Guten morgen,
heute mal wieder ein kleiner Zwischenstand. Ich lese immer fleissig im Forum, kam aber selbst nicht zum schreiben.
Heute sind es genau 4 Wochen, die ich nüchtern bin.
Es geht gut und schlecht zugleich. Gut: weil ich es einfach geschafft habe und darüber glücklich bin. Die ganz schwere Zeit ist (halbwegs) vorbei (zumindest schlaf ich wieder besser, bin nicht mehr so nervös oder so super schlecht drauf), nun spielt nur noch der Kopf verrückt. Daher eben auch schlecht. Die Selbstmotivation ist wirklich schwer.
Zum Glück habe ich eine gute Freundin, mit der ich reden kann. Kürzlich dachte ich nur laut darüber nach, dass ich eigentlich das Gefühl habe, im nächsten Jahr ruhig mal wieder probieren zu können zum Beispiel im Urlaub ein Gläschen zu trinken, sonst nicht, es klappt ja so gut. Das schaffe ich jederzeit. Ich habe einen sehr, sehr schönen Traumurlaub gebucht (Südafrika) und was ging mir als erstes durch den Kopf? Oh je, wie soll ich das ohne Wein wirklich genießen! Südafrika ist ja auch ein Weinland. Sie meinte, dass sie nicht begreifen kann, wie mir DAS jetzt schon durch den Kopf gehen kann. Südafrika hat ja nicht nur guten Wein zu bieten....
Es sagt sich so leicht: denke nicht darüber nach, lass es einfach laufen, denke von Tag zu Tag. Ich denke einfach jeden verdammten (sorry) Tag daran. Ich fühle mich manchmal regelrecht amputiert.
Zudem hatte ich vor ein paar Tagen ein Gespräch mit meinem Mann. Er traut mir nicht über den Weg und das hat mich schockiert. Er glaubt mir noch nicht, dass mir das alles nicht wieder passieren wird. Weil es schon so lange so läuft. Hoch runter hoch runter....Und wenn ich ehrlich sein soll, schockierte mich das Gespräch aus einem Grund besonders: wenn er mir nicht traut und ich ihm das Gegenteil beweisen möchte, dann darf ich tatsächlich nicht wieder anfangen. Ich glaube, ich habe den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht. NIE WIEDER. Ich glaube, ich habe mir unbewusst ein Hintertürchen offen gelassen. Deshalb ist es jetzt gerade für mich, als würde ich schon wieder von neuem aufhören. Ich weiss nicht, ob es nachvollziehbar ist, was ich schreibe.
Dummerweise hab ich auch den Arzttermin wieder abgesagt. Ich hatte ja nur ein Telefontermin und an diesem Tag ging es mir super und ich wusste nicht was ihm hätte sagen sollen.
Das Gespräch mit meinem Mann war aber trotzdem auch gut. Ich wusste nicht, wie blöd es ist mit jemanden zusammen zu leben, den man irgendwann nicht mehr einschätzen und trauen kann. Auf der anderen Seite trinkt er immer noch fleissig, was natürlich ein Problem für mich ist. Was ich ihm mittlerweile aber auch gesagt habe. Geändert hat sich noch nichts. Er sagt, ich muss mich damit abfinden, dass um mich herum getrunken wird und ich nicht mein Problem auf andere schieben darf (was tatsächlich eine Spezialität von mir ist).
Aber immerhin versprach er, seinen Konsum zu reduzieren. Da würde mir schon helfen. Ich brauche ein wenig Nüchternheit um mich herum. Jetzt beginnen die ganzen Weihnachtsfeiern. Mir graut es offen gesagt davor.
Es ist jetzt nicht so, dass ich täglich leide. Aber das Thema bestimmt mich doch sehr.
