Es geht also noch viel schlimmer.
Jep. Das erzieht eine Gesellschaft zur Unehrlichkeit. Authentizität ist was anderes. Und Freundlichkeit ist dann aufgesetzt.
Sagt der, der aus der Region Hannover kommt. Hier ist keiner Freundlich. Spaß beiseite
.
Es geht also noch viel schlimmer.
Jep. Das erzieht eine Gesellschaft zur Unehrlichkeit. Authentizität ist was anderes. Und Freundlichkeit ist dann aufgesetzt.
Sagt der, der aus der Region Hannover kommt. Hier ist keiner Freundlich. Spaß beiseite
.
Souveränität ist eigentlich ziemlich sexy.
Find ich auch.
Allein dieser Schalk im Nacken, dass man alles Mögliche begründen und sich rechtfertigen muss, wenn man etwas nicht mag, will, möchte oder sonst wie ablehnt. Das ist auch wieder so eine von diesen Dingen bei denen man sich schon dann innerlich verkrampft wenn man nur daran denkt, dass man vielleicht gerne Nein sagen würde. Statt dessen macht man einfach mit, obwohl man das gar nicht will. Was ... für ... ein ... Quatsch. Aber ja, so sind wir erzogen. Alles machen, was von einem verlangt wird. Haste recht.
Apropos doof angeschaut – ich saß zum ersten Mal ein wenig in der Klemme, meine Alkoholfreiheit ohne große Worte durchzuziehen: Wir waren mit der Arbeit essen und zum Dessert wurde Zabaione gereicht. Da wurde man doch komisch angeguckt, dass man ein Dessert nicht angerührt hat – es ging schließlich auch noch aufs Haus.
Ich hab einfach stoisch ‚Nein danke‘ gesagt. Mehrfach. Ich hatte auch keinen Bock, mich zu erklären. Das ist das Nächste, was ich klar gelernt habe: Wir erklären zu viel und rechtfertigen uns. Ich gehe mittlerweile den Weg: Nein ist Nein. Ende. Wer sich erklärt, begibt sich in die Defensive und wirkt unsouverän. Eine Erklärung wird vom Gegenüber oft als Einladung verstanden, darüber zu verhandeln (‚Ach komm, ist doch nur Nachtisch...‘). Ein freundliches, aber unumstößliches ‚Nein‘ lässt keinen Raum für Diskussionen.
Nein!....ist auch ein Satz.
Das ist gut. Nicht verhandeln, sondern einfach nur ohne Angabe von Gründen ablehnen. Ich hab aich ehrlich gesagt keine Ahnung warum man ein Nein begründen muss.
Wir (ich) sind eben doch alle Gewohnheitstiere, das klingt so einfach, fast schon idiotisch/irrational, doch auf mich trifft/traf es definitiv zu.
Auf mich auch.
Von mir ein Danke für das Teilen deiner Gedanken und Erfahrungen, Loner .
Ich vergleiche das ja ab und zu mit einer Abenteuerreise, weil ich selbst das im Rückblick so empfinde.
Und mir ging das ja auch so, dass bei mir im Laufe der Zeit das Bedürfnis aufkam, mich mit dem, was sich in meinem „Keller“ befindet, zu beschäftigen.
Das war nicht immer leicht, aber im Ergebnis bin ich Schritt für Schritt sehr viel weitergekommen, als ich das vorher jemals erwartet hätte.
Ich selbst bin dadurch nicht zu der Person zurückgekommen, die ich mal war, das hätte ich aber auch nicht gewollt, weil diese Person unter dem litt, was gewesen war. Ich bin stattdessen endlich genesen. Für mich fühlt es sich so an, als hätte ich mich überhaupt erst gefunden.
Sehr gerne. Ich finde du bescheibst es stimmiger: Sich auf eine Reise begeben sich selbst überhaupt erst finden. Und du bringst mich zum nachdenken. Im Positiven Sinne. Wenn ich der werde, der ich früher war, würde ich letztlich wieder das machen, was mich dem Alkohol in die Arme getrieben hat: Als Introvertierter in einer Extravertierten Familie "funktionieren". Vielen Dank für deine Erfahrungswerte diesbezüglich!
