Beiträge von AmSee13

    Leute…es gibt zwei Arten von Suchtkranken: Die Einen halten sich die Krankheit immer wieder vor Augen, weil es für sich selbst brauchen, weil sie nicht unachtsam werden wollen, weil sie das für sich selbst benötigen und es ihnen Sicherheit verschafft. Und dann gibt es die Anderen, die irgendwann auch mal genug von dem Thema Sucht haben und das nicht wie so ne Art Damoklesschwert über sich hängen haben wollen und auch mit dem Abstand gut fahren.

    Beide Wege und alles dazwischen hat seine Berechtigung - Hauptsache, es funktioniert und hält einen in der Abstinenz.

    Kann das aufgrund dessen, was ich so beobachtet habe, nur bestätigen.

    Auch das ständige Gerede in der SHG, über die Tücken, die Hinterhältigkeit des Suchtdrucks, dass er immer und überall zuschlagen konnte, ich immer wachsam sein müsse, verwirrten mich - klar, wenn ich immer an Alkohol denke, bekomme ich ihn nie aus dem Kopf, wenn ich immer die Gefahr sehe, mich selbst verunsichere, stresse ich mich selbst, verunsicher ich mich selbst, immer wieder.

    Mir ist eine SHG bekannt, in der ich das selbst auch so wahrgenommen habe, wie du das beschreibst und kritisierst.
    Und in meiner Auseinandersetzung damit habe ich mich mit ähnlichen Gedanken beschäftigt wie du. Ich musste irgendwann dann auch feststellen, dass ich eben nicht in jene SHG passte.

    Da ich aber nun einmal so bin, wie ich bin, habe ich allerdings auch nachzuvollziehen versucht, warum so manchem in jener SHG dieses Thema offenbar so wichtig war und wohl auch noch immer ist.

    Hier in diesem Forum wird meines Erachtens ein anderer Ansatz vertreten. Ja, das Thema Suchtdruck kommt ab und zu mal vor, aber es geht dabei nicht darum, irgendwelche Ängste zu schüren oder zu verunsichern. Es geht darum, tragfähige neue Denk- und Verhaltensmuster zu erwerben, auch für den Fall, dass es mal nicht so gut läuft.
    Der Fokus liegt in diesem Forum meines Erachtens darauf, Mut zu machen und das zu erwerben, was allgemein als „zufriedene Abstinenz“ bezeichnet wird.

    Suchtdruck ist bei mir ein Gefühl im Bauch, wie ein schwerer depressiver Gedanke, der starkes Unwohlsein herbeiführt - alles schnürt sich zu. Das passiert nicht so nebenbei, sondern fühlt sich fast an wie eine starke innere Trauer, die ich umgehend betäuben muss - oder ein Schmerz für den ich sofort ein Schmerzmittel brauche.

    Das trifft es ziemlich genau, wie es sich bei mir angefühlt hat…

    Das hatte nichts von „freudiger Erwartung“ und ich hätte in dem Moment auch nicht nach Wein oder Bier greifen wollen, sondern völlig entgegen meinem sonstigen Konsum und Konsumverhalten nach etwas, was den Schmerz sofort betäubt. Geschmack, was mir sonst so wichtig war, hätte überhaupt keine Rolle gespielt. Mir war völlig bewusst, dass ich mir schaden würde, aber das war mir in diesem Moment vollkommen egal.
    In meiner Not habe ich Freunde kontaktiert, aber die waren keine Hilfe. Hilfe fand ich in dem Moment in einer Online-SHG und ich habe nicht nachgegeben.

    Suchtdruck ist das nicht die freudige Erwartung auf Belohnung, welche man sich selbst verwährt?

    Empfehle dazu diesen Thread, in dem das Thema schon mal andiskutiert wurde:

    Greenfox
    31. Mai 2014 um 20:53

    Ich kam mir vor wie der MacGyver der Klopapierrollen. Das war schön und ich weiss nicht ob sich das betäubt auch so schön angefühlt hätte.

    Das freut mich richtig für dich, dass du das so empfinden konntest. 👍

    Ein kostbarer Moment, würde ich sagen. 😊👍

    Guten Morgen,

    lass dich von dem, was da gerade bei dir abgeht bzw. zur Zeit nicht so wie gewohnt abgeht, nicht täuschen…

    Wie du geschrieben hattest, hast du mit Alkohol etwas verdrängt, betäubt.
    Das mag zwar für eine Weile in gewisser Weise notwendig gewesen zu sein, aber zu deiner Genesung hat das bestimmt nicht beigetragen.

    Vergiss nicht, dass da bei dir gerade ein Verarbeitungsprozess aufgebrochen und in Gang gesetzt worden ist. Da passiert gerade unheimlich viel in deinem Kopf, auch emotional.