Liebe Grüße von Libelle
2. Versuch
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Libelle -
2. November 2017 um 08:45
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Guten Morgen Libelle,
erst mal will ich Dir sagen, dass ich es toll finde, dass Du nun schon 4 Wochen ohne Alkohol lebst. Darauf kannst Du auch ruhig ein wenig stolz sein.
Jetzt will ich mal ganz ehrlich sein: Was Du sonst alles so schreibst erinnert mich sehr starkt an die Zeiten, in denen ich Trinkpausen eingelegt hatte. Ich hatte davon ja mehrere und besonders in den ersten Jahren meiner Sucht haben diese auch ziemlich lange gedauert. Mehrere Monate lebte ich damals ohne einen Tropfen Alkohol. Auslöser für eine Trinkpause war bei mir immer die Erkenntnis, "dass es so ja nicht weiter gehen kann". Ich war mir also sehr bewusst, dass ich zumindest ein Alkoholproblem hatte. Die ganze Tragweite, also was Sucht eigentlich wirklich bedeutet, habe ich erst sehr viel später erkannt.
Die Gedanken, die Du beschreibst, also die Gedanken an ein Glas Wein im Urlaub, die hatte ich zu 100 % genau so. Wir verbrachten fast alle Urlaube in Frankreich, da brauche wohl zum Thema Wein nicht mehr viel zu sagen. Ich war also einerseits stolz lange nichts mehr getrunken zu haben, hatte aber andereseits den Alkohol IMMER im Kopf. Er dominierte meine Trinkpausen. Entweder dachte ich daran, wie lange ich schon nichts mehr getrunken hatte und war stolz oder ich dachte daran, ob ich nicht doch mal wieder ein Gläschen trinken könnte. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, wie ich z. B. große Feiern wie Silvester oder Geburtstage ohne Alkohol begehen sollte. Wo da doch alle meine Freunde waren, wo meine engsten Freunde doch wussten und sich auch darauf freuten, dass wir zusammen mal wieder ein paar Bierchen trinken. Es war halt leider nur so, dass meine Freunde tatsächlich nur ein paar Bierchen tranken, ich aber immer heimlich vorglühte und natürlich nach der Feier alleine noch den Rest gab. Das wusste sie ja nicht... Sie sahen jemanden, der eigentlich kaum Alkohol trinkt und bei ner Feier halt mal 2 oder 3 Bier genoss.
Dein Suchtgedächtnis scheint also gerade genau das zu machen, was es bei mir auch immer gemacht hat: Je länger die Zeit ohne Alkohol andauert, desto mehr suggeriert es einem, dass man ja mal wieder was trinken könnte. Schließlich klappt es akutell ja auch ganz gut und man kann ja jederzeit wieder aufhören.
Ich habe dem süßen Gesäusel der Sucht leider früher oder später immer wieder nachgegeben. Und schwupp war ich wieder da wo ich vorher war und es war mir natürlich nicht möglich einfach wieder aufzuhören. Nein, für die nächste Trinkpause war dann immer noch mehr Kraft nötig als für die vorherige. Und irgendwann hatte ich gar keine Kraft mehr für Pausen und habe einfach durchgesoffen.
ZitatDummerweise hab ich auch den Arzttermin wieder abgesagt.
Da hat die Sucht ganze Arbeit geleistet.
ZitatIch hatte ja nur ein Telefontermin und an diesem Tag ging es mir super und ich wusste nicht was ihm hätte sagen sollen.
Folgendes hättest Du z. B. sagen können: Ich habe ein massives Alkoholproblem, trinke jetzt aber schon seit ein paar Wochen nichts mehr. Ich brauche Hilfe um mein Leben dauerhaft ohne Alkohol leben zu können. Im Moment kann ich mir das noch gar nicht vorstellen - Darf ich mit ihnen darüber sprechen? Können sie mir Hilfsangeobte nennen? Was macht Sinn, was macht keinen Sinn?
ZitatEs ist jetzt nicht so, dass ich täglich leide. Aber das Thema bestimmt mich doch sehr.
