Beiträge von ichso

    Ich nehme mir nie „nur 2 Gläser vor“, sondern ich will bewusst einen bestimmten Zustand erreichen.

    Ist mir noch vertraut. Ich hatte mich auch immer bewusst abgeschossen. Den Geschmack von egal was mochte ich nicht und lachte über die, die sagten, dass Bier/Wein/whatever gut schmeckt und nur deshalb bla bla...

    Hatte dann lange gesucht, dieses abschießen nüchtern zu ersetzen. Nix gefunden. Am Anfang kam Sport dem recht nahe, aber die Gewöhnung ließ das wieder verflachen.

    Naja, laberrhabarber, mir isses heut blöd. Nich wegen dir, oder höchstens bissi. Mir fehlt gerade ein wenig der Sinn, hier immer wieder und wieder und wieder was ins Forum zu schreiben. Wo ich doch sicher aus ureigenster Erfahrung weiß, dass man/frau nur aus eigenen Fehlern lernt.

    So also horrydoh, probier es aus. Vielleicht geht es gut. Vielleicht nicht. Familie, Arbeit, whatever verlieren kannst du ja später auch immer noch.

    Früher hießen die in unserer Familie "Quellemänner", lächel... Heute sind das Pellkartoffeln mit Schale und Magerquark mit Olivenöl, Basilikumblättern, Zwiebeln, Knobi und Tomatenstückchen drin. Naja, egal. Bin heute müde vom Leben. Bleibe zuhause und igel mich ein. Da brauchte ich wenigstens gutes Mittagessen (aus diabetischer Sicht sowieso). Ging schnell und war lecker. Und 🎶traurig bin ich sowieso🎶 Ist es das hinfiebern auf soziale Kontakte mit der damit verbundenen Erschöpfung? Mein Alter? Mimimi? Keine Ahnung. Was ich weiß, ist, dass es ein Muster geworden ist. Auch das trösten am nächsten Tag mit einfachem, gesundem Essen. Hedwig fehlt mir.

    Moinsen. Doch was wäre mein Leben ohne Suchtmittel im Familienverbund? Für alle sicher herrlich, aber leider nicht die Realität. So erfuhr ich gestern von meinem Enkelkind (schon erwachsen) und dem später dazugekommenen Lebenspartner von Nikotinbeuteln, sogenannten "snus", die die beiden sich unter die Oberlippe schieben, statt zu rauchen. War mir komplett neu, ist in Deutschland auch verboten (Verbot EUweit, ausser Schweden, wo die ursprünglich wohl herkommen), ausser der Verkauf an Tankstellen und Trinkhallen, glaube. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt 🤮

    Naja, laberrhabarber... Nicht mehr mein Krieg. Ich kann nur vorleben, wie angenehm es sich lebt ohne Nikotin konsumieren "zu müssen". Setze hier mal zur Info einen Link dazu von Stiftung Warentest ein. Evtl. sind die gefährlichen kleinen Scheissdinger ja auch wohlbekannt, und nur ich habs verpennt, weil ich das Internet nicht so oft nutze und seit über 10 Jahren keine Kippe mehr angefasst habe. Bin gerade müde. So ein toller Tag gestern, und doch wieder mal mit "Katerstimmung".

    https://www.test.de/Nikotinbeutel-5840730-0/

    Vorher/Nachher. Heute. Essen gegangen auch noch. 76,- Euronen. Was für ein phantastischer Tag. Jeden Cent wert - die ich früher alle in Suchtmittel investiert hätte. Beim Barte des Merlin! (Spruch aus Harry Potter^^). Danke, dass heute heute ist ❤️‍🩹🌈👵🏻

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    Als Postkarte beim Blauen Kreuz 2003 "gefunden". Vertonung 2015 während meiner Krebserkrankung "gefunden".

