Beiträge von AmSee13

    Letztens hatten wir uns hier über Internetsucht ausgetauscht, dabei wurde auch die Doku, „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ angesprochen.
    Und dann hatte Sparkassen_Helga hier im Thread erwähnt, dass sie gerne Dokus hört.

    Zufällig bin ich auf das folgende Hörbuch gestoßen:

    „Digitaler Minimalismus: Besser leben mit weniger Technologie“ von Cal Newport gelesen von Michael A. Grimm.

    Auf der Rückseite des Buches ist zusammengefasst, worum es in diesem Buch geht. - Man kann es natürlich auch lesen. 😉

    Warum weniger mehr ist - und der Weg zu einem entspannteren Leben

    Das Handy klingelt, der E-Mail-Eingang quillt über, Freunde schicken Bilder über Instagram und Kollegen verlangen Terminabsprache über Doodle. So oder ähnlich sieht inzwischen der Alltag vieler Menschen aus. Was bei den meisten auf der Strecke bleibt, sind erholsame Pausen, konzentriertes Arbeiten und ein stressfreies, glückliches Leben.

    Bestsellerautor und Konzentrationsexperte Cal Newport zeigt, wie man die ganzen digitalen Ablenkungen systematisch in den Griff bekommt - mit digital Detox und konsequenter Reduzierung. Nicht, indem man die Technik abschafft, sondern sie sinnvoller und überlegter einsetzt.

    Er bietet somit nichts weniger als den Schlüssel zu einem entspannten und freien Leben - auch in der Hightech-Welt.


    Ich habe gestern begonnen, in dieses Hörbuch hineinzuhören, und fand es sehr interessant und informativ. Dem Sprecher Michael A. Grimm lässt sich sehr gut folgen.

    Im Gegensatz zu der o.g. Doku „Das Dilemma mit den sozialen Medien“, bei der zu wenig darauf eingegangen wird, welche Mittel und Möglichkeiten es gibt, um gegen den übermäßigen Konsum von digitalen Technologien anzukämpfen, werden im dritten Teil dieses Buchs einige sinnvolle Tipps zur, wie es dort heißt, „digitalen Entrümpelung“ an die Hand gegeben.

    Was ich persönlich interessant finde, ist, dass der Autor auf psychologische und philosophische Erkenntnisse zurückgreift, um zu erklären, was da eigentlich mit uns passiert und warum es zu Suchtverhalten kommt. Überraschung: Es liegt offenbar nicht an Dummheit oder fehlender Willensschwäche einer Internetsucht zu verfallen. - Kommt mir doch irgendwie bekannt vor. 😉

    Ein nächstes Hörbuch, das mir sehr gut gefällt:


    „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ von Michiko Aoyama, gelesen von Tim Gössler und Jana Kozewa.

    Information auf der Rückseite des Buchs:

    „Wonach suchen Sie?“ Diese Frage stellt Sayuri Komachi allen Besuchern in ihrer kleinen Gemeindebibliothek in Tokio. Und sie meint die Frage durchaus im übertragenen Sinne. Denn die weise Bibliothekarin spürt genau, wonach die Menschen im Leben suchen: von der rastlosen Verkäuferin, die mit ihrem Job hadert, dem schüchternen Buchhalter, der davon träumt, ein Antiquitätengeschäft zu eröffnen, oder der frischgebackenen Mutter, die sich zwischen Beruf und Familie aufreibt … Sie alle befinden sich in einer Sackgasse. Und alle führt es früher oder später zu Frau Komachi in die Bibliothek. Ihre überraschenden Buchempfehlungen haben ungeahnte Folgen. Die Lektüre entpuppt sich als Katalysator für eine andere Denkweise und eröffnet neue Wege. Und letztlich hilft sie den Besuchern, ihre aktuelle Lebenskrise zu meistern. Denn Frau Komachi weiß: Bücher haben magische Kräfte und sind eine verlässliche Quelle der Inspiration.

    Fünf Geschichten, fünf Schicksale – von persönlichen Umwegen, mutigen Entscheidungen und der heilenden Kraft der Bücher.

