• Da kann ich reingrätschen, weil ich auch die Nachsorge gemacht habe…zumindest ein paar Termine: Es geht um die Nachbetreuung nach einer Reha-Maßnahme zur weiteren Festigung der Abstinenz. Wenn man aus der ReHa kommt, ist man X Wochen abstinent, hat diese X Wochen aber in der Regel unter der geschützten Käseglocke im Kliniksetting verbracht. Nach der Entlassung aus der Klinik kommt der Alltag und in diesem ist die Abstinenz noch nicht erprobt bzw. gefestigt. Hierbei unterstützt und begleitetet einen die Nachsorge. Man kann Themen ansprechen, die einem schwer fallen. Situationen, die einen triggern. Was sich halt so für Frage- und Problemstellungen ergeben.

  • Hallo Paul ,

    was passiert bei so einer Nachsorge?

    Die Nachsorge wird bei der RV beantragt und bewilligt und ist eine therapeutische Nachsorge .

    Von daher passt die Bezeichnung.

    In Einzel oder Gruppengesprächen wird geschaut wo es Probleme nach der Reha gibt.

    Was liegt aktuell an / was passiert gerade in meinem Leben /drückt der Schuh und wenn , wo ?

    Hier kannst ich meinen seelischen Müll/meine Gedanken lassen und bekomme eine zweite Meinung zu Dingen,die mich beschäftigen.

    Sehr wertvoll in diesen für mich schweren Zeiten .

    Liebe Grüße Laggard

  • Bewusstseinsaufbau greift zu kurz…die Nachsorge ist sowas wie eine Gruppentherapie, nur nicht mehr in dieser Intensität wie zu Klinikzeiten. Gruppentherapie hast du in der Klinik jeden Tag, Nachsorge ein Mal pro Woche. Wie so ne Krücke für den Anfang im abstinenten Alltag. Du kannst dort alles loswerden, was dich bedrückt und welche Gedanken dich umtreiben. Natürlich wird auch nochmal das Bewusstsein geschärft, aber die Leute in der Nachsorge haben alle eine ReHa durchlaufen und sind entsprechend auf Zack. Die wissen viel über ihre Erkrankung.

  • Hallo Emily, danke für das Angebot. Was ich mittlerweile über mich weiß, ist dass ich über meine Probleme reden muss, bzw schreiben muss. Ansonsten stauen sich die Dinge an und ich nehme die Probleme wie ein Schwamm auf ohne sie zu bearbeiten zu können. Wie ich schon mal geschrieben hatte habe ich mich nach der Reha bei meinem Chef gemeldet und darum gebeten meine Stelle als Führungskraft aufzugeben und dass er für mich eine Alternative sucht. Mein Chef hat relativ schnell(zum 01.10) eine Alternative gefunden, in der ich in meinem alten Metier bleibe, bzw in der Dienstleistung und im Küchenbereich. Für mich ein sehr gutes Angebot. Fragen die aufkommen sind ob ich mit der Kraft die vor Ort ist rauskomme weil sie etwas schwierig ist. Ansonsten merke ich doch, wie mich dieser" Rücktritt" doch auch belastet. Hier geht es auch um ein Prestige und einen gewissen Verlust weil ich doch sehr viel Energie in meinem Beruf gesteckt habe und mich mit zwei Fernstudium weiter gebildet habe. Dieses Umdenken, dass ich für mich was Gutes tue und dies wahrscheinlich der richtige Schritt ist fällt mir manchmal noch schwer. Zugleich habe ich zurzeit noch Urlaub arbeite als leidenschaftlicher Gärtner an meinem Projekt Hochbeet weiter .Ich merke ,dass ich mich gerne nach der Arbeit wie gewohnt"belohnen"möchte.

    Gestern abend hatten wir von der Tönisstein Gruppe aus ein Zoom Meeting.Hier möchten wir uns regelmässig treffen und uns austauschen/unsere Probleme schildern .4 Leute von 15 hatten einen Rückfall.

