Beiträge von Paul

    Ja, hätte ich so gar nicht erwartet, vor allem auf wie viele Bereiche sich das auswirkt, welche persönliche Entwicklung man durchläuft und wie positiv das auch von der Außenwelt aufgenommen wird.

    Das mag jetzt zwar wie Kritik klingen, ist es aber nicht! Selbstkritik mit Sicherheit.

    Ich erwartete, dass sich vieles positiv veränderte, nur, ich war wohl zu ungeduldig, bedachte ich nicht, das es Zeit benötigt. Auch bis ich bemerkte, das viele Mitmenschen, es positiv aufnahmen, dass ich nicht mehr trank, gar nicht mehr. Selbst die Trinker oder besonders die, mich sogar ein bisschen beneideten.

    Die Vorteile für die Gesundheit muss ich nicht groß erwähnen, ... ich nehme seit einem halben Jahr keine Medikamente mehr.

    Doch, man kann es nicht oft genug erwähnen! Auch bei mir verbesserte sich mein "Verhältnis" zum Darm/Verdauung beträchtlich, nach ca. einem halben Jahr. Über Stuhlgang bzw. Magen-, Darmprobleme redet niemand ... gern. (Warum eigentlich???)

    Auch ist den Wenigsten bewusst, wie entscheidend unser Mikrobiom im Darm & Co. unser Wohlbefinden beeinflusst, nicht nur was die Verstoffwechselung von Nährstoffen angegeht, sondern auch die Bereitstellung div. Botenstoffe für div. Drüsen, die wiederum die Tätigkeit des Gehirns beeinflussen oder direkt ins Gehirn gelangen (Darm-Hirn-Achse), welches dann wiederum alle (!) anderen Funktionen steuert.

    Sicher, ein hochkomplexes Thema, was auf Grund der vielen Varianten, Möglichkeiten und nicht eindeutig nachweisbaren Wechselbeziehungen, kaum zu durchschauen ist und demnach selten über hypothetische Annahmen hinausgeht, ist auch Alkohol ein wesentlicher Störfaktor und auch oft (!) Ursache für viele unbemerkte, kleine Entzündungsherde im Körper, welche in Summe, unser Wohlbefinden/Funktion nicht unwesentlich beeinflussen.

    Alle bemerken, nach dem Verzicht der Einnahme eines Giftes, z.Bsp. Alkohol, eine deutliche Verbesserung ihrer Vitalität, sei es der Haut (Aussehen), des Stoffwechsels (Magen-Darm, Veränderung des Körpergewichtes) oder oder oder. Auch das Hirn, unsere Steuer- und Regeleinheit, funktioniert oft "unfallfreier", nach einer gewissen Zeit.

    Herr Paddy,

    auch von mir: Respekt für 9 Monate alkoholfrei.

    Eine Frage sei erlaubt: Was glaubst du, warum fiel es dir relativ leicht, dich vom Alkohol zu lösen? War es Bewusstsein, also das Wissen, was du da deinem Körper antust, mit all seinen Folgen, stoisches Durchhalten, so nach dem Motto "Zuversicht, das wird schon", wie es bei mir die ersten Wochen war oder eine Grundgelassenheit, gepaart mit Wissen/Bewustsein?

    Nur darf man halt die psychisch, auch positive Wirkung nicht vergessen

    So lange diese besteht, ist ja auch nichts gegen Alkohol einzuwenden. Doch bei uns Ex-Trinkern oder noch zu Oft-, Zuviel-Trinkern besteht/bestand diese positive Wirkung schon lange nicht mehr .... im Gegenteil!

    Drum will man ja auch weg von dem Stoff. Der, der genüsslich seinen Wein/Bier/Schnaps schlürfen kann - warum sollte der aufhören?

    Doch wir, Alkohol-Problem-Behafteten, sind doch meilenweit von "positiver Wirkung" entfernt. Darum geht's doch.

