Hab mir gerade die Sendung von Hirschhausen angesehen, hatte sie nur zum Schluss im Fernsehen geschaut.
Beiträge von Emily
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Ich merke das auch bei mir. Kleinigkeiten werden direkt erledigt und Herausforderungen mit klarem Kopf angegangen. ToDo-Listen habe ich auch. Aber nur damit ich mir nicht soviel im Kopf behalten muss.
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Wird bestimmt ein tolles Kostüm.
Ich weiß noch nicht mit Fasching. Sehe da auch Alkohol als sehr großes Risiko. Wie schnell bekommt man was in die Hand gedrückt.
Wie seht ihr das denn? Ich bin erst mehrere Monate trocken, und habe noch kein Fasching in meiner Abstinenz erlebt. Irgendwie habe ich da ehrlich Respekt vor. -
Atreju auch von mir Glückwunsch zu deinen 3 Wochen 🥳 und hier einen guten Austausch.
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Danke für die Auzüge, da werde ich öfter solche Videos anschauen.
Wünsche dir auch eine schöne neue Woche und gute Nacht 🌙
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Tom ich habe deinen Post gelesen und wusste erst nicht was ich darauf antworten soll.
Enttäuschung wegen dem Rückfall? Niedergeschlagen zu sein? Denke das wären meine persönlichen Gedanken wenn es mir so ergangen wäre.
Aber es kommen auch Gedanken wie Tapferkeit, Wieder Aufstehen, Stärke auf. Nicht liegen zu bleiben, sondern wieder aufzustehen. Ich finde, dass du stolz auf dich sein kannst und was daraus lernen kannst.
Weitergehen und schönen Urlaub noch.
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Brant vielen Dank, habe das Video geschaut und mir das Buch bestellt.
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Ich höre jetzt einfach mal auf Paul. Ich werde eine Pause von der ganzen Alk-Thematik einlegen. Weiß nicht wie lange, einfach so lange wie nötig. Also wenn ich hier nicht auftauche, müsst ihr euch keine Gedanken machen. Ich bin vernünftig genug und mich zu melden wenn es brennt. Ich werde mich mit den normalen Alltagsdingen ablenken und einfach mal Zeit verstreichen lassen. Es muss auch alles mal sacken können. Und wie gesagt ich schreie um Hilfe BEVOr ich was trinken würde. Vielen Dank und bis bald.
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Paul dein Beitrag hier ist klasse. Bin irgendwie gerade mittendrin was du schreibst.
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Das kannst du grad mal vergessen, es werden keine Terminvereinbarungen verschoben. Lass morgen das Telefon heiß laufen. Aber in der Zeit von 8 - 12 Uhr. Mittwochs haben sie nachmittags oft zu. 😜
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Hallo Mausezahn,
das war einfach ein kleiner Rückfall. Steh wieder auf und mach da weiter bevor du das Bier getrunken hast. Gib nicht so schnell auf. Erinnere dich an all die negativen Seiten durch Alk. Willst du da wieder hin?
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Solche Filme habe ich noch gar nicht geschaut. bIn echt nachdenklich geworden. Werde noch ein paar schauen, sind ziemlich heilsam. Danke Brant
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Denn ich durfte als Kind (bzw. schon vor meiner Geburt, obwohl sich das wohl gerade krass esoterisch anhört) lernen, niemandem zu vertrauen, schon gar nicht den eigenen Eltern oder Verwandten.
😨😳
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Helga ich finde deine Beiträge toll, deine Art zu schreiben mag ich gerne leiden. Bekam schon super gute Tips und Anregungen von dir. Bleib einfach so wie du bist.
Ich bin eher gefühlsdusselig, verträumt, romantisch. Sehe optisch auch so aus. Jeder ist anders und das ist doch auch gut so.
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Ichso, schön dass du hier ins Forum kommst, du hörst dich sehr nett an. Hoffe noch mehr von dir zu lesen.
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Jetzt trinke ich keinen Alkohol mehr und schaue optimistisch nach vorne. Das ist die Hauptsache.
Bei Arztuntersuchungen werde ich in Zukunft nichts mehr bezüglich Alkohol sagen. ist ja schon monatelang vorbei. Blutwerte und alles müssen dann einfach vom Ist-Zustand aus behandelt werden.
