Beiträge von AmSee13

    Soweit ich das mitbekommen habe, ist die Struktur, in der so eine Sitzung bei den AA abläuft, zwar vorgegeben, aber geprägt wird die jeweilige Gruppe durch die Menschen, die daran teilnehmen.

    Und die Struktur ist bei den AA eben eine monologische. Jeder soll dort nur für sich und über sich selbst sprechen, über seine eigenen Gefühle. Kritik soll dort eben nicht geübt und es sollen auch keine Ratschläge erteilt werden.

    Das Monologische liegt vielleicht nicht jedem, mir liegt es zum Beispiel nicht, ich hab aber mal von jemandem gehört, dass man gerade dadurch aber auch das Zuhören lernen kann.

    Das sich die Gesellschaft, das Wissen, Psychologie, Medizin etc geändert haben, scheint da nicht so sehr anzukommen.

    Ich wäre äußerst vorsichtig, das nur aufgrund von Hören-Sagen zu beurteilen.

    Fakt ist, dass diese Organisation eben schon vielen Menschen geholfen hat. Für den, dem das Programm der AA oder deren Gruppen nicht liegt, gibt’s ansonsten ja auch noch andere Angebote.

    ich würde mal sagen, dass die “Krankheit” ja unter anderem gerade die Willensstärke, den eigenen Willen und unsere Entscheidungsfähigkeit angreift oder zumindest schwächt. Genau das macht es ja erst so perfide. Ich würde auch nicht sagen, dass du, ich oder auch andere hier nur einen schwachen Willen haben.

    Kann ich Rent nur zustimmen. Man mag in der Gesellschaft im Allgemeinen zwar noch immer glauben, dass Alkoholismus etwas mit „Willensschwäche“ zu tun hätte, aber das ist schlichtweg falsch. Mit Willensschwäche hat das gar nichts zu tun, dass man seinen Alkoholkonsum nicht kontrollieren kann, wenn man denn erstmal abhängig geworden ist.

    Aber nochmal auf das kämpfen zurück zu kommen. Mein Umfeld guckt mich im Moment auch ganz traurig an. Dann werde ich gefragt "UND?" Ich sag "UND WAS?" Dann heißt es "DU HAST JETZT SICHER HART MIT DIR ZU KÄMPFEN".

    Ich erleb das manchmal so, dass man mir gegenüber seine Bewunderung zum Ausdruck bringt, weil ich auf Feiern ungefähr genau so ausgelassen und lustig bin wie andere, die um mich herum Alkohol konsumieren. Lieb gemeint, aber dahinter steckt offenbar die Vorstellung, dass man Alkohol brauche, um ausgelassen, enthemmt und lustig feiern zu können, und dass das ohne Alkohol schwierig sei.

    Nö, ich brauche das nicht und ich hab auch nicht das Gefühl auf irgendwas „Gutes“ verzichten zu müssen. Im Gegenteil fühle ich mich befreit. Befreit von einer Art von Gehirnwäsche und befreit aus einem üblen Teufelskreislauf. Und deshalb ist es für mich auch kein „Kampf“ keinen Alkohol mehr trinken zu „dürfen“. Ich „dürfte“ ja, wenn ich wollte, aber ich will ja gar nicht. 😜

    Und deshalb nenne ich das auch nicht „Verzicht“, denn „Verzicht“ würde bedeuten, dass ich mir etwas vorenthalte, was ich eigentlich gerne hätte. Alkohol will ich aber ganz gewiss nicht mehr. 😎


    Das Umlernen, das Sich-neue-Verhaltens- und-Denkweisen-anzueignen könnte man vielleicht als „Kampf“ bezeichnen, aber eigentlich passt dieses Wort nicht wirklich dazu.🤔 „Abenteuer“ passt viel besser dazu und trifft es auch viel eher. 😉

    LG AmSee

    Mir hat es sehr geholfen, den "Suchtdruck" zu personifizierne und zu dämonisieren. Dieses Verlangen habe ich den "Schrei des Alkohols / der Kippen genannt". Das Vieh hat Hunger bzw. Durst und will gefüttert werden. Ich hab mir dann immer gedacht oder auch laut gesagt: "Hunger? Mein Freund? Vergiss es. Du bekommst nichts, aber rein gar nichts.".

