Beiträge von Stilles Wasser

    Es gibt ja im Google Playstore auch Apps, die sich mit den verschiedensten Abhängigkeiten auseinandersetzen. Kostenlos und ohne Werbung ist z.B. eine die sich I am sober nennt.

    Wie nützlich dies für Jemanden sein kann lässt sich natürlich nicht sagen. Vielleicht mal ausprobieren oder Erfahrungen mit ähnlichen Apps hier posten. Eine Zusammenfassung meinerseits noch:

    Heute einige Artikel "nur" der vergangenen Woche. Kokainschwemme, Drogenbanden, Korruption, Mord und so weiter. Irgendwie scheinen die Verantwortlichen in der Politik nicht fähig zu sein auf dem Feld von Angebot und Nachfrage der Begierden nötige Massnahmen einzuleiten.
    Ist die westliche Gesellschaft unfähig, nicht imstande ihre zerstörerischen Begierden zum Stillstand zu bringen. Oder auch nicht willens da vordergründig doch so manches Scherflein ins Trockene zu bringen ist. Sei es in der Justiz, der Medizin, im sozialen Bereich. Ist da überhaupt der Wille da tief in den Spiegel der eigenen kollektiven Wahrnehmung und all seiner Irrwege zu schauen?

    Ich sehe das so nicht. Die Gesellschaft müsste sich kompromisslos ihrer ganzen Betäubungen und zweifelhaften Vergnügungen bewusst werden und sich einfach neu erfinden.
    Ob das mal passiert weiss ich nicht. Vielleicht ist es ja schon fünf nach zwölf.

    Soweit ein paar lose Gedanken von mir.


    22.04.2025
    Drogen in Deutschland
    BKA-Chef Münch sieht Kokain-Schwemme

    Kokain soll sich nach Angaben von BKA-Chef Münch sehr stark verbreiten. Da
    der Markt in Nordamerika gesättigt sei, konzentriere man sich nun stärker
    auf Europa.
    tagesschau.de

    23.04.2025
    Kokainschwemme
    Experten warnen vor Korruption

    In Hannover beginnt heute ein Prozess gegen einen Staatsanwalt, dem
    vorgeworfen wird, Ermittlungsgeheimnisse an eine Drogenbande verraten
    zu haben. Experten warnen, der zunehmende Kokainschmuggel nach
    Europa steigere die Korruptionsgefahr.
    tagesschau.de

    29.04.2025
    Abstimmung über Gesetz
    Frankreich will Kampf gegen Drogenbanden verschärfen

    Mit einem neuen Gesetz will Frankreichs Regierung die Drogenkriminalität
    eindämmen. Es soll der Polizei ermöglichen, hart durchzugreifen, und die
    Gefängnisse sicherer machen. Heute wird darüber abgestimmt.
    tagesschau.de

    30.04.2025
    Tote in Uppsala
    16-Jähriger nach Schüssen in Schweden festgenommen

    Nach den tödlichen Schüssen im schwedischen Uppsala hat die Polizei einen
    16-Jährigen festgenommen. Er wird verdächtigt, für den Tod von drei
    Menschen in einem Friseursalon verantwortlich zu sein.
    tagesschau.de

    30. April 2025
    Feuer, Tanzen, Theater, Märkte
    Walpurgisnacht 2025: Das ist im Harz und rund um den Brocken geplant
    Im Harz und in anderen Teilen Sachsen-Anhalts wird in der Nacht auf den
    1. Mai die Walpurgisnacht gefeiert. Rund um den Brocken gibt es zahlreiche
    Veranstaltungen, unter anderem Feuer, Märkte und Partys.
    mdr.de

    24.04.2025
    Jahrbuch Sucht 2025
    Suchtexperten fordern höhere Preise für Alkohol

    Millionen Menschen haben ein Problem mit Alkohol und Nikotin, wie Zahlen
    aus dem "Jahrbuch Sucht 2025" zeigen. Experten halten höhere Preise für
    eine effektive Lösung - denn in Deutschland ist Alkohol besonders erschwinglich.
    tagesschau.de

