Beiträge von ichso

    Liebes Tagebuch^^ So kommt es mir bald vor 😉 Aber tut echt gut hier Gedanken reinfliessen zu lassen. So heute also? Bude geschrubbt - Klo putzen hilft (mir) ja auch gegen alles, lächel...

    Mache mir etwas Sorgen um meinen Schlafrhythmus. Die letzten zwei Nächte bis nach zwei im Internet rumgegurkt. Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen... Denn mir kam der Gedanke, wenn es nicht klappt mit der Küstenstadt, hat es ja auch andere schöne Ecken in Deutschland. Aber je mehr ich gucke, desto überdrüssiger werde ich.

    Naja, whatever... Deshalb also heute Putztag 🤘😎

    Hatte neulich gelesen, WLANtechnisch liegt Deutschland knapp hinter Kamerun 🙈

    Wünsche dir einen erholsamen Urlaub mit Sonne satt und leckeren alkoholfreien Getränken serviert von attraktiven Kellnern 😉

    Moinsen. Und heute so? Hatte es mich gepiekst. Wie bei dem Wasserhahn neulich 😉 "Die" wollen doch, dass so ziemlich "jede/r" Paypal nutzen kann. Und wie bei Youtube/Wasserhahnding sah das immer sooo easy aus, wenn meine Familienmenschen das nutzten. Und ich will doch alleine in die große weite Welt ziehen, ok, nur bis zur Küste, aber immerhin^^

    Laberrhabarber... habs hingekriegt. Muss nur noch zur Bank latschen um den Bestätigungscode vom Kontoauszug in die App zu tippen 😅 Paypal hat mir dafür großzügig einen Cent überwiesen, lach...

    Und warum habe ich auch nochmal nachgeguckt? Wenn eine Frau, deren Nick Sparkassen_Helga lautet, so einen knappen Hinweis gibt, dann will ich was damit anfangen können/wollen^^ Weil die komische Alte, die mürrisch behauptet, früher war alles besser, wollte ich ja eh nie werden 🙈

    Und ich entscheide, was mit meinem Geld passiert. Die Verarmungsangst verhindert wahrscheinlich ganz gut die Prasserei. Ich passe gut auf mich und meine Sachen auf. Weil ich mich mag und mir nicht mehr schaden will. Weder mit Suchtmitteln noch mit Schulden 🤘

    Ich habe nicht so kluge Worte. Meine Kinder und ein erwachsenes Enkelkind nutzen das. Hatte mich heute eingelesen (vor Anmeldung dort). U.a. bei Chip, c't, die Zeit und so (alte Lieblingsseiten vom letzten Mann, Dipl.-Informadi).

    Dort stand, ohne Hinterlegung der eigenen Bankkonten ist es nur begrenzt nutzbar (man/frau kann selbst kein Geld dort einzahlen, nur bekommen, bzw. etwas bezahlen). So biss ich in die Zitrone, meldete mich bei Paypal an und kam bis: Geben sie die Daten ihres Internetkontos ein. Ich habe keins. Weil ich keins will. Habe nur ein altmodisches Konto bei der Sparkasse. Weil ich das so will. Kann damit bei Amazon zahlen oder beim Edeka z.B.

    Warum ich es überhaupt wollte heute: Bei booking kann man/frau manche Ferienwohnungen nur im Internet bezahlen. Ja, dann Pech. Dann nehme ich einen anderen Weg (Tourist-Information des Ortes z.B.) wenn ich evtl. demnächst eine Wohnungsbesichtigung habe. Bin gerade ärgerlich. Das ich Sachen erklärt bekomme. Die ich nicht aus Dummheit ablehne. Also glaube ich^^ Und jetzt muss ich schon wieder über so einen in meinem Kopf pille-palle lachen. Alles gut. Für mich gibt es nicht nur den einen Königs/Königinnen^^weg.

    Lieben Dank 😊 Heute habe ich die erste von drei Wohnungsbaugesellschaften angeschrieben. Denn meine Kündigungsfrist hier beträgt 6 Monate.

