Doch ich. Ich trinke im Sommer nach dem Sport alkoholfreies Hefe. Nur im Sommer und auch nur nach dem Sport. Aber letztlich ist es doch egal, was andere machen. Es muss für einen selbst funktionieren. Alkoholfreies Pils trinke ich übrigens nicht. Das war meine Droge und ich hatte schon mal das Gefühl, dass mir das zu ähnlich schmeckt und dann komische Gedanken hochkommen.
Beiträge von Sparkassen_Helga
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Mich interessiert es auch, ob jemand den ich nicht kenne, etwas im Straßenverkehr als Lenker getrunken hat.
Ich habe auch Interesse, dass ich auf einem Amt, in einem Geschäft etc. gehe und dort auf nüchterne Leute treffe und von dehnen beratet, bedient werde.
Das stimmt, ist aber in erster Linie auch ein Selbstzweck. Die meisten Menschen interessieren sich nur für sich selbst.
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Ich habe eine ähnliche Vita. Ich habe auch immer wieder aufgehört, teilweise monatelang, auch mal zwei Jahre, um dann am Ende immer wieder anzufangen. Ich habe mich nie wirklich damit auseinandergesetzt, dass ich ernsthaft suchtkrank bin. Nach einiger Zeit reifte in meinem Kopf immer wieder der Gedanke: wenn Du solange nüchtern sein kannst, bist Du kein Alki.
Außerdem wollte ich auch nicht anders sein, als die anderen. Ich wollte wie andere mittrinken, Bier "genießen" können, wenn die Situation passend war. Dass ich mich die ganze Zeit belogen habe, habe ich erfolgreich ausgeblendet. Es gab immer passende Situation und mit Genuss hatte das nüscht zu tun.
Die Erkenntnis, dass ich nicht anders bin, habe ich in diesem Forum erfahren. Ich bin nämlich genauso wie die anderen suchtkranken.
ok, ich würde lieber zu der anderen Gruppe gehören, aber ist nun mal so.Du wirst in den kommenden Wochen und Monaten wahrscheinlich immer mal von Deinem Suchtgedächtnis herausgefordert. Hast Du Dir eine Strategie zurechtgelegt? Vielen hilft neben der SHG auch noch Sport zu treiben. Was kannst Du an langen Winterabenden tun, um nicht in alte Muster zurückzufallen? Ich habe zu Beginn auch viele Dinge getan, um Zeit totzuschlagen. Mich abgelenkt mit backen, kochen, Playstation spielen. Was machst Du alternativ?
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Hallo Nobs,
von mir auch noch ein herzliches Willkommen.
Das klingt ja sehr unschön, was Du schreibst. Ich dachte immer die Suchtberatung wäre ein guter Ansprechpartner für schnelle Hilfe. Das ist ausgesprochen enttäuschend. Nun hast Du es aber ganz alleine geschafft und bist bei uns gelandet.
komm Nobs trink ein Bier es interessiert ja eh keiner.
Das mag zwar eine bittere Erkenntnis sein, aber am Ende ist es ein Geschenk, dass Du Dir selbst machst. MIt andauernder Nüchternheit wird es immer besser.
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Ich verstehe Deine Angst vor dem "Nie wieder". In dem Alkohol hat man den verlässlichen Helfer, wenn´s mal wieder schwierig wird. Die einfache Lösung aus der Flasche, wirkt innerhalb von 5 Minuten.
Die Vorstellung nie wieder trinken zu können, ist für viele Trinker bedrohlich. Uns wird suggeriert, dass das Glas Sekt zum Anstoßen normal sei und zur gelungenen Feier dazu gehört. Das kalte Bier am Strand - wer hat´s gesagt? Sail away. Wir segeln in das nasse, vermeintlich glückliche Leben und ertrinken darin. Ein Weihnachtsmarkt ohne Glühwein? Undenkbar, oder?
Als ich noch getrunken habe, konnte ich mit dem Begriff der zufriedenen Abstinenz nichts anfangen. Ich hatte immer das Gefühl mir würde dann zukünftig etwas fehlen. Ein Mangel. Heute verstehe ich, was zufriedene Abstinenz bedeutet. Ich MUSS nichts mehr trinken. Mein Kopf ist frei und entscheidet frei, wie ich die Abende verbringen möchte. Bei mir geht nicht um 16:00 wieder die Gedankenspirale los "hab ich noch Bier im Keller?". Dieses Glück über de Freiheit des selbstbestimmten Lebens erkennt man erst nach einer gewissen Zeit. Die Sucht vermittelt uns immer wir würden etwas verlieren. Die Sucht lügt!
