• Hallo Forum,

    ich bin neu hier, auf der Suche nach Gleichgesinnten.

    Gehe offen mit meiner Krankheit um (mittlerweile).

    Habe schon einiges hinter mir, ein Delir (während einer Entgiftung), zwei mal gekrampft, danach Notaufnahme, => Entgiftung, bin zur Zeit nicht trocken, trinke immer erst ab 17:00, aber es ist trotzdem schon wieder zu präsent in meinem Leben.

    Würde mich freuen, mich hier etwas austauschen zu können.

    mfg,
    Micha

    Alkohol kann ein steter Begleiter werden,<br />aber nie ein guter Freund.

  • Hallo Micha,
    herzlich Willkommen hier im Forum.
    Gut ist, dass du für dich erkannt hast, eine Krankheit zu haben und, wie du sagst, offen damit umgehst.
    Mir ist allerdings (noch) nicht ganz klar, was du hier eigentlich suchst.
    Du erzählst zwar sehr in einem sehr groben Überblick, dass du schon einiges hinter dir hast. Doch liest sich das nicht so, als ob da ein Umdenken stattgefunden hätte, denn du trinkst weiterhin. Du scheinst es mit kontrolliertem Trinken nach 17 Uhr zu versuchen, aber ohne rechten Erfolg.
    Wie wäre es, wenn du dich mal etwas näher vorstellst und deine Fragen und Gedanken zu diesem Thema nennst.
    So jedenfalls wird sich hier kaum jemand eingeladen fühlen, sich mit dir auszutauschen.
    Empfehlen kann ich dir sonst nur, dich hier ein wenig einzulesen. Vielleicht beantwortet dir das so schon ein paar Fragen oder gibt dir Denkanstöße.

    Grüße
    AmSee

    Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
    aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.

  • Hallo Micha [Blockierte Grafik: https://reklama-no.ru/smiles/wink.gif],

    willkommen im Forum!
    Bin zwar auch nicht so lange hier, aber ich denke, es hat Dich etwas bewegt, Dich hier anzumelden....Das heisst, Du willst in Deinem Leben was ändern.
    Und sicherlich schon versucht hast..Vielleicht wird es dies mal anderes.
    Manchmal unerklärlich, was genau hilft, damit es ein "Klick" im Kopf passiert....

    Könnte sein, dass Du in einem Anderen Forum aktiv warst? (Forum ist mittlerweile geschlossen)...
    Kann sein dass ich mich irre oder ist einfach Zufall..Tut mir leid, wenn die Frage zu persönlich ist..

    &quot;All the drugs in the world won&#039;t save us from ourselves.”-&nbsp; Marilyn Manson


  • Mir ist allerdings (noch) nicht ganz klar, was du hier eigentlich suchst.


    Na ja, Kontakt mit Gleichgesinnten. Wenn mir danach ist, das aufschreiben, was mir auf der Seele liegt.


    Könnte sein, dass Du in einem Anderen Forum aktiv warst? (Forum ist mittlerweile geschlossen)...

    Ja, ich war ein paar Jahre im Forum von Frieder aktiv, es fehlt mir … mit dem „anderen“ werde ich nicht warm.

    Alkohol kann ein steter Begleiter werden,<br />aber nie ein guter Freund.

  • Ok, ich glaube, ich fange mal langsam an, etwas zu mir zu schrieben.

    Also, ich bin Micha, mittlerweile 50. Alkohol gehörte schon als Teenager immer zu meinem Leben, Eltern sahen es gelassen, und so war eigentlich immer wenn wir Jungs uns trafen Bier im Spiel.
    Schnaps war eher selten, aber Bier immer präsent.

    Das lief jahrelang so, bis ich 2016 realisierte, dass ich ohne Alk ein Problem habe. Habe dann nach Optionen gesucht, bin durch Google auf Baclofen gekommen, habe auch ein passendes Forum gefunden, in dem ich mich auch ziemlich geöffnet habe, ich weiß nicht, ob ich hier auf andere Foren verlinken darf.

    Auf jeden Fall nahm ich dann ab Anfang 2016 Baclofen, erst ohne Rezept aus Spanien, kurz danach mit Rezept aus Deutschland.

    Ich konnte meinen Konsum zurückschrauben, plötzlich war es kein Problem mehr, das erste Bier erst um 19:00 aufzumachen.

    Das passierte binnen 4 Wochen, ich war echt zufrieden damit, bis ich dann wegen eines Magenproblem mitte 2016 ins Krankenhaus musste.

    Dort sind mir zwei Sachen passiert:
    1) Mir wurde das Baclofen ad hoc entzogen (darf man nicht, soll man ausschleichen), und
    2) ich habe eine Frau kennengelernt.

