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Autor Thema: Ich lerne es nicht...  (Gelesen 1446 mal)

Rekonvaleszent

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #15 am: 11. Februar 2020, 20:16:02 »



@Rekonvaleszent: Da geht für mich dann der Bogen zu Deinen Zeilen und der Erkenntnis, die in mir noch reifen muss, dass ich dem Alkohol nicht gewachsen bin. Es hat ja so lange funktioniert, wie kann denn da auf einmal Schluss sein? Und wenn es nur einmal ist? 1-2 Bier? Und dann gleich wieder Stopp? Diese und ähnliche Gedankenspiralen bekomme ich noch nicht aus dem Kopf. Wahrscheinlich bleiben die da auch drin und ich muss lernen, damit umzugehen. Das ich keinen Marathon laufen kann, muss ich auch akzeptieren, aber das fällt irgendwie leichter.  nixweiss0 Gibt es einen Weg, die Gedanken aus dem Kopf zu bekommen?


Hallo!

Das Gedankenkarussel kenne ich. Es hat bei mir mehr als 1/2 Jahr gedauert, bis mir klar war, dass ich nicht mehr "normal" 1-2 Biere trinken kann. Geholfen haben mir insoweit die Rückfälligen in meiner ambulanten SHG. Ich habe sie noch heute vor Augen, wie sie ausführten, doch den Gedanken nachgegeben zu haben und anfangs recht moderat trinken konnten, jedoch die Schlagzahl kontinuierlich nach ober ging, bis sie wieder bei alten Zahlen und noch höher angelangt waren.

Setz dich insoweit nicht unter Druck. Ich nenne es einen Prozess der Reifung, die in deinem Hirn einsetzen und sich entwickeln muss. Und dafür braucht es Zeit, viel Zeit. Einen Beschleuniger kenne ich leider nicht.

Auch ich denke noch ab- und an an den Genuß von 2 Weißbieren, verwerfe ihn jedoch schnell wieder. Das sind halt Grüße vom Suchtgedächtnis, das immer noch prima funktioniert. Die Abstände dieser Gedanken werden immer größer.

Mir hat ferner der Hinweis eines cleanen Polytoxikomanen geholfen, der sagte: "Wenn ich jetzt nachgebe, geht die ganze Sche... wieder von vorne los." Bei ihm war es allerdings nicht mehr der Alkohol, der verführerisch wirkte, sondern ein Joint.

Gruß
Rekonvaleszent



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Susanne68

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #16 am: 12. Februar 2020, 19:28:22 »

@Rekonvaleszent: Da geht für mich dann der Bogen zu Deinen Zeilen und der Erkenntnis, die in mir noch reifen muss, dass ich dem Alkohol nicht gewachsen bin. Es hat ja so lange funktioniert, wie kann denn da auf einmal Schluss sein? Und wenn es nur einmal ist? 1-2 Bier? Und dann gleich wieder Stopp? Diese und ähnliche Gedankenspiralen bekomme ich noch nicht aus dem Kopf. Wahrscheinlich bleiben die da auch drin und ich muss lernen, damit umzugehen. Das ich keinen Marathon laufen kann, muss ich auch akzeptieren, aber das fällt irgendwie leichter.  nixweiss0 Gibt es einen Weg, die Gedanken aus dem Kopf zu bekommen?

Experimente dieser Art habe ich gemacht, so lange ich noch nicht aufhören wollte, sondern noch dachte, das ich das über Trinkpausen wieder in den Griff bekomme und meinen Konsum bei entsprechender Selbstbeherrschung auf ein akzeptables Level zurück bringen könnte.

Ich konnte relativ lange (ca. ein Jahr lang) nur alle paar Wochen trinken und es dabei bei den besagten 2 Bier belassen. Hatte natürlich seine Gründe in einem vorherigen Absturz, warum ich das überhaupt probiert habe. Und weil ich immer Pausen machen konnte, hier ich mich nicht für besonders abhängig.

Tatsache ist aber auch, dass ich es (in dieser Zeit des stark reduzierten Trinkens) mit der Zeit immer frustrierender fand, mich derartig zu beherrschen. Zwei Bier sind halt nichts halbes und nichts ganzes, brachte mir also eigentlich überhaupt nichts ausser dem scheinbaren Beweis, dass ich es im Griff hätte, hatte mit Spaß aber auch nicht viel tun und natürlich auch nichts mit dem Gefühl, wegen dem ich immer trinken wollte. Und ich hätte immer öfter gerne noch mehr getrunken, habe mich dann aber trotzdem beherrrscht, auch wenn es mir schwer gefallen ist. Das war, wie mit Hunger von einem leckeren Essen aufzstehen, aufzuhören, obwohl man noch Hunger und Appetit hat und obwohl noch genug da wäre. Oder beim Sex zu früh...fehlt halt einfach was.

