Beiträge von Memory

    Wenn keiner an mich glaubt und mich bestärkt, nicht mal ich, wer soll es sonst tun? Wenn ich überall Zweifel höre, wie soll ich da jemals meine Zweifel/Unsicherheit loswerden? Glaube ich nicht an den Teufel, ist er auch nicht da, warum sollte das beim Alkohol nicht auch funktionieren?

    Da ist sehr viel wahres dran, habe am Anfang auch nur das schlimmste befürchtet und darin würde ich von allen Seiten bestärkt. Ich denke jeder findet seinen eigenen Weg, wie er mit seiner Situation umgeht, zu einem gewissen Teil sollte man auch auf seine eigenen Gefühle und Gedanken hören, nicht nur auf die von anderen. So oder so ähnlich hat das AmSee13 glaube auch schon gesagt in meinem Thread. Auch dieser Satz hat mich zum Nachdenken gebracht.

    Danke für die Antworten.👍

    So, mal wieder ich, jetzt sind es über 5 Monate und es ändert sich derzeit wenig bei mir was auch gut so ist.

    Arbeit und Beziehung fühlen sich gut bzw eher spitze an, sportliche Erfolge sind auch zu verzeichnen, Gewicht runter, Gesundheit rauf. Das Gedankenkarussell ist eher ruhig geworden, ich denke ich bin auch gelassener gegenüber dem Thema Alkohol geworden, ich denke nicht mehr so viel darüber nach.

    Suggestion/Hypnose funktioniert ähnlich ... sich selbst beruhigen oder eben sich aufregen

    Genau das habe ich mir zu Herzen genommen und mich ein bisschen mit Autosuggestion beschäftigt, hat mir echt geholfen, bei meinen Launen hilft es ausgezeichnet und auch bei bei der Festigung der Abstinenz hilft es mir persönlich auch weiter.

    Carvings bzw. Triggersituation hatte ich die letzten Tage, Wochen so gut wie gar nicht, aber das liest man ja öfters, dass es lange ruhig ist und dann plötzlich unerwartet...

    Hatte über Pfingsten ein paar Tage frei und bin an den schönen Tagen abends draussen auf der Terrasse gesessen mit einem guten Saft in der Hand und es einfach nur genossen, was ich am besten finde ist der Kaffee am frühen (Sonntag) Morgen mit meiner Frau und ohne müde zu sein und lästige Nachwirkungen vom Abend vorher zu haben. :thumbup::)

    Ich habe mir mal Gedanken über mich selbst gemacht und habe das Gefühl, dass ich noch nicht wirklich kapituliert habe.

    Wenn große Familienfeste anstehen nehme ich daran teil, ich trinke nichts, beschwere mich aber auch nicht wenn es die anderen tun. Ich treffe mich mit Freunden, trinke nichts beschwere mich aber auch nicht wenn die etwas trinken. Ich war auf der besagten Fortbildung dort wurde auch getrunken und ich bin eben gegangen als es zuviel wurde. Als mein Sohn vor ein paar Wochen zu Besuch war habe ich extra Bier ins Haus geholt und es hat mich nicht mal wirklich getriggert, natürlich habe ich mal kurz an ein Bier gedacht aber auch genauso schnell wieder verworfen.

    Ich setze mich so gesehen ständig Risiken aus, bin ja erst seit kurzer Zeit ohne Alkohol unterwegs und trotzdem triggert es mich nur hin und wieder. Was mir am meisten zum denken gibt ist, dass ich scheinbar keine Angst vor einem Rückfall habe. In meinen Gedanken kommt der Rückfall nur am Rande vor, so nach dem Motto wenn's passiert, schauen warum und das ganze von vorne.

    Ich bin auch nicht wirklich bereit mein ganzes soziales Umfeld vor die Wand zu fahren.

    Bin ich einfach nur übermütig, bzw. leichtsinnig?