    Ich merke im Moment eine gewisse Unruhe /Unausgeglichenheit in mir,die ich so seit Beginn meiner Abstinenz nie hatte.

    Die letzten Tage nehme ich auch abends eine Baclofen Tablette ,Auch das habe ich wochenlang nicht gemacht.

    Umstellungen fallen mir generell nicht leicht und ich hoffe ,dass dieses für mich bald abgeschlossen ist

    Liebe Grüße Laggard

  • Laggard ich kann deine beruflichen Gedanken und den inneren Konflikt gut verstehen. Auch die Verlustgefühle rückwärts zu gehen und sich beruflich zu verschlechtern. Ich kenne das sogar selbst. Aber ich muss sagen, dass ich es nicht bereue. Im Job fühle ich mich dadurch wohler und entspannter. Irgendwie ist eine Belastung weggefallen. Allerdings ertappe ich mich hin und wieder auch mit dem Gedanken der Unzufriedenheit weil ich für manches nicht verantwortlich bin. Also ein kleiner Konflikt gibt es ab und zu. Aber immer siegt dieses Gefühl etwas unbeschwerter zu sein. Ich vergleiche das mal so als wenn ich im Restaurant esse, bezahle und fertig. Andere räumen den Tisch ab, ich brauche mich um nichts zu kümmern. Nur den Mund abputzen und gehen.

    dass ich mich gerne nach der Arbeit

    Das kenne ich natürlich auch. Es gibt aber auch genug anderes außer Alkohol. Sei es ein Schaumbad, ein besonderer Tee, der Lieblingssong, Sport, Spaziergang usw. Was gefällt dir gut, was machst du gerne? Vielleicht meditieren oder lesen?

  • Hallo Emily ,

    Es gibt aber auch genug anderes außer Alkohol

    Ja ,das stimmt.

    Zur Zeit greifen noch andere Verhaltensmuster bei mir.

    Ich denke,ganz normal.

    Schließlich ist das mein erster nüchterner Urlaub seit Jahrzehnten.

    Nicht umsonst hatte ich Bedenken davor.

    Mein Absoluter Kopf-frei Räumer ist PS4 spielen.Das erlaube ich mir immer dann wenn's nötig ist.

    Ansonsten soll es nach meinem Garten Projekt mehr Sport sein.

    Im Moment ist es mit dem Ebike zur Arbeit und 1x Woche Aquafitness.

    Und manchmal nutzt auch einfach die Erkenntniss ,dass es gerade schwierig ist.

    Liebe Grüße Laggard

  • Laggard es gilt auch zu bedenken, dass du noch am Anfang deines nüchternen Weges bist. Alles braucht seine Zeit. Geduld und Gelassenheit sind nötig. Im Grunde ist es dein normales Leben mit allen Höhen und Tiefen, nur dass du nun alles nüchtern erlebst. Dazu gehören auch deine eigenen Gedanken und Gefühle. Die waren sonst immer benebelt um vom Alkohol ertränkt und somit abgeschwächt. Nun kommt alles klar zum Vorschein und du musst neu lernen damit umzugehen. Deshalb immer einen Schritt nach dem anderen.

    Schließlich hast du jahrelang getrunken, da braucht die Abstinenz auch eine Weile. Bei mir hat sich nach mehr als 1 Jahr ein richtiger Unterschied gezeigt.

    In der Zeit war alles dabei was man sich denken kann, von Euphorie bis Lethargie, von Himmelhoch Jauchzend bis betrübt und Traurigkeit war alles dabei. Auch mal eine Zeitlang ein gefühlter Stillstand. Das sind eben alles Phasen. Einfach hinnehmen und einen Tag nach dem Anderen immer weiter.

    Ich lese hier auch bei mehrjährig Trockenen heraus, dass es da noch eine Steigerung zu meinem jetzigen Punkt gibt. Einige denken gar nicht mehr an Alkohol, nüchtern zu sein ist so normal und selbstverständlich, dass es kaum noch Worte darüber zu sagen gibt.