    Diejeniegen, die mit 50-60 an Bauchspeichdrüsenkrebs, Darmkrebs oder bei Rauchern an Lungenkrebs gestorben sind, blendet man natürlich aus.

    Ich gehe davon aus, dass es den Meisten bewusst ist, dass ca. 75.000 Menschen/Jahr/Deutschland direkt oder indirekt an den Folgen übermässigen Alkoholkonsum ihr Leben frühzeitig beenden.

    Sicher eine falsche Annahme bei den Meistern der Verdrängung und ein Beweis für die mangelnde Aufklärung, des mangelnden Interesses eines jeden Einzelnen.


    Kann 1 bis 2 Bier in der Woche, schon einen negativen Einfluss haben.

    Ja. Doch bemerken wir es?

    Oder erst wenn erste Ausfälle auftreten? Beschäftigt man sich etwas näher mit dem Abbau des Alkohols im Körper, insbesondere dem Abbaubprodukt Acetaldehyd und dessen Wirkung auf einzelne Zellen, besonders der Mitochondrien, der "Zellkraftwerke" jeder einzelner Zelle worin auch die DNA enthalten ist, wird schnell klar, ohne Folgen bleibt das nicht.

    Gewisse Mengen kann die Zelle/der Körper abbauen, doch kommen andere (Umwelt-) Gifte hinzu, sei es aufgenommen, durch die Atmung (Luft) oder durch die Nahrung kann's schon etwas problematisch werden ... für die Zelle, jede einzelne Zelle.

    Da gibt es kein 100%-sicher, da es von zu vielen Faktoren abhängt ... in diesem dynamischen System Körper. Fakt bleibt, etwas Gutes tun wir unserem Körper nicht gerade. Mein Opa trank fast jeden Tag seine Flasche Bier (0,5l), nie exzessiv, aber stetig, er wurde 85 Jahre alt, Winston Churchill, ein exzessiver Wisky-Trinker schaffte es bis zum 91. Lebensjahr, mein Vater soff seine letzten 20 Lebenjahre täglich bis zum Umfallen, selbst er wurde 74 Jahre alt, bis seine Organe so nach und nach ihren Dienst versagten (offizelle Todesursache: Lymphdrüsenkrebs).

    Lag das am Alkohol, nur? Oder begünstigte der Alkohol "nur" div. Krankheitsbilder/-verläufe?

    Schaut man sich div. Alkoholiker an, besonders die, welche recht früh und häufig mit der Droge in Kontakt kamen und oft/lange (!), kann man sicherlich div. neuronale, auch körperliche Veränderungen feststellen, die auf den Alkoholkonsum zurückzuführen sind.

    Ist Alkohol schädlich? Mit o.g. Wissen ist klar, gesundheitsförderlich/untersützend ist er nicht gerade. Selbstverständlich ist alles individuell und von diversen (!) Faktoren/Konsellationen abhängig.

    Letztendlich darf es jeder selbst entscheiden, geht er das Risiko ein, ein sehr wahrscheinliches oder lieber nicht?

    Sind wir dagegen tiefenentspannt, fröhlich oder arg konzentriert/beschäftigt ist die "Gefahr der Versuchung" eine geringe oder gar nicht existent.

    Das legt doch den Verdacht nahe, dass das Falsche "bekämpf" wird = die Wirkung und nicht die Ursache.

    Wie erreichen wir es (besser) ausgeglichener zu sein, d.h. nicht dem Drang erliegen, uns betäuben zu wollen, denn Alkohol oder der Konsum einer sonstigen Droge , bedeutet ja nichts anderes ... wie Flucht aus der Realität, denn objektiv verändert sich ja absolut nichts, das Problem bleibt, wenn es denn überhaupt eines gibt.

    Aber Sucht hat wenig mit Logik zu tun .

    Hallo Laggard,

    das mag stimmen, auch scheint die Gier/Sucht den Verstand völlig ausschalten zu können, zumindest bei sehr vielen, sonst würden sie nicht all die wahnwitzigen Dinge tun und sie hinterher bereuen.

