Beiträge von AmSee13

    Hallo Emily,

    mir ging das ganz ähnlich wie dir, als ich erstmals mit dieser Thematik konfrontiert war. In einer anderen SHG, in der ich zu dem Zeitpunkt auch aktiv war, war sowas sehr viel mehr Thema als hier und wurde auch strenger gehandhabt.

    Mit Essig habe ich nie ein Problem gehabt, das schmeckt für mich nicht nach Alkohol und wirkt bei mir nicht wie der Alkohol, den ich in Form von Bier, Wein, Sekt und Co. konsumiert habe. Ich verwende nach wie vor Balsamico- oder Weißwein- oder Apfelessig in meinen Salatdressings. Ich esse auch gerne Marzipan - es sei denn, es riecht oder schmeckt irgendwie sprittig, aber dann mag ich das auch nicht.

    Ich finde die Forumulierung

    dennoch verfalle ich nicht "dem Wahn" immer und überall den Teufel an die Wand zu malen.

    vor dem Hintergrund des Austauschs hier despektierlich.

    Die Achtsamkeit und Selbstfürsorge, von der mancher hier erzählt, hat absolut nichts mit „Wahn“ zu tun. Und es wird in diesem Zusammenhang auch nicht überall der Teufel an die Wand gemalt. Im Gegenteil ging und geht es im Austausch hier immer wieder um den achtsamen Umgang, den jeder für sich selbst im Laufe der Zeit finden muss.

    Sich klare Grenzen zu setzen, wie Bighara das beschrieben hat, dient anerkanntermaßen der Selbsthilfe.

    Das ist doch die alles entscheidene Frage! Was tiggert/was löst aus? Allein der Gedanke oder der Stoff selbst? Und wenn es der Stoff ist, ab wie viel Milligramm oder Mikrogramm oder überhaupt?

    Stellst du diese Frage, um mal wieder eine Diskussion darüber anzuregen? Thema war das ja schon mehrfach…..


    Ich hab das als Handgerät und komme gut damit zurecht. Muss aber auch gestehen, dass es nicht ständig im Einsatz ist, nur ab und zu.
    Nur, wenn der Strunk in der Mitte zu lang geworden ist, funktioniert‘s nicht. Dann muss ich den erst entfernen. Danach läuft’s wieder, wie‘s soll. Und die Zoodles werden auch richtig lang.

    Ich hab zur Zeit auch mit einer Erkältung zu tun… Ich kuriere das mit Tee aus frischer Ingwerwurzel und mit frischen Salbeiblättern aus unserem Garten, viel Schlaf und einem warmen Körnerkissen. Gegen die Kopfschmerzen nehme ich ab und zu ein Aspirin.
    Ich setze mir auch Ingwerwasser aus Wasser und frischer Ingwerwurzel an und trinke das über den Tag verteilt.
    Ggf. reibe ich mir die Brust auch mit weißem Tigerbalm ein. Ich hab auch japanisches Heilpflanzenöl da, damit benetze ich ggf. ein Tuch, um besser Luft holen zu können.

    Im Umgang mit Alkohol finde ich mich sowohl in dem, was Bighara geschrieben hat, als auch in dem, was Sparkassen_Helga geschrieben hat, wieder.

    Hi Tom,

    ich wünsche dir wieder eine schöne und auf ihre Weise besondere Tour auf Schusters Rappen. 🍀

    Frisur kann ja nur sitzen bei DEM Produkt, hat die Werbung doch immer versprochen… 🤣

    Wie das Wetter dort wohl ist? 🤔 Ich genieße dieser Tage den Sonnenschein bei uns im hohen Norden. Tut mir sowas von gut und hebt meine allgemeine Stimmung.