Es war so eine richtige Nullnummer, das fiel mir dann auch auf, als ich ganz aufgehört habe. Von zwei Bier habe ich ganz einfach nichts, da kann ich es gleich ganz bleiben lassen.
Und diese ganzen gekappten Ansätze führten nur dazu, das ich mich auf eine Gelegenheit freute, es mit gutem Gewissen mal wieder richtig krachen zu lassen, und diese Gelegenheit kam auch und war der Auftakt zu einer ziemlich heftigen (und letzten) Phase. Da habe ich dann fast nur noch Schnaps getrunken, alles andere war mir zu wenig.

Also im Prinzip habe ich diese Gedanken weggesoffen, brauchte es wohl, damit das bei mir ankam.
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Susanne68

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #17 am: 13. Februar 2020, 08:42:35 »

Ich schieb noch nen Gedanken nach.

Also bei mir war es so, dass mich ein oder zwei Bier in meinem ganzen Leben kaum interessiert haben, ich habe immer wegen der Wirkung getrunken und dafür brauchte es schon deutlich mehr. Wegen dem Geschmack und der Geselligkeit brauche ich weder Bier, Wein, noch Spirituosen, das ist alles für mich leicht ersetzbar.

Natürlich habe ich mich oft gebremst, weil es nicht passte, mehr zu trinken, und zum Teil war es auch einfach Schlafmittel, da reichten dann lange ein paar Bier, trotzdem in der gemässigten Phase mindestens 4, am Ende reichte das auch dafür längst nicht mehr, und im Grund war das Ziel bei mir immer der Rausch.
Und an dieser Stelle würde ich mich an Deiner Stelle mal wirklich hinterfragen, was Du mit den ein, zwei Bier eigentlich erreichen willst.
Fühlst Du Dich nach ein, zwei Bier irgendwie besser? Ich war da höchstens ein bisschen matschig im Kopf, wenn ich überhaupt was davon gemerkt habe. Reichte aber nicht mal wirklich zum Entspannen, zum locker drauf sein erst recht nicht.

Und wie lange ist es her, dass Du locker beschwipst und fröhlich bezecht ins Bett gegangen bist, dass Du danach ohne Reue aufgewacht bist? Bei mir war das bei genauer Betrachtung schon lange, vielleicht sogar fast nach den ersten wenigen Malen, die Ausnahme gewesen, ich habe allerdings viele Jahre darauf verwendet, diesen Zustand wieder zu erreichen. Für die paar Male, wo es wirklich klappte, habe ich aber eine Menge Fehlversuche und ein Menge Ärger in Kauf genommen, eine hohen Preis bezahlt. Eigentlich ein schlechtes Geschäft.

Möglicherweise machst Du Dir genau so wie ich nur vor, dass Du das gerne hättest, und so wie Du schreibst, ist das ja auch bei Dir mit schöner Regelmässigkeit der Anfang vom Absturz. Und ich ziele dabei jetzt nicht auf den Kontrollverlust ab, sondern ich glaube, das ist von Anfang an bei den ein, zwei Bier die tieferliegende Absicht oder zumindest billigend einkalkuliert, dann auch mal wieder so richtig zu trinken, weil Du im Grund ja weisst wie es endet, und zwar genau deswegen, weil Du ja dieses Rauschgefühl willst.
Du willst nicht ein, zwei Bier trinken, sondern Du willst "eigentlich" breit und zu sein, besoffen halt, denke ich. So habe ich das bei mir im Nachhinein jedenfalls eruiert, als ich mir das dann schonungslos im Rückblick betrachtet habe.

Anders als mit Einsicht und tatsächlicher schonungsloser Betrachtung meiner eigenen gemachten Erfahrungen weiss ich leider auch nichts, um die Gedanken aus dem Kopf zu bekommen. Und ich habe mich sehr lange mit Händen und Füßen gegen die Erkenntnis gesträubt, dass es in dem Stil, wie ich trinken wollte, wirklich nicht mehr schöner war als ganz ohne, und das bei genauer Betrachtung schon lange bevor ich damit aufgehört habe. Ich wollte das aber einfach nicht sehen, was möglicherweise Folge und Ausdruck meiner Sucht war. Denn von aussen war das schon längst aufgefallen, dass ich mir damit schon lange keinen Gefallen mehr damit getan habe, nur ich habs halt nicht gesehen.

