Hallo, ich nehme euch ernst

  • Hallo,
    mein Name ist Ron!
    6 Monate Abstinenz , was ist das Fazit ? Körperlich bin ich Gesundet und Geistig habe ich eine gewisse cordenons gewonnen. Ich bin nicht mehr so gereizt oder angespannt. Aber die Lösung zu meinem Problem habe ich nicht gefunden . Immer noch irre ich ,in der Wildnis meiner Gedanken herum und finde keine Antwort. Es so unendlich viel was einer Erklärung benötigt . Ich lese eure Beiträge und denke alles ist so durchgestylt , so endlich .
    Wer bin ich? Oft finde ich mich mit Alkohol und seltener ohne! Meine Geschichte ist nicht wirklich anders als die ,die schon erzählt wurde. . Meine Genetik ist nicht so berauschend .Ich bin Raucher ,Fleischfresser , Trinker, Sexsüchtig ,Spieler usw. Alles was wir nicht sein möchten. Ich habe alles was mich glücklich machen könnte. Eine wunderbare Frau ,einen tollen Sohn .
    Wer schreit , wer bestimmt ? Alkoholiker! Also wir ! Es ist legitim betrunken seine Meinung zu sagen . Wir wählen betrunken! Wir entscheiden betrunken ! Jeder Krieg wird von Betrunkenen Idioten Getragen. Ich bin nicht besonders aber werde im Rausch getragen . ich kann alles verlieren, weil ich es nicht verstehe wer ich bin . Ob mit oder ohne , es geht um mich.
    Wer bin ich ?
    Ihr seid Pioniere!

  • Wer man ist und wer man sein will entscheidet man selbst.
    Das ist ja das gute. Einzig und allein der Wille muss da sein. Mensch klingt das einfach!
    Willst du Fleisch essen? Willst du Alkohol trinken? Sex haben? Rauchen? Liegt alles in der eigenen Hand.
    Das rauchen habe ich tatsächlich vor 6 Jahren eingestellt. So will ich es nun mit dem Alkohol tun. Fleisch... hhm esse ich bewusst in Maßen. Sex? Nur soviel wir für den Körper gut ist

  • Hallo, Ron!


    Irgendwie scheine ich meine Contenance verloren zu haben - denn ich habe ehrlich gesagt kaum etwas verstanden :sorry:


    Außer, dass Du ein halbes Jahr abstinent bist (warst?) ... Also anscheinend auch das nicht so ganz ...


    Ziemlich wirr, das Ganze. Klingt für mich wie nach einer Flasche Tequila geschrieben nixweiss0

    Es rettet uns kein höh’res Wesen,

    kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

    Uns aus dem Elend zu erlösen

    können wir nur selber tun!

  • Für mich klingt das nicht wie nach einer Flasche Tequila, eher nach dem Frust bei der Erkenntnis, dass das alleinige Weglassen des Alkohols nicht der große Wurf war, der sämtliche Probleme auf einen Streich gelöst hat.


    Dicke Bretter bohren, heisst meine Kurzfassung. Die Langfassung füllt bei mir viele Seiten. Und Jahre.


    Gruß Susanne

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