    Es war anfangs nicht wildes, wir haben uns in der Raucherecke kennengelernt, dann gemerkt, dass wir auf der selben Station waren, WA getauscht, und zum Rauchen verabredet.
    Sind beide auf einen Mittwoch raus, ohne uns wirklich verabschieden zu können. Haben aber noch WA, und dann plötzlich jede Nacht telefoniert.
    Teilweise bis es hell wurde.

    Leider wurde es mit dem Konsum in der Zeit wieder schlimmer, das Absetzen des Baclofen habe ich nicht wirklich kompensieren können, auch wenn ich danach wieder langsam hochdosiert habe.

    Ich war wieder dabei, schon morgens zu trinken, weil es mir körperlich sonst mies ging.

    Auf jeden Fall habe ich dann mein erstes Treffen mit der Frau (nennen wir sie jetzt mal C.) gehabt, meine Frau war ein langes WE weg, also hatte ich das Haus für mich alleine.

    Es ging aber nie nüchtern, ich wurde wach, musste brechen und war danach zittrig. Aber es war ein tolles WE.

    Seitdem trafen wir uns immer wenn meine Frau auf Arbeit war und C. frei hatte, sie ist im Einzelhandel, Schicht, konnte also oft vormittags vorbei kommen.

    Ich habe es genossen, jede Minute, aber es war gleichzeitig für mich auch Stress pur vorher. Schnell so viel trinken, dass ich halbwegs „unzittrig“ bin, und dann den Pegel halten …

    Das ganze lief dann so, bis ich Ende 2016 wirklich nicht mehr klar kam, auf eigenen Wunsch in eine Entgiftung bin.
    Ich wollte aber nicht auf die „Psycho“, sondern hatte ein Einzelzimmer auf der Privatstation. Das lief 1,5 Tage gut, bis ich dann ein Delir hatte.

    Ich war wohl einige Tage weg. Bin irgendwann dann doch auf der „Psycho“ wachgeworden. Fixiert, wie ich feststellen musste.

    Meine Frau und meine Affäre haben mich täglich abwechselnd besucht, ein Jahr später habe ich erfahren, dass ich irgendwann wach war, aber meine Frau nicht sehen wollte (ich kann mich echt nicht mehr erinnern). Also C. war die Erste die mich dann 2017 wach gesehen hat.

    Soweit zu 2016 und dem Anfang von 2017 … Wedde demnächst weiter schreiben …

    Alkohol kann ein steter Begleiter werden,<br />aber nie ein guter Freund.


  • bin zur Zeit nicht trocken, trinke immer erst ab 17:00, aber es ist trotzdem schon wieder zu präsent in meinem Leben.

    Hallo, Micha!

    Du schreibst, dass Du "immer erst ab 17 Uhr" trinkst, es aber "schon wieder zu präsent" in Deinem Leben ist.
    Mich würde mal interessieren, wo Du überhaupt hinmöchtest? Was willst Du eigentlich erreichen? Dass es nicht mehr so "präsent" ist, also mehr so "nebenher"?
    Oder willst Du eventuell doch zur Abstinenz gelangen?

    Du möchtest Dich austauschen - worüber? Wie man abstinent wird und auch bleibt? Oder wie man kontrolliert trinkt? Oder etwas ganz anderes? Es wäre schön, wenn Du mal etwas zu Deinem Ziel verlauten lassen würdest. Denn nur so können wir unsere entsprechenden Erfahrungen teilen.

    Ich persönlich präferiere die Abstinenz - denn Kontrolliertes Trinken fand ich dann doch zu anstrengend.
    Und mittlerweile bin ich über 12 Jahre trocken und vermisse nicht das Geringste.

    Gruß
    Greenfox

    Es rettet uns kein höh’res Wesen,

    kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

    Uns aus dem Elend zu erlösen

    können wir nur selber tun!

  • Hallo, Micha!

    Du schreibst, dass Du "immer erst ab 17 Uhr" trinkst, es aber "schon wieder zu präsent" in Deinem Leben ist.
    Mich würde mal interessieren, wo Du überhaupt hinmöchtest? Was willst Du eigentlich erreichen? Dass es nicht mehr so "präsent" ist, also mehr so "nebenher"?
    Oder willst Du eventuell doch zur Abstinenz gelangen?

    Du möchtest Dich austauschen - worüber? Wie man abstinent wird und auch bleibt? Oder wie man kontrolliert trinkt? Oder etwas ganz anderes? Es wäre schön, wenn Du mal etwas zu Deinem Ziel verlauten lassen würdest. Denn nur so können wir unsere entsprechenden Erfahrungen teilen.

    Ich persönlich präferiere die Abstinenz - denn Kontrolliertes Trinken fand ich dann doch zu anstrengend.
    Und mittlerweile bin ich über 12 Jahre trocken und vermisse nicht das Geringste.