    Dank dir herzlich fürs einstellen 😊 Eine meiner Lebensgeschichten 🌈🤘

    Mir ist meine Toleranz entsetzlich peinlich. Ich bin immer die, die am meisten trinkt und trotzdem noch ganz normal redet. Angeblich. Ich kanns nicht beurteilen. Aber es setzt an anderen höchst peinlichen Stellen aus: Ich erzähle jedem alles. Ob er es wissen will oder nicht. Dazu gehören meine Tiefen ebenso wie meine Höhen. Von gepeinigter Versagerin bis zur erfolgreichen sexy Karriere Frau, die alles kann und alles wuppt ist jede Nuance schräger Selbstbilder vorhanden, die ich meinem Gegenüber auf die Nase binde.

    Den krönenden Abschluss setze ich gerne mit einem Streit mit Menschen, die ich eigentlich mag, in dem ich so lange provoziere, bis man mich nur noch scheisse finden kann-um mich dann zu bemitleiden, dass man mich scheisse findet.

    Dann renne ich weg und setze mich irgendeiner Gefahr aus, indem ich alleine durch dunkle Strassen tingel, kilometerweit nach Hause laufe, ohne genau zu wissen, wo selbiges ist, per Anhalter zu Wildfremden in die Karre steige und natürlich Handy Schlüssel etc bei den bösen Menschen liegen lasse, um klar zu machen, zu allem entschlossen zu sein.

    Mein Umfeld hat sich schon dran gewöhnt und sucht mich nicht mehr.
    Irgendwann lande ich dann als heulendes Elend in den Armen meines Mannes-oder auf der Couch, je nachdem, ob er mein Opfer war oder jemand anders.

    Krass. Dachte beim lesen, da erzählt jemand aus meinem Leben. Wobei ich noch viele Jahre später auch nüchtern jedem alles erzählte. Hat mit den riesigen Elefanten zu tun, die in meiner Ursprungsfamilie in Horden im Raum standen. Hat sich etwas gelegt über die Jahre, meine Kinder sind mir dankbar dafür.

    Und jetzt weiß ich grad nicht, was ich dir wünschen soll. Deinen tiefsten Punkt? Noch einen Eimer voll Kraft? Nee... Weil ich deine Eigenwahrnehmung wirklich klasse finde, schicke ich dir ein winzig kleines Pflänzchen Selbstliebe. Hier 🌱 Pass bitte gut drauf auf, hüte es wie einen Schatz. Dann wird es wachsen. Das glaube ich ganz bestimmt 🤘

    Ach, und noch wegen gebraucht werden: Wie Bighara schon schrieb, der Kahn läuft anscheinend auch ohne dich eine Weile. Nun wo du es weißt, ist Kur eine prächtige Idee. 🍀🍀🍀

    Dazu, das zu Erkennen und zu Akzeptieren, gehörte für mich dann auch, die Auszeiten, die Körper und Psyche brauchen und sich bei mir auch holen, selbst wenn ich andere Pläne habe, zu akzeptieren.

    Das fand ich unfassbar schwer! Und hat superlange gedauert, bis ich das aushalten wollte. Mittlerweile geht's ziemlich gut. Weil ich es mag, mir Gutes zu tun 💜 Auch wenn die alte ichso im Kopf manchmal rumspinnt: Laaaangweilig... "Ach, halt die Klappe" sag ich dann und grinse mir eins 🤘

    Irgendwann ist der Akku leer und ich saufe, gebe meine letzte Maximumperformance und tanze bis die Klamotten durchgeschwitzt sind. Dann folgt die gnadenlose Erschöpfung, die sich wie Blei um meine Schultern legt.

    Zusammen mit dem Wissen, dass man so nicht alt wird.

    Das ging mir noch durch den Kopf. Bevor ich meine Diagnosen bekam, dachte ich: Die Besten sterben eh jung (man/frau sollte sich schämen, dass man noch lebt^^).