    Ist eine Herausforderung, auch das Internet dauernd. Hatte versucht, Paypal zu installieren 🙈 Bin ja so eine alles reallife Liebhaberin^^ Man/frau benötigt wohl dafür auch ein Internetbankkonto. Das ging mir zu weit. So habe ich den Wunsch nach mehr Flexibilität vertagt. Und suche gedanklich andere Wege. Mich erschreckt der Gedanke, dass man/frau immer ohne Nachdenken oder Banköffnungszeiten Geld ausgeben kann. Dachte, es wäre praktisch jetzt in der Umbruchphase.

    Und dann Kopfschmerz, Rücken tut weh von in gebückter Haltung auf den Winztasten hier rumzudrücken neben lesen, lesen, lesen. So Handy aus heute Mittag, Welt an^^

    Morgen ist auch noch ein Tag.

    Ich empfinde genau wie du den Versuch schon als Gewinn, so kann ich nicht enttäuscht werden, lächel...

    Gerade höre ich (zum zweiten Mal) "Vielen Dank für das Leben" von Sibylle Berg (Zufallsfund irgendwann auf einem Flohmarkt). Es geht um die Geschichte eines "aus Versehen" gezeugten Transmenschen (biologisch) von 2 Alkoholikern w/m.

    Nun landete er gerade (ca. 7 oder 8 Jahre alt) im Kinderheim: "Toto erinnerte sich nicht an seine Mutter (Vater unbekannt). Nur bei dem Geruch von Alkohol wurde er unruhig. Doch das teilte er mit den meisten der anderen Kinder hier. ..."

    Beklemmende Geschichte. Großartiger Vorleser: Gustav Peter Wähler

    Inhaltsangabe auf der Rückseite der CDs: Toto ist ein Wunder. Ein Waisenkind ohne klares Geschlecht, zu dick, zu groß, aber ein Mensch, der durch diese schlechteste aller Welten geht, als ob es alles noch gäbe: Güte, Unschuld, Liebe. Brutal, provozierend und doch mit unendlicher Zärtlichkeit erzählt S. Berg die große Geschichte eines Menschen, der durch die Reinheit seines Wesens der Welt zeigt, wie weit es mit ihr gekommen ist. Ein wütender, schriller Roman über das, was im Leben zählt.

    Danke euch 😊 Das wird ein großes Ding nochmal... Aber den Menschen, denen ich heute davon erzählte, hat die Idee gefallen. Sie werden mich vermissen, aber sie verstehen mich.

    Auch der Fachmensch (Sozialarbeiter) im Behindertencafé hatte nach Durchsicht meiner strukturierten Planung (wollte, das er mal drauf schaut - ich schätze ihn ausserordentlich) großes Lob und auch Verständnis für meine Beweggründe. Klar, entscheiden werde ich allein. Wobei ich, je konkreter ich mich damit beschäftige, immer sicherer werde.

    Nachti 🌠

    Stimmt! Ich erinnere mich, dass du das bipolare irgendwo erwähnt hattest. Sorry...

    Ein gutes Beispiel fürs uffbasse: Habe mittlerweile 2 schriftliche Zusagen von 2 verschiedenen Facharztpraxen erhalten, also die für mich relevantesten Fachrichtungen, yessss... Im Hirn sofort Lambada vom Feinsten 🥳💃 Früher wäre ich jetzt wahrscheinlich sofort Richtung Küste gedüst um in wahnsinniger Geschwindigkeit irgendeine ca. passende Wohnung anzumieten. Kaution per Cash auf den Tisch geknallt!

    Puuuhhh... Ich war wirklich schwer erträglich für meine Umwelt 😢 Weil mir ging es ja in der Manie immer suuuper. Umso schwerer auszubremsen, achjee...

    Und heute so?^^ Freue ich mir einen Keks 🥳💃 und spule weiter meinen Plan ab.

    Schwer, aber geht. Gottseidank habe ich sehr gutes Werkzeug und bin nüchtern 🌈🤘 Und immer dankbar für diese drei Geschenke ❤️‍🩹

    Ich wähle die letztere Perspektive, sie wirkt sich hilfreich/ konstruktiv auf mich und mein Befinden aus.