    Das erklärt, warum du zur Zeit eher weniger produktiv bist, weniger gut zuhören kannst usw.

    Ich hatte das auch in den Zeiten, in denen ich in solchen Verarbeitungsprozessen drinsteckte. Das gibt sich wieder und wird u.U. sogar besser, wenn du durch diesen Prozess durch bist.

    Also, ich bin inzwischen sehr viel besser als früher…. Kein Vergleich zu der Zeit, als ich mir genau das vom Alkohol versprochen habe…

    Viele Grüße

    AmSee

    Das ist gut, dass der Freund dir da eine Unterstützung ist.

    Was die Läuse betrifft: Das Mittel für die Haare gibt’s zum Beispiel in der Apotheke, das hilft auch schnell. Ansonsten alle Wäsche in große Mülltüten packen und nach und nach in der Waschmaschine waschen.
    Freitag solltest du, wenn ihr heute gleich loslegt, keine Gefährdung mehr für deine Therapeutin darstellen….

    Hey du,

    kann mich Bighara s Worten nur anschließen.
    Da war und ist das, was du bislang mit Alkohol betäuben wolltest.
    Dass der Alkohol es bei dir nicht besser gemacht hat, die Erfahrung hast du.
    Wenn’s nicht so wäre, wärest du gar nicht erst hier aufgeschlagen und hättest dich letztens nicht so vor dir selbst erschrocken.

    Nun stellt sich die Frage, welche Ressourcen dir zur Zeit zur Verfügung stehen. Wie lange musst du noch auf den nächsten Therapietermin warten? Wie kommst du bis dahin über die Runden? Was steht dir zur Verfügung, um dich zumindest halbwegs zu stabilisieren?

    Liebe Grüße

    AmSee

    Die Konsequenz aus meinem Gedankengebäude ist, dass ohnen Willen nichts geht.

    Darin, dass ohne Willen nichts geht, sind sich hier doch alle einig, Paul .

    Mit dem unbedingten Willen, aus der Sucht aussteigen zu wollen, fängt es doch bei allen an. Nur benötigt mancher eben mehr Unterstützung als du zum Beispiel, weil er oder sie es alleine ohne adäquate Unterstützung nicht schafft. Bighara hat als maximale Unterstützungsmaßnahmen das Paket aus Entzug, Reha, Nachsorge, Adaption und Clean-WG genannt.

    Eine solche Unterstützung wurde Betroffenen durch die Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom 18. Juni 1968 ermöglicht, und zwar eben dadurch, dass Alkoholismus als Krankheit anerkannt wurde.

    Wenn ich den Süchtigen, also mich, nicht dazu motivieren kann, aufhören zu wollen, freiwillig, aus eigener Kraft, passiert da auch nicht viel.

    Auch darin sind wir uns, denke ich, einig. Genau das versuchen wir hier auch immer wieder Hilfe suchenden Angehörigen zu vermitteln.

    Es beißt sich doch: 'es ist keine Frage des Willens' und gleichzeitig '... oder keinen Willen zu benötigen'.

    Diese Logik kann ich wirklich nicht erfassen!

    Ganz ehrlich, das habe ich so in keinem der anderen Beiträge gelesen - und ich bin’s grad extra nochmals durchgegangen…

    Paul , ich hab den Eindruck, dass das Problem eher darin liegt, dass du nicht genau genug liest, was andere schreiben.

    Du spitzt immer wieder unzutreffend zu, was du bei anderen gelesen haben willst.

    In keinem der Beiträge von Bighara oder Stilles Wasser oder anderen ging es darum, passiv zu sein oder keinen Willen zu benötigen.

    Das, worum es in den Beiträgen, auf die du dich beziehst, ging, scheinst du nicht wirklich erfasst zu haben. Vielleicht deshalb, weil du zu sehr in deinem eigenen Gedankengebäude festhängst?

    Die Konsequenz aus deinem Gedankengebäude wäre nämlich, dass Alkoholsucht nichts anderes als ein Problem fehlenden Willens sei.

    Stilles Wasser hat vor Kurzem erst in einem anderen Thread von dir, der einen ähnlichen Inhalt wie dieser hier hatte, geantwortet, inwiefern die Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom 18. Juni 1968 für ihn eine Erleichterung war. Und das war und ist sie nicht nur für Brant, sondern auch für viele andere Menschen, die von Alkoholsucht betroffen sind.

    Hallo Paddy,

    da ich unterwegs bin, hab ich derzeit nicht die Möglichkeit, mir diese Videos anzusehen.

    Ich kann dir auch mangels Erfahrungen dazu und mangels näherer Kenntnisse zu diesem Arzt und seinem Konzept, weder zu- noch abraten.

