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Autor Thema: Ich bin jetzt auch dabei  (Gelesen 19863 mal)

Rekonvaleszent

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #60 am: 08. April 2020, 22:17:26 »

Hallo!

Meine Frau trinkt ab und an mal einen Piccolo Sekt. Wer hat den gekauft? Ich. Ich habe damit kein Problem, weil ich das Zeug eh nie mochte.

Wenn ich wirklich was trinken wollte, ginge ich um die Ecke zu einer 24/365 Tanke, die genau das, was ich immer mehr als reichlich konsumierte, gut gekühlt verkaufen.

Wohl gemerkt: So ergeht es mir. Ich komme damit gut klar.


Gruß
Rekonvaleszent
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Ina B.

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #61 am: 09. April 2020, 09:07:12 »

Guten Morgen Susanne, Rekon. und alle,

Susanne bringt es mal wieder auf den Punkt, im Hinterkopf bei mir spielt immer noch Unsicherheit mit.
Sicher hat das etwas damit zu tun, dass ich viele Gefühle und Situationen noch nie erlebt habe. Z.B. keine Abstürze, Blackouts oder Saufdruck. Gesundheitlich auch noch keine negativen Folgen zu verzeichnen. Dazu kommt noch dass ich anfangs von "echten" Alkoholikern belächelt wurde.
Erst nachdem ich die Sucht für mich angenommen hatte und für mich beschlossen hatte, dass was Andere an schlimme Erfahrungen gemacht haben ich nicht brauche und zukünftig abstinent leben möchte, wurde es ganz leicht. Nur im Hinterkopf habe ich immer den Respekt vor dieser Krankheit. Ich höre immer ganz genau hin, wenn von Rückfällen berichtet wird und überlege, ob ich ev. auch in ähnliche Situationen kommen könnte. Falls dann doch einmal der Trinkdruck kommt, möchte ich gerne vorbereitet sein um entsprechend zu reagieren.
Den Alkohol zu kaufen( welcher sowieso nicht mein Getränk war) war für mich nichts anderes als Brot, Kartoffeln oder Käse mit zu bringen. Aber er soll mich auch nicht in Versuchung bringen. Gehe ich am Weinregal vorbei, denke ich immer "euch brauche ich nicht mehr zu schleppen"
Aber meine Unsicherheit zeigt sich noch in der Vermeidung von Situationen bei denen ich gerne getrunken habe. Das wird aber schon weniger. Vielleicht brauche ich mehr Zeit, aber die nehme ich mir auch und meine Familie steht dahinter.
Also ist es jetzt gut so wie es ist. Kein Cognac für meinen Mann im Haus. Wir haben es besprochen, ich dachte er leidet unter dem Verzicht, tut er aber nicht.
Viele Grüße
Ina
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Susanne68

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #62 am: 09. April 2020, 10:02:11 »

Guten Morgen Ina,

ich hab zwar ein bisschen härter getrunken als Du. Aber einerseits ist das ja kein Ruhmesblatt, man muss da nicht stolz darauf sein, sondern es war ja eigentlich Unfähigkeit, anders mit dem Leben umzugehen. So darfst Du das auch betrachten, und andererseits bereue ich es auch nicht, weil damals war das halt das, was ich wollte, und zeitenweise wäre ich ohne Alkohol vermutlich gar nicht klar gekommen. Das glaube ich bis heute und ich habe mehrmals drüber nachgedacht, was wohl gewesen wäre, wenn ich früher aufgehört hätte...ich glaube, es wäre nicht besser gewesen, aber mir ist ja auch nichts wirklich schlimmes passiert, unter was ich den Rest meines Lebens leiden würde, ich habe den Ausstieg trotzdem noch rechtzeitig geschafft und verbuche das als Lebenserfahrung, ich habe sozusagen nichts verpasst und wie es anders gewesen wäre, bleibt trotz aller Überlegung Theorie.

Also was das angeht, bin ich mit mir im Reinen.