    Dazu noch eine Erfahrung von mir: Es kann auch helfen, in so einem Fall viel Wasser zu trinken.

    Als du, mops , gestern den ganzen Tag im Garten gearbeitet hast, hast du da auch ausreichend Wasser oder Ähnliches getrunken?

    Als ich mal heftigsten Suchtdruck hatte - eine ganze Kette von Triggern hatte dazu geführt -, hab ich mich in meiner Not an den Rat gehalten, so viel Wasser wie nur möglich zu trinken. Das hat mir tatsächlich sehr geholfen. Als der Bauch mit Wasser gefüllt war, war der Druck gänzlich weg und ich nur noch erleichtert.

    In den folgenden Tagen hab ich mich, weil mich das Erlebnis ziemlich erschüttert hat, daran gemacht, die Ursache für meinen Suchtdruck herauszufinden. Ich hab die einzelnen Trigger für mich aufgearbeitet und meine innere Einstellung bzw. Haltung bewusst überarbeitet und aktiv verändert.

    Hallo Mops,

    Was ihr schreibt ist viel Info. Sicherlich nüchtern betrachtet auch plausibel, aber da Brauch ich noch viel Abstand zu dem Alk.

    lass dir alle Zeit, die du für dich brauchst. Nur DAS zählt!

    Übrigens find ich’s gut und sogar wichtig, wenn oder dass du signalisierst, wenn dir etwas zu viel wird. Das ist wiederum ein sehr wichtiger Schritt auf deinem Weg.

    Aber nochmal auf die Konfrontation. Ich kenne auch einen trockenen Alkoholiker der Zuhause eine große Flasche (teuren) Wodka stehen hat und das jedem erzählt um sich nochmals ausdruck zu verleihen wie willensstark er jetzt ist. Aber das ist für mich nicht nachvollziehbar. Aber naja jeder wie er meint. ;)

    Ja, jeder, wie er meint. 😉
    Ich würd’s nicht machen, nicht, weil mich sowas inzwischen noch gefährden könnte, sondern weil niemandem - und gewiss auch nicht mir selbst - beweisen müsste, „willensstark“ zu sein. Alkohol interessiert mich einfach nicht mehr. Wenn andere meinen, sie müssten Alkohol konsumieren, oder meinen, Alkohol gehöre selbstverständlich zum Leben dazu, sollen sie das meinen, ich weiß es für mich inzwischen besser. 😉

    Hallo Mops, hallo Paul,

    genau darauf kommt es an, dir die Zeit zu lassen, die DU brauchst. Das meine ich mit „dein eigenes Tempo finden“ und da spielt keine Rolle, wie schnell oder wie langsam andere sind.

    Was Paul über seine Erfahrungen mit dem Alkoholregal im Supermarkt schildert und darüber, was seine SHG ihm damals prophezeit hat, ist auch mir nicht unbekannt. Vielleicht hast du bislang auch schon von solchen „Prophezeiungen“ gehört und dir dadurch Angst oder dich unsicher machen lassen….

    Angst ist bekanntermaßen ein schlechter Ratgeber. Angst musst du nicht haben, sondern nur wieder lernen, dir selbst und deinem Gefühl zu vertrauen. Wenn du bemerkst, dass du dich unwohl fühlst (bei zu viel Alkohol in deiner Nähe), wirst du auch auch fühlen, ob du dich dem länger aussetzen willst und dich damit weiter konfrontieren willst oder das Gefühl hast, aus der Situation rauszugehen. Trau dann deinem Empfinden, aus der Situation rauszugehen und geh auch bewusst raus. Auch das ist Selbstfürsorge bzw. gesunder Egoismus.

    Nach und nach wirst du so an Selbstvertrauen gewinnen, an Bewusstsein, was du brauchst und was du eben nicht brauchst, und damit auch an der Gewissheit, dich auch unangenehmen Situationen aussetzen zu können, ohne Gefahr zu laufen, Suchtdruck zu erleiden.