    Hallo mia ,

    Habe da schon manchmal Angst wegen Suchtverlagerung.

    ich hab das selbst im anderen Forum so erlebt, dass „Suchtverlagerung“ immer mal wieder ein Thema war und davor gewarnt wurde.
    Ich persönlich habe das eher als Angst schürend, denn als befreiend empfunden.

    Es ist doch so, dass so Vieles auf einen einstürmt, wenn man aus der Dauerbetäubung durch Alkohol heraustritt. Und damit muss man erstmal umgehen lernen. Sich da noch zusätzlich Druck zu machen, finde ich wenig hilfreich.


    Und Angst vor allem Möglichen, Angst vor „Suchtverlagerung“ auf etwas mehr Nascherei finde ich persönlich kontraproduktiv.

    Du bist gerade dabei herauszufinden, was du wirklich brauchst. Hab etwas Geduld mit dir. Wenn die Nascherei dir etwas hilft, was spricht denn dagegen? So, wie ich das bei dir so mitbekomme, bleibt es nicht dabei, sondern du begibst dich weiterhin auf Entdeckungsreise für dich zu sorgen. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Ich beantworte hiermit mal direkt die beiden letzten weils ziemlich das gleiche beinhaltet. Ich kann noch nich sagen was nach den 6 Monaten ist, es kann auch sein das ich sage: Hey ich mach weiter oder ich kann behaupten, ich habs geschafft.

    Ich sag’s mal so: Das ist jetzt auch nicht zu erwarten, dass du das schon sagen kannst.

    Ich selbst habe solche Erfahrungsberichte anderer übrigens zum Anlass genommen, mal genauer bei mir selbst hinzuschauen.

    Das spüre ich jetzt schon in den letzten Tagen und das gefühl ist sehr gut.

    Wart mal ab. Da kommt gewiss noch mehr. 😉


    N bissl Sorgen mache ICH mir, weil du vor dem Stopp dermaßen viel Alkohol konsumierst hast und n kalten Entzug hinlegst. Denn das tust du gerade.
    Nimm das bitte nicht auf die leichte Schulter, auch wenn’s bislang gut gelaufen ist. Pass auf dich auf!

    Ein Zeitraum von 4-6 Monate sollte reichen.

    Meine Empfehlung:

    Mach sicherheitshalber mal 6 Monate draus und lass dir dabei keinerlei Hintertürchen, keine „Ausnahmen“ offen.


    Bin gespannt, was du im Laufe der Zeit für Beobachtungen machst.

    Vielleicht wirst auch du nicht gerade wenig überrascht sein, was passiert, wenn du deinem Körper keinen Alkohol mehr zuführst.

    Hallo Tadlos,

    auch von mir ein Willkommen. Du hast inzwischen ja schon jede Menge Rückmeldung bekommen.

    Wie schon oben erwähnt bin ich mir ziemlich sicher, das es keine Sucht ist, ich habe nie das Problem auch mal nix zu trinken oder die Anzeichen die man so hat, zittern nachem aufstehen oder auf die Uhr schauen wann man das nächste trinken kann oder oder oder... Ich werd das ganze jetzt mal im Auge behalten, ich werd ja jetzt hier aktiv mitlesen und schreiben, wenn ich merke das geht nicht in die Richtung wie es sollte, dann muss ich meine Rangehens weise überdenken und andere Hilfe in Anspruch nehmen. Wie heute beispielsweise, ich bin zuhause, meine Frau ist beim Schwimmen mit ihrer Freundin und "normalerweise" hätte ich jetzt schon 3 Bier weg, allerdings hab ich grad Sport gemacht, trink jetzt meinen Tee und mir gehts super, das Bier steht neben mir im Kühlschrank kalt, aber ich hab nichmals ansatzweise verlangen.

    Dazu möchte ich dann doch noch etwas schreiben.