    Hab meinen alten Schrittzähler wieder ausgegraben, um mal wieder zu überprüfen, wie viel ich mich tatsächlich bewege. Und siehe da. Es ist doch deutlich mehr als ich dachte. Nicht genug, um so eine Tour wie deine überhaupt in Angriff nehmen zu können und ich komm auch nicht auf 10 Kilometer wie ichso letztens, aber ich bin‘s dennoch in Anbetracht der Umstände, mit denen ich nun einmal konfrontiert bin, zufrieden. 😊


    Ich würde mich über ein paar schöne Eindrücke von deiner Tour freuen.

    Ein schönes Wochenende

    AmSee

    Ein Elektroingenieur hat sicherlich mehr drauf, als ein Sozialpädagoge - sorry Pädagogen...

    Oooh, vorsichtig, unter Umständen kennt der sich nur in seinem speziellen Fachgebiet aus, während ein Sozialpädagoge aufgrund seiner vielfältigen Interessen ein überaus ausgeprägtes Bildungsniveau hat…. 🤣

    Stimme Dir aber vollkommen zu, dass jeder selbst in der Hand hat, ob und inwiefern er seine Bildung erweitert.
    Übrigens ist die Erweiterung der eigenen Bildung gut, um Demenz entgegenzuwirken.

    Moin,

    ich wünsche dir viel Vergnügen auf der Feier heute. 🍀

    Und wegen Buddhismus: Erst hatte ich mich gestern noch bissi geschämt, weil ich so wenig weiß. Aber später dachte ich, es ist auch mutig, das zuzugeben. Angst beginnt im Kopf. Mut auch.

    Ich hab mich gefragt, warum du dich immer wieder so klein machst.
    Ich finde, dass du das gar nicht nötig hast.

    hattest Du gedacht, ich meinte Dich?

    Na logisch, Du hast mich ja zitiert und dich darauf bezogen. 😄

    Das Smartphone ist sozusagen mein Tor zur virtuellen Welt. Wenn es dann tönt, schaue ich auch gleich zwischendurch.

    Das habe ich mir ganz bewusst abgewöhnt, ich will nicht wie Pawlows Hund sein. Und will auch bewusst nicht ständig verfügbar sein.


    Ich beobachte immer wieder, wie Menschen, selbst wenn sie jemanden zu Besuch haben oder selbst zu Besuch sind oder im Restaurant mit anderen zusammen speisen, zum Handy greifen, wenn’s pingt oder klingelt. Doch ist das nicht ein schlechtes Benehmen, die Aufmerksamkeit dann dem Handy und der Nachricht zuzuverwenden, statt sie ungeteilt dem unmittelbaren Gegenüber zu schenken?

    Wenn’s Geschäftsleute oder Ärzte wären, die ständig erreichbar sein müssen, besteht in gewisser Weise eine Notwendigkeit, aber wenn das nicht der Fall ist?

    Ich schalte in den oben genannten Fällen und bei Arztbesuchen o.ä. den Ton ab.

    Das meinte ich mit Suchtverhalten. Nur weil man etwas gerne macht oder viel Zeit damit verbringt, hat es noch keinen Suchtcharakter.

    Das sehe ich doch ganz ähnlich.

    Sehnsucht, immer hier sein zu müssen, habe ich nicht.
    Tatsächlich gibt es in meinem realen Leben noch so vieles anderes, was mich ernsthaft interessiert und womit ich gerne meine Zeit verbringe.

    Eine Sucht über die Bruttobeschäftigungseit zu definieren, halte ich für nicht zielführend.

    Sagen wir‘s mal so, wenn man selbst oder andere, die näher mit einem zu tun haben, auf eine mögliche Problematik aufmerksam wird, kann es hilfreich sein, mal die Beschäftigungszeit näher zu definieren.

    Da mein Mann mich immer mal wieder damit genervt hat, ich würde zu viel Zeit mit diesem Forum hier verbringen, habe ich das gegenüber meinem Therapeuten mal angesprochen. Er hat mir genau diese Frage gestellt: Wie viel Zeit verbringen Sie denn täglich mit Ihrer Forumstätigkeit?

    Nun, da kam ich zeitweise durchaus auf ein paar mehr Stunden….