    Da bin ich ganz bei dir. Mit einer Einschränkung: Als seelische "Hauptdiagnose" habe ich eine affektive bipolare Störung seit 2000. Seit 2011 lebe ich ohne Psychopharmaka, also in Absprache mit den ÄrztInnen. Bipolar (früher manisch/depressiv) bedeutet "Himmelhochjauchzend/zu Tode betrübt" und das bei mir in sehr raschem Wechsel, da ich zusätzlich eine Rapidwechslerin bin. Gibt verschiedene Sorten in der bipolaren Störung.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich stehe also seit über 20 Jahren "mental mit einem Fuß auf der Bremse". Weil nur positiv gucken bei mir schnell mal ins manische lief (lange her). So nahm ich deine Weisheit aus Afrika absolut positiv - nur aus eigener Erfahrung wird man/frau klug. Bin auch froh, dass ich meine Seestürme letztendlich gut meisterte. Aber halt auch zukünftig mit "uffbasse" (hessisch für aufpassen^^) wegen dem bipolaren. Also wegen der emotionalen Schäden, die ich damit bei anderen (ungewollt, und doch geschehen) anrichtete.

    Das macht es glaube auch gerade so schwierig hier am Ort. Nicht nur ich habe Erlebnisse, die nicht mehr überschreibbar sind. Meine Kinder/EnkelInnen auch.

    Und so ist für mich gerade die gute Schlussfolgerung: Distanz, Loslassen im Guten. Also soweit es mit allen Verletzungen noch möglich ist.

    Letzteres lag nicht unbedingt nur an mir. 🤷‍♀️

    Das glaube ich ganz bestimmt 🌈 Und ich hoffe, es hat bei dir keine bleibenden Narben verursacht 💜

    Moinsen. Das Zitat von AmSee war für Mia eben:

    Ein ruhiges Meer macht keine erfahrenen Seeleute.
    Weisheit aus Afrika

    Und doch möchte auch ich es für mich als Leitfaden nutzen. Denn klar, habe ich schon in vielerlei Hinsicht stürmische Meere bewältigt. Aber zu was für einem Preis? Meist war es teuer, vor allem für die Gesundheit. Und nicht nur von meiner eigenen.

    Deshalb stürze ich mich jetzt erstmal wieder in den Alltag: Wäsche, Müll, einkaufen^^ und lasse meinen Traum vom Meer mal ausruhen. Auch um mentale Kraft zu sammeln für die nächsten möglichen Absagen von den von mir dringend benötigten Arztpraxen. Ganz klar: Ohne neue medizinische Versorgung kein Umzug möglich.

    Nachher wieder Behindertencafé. Seit einiger Zeit mit Maulkorb. Wie schade. Ich war dort immer so gut angenommen. Gerade so, wie ich bin. Und nun, durch den Familienmensch in dem gleichen Betreuungskreis? Schwierig. Weil wir beide so stark sind. Und in manchem komplett unterschiedliche Sichtweisen haben.

    Es bleibt anstrengend.

    Wünsche uns allen hier einen guten Tag im Wortsinn 🌈❤️‍🩹😊

    Meine Wohnung ist super 🥰

    Ich will Distanz zu Teilen meiner Familie. Ich will am Meer rumlatschen. Nochmal neuen Menschen begegnen. Anderer Dialekt^^. Spaß haben. "Nur" ich sein. Nicht die Mutter/Oma von, die Ex von.

    So Sachen. Purer Egoismus? Oder ernten? Das ich aufgrund meiner Diagnosen Zeit habe. Durch verschiedene Ereignisse im Leben nun ein bisschen Geld übrig habe, auch weil ich sparsam wirtschaftete? Weil "nur ich" war ich ja schon vor der Familiengründung, ohne Therapie und ohne Werkzeuge. Habe fast 2 Jahrzehnte "gebüßt" und um Verzeihung gebeten. Hat leider nicht verhindert, dass in meiner Familie Suchtmittelge/missbrauch nach wie vor stattfindet.

    Hatte schon immer mal zwischendurch den Wunsch zu flüchten. Aus verschiedenen Gründen weitergemacht, ausgehalten.