Aber du schreibst „verzichten“, mir wurde hier im Forum erklärt, dass ich mir damit Verzichtsgedanken schüre. Ich habe dann dieses Wort „verzichten“ durch keinen Alkohol mehr wollen oder keinen Alkohol mehr brauchen ersetzt. Das hat einen Unterschied gemacht. Probier es doch mal aus.
Ups. Ist mir gar nicht aufgefallen. War womöglich ein freudscher vertipper. Tatsächlich empfinde ich es nicht als Verzicht, sondern Gewinn. Weil ich es nicht mehr will.
Ich habe meinen "alten Zustand jedenfalls nicht erreicht. Meine Saufzeit war sehr lang, es ist einfach viel zu viel passiert und ich bin älter, reifer und erfahrener geworden. Das trifft auch auf meine Mitmenschen zu. So wie früher wird es nie mehr sein.
Ja, so war es auch nicht gemeint. Eher so: Zurück in die Richtung wie ich früher war. Natürlich habe auch ich mich verändert, bin älter geworden.
Und schwupps sind aus 150 Tagen inzwischen über 300 Tage geworden. Um ehrlich zu sein hatte ich es mir nach 150 Tagen einfacher vorgestellt. Es ist doch mehr Arbeit als gedacht. Vor allem der plöde Dezember war eine Herausforderung. Davor schon, so ab Oktober, hat der Druck auf der Arbeit deutlich zugenommen. Abgesehen davon bin ich immer wieder ganz mit mir selbst beschäftigt.
Für mich persönlich fühlt es sich so, dass ich mental eigentlich jetzt erst richtig in die Abstinenz gestartet bin. Und, dass ich jetzt erst ein Gefühl dafür habe was der Entschluss weiter auf Alkohol zu verzichten für eine Tragweite hat. Es geht dann doch deutlich tiefer als einfach nur zu verzichten und sich auf medizinische Fakten zu stützen. Aber ich nehme die Challenge an. Weil es sich abseits der mitunter harten (Trocken-) Arbeit immer wieder richtig(er) anfühlt. Und darauf kommt es mir letztlich an.
Inzwischen weiß ich, dass mein Weg länger ist. Mich wieder neu kennen lernen. Die Leichen im Keller mal raus werfen. Eine nach der anderen. Die stinken sonst weiter. Und zurück zu der Person, die ich früher war. Zur gleichen Zeit mache ich mehr mit der Familie, was ich auch total liebe. Unterm Strich ist es sowohl ein krasses Plus an gefühlter und gelebter Lebenszeit als auch an Lebensqualität.
Und jetzt ist auch schon der Endspurt fürs erste Jahr. Ganz schön aufregend irgendwie. Auf eine positive Art. Und ich freue mich drauf. Der innere Rocky Balboa rennt die Treppe hoch und kann bald die Arme hoch reißen.
Und sorry, auch wenn ich hier einige enttäuschen, ich habe es nicht geschafft.
Du hast hier niemanden enttäuscht. Darum geht es hier nicht. Mach dir keinen Kopf deshalb. Ich persönlich finde es nachvollziehbar, dass es unter den Umständen passiert ist. Wir sind alle nur Menschen, keine Maschinen. Du gehst damit offen und ehrlich um. Das zeigt, dass dir die Abstinenz wichtig ist. Darum geht es. Für dich. Ich drücke dir die Daumen, dass es mit deinem Knie besser wird. Schmerzen sind garstig und belasten die Psyche.