Es ist klar, dass Dich das beschäftigt. Und ob das irgendwann einfach so weg geht? Ich denke dafür muss man sich intensiv damit beschäftigen. Und das vielleicht auch mit Hilfe von außen. Ich weiß, ich wiederhole mich.
Alles Gute und
LG
gerchla -
Hallo Libelle,
ja, es ist schwer zu akzeptieren, dass nur eine völlige Abstinenz das Problem lösen kann. Da geht es dir wie mir und unzähligen anderen.
Aber wenn, auch nach mehreren Anläufen, die Einsicht vorhanden ist, wird es ziemlich einfach.Ich wünsche dir die richtige Erkenntnis
Gerd
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Hallo, Libelle!
Leider kann ich nicht mehr viel schreiben, da Gerchla schneller war

Bei mir war es nicht Frankreich oder Südafrika, sondern Russland (Wodka, Selbstgebrannter :o ). Ansonsten - genau dasselbe.
Was ich noch herauslese ist, dass Du nicht trinken DARFST.
Ich bin froh, dass die Zeiten, in denen ich trinken MUSSTE, vorbei sind. Ich bin froh, mein Leben wieder selbst bestimmen zu können und es nicht nach dem Alkohol ausrichten zu müssen.Natürlich ging es bei mir auch nicht von jetzt auf gleich, dass ich so empfand. Aber ich sah immer mehr, was ich ohne Alkohol gewinne - und mit ihm wieder verlieren würde ...
Naja, vielleicht kommt diese Einsicht/Sicht auf diese Dinge ja auch noch. Ich wünsche es Dir jedenfalls!
Gruß
Greenfox -
Ihr Lieben, vielen Dank für die sehr hilfreichen Rückmeldungen.
Ja Gerchla, du hast natürlich recht, ich verhalte mich nicht wie jemand die sich vom Alkohol ganz abwenden will, sondern nur eine Pause macht. Und ich schwöre, ich mache es nicht einmal mit Absicht. Aber es stimmt. Mein Kopf verselbstständigt sich.
Es ist ja nicht mal so, dass ich es nicht schon probiert hätte. Doch keine Trinkpause hat dazu geführt, dass ich einen besseren Umgang mit Alkohol gelernt habe. Als ob man plötzlich regelrecht blöd wird und nicht mehr vernünftig reflektieren kann, als ob man die Erfahrungen nie gemacht hätte....Es ist fast erschreckend, wenn man diese Verdrängung erkennt....
Was es wohl gerade so schwer macht ist tatsächlich die Erkenntnis, dass nichts halbes hilft. Naja, keiner hat je behauptet, dass es leicht wird mit dem Alkohol zu brechen.
Ich nehme einen neuen Anlauf und gehe am Dienstag zum Arzt. Und lache mich nicht aus Gerchla, ich bin zwar eine erwachsen Frau, aber ich werde wohl genau sagen, was du geschrieben hast. Ich kann nicht sagen, warum es mir so schwer fällt, mich dazu zu äußern. Es ist nicht nur Scham.
Gestern war ich auf einer kleinen Weihnachtsfeier. Die war im Team und wir wurden privat bei einem gebuchten Koch verköstigt, so konnte ich nicht einfach gehen. Oh man, ich hab fast Muskelkater im Nacken, weil ich so verkrampft war. Es war nicht mal so, dass ich eine unbezwingbare Gier auf den Wein gehabt hätte, aber ich hab mich total fremd und isoliert gefühlt. Es war unfassbar anstrengend. Naja...Normal kann ich das schon, aber gestern ging es nicht und ich fühle mich heute immer noch ganz erschlagen.
Und ja, ich bin auch stolz auf die 4 Wochen.
Und ich werde auch trotz meiner Eierei weiter durchhalten.
Danke und allen einen schönen 1. Advent!!!! -
Guten Morgen Libelle,
ZitatUnd ich schwöre, ich mache es nicht einmal mit Absicht.