    Aber jetzt? 61 Jahre. Und schon wieder Oberkante Unterlippe. Ich bin hier nichts wert (oder zuwenig) in meinem Kopf. Die Gegend langweilt mich, alles schon gesehen (wohne hier im Umkreis schon über 30 Jahre, vor allem wegen der Familie). Vielleicht klappt es nicht, 2 Absagen von dortigen Internisten habe ich schon.

    Aber dann habe ich es wenigstens versucht. Dann wird das Gefühl zu verbittern über eine verpasste letzte Chance auf selbstbestimmtes Leben mich später nicht überfallen. Hoffe ich. Und es kann ja auch klappen^^ Ich bleib dran.

    So ist das bei mir auch. Wenn ich für etwas brenne, dann richtig. Da gibt's dann kein Halten mehr.

    Da mag ich noch was antworten: Dieses "da gibt's dann kein Halten mehr" habe ich mir mühsam abtrainiert. Denn wichtig für meine Stabilität, die ich unbedingt auch zum trocken bleiben brauche, ist der Gedanke geworden: Ich darf auch scheitern bei vorgenommenen Projekten. Diese Balance zwischen "ich gebe alles" (nur sowieso langsamer als früher) und "es ist trotzdem nicht erreichbar" anerkennen zu können/wollen ist einer der Grundlagen meiner Lebenszufriedenheit geworden.

    Das Werkzeug in meinem Kopf dazu ist der Satz: Kann ich es verändern/annehmen?

    Meer ist immer gut. Beruhigt, auch wenn's stürmisch ist. Komme von der Nordsee

    So hoffe ich das auch... Wird sicher noch lange dauern, bis alles in trockenen Tüchern ist. Allein meine Kündigungszeit für die jetzige Wohnung beträgt 6 Monate. Ist sicher verhandelbar, aber ich will mir ja Zeit lassen, auch wenn mir das gerade schwer fällt. Bin mein Leben lang durch die Gegend gedüst, am Schluss nur noch mit Betäubung durch Suchtmittel möglich. Dann der komplette Zusamnenbruch. Vor paar Tagen waren das schon 25 Jahre her. Der Tag meiner Ankunft in der Psychiatrie wegen drogeninduzierter Psychose ist noch so klar zu sehen, als wäre es gestern gewesen. In all dem Chaos aussenrum fühlte ich mich mit damals 36 Jahren zum allerersten Mal im Leben "in Sicherheit". Unfassbares Gefühl in meiner Lebensgeschichte. Bin immer noch superdankbar für diese Rettung ❤️‍🩹

    Und heute? Habe ich schon eine Praxiszusage, freu... Tatsächlich habe ich schon To do-Listen mit Zeitrahmen erstellt (bin oft umgezogen früher). Fürchte mich vor dem Riesending Umzug, aber bin auch fest entschlossen mittlerweile. Hatte das ganze Wochenende Ruhe zum Nachdenken von Für und Wider und Text entwerfen/versenden für/an die Arztpraxen...

    Und dann stellt mir mein Körper "ein Bein". Gestern Nacht Magenschmerzen vom Feinsten! Habe die äußerst selten, weil ich fast immer ähnliche Dinge esse seit Jahren wegen dem Insulin. Also im Kopf rote Lampe an: Nicht umziehen, zuviel Stress? Zu alt? Also körperlich? Und doch die ganze Zeit (bei wirklich mistigen Schmerzen) die kleine Stimme: An der Küste hättest du jetzt auch Schmerzen - aber wenn es wieder abklingt, kannst du am Hafen eine steife Brise einatmen^^

    Laberrhabarber... Das ist für mich das Gute an der langen Abstinenz: Ich vertraue mir. Und wenn ich mich entscheide für was, dann ist das nicht so ein FünfMinutenFeuer. Dann brenne ich dafür und will das auch verwirklichen.

    Und wenn mein Körper mich zwischendrin ausbremst mit Magenschmerzen oder depressiven Schüben, dann lege ich Pause ein. So wie heute. Nur Kamillentee, Wärmflasche (selbst bestrickt mit Pausezeichen^^) und Couch.

