Beiträge von AmSee13

    Liebe Emily, ich finde deine Entscheidung bewundernswert und gut! Warum würdest du nicht alt werden, wenn du diese Entscheidung nicht getroffen hättest? Was ist dir widerfahren? Vielleicht würde ein Bericht darüber auch neuen Usern helfen…LG Ciara

    Moin in die Runde,

    ich misch mich da mal ein....

    Ich frage mich ernsthaft, inwiefern ein Bericht darüber, was Emily nun genau widerfahren ist, neuen Usern helfen sollte.

    Wer sich ernsthaft mit den Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit beschäftigt, kann überall im Netz Information darüber finden. Hier mal ein Beispiel: https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholkonsum/folgen-von-alkohol/


    Wer hier im Forum aufschlägt, ist sich bereits eines Problems bewusst, für das er oder sie eine Lösung sucht. Interessant ist da eher, wie es ohne Alkohol weitergehen kann. Und davon erzählt die liebe Emily regelmäßig.

    Und weiter ging’s bei mir in den vergangenen zwei Wochen mit dem Aussortieren. Nochmals bin ich Kleidung durchgegangen, dann die Küche und den Dachboden. Einiges habe ich in die Verschenkekiste getan - das Wetter war günstig und am Abend fast alles weg -, ansonsten lohnte sich diesmal wirklich die Fahrt zum Wertstoffhof.

    Spannend ist es für mich immer wieder, diesem tief in mir eingeprägten Satz „Aufheben, das könntest du vielleicht noch brauchen.“ zuwider zu handeln, doch ich beschäftige ich aktiv damit, ob das so noch zutreffend für mein Leben ist. - Im Großen und Ganzen ist es das nicht mehr.

    Mir fällt bei Schottland sofort deren Whisky ein.

    Mir fallen bei Schottland auf jeden Fall die Highlands ein, der James-Bond- Film „Skyfall“, der Film „Braveheart“ und weitere Filme, die in Schottland spielen.

    Dann die schottischen Karos, die Kilts, die Dudelsäcke.

    🤔An deren Whisky hätte ich zuletzt gedacht…. 🤔 Spannend….


    🤔 Bei deiner Frage ist mir dann mit etwas Verspätung noch der Film „Angels’ Share – Ein Schluck für die Engel“ eingefallen.

    Danke für die Bilder. Bei uns ist in diesem Sommer die Idee geboren, nächstes Jahr im Sommer eine Motorradtour nach Schottland zu machen. Da wollte ich auch schon immer mal hin.
    Nachdem ich mich nun in Norwegen verliebt habe, stelle ich mir vor, dass Schottland mir ebenso liegen wird.

    Wie war es für dich bezüglich Schottischer Whisky? Hast du Destillerien gemieden?

    Du kannst ja Fragen stellen, liebe Emily. 😅 Ich hab früher ja gerne schottischen und irischen Whisky getrunken, ich wusste sowas echt zu schätzen, aber das ist für mich soooo weit weg, dass ich an das Thema überhaupt nicht gedacht hätte.

    Ich jedenfalls würde Destillerien wahrscheinlich weder aufsuchen, noch meiden. Ich hab daran jegliches Interesse verloren, deswegen interessiert mich auch nicht mehr, wie es hergestellt wird.
    Als ich letztes Jahr in Frankreich war, hatte das Thema Wein, Champagner, und so weiter auch keine Relevanz mehr. Da waren mir Weingüter auch vollkommen egal.

    Bin gespannt, was Bighara dazu antwortet.

    Das passiert wenn geschrieben wird. So einfach ist das. Und interessante Beiträge regen auch stille Leser an, sich anzumelden.

    Gewiss ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand Neues vorstellt, höher, wenn hier Aktivität herrscht….


    …. jedoch trifft genau das auch zu:

    Eine SHG wo ich Alleinunterhalter bin, bringt mir nichts und kostet nur meine Zeit.


