Na ja, was heist abwärts.
Mir hat die Trinkerei gesundheitlich ziemlich geschadet, sogar nachhaltig. Und Alkohol kann in den Tod führen.
Bei anderen Substanzen substituiert man ja durchaus erfolgreich und die Leute, leben weitgehend, ein gesundes und normales Leben. Ja, sie bleiben in der Suchtspirale, das ist der Nachteil.
Mit anderen Substanzen kenne ich mich nicht gut aus. Klar ich habe auch schon ab und zu Cannabis geraucht, aber eher selten und bin nicht süchtig. Das Rauchen selbst habe ich schon vor ca. 20 Jahren aufgegeben. Weitere Substanzen kenn ich ich nicht und habe ich nie konsumiert.
Aber die Suchtspirale bei Alkohol führt abwärts und würde mein Leben ruinieren. Ich habe es geschafft rechtzeitig zu entkommen und das ist mein großes Glück. Meine Abstinenz hat für mich allerhöchste Priorität und ist das wichtigste für mein zukünftiges Leben. Nur nüchtern kann ich ein schönes Leben führen. Mit Alkohol würde mein Leben die Bach runter gehen und wäre kein Pfifferling mehr wert. Das ist mir so sehr bewusst, dass ich kein, absolut nicht das geringste Risiko eingehe, was meine Abstinenz gefährden könnte.
Ich fühle mich so glücklich, frei und wirklich zufrieden ohne Alkohol mein Leben zu leben.
Abwärts heißt für mich: krank, alles verlieren was ich habe, und ggf. Tod. Deshalb gehe ich meinen nüchternen Weg.