Letztes Jahr habe ich das 3 Ärzten gesagt, aber ab diesem Jahr brauche ich das nicht mehr extra zu sagen. Die hatten ja die Möglichkeit das in meiner Akte zu notieren. Jetzt trinke ich alkoholfreie Getränke, warum auch nicht. Mich hat bisher noch niemand gefragt warum ich keinen Wein mehr trinke.
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Abwiegeln, schönreden oder todschweigen.
Habe ich auch alles getan.
Aber ich lasse das ganze Thema nun mal etwas los. Die Vergangenheit war so, aber ich habe den richtigen Weg wieder gefunden. Deshalb bin ich keine erbärmliche Alkholikerin. Ich bin eine Frau die stolz auf sich ist und hocherhobenen Hauptes ihren neuen Weg geht. Sollen die anderen doch erstmal nachmachen. Es ist eine ziemlich gute Leistung, was wir hier alle vollzogen haben. Ich muss mir auch nichts vergeben. Fehler macht jeder, das ist menschlich. Die Sucht hat mich einfach gekriegt. Ich kämpfe nicht mehr, ich habe es aufgegeben, denn gegen Alkoholsucht kann ich nicht gewinnen. Aber ich kann damit aufhören und genau das ist mir gelungen.
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ich habe auch schon schlechte Erfahrung gemacht. Bei einem Facharzt. Da war ich schon abstinent. War absolut ehrlich, eben damit die Untersuchung und Behandlung entsprechend passt. Als ich dem Arzt sagte, dass ich jahrelange getrunken habe, hat er mich ganz seltsam angeschaut und kein einziges Wort mehr mit mir gesprochen. Ich kam mir vor als wäre ich eine Aussätzige. Ich war absolut positiv drauf und wollte offen und ehrlich sein, dann sowas. Glaube es war ihm sogar unangenehm oder hat keine Ahnung von dem Thema. Ich werde ich Zukunft eher abwägen.
Selbst die Hausärztin hat nicht so reagiert wie man es erwarten könnte. Ich musste mehrfach hin und habe auch mehrfach erklärt, dass zuviel Alkohol trinke, da hat sich gar nicht reagiert. Später habe ich auch mitgeteilt, dass ich abstinent bin. Kam auch keine Reaktion.
Beruflich gibt’s keinen Grund mich zu outen. Warum sollte ich?
In der Familie habe ich gesagt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen keinen Alkohol mehr trinke. Fragt inzwischen niemand mehr danach.
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Paul du hast Recht. Für wen mache ich mir überhaupt nen Kopf? Hauptsache ich habe es hinter mir gelassen. Alles andere ist doch egal und ich bin niemand etwas schuldig. Muss mich auch gar nicht rechtfertigen. Ich versöhne mich jetzt einfach mit mir und lebe mein Leben mit klarem Verstand und klarem Kopf.
Du kannst nicht zurückgehen und den Anfang ändern,
aber du kannst jetzt neu anfangen und das Ende ändern.Den Spruch von AmSee schreibe ich mir hinter die Ohren. Und auch die Inspirationen von Helga merke ich mir.
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Helga das hilft mir wirklich weiter. Auch der Spruch von AmSee.
Irgendwie wird es Zeit für mich das Thema einfach mal abzuhaken und es dabei zu belassen. Ich bin ja nun doch schon einige Monate nüchtern und könnte mich einfach mal darüber freuen. Stattdessen grübele ich und suche in den Krümeln. Das belastet mich sogar. Heute bin ich besonders über mich selbst erschrocken. Eine eigentlich halb so wilde Situation bezüglich Parken hat mich so dermaßen aggressiv gemacht wie ich das gar nicht von mir kenne. Ich habe mich so extrem über eine mir unbekannte Frau geärgert, habe sie gedanklich mit allen möglichen Schimpfwörter überschüttet und habe lange gebraucht um wieder runterzukommen. Mir gibt das zu denken. Ich werde jetzt einfach mal das ganze Thema ruhen lassen. Ich bin doch nüchtern und auch zufrieden. Werde mich auch nicht mehr mit der ganzen psychischen Prozess befassen. Einfach mal gut sein lassen und mich darüber freuen, dass ich den Absprung geschafft habe.