Das Wort Trockenarbeit gefällt mir. In meinem Fall ist es auch Selbsreflektion. Und ganz wichtig: Was mag ich? Was brauche ich? Was tut mir gut? Bewertungen ist auch ein Punkt, kenne ich auch. Eine andere Sache für mich ist alles zu vermeiden oder zu reduzieren, was mir nicht gut tut. Alkohol ist nur ein Teil davon (vermeidung). Kaffee und ganz schlimm auch Zucker. Ich kann ja nicht mal eine Packung Kekse stehen sehen. Die wird sofort komplett inhaliert. Oder arbeiten. Ich steiger mich immer wieder in Sachen rein und finde kein Ende. Für mich sind es kleine Dinge, die mir sehr viel geben. Zum Beispiel jeden Tag Spazieren gehen. Und ab und zu in den Wald wandern. Dadurch kann ich für mich wichtige Pausen einbauen, entspannen und durchatmen. Da muss ich aber auch aktiv dran bleiben. Das klappt mal besser, mal weniger gut. Mein Spruch ist: Wer nicht für sich sorgt, sorgt um sich.
Jep. Das weiß ich noch vom Laufen. Von 0 auf Marathon in 12 Monaten kann man machen, ist aber wenig sinnvoll weil Sehnen und Bänder mehr Zeit brauchen. Ich kann mich noch an meine Schienbeinkanntenhautreizung erinnern. Aua ist stark untertrieben.
Aus der aktiven Laufzeit weiß ich auch noch von Studien, dass man für Sport streng genommen nie zu alt ist. Außerdem können Patienten mit Sport diverse Krankheiten stark positiv beeinflussen. Mitunter weg trainieren. Bei mir ist es die Lungenfunktion, die sich im letzten Jahr von Ende 70% auf Mitte 80% verbessert hat. Weil ich dem Medikament durch Abstinenz die Chance gegeben habe zu wirken.
Ich kann mich noch an Wolfgang Schwabe erinnern. Der hat zusammen mit einem Professor aus der MHH seine Leukämie im Schach gehalten. Beim Ausdauersport steigt die Körperkerntemperatur. Das ist nicht nur gut um einem Rezidiv vorzubeugen. Leider weiß ich nicht wie es mit ihm weiter gegangen ist.
Sport macht aber noch so vieles mehr. Nicht nur körperlich. Es wachsen neue neuronale Verbindungen im Hirn. Es bilden sich neue Alveolen in der Lunge. Und vieles mehr. Auch psychisch ist Sport sehr effektiv. Wie Du schon sagtest, man wird ruhiger, selbstbewusster, wiederstadsfähiger. Alle Systeme laufen runder. Die Lebensqualität steigt (stark).
In meinem Fall hab ich mir mit dem vielen Sitzen keinen Gefallen getan. Ich muss aktiv werden. Ansonsten meldet sich irgendwann der Rücken. Das Gute ist, dass ich inzwischen auch wieder ganz natürlich Bock drauf hab.
Und vielen lieben Dank an Dich. Deine Motivationsrede hatte tatsächlich den letzten Schubser gegeben tatsächlich zum Probetraining zu gehen und nicht nur drüber nachzudenken.
Das kann ich so gut nachvollziehen. Wenn es mich beißt fahre ich zu einem großen See in der Nähe, einmal rum und zurück. Das sind dann 60 km. Gerne Sonntag Morgens. Da ist am wenigsten los. Danach fühlt man sich so gut. Aber jetzt hab ich nach zwei Mal Probetraining und einem Gespräch mit der Frau eine Kraftstation für den Keller gekauft und werde mich auf der erst mal eingrooven.
Das Problem ist nicht die böse Industrie, sondern der Verbraucher selbst. Wie oft höre ich von meinem Umfeld, dass das mit dem Gemüse für sie ja gar nicht ginge, weil sie dann immer das kochen müssten, was gerade Saison hat. Da fällt mir nichts mehr zu ein. Das frischeste Gemüse vollgepackt mit Mineralien und Vitaminen wird abgelehnt, weil man außerhalb der Saison lieber pestizidbelastete Erdbeeren aus Ägypten haben will. Die kleinbäueriche Landwirtschaft wird komplett ruiniert. Ich will das hier nicht OT sprengen, aber das Problem sitzt beim Endkunden.
Überwiegend, ja. Aber die Nahrungsmittel-Industrie hat auch kein Interesse daran, dass wir selber kochen. So ganz unschuldig ist die auch nicht. Abgesehen davon können sich Bio und Waren direkt von den Erzeugern viele nicht mehr leisten. Aber das mit Solawi schau ich mir mal an. Das kenne ich noch nicht.