Genau das war es, was sich bei dem, was ich "Klick" nenne, dann änderte, da lag das schlagartig offen vor mir und liess sich auch nicht mehr verdrängen. Und plötzlich wollte ich es auch gar nicht mehr verdrängen, das war da von Heute auf Morgen grundsätzlich anders.

Viel Glück.
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Rina

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #18 am: 13. Februar 2020, 21:19:52 »

Hallo,

Ich kann mich dem Geschriebenen von Susanne nur anschließen... ich glaube ich habe auch ewig lange an diesem Ziel 1-2 Gläser festgehalten mit der reinen Absicht bei Gelegenheit richtig auszuholen! Es war so ein Alibi...denn wenn ich dann abstürzte war das ja irgendwie im Rahmen.. à la „kann ja jedem gemässigtem Konsumenten mal passieren „...Es „passierte bei mir nur nicht einfach mal so und dann Schwamm drüber, nein ich plante die Abstürze regelrecht,sehnte Gelenheiten nur so herbei. DAS steckte wirklich hinter dem Wunsch ab und zu mal zwei Gläschen zu heben...Ich wusste in meinem tiefen Inneren immer,dass 2 Gläschen schlimmer sind als null Gläschen,denn wenn der Anstoss mal gegeben wurde,den Saufdruck aufzuhalten war höllisch schwierig...unmöglich zu 99% der Fälle.

Ich wollte dir mit meiner Ansicht dazu nur einen Denkanstoss geben...sei ehrlich zu dir selber und du findest Antworten. Und du musst eben nicht akzeptieren keinen Marathon rennen zu können, bei langem Training kannst du es schaffen. Durch langes Trink-Training bei 1-2 Bier ab und zu ist das sehr fraglich ob es irgendwann mal hinhaut...und wenn doch,wie fühlst du dich damit? Zufrieden? Super gut,Ziel erreicht? Oder frustriert dich jedesmal wenn s anfing lustig zu werden aufhören zu müssen?

Alles gute dir und bleib auf jeden Fall dran!!

Rina
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Trotzpeter

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #19 am: 16. Februar 2020, 19:44:50 »

Hallo Ihr Lieben,

bevor ich es morgen wieder verschwitze, setze ich mich heute gleich an den Rechner. Ich bin immer noch abstinent und hatte eine gute Woche, in der ich wieder einiges an Zeit zum Nachdenken hatte.

Ich werde es akzeptieren müssen, dass manche Dinge Zeit brauchen, um zu reifen und zu funktionieren. Dafür werde ich Geduld brauchen, aber ich denke auch, dass sich das lohnen wird.

Ich wache nach einem Umtrunk am nächsten Morgen immer mit einem schlechten Gewissen auf. Mir sind schon Leute begegnet, die mir sagten, dass sie kein schlechtes Gewissen haben bei oder nach einem Rückfall, denn die Sucht ist nun mal eine Krankheit und dem Krebspatienten kann man ja auch keinen Vorwurf machen, wenn die Krankheit wieder zurückkommt. So entspannt kann ich das nicht sehen. Ich muss einfach lernen, die Phasen zu überstehen, wenn der Suchtdruck wieder scheinbar ins Unendliche zu gehen scheint. Allerdings ist es bei mir auch so, dass die Rückfälle nicht spontan aus heiterem Himmel passieren, sondern tagelang im Vorfeld "geplant" werden.

Ist bei mir einmal der Gedankenblitz gekommen, dass sich wieder mal eine Gelegenheit bietet, geht der nicht mehr weg und wird immer größer. Und ja, es ist einfach der Wunsch, wieder mal einen im Tee zu haben. Was mich zu der Überlegung bringt, was in meinem Leben denn fehlt, damit dieser Wunsch keine Rolle mehr spielt. Ich glaube an der Stelle muss ich auch nochmal ansetzen. Mir ist vergangene Woche mal wieder aufgefallen, dass ich mich manchmal mit Situationen einfach abfinde, wenn ich feststelle, dass ich sie nicht gut finde. Ich nehme dann die für mich unschöne Situation hin und bemitleide mich selbst. Durch dieses Selbstmitleid wächst dann in mir der Druck und der braucht irgendwann ein geeignetes Ventil. Alkohol und Nikotin waren dafür immer gut. Ich könnte statt "MiMiMi" ja aber auch mal versuchen, die Situation zu ändern, so dass es für mich besser wird. Dann hätte ich Beschäftigung, kann meine Energie sinnvoll einsetzen und habe am Ende vielleicht sogar noch Zufriedenheit, weil ich was verändert habe. Zur Belohnung sollte ich dann natürlich auch nicht zum Alkohol greifen.

