ZitatGleichzeitig hat sich, auch über die Nüchternheit, ein Feld aufgemacht, dass gänzlich neue, spannende Felder erschließt. Für das ich Talent habe und es einen Markt gibt. Und auch meine Skills mit einbringen kann. Und das ist jetzt der neue Weg, ich baue mir parallel etwas Neues auf. Ganz in Ruhe, eine neue Aussicht aufbauen, dann Stunden reduzieren und dann ggf. den Mut aufbringen, sein eigener Herr zu werden.
Mit diesem Plan habe ich auf jeden Fall eine Perspektive und genau dieses Perspektive bringt wieder Sonne in den Tag weil ich weiß, der jetzige, nicht so geliebte Job ist zu etwas gut, er ist ein Sprungbrett. Und damit ändert sich die Einstellung.
Also, nach vielen Worten ist die Frage, die Du Dir stellen kannst: Was ist deine Perspektive und ist diese es wert? Und diese Frage beantwortet Du mit Ja oder Nein. Und ziehst daraus die Konsequenzen
Hi Honk
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Respekt, wie du das angehst. Und ziemlich cool, dass du neue Talente in dir entdeckt hast, die du nun weiterentwickelst neben der Arbeit und ggf. ein langsames Umsatteln anstrebst. Sowas ist bei mir nicht in Sicht, im Sinne: vom Hobby, zur Leidenschaft, zur Berufung...
Auch ich war beim letzten Job auch wie in einem goldenen Käfig, notorisch unzufrieden, rumgemotzt, pedantisch, besserwisserisch, zynisch. Oje. Habe das aber, so weit ich m7ch beurteilen kann, komplett abgelegt. Ertrage genau diesen Mindset bei meinen Kollegen überhaupt nicht mehr. Es wühlt mich auf, gleichzeitig hab ich Mitleid mit denen und nicht zuletzt nervts ganz gewaltig. Ganz seltsamer Gefühlsmix, noch nie erlebt..![]()
Perspektive ist glaub mit ein Schlüssel. Ich nehm das für mich mit.
Vielen Dank für deine Worte![]()