    Woran liegt das? Ist das Stress-, Ärger-, Taurigkeitslevel sehr hoch, scheinen wir der (einer) Versuchung viel leichter erliegen zu können. Sind wir dagegen tiefenentspannt, fröhlich oder arg konzentriert/beschäftigt ist die "Gefahr der Versuchung" eine geringe oder gar nicht existent.

    Hilft dieses Wissen nicht weiter? Macht uns sogar entspannter, zu wissen wie man Stress vermeidet bzw. begegnet?

    "Ich denke, keiner wird aus Spaß an der Freude zum Alkoholiker… es gibt immer Gründe… sei es die Einsamkeit, Stress im Beruf oder in der Partnerschaft oder eben andere Dinge, die schwer zu bewältigen sind. Man könnte also immer sagen, die „anderen“ seien schuld. Es ist müßig, darüber zu diskutieren"

    Ich leihe mir Mal ein (o.g.) Zitat aus: ... es gibt immer Gründe(?), um seinen Körper zu schädigen?

    Denn nichts anderes tut der Trinker, ich tat das ebenfalls.

    Und ich mache Andere dafür verantwortlich (Schuld) oder sogenannte Umstände/Ereignisse? Wie kamen wir (Trinker) zu diesen absonderlichen Auffassungen?

    Was lief da schief?

    Tatsache ist: Alkohol, ein hervorragendes Desinfektionsmittel, reinigt nicht nur sehr gut, löst Fette und tötet jegliche Keime, Bakterien und Viren, setzt man es hochdosiert ein, der Alkohol verändert auch, nicht so hochdosiert, Zellstrukturen, wie auch DNA, des Gehirns, Leber, die diverser Drüsen, des Lympfsytems (u.a. für Immun- und Abwehrreaktionen, Blutbilding, Kochenaufbau u.v.a. zuständig).

    Nur weil wir, Menschen, diesen Stoff (Ethanol) mit allerlei Aromen und Zucker versetzten und ihn zu einem lieblichen, wohlschmeckenden, berauschenden Stoff etablierten, ist er nun plötzlich ungefährlich, zerstört keine Zellen mehr oder beeinflusst ihr Wachstum, unsere Zellen?

    Glauben wir das wirklich? Sind wir wirklich davon überzeugt? Obwohl wir wissen (!), dass hunderttausende, wenn nicht gar millionen Menschen an den Folgen des Ethanol-/Alkoholkonsums/-vergiftung und deren Folgen leiden, erkranken, siechen und es sogar jeden Tag sehen, sofern wir es auch wollen.?!

    Es ist müßig darüber zu diskutieren, wenn man den Fakt, der zellzerstörischerischen/kankmachenden Wirkung immer ausser Acht lässt und sich auf Befindlichkeiten/Umstände beschränkt.

    Will ich ? ... krank werden, immer schlechter funktionieren, früher altern ... dann ist Alkohol ein Garant dafür, es auch zu erreichen. Vielleicht hat man auch Glück, so wie beim russischen Roulette, solange der Nervenkitzel überwiegt, kann man ewig darüber diskutieren.

    ... stellte er mir neugierig viele Fragen .Das Thema ist scheinbar doch nicht durch in der Suchtbekämpfung.

    Das Thema wird nie durch sein, jeder denkt, fühlt, empfindet anders, hat andere Werte, Erfahrungen, Prägungen (von Jugend an), eine andere Moral/Ethik, andere Ängste, andere Wünsche, Vorstellungen vom Leben, jeder glaubt an etwas Anderes, meinetwegen auch an Religionen.

    Psychochoktive Substanzen wiederum, beeinflussen all das. Alkohol verstärkt oder betäubt oben genanntes, kann zur Entspannung/Gleichgültigkeit bis hin zur Psychose/Wahn führen, je nach Menge, Art, Häufigkeit.