Mit fällt bei dem Weinregal noch ein, ich hab an der Supermarktkasse immer Flachmänner mitgenommen, meistens so 4 oder 5 Stück a 0,1 Liter, die ich dann auf die Schnelle zum Aufwärmen gekippt habe. Das musste ich vom ersten Tag meiner Nüchternheit an ignorieren, ich war ja nie in geschützter Umgebung, Entgiftung oder stationäre Therapie, sondern habe mein Leben erst mal einfach so weitergelebt, was ich ändern musste stellte sich erst nach längerer Trockenheit heraus.
Also bin ich auch weiter an der Supermarktkasse mit den kleinen Verführern vorbeigelaufen, alkoholfreier Haushalt hätte bei mir einen Tag höchstens dagegen geholfen. Und wenn ich Durst hatte, dann blieb der auch bis er gelöscht war, selbst wenn ich mich eine Weile beherrscht hatte, habe ich das dann nachgeholt, auch von daher war es für mich sinnlos, der Verführung aus dem Weg zu gehen, denn wenn ich die Gier hatte, bin ich dafür auch kilometerweit gelaufen, wenn ich nicht mehr fahren konnte.
Ein Grund, warum ich das grundsätzlicher angegangen bin. Der andere war, das ich auch nüchtern Scheixxtage hatte, also darauf, das es immer schön war, konnte ich mich auch nicht verlassen.

Ich hatte schon mehrmals beim Hingucken den Geschmack im Mund, und die Wirkung, die ich verspürt habe, kann ich bis heute absolut nachvollziehen, aber das hat wirklich überhaupt nichts mehr an sich, was mir Appetit darauf machen würde. Bei mir geht diese Vorstellung dann sehr schnell bis zu dem rebellierenden Magen und dem beschixxenen Geschmack im Mund am nächsten Morgen beim Aufwachen, echt nichts was ich nochmal brauchen würde. Das passiert ganz automatisch, und manchmal stelle ich mir das mit Absicht vor und geniesse es dann erst recht, dass es heute anders ist.

Ist mir grade noch so eingefallen. Ich meine, wenn man darauf achtet, dann merkt man schon, was man sich selbst zutrauen kann. Und wenn ich wirklich trinken wollte, dann könnte mich nichts und niemand davon abhalten, mich könnte auch keine Gruppe bremsen, denn da würde ich mich entweder drüber wegsetzen oder gar nicht mehr hingehen. Ich mache mir nichts vor, wie es wäre, wenn ich wieder trinken würde, es ginge vermutlich schnell bergab, aber ob mich das hindern würde, wenn mir alles egal wäre, ist natürlich auch spekulativ, so lange der Zustand nicht eintritt. Und genau deswegen muss ich selbst wissen, was ich will, das kann mir niemand sonst sagen. Und ich meine, klappt ja.

Gruß Susanne
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Ina B.

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #63 am: 27. Juli 2020, 10:24:55 »

Moin, moin zusammen,

wollte mich nur kurz mal melden und sagen, dass hier alles O.K. ist, also ich bin immer noch abstinent.
Neben Corona liegt eine schwierige Zeit hinter mir, mein Mann hatte 2 Operationen und es ging ihm nicht wirklich gut danach.
In der Zeit habe ich an alles mögliche gedacht, aber nicht an Alkohol. Glücklicherweise, denn bestimmt war es eine Prüfung für mich weil die eigentlich schwere OP noch aussteht, soll aber demnächst erfolgen.
Vorsichtig bin ich noch immer, aber z.Zt. gibt es nicht so viele Gelegenheiten bei denen ich vorher überlegen muss ob es für mich gefährlich werden könnte.
Bei uns gibt es jetzt wieder reale SHG Meetings und darüber bin ich sehr froh.
Ich lese fast täglich hier mit, zum Schreiben fehlt mir meist die Zeit. Wir haben viel Besuch von den Kindern und Enkeln und das genießen wir, freuen uns aber auch wenn das Haus wieder uns gehört.

Viele Grüße, besonders aber Kraft für alle die noch im aktiven Kampf gegen den Alkohol sind.
ES LOHNT SICH !!!
Ina

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Camina1969

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #64 am: 27. Juli 2020, 23:27:03 »

Hallo Ina,

ich freue mich über deine Nachricht und wünsche dir weiterhin Freude mit deiner Familie und die Kraft, die du brauchst. Vergiss dich selber nicht, wenn um dich herum so viel los ist und Anforderungen an dich gestellt werden.

Viele Grüße
Camina
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Ina B.

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #65 am: 08. September 2020, 11:27:14 »

Hallo miteinander,

heute habe ich etwas zum Schmunzeln aus dem Bereich Co-Abhängigkeit für Euch. Mein Erlebnis vom Wochenende.