    Nach der kurzen Zeit, die du jetzt nicht trinkst, wirst du noch nicht beurteilen können, dass du doch nicht süchtig bist.
    Dass du eine Trinkpause einlegen kannst, bedeutet nicht zwangsläufig, dass du nochmals davongekommen bist. Es kann lediglich ein Hinweis sein, dass du noch nicht körperlich in der Sucht drin steckst. Eine Art von „Liebesbeziehung“ bist du zum Alkohol offenbar schon längst eingegangen und das geht dann durchaus in Richtung „Abhängigkeit“.

    Du schreibst, dass du dich bei Punkt 2 und 3, der von Bighara eingestellten Liste nicht siehst, doch bei 10 bis 12 Bier jeden Abend kann man tatsächlich schon längst von einer Toleranzentwicklung sprechen. 10 Flaschen Bier entsprechen einer Flasche Schnaps. Re: Alkohol - Zahlen, Daten, Fakten
    Zu Punkt 3 hat dir Mojo gerade etwas geschrieben.


    Die Frage, wie du das jetzt angehen möchtest, ist nicht unberechtigt. Wie lang, meinst du denn, müsstest du jetzt dein Abstinenz-Vorhaben durchziehen, um „die Richtung“ beurteilen zu können? Nenn doch mal einen konkreten Zeitraum.

    Beste Grüße

    AmSee

    Glaub mir, Emily , auch wenn ich dich zitiert habe, habe ich bei „Leichtfertigkeit“ nicht an dich gedacht. Du hast ja an den entsprechenden Austauschen zum Thema aktiv teilgenommen, bist mit der Thematik vertraut.

    Ich denke an Selbstbetroffene, die hier neu aufschlagen und ggf. noch am Anfang stehen. Die stehen nicht unbedingt da, wo du inzwischen schon stehst. Wenn ich etwas auf Pauls wiederholt vertretene Ansichten antworte, dann denke ich an die.


    Ergänzung:

    Ich selbst hab mir das, was ich hier zu dieser Thematik teile, ja im Laufe der Zeit erarbeitet. Und es deckt sich ja offenbar mit dem, was Laggard in einer Reha-Einrichtung, die sich professionell mit der Thematik beschäftigt, erfährt.


    Paul hingegen scheint nicht müde zu werden, dagegen anzureden, was derzeit wissenschaftlicher Konsens zu sein scheint.

    Mir ist schleierhaft, warum diese Diskussionen immer wieder erneut von Paul angestoßen werden. Täglich grüßt das Murmeltier….

    Suchtdruck hat doch einen gedanklichen Ursprung, er ist keine Reaktion des Körpers auf einen vorhandenen Mangel ... denke ich nicht an Alk. oder ist er mir schlichtweg egal ... geworden, passiert auch nichts mehr in meinen Gedanken, meinem Hirn.

    Ich glaube, dass das stimmt. Merke ich immer mehr bei mir, denn inzwischen ist mir Alk tatsächlich egal geworden. hAtte auch schon sehr lange keinen Suchtdruck mehr. Auch keine Gedanken daran überhaupt etwas Alkoholisches trinken zu wollen.

    Paul blendet etwas nicht Unwesentliches aus, über das wir hier in den verschiedensten Threads wiederholt geredet haben, zuletzt im dem besagten Thread.


    Ich selbst erlebe es immer wieder, dass plötzlich Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, sogar Gerüche von früher hoch kommen, ohne dass ich das „genährt“ hätte. Plötzlich ist es einfach da. Warum auch immer. 🤷‍♀️

    Während Paul immer wieder auf die Angst abzielt, die vermeintlich in dieser und jener Aussage geschürt würde, diesmal ist er auf die Aussage

    Reha bedeutet generell nicht geheilt.(was bei unserer Krankheit sowieso nicht möglich ist)

    angesprungen, mache ICH mir Gedanken, dass Pauls persönliche Ansicht, die er wiederholt in den verschiedensten Threads kundtut, zu Leichtfertigkeit veranlasst.


    Ich hab keine Angst, hab keinerlei Problem mit der Definition, die auch Laggard in seiner Reha kennengelernt hat, sondern komme ebenfalls gut damit klar.

    ichso , ich kenne das Hörbuch nicht, hab mir beim Durchlesen, worum’s da geht, aber schon gedacht, dass da n bisschen viel von Alkohol die Rede sein könnte….