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Mir ist aber auch bewusst geworden , dass mein Problem viel viel tiefer liegt !
Ich hab ne Riesen Baustelle vor mir und möchte gerade einfach nur weinen 😢Tu das! Ich konnte auch lange nicht weinen. Hab immer alles betäubt. Und am Ende durfte ich feststellen, dass das weinen ein mächtiges Ventil ist. Mit der Abstinenz wird viel Verschüttetes hochkommen. Das Gute ist, das Du dann die Klarheit hast die Probleme zu bearbeiten und herauszuwachsen.
Der Hausarzt ist wirklich enttäuschend. Ich habe das gleiche 2008 erlebt. Damals war ich wegen einer anderen Sache bei meinem Hausarzt und hab ihm erklärt, dass ich ein massives Alkproblem habe. Seine Antwort war: das sein ja gar nicht schlimm, soviel tränke ich ja gar nicht. Seine Frau würde auch jeden Abend 1 Flasche Rotwein trinken. Man müsse das nicht überdramatisieren.
Was willste machen. Hausärzte sind auch nur Menschen und viele haben auch eine Suchtproblematik. Ich sag mir einfach, dass er andere Talente hat. Dieser Arzt hat übrigens geraucht - kannste Dir nicht ausdenken.
Nichtsdestotrotz ist das nicht das Ende. Vielleicht kannst Du eine örtliche SHG besuchen und dort eine gute Anlaufstelle in Erfahrung bringen? Ich schreibe Dir gleich noch eine private Nachricht. Oben rechts wird ein roter Punkt erscheinen.
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Hey Andrew, ich sehe gerade, dass Du online bist.
Wie geht es Dir denn aktuell?
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Da ich eine medizinische Ausbildung habe und auch in der Schmerztherapie, weiß ich wovon ich spreche
Da Du das immer wieder betonst, empfehle ich Dir dringend nochmal eine Nachschulung zum Thema der medizinethischen Prinzipien.
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https://www.youtube.com/watch?v=F6ibiIz-GuI
Im ERCM Medizin Podcast spricht Prof. Dr. med. Tobias Rüther, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtforscher und Leiter der Spezialambulanz für Tabakabhängigkeit am LMU Klinikum München, über die Mechanismen der Abhängigkeit und neueste Erkenntnisse aus der Forschung. Er erklärt, wie Drogen das körpereigene Belohnungssystem austricksen – und warum Dopamin dabei eine zentrale Rolle spielt. Weshalb die Grenze zwischen Genuss und Abhängigkeit oft unbemerkt überschritten wird. Und warum Cannabis in der Phase der Hirnreifung besonders riskant ist. Wir sprechen außerdem darüber,
- wie Alkohol, Tabak und Cannabis das Gehirn langfristig verändern,
- warum Nikotin als die härteste Sucht gilt,
- weshalb Jugendliche besonders gefährdet sind,
- was die Cannabis-Legalisierung aus suchtmedizinischer Sicht wirklich bedeutet,
- welche Chancen moderne Entzugs- und Therapiekonzepte bieten,
- warum moderne Therapien auf Motivation statt Abschreckung setzen – und wann Heilung möglich ist.
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Du kannst mit dem Smiley rechts unten in dem Beitrag eine Reaktion posten.
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Sicherlich kennt ihr das, dass man meint es würde dich beruhigen oder dient zur Entspannung nach einem stressigen Tag!
Klar. Oder zur Belohnung für all die Anstrengungen im Leben, das Leid grundsätzlich und im Allgemeinen. Es gibt immer richtig viele Gründe! Und eine nicht geringe Menge der User kennt auch die Gefühle von Scham und Schuld. Weißt Du, was das Gute an der Nüchternheit ist? All diese schrecklichen Gefühle, die uns dann auch noch weiterhin dazu führen weiterzusaufen, verschwinden mit der Nüchternheit.
Das Leben ist nicht plötzlich eitel Sonnenschein, aber es gibt eine echte Perspektive. Eine Chance auf ein richtig tolles Leben in Würde, Selbstbestimmtheit und einem tollen Spiegelbild.
Ich hab früher geraucht und am meisten hat mich gestört, dass ich den Tag nie frei gestalten konnte, sondern in der Abhängigkeit der 90 Minuten Takte gefangen war. Beim Saufen habe ich das lange nicht so empfunden, weil ich ja nur abends zum schlafen getrunken hatte. Aber ehrlicherweise ist auch der morgendliche Kater und die Unmöglichkeit abends doch noch spontan Auto fahren zu können ein immenser Verlust der Freiheit - ganz abgesehen von körperlicher oder seelischer Abhängigkeit, die ja auch ein Freiheitsverlust ist.