So ist das auch mit dem Beispiel des Marathons, was ich geschrieben hatte. Ich setze mich hin und sage, kann ich nicht und Ende. Aber Rina hat recht, mit ausreichend Training könnte ich es schaffen. Dazu müsste ich es aber wollen oder zumindest gewillt sein, nach einem Weg zu suchen, um das Ziel zu erreichen. An der Stelle hapert es noch bei mir.

So wie es bisher bei mir gelaufen ist, ist es nicht schön. Nur ein wenig zu trinken, macht auch mir tatsächlich keinen Spaß, weswegen es auch nie bei 1-2 Bier bleibt. Lohnen tut es sich am Ende nie. Das schlechte Gewissen, Kater, flauer Magen am nächsten Tag...es ist eigentlich nur bescheuert. Gewinn ist da keiner zu holen, es ist immer nur mit Verlust verbunden.

Deutlich besser sind da Tage wie heute. Vormittags gechillt und am Nachmittag Gartenarbeit bei dem tollen Frühlingswetter gemacht. Ich hab was geschafft und werde nachher schön müde in Bett fallen. Morgen startet eine neue Woche und ich bin schon gespannt, was die bringen wird.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche und alles Liebe. Vielen Dank wieder für Eure Zeilen und die Denkanstöße, die Ihr mit mitgegeben habt.

LG
Matthias

 
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Rekonvaleszent

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #20 am: 16. Februar 2020, 20:10:13 »



Ich wache nach einem Umtrunk am nächsten Morgen immer mit einem schlechten Gewissen auf. Mir sind schon Leute begegnet, die mir sagten, dass sie kein schlechtes Gewissen haben bei oder nach einem Rückfall, denn die Sucht ist nun mal eine Krankheit und dem Krebspatienten kann man ja auch keinen Vorwurf machen, wenn die Krankheit wieder zurückkommt. So entspannt kann ich das nicht sehen. Ich muss einfach lernen, die Phasen zu überstehen, wenn der Suchtdruck wieder scheinbar ins Unendliche zu gehen scheint. Allerdings ist es bei mir auch so, dass die Rückfälle nicht spontan aus heiterem Himmel passieren, sondern tagelang im Vorfeld "geplant" werden.


Hallo!

Ja, man kann sich so ziemlich alles schön reden. So auch den oder die Rückfälle. Ist halt die böse Krankheit dran schuld. So einfach liegen die Dinge jedoch nicht.

Was hat der/die Rückfällige denn getan, um den Rückfall zu begünstigen? Hat man brav Distanz zum Alk eingehalten?

Spukte evt. im Hirnstübchen doch noch der Gedanke herum, irgendwann geht noch mal was mit dem Stoff?

Ja, ein Rückfall baut sich, nach dem was ich gehört habe, ich bin noch unfallfrei unterwegs, doch etwas langsamer auf und trifft einen nicht wie der berühmte Blitz.

Da gilt es im Vorfeld auf sich zu achten, ob und ggf. was evt. nicht stimmt, um gegenzusteuern.

Und die nötige Geduld müssen wir aufbringen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Du liest dich für mich schon mal positiv.

Gruß
Rekonvaleszent
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Rina

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Re: Ich lerne es nicht...
« Antwort #21 am: 16. Februar 2020, 22:03:12 »

Hallo Matthias,

Super dass du so elanvoll wieder dabei bist!! Für mich liest du dich auch positif,ich erkenne mich in deinen Gedankengängen wieder...

Meine Rückfälle haben sich auch angebahnt...es überkam mich nie wie aus heiterem Himmel. Man sagt ja es gehört zum Krankheitsverlauf dazu,nicht bei allen aber bei mir schon. Mir ging es danach ganz übel immer,Scham und Schuldgefühle dominierten...Ich habe aber für mich auch gelernt dass Scham und Schuld mich nicht weiter bringen,es hilft nicht nach einem Rückfall tagelang rumzuheulen und das alles ganz schlimm finden...Es muss ja weiter gehen. Also besser die Situation analysieren und Schlussfolgerungen ziehen, dann eben noch mal von neuem. Auf die allzu leichte Schulter darf man s sicher nicht nehmen,aber in meinem Umfeld kenne ich solche auch nicht. Ich denke die bleiben nicht lange beim Abstinenzwunsch..

Mit der Geduld habe ich es auch nicht so...möchte immer alles sofort,und es soll sofort reibungslos klappen dazu...Ich arbeite  daran!

Ich wünsche dir eine weitere alkfreie Woche!

Rina
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