Wir waren zum Geburtstag eingeladen, alle Anwesenden wissen von meinem Alk. Problem.
Es wurden Getränke gereicht, ich bekam eine leckere Rhabarbaschorle.
Mein Mann bekam einen Cognac, der war aber 3-stöckig. Man meinete es wohl gut mit ihm.
Mein Kommentar dazu:" Das reicht ja für eine ganze Woche". Mein Mann blickt auf das Glas und meint, das sei ihm zuviel, reicht das Glas zu mir rüber und sagt:" Trink ruhig mal einen Schluck ab". Meine Antwort war:"Danke, ich hab' selbst", mit einem Grinsen natürlich.
Meine Schwägerin hatte bereits Schnappatmung, mein Schwager schon fast auf dem Weg mir das Glas zu entreißen, alle Blicke auf meinen Mann gerichtet der sich für den Rest des Abends geschämt hat.
Also, auch Co-Abhängige können mal in alte Muster zurück fallen.

Eine schöne Woche für Euch und viele Grüße
Ina
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Ina B.

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #66 am: 18. Februar 2021, 12:09:34 »

Hallo zusammen,

ich wollte mich nur kurz melden um zu sagen, dass bei mir alles O.K. ist und dafür bin ich sehr dankbar!
Lust auf Alkohol habe ich nicht, allerdings gibt es seit einiger Zeit etwas, was mich beunruhigt.
Sicherlich haben die "alten Hasen" unter Euch damit auch Erfahrung, ich träume neuerdings davon, dass ich Alk. getrunken hätte.
Nach fast 2 Jahren kommt so etwas, was soll das?
Wenn ich dann aufwache bin ich erstmal "fertig" und im ersten Moment enttäuscht von mir, dann wird mir aber klar, es war ja nur ein Traum.
Vielleicht hängt es mit der z.Zt. schwierigen häuslichen Situation zusammen, mein Mann wird langsam etwas dement und das ist für uns beide nicht einfach. Er ist oft sauer auf sich selbst und ich arbeite sehr daran, nicht "pampig" zu reagieren sondern eher mit Verständnis.
In der SHG habe ich gelernt, dass man vieles auch "weglächeln" kann. Es gelingt mir auch immer öfter.
Die haben mich da mental sehr unterstützt aber leider finden im Moment keine Treffen statt. Also: Corona-Blues und wer kennt den z.Zt. nicht.
Ich lese hier immer noch regelmäßig mit, aber mir fehlen die Erfahrungen die viele von Euch gemacht haben, um mich mit Ratschlägen etc. einzubringen.

Für Euch alle noch einen schönen Tag und ein sonniges Wochenende
Liebe Grüße
Ina





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Gerchla

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #67 am: 18. Februar 2021, 12:50:43 »

Hallo Ina,

schön, dass Du nach wie vor ohne Alkohol lebst. Und vielen Dank, dass Du uns davon berichtest!  44. Ich freue mich sehr für Dich.

Was Deine Träume betrifft: Da kann ich Dir leider nichts brauchbares aus eigener Erfahrung berichten. Ich kann Dir nur sagen, dass ich das auch schon hatte, jedoch jetzt schon lange nicht mehr. Ich habe das gar nicht als so schlimm empfunden, es überwiegte bei mir immer das (befreiende) Gefühl, dass es nur ein Traum war. Vielleicht bin ich auch nicht der Typ, der sich dann Gedanken darüber macht, dass es etwas "tieferes" bedeuten könnte. Also so in Richtung: träume ich das, weil ich doch wieder trinken möchte? Oder bedeuet dieser Traum, dass ich kurz vor einem Rückfall stehe?

Solche Gedanken hatte ich nie und ich glaube, ich würde sie mir so auch jetzt nicht machen. Ich weiß ja, wo ich stehe. Natürlich ist mir bewusst, dass Träume eine Bedeutung haben und dass das Unterbewusstsein hier eine Rolle spielt. Ich habe z.B. ab und an mal Träume, wo es um Situationen geht, die ich während meiner Trinkerzeit im Rahmen meines Doppellebens hatte. Das waren fürchterlich Dinge damals und sehr sehr belastend. Ich träume da  dann also nicht davon, dass ich Alkohol trinke, aber eben davon, dass ich wieder in diesem alten Leben stecke, mit all den Lügen die mich damals umgaben.