    Denn wie sagte Scarlett O'Hara am Ende in "Vom Winde verweht" Morgen ist auch noch ein Tag 🤘

    Ich bin so durchstrukturiert bei allem^^ das ich schon Jahre nur noch 2 Kaffee täglich trinke (früher lief die Kaffeemaschine in Dauerschleife). Und merke immer mehr, dass ich auch dadurch viel weniger nervös geworden bin. Plus: Durch das Internet/TV ist es mir immer bewusster geworden, was für ein "mieses Produkt" Kaffee für die ErntearbeiterInnen und die Umwelt ist. Ein weiterer Schritt in Richtung null Tassen, den ich zeitnah angehen will. Es wird in meinem Kopf immer geschmackloser, welchen zu trinken.

    Moinsen. Geht wieder bissi^^ Laufen statt saufen hilft auch bei depressiver Verstimmung.

    Plus: Ich teilte dem Familienverbund mit, dass ich eine längere Familienpause mache (ein Mensch sogar blockiert). War viel draussen an der Luft, aber auch im Netz unterwegs. Vorher eine Mindmap gemacht "Was will ich?" Großer Wunsch nach räumlicher Veränderung. Fast bei allen ÄrztInnen Generationenwechsel gerade, bzw. Ruhestand. Und die Betreuung durch Behindertenangebote (psychisch) schwierig, weil ein Familienmensch die jetzt auch nutzt.

    Aber megawichtig: LANGSAM! Ich brauche am neuen Ort zuallererst eine medizinische Versorgung, wegen Insulin, Herz und so. Habe also gründlich recherchiert und heute morgen ein "Bewerbungsvideo" für eine Internistische Praxis versucht. Ging ganz gut^^

    Der Ort steht in meinem Kopf ja schon fest. Gibt einige passende Selbsthilfegruppen, wichtig auch mehrere für Suchtkranke. Plane Oktober/November 10 Tage dort zu verbringen. Vorher nach und nach Wohnungsbaugesellschaften/MaklerInnen anzuschreiben, um unter Berücksichtigung meiner Wünsche und finanziellen Möglichkeiten passende Angebote zu erhalten. Denn im Netz stehen ja meist nur die Ladenhüter^^

    Soweit erstmal. Bin gespannt, ob ich das tatsächlich durchziehe, oder gerade nur ziemlich konkret 😉 vor mich hinträume...

    Betrunkene versuchen oft auf dem Heimweg, die Alkoholfahne mit Pfefferminz zu übertünchen. Das überzeugt so wenig wie ein Dixi-Klo mit Duftbäumchen.

    (Aus: Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? Hirschhausen, ca. 2012)

    Genau mein Humor 😅

    Will das nicht so unkommentiert stehen lassen. Mache mal Forumspause. Stimmung ist im Keller angekommen. Passiert. Aber ohne Gegensteuern dauert es zulange. Passt auf euch auf 🤘🍀❤️‍🩹👋

    ichso : Irgendwie klingt das ein wenig…wie soll ich sagen…beleidigt?

    Eher frustriert. Müde. Auch, bei gründlicher Eigenwahrnehmung, wahrscheinlich etwas neidisch. Könnte ja klappen.

    Kam mir die Tage hier beim schreiben schon öfter so vor wie eine invalide Soldatin, die grummelnd von ihren Verletzungen durch den Feind Sucht schreibt. Ohne Hoffnung auf Genesung, sowohl seelisch als auch körperlich mittlerweile. "Normalerweise" bin ich ja eher die Fraktion "is halt so" und "schlimmer geht immer" mit Galgenhumor und Achtsamkeit.

    Aber wenn frau dann gefühlt dem 30sten Kind (sowohl hier als auch in der realen Familie) zuschaut, wie es voller Vorfreude auf die heiße Herdplatte patschen will...

    Naja, laberrhabarber... wie geschrieben, hat wenig mit dir zu tun. Nur ganz viel mit mir. Wir beide sind für uns hier ja "nur" Buchstaben.

    Alles Gute also 🍀🍀🍀