Mir ist das erst richtig klar geworden, als ich in einer Verantwortlichkeit für ein anderes Leben nüchtern sein musste.
Einen besonders beschämenden Moment hatte ich auch als ein Nachbar mich gebeten hatte ihn zu seiner Frau ins Krankenhaus zu fahren, weil er einen Fahrzeugschaden hatte. Ich musste ihm sagen, dass ich nicht mehr fahren kann. Und das mitten in der Woche um 18:00.
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Hey Andrew,
herzlich Willkommen und Glückwunsch zu dem neuen Lebensziel. Ich hoffe, dass Du hier die Hilfe und Unterstützung findest Dein Vorhaben umzusetzen.
Möchtest Du uns noch etwa über Deine Trinkmengen erzählen? Hast Du schon Versuche unternommen aufzuhören oder bist Du schon in der Trockenzeit? Bekommst Du ärztliche Hilfe?
Dass Du weiblich bist und Andrew heißt muss ich erstmal sortieren.
hoffentlich vertüddel ich das nicht. -
Hallo Kogge, ich sehe gerade, dass ich Dich noch gar nicht begrüßt hatte. Daher auch von mir noch ein herzliches Willkommen.
Du hattest geschrieben, dass Du gerne veröffentlichen möchtest. Dazu möchte ich Dir sagen: Du brauchst Dein Manuskript keinem Verlag vorzulegen und auf Interesse zu hoffen. Das geht heutzutage alles sehr einfach im Selbstverlag. Zusätzlich lassen sich Bücher über Kindle (oder andere Plattformen) super als Ebooks vermarkten. Des Weiteren gibt es sehr gute Software für Autoren, die die Flut der Worte bändigen können. Dank AI muss Du Dich da auch nicht selbst reinfuchsen, sondern kannst alles per Knopfdruck raussuchen und erklären lassen. Viel Erfolg.
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Das nennt sich Dissoziation und hat nichts mit alkoholbedingten Blackouts zu tun.
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Das Wichtigste ist vielleicht die Entdeckung dass ich die Fähigkeit habe ohne Alkohol meinen Stress wenn auch nicht abzuschalten, so doch zu mindern und zumindest eine Weile jenseits von ausufernden Aktivitäten zu sein. Aus diesem entspannten Momenten heraus entsteht dann ein anderer Blickwinkel auf so viele Dinge.
Für mich war eine wichtige Erkenntnis, dass der Alkohol am Ende auch viel Stress produziert hat. Ging es am Anfang noch darum Stress ohne die Entspannung aus der Flasche auszuhalten, kam später die Erkenntnis dazu, dass ne Menge Stress wegfällt, wenn man morgens erholt und ausgeschlafen ist.
Ich war vorher immer sehr getrieben und beschäftigt. Ehrlicherweise lag das daran, dass man bis zum Mittag so verkatert war, dass alles irgendwie anstrengender war und länger gedauert hat. Zu Beginn hatte ich auch Probleme das Nichtstun am Abend auszuhalten. Da wo vorher die alkoholische Seeligkeit war, war plötzlich nix.
Was mach ich denn jetzt? Fernsehen - blöd. Sprache lernen - blöd. Kochen - blöd. Was lesen - blöd. Playstation spielen - blöd. Ich fand zu Beginn alles langweilig und blöd, weil mir auch die Fähigkeit abhanden gekommen war, Langeweile auszuhalten und mich lange auf eine Sache zu konzentrieren, die mit weniger Dopaminkick einherging.
Wenn man diesen Punkt überwunden hat, wird es leichter. Gestern war zB wieder so ein Tag - ich war schrecklich müde, draußen war schönes Wetter und was hab ich getan: nix! Ich hab gefaulenzt und mich dabei gut gefühlt. Ich konnte dieses Gefühl vom Nichtstun gut aushalten. Mittlerweile bin ich auch tiefenentspannt, wenn Dinge liegenbleiben. So liegt hier schon seit 1 Monat eine Waschtisch-Armatur, die montiert werden muss. Das Gefühl des Getriebenseins ist mittlerweile aus meinem Leben verschwunden. Ok, die verdammte Armatur muss jetzt endlich ausgetauscht werden...

