Schön das du hier bist. Es gibt sicher einen Platz für dich hier im Forum. Der Wunsch nicht mehr zu trinken zu wollen ist oft der Punkt Zero von dem es aus in ein neues abstinentes Leben geht. Wie dahin gelangen? Die Erfolgsformel heisst das erste Glas stehen lassen. So reiht sich dann Tag an Tag, Woche an Woche und Vertrauen und Glaube an sich Selbst und die eigenen Fähigkeiten wächst und gedeiht in diesen Zeiten. Und wenn du hier aufschlägst wirst du dich auch mit Usern austauschen die noch nicht so lange trocken sind. Also erstmal ein gutes Ankommen hier.
21.07.2024 Bierkonsum geht global zurück Hopfen und Malz - verloren? Seit Jahren sinkt der Bierkonsum - in Deutschland und weltweit. Da fällt kaum ins Gewicht, dass in den ersten fünf Monaten des Jahres etwas mehr Bier verkauft wurde als zuletzt. tagesschau.de
20.07.2024 Brandenburger CDU stimmt Sondersitzung zu Redmanns Alkoholfahrt zu Gegen den Brandenburger CDU-Spitzenkandidaten wird ermittelt, weil er alkoholisiert auf einem E-Scooter fuhr. Die Linke will prüfen lassen, inwieweit die CDU-geführten Ministerien in die Ermittlungen involviert sind. Die CDU stimmt der Sondersitzung zu. tagesschau.de
18.07.2024 Null-Promille-Premiere: Münchens erster alkoholfreier Biergarten München hat eine enorme Vielfalt an Biergärten - und jetzt erstmals auch einen alkoholfreien. Am Donnerstag wurde er in der Nähe des Hauptbahnhofs eröffnet. Gewählt wurde der Standort aus gutem Grund - und mit einigem Mut zum Risiko. https://www.br.de/nachrichten/ba…oeffnet,UItdey2
In diesem Spiel des Lebens und das ist es letztlich gibt es doch nur die drei Möglichkeiten: Verlasse die Situation, verändere sie oder akzeptiere sie ganz. Solange es hierüber keine Entscheidung gibt ist ein innerer Konflikt vorprogrammiert. Vllt ist es hilfreich erstmal theoretisch in diese drei Möglichkeiten hineinzugehen. Die Ängste, die Sorgen und so weiter ans Licht zu bringen. Oder um es mit Dante zu sagen: "Wer sich der eigenen Hölle stellt, kann zum Himmel aufsteigen". Ich denke dann ist die Frage: Was will ich wirklich?" um einiges klarer auf dem Schirm.
Ratlosigkeit ist oft der Einstieg in die Abstinenz und dann vllt auch in ein zufriedeneres Leben. Bei mir war es so das ich soviel gekämpft habe und immer wieder landete ich beim Fussel. Bis ich in meiner Verzweiflung zu mir selbst sagte: "König Alkohol du hast gewonnen du bist stärker". Von da an hat sich dann alles verändert und ich musste nie wieder was trinken. Die kleinen Kniffe und Tricks hierzu lernte ich mit der Zeit. Dabei waren Selbstbetroffene mit ihren Erfahrungen am hilfreichsten für mich. Psychologen gehen wohl eher nach Schema F, totem Buchwissen, vor. Es fehlt ihnen die praktische Erfahrung wie es innerlich für einen Abhängigen ist wenn die Sucht anklopft.
Soweit erstmal. Ich wünsche dir einen fruchtbaren Austausch.
12.07.2024 Brandenburger CDU-Chef Redmann betrunken auf E-Scooter erwischt Der CDU-Spitzenkandidat für die Brandenburger Landtagswahl, Jan Redmann, ist bei einer Polizeikontrolle aus dem Verkehr gezogen worden. Er war alkoholisiert auf einem E-Scooter unterwegs, wie Redmann selbst am Freitag mitteilte. tagesschau.de
11.07.2024 Pläne Lauterbachs Verbot von Lachgas und "begleitetem Trinken" Lachgas ist bei Jugendlichen eine beliebte Partydroge. Gesundheitsminister Lauterbach hat nun offenbar einen Vorschlag für ein Verbot erarbeitet. Zudem will er 14- und 15-Jährigen das "begleitete Trinken" untersagen. tagesschau.de
Es ist ein eigenartig erfüllendes Glück, wenn wir im vollen Wissen handeln, dass alles, was wir tun, sehr wohl unserer letzte Schlacht auf Erden sein kann.
Nach 10 Jahren intensiver Leidenszeit, geprägt von Sucht und Depression, habe ich MEINEN Weg gefunden, ein nüchternes und erfülltes Leben zu leben. Heute möchte ich anderen Menschen helfen, indem ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse hier teile. Wenn ich dadurch die Leidenszeit eines Menschen auch nur um einen Tag verkürzen kann, war meine Mission ein Erfolg.
Nachdem ich das Rauchen aufgehört hatte war eine neue Energie da und ich erinnerte mich vieler Dinge die ich so gemacht hatte bevor sich alles nur noch um den Alkohol drehte. Aktive Meditationen, Körperübungen und so vieles mehr. Hier konnte ich anknüpfen und mein Leben wieder dahinbringen dass es sich "richtig" für mich anfühlt. Ich kaufte mir dann von Zeit zu Zeit eine CD die meinen Flow unterstützte. Diese kosteten so um die 30 DM. Ein Wahnsinn wenn man bedenkt das diese Musik heute so für lau im Internet verfügbar ist.
