Beiträge von AmSee13

    Hallo Maggi,

    Perfektionistin war ich auch. Ich wollte und konnte gar nicht anders, ich zog daraus Befriedigung und Sicherheit. Doch mein Perfektionismus hatte eben auch seine Schattenseiten. Ich hab mich dabei nämlich vollkommen verausgabt, bin stets weit über meine Grenzen gegangen.

    Das hat sich bei mir dann irgendwann gerächt, ich wurde ernsthaft krank, mein Körper und meine Psyche machten diese Anforderungen, die ich an mich stellte und denen ich glaubte, mich nicht entziehen zu können, nicht mehr mit.

    Um wieder zu genesen, musste ich lernen, mich von meinem Perfektionismus zu verabschieden. Aus jetziger Perspektive würde ich das übrigens umformulieren in „ich durfte lernen, mich von meinem Perfektionismus zu verabschieden“. Das ist mir nicht von jetzt auf gleich gelungen, denn es hatte ja seine Hintergründe, warum ich Perfektionistin zu sein versuchte, aber es ist mir gelungen und hat sich für mich letztlich als Befreiung herausgestellt.


    Wenn du das so formulierst „daß ich aufpassen muss, damit ich nicht wieder in alte Muster verfalle“, steckt da sehr viel Druck drin, auch das Streben nach Perfektion. Ich empfehle dir, diesen Druck rauszunehmen und mit mehr Zuversicht, Selbstvertrauen und Gelassenheit an deinen neuen Weg heranzugehen.

    Dir ist bewusst geworden, wohin die alten Muster dich führen. Damit ist dir die Problematik schon mal klar. Und darauf kannst du bauen.

    Wie wäre es, wenn du dir einfach vertraust, dass du in der Lage bist, gegensteuern zu können, wenn dir auffällt, dass du dabei bist, wieder einem alten Muster zu verfallen?

    Liebe Grüße

    AmSee

    Hallo Maggi,

    zu dem, was Stilles Wasser dir geantwortet hat, möchte ich noch etwas hinzufügen.

    Ich hab mich am Anfang nicht damit beschäftigt, ob der Weg nun schwer ist oder nicht. Mich hat das Positive inspiriert, was von meinen damaligen Gesprächspartnern für mich sehr authentisch rüberkam. Das hat mich inspiriert, mir eine positive Perspektive gegeben, mir Mut gemacht.

    Von Anfang an interessierten mich brauchbare Lösungen. Dabei habe ich mich sowohl von anderen inspirieren lassen, als auch diverse eigene Mittel und Strategien ausprobiert, die ich teils schon hatte und teils unterwegs hier und dort fand. Im Laufe der Zeit wurde ich sicherer, was tatsächlich zu mir passte und was nicht.

    Ich vergleiche das auch immer gern mit einem Abenteuer und auch mir ist es, wie Brant das geschrieben hat, so ergangen, das mich die Möglichkeiten, die mir ein alkoholfreies Leben so bietet, teilweise in Erstaunen versetzt haben, weil ich das so vorher nicht erwartet hatte.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo Maggi,

    das hört sich ja richtig gut an bei dir. Du sorgst für deine Bedürfnisse!

    Einen See hätte ich auch gern in unmittelbarer Nähe, deswegen habe ich mir damals diesen Nickname zugelegt. 😅 Ich hab‘s zum nächsten See etwas weiter, sonst würde auch ich jetzt noch täglich „meinen“ See umrunden.

    Bin gespannt, ob das Buch von Daniel Schreiber auch dir zusagt. Für mich war es vor bald fünf Jahren tatsächlich hilfreich. Was mir persönlich half, sind Erzählungen, die Mut machen. Das Buch von Schreiber war für mich so etwas in Bezug auf das Überwinden meiner Alkoholsucht.

