Ich bin nicht überrascht. Cannabis war halt wichtiger ![]()
Beiträge von Rekonvaleszent
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H - hungry - bin ich einfach nur hungrig
A - angry - bin ich verärgert, bin ich frustriert
L - lazy - ist mir vielleicht einfach nur langweilig
T - thirsty - bin ich einfach nur durstig (>Mineralwasser, Tee oder selbst gemachte Limonaden mit Minze und anderen Kräutern aus dem eigenen Garten,....)
Eine symphatische Kurzfassung.
Mir hat geholfen, erst mal in mich rein zu hören, welcher der obigen Punkte denn zutraf. In den ersten Jahren half mir zudem, mich aufs Rad zu setzen und kräftig zu kurbeln, jedoch nicht gen Getränkemarkt. Alternativ noch ins Fitnesstudio, spätetstens nach der zweiten Übung waren die Gedanken an den Stoff wie weggezaubert.
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meine Freundin trinkt seit mindestens 10 Jahren eine Flasche Wein und eine Flasche Sekt täglich… das ist viel, ich weiß… ich frage mich aber, wenn sie alkoholabhängig sein sollte, warum muss sie ihren Konsum nicht längst steigern? Ab und zu stürzt sie komplett ab
Ich denke also schon, dass sie Alkoholikerin ist. Aber warum bleibt sie täglich bei jeweils einer Flasche? Das passt irgendwie nicht zu dem Konsumverhalten bei Alkoholikern, oder?
Pausen kann sie machen, wenn sie dazu gezwungen wird, beispielsweise bei einer schweren Grippe oder bei Corona. Bewusste Pausen wiederum kann sie nicht machen, sagt sie…
Mit KT has das Verhalten der Freundin nichts zu tun.
Du sagst ja selbst, sie stürzt ab- und an komplett ab, ansonsten kann sie ihren Pegel halten.
Deine Freundin ist schwere Alkoholikerin. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
In den letzten Jahren vor meinem Ausstieg soff ich von Sonntag bis Donnerstag immer zwischen 2 und 4 Pullen Bier, um auf der Arbeit zu funktionieren, ab Freitag ging's dann wieder los, 7-8 Pullen Bier + ein paar Schnäpse.
Krankheitsbedingte Saufpausen bei grippalen Infekten ja, in den letzten beiden Jahren konnte ich nicht einmal mehr Saufpausen machen, etwas an Bier musste immer rein. Bei entzündetem Hals wurde mit Schnaps gegurgelt und das Zeug runter geschluckt.
Die besagte Freundin ähnelt mir schon irgendwie, mit Ausnahme ihrer favorisierten Getränke.
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Manchmal vergesse ich diese negative Seite, dann hat wohl Suchtdruck überhaupt ne Chance aufzukeimen.
Suchtdruck hatte ich zumeist, wenn ich in Situationen kam, in denen ich früher getrunken habe. Ich habe mich dann gezielt vor bestimmten Ereignissen wie Geburtstagen, Weihnachten, Urlaub, Restaurant, Sauna im Vorfeld klar gemacht, dass es womöglich Druck geben könnte. Und genau dann blieb er aus. Für mich galt in den ersten Jahren, bin jetzt bei mehr als 9, gute Vorbereitung ist die halbe Miete.
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Angeblich soll es Leute geben, die mit dem KT klar kommen. Ich kenne keine persönlich. Ich habe es mehrfach an mir getestet und bin stets gescheitert. Nach wenigen Tagen schon stieg die Schlagzahl wieder deutlich an. Daher rate ich davon ab.
Das wesentliche Merkmal des Alkoholikers ist nun mal der Kontrollverlust: Ein Alkoholiker kann m.E. nicht kontrollieren, ein Nichtalkoholiker braucht es nicht, weil er nicht süchtig trinkt.
Ich sehe das Programm eher für Leute, die missbräuchlich und auf der Schwelle zum Alkoholismus trinken, diese jedoch noch nicht überschritten haben.
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Die Krankheit ist latent in uns vorhanden. Sobald wir sie wieder bewässern, bricht sie wieder aus. Das ist der Grund für den Begriff des "trockenen Alkoholikers". Nicht, dass der sich für geheilt hält und dann meint, er könne ja mal als Geheilter wieder ab- und an ein Gläschen heben.
Mir gefällt der Begriff auch nicht und ich gebrauche ihn nicht für mich. Dennoch bin ich mir meiner inaktiven Krankheit bewusst. Ich habe meinen Frieden mit ihr gemacht. Sie wabert mir auch nicht permanent durch den Schädel, ich halte sie mir allein durch Aufrufen des Forums regelmäßig vor Augen. Dadurch befasse ich mich mit ihr. Das ist meine Prophylaxe. Sie hält mich schon einige Jahre abstinent.