    Mein Problem ist tatsächlich, das ich "nur" krank geworden bin. Und da meine Diagnosen in Teilen auch Volkskrankheiten (allem voran Alkohol und Nikotin, daraus resultierend Bluthochdruck u.a.) genannt werden, bin ich nicht allein mit dem Problem.

    Also klar 🎶Hurra, wir leben noch🎶 (altes Lied von Milva) - ich hatte in der nassen Zeit einfach nicht damit gerechnet, dass ich viele Jahre krank weitermachen werde. Hab mich arrangiert und bin froh für andere Dinge mittlerweile. Geld ist mir z.B. ziemlich sehr wurst geworden (war zweimal reich verheiratet, jetzt wieder seit 12 Jahren "arm"). Naja, so Sachen.

    Moinsen bib, perfekte Frisur, aus dem Ei gepellt - und evtl. fahle Haut plus Nikotinfinger vom Rauchen wie ein Schlot? Passt in meinem Kopf nicht gut zusammen. Und rauchen braucht auch Massen Zeit, das erklärt einen kleinen Teil der 50StundenWoche?

    Das liest sich jetzt evtl. wie ein Angriff. Ist aber keiner. Ich bin heilfroh für jede/n, der/die sich hier traut zu schreiben. In echt. Babysteps. Es grummelt im Hirn, irgendwas läuft blöd.

    So gut, das du hier bist. Nachdenkst, mitschreibst. Nicht wegen uns. Für dich.

    Ich habe vom Rauchen und saufen Folgekrankheiten: Krebs überlebt, Herzinfarkt (Not-OP) überlebt. Diabetes II, insulinpflichtig seit Jahren. Von der Psyche gar nicht erst anzufangen (diverse Diagnosen, die in die Frühberentung mündeten).

    Ist nur mein Schaden. Wobei mir aufgefallen ist, dass immer mehr ÄrztInnen Null Alkohol empfehlen, also auch gegen die o.g. Folgekrankheiten.

    Ach Mensch, ich würde so gern was lustiges antworten bei dir. Fällt mir leider zur Akutsituation nichts ein. Pass gut auf dich auf, fang an, dich gern zu haben ❤️‍🩹

    Und sonst heute noch so?^^ War ich eben bei einem meiner Kinder. Ganz "normaler" Besuch. Ich lieh ein Buch, bekam kostenfreie Malvorlagen ausgedruckt (natürlich^^ Harry Potter für morgen, lächel...). Austausch von Neuigkeiten, freundlich, vertraut 💜

    Langweilig? Niemals! Dafür bin ich viel zu dankbar. Lange Jahre sah es nicht danach aus, als ob meine Kinder überhaupt noch was mit mir anfangen können/wollen. Und sie hatten mein vollstes Verständnis. Weil ich ja auch süchtige Eltern (leider ohne Suchteinsicht ihr Leben lang) hatte.

    Klar, könnte ich jetzt schreiben, hätte ich doch nur früher die Kurve gekriegt. Aber Konjunktiv vermeiden spart Schreib- und Lebenszeit.

    Heute. Bin ich dankbar. Und zufrieden. Und nüchtern 🤘

    Nachti 🌠

    Ich kann, wenn ich darauf Lust habe, feiern, lustig sein, ausgelassen tanzen und jeden Schxxxx mitmachen. Und das alles nüchtern. 🤣

    Genau. Nüchtern sind "wir" (mindestens also du und ich^^) nicht mehr schüchtern, lach... 💃🥳😉

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    Wodka. War auch meins. Lässt sich gut kotzen, wenn das Hirn noch braucht, aber der Mund sich schon ekelt. Dauert. Also bis man/frau so an der Kasse steht, in der Kneipe sitzt, auf dem Gartenfest pöbelt, die Kinder sich schämen... Will hier nicht die böse Frau (statt böser Mann) markieren. Nur berichten. Ist mir alles passiert, also bis auf die Supermarktkasse. Gestunken habe ich sicher überall, weil auch noch nikotinsüchtig bis 2012.