    Ein ernsthaftes Problem? - Sah und sehe ich selbst nicht so, dass ich da ein Problem hätte.
    Zum einen kostete es aus meiner Sicht deswegen so viel Zeit, weil ich die Verantwortung für die Moderation hier mehr oder minder allein trug. - Was sich Dank Sparkassen_Helga und Tom inzwischen geändert hat. 👍 -

    Zum anderen sah und sehe ich darin den Vorteil, mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen teilen zu können. Wenn’s jemandem zur Selbsthilfe nützt, finde ich persönlich die Zeit, die ich investiert habe, sinnvoll genutzt. Und ich selbst hab dabei wiederum soziale Interaktion, die über Smalltalk (der mir nicht besonders liegt) hinaus geht. Was ja wiederum auch gut sein soll.

    Vielleicht sehe ich das komplett falsch, aber Deine Beschäftigung mit den Süchte erscheint mir schon fast zwanghaft.

    Ich hab diese Beschäftigung mit Sucht und Suchtverlagerung in einer anderen SHG kennengelernt. Ich hab das eher als Angst schürend empfunden, aber für den einen oder anderen dort war das offenbar wichtig und deswegen immer wieder Thema.

    Ich zitiere mal hier aus deinem Post in Threat RE: Das kann weg! .

    Als Beispiel: Habe ich soviel Angst vor Suchtverlagerung ins Netz, weil ich Sucht-Andockstationen im Hirn habe, die liebend gern auf ein neues Suchtmittel anspringen wollen? Oder gaukelt mir meine Angst vor, alles kann gefährlich sein?

    Leider werde ich wahrscheinlich keine befriedigende Antwort finden. Aber es würde es mir leichter machen zu agieren. Beim Alk, Nikotin, Thc ist es klar: Null. Also heute. Aber beim Internet? Schmerzmitteln? So Sachen...

    Ich vermute, dass beides bei dir eine Rolle spielt. Da du mit dem Thema „Sucht“ und einer möglichen Suchtverlagerung vertraut bist, dürften auch solche Emotionen wie Angst davon berührt werden. Und weil du, wie du von dir geteilt hast, auch mit einer Angststörung zu tun hast, dürfte auch das bei dir eine Rolle spielen.

    Was würde es dir also leichter machen, damit umgehen zu können?

    Ich frage mal direkt nach: Beschäftigst du dich bereits so viel mit dem Internet, dass du reale soziale Kontakte und das alltägliche Leben mehr und mehr vernachlässigst?

    Wenn ja, wären das deutliche Warnhinweise, dass du ein ernsthaftes Problem entwickelst oder bereits entwickelt hast.

    Nach dem, was du bislang so von dir geteilt hast, gehst du im realen Leben regelmäßig einer ganzen Reihe von sozialen Interaktionen nach. Das klingt bislang nicht danach, dass du das vernachlässigen würdest…..

    Ich selbst weiß wohl um die „Gefahr“ von Internetsucht, aber ich setze mich mehr oder minder bewusst mit den Vor- und den Nachteilen meiner Beschäftigung mit dem Internet auseinander.

    Vor einer ganzen Weile habe ich irgendwo mal was über den Zusammenhang von sozialer Interaktion und bis ins hohe Alter geistig fit Bleiben gelesen. Dabei ging es, wenn ich mich recht erinnere, um das Geheimnis, wie drei Frauen in hohem Alter dermaßen geistig fit geblieben sind. Das Geheimnis lag in ihren vielfältigen sozialen Interaktionen.

    Und so ein Forum wie dieses hier ermöglicht in gewisser Weise durch den persönlichen Austausch eben auch soziale Interaktion. Darin sehe ich einen Vorteil, den ich gerne für mich nutze.

    Zeitweise bin ich sehr viel hier in diesem Forum und, klar, mache ich mir darüber auch so meine Gedanken, ob das dann zu viel ist. Andererseits aber leiden meine realen sozialen Kontakte und mein alltägliches Leben nicht darunter und ich habe nicht den Eindruck etwas anderes, was für mein körperliches und psychisches Wohlergehen wichtig ist, zu vernachlässigen.