Nun, das sind keine schönen Träume, aber es bleiben Träume und ich sehe mich absolut nicht auf dem Weg zurück in diese Zeit. Ich denke einfach, dass bestimmte Lebenssituationen in unserem Unterbewusstsein solche Träume auslösen. Wenn "man" es genau wissen möchte, müsste man sich wohl mit der Traumdeutung beschäftigen. Aber, für mich ist alles gut so wie es ist.

Wie gesagt, das bringt Dich jetzt sicher nicht weiter. Aber vielleicht bekommst Du ja noch Antwort von jemanden, der ähnliche Erfahrungen hat wie Du und mehr dazu sagen kann.

Alles Gute für Dich und lass mal ab und an was hören.

LG
gerchla

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Camina1969

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #68 am: 18. Februar 2021, 15:28:24 »

Hallo Ina,

ich stelle mir das als ziemlich belastend vor, die Situation mit dem Gesundheitszustand deines Mannes. Dafür wünsch ich dir Kraft und dass du dir auch genügend Unterstützung von außen holen kannst.

Ich kann zu der Traumfrage von dir etwas beitragen, denn ich träume immer mal wieder davon, getrunken zu haben, in verschiedenen Varianten. Es passiert in unregelmäßigen Abständen, mal alle paar Wochen, dann wieder nur alle paar Monate. Ich habe mich damit arrangiert, und ich sehe es als Unterstützung, immer dann, wenn ich einen solchen Traum habe, besonders genau bei mir hinzugucken, wie es mir gerade geht.

Ich bin jetzt ja schon über sieben Jahre trocken, und ich fühle mich auch stabil trocken. Habe im wachen Zustand nicht den Eindruck, dass mir der Alkohol wieder näher kommt oder so.
Die Verbindung von bestimmten Zuständen (Überforderung zum Beispiel) mit Trinken ist offenbar bei mir im Hirn aber besonders tief und fest.

Vielleicht ändert sich das bei mir auch noch mal, aber ich will dir nur sagen, dass du es für dich vielleicht auch als (hilfreiches) Signal verstehen kannst, dich jetzt besonders gut um dich zu kümmern.

Herzlichen Gruß
Camina
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Ina B.

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #69 am: 02. März 2021, 11:15:04 »

Hallo Camina, hallo Gerchla,

...hat schon geholfen!

Vieles weiß man ja selbst, aber es hat deutlich mehr Gewicht wenn jemand anderes es sagt.

Dank euch und eine schöne Woche
Liebe Grüße
Ina
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Ina B.

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #70 am: 15. September 2021, 12:05:59 »

Hallo miteinander,

wollte mich nur kurz melden um zu berichten dass es mir nach wie vor ohne Alk. sehr gut geht.
Mitlerweile habe ich verstanden was gemeint ist wenn jemand sagt:" ich bin zufrieden abstinent" und das kann ich auch von mir behaupten.
Wenn es auch derzeit etwas schwierig bei uns ist, mein Mann hatte einen leichten Schlaganfall und ist jetzt auch ohne Nachwirkungen sehr unzufrieden mit seinem Körper.
Ich bekomme ständig "zwischen die Hörner" und habe reichlich Gelegenheit den Gelassenheitsspruch zu üben.
Ich bin soooo froh, dass die SHGs wieder stattfinden und ich mich austauschen kann. Aber es ist erschreckend wie viele Rückfälle es in der Corona-Zeit gegeben hat. Auch von Alkohlokern die mehr als 20 Jahre trocken waren. Das macht mich schon betroffen.

Wenn ich auch beim Schreiben nicht so aktiv bin, so lese ich hier doch regelmäßig mit und sende euch allen ganz liebe Grüße

Ina B.
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Greenfox

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Re: Ich bin jetzt auch dabei
« Antwort #71 am: 17. September 2021, 05:52:07 »

Liebe Grüße zurück  wikende091

Hört sich doch gut an, wenn Du nicht nur trocken geblieben bist, sondern auch jetzt (für Dich) weißt, was wir mit der "zufriedenen Abstinenz" meinen  44.

Ja, Corona war ätzend - auch was die SHG betraf. Und gerade in einer solchen Situation merkt man erst den Wert der Gruppen, den Wert, sich persönlich mit anderen Betroffenen austauschen zu können.
Und auch, dass jemand, der 20 Jahre trocken ist, auch nur ein Mensch ist.

Achtsamkeit ist immer wichtig. Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen.

Also: Achten wir auf uns selbst und tun uns selbst auch öftern mal etwas Gutes!

Gruß
Greenfox

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