    Und: Ich lese bei den meisten, dass sie so unglaublich happy über die Nüchternheit sind und das Leben so wahnsinnig viel mehr Spass macht. Teilweise schon nach 2 Tagen ohne Stoff. Totale Euphorie. Gibts hier auch jemanden, der wie ich erstmal nicht so unglaublich happy damit ist?

    Moinsen bib (ist das ok, wenn ich deinen Namen so verkürze?),

    schön, dass du hier bist. Ich bin w, 61, Mutter, Oma, lange berufstätig gewesen, stamme aus einer krass disfunktionalen Familie. War Hardcorekonsumiererin und bin schon viele Jahre entzogen.

    Unglaublich happy war ich null am Anfang. Stolz ja, über jeden einzelnen Tag. Aber auch unfassbar schuldbewusst, als ich nüchtern den Scherbenhaufen betrachtete.

    Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, ob ich eine „lebenslange Abstinenz“ anstrebe. Ich weiß auch nicht, ob man das muss.

    Ich wusste das leider erst, nachdem ich alles verloren hatte: Arbeit, Familie. Gibt diesen "tiefsten Punkt" der individuell ist.

    Ach, blöd, das hört sich jetzt beim hinschreiben so furchtbar negativ an. Aber war es damals auch.

    Und lebenslang hätte ich nie geschafft. "Nur heute nicht" klappt allerdings seit langem sehr gut. Bei Thc werden es jetzt im Juni 22 Jahre, bei Alkohol waren es im März 18 Jahre.

    Naja, whatever... Schön is anders? Für mich überwiegen die Vorteile bei weitem. Aber es darf mir auch ohne Suchtmittel mal schlecht gehen zwischendurch. Meine besten Werkzeuge waren laufen statt saufen, reale Selbsthilfegruppe und Therapie.

    Viel Glück 🍀🍀🍀

    Herzlichen Dank 🤗 Ich war so begeistert, dass ich die blöden Zehen dann doch hinbekam, dass ich glatt ihr rechtes Bein vergessen hatte 🙈 Aber weil da alle Zehen schon gestrickt waren, habe ich rumgefriemelt^^ bis es so aussah, als hätte sie eins, lach... Das ist auch einer der Vorzüge von Alter, Können und Gelassenheit in meinem Kopf (geworden). Also nicht nur beim Handarbeiten. Sondern überhaupt. Klar, manche Sachen kann ich auch nicht. Aber das ist gut so. Ich darf immer noch lernen.

    Was mir superschwer fällt, ist, die kleinen Püppchen dann loszulassen, zu verschenken, wegzugeben. Also wenn ich die dann so frischgewaschen im Arm halte, jede Masche kenne und manche Stunde vor mich hinfluchte^^ bis sie so sind, wie sie sein möchten...

    Jetzt wo ich es schreibe, liest es sich etwas spuky - aber ich rede auch mit meinem Auto 😉

    It's a girl^^ Named Hedwig 🥰

    Besoffen oder bekifft hätte ich weder Nerven noch genug Ausdauer dafür aufbringen können. Von Geld und Zeit erst gar nicht zu reden. Für die Welt ist es nur ein Irgendwas^^ Für mich (und hoffentlich mein Enkelkind morgen) soviel mehr. Vielleicht Liebe? Glaub schon ❤️‍🩹

    Und jetzt fliegt die gute Hedwig ganz profan in einem Wäschesäckchen in die Waschmaschine. 60 Grad, 1200 Umdrehungen. Geht allen meinen Strickpüppchen erstma so. Bis jetzt alle überlebt. Hygiene ist halt auch Liebe^^ Also in meinem Kopf 👵🏻🤘

    Liebe Emily ich danke dir für deine Offenheit 💜 Das ist in meinem Kopf sehr mutig. Trinkende Mütter haben in der Gesellschaft meiner Erfahrung nach noch einen besonders schlimmen Stand. Ich war ja auch eine. Fühl dich umarmt und verstanden 🤗

    Und das ist es auch, was evtl. Mut macht. Eigene Geschichten zu lesen oder zu hören (in realen Suchthilfegruppen). Und nicht: man oder wir oder die. Um nicht wieder von allen zu schreiben 🤮 Also in meinem Kopf.