    Bin mal gespannt, ob sich auf deine Fragen eine neue Aktivität hier im Forum ergibt. Ich hab inzwischen den Eindruck, dass es eher zufällig ist, dass sich ein Nutzer vorstellt und dann auch eine Weile aktiv beteiligt.

    Liebe Emily,

    mich hat diese Frage auch immer mal wieder beschäftigt, zum einen, weil das Thema Alkohol bei mir im Laufe der Zeit keine Rolle mehr spielte und es diesbezüglich nichts mehr gab, über das ich Bedarf an Austausch mit anderen hatte. Zum anderen, weil‘s hier in der SHG phasenweise immer wieder sehr ruhig war (und gerade wieder ist.) Es gibt nicht soooo viele aktive Mitglieder und Neuankömmlinge scheinen lieber still mitzulesen, als sich vorzustellen und in einen aktiven Austausch einzutreten.

    So ein Forum lebt aber von der Aktivität.

    Wie du siehst, bin ich doch noch geblieben. 😉

    Nicht, weil ich das Gefühl hätte, ohne diese SHG meinen Weg nicht gehen zu können. Ich denke, dass ich mit dem sogenannten Mindset, dass ich inzwischen erworben habe, meinen Weg durchaus auch ohne diese SHG gehen könnte.

    Ich bin geblieben, weil ich mich dieser SHG in gewisser Weise verbunden fühle, weil ich es schön finde, mit den paar Nutzern hier in Kontakt zu bleiben und weil der eine oder andere hier aus dem, was ich so beitragen kann, Hilfe zur Selbsthilfe mitnehmen kann.


    Ich denke, dass auch du ein entsprechendes Mindset erworben hast, dass du deinen Weg ohne diese SHG gehen kannst. Ich finde, es stellt sich eher die Frage, was du (und vielleicht auch andere) davon haben könntest, wenn du bleibst. Das kannst nur du für dich beantworten.

    Für dieses Forum warst und bist du mit Sicherheit eine Bereicherung.

    Liebe Grüße

    AmSee

    Stilles Wasser

    Das hört sich schön an, was du über dich und deine Begegnung mit den Gegenden an, mit den du früher mal verbunden warst, schreibst.

    Mir geht es anders mit diesen Gegenden meiner Kindheit und Jugend, wobei ich auch nicht das Gefühl habe, mir selbst etwas vergeben zu müssen.
    Ich war einfach nur fürchterlich einsam und verlassen dort.

    Und wann immer ich in den letzten Jahren dort war, drängten sich diese Empfindungen von Einsamkeit und Gefangenschaft immer wieder auf. Das hab ich nie ablegen können.
    Meine eigene Geschichte dort, aber auch die meiner Familienmitglieder und sogar Vorfahren dort sind traurige Geschichten…. Das hat sich bis zum Tod meiner Mutter und danach im Verhältnis zu der mir verbliebenen Herkunftsfamilie fortgesetzt.

    Ich schaue nach Möglichkeit nicht mehr zurück. Ich hab mehr oder minder die Zusammenhänge begriffen, das war in gewisser Weise heilsam, weil ich meine Wurzeln und damit auch mich kenne, aber meinen Blick richte ich nunmehr auf mein persönliches JETZT und das liegt nicht mehr dort.

    Ohne diese Kiste ist der Blick frei für neue Einblicke.

    So geht’s mir in anderen Gegenden, die frei von Geschichten meiner Familie sind.

    LG AmSee

    Ich finde das eine arrogante Haltung etwas als Binse zu deklarieren. Wir sind alle strohdoof geboren worden. Und wenn jemand glaubt, dass da die Extraportion Milch im Kinderriegel ist, sollte man darüber auch ernsthaft reden. Es gibt keine dummen Fragen.

    Das mag arrogant rübergekommen sein, aber so war und ist das nicht gemeint.
    Vielleicht täusche ich mich, das mag durchaus sein, auch ich bin nur ein Mensch, der mal Fehler macht und diese, sofern sie mir auffallen oder ich drauf aufmerksam gemacht werde, auch eingestehen kann.