    Aber jeder von uns hier muss heute das erste Glas stehen lassen. Das ist das ganze Geheimnis. Alles andere macht die Zeit.

  • Hallo Emily,

    In der Zeit war alles dabei was man sich denken kann, von Euphorie bis Lethargie, von Himmelhoch Jauchzend bis betrübt und Traurigkeit war alles dabei. Auch mal eine Zeitlang ein gefühlter Stillstand. Das sind eben alles Phasen. Einfach hinnehmen und einen Tag nach dem Anderen immer weiter

    Ich musste gerade nochmal deine Sätze wirken lassen.Danke nochmal dafür.

    Eine zufriedene Abstinenz ,wie von mir gewünscht,ist halt noch nicht eingetreten.

    Es fehlt abends etwas,was ich nicht definieren kann.Aber eben nicht jeden Abend.

    Manchmal bin ich glücklich und zufrieden .

    Am 17.10.werden es 180 Tage nüchtern sein .

    In dieser Zeit ist echt viel passiert.

    Viele Situationen ,die ich früher nie ohne Alk überstanden hätte. Mein Schutzschild und "Welt-schön"Macher.

    Von daher sollte ich mir eine 3. Hand zum Schulterklopfen anlegen.

    Morgens nüchtern aufzustehen ist normal geworden.Schade eigentlich.

    Gab es doch Zeiten,in denen das etwas besonderes war.

    Seit der Reha stehe ich zeitig auf ,mache meine Gymnastik und esse meine Haferflocken.

    Noch eine Umstellung.

    Als leidenschaftlicher Gärtner habe ich mir einen kleinen Traum verwirklicht :

    Hochbeete aus Alu gekauft(da hätte ich früher ein Auto für gekauft).

    Da werde ich heute mit dem Aufbau beginnen.

    Vorher habe ich da noch eine Terasse für gebaut.Ein längeres Projekt also.

    Und gleich geht's raus.

    Schönes Wochenende allen.

    Liebe Grüße Laggard

  • Hallo Laggard schön von dir zu lesen.

    Eine zufriedene Abstinenz ,wie von mir gewünscht,ist halt noch nicht eingetreten.

    Es fehlt abends etwas,was ich nicht definieren kann.Aber eben nicht jeden Abend.

    Diese beiden Sätze stechen mir natürlich direkt ins Auge.

    Zufriedene Abstinenz was ist das überhaupt? Ich würde sagen ein zufriedenes Leben. Aber bei niemandem ist immer nur alles Friede Freude Eierkuchen, alles rosa und leuchtend und spannend.

    Das reale Leben hat Höhen und Tiefen, Schwankungen in allen Bereichen wie Gesundheit, Stimmung, Alltag und Job. Mit Alkohol konnte ich das benebeln und entspannen. Ohne Alkohol sehe ich alles klar und deutlich.

    Ich kann überlegen ob Verändungen mich weiterbringen. Jobwechsel, Umzug, andere Essgewohnheiten oder Sport statt Sofa, Obst statt Chips usw.

    Und ich brauche etwas anderes worauf ich mich freuen kann, statt eben Alkohol zu trinken. Abends einen besonderen Tee, etwas spielen, meditieren eben etwas anderes statt zu trinken.

    Hast du da schon etwas für dich gefunden?

    Hast du gerade das Gefühl, dass du feststeckst und sich nichts weiter entwickelt? Das kenne ich auch, aber es entwickelt sich etwas weiter. Unbewusst tut sich trotzdem was. Lass einfach der Zeit ihren Lauf. Irgendwann merkst du es und fühlst dich glücklich und zufrieden. Aber auch das sind Phasen, die nicht andauernd anhalten, da kommen auch wieder Veränderungen. Ist bei mir gerade so. Da ist es wichtig einfach stur an der Abstinenz festzuhalten.