    Moinsen. Evtl. meinst du den 2. Artikel aus der Artikelseite?

    https://alkoholforum.de/article-list/

    Musste tatsächlich auch länger suchen, da die nicht im Forum gelistet sind. Man/frau muss über die drei Bearbeitungsstriche rechts oben (beim Androidhandy) aufmachen und Artikel anklicken (sind "nur" 5 insgesamt). Alle klasse voll mit guten Infos 👍

    Dir auch ein schönes Wochenende 🌞

    Nie wieder ist jetzt.


    (Irgendwo im Netz gefunden...)

    Puuuhhh, da habe ich ernsthaft überlegt, wie ich angemessen reagieren kann/will/darf. Ist ja hier ein unpolitisches Forum. Aber "irgendwo im Netz gefunden"?

    Hier nur mal ein Beispiel von vielen. Ist vom Deutschen Bundestag 2024:

    https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1028310

    Klar, passt auch beim saufen. Aber in meinem demokratischen Kopf ist das eine massiv größere Hausnummer. Geht uns alle an. Auf die eine oder andere Weise. Also seit vielen Jahrzehnten.

    Moinsen. Mutmachding. Also hier so^^ Harry Potters Eule Hedwig treibt mich mit ihren Winzzehen gelinde gesagt gerade in den Wahnsinn... Aber aufgeben war gestern. Hab erst eine, und sechs sollen es werden 🤮

    Arthrose schreit mich an, ich soll Gymnastik machen. Seele flüstert: Quälst dich gern, gelle... Liebe sagt, ist doch fürs Enkelkind 🥰

    Pause? Pause ist ok. Und heute Nachmittag fahre ich zu einem fröhlichen Fest mit Tanz bei einem Teilhabezentrum. Ich liebe Veranstaltungen mit/von Behinderten - da gibt es so gut wie nie Alkoholausschank, nur bösen Zuckerkuchen 😉 Und sowieso Autofahren mit Null Promille ist immer noch ein ganz großes Vergnügen. Jedesmal.

    Gedanken zur Nacht. Hatte eine Weile den Fernseher laufen. Ausnahmslos schlimme Nachrichten. Krieg, null Wachstum, Atommüll, so Sachen. Puuuhhh... Dann lese ich hier im Forum, das ein alkoholisierter Zustand anscheinend Beleidigungen entschuldigt. Also in meinem Kopf nicht. Und gleichzeitig denke ich an den Baum (Name vergessen), dem es egal ist, wenn ein Tier (auch Name vergessen^^) sich dran reibt.

    Frisch entzogen war mein größter Wunsch, eine Gutmenschin zu sein - heut isses mir wurscht. Also bei manchen Menschen.

    Nachti 🌠

    Heute brauchte ich eine Mischung aus Bowl, Oldschool und Kinderessen (Linsensalat, Spargelröllchen, Süßkram, Orangenquark). Soviel Bio wie ging, soviele Gewürze wie möglich^^ Bin immer noch entzückt von Helgas geräuchertem Paprika 😋 Das Erstellen meiner Mahlzeiten braucht ordentlich Zeit, die ich gern dafür drangebe. Iwie was zwischen Achtsamkeit, Meditation (im weiteren Sinn) und Vorfreude auf den Genuss.

    Um mein Gewicht einigermaßen zu halten, habe ich ein Schild am Kühlschrank: Schokolade erweitert dein Speckdrum^^ Lustig und hilft bissi. Wenn ich mal ein Schild erfinde, dass gegen Alkoholismus hilft, melde ich stante pede ein Patent an, ich schwör!^^