    Laggard


    Ich denke mal nicht das du dich nicht outen kannst. Immerhin wissen eine Handvoll Leute aus deinem Umfeld Bescheid über deine Krankheit. Mal davon abgesehen ob du den Grossen Durst jetzt als Krankheit bezeichnest oder einen ganz anderen Namen für diese Gier benutzt.
    Was halt immer wieder zu beobachten ist das Menschen am Beginn ihres trockenen Weges zuviel auf einmal wollen um ja hundertpro auf der sicheren Seite zu sein. Dieser Ehrgeiz wird sich sicher noch relativieren und ausbalancieren.
    Du hast die Reha begonnen, deine Frau weiss Bescheid, deine Burg ist frei vom Sprit. Es ist da noch viel anderes positives Handeln um der Abhängigkeit zu begegnen. Das ist doch erst mal genug.
    Dieses Outen ist so eine Sache. Erstens können Menschen, die nicht selbst betroffen sind absolut nichts mit dieser speziellen Begierde was anfangen und zweitens ist es zum Beispiel in der Firma oder so vllt gar nicht so angebracht.
    Ein einfaches "Ich trinke nicht" wird generell so akzeptiert. Ich selbst konnte das am Anfang gar nicht glauben. Es ist aber so. Viele Dinge in der Aussenwelt werden sich von selbst erledigen
    Bei deinem Bruder könnte ich mir mal vorstellen das du ihn irgendwann in weiter Zukunft, wenn deine Abstinenz gefestigt ist, zur Seite nimmst und sagst: " Bruderherz setz dich. Ich möchte dir was von meiner dunklen Seite erzählen, die ich die ganzen Jahre vor mir selbst verdrängt und verleugnet habe. Doch jetzt spüre ich es ist die Zeit gekommen dich an diesem Geheimnis teilhaben zu lassen."
    So könnte es vllt mal laufen. Aber mach dir keinen Kopf. Du hast die richtigen Schritte für dich schon eingeleitet. Das ist reicht doch für den Moment. Neben dem Mut gibt es auch noch die Gelassenheit.

    Nur heute

    Brant

    Hier war ich vor vielen Jahren. Da stand ein kleines Zelt. Hier verbrachte ich in meine letzten Alktage. Hier trank ich, seelisch und körperlich schon zutiefst kaputt noch ganz langsam vier Flaschen Bier. Dann war der Zwang noch trinken zu müssen Geschichte.
    Es fühlt sich gut an solch einen Ort der Erinnerung zu haben. Manchmal komme ich hier vorbei. Nicht nur wenn mich das Chaos der Welt fortzureissen droht. An diesem Platz spüre ich eine heilende Kraft und die Abstinenz leuchtet wie ein Diamant den ich für nichts auf der Welt mehr hergebe.

    Emily


    Ich finde es toll wie du deine "Schwächen" so angehst. So geht meiner Meinung nach der richtige Weg!
    Das Leben verläuft nicht linear auf einer Digonale von links unten nach rechts oben hin. Ich denke die Akzeptanz des eigenen Menschseins, und die ist ja unweigerlich mit Mängeln verbunden, ist vielleicht mit die wichtigste Ausgangsbasis um einen Fortschritt zu erzielen.
    Als ich zu trinken aufhörte, rauchte ich weiterhin 60 bis 70 Zigaretten täglich und schüttete so drei, vier grosse Tassen Kaffee in mich hinein. Also aus mir war bestimmt kein Heiliger geworden. Doch als die Zeit für Veränderung reif war fiel ein wenig Ballast weg. Auch wenn ich schon nach wenigen Wochen der Nüchternheit bemerkte wie "durchtränkt" doch mein ganzes Denken war gelangen viele Verbesserungen meiner Lebenssituation erst ganz allmählich. Geduld ist dabei immer gefragt um immer wieder bei sich selbst anzukommen.