    In den anderen genannten Büchern konsumieren die Protagonisten auch immer mal wieder ungehemmt Alkohol, vorzugsweise Wein. Mich stört das nicht, aber wenn dir sowas nicht behagt, wird dir der Alkoholkonsum grundsätzlich auch in den anderen Büchern aufstoßen. Der wird da so konsumiert und teilweise verherrlicht, wie das allgemein in unserer Gesellschaft üblich ist.

    Moin ichso ,

    ein schönes Projekt, was du dir da vorgenommen hast. Sowas liegt mir ja auch, wobei ich noch nichts Größeres angegangen bin, sondern erstmal noch weiter entdecke, was ich mit meinen schönen antiken Nähmaschinen so alles anstellen kann. Letztens habe ich die Möglichkeit von Stickerei entdeckt und auf die Weise Risse an einer Bluse genäht und mit einer Stickerei überdeckt.

    An Kleider oder Shirts hab ich auch schon gedacht, die ich für mich umarbeiten möchte, aber da ich, wenn ich schalten und walten kann, wie ich will, noch so viele andere Projekte habe, dauert das noch etwas. 😅


    Viel Freude und Erfolg bei diesem Projekt wünsche ich Dir. 🍀

    Liebe Grüße

    AmSee

    Ja, absolut. Zuviel Input macht mich nervös😔 Deshalb konzentriere ich mich jetzt wieder auf den einen Ort. Alles andere wäre ein Riesenaufwand, also vor allem wegen der benötigten ärztlichen Versorgung. Die müsste ich ja sonst in jedem gefälligen Wohnort deutschlandweit erfragen. Alter Schwede! Allein der Gedanke...

    Genau. Noch so ein Punkt: Das mit der ärztlichen Versorgung, was du schon angeschoben hast. 👍

    Ich kann so schlecht warten 🙈

    Wer kann das schon?
    Und trotzdem… Ich schlag mal einen Bogen zu Kindern und Adventszeit: Stell dir vor, die Geschenke würd‘s nicht erst an Heiligabend oder an Weihnachten geben, sondern gleich sofort, wenn ein Wunsch nach etwas da ist.


    Und noch etwas: Um das herauszufinden, ob du mit deiner zukünftigen Wohnung ein Sahnestückchen oder einen Schatz gefunden hast, brauchst du genügend Informationen. Die kriegst du aber erst, wenn du dir Zeit für die Suche lässt und genügend recherchierst.

    Wünsche dir ein tolles Schnäppchen in naher Zukunft

    Danke dir, aber ich brauche im Moment eigentlich keine weiteren Schnäppchen mehr, müsste vielmehr noch weiter aussortieren und bin da auch dran. 😅

    Ich halte natürlich weiterhin hier und dort nach allem Möglichen Ausschau, aber das tue ich nur, weil mir das Spaß macht. Hat was von Schaufensterbummeln.


    Wünsche dir, dass du DEIN neues Zuhause findest. 🍀

    Mache mir etwas Sorgen um meinen Schlafrhythmus. Die letzten zwei Nächte bis nach zwei im Internet rumgegurkt. Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen... Denn mir kam der Gedanke, wenn es nicht klappt mit der Küstenstadt, hat es ja auch andere schöne Ecken in Deutschland. Aber je mehr ich gucke, desto überdrüssiger werde ich.

    Dieses sich äußerst intensiv mit etwas Beschäftigen, wenn ich für eine Idee brenne, kenne ich auch.

    In meinem Familien- und Freundeskreis bin ich als versierter Schnäppchenjäger bekannt. Manchmal bekomme ich sogar entsprechende Aufträge.

    Manchmal übertreibe ich das Suchen und Recherchieren auch. Wenn ich das merke, trete ich ein Schrittchen zurück. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich nichts erzwingen lässt, selbst wenn ich‘s noch so sehr versuche.