  • leidenschaftlicher Gärtner habe ich mir einen kleinen Traum verwirklicht :

    Hochbeete aus Alu gekauft(da hätte ich früher ein Auto für gekauft).

    Da werde ich heute mit dem Aufbau beginnen.

    Vorher habe ich da noch eine Terasse für gebaut.Ein längeres Projekt also.

    Da hast du doch schon was tolles vor. Da wirst du abends glücklich und stolz sein auf dein Werk. Wie es entsteht und täglich siehst du was du geleistet hast. Wünsche dir viel Spaß. Kannst ja mal Bilder posten.

  • Hallo Emily, vielen Dank für die Nachfrage. Wie es mir geht? Soweit ganz gut. Ich habe zur Zeit Urlaub und genieße die Zeit zu Hause. Die erste Woche verging doch recht schnell aber ich denke das ist ganz normal an Feiertagen weil irgendwie man ja noch doch viel Termine zwischendurch hat. Auch heute sind wir bei meiner Tochter und Freund eingeladen zum Essen . Alkoholtechnisch gesehen bin ich mittlerweile acht Monate nüchtern, eine doch recht lange Zeit. Übrigens habe ich diese Nachricht mit Mikrofon aufgesprochen, von daher ist sie doch recht lang oder ich zu faul 😉. Mittlerweile hat sich doch eine alkoholfreie Normalität gebildet, das heißt es ist normal für mich geworden nicht nur nüchtern aufzustehen sondern abends auch nüchtern zu bleiben . Ich empfinde dies als sehr befreiend, bin mir aber noch nicht so sicher ob meine Ausweichstrategien richtig sind. Ich zocke spät nachmittags abends unheimlich gerne PS5 und bin dadurch vollkommen abgelenkt . Solange dies nicht überhand nimmt werde ich dies auch so weiter behalten. Beruflich war es richtig meine Führungsstelle abzugeben ich. Ich genieße dies sehr, die neue Stelle ist auch gut ,aber die Kollegin etwas schwierig aber ich denke man kriegt das hin. Was mir aufgefallen ist: trinke zur Zeit sehr viel Wasser und das literweise und das hilft mir unheimlich den Gedanken an Alkohol gar nicht aufkommen zu lassen . Der Gedanke ist einfach weg. Sicherlich gab es zwischendurch noch mal Sehnsuchtsgedanken , teilweise auch heftig aber ich weiß das geht vorbei, außerdem ist es ein riesen Unterschied eine Alkohol zu denken und oder loszufahren und etwas zu besorgen und zu trinken. Irgendwie bin ich letzte Woche gar nicht in die Gänge gekommen ,im Haus gibt es viel zu tun aber diese Woche bzw heute geht es schon besser und ich bin schwer motiviert .Die einfachste Sachen konnte ich nicht machen aber jetzt geht's wieder. Und ich dachte immer das liegt am Alkohol.

    Wie geht es dir ?Wie hast du die Feiertage überstanden ?

    Liebe Grüße Laggard

  • Wie geht es dir ?Wie hast du die Feiertage überstanden ?

    bin ich mittlerweile acht Monate nüchtern

    Mir geht’s gut und die Weihnachtszeit habe ich im Familienkreis verbracht. Alkohol ist weit weg und ich bin froh, dass ich Alkohol los bin.

    Es freut mich, dass du dich gemeldet hast und dass du inzwischen 8 Monate nüchtern bist. Gratuliere.

    Dann ist kommender Silvester dein erster Jahreswechsel nüchtern? Wie feierst du, damit deine Abstinenz weiterhin safe ist? Lass es dir gut gehen.

  • Hallo ,

    Wie feierst du, damit deine Abstinenz weiterhin safe ist?