    Frohe Ostern
    Brant

    19.04.2025
    Obdachlos in Niedersachsen: Jonnys langer, schwerer Weg zurück
    Allein in Niedersachsen leben rund 33.000 Menschen auf der Straße, haben keine eigenen vier
    Wände - im Sommer wie im Winter. Oft sind sie alkoholkrank, ohne wirkliche soziale Kontakte.
    Einer von ihnen: Jonny in Nordhorn.
    ndr.de

    Hallo Emily


    Glückwunsch zu deinem baldigen ersten Abstinenzgeburtstag. Einmal mit der Erde um die Sonne rum!
    Ich selber wurde ja auch im Mai nüchtern und ich erinnere mich wie ich bei meinem ersten Abstinenjahrestag voller Staunen all das explodierende Grün wahrnahm als hätte es das früher nie gegeben. In Wahrheit bin ich jedoch nur aus meiner Thumbheit erwacht und sensibler um feinere Energien wahrzunehmen. Das kann manchmal wehtun wenn man dieses sich öffnen der Natur, dem Leben gegenüber, zum ersten Male realisiert.
    Abstinenz bedeutet für mich diesen Weg immer weiter und weiter zu gehen, zu experimentieren und all die Erlebnisse innerlich zu vertiefen und letztlich auch zu integrieren. Diese Neugier dem Leben zu begegnen werde ich hoffentlich auch noch auf dem Sterbebett haben.
    Es gibt viele Menschen die aufgehört haben zu lernen, haben sich zurückgezogen in eine Nische wo sie jedes Zeichen einer Transformation schon im vorraus abgewürgt haben. Nichts neues unter der Sonne. Abgeschlossen mit dem Leben. Sie sind innerlich tot, gefangen in einem Zustand von Taubheit und Lethargie.
    Das ist nicht was das Leben von uns will und zeigt uns das durch die Sonne, dem Wind, den Wolken und all den Blüten und Blättern, die wir jetzt täglich sehen, hören, riechen, schmecken und berühren können. Das ist das Geschenk und deshalb ganz einfach Rückfall Nein Danke.


    LG Brant

    14.04.2025
    Gemüse selbst anbauen: Solidarische Landwirtschaft boomt
    Qualvoll verendete Kühe, Pestizide auf dem Feld: Solche Faktoren führen dazu,
    dass immer mehr Menschen ihre Lebensmittel selbst erzeugen wollen. Das Konzept
    der Solidarischen Landwirtschaft ist auf Erfolgskurs, zum Beispiel in Unterfranken.
    br.de

    " Plus Cassius Clay als Endgegner^^

    Einfach nicht mehr in den Ring steigen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Diese Konstrukte im Halbdunkel, das sogenannte "nasse Denken", also Gedanken wie "Jetzt brauche ich aber unbedingt einen ordentlichen Schluck" und ähnliche lassen sich mit etwas Übung durch das heilsame "Lass das erste Glas stehen" ersetzen. Das ist dann die richtige Orientierung hin zu einem nüchternen ausgewogenen und erfülltem Leben.


    Schönen Sonntag
    Brant

    Hallo Klara


    Schön das du weiterhin am Ball bist.


    Den von Emily erwähnten Artikel „Erste Hilfe“ bei Suchtdruck / Craving finde ich sehr gut um sich selber mal etwas zurechtzurücken in Bezug auf die vorhandenen Einstellungen gegenüber dem eigenen Alkoholkonsum. Nur nebenbei erwähnt wurde der Artikel liebevoll von Leuten aus dem Forum zusammengestellt. Dafür an dieser Stelle mal ein Dankeschön.
    Kommen wir zum Feierabend. Das scheint dein Knackpunkt zu sein. Ich kenne das aus meinen alten Tagen. Da war keine Energie mehr da um noch gross Neues zu beginnen oder auch die Leere oder Sinnlosigkeit des Lebens auszuhalten. Letzlich wurde dann wieder am Altar von König Alkohol geopfert. Eine verhängnisvolle Spirale.
    Einen Ausweg aus diesem Dilemma kam erst als sich meine gewohnten Gedankengänge veränderten. Ein beliebter Satz den ich schon öfters hier im Forum niederschrieb lautet:

    Abstinenz ist nicht der Weg in den Himel sondern der aus der Hölle.