    Kurz und gut:

    Ich mache mir wegen einer möglichen Suchtverlagerung keine Sorgen, gehe mit einem gewissen Vertrauen in mich an die Sache heran, ich beobachte, ziehe zwischendurch immer mal wieder Bilanz und ändere etwas, wenn ich den Gefühl habe, dass etwas aus dem Ruder läuft.


    Wenn du das Gefühl hast, dass du zu viel im Internet bist, dann stell doch mal fest, wie viele Stunden das täglich sind. Wenn du das Gefühl hast, dass es zu viel ist, dann vertraue deinem Gefühl, begrenze die Zeit und mach ganz bewusst etwas anderes, was du gerne tust.

    Liebe Grüße

    AmSee

    Für mich die spannende Frage: Wie wird Sucht in den verschiedenen Bereichen klassifiziert? Bei Alkohol gibt es ja, glaube ziemlich eindeutige Richtlinien?

    Ich gestehe, dass mich das nicht wirklich interessiert, ob und wie Sucht in den verschiedenen Bereichen klassifiziert wird. Mich interessiert inzwischen eigentlich nur noch, was für mich selbst von Belang ist. Und von Belang wäre dieses Thema im Zusammenhang mit dem Sammeln von Materialien für potentielle Projekte nur, wenn ich da ernsthaft einen gewissen Leidensdruck verspürte, und wenn ich den Eindruck hätte, dass mir die Kontrolle entgleitet. Solches Ausmaß hat das bei mir aber nicht.

    Ich für mich sortiere. Auch im Hinblick auf meine Kinder. Da habe ich öfter mal eine Sache in der Hand und denke: Das kommt alles wohl in einen Container. Wobei ich im Testament stehen habe, dass bitte vorab gemeinnützige Organisationen informiert werden sollen.

    Ich sortiere ebenfalls, durchaus auch im Hinblick darauf, was mit dem Kram geschieht, wenn ich einmal nicht mehr da bin. Ich hab meiner Familie gesagt, dass sie gerne alles wegwerfen oder verschenken dürfen. Und ich hab das sehr ernst gemeint, gerade deswegen, weil ich selbst emotional damit zu kämpfen hatte (und hab), Dinge nicht wegwerfen zu können, weil sie für meine lieben verstorbenen Verwandten eine Bedeutung hatten.

    So, wie ich das hier verstanden habe, geht es hier nicht direkt um Sucht im eigentlichen Sinne, obwohl auch ich mit dieser, wie Stilles Wasser das im Eingangspost genannt hat, „westlichen Lebensweise gesegnet“ bin, dass sich unbewusst (bei mir auch bewusst) Dinge ansammeln.

    Dieses

    a. Das ist doch viel zu schade zum wegschmeissen
    b. Das kann man ja irgendwann ja noch brauchen

    ist bei mir tief eingeprägt.

    Ich finde diese Einstellung, die ich im Wesentlichen durch meine Großeltern und unsere Familiensituation in jungen Jahren gelernt habe, auch gar nicht verkehrt, ich finde diese Wegwerf-Mentalität unserer Gesellschaft nicht richtig, Nachhaltigkeit und Wertschätzung von Rohstoffen und von der Arbeit, die in der Produktion steckt, sind mir ein ganz besonderes Anliegen. Doch ich fühle ich mich zugleich auch von den vielen Sachen, die sich in meinem Haushalt angesammelt haben, belastet. Und da spielt Vieles bei mir hinein.

    Neu schaffe ich tatsächlich nur äußerst wenig an, Kleidung, seit ich nicht mehr im Beruf stehe, so gut wie gar nicht.