    Gruß
    Greenfox


    Hallo Greenfox,

    ich lasse mal das komplette Zitat oben antworte aber der Reihe nach …

    Mein Ziel ist, wie wohl bei vielen, ein „normaler“ Umgang mit Alkohol.
    Sicher hat jeder eine eigene definition, was „normal“ ist.

    Ich möchte gerne was trinken, bei gesellschaftlichen Anlässen, aber halt auch abends beim Couchen mit meiner frau.
    Aber halt nicht jeden Abend. Nicht müssen. Sondern nur wenn mir danach ist.

    Das meine ich mit „zu präsent“. Seit zwei Wochen nehme ich mir vor, mal 1-2 Tage nichts zu trinken. Aber auch wenn ich gut durch den Tag komme mache ich mir dann doch ein Bier auf, wenn mein Limit (17 Uhr) überschritten ist.

    Habe vor, die Uhrzeit jede Woche um 30 Minuten nach hinten zu verschieben, evtl. hilft das.

    Abstinenz kann ich mir nicht vorstellen, nach meiner ersten erfolgreichen Entgiftung (dazu schreibe ich dann noch was wenn ich auf 2017 eingehe) war ich 9 Monate trocken, aber nicht zufrieden. Ich wollte erst „glücklich“ schreiben, erschien mir dann im Kontext aber unpassend. Aber ich war unzufrieden. Ich hatte immer im Kopf, dass da etwas ist, was ich nicht darf/kann, was aber Millionen Menschen um mich herum können.

    Über was möchte ich mich austauschen? Hmm, das mache ich davon abhängig, wie die Stimmung hier im Forum ist.
    Manchmal möchte ich mir einfach was von der Seele schreiben.

    Meiner Frau kann ich alles sagen, sie steht auch zu mir, aber kann es als nicht abhängige Person nur bedingt nachvollziehen.

    Zu einigen Frauen (wirklich nur Frauen, der Kontakt zu Männern ist abgebrochen, an mir lag es nicht) aus den diversen Entgiftungen habe ich noch Kontakt, aber 2-3 Worte per WA decken nicht immer meinen Kommunikationsbedarf.

    Foren, oder speziell das eine Forum, was oben schon erwähnt wurde, waren für mich das, was für andere Leute die Treffen sind.

    Ich werde damit nicht warm, wer schon mal in einer Entgiftung war, weiß sicher, dass man da mit solchen Gruppen immer Zwangsbeglückt wird.

    Komme ich nicht drauf zurecht. Wir hatten einmal die AA, da waren drei Typen die sich erst eine Stunde selber auf die Schulter geklopft haben, was sie früher für tolle Hechte waren, einer hat stolz berichtet, dass er morgens um 4 im Bademantel auf allen Vieren zur Tanke gekrabbelt ist um sich Nachschub zu besorgen …
    Dann finden sie mit ihrem pseudoreligiösem Kram an, da bin ich dann halt Pinkeln gegangen und habe mich auf dem Rückweg verlaufen …

    Ein Mitpatient erzählte mir, er war in einer Entgiftung, war Einkaufen, vor ihm stand ein Typ, hat sich ein Sixpack Billigbier gekauft, und das erste direkt vor dem Supermarkt getrunken.

    1 Stunde später hat er ihn erneut gesehen, bei su einem Zwangstreffen, da saß der Typ vorne und hat erzählt, dass er seit 6 Jahren trocken sei … Später beim Rauchen hat man seine Fahne wohl deutlich gerochen.

    Soweit erst mal für den Moment, ich hoffe, es war nicht zu unstrukturiert …

    mfg,
    Mich

    Alkohol kann ein steter Begleiter werden,<br />aber nie ein guter Freund.


  • Abstinenz kann ich mir nicht vorstellen, nach meiner ersten erfolgreichen Entgiftung (dazu schreibe ich dann noch was wenn ich auf 2017 eingehe) war ich 9 Monate trocken, aber nicht zufrieden. Ich wollte erst „glücklich“ schreiben, erschien mir dann im Kontext aber unpassend. Aber ich war unzufrieden. Ich hatte immer im Kopf, dass da etwas ist, was ich nicht darf/kann, was aber Millionen Menschen um mich herum können.

    ...
    Ich werde damit nicht warm, wer schon mal in einer Entgiftung war, weiß sicher, dass man da mit solchen Gruppen immer Zwangsbeglückt wird.

    ...

    Sei mir nicht sauer - aber ich kann und darf auch Alkohol trinken. Zu jeder Tages und Nachtzeit. Verbietet mir niemand. Aber: Ich WILL nicht. Ich MÖCHTE nicht. Und es fehlt mir in keinster Weise.