    Ich hab die Verbesserungen, die ich am Anfang zunehmend an mir bemerkte, teilweise mit Verblüffung, weil ich das so nicht erwartet hatte, wahrgenommen, und insgesamt fühlte ich Freude und Dankbarkeit für das unerwartete Geschenk, das ich mir da offensichtlich machte.

    Mir wurde dadurch auch bewusst, dass ich mir bzw. meinem Körper damit offenbar mehr Schaden angerichtet hatte, als ich gedacht hätte. Das bestärkte mich auf meinem neuen Weg.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo Tron,

    inzwischen dürfte dein erste Arbeitstag hinter dir liegen…. Wie geht‘s dir heute Abend?

    Mich würde interessieren, mit welcher Einstellung du der Flut an Arbeit, der du heute begegnet bist, umgegangen bist. Hast du dich davon überfordern lassen? Oder konntest du mit dem Selbstbewusstsein auftreten, dass du eben ne Weile krankheitsbedingt ausgefallen bist und verständlicherweise nicht alles auf einmal abarbeiten kannst, sondern so, wie das eben nach gesundem Maß und Priorität möglich ist?

    Hoffe jedenfalls für dich, dass du dich nicht unterkriegen lässt.

    Ja, warum haben denn so viele einen Rückfall?

    Weil sie ständig an sich zweifeln, sich nichts zutrauen, immer wieder sich nicht selbst ertagen können, ihr Leben, die Situation in der sie sich befinden?

    Es viel einfacher ist, all dem zu entfliehen ... praktisch auf Knopfdruck ... zwei ...drei Drinks und die Welt ist plötzlich kunterbunt, alle Probleme weg, bis zum nächsten Katzenjammer?

    Weil man einfach nicht kapiert, verstehen will, dass der Suff alles (!) nur noch schlimmer macht?

    Das ist doch pure Spekulation, Paul!

    Ich hab hier im Forum den einen oder anderen Erfahrungsbericht von Nutzern, die Rückfälle hatten, gelesen. Das, was du da so in den Raum wirfst, hab ich da so nicht gefunden…..

    Und dann lassen sich einigermaßen belastbare Daten in der Statistik finden, auf die ich letztens in Beitrag #170 nochmals verwiesen habe. Hier nochmals direkt:

    60% aller Rückfälle haben sich in den folgenden drei Situationen ereignet:

    • unangenehme Gefühle, wenn man alleine ist (z. B. Langeweile, Einsamkeit, Angst, Depression),
    • im Anschluss an Konflikte und Konfliktsituationen (z. B. am Arbeitsplatz oder in der Familie)
    • soziale Verführung (z.B.: Kumpels fordern einem zum Mittrinken auf; ein Arzt empfiehlt ein Beruhigungsmittel).


    Die übrigen 40 Prozent aller Rückfälle haben sich in folgenden Situationen ereignet:

    • angenehme Situationen (z. B. Erfolgserlebnisse, Verliebtsein),
    • Geselligkeit (z.B. Kneipenbesuch, Parties, Familienfeier),
    • körperliche Beschwerden (z.B. Schmerzen, Schlafstörungen),
    • Versuch, kontrolliert zu trinken und
    • plötzliches Verlangen (z. B. beim Anblick eines Biergartens).


    Aus den persönlichen Erfahrungen einiger Nutzer hier sowie aus dieser Statistik lassen sich Schlüsse ziehen. Unter anderem Schlüsse darauf, warum es eben nicht so einfach ist, wie du stets zu suggerieren versuchst.

    Ich halte Relativierungen für gefährlich.


    Im Übrigen wird der Fokus hier meiner Wahrnehmung nach mehr darauf gelegt, dass „Genesung“ möglich ist und was man dafür konkret tun kann, und weniger auf dem Ansatz, an dem du dich offenbar immer wieder abarbeiten musst.

    Paul äußert hier seine Gedanken, seine Erfahrungen, seine Art, wie er die Welt sieht, versteht und die sie für ihn funktioniert,

    versucht mit Argumenten, nicht mit Befindlichkeiten zu diskutieren.