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Ich bin ja schon ein paar Jahre clean. Ich tummle mich nicht mehr in stark konsumierenden Kreisen, sondern treffe auf moderate Gelegenheitsstrinker, für die es nicht ungewöhnlich ist, keinen Alk zu trinken. Warum? Weil bei ihnen, im Gegensatz zum Alkoholiker, der Konsum gerade nicht im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns steht und sie ihr Leben nicht um die Flasche herum organisiert haben.
Wenn mir mal etwas Alk angeboten wird, gibt's ein klares : "Nein, danke; ich nehme ein Wasser." Das wurde in den ganzen Jahren anstandslos akzeptiert. Nur ganz selten gab es mal eine Nachfrage und zwar von Leuten, die offensichtlich selbst ein Problem mit dem Stoff haben. Denen habe ich dann erläutert, dass mir der Alk einfach nicht mehr bekommt und es mir ohne ihn bedeutend besser geht, was voll und ganz der Wahrheit entspricht. Hierdurch halte ich den Problemtrinkern förmlich einen Spiegel vor, so dass unsere Gespräche rasch beendet waren, da sie irgendwie peinlich berührt wirkten, zumindest für mich.
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Das mache ich. Gibt ja auch Kinderpunsch, Wintertees warmen Kakao.
Das ist nichts für mich.
Auf den Weihnachtsmarkt gehe ich nur 1x meiner Frau zu liebe. Sie trinkt dann 1 Glühwein und ich einen Kaffee.
Auf Feiern trinke ich außer Wasser nichts. Das ist inzwischen hinlänglich bekannt.
Bei mir hat sich die Abstinenz eingeschliffen, sie ist zu einem Automatismus geworden. Da muss ich nicht mehr großartig aufpassen.
Für mich gilt, dass ich den Kontakt zu stark trinkenden Personen meide. Warum? Weil mir das Gezeche schon nach kurzer Zeit auf die Nerven geht und das wahre Bindeglied der dortigen Zechkumpanen ausschließlich der gemeinsame heftige Alkoholkonsum ist.
Auch habe ich in meinem Leben alle Personen aussortiert, die mir nicht guttun. Die Übrigen trinken wenig bis gar nichts. Da muss ich keine gesonderten Vorbereitungen (mehr) treffen.
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das 1/2 Jahr habe ich ja schon bald
Dann hast Du ja schon einen gewissen Einblick gewinnen können. Jetzt zum Jahresende warten mit Weihnachten + Silvester, Weihnachtsmärkten und -feiern noch mal richtige Herausforderungen und Verführungen. Hab das bitte im Blick.
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Es freut mich, dass Du mit meinen Ausführungen etwas anfangen kannst. Ich bin jetzt rund 9 1/2 Jahre unfallfrei unterwegs.
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Vielleicht fahren wir morgen zum Baden an einen See.
Gute Idee. Wenn Du früher an einem See was getrunken hast, könnte es sein, dass Dein Suchtgedächtnis womöglich stimuliert wird, da es dann den Badesee mit dem Konsum verknüpft hat. So war es zumindest bei mir.
Wenn Du das schon vorher auf dem Schirm hast, dass es sich melden kann, wirst Du zumindest nicht überrascht.
Für den Fall leg Dir besser mal eine Strategie zurecht, mit der Du dem Suchtdruck begegnen kannst.
Mit hat stets Folgendes gute Dienst geleistet:
1.)
Erst mal inne halten. Evt. sind es ganz andere, profane Dinge wie Hunger oder Durst der Auslöser. Gegen Hunger hilft essen und gegen den Durst Mineralwasser, am besten mit viel Kohlensäure. Haut man sich davon einen 3/4 l zügig rein, ist zumindest das unmittelbare Verlangen nach Alk erst mal gebannt, da der Körper schon mal mit Flüssigem versorgt wurde.
2.)
Das sofortige Befassen mit Beschäftigungen, die einem Spaß machen.
3.)
Ggf. ein sofortiger Ortswechsel. Eine andere Umgebung setzt erst mal komplett neue Reize und lenkt den Fokus auf wichtigere Dinge als den Alkohol..
4.)
Kontaktaufnahme mit Vertrauenspersonen: Partner; Freund; Teilnehmer einer analogen SHG, das Schreiben hier im Forum.
5.)