    Ich selbst traue schon lange keiner Werbung mehr und erlebe in meinem persönlichen Umfeld Menschen, denen es ebenso ergeht, daher hab ich schlicht darauf geschlossen, dass das mehr oder minder allgemeingültig ist.

    Was „dumme Fragen“ betrifft, so sehe ich das wie du. Es gibt keine dummen Fragen und ich habe mich meines Wissens bislang immer bemüht, Fragen ernst zu nehmen, auch solche, welche mancher für dumm halten mag.

    Selbst Verantwortung zu übernehmen geht doch nur als informierter Bürger.

    Nun sind die Chancen dazu hier in Deutschland ja nun nicht die schlechtesten.
    Man mag über das Bildungssystem schimpfen, wie man will, aber die Befähigung, sich selbst zu informieren und sich ein eigenes Urteil bilden zu können, wird durchaus vermittelt.

    Ich sehe das aktuell bei meinen Mädels. Wir sind alle im gleichen Alter und leiden alle unter grauenhaften Wechseljahrsbeschwerden. Und ich bin ehrlich entsetzt, was die zum Teil von ihren Ärzten zu hören bekommen. Das geht weit über das "Da müssen sie jetzt durch" von meinem Arzt hinaus. Einfach absolute Fehlinformationen aus den 70er Jahren bis zu Fehlbehandlungen (das hatte ich ja auch schon in der Vergangenheit bei einer andere Sache).

    Das kann ich nachvollziehen, nur ist hier in Deutschland grundsätzlich keine Frau allein mit diesen Beschwerden.
    Und wenn ICH feststelle, dass mir mein Arzt nicht helfen kann, dann suche ich mir anderswo Hilfe. Auch zu Wechseljahren und den damit verbundenen Beschwerden lassen sich eine Vielzahl an Informationen und ggf. Austausch mit anderen betroffenen Frauen finden.

    Ja, auch ich hatte mit inkompetenten Ärzten zu tun, aber wann immer mir das aufgefallen ist, hab ich mir einen neuen Arzt gesucht.

    Wenn wir uns hier nur und ausschließlich über Alkohol unterhalten wollen, glaube ich, wird es hier verarmen. Das ist nur meine unwichtige Meinung.

    Ich hab den Eindruck, dass hier ein Missverständnis vorliegt.

    Es geht mir nicht darum, mich hier nur und ausschließlich über Alkohol zu unterhalten.
    Tatsächlich können wir dieses Forum auch nutzen, um unseren Horizont auf andere Themen zu erweitern, beispielsweise über andere mögliche Abhängigkeiten.


    Ich komme nochmals darauf zurück:

    Wenn die Antwort auf die Frage, „Ist es akzeptierter von Pharmaprodukten abhängig zu sein?“, „Ja“ lauten sollte, was haben wir hier mit unserer speziellen Problematik davon?

    Wie hilft uns das weiter?

    Die Antwort „Ja“ legt meines Erachtens zum Beispiel nahe, sich dafür zu bemitleiden, dass Alkoholismus im Gegensatz zur Abhängigkeit von Pharmaprodukten weniger akzeptiert ist.

    Und das hilft wenig weiter, oder nicht?


    Wie könnte die Fragestellung denn anders lauten, damit es zu einem Austausch kommt, wie er dir, wie ich deinen Beiträgen entnehme, eigentlich vorschwebt?

    Weil viele sich ausschließlich auf die Beseitigung/Bekämpfung der Wirkung beschränken, anstatt die Ursache zu beseitigen.

    Das geht bei der Gesundheit los und hört bei der Umweltverschmutzung/Klimawandel auf.

    Vielleicht zu einfach, dass man dem Glauben schenken kann.

    Haben wir vergessen/verlernt/verdrängt, das jede Wirkung/Symptom einer Ursache bedarf???

    Paul , Bitte! Hör damit auf allgemein über andere zu reden und dich darüber zu erheben, was andere immer alles falsch machen.

    Mir gefallen die Beiträge, wenn du tatsächlich von DIR sprichst.