Das glaube ich Dir auf's Wort. Wenn ich an meine Trinkpausen zurück denke, dann gab es da immer einen Auslöser für so eine Pause. Das habe ich ja bereits geschrieben. In diesem Moment war ich auch immer fest davon überzeugt, dass ich "jetzt einfach mal nichts mehr trinke". Wie ebenfalls schon geschrieben, gelang mir das besonders am Anfang noch ganz gut. Auch mal längere Zeit.
Wenn ich da jetzt zurück blicke, dann frage ich mich natürlich, weshalb es nicht dauerhaft geklappt hat. Und da habe ich aus heutiger Sicht folgende Antworten: Ich war mir nicht bewusst, wie die Sucht eigentlich funktioniert / Ich habe selbst nicht 100 %ig daran geglaubt, wirklich süchtig zu sein / Ich dachte es reicht, einfach nichts mehr zu trinken / Da ich mir meiner Krankheit nicht bewusst war, kam ich nicht auf die Idee, dass ich da irgendwas aufarbeiten müsste / Da ich heimlich trank, dachte ich ich könnte auch heimlich damit aufhören und niemand wird je etwas davon erfahren / In mir keimte die Hoffnung, ich könnnte vielleicht doch irgendwann mal wieder "normal" trinken /
Das sind jetzt mal nur ein paar Gedanken zu diesem Thema. Wo war dann also der Unterschied zum meinem letzten Ausstiegsversuch? Also der Versuch, der bis zum jetzigen Zeitpunkt erfolgreich war - und das ist jetzt schon mehrere Jahre her.
Da war es folgendermaßen: Die Sucht hatte mich derart fertig gemacht, dass ich nur noch ein Wrack war - körperlich ging es noch gerade so, wobei unübersehbare Anzeichen für typische Alkoholikerkrankheiten bereits vorhanden waren. Psychisch jedoch war ich völlig fertig - lebte in meinen kranken Parallelwelten, nahm nur noch mechanisch an meiner Umwelt teil, hielt die Fassade nur noch notdürftig aufrecht, war innerlich kalt und leer.
Soweit die Ausgangssituation. Die letzten Wochen spitzten sich weiter zu, ich trank jetzt auch schon morgens auf dem Weg zur Arbeit und alles begann mir langsam egal zu werden. Das Kartenhaus fiel zusammen. Dann der Entschluss jetzt aufzuhören! Das bedeutete folgendes an "Maßnahmen" für mich (alles Dinge, die ich bei den Trinkpausen nie gemacht habe): Outing meiner Frau und meiner Kinder gegenüber, Outing meiner Familie gegenüber (Geschwister / Eltern), Outing im engsten Freundeskreis, Vernichtung aller Alkoholvorräte und Reserveren, Sofortiger Besuch einer SHG, Arztbesuch (leider hatte ich da schon kalt entzogen weil ich mir der Gefahr nicht richtig bewusst war) - das waren die ersten Maßnahmen in der ersten Woche meiner Trockenheit. Dann begann auch schon die Aufarbeitung mit Terminen beim Psychologen / zahlreichen Gesprächen mit meinem besten Freund und vielen Gesprächen mit einem Mönch, der mir wahrscheinlich am meisten bei der ganzen Angelegenheit geholfen hat (alles aber ohne religiösen Hintergrund).
Das alles ging über Monate so, viele Monate und mir ging es von Woche zu Woche besser. Die Themen in den Gesprächen veränderten sich von Anfangs eher akuten Problemen, von drängenden Fragen die ich hatte hin zu tiefer gehenden Themen. Alles hatte seine Zeit und es kam mir vor, wie ein Ritt durch mein bisherigen Leben / Denken / Verhalten.