    Was ich dir empfehlen kann, hier im Forum mal die Suchbegriffe „Naltrexon“ und „Adepend“ sowie „Adepent“ einzugeben. So kannst du finden, was es hierzu im Forum schon an Erfahrungsaustausch gegeben hat.

    Ich habe gelernt, dass die Standard-Therapie Entgiftung/Entwöhnung/Reha eine recht geringe Erfolgsquote hat und dass da eine regelrechte Industrie hinter steht.

    Mit solchen Beurteilungen wäre ich äußerst vorsichtig. Ja, es gibt Statistiken, aber zu bedenken ist dabei, was damit erfasst und was eben nicht erfasst ist…

    Mir fällt in dem Zusammenhang der Spruch von Churchill ein: „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.“

    Grüße

    AmSee

    im Moment sehe ich sie leider gar nicht mehr.

    Du hast mein Mitgefühl.
    Das kommt mir bekannt vor, was du schreibst….

    Ich kann dir nur Mut machen, dass das wieder besser wird. Was du bereits von dir geteilt hast, klingt nach Schritten und Impulsen, die ähnlich wie bei mir in die Richtung gehen, die dich da rausbringen werden.

    Ich hoffe mit der Zeit kleinere Dinge zu finden, die etwas unauffälliger sind.

    Na, entscheidend ist doch erstmal, dass du schon etwas gefunden hast, was dir hilft.👍 Und wenn das Buch „Fermats letzter Satz“ dir hilft, was spricht denn wirklich dagegen, es in einer Schultertasche mit dir zu tragen?

    Ich hab ne Zeitlang alle möglichen hilfreichen Utensilien mit mir herumgetragen. Auch einen Block, um unterwegs was aufschreiben oder zeichnen zu können.

    Mir ging’s so, dass ich - einmal offen für mögliche Skills - alles Mögliche entdeckt habe, was ich als hilfreich empfand.

    Wir versuchen das immer wieder, nur leider ist das "Urmännchen" in mir da noch zu stark. Es will einfach nicht einsehen, dass keine akute Gefahr mehr von dieser Situation ausgeht.

    Sowas in der Art ist mir selbst auch vertraut.

    Ich weiß nicht, womit du zu tun hast und du musst das hier auch nicht nennen. Was ich selbst erfahren habe, ist, dass es unter Umständen Zeit braucht und auch den geeigneten Zeitpunkt, um an das, was traumatisiert hat, herangehen zu können und unter professioneller Begleitung verarbeiten zu können.

    Ich hab meine Panikattacken auch nicht immer mit meinem „Werkzeugen“ in den Griff bekommen können, aber ich war immerhin auch nicht ständig ausgeliefert.

    Das hört sich bei dir aber immerhin nach einem guten Zeichen an, dass du die Nadel nicht mehr brauchst.

    Das klingt danach, dass du dich noch nicht auf so etwas vorbereiten kannst…. 🤔

    Hast du schon mal von dem Begriff „Skills“ gehört?

    Falls nicht:
    Mit dem Begriff „Skill“ wird jedes Verhalten bezeichnet, das in einer schwierigen Situation kurzfristig wirksam und dabei langfristig nicht schädlich ist. Skills sind Verhaltensmaßnahmen, die kurzfristig im Umgang mit starken Anspannungszuständen und Krisensituationen hilfreich sind und langfristig dabei helfen, mit der eigenen Erkrankung besser zurechtzukommen. Hervorgegangen ist dieser Begriff aus der dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) für Borderliner, setzt sich inzwischen aber auch für andere Bereiche durch.


    Unter der verlinkten Seite findest du eine Verlinkung auf eine Liste zur Inspiration von möglichen Verhaltensmaßnamen.
    Das eine oder andere wendest du vielleicht schon mehr oder minder bewusst an, möglicherweise erschließen sich dir Bereiche, wo du zur Selbsthilfe ansetzen könntest.

    Je nach Anspannungsgrad bieten sich unterschiedliche Skills an, ggf. auch um die eigene Innere Anspannung herunterregulieren zu können.

    Was Gerüche betrifft, zum Beispiel : Gibt’s da vielleicht eine Möglichkeit mit einem anderen Geruch, den du stets bei dir führst und als hilfreich empfindest, gegenzusteuern? Das kann ein stärkerer, sehr unangenehmer Geruch sein oder umgekehrt ein Geruch, den du als angenehm empfindest. Das Ziel von sowas ist, ins Hier und Jetzt zurückzukommen.

    Weißt du schon, was bei dir diese Panikattacken auslöst? Kannst du da gegebenenfalls schon vorher für dich sorgen oder kommen die für dich sozusagen noch aus heiterem Himmel?

    Es ist eher was sich in meinem Kopf abspielt, sehr viel Trauer und Schmerz.

    So mancher hier berichtet davon, wie klar und deutlich Gefühle plötzlich hochkommen, wenn er aus der Vernebelung des Alkoholmissbrauchs heraustritt. Das ist insofern also recht „normal“.