    Was sich tatsächlich ansammelt, sind Sachen für irgendwelche kreativen Projekte. Und ich bin da sehr vielseitig unterwegs. Bei uns in der Gegend sind regelmäßig sooooo viele schöne, alte, wertige Sachen zu verschenken, die mich zu neuen Projekten inspirieren.
    Nur komme ich mit der tatsächlichen Umsetzung der ganzen potentiellen Projekte gar nicht hinterher, was wiederum zu einer Belastung führt bzw. bei mir geführt hat.
    Und DAS ändere ich das gerade.

    Und daneben gibt es noch immer viel zu viel Kram, den ich von meiner Mutter, meinen Großeltern, und meinen angeheirateten Großeltern geerbt habe und bislang aus emotionalen Gründen nicht weggeben konnte….

    Ich habe gerade wieder entsprechend Schwung und Energie, weiter auszusortieren. Und ich bin froh darüber, dass ich das endlich weiter angehen kann. Diesmal fällt es mir nicht ganz so schwer, wie sonst. 👍

    In den vergangenen Tagen hat das eine oder andere bereits neue Besitzer gefunden und sie haben sich über die Sachen gefreut. Win-Win-Situation. 👍

    Dieser Thread geht auf eine Idee von Stilles Wasser zurück, Bilder oder Bildserien zu unseren Themen vorstellen.

    Bilder sprechen manchmal mehr als Worte und Kreativität ist ein menschliches Bedürfnis. Für den einen mehr, den anderen weniger.

    Hier in diesem Threat soll Möglichkeit und Raum gegeben werden, sich in kreativer Weise mit unseren Themen zu beschäftigen. Das könnten eigene Fotos, Comics, Collagen, Bildserien usw. sein.

    Etwas, das nachdenklich macht, etwas, das Seiten der Sucht oder des Alkoholmissbrauchs zum Ausdruck bringt.
    Es könnten aber auch Bilder sein, die Mut machen oder Zuversicht.

    Ein bunte Mischung von Themen wie z.B. „Alkoholismus/ Alkoholmissbrauch“, „Der Blick nach hinten: Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit“, „Der Blick nach vorne: Bewusst nüchtern leben - Chance, Freiheit, Fundament, Gewinn“, „Achtsamkeit“ und „Selbstfürsorge“ ist denkbar.


    Beim Einstellen von Bildern bitten wir folgende Regeln zu beachten:

    1. Wegen des Urheberrechtes dürfen nur eigene Bilder eingestellt werden. Das Copyright muss unbedingt beachtet werden.

    2. Es muss das Persönlichkeitsrecht bzw. der Persönlichkeitsschutz beachtet werden.
    Wegen des Rechts am eigenen Bild dürfen Fotos, Bilder und Bildnisse grundsätzlich nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder veröffentlicht werden.

    3. Ein paar Sätze zum Kontext, wie das Foto, der Comic, die Collage, die Bildserie entstanden ist und was man sich selbst dazu gedacht hat, sind erwünscht.

    Triggerwarnung: Bilder triggern manchmal auch mehr als Worte….
    Sollte dich ein Bild triggern, scheu dich nicht, hier im Forum das Gespräch darüber zu suchen.

    Moin,

    ist das verwunderlich, dass sich da Katerstimmung einstellt? Du hast investiert, aber das Ergebnis ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben, die erhoffte Belohnung bleibt in gewisser Weise aus.
    Nach allem, was ich inzwischen darüber weiß, wirkt sich das eben auch neurobiologisch aus, nicht nur in Bezug auf Endorphine. Und das sorgt eben auch für die entsprechende Stimmung.


    Das freut mich für dich, dass du etwas Positives aus deiner gestrigen Tätigkeit ziehen konntest. Das ist wichtig, so etwas wahrzunehmen, und hat ebenfalls Einfluss auf deine allgemeine Stimmung.

    Was ich persönlich gut an diesem Wissen über Neurobiologie finde, ist, dass es für diese oder jene Stimmung eine Erklärung gibt. Wenn ich eine einleuchtende Erklärung gefunden habe, weiß ich, wie etwas einzuschätzen ist und wie ich damit umgehen kann. Ich fühle mich dann nicht mehr so hilflos.

    LG AmSee