    Eines ist bei allen gleich, Alkohol, wie jedes Gift, schädigt zunehmend den gesamten Organismus, besonders das Gehirn, unsere Regel- und Steuereinheit. Vieles kann repariert werden (der Körper selbst) ... das braucht oft Zeit, vieles bleibt, für immer geschädigt oder "verschoben" ... anders geprägt, gewachsen.

    "Für immer" ... warum erzeugt das Unruhe oder gar Traurigkeit? Bei "für immer":

    bleibst du nicht gesund, jung oder am Leben passiert das eher selten. Warum können wir, Menschen, diesen Gedanken so gut ignorieren, wohlwissentlich, dass wir nicht ewig leben werden, igendwann natürlich altern, abbauen, unsere Funktionen allmählich verlieren, ausser wir sterben zuvor, im vollfunktionsfähigen Zustand.

    Auch Alkohol trägt zu all dem bei, wir werden schneller/öfter krank, funktionseingeschränkter, altern viel schneller, sogar sichtbarer und dem trauern wir nach???

    Da darf doch die Frage erlaubt sein: was ist da bereits verschoben in unserem Gehirnkasten?

    Einerseits will ich, der Mensch, so lange wie möglich leben und auch noch gesund bleiben, gleichzeitig tue ich vieles, z.Bsp. Alkohol trinken, um genau dieses zu verhindern.:/

    Hallo Laggard,

    ein viertel Jahr alkoholfrei 💐 ... wann warst du das das letzte Mal?

    Als ich diese "magische" Zahl/Zeit vollbrachte, waren alle Zweifel hinweg (na ja, nicht alle🙄, hin und wieder meldete sich noch die "Mimose" in mir, das Gegenteil von Selbstbewusstsein). Aber, es war ein tolles Gefühl und bestärkte mich weiter zu machen ... so doof war's nicht, das alkoholfreie Leben, sondern deutlich entspannter als zuvor, das wollte ich behalten und das tollste war, ich musste nichts dafür tun 🙂 ... nur keinen Alkohol trinken - das war zu schaffen!

    👋

    Hallo Emily,

    auch ich bin froh, es endlich begiffen zu haben: Alkohol macht nichts schöner, besser, erleichtert nichts.

    Im Gegenteil. Ist das nicht ein Lernprozess, ein Verstehen, Begreifen, ein sich bewusst werden?

    Muss man da besonders intelligent sein oder genügt da der normale Hausverstand, den man von zu Haus mitbekommt?

    Oder ist dieser von zu Haus (trinkende Mitmenschen) mitbekomme Verstand, der Beginn allen Übels?

    vom Verlangen befreit zu sein

    Hallo, zusammen.

    Worauf stützt sich dieses Verlangen? Wie begründeten wir es, als wir noch tranken?

    Warum ist das heute nicht mehr so, was hat sich geändert? Viele "begründen" es mit Kankheit oder die Sucht, stoffliche Abhängigkeit ... Erklärungen, die ebenso nachvollziehbar sind, wie Aussagen: es ist wie es ist.

    Auch in vielen Präventionsversuchen wird so oder so ähnlich argumentiert - wer soll denn mit solchen Aussagen etwas anfangen können? Gerade bei Heranwachsenden oder noch nicht völlig "Absgestürzten", wenn im Gegensatz der wohlige, alles schöner machende Rausch steht, der verspricht, zumindest für den Moment, die völlige Zufriedenheit.

    Muss der Mensch wirklich erst selbst die zerstörerische Wirkung am eigenen Leib erfahren?

    Reicht da die Vorstellungskraft nicht aus? Weil's ja bei millionen Mitbürgern zu funktionieren scheint. Die Verharmlosung, Vertuschung so gut funktioniert? Sind wir wirklich so einfach gestrickt?