    All das entspricht in keinster Weise dem was man in SHGs, Foren und Therapien lernt und trotzdem scheine ich unbelehrbar zu sein, was die Chancen einer dauerhaften Abstinenz nicht exorbitant erhöht.

    Trotzdem scheint es zu funktionieren, das was ich geändert habe war die Saufkumpane auszusortieren (zumindest die die nicht zur Familie gehören), gewisse Einrichtungen nicht mehr aufzusuchen, keinen Alkohol im Haus wenn kein Besuch kommt und meine Freizeitgestaltung umgebaut so dass ich die gewonnene Zeit für mich sinnvoll und erholsam nutze.

    Geht es nur mir so oder kennt das noch wer?

    Liebe Grüße und danke fürs lesen.

    Dachte ich melde mich mal wieder, jetzt ist ein weiterer Monat vorbei, nichts trinken fällt mir in letzter zeit meistens leicht, ich denke auch nicht mehr so oft darüber nach, Versuche aber immer es nicht ganz zu vergessen. Daher auch die regelmäßigen Blicke in Foren und Ermahnungen an mich selbst.

    War im letzten Monat auf einer fünf Tage Fortbildung ziemlich weit weg von daheim mit ca 20 weiteren Teilnehmern. Die Abende habe ich mir da dann schon etwas schwieriger vorgestellt, da ich für meinen Teil auch die soziale Komponente solcher Veranstaltungen nicht auslassen möchte. Daher bin ich zu den Essen und mitgegangen und habe mich immer dann verabschiedet wenn die anderen so langsam ausgelassener wurden. Ich wurde zwar gefragt warum ich nichts trinken möchte ich habe einfach gesagt, dass ich Pause mache und gut wars, wurde akzeptiert und ich hatte echt ein paar schöne Tage außerhalb meiner Burg, vielleicht nicht so ausgelassen wie die weiteren Teilnehmern, dafür aber erholsam und nicht wie früher erst mal zwei Tage von der Fortbildung erholen.

    Habe regelmäßig Sport getrieben, auch auf der Fortbildung, bin in der Natur unterwegs gewesen mit Frau, Hund oder auch alleine. gesundheitlich geht es mir viel besser. Auch hin und wieder mal nur faul auf dem sofa liegen ist in der Zwischenzeit kein Problem mehr, das einzige, was ich noch nicht in den Griff kriege ist das Schlafen aber auch das wird langsam besser. Wenn ich dann schlafe träume ich viel und lebhaft, habe wohl immer noch was zum verarbeiten, bin aber zufrieden und genieße das Leben ohne Alkohol. Schönes Wochenende euch. :)

    So drei Monate und sieben Tage. Irgendwie klingt das viel so auf den ersten Blick, ist es aber nicht wenn man bedenkt wie lange ich gebraucht habe um an den Punkt zu kommen, dass ich mich über drei Monate und sieben Tage freuen soll. Es war jedoch einfacher als ich anfangs dachte, der Anfang war schlimm, danach war es oft verwirrend und komisch, so gesehen ein ständiges Wechselbad von Gefühlen und Eindrücken. Aber es ist nicht der befürchtete ständige Kampf, es ist manchmal noch ein kleiner Kampf, manchmal auch eine Herausforderung aber die sind da um sie zu bestehen.

    Nun ist das Nichttrinken schon eher Normalität als was besonderes für mich, es hat sich viel getan und manches verändert, jedoch war ich wohl vor dem Alkohol auch schon ein launischer Mensch, das hat sich nicht geändert laut meiner Frau ;).