    Ich feiere nicht anders wie sonst. Wir sind hier in einem kleinen Kreis , ich lege mich sogar zwischendurch etwas hin um auszuruhen und um kurz vor 12 Uhr werde ich von meiner Frau geweckt. Dann wird alkoholfrei angestoßen und eine Stunde später bin ich wieder im Bett. Silvester ist für mich nichts Besonderes sondern eher ein unangenehmes Datum. Weil man ja irgendwie feiern muss.

    Übrigens habe ich morgen früh um 10 Uhr noch mal ein Nachsorgetermin. Wir hatten uns in der Gruppe auf diese Uhrzeit verständigt weil die Leute nicht arbeiten müssen. Die Nachsorge einmal die Woche ist für mich ein sehr wichtiger Termin, ich glaube ich hatte es schon mal erwähnt. Ansonsten treffe ich mich online regelmäßig mit meiner alten Tönissteingruppe. Vor Weihnachten haben wir uns auch auf einem Weihnachtsmarkt getroffen und ich bin froh dass ich diese Menschen kennen lernen durfte.

    Einen guten Rutsch allen

    Liebe Grüße Laggard

  • Hallo ,

    Morgen ist der 17.01.2026.

    Vor 9 Monaten habe ich das letzte Mal meine "Medizin" genommen.

    Dann ging es in die Entgiftung. Ein paar Gedanken dazu. Besonders für die , da unbekannterweise mitlesen.

    Vor 11 Jahren war ich im Forum Baclofen unterwegs .Ich suchte nach Wegen mit meiner Sucht umzugehen.

    Leider gibt es das Forum nicht mehr.Tolle Menschen sind mir da auch begegnet.Übrigens nehme ich immer noch Baclofen , nur sporadisch ,2-3 x im Monat .

    Ich schrieb damals "Eine Abstinenz ist für mich so weit weg wie eine Mondlandung"

    Und genauso meinte ich es auch .

    Danach ist viel passiert.Besonders im Beruf .

    Ich wurde Teamchef,ein Abteilungsleiter mit 4 Personen Team.

    Stress, zwischenmenschliche Spannungen ,Überforderung.

    Ich wollte für Harmonie im Team sorgen,scheiterte .Leer,ausgepowert, schlaflos, .

    Nach aussen hin souverän, innerlich zerbrochen .

    Und jeden Abend betäubt .Vergessen .Irgendwie.und wenn es für 3 Stunden ist ,bis der Alkohol mich um 2 Uhr weckt.

    Bei mir war es ein Aushang vom Werksarzt.Eine Telefonnummer.Lange Zeit rief ich nicht an .Dann der erste Anruf,das Gespräch vor Ort.

    "Es gibt nur einen Weg .Abstinenz".

    OK.Mittlerweile war ich reif .

    Caritas,Entzug.Reha.Offenes Gespräch mit meinem Chef.Andere Stelle im Betrieb.Keine Führungskraft mehr.

    Ja,und heute....?

    Mir geht es gut.Körperlich habe ich Probleme ,die ich gerade angehe aber die wären auch mit Alkohol gekommen.

    Ansonsten heilfroh .Ich habe meine Schöpferkraft wieder gefunden.Kraft ,Dinge anzugehen und zu ändern.

    Es gibt keine Flucht mehr .Es gibt auch kein Fluchtmittel mehr.Es gibt nur mich und gerade meine Tränen in den Augen .

    Weil ich es geschafft habe .Doofe Gedanken kommen noch ab und zu.Aber die gehen auch wieder.

    Der Schlaf hat sich auch wieder eingestellt. Die Zukunft sieht garnicht so schlecht aus .All das hat lange gebraucht .

    Aber es hat sich gelohnt. Lebensqualität !!!!

    Und du kannst das auch .Ja,du .der da gerade mitliest. Es gibt genug Menschen ,die helfen wollen .Aber den ersten Schritt machst du .Das ist alles.

    Übrigens....nehme ich gerade eine weitere Baustelle in Angriff.

    Schlauchmagen OP im Sommer.Es gibt noch viel zu tun dafür.

    Schönes Wochenende.


    .

    Liebe Grüße Laggard

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