    Dass dich etwas, wie zum Beispiel das Alkoholregal im Supermarkt triggert, lässt sich erfolgreich abtrainieren. In der Suchtforschung nennt man das „Extinktionslernen“, das heißt, neues Verhalten zu erlernen, damit das alte in den Hintergrund rückt und so abgeschwächt wird. So ein Training ist aber erst dann sinnvoll, wenn du dich stabil genug dafür fühlst.

    Viele Grüße

    AmSee

    Der Rausch oder besser die Sedierung/Betäubung ist doch keine Belohnung ... nur weil ich vor "der Gefahr" flüchte, ist sie doch nicht weg. Das musste ich (wieder) begreifen.

    Dazu noch etwas… Ich gebe dir natürlich vollkommen Recht, dass die Sedierung/ Betäubung keine „Belohnung“ in dem Sinne ist, wie wir das im Allgemeinen verstehen. Was ich da vorhin geschrieben habe, ist eine ganz kurze Zusammenfassung neurobiologischer Erkenntnisse zum Thema Suchterkrankungen.

    Nach meiner eigenen Erfahrung - andere werden das bestätigen können - flüchtet man in den Rausch, den du meinst, bzw. in die Sedierung/ Betäubung, weil man glaubt oder vielmehr in solchen Augenblicken das überwältigende Gefühl hat, die „Gefahr“ nicht aushalten zu können. Und wer Alkohol als wirksame „Medikation“ kennengelernt und auch schon mehrfach angewandt hat, dem drängen sich dann die Gedanken an diese (kurzfristige) Lösung unmittelbar und zunehmend unwiderstehlich auf.

    Unter Umständen weiß man sogar, dass Probleme, diese Biester, schwimmen können, dass die „Gefahr“ nicht weggeht, aber in der Not, in der man sich wähnt, greift man mit dem Alkohol sozusagen zum letzten Strohhalm, weil der wenigstens kurzzeitig Linderung verspricht. Da ist dann alles andere egal.

    Und diese „Linderung“ ist neurobiologisch eine „Belohnung“, auch wenn sich das in dem Moment überhaupt nicht so anfühlen mag und letztlich ein Weg ist, der total nach hinten losgeht, alles nur noch schlimmer macht.

    Die neurobiologische Forschung hat auch das Thema Suchterkrankungen erforscht und in diesem Zusammenhang die Bedeutung des sogenannten Belohnungssystems entdeckt.

    Wen das näher interessiert: In unserer Linksammlung haben wir zum Thema „Die Neurobiologie der Sucht“ einen sehr empfehlenswerten Artikel verlinkt. Unter dem Artikel auf jener Seite wird auf weitere hochinteressante Artikel verlinkt.

    Grüße

    AmSee

    Der Rausch oder besser die Sedierung/Betäubung ist doch keine Belohnung ... nur weil ich vor "der Gefahr" flüchte, ist sie doch nicht weg.

    Für unser Gehirn ist es das in gewisser Weise schon, jedenfalls ist das sogenannte Belohnungszentrum bzw. sind dessen Rezeptoren der Teil, auf den Alkohol und Drogen wirken.

    Im Grunde findet da im Gehirn ein Zusammenspiel zwischen verschiedenen Botenstoffen und entsprechenden Rezeptoren statt und entsprechende Anpassungsprozesse. Spannendes Thema und für mich ziemlich aufschlussreich, als ich mich näher damit beschäftigt habe.

    Aber das zerstörte Selbstvertrauen trifft mich schon sehr.

    Das glaube ich dir sofort.

    Versuch aber mal, das, was du jetzt darüber weißt, als Chance, als Lernerfahrung zu verbuchen, die dir nützlich sein kann, wenn mal diese Art von Sehnsucht nach dem Trinken aufkommt.

    Zu sich, also ich zu mir, ehrlich sein, war mein entscheidener Punkt, ich wusste es eigentlich schon immer, doch wählte ich, leider viel zu oft den bequemeren, scheinbar einfacheren Weg.