Nenne es Kapitalismus oder einfach nur Profitgier, egal, ob Rauchen, Saufen, Abholzen von Wäldern, unterdrücken von Menschengruppen etc.pp. - alle wissen, zumindest sehr, sehr viele, es ist verkehrt, auf Dauer, doch wen stört's, wenn man damit ordentlich Profit machen kann?
Wenn Geld wichtiger ist als Menschen, geht es schief. Und das seit Jahrzehnten. Die letzten paar Jahre noch mehr.
Guck einfach mal in nahezu jeden Supermarkt. Wie viele der Lebensmittel haben keine oder nur wenige Nähstoffe (Mineralstoffe, Vitamine, etc.) weil entweder nur Zucker, Kohlenhydate und Fett weil schmeckt ja so lecker oder das Obst kommt aus Peru eingeflogen. Und dann kaufen sich die Leute Nahrungsergänzungsmittel. Und Schwupps werden wir schon wieder ausgenommen. Nur weil die großen Unternehmen das so wollen.
Sorry, aber da kriege ich die Krise. Aber das gehört nicht hier her.
In Bezug auf Alkohol müsste man streng genommen die 57 Mrd. € die der Alkoholkonsum die Volkswirtschaft (laut Bundesministerium für Gesundheit) jährlich kostet auf den Preis umlegen. Ach, ne. Mit günstigem Alkohol stellt man ja das Volk ruhig. Mist, verdammter.
Nur kurz für's Protokoll: Das mit dem Probetraining war das Beste was ich in letzter Zeit gemacht habe. Ich fühle mich sowas von gut. Gestern abend schon. Heute Morgen noch besser.
Kogge Ich mach das jetzt mal ohne Zitate, weil ich sonst auf jeden Absatz eingehen würde. Ich sehe es genauso: Mit einem Ziel, einer Struktur und etwas, dass dir etwas bedeutet, ist einem potentiellen Rückfall in was auch immer am besten vorgesorgt.
Warum ist Bewegung so wichtig? Weil die Biologie des Menschen (und allen anderen Erdbewohnern, die sich fortbewegen können) nun mal so ist. Ohne Bewegung laufen alle Systeme im Körper schlechter. Man wird öfter und krank, ist schlechter drauf, ist weniger resilient. Zu meiner Laufzeit gab es mal folgende Aussage: Wenn es eine Pille gäbe, die dir alle Vorteile vom Laufen gibt, wäre das Pharma-Unternehmen reicher als alles andere auf der Welt.
Aber so funktioniert das halt nicht. Eine Pille kann Bewegung nicht ersetzen. Man muss selber aktiv werden und das auch noch regelmäßig und dauerhaft. Und bei der Ernährung bissl gucken. Aber das ist halt auch schon alles. Mehr braucht es nicht. So wild ist das nicht. Und jetzt nimmste den Zeitgewinn duch eine Abstinenz und den zeitgewinn durch Bewegung. Dann haste tatsächlich ein komplett anderes Leben.
Was bei dir die Töchter sind, sind bei mir zwei Söhne. Schon etwas älter. Haben beide ihren Bachelor. Aber das fasst mich an. Weil ich es sehr bereue so viele Jahre nicht ausreichend für sie da gewesen zu sein. Weil mir Bier und Wein wichtiger war. Aber dieses Jahr habe ich angefangen mein Leben zu verändern. Weil ich genauso wie Du ein Vater sein möchte. Ein Vorbild. Jemand der da ist, wenn er gebraucht wird.
Mein Wunsch wäre, dass mehr Menschen, gerade mit unserer Vergangenheit, wieder mehr strahlen und aktiv sind, anstatt in einer Art Wehmut zu verharren. Gerade weil die Sucht so tückisch ist, darf man ihr keine Angriffsfläche bieten. Durch Aktivität muss eine breite, positive Schutzmauer gebaut werden. Damit man stabil steht, auch wenn schlechte Zeiten kommen, und kein Rückfall droht.