    Und ich hab mehr als ein Mal die Erfahrung gemacht, dass mir das, was ich suche oder möchte, irgendwann später mehr oder minder zufällig in den Schoß fällt. Ich warte nicht unbedingt darauf, sondern bin im Grunde einfach nur offen für Möglichkeiten und Chancen.

    Du selbst hast ja nun erstmal die Idee, wohin du gerne umziehen möchtest und du hast grundsätzlich Zeit. Deshalb empfehle ich dir, das etwas entspannter anzugehen. Zu viele Infos auf einmal können auch überfordern und frustrieren. Und DAS wirkt sich garantiert auf die Schlafqualität aus.

    Liebe Grüße

    AmSee

    Ein nächstes Hörbuch, das mir gut gefällt:

    „Jetzt ist Sense“ von Hans Rath, gelesen von Sandra Borgmann.

    Bei der Psychologin Liv Bentele klingelt an ihrem 50. Geburtstag ein attraktiver Mann verkleidet als Sensenmann an der Tür, doch der scheint sich nur in der Tür geirrt zu haben. Er fragt nämlich nach dem Namen der alten Dame, die über Liv wohnt.
    Als Liv dann aber nach dem Besuch des Mannes die alte Dame tot in ihrer Wohnung vorfindet, sie scheint ohne äußere Einwirkung sanft entschlafen zu sein, stellt sie den mysteriösen Fremden zur Rede, als sie ihn wieder trifft.
    Er behauptet, der griechische Gott des sanften Todes zu sein.
    Vielschichtig, kurzweilig, humorvoll, skurril und zum Nachdenken anregend geht‘s im weiteren Verlauf des Romans über das Leben und den Tod.


    Von Hans Rath hab ich vor geraumer Zeit schon „Und Gott sprach: Wir müssen reden“ gelesen, das mir gut gefallen hat.

    Die Sprecherin Sandra Borgmann finde ich angenehm.

    Ich hab heute mit dem Hörbuch „Ich und die Menschen“ von Matt Haig, gelesen von Christoph Maria Herbst angefangen.

    Das Buch ist aus der Perspektive eines Außerirdischen geschrieben, der sich in menschlicher Gestalt in die Gesellschaft der Menschen auf der Erde einzufügen versucht, um einen außerirdischen Auftrag zu erfüllen, der der Rettung der Galaxis vor den Menschen dienen soll.
    Der Blick von außen - der Außerirdische ist mit menschlichen Konventionen und Regeln absolut nicht vertraut - ist witzig und unterhaltsam geschrieben.

    Christoph Maria Herbst als Sprecher hat mir schon bei anderen Hörbüchern gut gefallen.

    Liebe ichso ,

    ich weiß, was du mit „uffbasse“ meinst, das gilt für mich, die ich selbst mit einer zumindest leichten bipolaren Störung (Bipolar II) zu tun habe, ja ebenso.

    Bei mir geht das zum Glück nur in den hypomanischen bzw. submanischen Bereich und nicht gänzlich in den tatsächlich manischen Bereich.


    Ich weiß noch nicht so lange, dass ich DAS auch noch haben darf 😜, aber ich hab, seit mir das bewusst ist, gelernt, Anzeichen, wenn’s mal wieder so weit ist, zu erkennen und ggf. gegenzusteuern, und ansonsten im Vorfeld dafür zu sorgen, dass es nicht so weit kommt.


    Ich finde, auch solche Handicaps, wenn man denn um sie weiß, gehören zur Erfahrung, auf See bzw. im eigenen Leben unterwegs zu sein und sich auch diese Erfahrungen und den Umgang damit zu Nutze zu machen.

    Und ich hoffe, es hat bei dir keine bleibenden Narben verursacht 💜

    Danke dir. Narben habe ich natürlich davon getragen, die auch bleiben. Doch ich leide in dem Sinne nicht darunter, sondern übe mich in Akzeptanz dessen, was ich nun einmal nicht ändern kann.
    Nicht, dass ich nicht immer wieder versucht hab, es zu ändern, aber für den Erfolg braucht eben auch den anderen, doch die anderen haben nicht mitgespielt. 🤷‍♀️


    Liebe Grüße

    AmSee