    Ich erlag diesem Denken, ich dumme Nuss, ich. Bei Cannabis, Heroin, Tabletten oder anderen gehirnaufweichenden Substanzen war mir das recht schnell klar, schon in jungen Jahren. Nur beim Alk. nicht, da ließ ich mich verführen, wollte nicht als Sonderling, Aussenseiter gelten, passte mich an, trank mit, wollte zur "Gemeinschaft der fröhlich Berauschten" dazugehören.

    Als Heranwachsender war ich sicher Opfer, Opfer meiner Unwissenheit, Opfer des gesellschaftlichen Zwanges. Später dann, mit Mitte 20 (ich), war ich schon so gut trainiert, so an Alk. gewöhnt, so anfänglich süchtig, meinetwegen auch dumm, dass ich mir diesbezüglich keinerlei Sorgen machte ... 's lief ja alles gut ... bis auf die ein, zwei Totalausfälle nach durchzechter Nacht.

    Heute, nach über 35 Jahren der Trinkerei, kam ich auch endlich zu dieser "Weisheit".

    Warum ist das so?

    150 Tage sind ein toller Anfang und das wissen gerade die "alten Hasen"!

    Auch ich genieße es, dass es mittlerweile alltäglich und völlig nornal ist, keinen Alkohol mehr zu konsumieren.

    Und wundere mich immer wieder, was ich doch für ein Volltrottel war ... jahrzehntelang.

    Was heißt das, lösungsorientiert?

    Habe ich ein Problem und wenn ja, welches und suche ich da eine Lösung, dann bin ich wohl lösungsorientliert, d.h. ich suche nach der Lösung meines Problems.

    Lange war Alkohol mein Problem, nie wollte ich es wahrhaben. Die Lösung war recht einfach, die Durchführung schien ein mächtiges Problem - das Problem war ich, meine Unzulänglichkeit, mein Wankelmut, mein fehlendes Selbstvertrauen.

    Oft machte ich "die Umstände" verantwortlich ... alles andere, nur nicht mich, das war das Problem und auch die Lösung.

    Ich sah mir o.g. Doku an, auch viele weitere in Bezug auf Rauchen und Alkohol.

    Was mir immer wieder auffällt, es wird viel erzählt und wenig gesagt. Mal, so ganz nebenbei, wird erwähnt, dass die Gewinne (Einnahmen, nicht nur der Hersteller, sondern auch des Staates [Steuern] gewaltig sein), ebenso wird erwähnt (!) der volkswirtschaftliche Schaden sei enorm und übertreffe die Einnahmen um ein Vielfaches ... Zahlen, alle im mehrfachen Milliardenbereich, für den Einzelnen kaum vorstellbar.

    Vom Gewinn profitieren wenige, der Verlust (volkswirt. Schaden) wird auf alle verteilt, das fällt weniger auf und tut nicht so weh, jedem Einzelnen, zumal die Erhöhung schleichend, allmählich vollzogen wird und (!) mit allerlei anderen Begründungen verwoben.

    Rechnet man die ganzen Kosten für die Erkrankungen und deren Folgen allein für Nikotin und Alkohol einmal heraus, kommt man auf ein stattliches "Sondervermögen".

    Und jetzt geht der Diskurs los ... die Schuldfrage, die Frage nach der Eigenverantwortlichkeit, der Selbstbestimmung, der Ethik, der freien Entscheidung, auch der Solidarität ... Verbote müssen her und gleichzeitig werden div., nachweislich nicht gerade gesundheitsförderliche Produkte angeboten, beworben bzw. neu/anders entwickelt ... nicht weniger schädlich, nur anders.

    Das fängt bei sogenannten Zutaten in Lebensmittel an und hört bei der Vermüllung des Planeten auf ... alles dient dem Fortschritt, dem Wachstum und (!) gleichzeitig geht es dem Großteil der Menschen immer schlechter.

    Wohl dem, der da nur ein Alkohol- oder Nikotinproblem hat. Wer da nicht zum Zyniker wird, verfällt entweder einer Sucht oder dem Wahnsinn.