    Ich/wir unternehmen wieder mehr, gehe viel mit dem Hund und belächle ganz gerne Sonntags die Jammernden der letzten Party an der ich entweder früh gegangen bin oder erst gar nicht teilgenommen habe. Ich freue mich über einen klaren langen Tag und gehe wieder gerne Arbeiten, habe wieder Spaß an Kleinigkeiten, an der Natur, an lustigen Filmen und genieße vieles das ich vorher gar nicht mehr wirklich wahrgenommen habe. Alles in Allem geht es mir gut so wie es ist und so soll es auch bleiben. :)

    Wie lange hattet ihr Schlafprobleme nach dem aufhören? Bei mir ist der Rhythmus irgendwie total im Eimer seit ich aufgehört habe, kann sehr schlecht einschlafen (nicht immer aber doch öfters) und auch Melatonin hilft nicht wirklich weiter.

    Erst war das Wochenende nur Samstags, dann auch Freitags und dann kam noch der Sonntag dazu und den Rest der Woche sehnte ich das Wochenende vorbei, wo ich mich für meine "problemlose Abstinenz" selbst feiern konnte.

    Das habe ich schon hinter mir, hatte irgendwann als es überhnd nahm umgestellt und versucht kontrolliert zu trinken und ja, hat nicht wirklich geklappt. Zumindest konnte ich so unter der Woche so funktionieren wie ich musste. Aber die Menge an Alkohol wurde eben immer mehr an den Wochenenden oft auch bis zum Filmriss und total Absturz...

    Hallo AmSee13

    Was habe ich daraus gelernt? ich kann und darf da nicht blauäugig reingehen. Beim ersten Mal war ich sehr leichtsinnig und dachte mir wird schon gut gehen, bin dann auf einen Geburtstag gegangen wo sehr viele langjährige Bekannte auch waren, die meisten davon Saufkollegen, auch das Geburtstagskind war einer davon. Ich kam dort an und wurde auch gleich mitten ins Geschehen integriert, es wurde mir ein Bier und ein Kurzer kredenzt, welche ich dankend ablehnte. Daraufhin kamen natürlich Fragen auf, als Fahrer ging ich nicht durch, da ich nur ca 5 Minuten zu Fuß weg wohne, somit hab ich drumherum geredet, Dry January usw, das hat die meisten erst mal zufrieden gestellt. Solange alle noch recht nüchtern waren ging das auch soweit gut, natürlich hätte ich auch gern ein Glas oder zwei getrunken, aber Punkt eins, dabei wäre es nicht geblieben und Punkt zwei wollte ich das um jeden Preis vermeiden. Nach etwa zwei Stunden wurde mir das Ganze dann zu bunt, es fand ein regelrechtes Besäufnis statt, ich konnte mich "noch" zurück halten, merkte aber, dass es immer dünneres Eis wurde auf dem ich mich bewegte, zumal auch immer mehr der Anwesenden mit mir anstoßen wollten und Sprüche ala "Einer geht doch immer" "Stell Dich nicht so an.." usw. gemacht haben.

    Das stößt mich ab. Ich verlasse Veranstaltungen, wenn der Pegel zu sehr steigt.

    Das ging mir dann genau so.

    Beim zweiten Mal lief es etwas gesitteter, natürlich war bei der Veranstaltung auch klar, dass dort Alkohol konsumiert wird, der Unterschied war einfach, dass es sich bei den Anwesenden nicht um meine Saufkumpane gehandelt hat, sondern um für mich größtenteils fremde Menschen, außer meiner Frau natürlich. Zudem war ich mental und auch praktisch recht gut vorbereitet und hatte das ein oder andere Hilfsmittel dabei, was ein Rettungsanker war den ich immer im Hinterkopf hatte aber wie gesagt nicht genutzt habe, ich glaube wichtig war einfach, dass ich einfach wusste, dass er da ist. Da die anderen Gäste mich ja nicht direkt belästigt und angesprochen haben war es sehr interessant die Wesensveränderung (auch der neuen Bekanntschaften am Tisch) wahrzunehmen, die auf einmal gelockerte Stimmung, anfangs wurde am Tisch so gut wie nicht geredet, bis die ersten zwei oder drei Bier / Wein geflossen waren, danach umso mehr. Auch das Lachen im Raum wurde mit späterer Stunde immer ausgelassener und lauter. Ich selbst fand das Theater eher langweilig und wenig anspruchsvoll zudem auch nicht wirklich lustig eher leicht dümmlich, aber das mag dem fehlenden Alkohol geschuldet sein, es hat mich auf alle Fälle nicht angeholt wie man so schön sagt. Klar gab es mal sie ein oder andere Situation wo ich gedacht habe "jetzt würde ich doch auch gerne eines trinken" aber es ist wie beim ersten mal auch eins wäre nicht ausreichend gewesen und zwei wollte ich das um jeden Preis verhindern. Ich sagte meiner Frau zwar, dass sie gern was trinken kann, aber ein gewisser Trigger war das schon als ich mit Saftschorle und sie mit ihrem Weinchen angestoßen hat, da kam der Druck und die Suchtstimme schon mal kurz in Fahrt aber auch das ging nach kurzem Denken an die früheren Abstürtze schnell vorbei.