Laufschuhe an und raus in die Natur, rennen, joggen, zügiges Gehen, aber nicht in Richtung der nächsten "Tränke". Alternativ aufs Fahrrad und anständig kurbeln, dass der Puls hoch geht und der Körper sich anstrengen muss. Das lenkt schnell ab.
6.)
Bei mir ganz nützlich, mich selbst innerlich zur Ordnung rufen, indem ich mir sage :"Halt! Stopp! Da stimmt was nicht, denn ich will saufen!"
Gebe ich jetzt nach, fängt die ganze "Sch..." wieder von vorne an.
7.)
Wenn der Druck dann wieder weg ist und Körper und Geist wieder im Einklang stehen, mal innerlich beleuchten, was der Auslöser gewesen sein kann. Dafür kommen innere und äußere Reize und Faktoren in Betracht.
a) Innere: Hat man sich in der letzten Zeit übernommen z.B. auf der Arbeit, in der Familie o.ä. und sucht die Psyche jetzt nach einem Ventil zur Druckregulierung? Dagegen helfen Auszeiten und sofern möglich, das Pensum reduzieren.b) Äußere: Die Umgebung und der Umgang sind zu nah am Alkohol dran und wirken optisch, geruchlich und ggf. verbal auf den Probanden ein.
Leider neigen einige Menschen dazu, nach der einen Ursache zu fragen und zu forschen, die den Druck ausgelöst haben soll. Im Leben sind bei komplexen Prozessen und hierzu zählen die Vorgänge im Suchtgedächtnis, monokausale Ursachen eher selten anzutreffen. Zumeist liegt ein multikausales Geschehen mit mehreren verschiedenen Ursachen zugrunde, die in ihrer Vielschichtigkeit und Addition erst ein bestimmtes Ergebnis bewirkt haben.
Suchtdruck dauerte bei mir nie stundenlang, sondern war meistens binnen einer Stunde verflogen.
Nur beim allerersten Mal wurde ich einen ganzen Nachmittag lang gleich mehrfach gepiesackt. Das war bislang jedoch ein Einzelfall.
Soweit ich informiert bin, wurde bislang fast jeder abstinente Alki irgendwann mal von Suchtdruck heimgesucht. Bei mir vornehmlich dann, wenn ich in Situationen komme, in denen ich früher getrunken habe. Aber auch das legte sich mit der Zeit. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es mich durchaus wieder mal treffen kann. Ich weiß, was dann zu tun ist (hoffentlich).
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Ich kann dir versichern, die Versuchungen nehmen stetig, wenn auch langsam ab.
Sie sinken leider nicht auf null. Wenn man meint, jetzt sei alles prima, schleicht sich schon mal das Suchtgedächtnis heran, häufig stimuliert von äußeren Ereignissen, die früher mal mit dem Konsum von Alk verknüpft waren.
Du kannst Dir das Suchtgedächtnis wie eine Art Software vorstellen, die sich nicht deinstallieren, sondern nur überschreiben lässt. Die alte Software liegt dann unter der neuen und gelegentlich fängt die alte Version an zu zicken. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, aber es ist immer noch da.
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Das waren Grüße vom Suchtgedächtnis. So was kommt halt öfter vor. Die Abstände werden mit der Zeit immer größer. Da musst Du durch. Du bist kein Einzelfall.
Bei mir versuchte es das Suchtgedächtnis mit ganz unterschiedlichen Methoden. Manchmal leise und dezent, geradezu umschmeichelnd und dann ab und an
auch rabiat und brutal.
Mir half stets, erst mal Wasser zu tanken, wenn der Bauch erst mal voll ist, ist zumindest kein Durst mehr da und somit das Verlangen nach Flüssigkeit gebannt. Dann aber sogleich Ablenkung und die sofortige Befassung mit Dingen, die mir Freude machen. Im ersten Jahr bin ich gerne auf das Rad gestiegen und habe ordentlich gestrampelt, aber nicht gen der nächsten Tränke.
So ein Suchtverlangen dauerte bei mir nie lange, nach ein paar Minuten, max. 'ne Stunde, war er auch wieder verflogen, als wäre nichts gewesen. Nur einmal hielt er den ganzen Nachmittag an, das war nach ungefähr 3 Monaten. Aber dem konnte ich begegenen, auch wenn es mich heftig durchschüttelte. Am Abend war er dann wie weggeblasen.
Du hast Dir selbst bewiesen, dass Du dem Druck Paroli bieten kannst, das stärkt Dich für die Zukunft, er wird irgendwann wieder auf der Matte stehen, so war es zumindest bei mir.