    Es ist nicht zu übersehen, dass du mit gewissen Ansätzen der Suchthilfe und mit Begrifflichkeiten ringst.

    Ich habe mehrfach ernsthaft mit dir zu diskutieren versucht, doch auf meine Argumentation bist du so gut wie gar nicht eingegangen.

    Auffällig ist auch, seit dem ich Alkfrei bin, helfen die Schmerzmittel nur bedingt.

    Das ist nicht unbedingt verwunderlich, weil deine Schmerzmittel mit Alkohol in Wechselwirkung treten und sich gegenseitig verstärken.

    Am besten sprichst du wirklich mal mit deinem Arzt darüber, auch ob medizinisches Cannabis für dich eine Option sein könnte. Angesichts der Tatsache, dass du dich gerade aus deiner Alkoholabhängigkeit befreist, ist davon höchstwahrscheinlich abzuraten. Die Möglichkeit einer Suchtverlagerung dürfte sehr stark gegeben sein.


    Wie lange musst du denn noch warten, bis dein zweites Knie operiert wird? - Vielleicht gibt es ja andere Möglichkeiten sich bis dahin durchzuhangeln, als sich auf weitere Medikamente mit Abhängigkeitspotential einzulassen.

    Auf medizinisches Cannabis würde ich persönlich mich nur einlassen, wenn gar keine Besserung mehr in Sicht wäre und alle anderen Optionen ausgeschöpft. - Hab mich damit als Option beschäftigt, weil ich das Restless Legs Syndrom (RlS) habe.


    Grüße

    AmSee

    Hallo am See! Mich hat es beunruhigt, das Paul so Gedanken aufgeschrieben hat. Nie mehr Heilung. Ich finde es gibt eine Heilung und es ist wichtig auch daran zu glauben. Mutlos zu sein bringt nichts. Ich weiß es ist ein langer Weg, aber ich allein kann bestimmen, wohin die Reise geht. Ich habe es vielleicht falsch verstanden, was Paul meint, fand es aber nicht hilfreich, was er geschrieben hat. LG

    Oh, da hast du ihn tatsächlich missverstanden.

    Paul reibt sich an einem Ansatz in der Suchthilfe und macht das hier immer mal wieder zum Thema.

    So, wie ich das hier wahrnehme, wird dieser Ansatz, an dem Paul sich reibt, gar nicht so vertreten, die Schwerpunkte liegen hier etwas anders.

    …und bevor ich alles kaputt mache, was ich habe, wähle ich die Abstinenz.

    ich ziehe das mal in deinen Thread rüber, weil ich dir darauf antworten möchte.

    In diese Richtung habe ich auch gedacht, als ich hier aufgeschlagen war und mir bewusst geworden war, dass ich die Reißleine ziehen muss.

    Zugleich aber fand ich hier auch etwas, was mir Mut machte, nämlich, dass ein Leben ohne Alkohol kein Verlust bedeutet.

    Und aus heutiger Perspektive, fast fünf Jahre später kann ich dir bestätigen, dass ich alles das, was ich mir vom Alkohol versprochen, aber nicht wirklich so bekommen habe, sehr viel besser, nebenwirkungsfreier und nachhaltiger aus mir selbst hinbekomme.

    Hallo Maggi,

    Du hast vorhin in einem anderen Thread geschrieben, dass dich beunruhigt hat, was Paul geschrieben hat. Mich würde interessieren, was dich beunruhigt hat. Vielleicht ist es wichtig, dass hier mal auszusprechen.


    Mojo hattest du in seinem Thread geantwortet, „es ist ein langer Weg mit sich selbst wieder ins Reine zu kommen“. Dazu möchte ich dir etwas antworten.

    Ja, das, was vermutlich jahrzehntelang schief oder suboptimal gelaufen ist, lässt sich nicht mal eben so schnell ändern. Was ich aber mutmachend finde, ist, dass es möglich ist, etwas zu ändern, und dass es möglich ist, mit sich selbst ins Reine zu kommen.