    Ich will nicht sagen, dass ich dumm war, jedoch intelligent war mein Verhalten auch nicht gerade.

    Wer könnte es dir, mir, Mops und anderen, die den bequemeren, scheinbar einfacheren Weg gegangen sind, denn verdenken, dass wir‘s getan haben?

    Ist das denn nicht völlig natürlich? Wer ist denn so gestrickt, dass er den unbequemen, mühevollen Weg wählt, wenn er‘s auch leichter haben kann? Zumal wenn alle möglichen Leute um einen herum auch den leichteren Weg gehen?

    Warum sich denn anstrengen, lernen, arbeiten, wenn Wohlgefühl, gute Stimmung, usw. so viel einfacher, schneller und bzu haben ist?

    Alkohol und Drogen im Allgemeinen bieten eine Abkürzung für etwas, was auf natürliche Weise nur durch Anstrengung zu haben ist. Der Preis, der für die Abkürzung mit Alkohol oder Drogen bezahlt werden muss, ist ja nicht von vornherein offensichtlich.

    Und das ist offensichtlich nun einmal so, dass unser Belohnungssystem, wenn’s diese Abkürzung mal kennengelernt hat, immer mal wieder gerne darauf zurückgreift. Das Negative, die Schattenseiten merkt es sich nicht, dafür ist es nicht gemacht….

    Hallo Mops,

    Wie sollte ich mir Vertrauen, da ich mich ja nur belogen habe.

    was Stilles Wasser meint, ist nach vorne gerichtet, nicht nach hinten.
    Das sich selbst und andere belügen, wer von uns kennt das nicht? Das ist Teil dieses Teufelskreislauf, in den man sich im Laufe seiner Sucht verstrickt.

    Was du im Laufe deines neuen Weges neu gewinnen kannst, ist unter anderem das Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten.

    Hallo Mops,

    Heute habe ich gemerkt das meine Kräfte zurück kommen und hab viel erledigt was ich sonst aufgeschoben habe.

    Diese Erfolgserlebnissen geben mir Kraft. ;)

    na, das hört sich doch gut an. 👍

    Ich hab für mich gelernt, dass es einen riesengroßen Unterschied macht, ob ich meine Aufmerksamkeit auf das, was gut läuft, richte, oder auf das, was nicht gut läuft. Es beeinflusst meine Stimmung, wie ich mich fühle.
    Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ich meine Stimmung beeinflussen kann, je nachdem, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte.

    Moin Mops,

    der Besuch einer realen Selbsthilfegruppe bei dir vor Ort kann durchaus unterstützend sein. Gäbe es denn außer der Gruppe, die du bereits kennengelernt hast, noch andere Selbsthilfegruppen in deinem näheren und ggf. auch weiteren Umfeld, die du dir auch mal näher ansehen könntest?

    Es gibt monologische Gruppen wie die AA, aber auch dialogische Gruppen.

    Nur du selbst kannst entscheiden, ob das eine oder andere besser zu dir passt. Insgesamt gilt, dass das Gesamtpaket zu dir passen muss und nicht, dass du dich irgendwie an ein Paket anpassen musst. Ggf. kann sich auch eine etwas weitere Anreise von ein paar Kilometern mehr lohnen, wenn du dort das findest, was wirklich zu dir passt. Von daher würde ich dir empfehlen, dir noch weitere Gruppen anzuschauen, wenn dir das möglich ist.


    Das ist echt viel wert, dass deine Familie hinter dir steht und dich nicht alleine lässt. 👍

    Viele Grüße

    AmSee

    Ja. Darum bin ich hier. Weil ich mich nicht mehr belügen möchte. Ich will kein Opfer sein. Ich will ein Verantwortliches leben. Mich nicht mehr verstecken und selbst belügen. Endlich wieder Achtung vor mir selber haben.

    Na, dann kann’s ja losgehen. :thumbup:

    Stell dir vor, es ist schon heute Abend. Was wirst du bis dahin getan oder unternommen haben, um dich heute Abend gut oder zumindest ein bisschen zufrieden mit dir zu fühlen?