    Das ist doch eine gute Herangehensweise. Doch woher weiß ich, was gut für mich ist? Wenn mir jeder, auch Arzt, etwas anderes erzählt, wenn mich z.Bsp. Werbung täglich zu verfühen versucht, wenn mir jeder eine, möglichst schnelle, Lösung verspricht, jeder mir das rät, von dem er überzeugt ist und versucht nur seine Meinung gelten zu lassen, wenn der Versuch unternommen wird, kritische Äußerungen zu unterdrücken

    Das ist mir zu allgemein, Paul .
    Nimm doch nur mal den einen oder anderen Nutzer hier im Forum, der für sich herausgefunden hat oder gerade herausfindet, was er oder sie wirklich braucht.

    Ich hab für mich gelernt, meinem Körper zu vertrauen. Er signalisiert mir ständig, was er braucht, und er signalisiert auch, was er nicht braucht.

    Ich fühle mich müde? Dann ruhe ich mich einfach aus oder ich gehe schlafen.

    Ich hab Hunger? Dann esse ich etwas, was gesund und vollwertig ist. Ich weiß genau, was passiert, wenn ich zu viel Zucker esse, also achte ich darauf.


    Mein Körper signalisiert mir, wenn ich Bewegung brauche, also bewege ich mich, gehe spazieren oder mache ein paar sportliche Übungen.

    Und was von Werbung zu halten ist, das wissen wir doch schon lange. Oder glaubst du noch, dass in Kinderriegeln eine Extraportion Milch ist?


    In den Diskussionen kommt es schnell dazu, dass über andere geredet wird, doch bleiben wir doch einfach mal bei uns.

    Hallo Sunny,

    wenn du ihn nicht mehr lieben würdest, wäre es ja auch verhältnismäßig einfach, aber so einfach ist das selten oder nie.

    Nach dem, was du über deinen Partner so erzählt hast, wirkt das auf mich nicht so, dass du es mit einem tatsächlich erwachsenen Menschen zu tun hast, mit dem man eine Partnerschaft auf Augenhöhe führt. Das klingt eher so, als wenn du es mit einem launischen Kind zu tun hast, für das du die Verantwortung einer Mutter übernommen hast.

    Ich find’s grundsätzlich ja nachvollziehbar, wenn man als Erwachsener aus verschiedensten Entwicklungsbedingungen so seine Schwierigkeiten und Probleme hat, aber die Lösung liegt nicht darin, die Verantwortung für sich dann auf andere abzuwälzen.
    Die Lösung liegt darin, selbst Verantwortung für sein Leben zu übernehmen.

    Und er trifft ja trotzdem seine eigenen Entscheidungen, ob du damit nun einverstanden bist oder nicht, ob die gut für ihn sind oder nicht. Insofern kann man von ihm auch erwarten, dass er die Konsequenzen für sein Handeln trägt.

    Dass die Kinder erleichtert sind, dass du da bist und dich um ihn kümmerst, ist verständlich und nachvollziehbar, und möglicherweise macht dich diese Anerkennung auch etwas stolz auf dich, aber eine Beziehung zwischen zwei tatsächlich im wahrsten Sinne Erwachsenen ist das nicht. Und DAS spürst du offenbar auch.

    Ich denke nicht, dass die 16 jährige Tochter zu jung ist, um sie einzubeziehen. Ich war deutlich jünger, als ich in unsere Familienproblematik hineingezogen wurde und von mir aus gezwungen war, Verantwortung zu übernehmen.
    Für entscheidend halte ich, dass die beteiligten Erwachsenen einen Vorsprung haben und in der Lage sind, klare, vernünftige und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen und diese auch entsprechend kommunizieren können. Das war bei mir damals nicht der Fall, im Gegenteil wirkten alle Beteiligten Erwachsenen reichlich hilflos auf mich. Vertrauen, dass ich mich tatsächlich auf sie verlassen kann, hätte ich unbedingt gebraucht.