Rückblickend muss ich feststellen, dass das Erreichen dieses Zustands bei immer ein Jahr gedauert hat. Ich hab das in der Vergangenheit ja schon öfter geschafft und bin dann immer wieder rückfällig geworden. Verrückt, dass ich dies erst nach so vielen Runden verstanden habe - aber das ist wohl das Wesen der Sucht. Sie versucht uns immer wieder mit der Vorspiegelung falscher Tatsachen zurückzuholen. Die erste Zeit muss man einfach aushalten - das ist auch etwas, was ich Tron100 gerne mitgeben möchte. Da musst Du jetzt beißen, die Belohnung kommt verzögert und nicht so einfach wie mit dem Öffnen der Flasche. Ich hab mir in schwachen Momenten immer einen Vertrag mit mir selbst auferlegt, zB. "die nächsten 2 Wochen verspreche ich mir nichts zu trinken". Meist war das Mindset zu einem späteren Zeitpunkt schon besser - oder wenigstens anders, was das weitermachen befördert hat.
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Trockener Alkohiliker ist schwerer als gedacht. Ich dachte, Suchtdruck ist das Problem, Pustekuchen ... Die oben genannten Punkte hatte ich nicht auf dem Schirm und das macht es doppelt schwer. Die ersten oaar Wochen war alles i.O., doch dann fingen die Probleme (s.oben) an. Der Alk kommt wieder näher und ich hoffe, das es bald bessrr wird, sonst weiß ich nicht, ob ich es schaffe.
Dein Entzug ist keine 2 Monate her. Gib Dir Zeit. Es wird leichter, ganz sicher. Die ersten Verbesserungen bemerkst Du schon und es wird immer besser. Ich hab bald wieder meine 1,5 Jahre voll und bin körperlich in einem völlig anderen Zustand als vor 1 Jahr. Wenn Du schmerzfrei bist, könntest Du vielleicht mit etwas Sport anfangen? Wie wäre es mit schwimmen? Ist gut für die Glückshormone und natürlich auch für den Schlaf. Wie läufts mit der Familie?
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Wahnsinn, Paddy. Ich erinnere mich noch ganz genau und jetzt ist schon die erste Kalenderumdrehung rum. Ich wünsche Dir noch viele tolle Jahre. Du hast Dir selbst ein zweites Leben geschenkt.
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Es gibt ja die Urlaube mit herrlichem Sonnenuntergang, früher hatte ich da ein Glas Wein in der Hand.
Ich weiß genau was Du meinst. Und ist es nicht verrückt - wenn ich Urlaub plane, sind genau diese Bilder in meinem Kopf. Obwohl ich ewig nichts mehr getrunken habe und mir aktuell auch gar nicht mehr vorstellen kann. Ich habe solche Urlaubsabende, wenn mein Mann im Sonnenuntergang ein Bier trinkt, mit einem exotischen Softdrink auf Eis genossen. Ganz ehrlich, ich saufe soviel Tee - noch mehr Teezeremonien wären nicht mehr gesund. Ich habe nun ein hübsches Glas mit Eis und Minze, darauf gibts eine Anjola. Fertig ist die romantische Urlaubsstimmung.
Die Zeit vergeht so rasend schnell. Jetzt steht schon wieder ein Silvester mit Wasser vor der Tür
Meine Gesundheit hat sich so nachhaltig erholt, dass ich das nie mehr gefährden möchte. Ich kann mich nicht mal mehr daran erinnern, wann ich - vor dem Saufstopp - das letzte Mal so ausgeruht, voller Tatendrang und "Gesundgefühl" wach geworden bin. -
Es gibt für mich einen Unterschied bei den Worten schön und schön
im Innern eines Menschen das unabhängig von den Ereignissen in der Außenwelt ist.
Für mich gibt es auch einen großen Unterschied zwischen "dem Sinn des Lebens" - also das, was man als Teenager mit 15 Jahren meinte diskutieren zu müssen und dem persönlichen Sinn - dem Lebenszweck, die Metaebene.
Sich das Leben schön zu machen, ist ein hedonistischer Ansatz, also wie All-In-Urlaub mit Frühstücksbuffet. Not my cup of tea, ohne es für andere werten zu wollen.
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Nutzt Du Desktopversion oder Fon? In der Desktopversion kann man das besser erkennen.
Bei der Smartphonversion drückst Du oben rechts auf Deinen Avatar, also der Kreis mit dem MA dein, dann siehst Du rechts die Sprechblase 🗯️ dort draufklicken, lesen und kurz antworten. Dann weiß ich, dass Du die Bedienung verstanden hast.