    Diese Worte haben mich sehr verändert. Ich brauchte nicht mehr vergeblich auf Zustände zu hoffen, die auf Dauer gesehen doch eh` unrealistisch sind. Hiezu fällt mir ein Vortrag des Pioniers Franz Strieger der Abstinenzbewegung ein. Er hat anhand des ehemaligen Boxweltmeisters Cassius Clay, der sich später in Muhammad Ali umbenannte, unser ganzes Dilemma mit dem Alkohol und letztlich die Lösung aufgezeigt.


    Niemand will machtlos sein, wir wollen alle Kontrolle haben, wir wollen Macht haben über unser Verhalten und auch über den Alkohol. Das ist etwas, was Dich sehr gedemütigt hat zu erkennen, dass Du Mit dem Stoff nicht umgehen kannst. Bei einem Alkoholiker sind gleichsam zwei Teilpersönlichkeiten. ,,Der Realist," der nach langen Jahren des Leidens erkennt, dass er mit diesem Stoff nicht umgehen kann und „der Illusionist“ das ist jener Teil der sagt, Du kannst es doch, Du musst es nur etwas geschickter anfassen. Du darfst eben keinen Schnaps mehr trinken sondern nur noch Bier, dann wirst Du es schon schaffen. Diese beiden Seiten stehen im Kampf, und dieser Kampf geht oft jahrelang ja oft ein Jahrzehnt. Ich vergleiche es oft mit dem Boxkampf mit Cassius Clay. Cassius CIay ist zwar heute nicht mehr der berühmte Boxer, aber für uns ist er immer noch ein Symbol, ein Champion.
    Stell Dir einmal vor, Du würdest Cassius Clay zum Boxkampf einladen. Du kannst Dir denken, was er mit Dir macht. In einer Minute bist Du k.o. und die Leute auf den Rängen werden Dich bedauern und sagen, ,,dieser arme Kerl." Mut hat er aber er ist K.O. Und Du würdest in das Krankenhaus kommen und würdest einigermaßen wieder hergestellt sein und jedermann würde denken: „Der hat genug für immer.“ Nicht so Du. Du gehst in die Straße, in der Cassius Clay wohnt, Du kennst genau den Eingang und Du kennst genau das Schild und Du drückst auf die Klingel und Cassius schaut zum Fenster heraus und Du sagst wieder: Cassius, lets go. - Und er schlägt Dich wieder zusammen, das geht dreimal so und geht fünfmal so und das geht zehnmal so und immer wieder, wenn Du einigermaßen auf den Beinen bist, dann gehst Du in diese Gasse und drückst auf die Klingel und Cassius schaut zum Fenster raus und er schlägt Dich zusammen. Das geht solange, bis du eines Tages das demütigende Wort sagst: ,,Cassius, Du bist stärker als ich." Ich habe verloren. Ich gebe zu, dass ich der schwächere bin. Um dieses Eingestehen der Schwäche und um dieses Eingestehen der Niederlage hast Du Dich jahrelang herumgedrückt, weil Du gedacht hast, dann bricht mein ganzes Leben auseinander. Und diese Angst war der Grund, warum Du immer wieder in den Ring getreten bist und dann machst Du plötzlich die Erfahrung, dass Deine Angst nicht stimmt. In dem Augenblick, in dem Du nämlich zugegeben hast, dass Cassius stärker ist als Du, in dem Augenblick kommt es zu einer inneren Ruhe und Zufriedenheit. Nicht Dein Leben bricht zusammen sondern es bricht Hoffnung auf, ein Weg nach vorn wird deutlich, den Du bisher nie gesehen hast.


    Damit will ich es mal belassen. Ich hoffe es ist etwas Inspiration für dich dabei und ein entspanntes Wochenende noch.


    Brant

    Die Reise im Jahreskreis führt heute zum ersten Vollmond nach der Frühlings-Tag- und Nachtgleiche.

