morgens und ich bin klar und fröhlich in der Birne. Und tiefenentspannt 😎 Klar, die Arthrose jammert rum, weil ich mich im Schlaf jetzt stundenlang kaum bewegt habe. Aber so what: Radio an, beim Kaffee machen und später beim Bett lüften rumtanzen, ist in meinem Kopf für Körper und Seele gleichzeitig ein guter Start.
Habe heute Zeit zum grübeln. Mein jüngster Sohn, den ich viele Jahre nicht gesehen habe, wird heute 30 Jahre alt. Ich wünsche ihm aus der Ferne und doch aus tiefstem Herzen das Allerfeinste 💜
Und gestern der Besuch bei meiner Tochter hallt auch nach. Wir hatten beim Malen (sie hat für sich die Kunst entdeckt, wie cool ist das denn??) tiefsinnige Gespräche.
Ja, aber was fühle ich "eigentlich"? Als erstes fühle ich immer Dankbarkeit, auch für blöde Sachen. Dankbarkeit für mein Tun und Sein, für Liebe und Schmerz, für Wut (die kommt seltenst noch vor) und für Angst - ok, die ist meine Lebensbegleiterin in hohem Maß. Das ist halt so.
Naja, laberrhabarber... Ich mache mal Radio und Wasserkocher an^^ und freue mir gerade einen Keks, dass ich nüchtern bin 🤘 Was für ein riesiges Geschenk - von mir an mich ❤️🩹
-
!Achtung! Evtl. Trigger! Beschreibung einer Panikattacke und ihrer Überwindung 💜
Nachtrag knapp 3 Stunden später. Gedankensplitter kamen überfallartig. Und Bilder. Nach 10 Monaten das liebevolle Abstillen. Ich damals noch suchtfrei. Der Scheiß kam erst später. Einer meiner besoffenen Stiefväter: "Die Queen" Ihr kennt diesen ätzenden Ton, der Kinder (mich) fertig machte? Tränen, Tränen, Tränen. Herzschmerzen (physisch? psychisch?). Angst. Wut. Scham. Ich wollte so gern mal wieder schreien. Keine Chance, die Wohnung zu verlassen. Blei an den Beinen. Also nachgegeben. Meine Arme und meine Kopfhaut sehr fest massiert (statt schreien). Denn ich darf ja traurig sein.
Doch nicht zu lange. Wegen dem operierten Herz. Also Radio wieder an. Wäsche zusammengefaltet, bissi aufgeräumt. Und eben der Schlussgedanke: Mein Stiefvater war ein krankes A..., und ich war das auch. Er hat nie aufgehört mit saufen. Ich schon. Und genau das unterscheidet mich auch von meinem Sohn. Ich kann ihn nicht retten. Das kann er nur selbst. Oder nicht. Habs jetzt mal wieder Jesus gegeben. Und mir überlegt, was denn das Allerfeinste ist, das ich meinem Sohn wünsche? Ich wünsche ihm, dass er wach wird 💔🌈 und nicht mehr konsumieren will.
Genug für heute hier. Ich wünsche uns allen einen guten Tag.
-
Ich bin auch Mutter. Ich kann mir nicht vorstellen wie es für dich ist um deinen Sohn zu bangen. Ich wünsche ihm zu seinem Geburtstag alles Gute und dass er die Kurve kriegt.
Was war mit deinem ätzenden Stiefvater?
Ich wünsche dir auch einen guten und sonnigen Tag.
-
Kurz vorm Tagesende noch schnell hier reingelesen. Ja, ich hätte mir das früher auch nie vorstellen können. Es ist tatsächlich ein worst case in meinem Leben.
Deshalb bin ich auch zwiegespalten mit dem aufschreiben hier. Manchmal tut es mir gut und manchmal ist es auch ein 'Brandbeschleuniger". Werde auch deshalb nichts zu dem Stiefvater schreiben. Das ist alles schon Jahre her. Und im Hier und Jetzt werde ich in ein paar Tagen 61 Jahre alt und bin schon einige Jahre Großmutter.
Und trotzdem danke für deine emphatischen Rückmeldungen 💐 Der Tag ist fast herum. Evtl. war es die runde Zahl, oder weil meine anderen Kinder kürzlich erzählten, dass sie ihm begegnet sind. Merke gerade beim erklären wollen, wie es wieder traurig wird.
So sage ich für heute gute Nacht 🌠👋
-
Moinsen. Kein Bild, aber ich schwör^^ ich bin eifrig in eigenen Geburtstagsvorbereitungen 🤘 Alle Gäste haben zugesagt 🥲 und ich bereite alles gut vor, damit mein kaputtes Herz nicht allzu gestresst wird. Noch viermal schlafen 😉 und die Vorfreude darf gut im Bauch rumglucksen^^
So ein weiter Weg vom Entzug bis zum Wohlwollen von Teilen meiner Familie - ich wünsche, es bleibt anderen süchtigen/entzogenen Elternteilen erspart...
-
Lasse mal kurz ein paar Gedanken hier: Lecker Essen ist gekocht und im frisch geschrubbten Tiefkühler eingefroren. Wohnung ist tippitoppi aufgeräumt und geputzt.
Und ich so?^^ Bin übelst nervös. Schwanke zwischen alles super und Katastrophenalarm. Und ja, der Kopf weiß, das ist (auch) einer meiner psychischen Diagnosen geschuldet. Und doch will die Seele am liebsten flüchten... Aus Angst vor Streit und Missfallen und daneben benehmen und so Sachen.
Danke fürs Lesen. Ich gehe besser jetzt mal laufen. Statt saufen 👍
-
Lasse mal kurz ein paar Gedanken hier: Lecker Essen ist gekocht und im frisch geschrubbten Tiefkühler eingefroren. Wohnung ist tippitoppi aufgeräumt und geputzt.
Und ich so?^^ Bin übelst nervös. Schwanke zwischen alles super und Katastrophenalarm. Und ja, der Kopf weiß, das ist (auch) einer meiner psychischen Diagnosen geschuldet. Und doch will die Seele am liebsten flüchten... Aus Angst vor Streit und Missfallen und daneben benehmen und so Sachen.
Danke fürs Lesen. Ich gehe besser jetzt mal laufen. Statt saufen 👍
Lecker gekocht hatte ich auch, aber die Wohnung sieht alles andere als tippitoppi aus. Letze Woche gab es schlimmer Ereigniss und ich bin erschöpft. Deshalb war ich so faul wie möglich. Es ging sozusagen auch nichts.
-
Achjee... Hattest du auch Geburtstagsgäste? Das tut mir leid wegen dem schlimmen Ereignis... Nichtstun/faul sein wollen/müssen ist bei mir völlig in Ordnung. Dieses ich sollte oder müsste noch dies und das hat mich auch damals in die Sucht geschickt. Wobei diese Gedanken leider auch extrem hartnäckig sind. Ich drück dich mal unbekannterweise wenn du magst 🌈
-
Ich bin auch so jemand wo immer noch dies und das zu tun ist.
Dieses ich sollte oder müsste noch dies und das hat mich auch damals in die Sucht geschickt. Wobei diese Gedanken leider auch extrem hartnäckig sind.
Ich habe im Grunde auch zur Entspannung getrunken. Einfach mal nicht alles zu eng sehen und gelassen bleiben ist vielleicht ein guter Weg.
-
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!