Meldet sich heute das Suchtgedächtnis bei mir, sehe ich es inzwischen positiv. Es erinnert mich, dass es nie weg sein wird. Das hält mich in der Spur, nicht dass ich mich für geheilt halten könnte, das wäre fatal.
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Irgendwas nervt Dich da gewaltig sonst würdest Du anders schreiben. Schlechte Erlebnisse?
Du irrst. Mit Cannabis hatte ich noch nie was am Hut. Ich halte es für Dreck und daher es es nicht meine Baustelle.
Ich finde es auffallend, wie sehr Du die für Dich richtigen Antworten anerkennend lobst und die falschen Antworten als intolerant abqualifizierst und den Usern Vorturteile unterstellst.
So ist es. Wie in der Politik, wenn man sich nur in der eigenen Blase bewegt, erträgt man keinen Widerspruch.
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Aha, mit einer schön geredeten Cannabissucht, die weitere Sucht namens Alkohol in die Schranken verweisen zu wollen. Wenn der Betreffende das als sein Allheilmittel ansieht, mag er munter seine Drogen einwerfen, lutschen, qualmen oder sonstwie konsumieren. Ich halte dies für einen Irrweg und bin überrascht, das so etwas hier in diesem Forum toleriert wird.
Ich weiß, Drogenliebhaber werden da sicherlich anderer Ansicht sein. Ist mir wurscht. Ich bin seit mehr als 9 Jahren clean und das darf gerne so bleiben.
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weiß bestimmt jeder was gemeint ist: es macht einen nichts mehr aus, keinen Alkohol mehr zu trinken!
Nein, so verstehe ich es nicht. Ich bin mehr als nur zufrieden, dass ich schon seit Jahren keinen Alkohol trinke. Den vermisse ich bestimmt nicht. Meine Abstinenz eröffnet mir ganz andere Möglichkeiten, da ich Herr meines Verstandes bin und diese Herrschaft nicht an die Flasche abtrete.
Allerdings habe ich sowohl privat, als auch beruflich meine Schäfchen im Trockenen und kann daher aus Sicht derjenigen, denen es in diesen Punkten schlechter geht, sicherlich "gut daher reden".
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Ich bin nicht krank. Krank werde ich erst, falls ich wieder trinke. So einfach ist es, zumindest für mich.
Mit dem Begriff der Krankheit sollen wohl die Leute bei der Stange gehalten werden, damit sie nicht irrig annehmen, nach gründlicher Ausnüchterung könnten sie wie ein Normaler mal etwas trinken.
Ich musste selbst, ich für mich, meinen Weg finden und nicht versuchen, den Weg der Anderen imitieren zu wollen.
Entscheidend ist immer das Ergebnis und das sollte je nach Vorgehensweise halt zufriedene Abstinenz heißen.
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Ich wurde schon ewig nicht mehr gefragt, aber falls doch mal wieder, gibt es als Antwort: "Ich trinke keinen Alkohol mehr, weil er mir nicht bekommt, ich ihn nicht vertrage und es mir ohne ihn bedeutend besser geht".
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Wenn es einem Menschen ab dem Tiefpunkt möglich ist auszusteigen, WARUM ist es dann auf einmal möglich? Es ist ja an sich kein anderer Mensch. Der Leidensdruck den der Tiefpunkt mit sich bringt, scheint also, so meine Gedanken, ein Potential zu wecken das ohnehin schon in diesem Menschen schlummert.
Das hätte zur Konsequenz: Aus diesem Grund gelingt ihnen der Ausstieg, andere saufen sich dagegen zu Tode.
Zur Beraterin mit der "Holzhammermethode": Ich habe ein paar Suchttherapeuten im Rahmen meiner ambulanten Therapie 2015/2016 kennengelernt. So war keiner gestrickt. Da hattest Du einfach Pech. Ist wie mit den Ärzten, Handwerkern, Anwälten ... auch. Es gibt gute und halt andere.
Übrigens, die These mit dem persönlichen Tiefpunkt teile ich. Ich bin erst ausgestiegen, als es mir nicht mehr möglich war, Saufpausen, die mir früher scheinbar leicht von der Hand gingen, einzulegen. Das war genau zu der Zeit, als meine Familie mir klar machte: "Entweder Therapie oder Trennung." Das saß und brachte mich in Windeseile dazu, die Flasche weg zu stellen. Bislang mit Erfolg.
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FrankUndFrei : Waren es wirklich nur die Finanzen? Bei Politikern bin ich mir da nie so sicher. Dürften die Lobbyisten der Tabakbranche nicht ganze Arbeit geleistet haben, um ein Übergreifen auf andere Länder zu unterbinden? Man sieht, Fragen über Fragen.