Ich kenne das noch von Anfang der 2000er, als ich erst zum DLRG, dort über einen Schwimmkumpel zum Laufen und später zum Marathon gekommen bin. Das war gesundheitlich (sowohl physisch als auch psychisch) die beste Zeit meines Lebens. Der Unterschied zwischen Passivität und Aktivität ist in Lebensqualität ausgedrückt so groß, dass es sich wie eine komplett andere Welt anfühlt. Und dazu muss man keinen Marathon laufen.
Und noch was: Ohne den Sport damals wäre ich beruflich nicht da, wo ich heute stehe. Der hat mich noch mal signifikant nach Vorne gebracht. Du hast so viel mehr Energie. Das kann man nur nachvollziehen, wenn man das einmal selber erlebt hat. Das ist wirklich krass.
Leider hatte ich es damals ab einem gewissen Stadium angefangen zu verbissen zu sehen. Dann kamen noch ein paar berufliche und private Schwierigkeiten dazu. Da hab ich die Lust verloren. Jetzt bin ich mit 90 kg bei 176 cm zu schwer. Das würde meinen Knien nicht gut tun.
Aber: Das Probetraining heute war echt super. Erst Cardio, dann Beine, dann Oberkörper und zum Schluss Bauch. Hat voll Spaß gemacht mal wieder die Muskeln zu spüren. Fühlt sich gut an. Also jetzt noch. Morgen nicht mehr
. Aber so soll es ja auch sein. Ganz ohne Anpassungsschmerz ist auch irgendwie doof. Ne, will ich wieder machen. Hat auch was von Auszeit nehmen, Me-Time, Selbstführsorge und den Stress weg drücken.
Das mag alles richtig sein, aber nicht jeder Mensch hat Bock soviel Sport zu machen, täglich Yoga, der Fit-Dad zu sein, an Wettkämpfen teilzunehmen, die Ernährung umzustellen und 5mal die Woche zu pumpen. Es gibt auch andere Lebensentwürfe. So wie ich Loner verstanden habe ist er nach 300 Tagen manchmal wieder gedanklich beim Alk. Da bietet die Sport-Bude eine Alternative dazu mit komischen Gedanken und langen Abenden umzugehen.
Absolut. Zumal es echt nicht viel braucht. Allein zwei Mal 30 Minuten Spazieren / Tag bringt schon viel mehr als man denken mag. Ich persönlich denke, dass man es wollen muss. So komplett erzwingen führt bloß dazu, dass es unangenehm bleibt und man es wieder beendet.
Aber diese viele Zeit, die wir ohne Alkohol haben, können wir alles mögliche ausprobieren. Sei es Sport andere Dinge. Reisen, engagieren, malen, lesen ... was auch immer.
Mein Lebensmotto: Alles was Dir und anderen sowohl kurzfristig aber vor allem auch langfristig nicht schadet ist in Ordnung. Was immer es auch ist. Wenn es Dich glücklich macht, dann interessier Dich nicht dafür was andere sagen und genieß es.
Ich habe das mal in einem Satz runtergebrochen: "Prävention als automatischer Nebeneffekt von Erfüllung." Also geh raus, und werde aktiv
Bin ich bei Dir. Draußen trifft man auch immer wieder Wen zum quatschen. Abgesehen davon ist jeder Atemzug frische Luft viel mehr Wert als den ganzen Abend vorm Rechner zu hocken.
Ich finde Ausdauer und Kraft schließt sich nicht aus. Ich liebe auch Wandern und plane gerade verschiedene Routen durch die Sierra Nevada. Als Vorbereitung mache ich hartes Beintraining. In meiner Gegend gibt´s einfach keine Berge - hier gibt´s nur Gegend.
Noch so tolles Projekt. Sierra Nevada. Hammer. Auch Dir wünsche ich ganz viel Spaß. Also diese Art von Spaß, die nur Ausdauersporterfahrene verstehen ![]()
Die Frau ist nicht für Sport. Hab es schon mehrfach versucht. Kannste komplett knicken. Leider.