    Ich habe so das Gefühl bei mir, dass ich die Konfrontation schon hin und wieder brauche, ich kann nicht mal wirklich sagen wieso und warum ich mich in diese Situationen begebe. In erster Linie habe ich bisher das meiste in meinem Leben mit dem direkten Weg gelöst und bin einer Situation selten ausgewichen, habe vieles erlebt und gesehen (Jobbedingt) und meistens war es der richtige Weg. Die Verarbeitung des Erlebten und Gesehenen hat wohl nicht immer ganz so funktioniert wie es sollte, wahrscheinlich einer der Gründe (da gibt es aber noch einige mehr bei mir) wie die Sauferei zustande kam und auch die psychischen Probleme die immer wieder aufkamen die letzten Jahre, welche der Alkohol defintiv nicht besser gemacht hat, auch wenn er anfangs immer ein Seelentröster (für ein paar Stunden) und Problemlöser war.

    Guten Morgen.

    Danke für die Rückmeldungen. Ja mir ist klar, dass es nicht die beste Idee ist sowas öfters oder gar regelmäßig zu machen und man sollte sein "Glück" nicht überstrapazieren, da habt ihr Recht. Die Karten für den Abend haben wir schon vor längerem geschenkt bekommen und da das Verhältnis zu meiner Frau eh etwas "angespannt" ist, wollte ich den Abend nicht absagen. Mir ist es wichtig das Verhältnis zu meiner Frau zu verbessern, sie hat ja Verständnis für meine Situation und ist auch nicht böse wenn ich an Geburtstagen usw nicht mitgehe aber auf diesen Abend hatte sie sich schon vorher sehr gefreut, daher bin ich das Risiko eingegangen.

    Wieg Dich jetzt bloß nicht in falscher Sicherheit, nur weil es einmal gut gegangen ist. Mach doch lieber was mit Deiner Frau, bei dem nicht der Konsum von Alk so im Vordergrund steht.

    Von Sicherheit bin ich noch weit weg, sonst hätte ich ja keine Vorbereitungen getroffen. Wir gehen viel nach Draußen (Hund) und hin und wieder mal in ein Kaffee, machen auch mal Ausflüge an den Bodensee oder ähnliches, ich geb mir schon Mühe das Verhältnis wieder zu verbessern.

    "geht doch, du hast's ja im Griff, weisst jetzt, dass du aufpassen musst. Aber trotzdem, einmal ist keinmal".

    Ja, die Suchtstimme höre ich immer mal wieder, meistens lässt sie mich schnell in Ruhe aber Vorsicht ist immer geboten.

    Sind ein paar Tage ins Land gegangen seit ich mich angemeldet habe, habe hier viel gelesen in den Threads und viele meiner Problemchen so lösen können. Hab mich auch mit Büchern zu den Thema beschäftigt und online auf allen möglichen, teilweise sehr wirren Seiten und Foren gelesen. Man wundert sich was man manchmal für einen müll liest und für was manche Leute Geld verlangen aber das ist ein anderes Thema.