    Viele Grüße

    AmSee

    Nun geht diese Diskussion auch noch in Mojos Thread weiter….

    Ich muss gestehen, MICH nervt das, dass diese Diskussion wieder und wieder und wieder von Paul angestoßen wird, ich halte diese Relativierung nämlich für gefährlich.

    Wenn das alles so leicht wäre, warum zum Teufel haben denn dann so viele einen Rückfall?


    Erna hat hier gestern einen richtig guten Beitrag geschrieben, in dem ich ziemlich genau das wiederfinde, worin ICH das Problem sehe und warum ich mir angesichts solcher wieder und wieder angestoßenen Diskussionen Sorgen mache.

    Es wird mir suggeriert, mir, als nun mal süchtig gewordener, das hört nie mehr auf, dieser Suchtdruck, den man gerade am Anfang sehr stark verspürt, bleibt für immer.

    Nö, ich hab absolut nicht den Eindruck, dass das hier dermaßen im Vordergrund stünde, wie du das mit deinen Worten unterstellst.

    Ganz im Gegenteil liegt hier die Betonung immer wieder auf den Vorzügen der Abstinenz.

    Dazu kommt noch: es hat nichts mit Willen zu tun = also egal was ich mache/will, ich kann ja nichts dafür, schließlich ist es ja eine Krankheit, sogar eine chronische, immer wiederkehrende.

    Du wiederholst das immer wieder, Paul, dabei ging‘s hier nie darum.

    Stets ging‘s darum, dass Wille allein nicht reicht….

    Wie lange wurden Alkoholiker stigmatisiert, weil man ihnen Willensschwäche unterstellte…..

    Ach Paul, das Problem scheint mir in der Perspektive zu liegen….

    Für dich, für mich und manchen anderen hier ist es inzwischen selbstverständlich, keinen Alkohol mehr zu trinken, sich nicht weiter vergiften zu wollen. Insofern spielt die Sache mit dem Kontrollverlust für mich zum Beispiel überhaupt keine Rolle mehr.


    Betrachte das aber mal aus der Perspektive einer Gesellschaft, für die Alkoholkonsum völlig selbstverständlich ist und zum Leben dazu gehört. Und wir alle sind von dieser Einstellung geprägt.

    Aus dem selbstverständlichen Konsum auszusteigen ist für manchen, der eingesehen hat, dass er die Kontrolle verloren hat, unheimlich schwer. Deswegen versucht sich doch so mancher erstmal noch im sogenannten Kontrollierten Trinken. Deswegen erleidet doch so mancher einem Rückfall. - Da fällt mir diese Statistik ein, die in meinem Beitrag in Muss ich den Rest meines Lebens immer vor einem Rückfall Angst haben? #Beitrag 102 Erwähnung findet.

    Selbstverständlich werde ich wieder krank, süchtig, abhängig, wenn ich wieder trinke. Das liegt doch in der Natur der Sache (Ursache und Wirkung).

    Das wäre doch das Gleiche, als tue ich immer das Selbe und erwartete etwas anderes.

    Eben, genau das aber wird u.U. offensichtlich ausgeblendet.

    Denk dein „ geheilt“ aus der Perspektive desjenigen, der unter seinem Kontrollverlust leidet und hofft, irgendwann davon in dem Sinne „geheilt“ zu sein, dass er wieder das Gleiche tun kann, aber etwas anderes erwarten kann. nämlich so „normal“ Alkohol konsumieren können wie‘s in unserer Gesellschaft selbstverständlich und üblich ist.

    Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Suchterkrankung, die nicht heilbar, aber behandelbar ist.

    Paul , betrachten wir das Ganze doch mal so:

    Alkoholabhängigkeit zeichnet sich durch Kontrollverlust aus.

    Und das ist es letztlich, was nicht „heilbar“, aber „behandelbar“ ist.