Ich konnte nach ein paar Monaten dann auch damit beginnen mein nassen Denken, dass immer noch vorhanden war, durch ein neues "trockenes" Denken zu ersetzen. Ich idendifizierte bewusst nasse Gedanken, wenn sie auftraten und lernte gegenzusteuern. Das funktionierte Anfangs nur über den Kopf, also ganz bewusst gesteuert - je länger dieser Prozess aber andauerte (eigentlich bis heute), desto mehr änderten sich meine Gedanken und Verhaltsmuster und heute kommen sie aus dem Bauch heraus und müssen nicht mehr kopfgesteuert werden. Damit ist dann auch der Kampf vorbei!Es war bei mir ein langer Prozess - aber auch ein schöner, denn die Erfolge stellen sich nach und nach ein und man wird sich bewusst, wie kaputt eine nasse Denke und ein nasses Verhalten eigentlich ist. Für mich ist das alles der Weg in eine zufriedene Abstinenz, also einfach in ein Leben, in dem Alkohol gar keine Rolle mehr spielt. Weg ich vom ich DARF nicht trinken hin zu ich WILL nicht trinken, weil mir der Sinn abhanden gekommen ist.
ZitatUnd lache mich nicht aus Gerchla, ich bin zwar eine erwachsen Frau, aber ich werde wohl genau sagen, was du geschrieben hast.
Oh nein, ich lache ganz bestimmt nicht. Du hast meinen Respekt dafür, dass Du jetzt doch zum Arzt gehen willst. Ich glaube fest, dass Dich das weiter bringen wird. Ich bin gespannt, was Du über diesen Besuch berichten wirst (falls Du das hier schreiben willst).ZitatIch kann nicht sagen, warum es mir so schwer fällt, mich dazu zu äußern. Es ist nicht nur Scham.
Was ist schon Scham? Es ist halt einfach so, dass wir hier in einer Gesellschaft leben, wo Alkohol dazu gehört. Wo es toll ist wenn jemand möglichst viel Alkohol verträgt. Wo sich die Menschen noch nach Jahrzehnten darüber unterhalten, wie sie damals besoffen waren bei irgendeiner Gelegenheit und wie lustig es doch war. ABER - wehe dem, einer hat es nicht mehr im Griff - Wehe dem, einer schlägt zu oft über die Stränge und kann das nicht verheimlichen - wehe dem, einer sumpft richtig ab und kann seine Sucht nicht mehr verbergen - Tja, dann ist es vorbei mit der Herrlichkeit, dann ist er ein Alki, ein Versager, ein Mensch ohne Disziplin und ohne starken Charakter. Die Gesellschaft lässt ihn/sie fallen. Säuft er/sie heimlich wie ein Ochse aber keiner bekommt es mit - kein Problem, stürz er/sie aber ab......In so einer Welt leben wir und da kann ich schon nachvollziehen, dass es einem schwer fällt darüber zu sprechen. Aber Du bist beim Arzt und Du wirst wohl nicht die erste sein, die sich dort outet. Und die Ärzte gehören i. d. R. glücklichweise auch zu denjenigen, die Alkoholismus tatsächlich als das sehen, was es ist: Eine Krankheit und keine Willensschwäche. Also, nur Mut.
Ich habe übrigens nach meinem Outing nur Anerkennung und Respekt erfahren. Dafür, dass ich den Mut hatte darüber zu sprechen.
ZitatUnd ich werde auch trotz meiner Eierei weiter durchhalten.
Das wünsche ich Dir. Und ich wünsche Dir auch, dass Du darüber hinaus einen Weg findest, der es Dir ermöglicht bald mit anderen Augen auf Deine Sucht zu blicken. Und zwar so, dass dann der Kampf unnötig wird und die Angst die Du im Moment hast verschwindet. Das Du erkennen kannst, dass ein Leben ohne Alkohol keinerlei Belastung oder Spaßbefreiung bedeutet sonder einfach nur wunderbar ist.
LG
gerchla -
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