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Als ich zu trinken aufhörte und acht Monate später auch das rauchen hatte ich ein kleines Problem. Ich wusste echt nicht wie man bewusst Geld ausgibt. Doch das lernte ich im Lauf der Jahre je mehr ich vielerlei Hobbys und Interessen entdeckte und oft ging meine Knete an Firmen und Betriebe die achtsam mit den Ressourcen dieser unserer Welt umgingen. Ich werde nicht die verschiedensten Produkte einstellen die ich so nutz(t)e, das wäre dann schon sowas wie ein Werbethread für die ganzen Shops. Um zu verstehen was ich meine lasse ich einfach ein "Über uns" der Firma Berk hier. Es ist der Betrieb von der ich meine Räucherstäbchen beziehe.
Es ist ein Traum – ein wahr gewordener, den wir jeden Tag leben, da wir unsere Überzeugung und unsere Spiritualität täglich in unsere Firma einbringen dürfen. Schon seit 1991 führen wir die Firma Berk und haben in dieser Zeit vieles über alte Kulturen, Traditionen – über den Weg nach Innen und zu uns selbst gelernt und dieses Wissen immer in Form von wundervollen Produkten an unsere Kunden weitergegeben.
Für mich ist es ein wunderbares Gefühl auch als Konsument ein kleines Stück weit an einer besseren Welt mitzuwirken.
Du hast wohl recht mit vielen was du schreibst. Wobei ich zu dem: "Keine 20 Pferde hätten mich ..." noch anmerken will das es eine Zeit in meinem Leben gab wo ich bestimmt keine Wahl mehr hatte. Da wäre ich barfuss nach Sibirien gelaufen für etwas das Abstinenz heisst. Jetzt bin ich schon lange draussen aus der Alkoholspirale und schreibe halt hier im Forum damit sich dieses vllt so entwickeln kann wie es für die modernen Zeiten angebracht ist. Dabei lege ich Wert jenseits des Trockenguru - Frischling Dialogs Themen einzubringen die die Suchtwelt von heute darstellen. Einen persönlichen Bezug habe ich dann oft nicht so wie zB in dem Potcast über das Trockendock in Hamburg St.Pauli. Vllt hilft sowas ja gewissen Leuten ihr Leben zu hinterfragen. Für mich selbst hat Fussball keinen Raum im Leben. Ich denke das das Forum hier eine gute Zukunft hat wenn es ein breites Spektrum von Möglichkeiten hin zur Abstinenz anbietet. Ich kenne diese Forum jetzt seit ca. zwölf Jahren und bin erstaunt wieviele Menschen fast ausschliesslich durch dieses "popelige" Forum den Weg zur Nüchternheit gefunden haben. Es ist schon erstaunlich und jede(r) ist es doch wert. Was mich bei den heutigen momentanen Angeboten, repräsentiert vor allem durch Frau Stübben, nachdenklich macht ist dieser Verkauf des Erfolgs. Zuviel tschakka. Ich bin mir sicher das jenseits jedes präsentierten alles Supi Videos eine beträchtliche Anzahl von Menschen ist denen dieses in die Kamera grinsen nicht geholfen hat.
Ein vielseitiges Thema ideal für tiefe Gespräche am Kaminfeuer!
Bei Alkoholsucht galten lange vor allem Männer als gefährdet. Doch mittlerweile haben die Frauen gleichgezogen. Wobei Männer auch in der Öffentlichkeit trinken, Frauen eher heimlich zu Hause.
Willkommen im Forum und einen entspannten Austausch.
Ob du objektiv gesehen ein Alkoholproblem hast oder nicht ist ja erst mal sekundär. Entscheidend ist doch eher sind doch eher die Fragen ob du deinen Konsum so belassen willst oder ob du dich auf einen Weg einlassen willst der dann eben anders ausschaut. Wenn dein Leben so wie du es jetzt lebst für dich okay ist dann lebe halt so weiter. Da dürftest du keine Unterstützung brauchen. Falls du dich entschliesst deinen Konsum ernsthaft und tiefer zu hinterfragen dann wirst du hier auf User treffen die auf ihre eigene Art schon von Angesicht zu Angesicht mit König Alkohol zu tun hatten.
Alkohol - Die Gefahr lauert überall Ein Auszug aus dem Hörbuch
Bücher mit autobiographischen Lebensbeschreibungen gibt es viele am Markt. Dieses Buch richtet sich an das Umfeld der Betroffenen, an Menschen die mit Alkoholikern leben, hilft erste Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr zu erkennen und soll ein wenig Hilfe geben, bei der Bewältigung dieser Anzeichen. Ob in den „Quengelzonen“ im Supermarkt, an der Kasse in der Tankstelle, auf der Speisekarte im Nobel – Restaurant, überall versteckt sich der „Feind“ Alkohol. Du glaubst Du bist stark? Der Alkohol ist in jedem Fall stärker. Ratschläge, Tipps, Warnungen und Verhaltensregeln aus der Sicht eines „trockenen Alkoholikers. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit sachlichen Tipps um die Gefahren zu erkennen. „Ich kann keine Garantie übernehmen, dass der Inhalt des Buches aus der Sucht führt, aber wenn es gelingt, einigen wenigen die Rückkehr in ein normales Leben zu ermöglichen, dann hat sich der Aufwand gelohnt“.
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