    Allgemein ist man in den ersten Wochen und Monaten emotional etwas instabil. Das habe ich selbst so erlebt und auch schon von vielen anderen gelesen.

    Das hat wohl durchaus etwas mit der Umstellung in der Neurochemie und -biologie des Gehirns zu tun. Dazu kommen dann noch die Triggersituationen, in denen man üblicherweise Alkohol konsumiert hat. Das sogenannte Belohnungssystem, das vom Alkoholmissbrauch gekapert wurde, springt auf solche Situationen an. Das kann dann durchaus auch mal fordern.

    Wenn du in der Stabilisierungsphase der Therapie bist, wirst du nach und nach weitere Übungen zur Selbsthilfe kennenlernen. Ich selbst habe für bestimmte traumatische Erinnerungen eine Übung kennengelernt, um solche Themen erstmal in einer Art imaginierten Tresor wegzusperren, um diese zum richtigen Zeitpunkt im geschützten Raum der Therapie bearbeiten zu können.

    Das, was du Box nennst, kenne ich auch. Das hat mir auch schon in anderen Bereichen geholfen.

    Hallo Nenilius,

    Hat jemand in der ersten Phase die Erfahrung gemacht, dass der Bauch sich sehr aufgebläht hat und man unter Verstopfung leidet? Ich hab mir deswegen ein Abführmittel und Sauerkrautsaft besorgt.

    Ich hab überhaupt keine Appetit und trotzdem seit Samstag ein KG zugenommen? Ich zwinge mich jeden Tag einen Teller Gemüsesuppe und einen Joghurt zu essen. Hat jemand auch diese Erfahrung gemacht?

    🤔, solche Beschwerden hatte ich nicht, die könnten aber durchaus mit deinem Alkoholmissbrauch zu tun haben, so dass da ein bisschen was durcheinander ist, das heißt, dass die Magenschleimhaut gereizt ist sowie die Darmflora in Mitleidenschaft gezogen.

    Zusätzlich wirkt sich natürlich auch psychischer Stress aus, wie du ihn zur Zeit durchleidest.

    Das Zunehmen könnte etwas damit zu tun haben, dass dein Körper etwas mehr Wasser eingelagert hat, auch die Verstopfung könnte sich so auswirken. Trinkst du zur Zeit ausreichend Wasser? Wenn nicht, so rate ich dir dazu, ja sogar noch mehr Wasser zu trinken als üblich. Das hilft auch, um keinen oder zumindest weniger Durst nach Alkohol aufkommen zu lassen.

    Alkoholmissbrauch sorgt auch für Veränderungen in der Neurochemie und -biologie des Gehirns, das hat etwas mit der Überflutung des Gehirns mit Botenstoffen, die durch den Alkohol ausgeschüttet werden, zu tun.
    Führst du dir weniger Alkohol zu als gewohnt, wirkt sich das auf das sogenannte Belohnungssystem aus.

    Die gute Nachricht ist, dass sich das im Laufe der Abstinenz wieder normalisiert. Das dauert nur eine ganze Weile. Deswegen kann es dir zur Zeit durch den Entzug nicht nur körperlich schlechter gehen, sondern insbesondere auch psychisch.

    Das wiederum kann sich durchaus auch auf den Appetit auswirken.

    Als ich - das war noch bevor mir mein Alkoholkonsum entglitt - in eine tiefe depressive Phase glitt, hatte ich überhaupt gar keinen Appetit mehr. Ich musste mich regelrecht zwingen, überhaupt etwas Nahrung zu mir zu nehmen.

    Wenn du in der Therapie gerade dabei bist, dich zu stabilisieren, wirst du sicherlich ein paar Übungen kennengelernt haben, die du für dich anwenden kannst.

    Hast du ansonsten schon mal darüber nachgedacht, dich wegen deiner derzeitigen Symptome an einen Arzt zu wenden? Wäre in Anbetracht der Umstände vielleicht ratsam…


    Wenn du ansonsten Fragen an uns haben solltest, nur heraus damit. Vielleicht können wir dir mit unseren eigenen Erfahrungen Hilfe zur Selbsthilfe geben.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo und Willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe,

    Danke dir für deine Vorstellung, ich schalte dich gleich für den Austausch im öffentlichen Bereich frei und verschiebe deinen Thread in das entsprechende Unterforum.

    Empfehlen kann ich dir schon mal, dich in unserem Info-Bereich etwas näher einzulesen. Insbesondere mit der Problematik eines sogenannten Kalten Entzuges solltest du dich vielleicht mal näher vertraut machen.

    Ein gutes Ankommen hier wünsche ich dir und einen hilfreichen Austausch.

    Freundliche Grüße

    AmSee (als Moderatorin)