    Musst du hier übrigens nicht beantworten.

    Was das eigene Tempo betrifft, so ist das ein längerer Prozess, das überhaupt erst herauszufinden.

    Mops,

    so ist das nun mal mit dem Alkohol, man schlingert da allmählich hinein. Niemand säuft sich bewusst in die Sucht hinein, sondern das ist ein schleichender Prozess.

    An statt zu wachsen bin ich immer mehr in mich rein gekrochen. Hab gemauert und meine Probleme in mich rein gefressen.

    Damit bist du nicht allein. Was der Alkohol mir tatsächlich genommen oder vorenthalten hat, hab ich erst so nach und nach im Laufe meiner Abstinenz begriffen und sowohl körperlich als auch psychisch zu spüren bekommen. Und das, was ich zurückbekommen oder überhaupt erst neu bekommen habe, hat mich auf meinem neuen Weg bestätigt und bestärkt.

    Es gibt gute wissenschaftliche Erklärungen dafür, warum das, was auch du erlebt hast, durch Alkoholmissbrauch geschieht. Das ist nichts, für das du dich schämen müsstest, denn das ist etwas, was sich deiner rationalen Kontrolle entzieht.

    Froh bin ich das ich es jetzt Mal gemerkt habe. Das das alles eine riesen große Sackgasse ist. Eine wirklich schlimme Mühle.

    Das darfst du auch sein. Du darfst froh und dir sogar dankbar sein, dass du’s jetzt gemerkt hast.
    Behalte das für dich immer wieder im Hinterkopf, dass genau das eine riesengroße Sackgasse ist, das kann ein Schutz für sich sein, aber richte deinen Blick nach vorne und deine Aufmerksamkeit auf das, was dir wirklich gut tut und was du wirklich brauchst, und du wirst deinen Stolz wiederfinden.

    Moin Mops,

    Selbstfürsorge musste ich auch erst lernen, Schrittchen für Schrittchen, und ebenso auch, überhaupt erst mein eigenes Tempo zu finden und dann auch dazu zu stehen.

    Das ist wie eine Reise und kann zu einem echten Abenteuer werden.

    Hallo Mops,

    ja, hier kannst du über deine Sucht sprechen, wem von uns hier ist das nicht vertraut.

    Wie Brant dir eingangs schon schrieb: Die ersten wichtigen Schritte hast du gemacht.
    Deine weiteren Schritte werden sich so nach und nach ergeben. Du wirst im Laufe der Zeit für dich feststellen können, was dir wirklich gut tut und was dir eben nicht gut tut.

    Was ich dir für den Anfang raten kann, ist, überfordere dich nicht, sondern finde dein eigenes Tempo. Du musst nicht jetzt schon alles ansprechen und alles aushalten, du darfst dich durchaus auch zurückziehen, wenn dir mal etwas zu viel wird. Das nennt sich Selbstfürsorge.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo und herzlich Willkommen, Mops,

    Danke für deine kurze Selbstvorstellung.
    Ich kann mich Brants Worten nur anschließen.
    Ich schalte dich gleich für den öffentlichen Bereich frei und schiebe deine Vorstellung in den entsprechenden Bereich, damit du dich dort weiter austauschen kannst.

    Ich wünsche dir ein gutes Ankommen hier und einen hilfreichen Austausch. Wann immer du Fragen hast oder den einen oder anderen Gedanken loswerden möchtest, nur heraus damit. Vielleicht können wir dir mit unseren Erfahrungen Hilfe zur Selbsthilfe geben.

    Viele Grüße

    AmSee (als Moderatorin)

    Stilles Wasser Danke dir für den Link zu dem Video. Die Erklärungen darin finde ich höchst aufschlussreich. Die Innere Leere, von der Michael Schröter spricht, und das Sich-Definieren-über-die-Gegenstände ist auch mir nicht gänzlich unbekannt….

    Von manchen Dingen konnte ich mich früher nicht trennen, weil sich das wie Entwurzelung anfühlte. Ohne Wurzeln fällt ein Baum üblicherweise um….