    Und da ich es auch nicht im ersten Anlauf geschafft habe, war ich insgesamt 4 Mal in einer Entgiftung - worauf ich, im Gegensatz zu einigen Typen dort, NICHT stolz war. Und ich habe auch die von Dir angesprochene "Zwangsbeglückung" - einschließlich angetrunkener Vorsteller >:( - erlebt.

    Und genau wegen diesen grausigen Erlebnissen bin ich später im Rahmen meiner Tätigkeit in der Suchtselbsthilfe regelmäßig in Krankenhäuser gegangen, um die Patienten dort "zwangszubeglücken".
    Ich habe dort natürlich mich und meinen Werdegang sowie meine Gruppe bzw. meinen Verein vorgestellt - aber das hat so ca. 10 Minuten in Anspruch genommen. Und dann bin ich zu meinem (für mich) Hauptthema gekommen: Was ist überhaupt eine Selbsthilfegruppe? Wofür ist sie da? Was kann/soll sie bewirken? Wie läuft es da so ab? Soetwas eben.
    Und ich habe immer wieder gemerkt, wie die Leute dann doch aus ihrer Lethargie aufwachten, zuhörten und, wenn auch nicht in der offiziellen Zeit, aber dann doch danach Fragen stellten. Und oft in meiner Gruppe zum Schnuppern vorbeischauten. Und es sind auch etliche "hängengeblieben". Wegen mir, wie sie sagten. Okay, "Fangprämien" gibt's aber nicht ;)

    Übrigens: Die "offizielle" Zeit für solche Vorstellungen betrug eigentlich immer 30 Minuten - ich bin aber selten weniger als 1 Stunde dort gewesen, da es IMMER Fragen und Gespräche gab. Also dürfte es ja nicht ganz so langweilig gewesen sein ...

    Tja, soweit dazu.

    Es rettet uns kein höh’res Wesen,

    kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

    Uns aus dem Elend zu erlösen

    können wir nur selber tun!

  • Sei mir nicht sauer - aber ich kann und darf auch Alkohol trinken. Zu jeder Tages und Nachtzeit. Verbietet mir niemand. Aber: Ich WILL nicht. Ich MÖCHTE nicht. Und es fehlt mir in keinster Weise.


    Da unterscheiden wir uns dann. Noch? Ich weiß es nicht.

    Zitat


    Und da ich es auch nicht im ersten Anlauf geschafft habe, war ich insgesamt 4 Mal in einer Entgiftung - worauf ich, im Gegensatz zu einigen Typen dort, NICHT stolz war. Und ich habe auch die von Dir angesprochene "Zwangsbeglückung" - einschließlich angetrunkener Vorsteller >:( - erlebt.


    Unschön.

    Bei mir waren es schon ein paar Entgiftungen mehr, stolz bin ich aber sicherlich nicht drauf.

    Zitat



    Und genau wegen diesen grausigen Erlebnissen bin ich später im Rahmen meiner Tätigkeit in der Suchtselbsthilfe regelmäßig in Krankenhäuser gegangen, um die Patienten dort "zwangszubeglücken".
    Ich habe dort natürlich mich und meinen Werdegang sowie meine Gruppe bzw. meinen Verein vorgestellt - aber das hat so ca. 10 Minuten in Anspruch genommen. Und dann bin ich zu meinem (für mich) Hauptthema gekommen: Was ist überhaupt eine Selbsthilfegruppe? Wofür ist sie da? Was kann/soll sie bewirken? Wie läuft es da so ab? Soetwas eben.
    Und ich habe immer wieder gemerkt, wie die Leute dann doch aus ihrer Lethargie aufwachten, zuhörten und, wenn auch nicht in der offiziellen Zeit, aber dann doch danach Fragen stellten. Und oft in meiner Gruppe zum Schnuppern vorbeischauten. Und es sind auch etliche "hängengeblieben". Wegen mir, wie sie sagten. Okay, "Fangprämien" gibt's aber nicht ;)


    :)
    Ist ja auch völlig OK, wenn da einen Draht zu hat.
    Ich nutze lieber Foren, da kann ich mir aussuchen, mann mir gerade danach ist was mitzuteilen, oder es sein lassen, wenn es mir im Moment nicht passt.

    Zitat

    Übrigens: Die "offizielle" Zeit für solche Vorstellungen betrug eigentlich immer 30 Minuten - ich bin aber selten weniger als 1 Stunde dort gewesen, da es IMMER Fragen und Gespräche gab. Also dürfte es ja nicht ganz so langweilig gewesen sein ...

    Tja, soweit dazu.

    Hmm, bei uns waren die im Tagesplan alle mit mindestens einer Stunde eingeplant, meistens eher zwei.

    Vielen Dank auf jeden Fall, dass Du Dir die Zeit nimmst mir zu antworten.

    Alkohol kann ein steter Begleiter werden,<br />aber nie ein guter Freund.

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