    Soweit bin ich wohl einigermaßen fest im Sattel, habe schon zweimal angetestet wie ich reagiere wenn ich in einem nassen Umfeld bin, beim ersten Mal bin ich früh gegangen, da ich wohl zu wenig darüber nachgedacht habe und unvorbereitet war. Das zweite mal war ich mit meiner Frau schön aus auf einer lustigen Theaterveranstaltung wo reichlich getrunken würde, auch meine Frau hat etwas getrunken, mich aber vorher mehrfach gefragt ob das ok ist. Diesesmal hatte ich vorgesorgt und Bonbons, scharfe Drops, Wasser im Auto mit viel Kohlensäure, Druckpunkte zum ablenken nachgelesen, usw... Wisst ihr was? Ich habe nichts von alldem gebraucht. Ich war einfach nur zufrieden und hab die anderen Leute um mich beobachtet, fand ich übrigends sehr faszinierend wie sich Menschen mit jedem Glas Alkohol verändern. Das Theater war eher schlecht aber was soll's meiner Frau hat es gefallen. War danach natürlich der Fahrer und ganz stolz darauf, weiss nicht wie lange es her ist, dass ich von einer Veranstaltung heim gefahren bin.

    Ansonsten scheint sich die Abstinenz so langsam einzuspielen, sind immer mal wieder Tage dabei die den Suchtdruck hervorrufen und ich muss mich immer mal wieder zusammenreißen um nicht in die Falle zu tappen (Gedanken können schon ganz schön fies sein...) aber es läuft. Ich bin zu Hause präsenter, was meiner Frau nicht immer so ganz gefällt, da ich jetzt auch wieder mitreden will und auch andere Ansprüche stellen als ein Kasten Bier und Schnaps und Wein im Keller aber auch das wird sich mit der Zeit wieder einrenken. Das ich nicht bemitleidet und verhätschelt werde war mir klar, habe ja lange genug alle von mir weg gestoßen und den Alkohol als Freizeitpartner am Wochenende bevorzugt. Das war's erst mal wieder von mir.

    Hallo ihr.

    Ich bin alleine abstinent geworden und bin männlich, sorry vergessen zu erwähnen.

    Die neu gewonnene Zeit war am Anfang etwas schwer zu füllen, in der Zwischenzeit mach ich viel Sport, geh mit dem Hund, lese viel und unternehme hin und wieder mal was mit der Familie und Freunden. Ich fühle mich soweit super, jedoch in manchen Situationen noch etwas unsicher, bzw. kommt hin und wieder mal noch das alte ich durch. Körperlich und gesundhitlich geht es mir viel besser.

    Hallo zusammen,

    bin 50 Jahre alt und hab das gröbste schon hinter mir, bin seit dem 02.01.2026 ohne Alkohol unterwegs. Getrunken habe ich ca seit meinem 14. Lebensjahr, zwischendrin schon mal sehr ausufernd was ich dann durch Umstellung der Trinkgewohnheiten und Tage in den Griff bekommen habe (Kontrolliertes Trinken). Das hat leider auch nur bedingt funktioniert, die Menge des Konsums wurde mit der Zeit auch hier immer grösser, die Tage des Nichttrinkens einzuhalten ging bis zum Schluss gut. Der Verlauf war wie bei den meisten schleichend, erst Neugier, dann Coolness, dann Regelmäßigkeit, unkontrollierbares Trinkverhalten wenn man mal anfängt, Scham, Probleme im Leben so wie gesundheitlich, Problemlöser, Feierlaune, usw.... Keine Party ohne Alkohol, sonst war es ja keine Party.

    Hier bin ich um meine Trockenarbeit zu vertiefen und das ein oder andere aufzuschnappen was nützlich sein kann, vllt. kann ich ja auch das ein oder andere beitragen.