    Bild von mir

    Das Letzte Abendmahl bei Vollmond

    »Wo sollen wir das Passamahl für dich vorbereiten?« (Mk 14,12). Passa ist ein Synonym für Pessach. Das Abendmahl war also ein Pessachmahl und fand damit an Vollmond statt.
    Die Geschichte besagt weiterhin dass an diesem Abend der Kuss des Judas stattfand, mit dem Jesus an seine Feinde verraten wurde und der zu seiner Festnahme führte.
    Quelle: vollmond.info.de

    Hallo Klara

    Willkommen im Forum und Gratulation zu deinem Entschluss der Abhängigkeit aktiv zu begegnen. Das ist zwar das was die Sucht unbedingt vermeiden will um dann im Dunkeln sein Unwesen zu treiben. Für ein Individuum das aus der Spirale raus will ist es jedoch unverzichtbar den eigenen unheilvollen Gedanken und Handlungen mal intensiv auf den Zahn zu fühlen. Anders geht es wohl nicht. Jedenfalls kenne ich keinen anderen Weg. Und hier hast du eine gute Startposition für so ein Vorhaben.
    Es ging mir früher wie dir. Ein paar Tage ohne und dann schwuppdiwupp klebte ich wieder am Glas. Ich hatte mich wohl schon mehr oder weniger mit einem Trinkerschicksal abgefunden doch eines Tages "wenn du glaubst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her." Dafür bin ich dann bedingungslos gegangen und es hat sich aus heutiger Sicht gesehen gelohnt. Wie soll ich es beschreiben als vielleicht einfach ICH BIN. Die Gedanken frei um unbeschwert und sorglos in die Zukunft zu gehen. Da wartet kein Dämon mehr.
    Dieses Erwachen aus einer Abhängigkeit wünsche ich auch dir von ganzem Herzen.


    LG Brant

    Hallo Weinbrand 99


    Willkommen im Forum.


    Das du dich austauschen möchtest ehrt dich. Bleibt für mich nur noch die Frage nach deiner Motivation. Möchtest du an deinem Konsum etwas verändern oder ist es so wie es im Moment ist okay für dich? Ich denke eine Antwort hierzu von dir wäre hilfreich für den weiteren Verlauf unseres Austausches.
    Wenn du, laut deiner Zeilen, erst so mit dreissig mit dem Trinken angefangen hast dann ist das in meinen Augen doch recht spät. Ich selber war schon seit der Pubertät dabei. Da war da nicht mehr viel los um sich sowas wie echte Stabilität oder auch Stärke zu erwerben. Das müsste ja dann bei dir ein bisschen anders gewesen sein bevor es zu einem Knick kam und der Alkohol wichtig wurde. Wenn dein Nick was zu bedeuten hat wurde dein Lebenspfad ja sogar ziemlich hochprozentig.

    Wie es auch immer sei. Erstmal wünsche ich dir ein sanftes und nutzbringendes Ankommen im Alkoholforum.

    LG Brant

    09.04.2025
    Alkohol-Einschränkung in russischer Region
    "Dann kauft man eben bei Schwarzbrennern"
    Eine Region nordöstlich von Moskau versucht, den Alkoholkonsum der
    Russen zu reduzieren, denn die Folgen von Alkoholmissbrauch sind dort
    drastisch. Verkaufsbeschränkungen sollen helfen. Funktioniert das?
    tagesschau.de

    Nachdem ich grad den unteren Artikel gelesen habe, mich auch erinnere das es hier ja vor kurzem Bestandsaufnahmen des eigenen Umgangs mit diesen Bereichen gab, denke ich dass es Zeit ist dieser sich rasend schnell verändernden und in alle Lebensbereiche zielenden Überflutung des bisherigen Lebensstils einen eigenen Thread zu geben.

    04.04.2025
    Microsofts Marktmacht
    Deutschland in der Digitalfalle?

    Microsoft feiert seinen 50. Geburtstag. Das Unternehmen dominiert den
    Markt für Büro-Software und breitet sich auch in anderen Bereichen immer
    weiter aus. Experten warnen vor digitaler Abhängigkeit.
    tagesschau.de