    Das stimmt, die einmal hochtrainierte Alkoholtoleranz des Körpers bleibt bestehen, deshalb genüngt ja auch nicht ein Bier/Wein/Schnaps, um eine Wirkung zu erzielen.

    Schon allein deshalb trifft der Begriff „Heilung“ nicht zu, oder? 😉


    Verzeih' bitte, doch wie kann man annehmen, ein Gift ( zu dem ich eine sehr große Toleranz entwickelte, durch jahrelanges Training ) wäre nun plötzlich weniger giftig???

    Kannst du interessehalber ja jeden/ jede fragen, der / die, obwohl er‘s / sie’s besser hätte wissen können, rückfällig geworden ist.

    Hi Erna,
    etwas verspätet auch von mir ein herzlich Willkommen.

    Wie geschrieben, habe ich im Moment Chaos im Kopf.

    Das ist völlig verständlich und es gibt sogar nachvollziehbare Erklärungen dafür. Im Grunde passiert da in deinem Gehirn gerade nicht wenig und zwar auf mehreren Ebenen. Das gibt sich im Laufe der Zeit.

    Und ich frage mich, weshalb kann ich es trotz dieses Wissens nicht auf Dauer durchhalten? Ist mein Wille nicht stark genug? Muß der Tiefpunkt noch tiefer sein? Habe ich einfach nicht genug getan, um die Lücke die der Alk hinterließ, zu füllen?(Halte ich für sehr wahrscheinlich)

    Nach allem, was ich darüber in Erfahrung gebracht habe, möchte ich dir darauf antworten: ….weil es eben nicht nur eine Frage des Willens ist, sondern auch mit etwas zu tun hat, was das sogenannte Belohnungszentrum einmal gelernt hat.

    Und Fakt ist nun einmal, dass man mit Alkohol binnen Sekunden, ohne sich dafür anstrengen zu müssen, das erreichen kann, wofür man sich auf natürlichem Wege echt anstrengen muss.

    Tolle Sache eigentlich, wenn‘s da nicht soooooo viele Schattenseiten gäbe….


    Die Schattenseiten aber merkt sich dein Belohnungssystem nicht, das kann es nicht und dafür ist es auch nicht gemacht.

    Und das macht es letztlich auch so schwer, die Finger vom Alkohol zu lassen, obwohl man‘s besser wissen müsste.

    Erfahrungen in der Suchthilfe zeigen, dass eine äußere wie auch innere Entwicklung bewusst angestoßen werden muss, um erfolgreich auszusteigen und von der Sucht zu genesen. Und man ist gut beraten, wenn man dran bleibt.


    Was diese äußere und innere Entwicklung betrifft, die man anstoßen muss: Das erfordert durchaus einiges an Anstrengung, aber du kannst und wirst dabei viel über dich und deine wahren Bedürfnisse lernen.

    Alkohol scheint ein Helfer in der Not zu sein, aber tatsächlich löst er deine Probleme nicht, Alkohol scheint ein Freund zu sein, aber tatsächlich ist diese Freundschaftsbeziehung toxisch, höhlt dich auf Dauer aus und zerstört dich schleichend.

    Die Herausforderung und die Chance eines alkoholfreien Lebens liegt darin, wie du deine Probleme wirklich lösen kannst, wie du dir selbst ein Freund sein kannst, wie du das erreichst, was du dir vom Alkohol versprochen, aber - wenn du ehrlich bist - nie wirklich bekommen hast.


    Wenn du magst, begleitet dich diese Online-SHG auf diesem Weg. Als eine, die nun bald fünf Jahre alkoholfrei ist, kann ich dir sagen, dass dieser Weg sich für mich gelohnt hat. Ich bin schon eine ganze Weile weit weg davon, mich „gepflegt abschießen“ zu wollen“, ich hab das gar nicht mehr nötig. 😅


    Freundliche Grüße

    AmSee