    Freundliche Grüße

    AmSee

    Sparkassen_Helga , ich kann deinen Ärger und deinen Frust durchaus nachvollziehen, dass du nach langer Recherche etwas gefunden hast, was dir möglicherweise helfen könnte, von unserem Gesundheitssystem aber nicht bezahlt wird.

    Ich schiebe mitunter auch Frust, weil ich dieses oder jenes, was tatsächlich besser für mich ist, als das, was vom Gesundheitssystem bezahlt wird, aus eigener Tasche bezahlen muss.

    Und dann schimpfe und fluche ich hier zuhause auch laut vor mich hin, aber ich bleibe da nicht, weil das zu den Dingen gehört, an denen ich nichts ändern kann. Ich kämpfe nicht mehr gegen Windmühlen.

    Stattdessen besinne ich mich auf das, was ICH tatsächlich ändern kann, und versuche das nach Möglichkeit umzusetzen. Und wenn’s sein muss, bezahle ich aus eigener Tasche dafür.

    Viel Erfolg dafür, liebe Emily. 🍀

    Ich werde lernen, Einschränkungen als neue Chance zu sehen.

    Ich hab für mich gelernt, welchen Unterschied es für mich macht, wenn ich mit der Perspektive auf mögliche Chancen, an meine Leben und die jeweiligen Umstände herangehe.

    Darüber hinaus gehe immer wieder mit der Perspektive heran, dass ich es bin, die entsprechende Entscheidungen trifft, die nach Abwägen der Möglichkeiten IHRE Wahl trifft.


    Im Urlaub hatte ich zwischendurch Schmerzen, sie beschäftigten mich zeitweise sehr, nahmen meine Aufmerksamkeit gefangen. Da habe ich mich umgesehen, habe mich auf den jeweiligen Moment fokussiert und mir gesagt, „Ich bin jetzt hier, dies ist ein Moment und ich habe mich dafür entschieden, hier zu sein.“ Klingt merkwürdig, wenn ich das so aufschreibe, aber es hat mir in den Momenten geholfen.

    In der Doku gehts übrigens um was ganz anderes ^^

    Ich hatte mir vor meinem ersten Beitrag hier die Doku bereits halb angesehen….

    Deshalb ja auch mein Beitrag:


    Man kann zwar mal darüber nachdenken, inwiefern das, was die Pharmaindustrie so auf den Markt wirft und bewirbt, bedenklich ist und absichtlich neue, völlig unnötige Probleme und sogar Abhängigkeiten generiert werden, aber inwiefern hilft uns hier bei unserer Thematik die Frage weiter, ob es „akzeptierter [ist] von Pharmaprodukten abhängig zu sein“? 🤔


    Wenn die Antwort auf die Frage, „Ist es akzeptierter von Pharmaprodukten abhängig zu sein?“, „Ja“ lauten sollte, was haben wir hier mit unserer speziellen Problematik davon?

    Wie hilft uns das weiter?


    Wenn ich Spotify höre, kommt regelmäßig eine Werbung für Medikament bei Reizdarmbeschwerden. Ich klinke mich dann für einen Moment aus, um sie nicht mehr hören zu müssen. Immer, wenn ich sie höre, denke ich, wie verkehrt diese Werbung doch ist. Denke mir, wenn du Reizdarm hast, kümmere dich doch mal ernsthaft um die Ursache, statt nur immer die Symptome zu therapieren.

    Ja, so ist das nun mal mit manchem Zeug, was die Pharmaindustrie auf den Markt wirft und bewirbt, aber gleich alles in Frage zu stellen und sogar zu verteufeln, halte ich nicht für sinnvoll.

    Das fordert nur zu solchen Grundsatzdiskussionen heraus, die hier im Forum bislang herzlich wenig echte, gute Früchte trugen, sondern stattdessen eher zu Frust bei allen Beteiligten geführt haben.

    Für sinnvoller halte ich, wenn wir uns darüber Gedanken machen, wie wir bei uns jeweils kausal arbeiten können, wie wir selbst dafür sorgen können, dass es uns besser geht. Und das können wir am besten an unseren eigenen Beispielen und unseren eigenen Erfahrungen.