Beiträge von AmSee13

    Bücher

    Ein Mensch, von Büchern hart bedrängt,
    An die er lang sein Herz gehängt,
    Beschließt voll Tatkraft, sich zu wehren,
    Eh sie kaninchenhaft sich mehren.
    Sogleich, aufs äußerste ergrimmt,
    Er ganze Reihn von Schmökern nimmt
    Und wirft sie wüst auf einen Haufen,
    Sie unbarmherzig zu verkaufen.
    Der Haufen liegt, so wie er lag,
    Am ersten, zweiten, dritten Tag.
    Der Mensch beäugt ihn ungerührt
    Und ist dann plötzlich doch verführt,
    Noch einmal hinzusehn genauer -
    Sieh da, der schöne Schopenhauer . . .
    Und schlägt ihn auf und liest und liest,
    Und merkt nicht, wie die Zeit verfließt. . .
    Beschämt hat er nach Mitternacht
    Ihn auf den alten Platz gebracht.
    Dorthin stellt er auch eigenhändig
    Den Herder, achtundzwanzigbändig.
    E. T. A. Hoffmanns Neu-Entdeckung
    Schützt diesen auch vor Zwangs- Vollstreckung.
    Kurzum, ein Schmöker nach dem andern
    Darf wieder auf die Bretter wandern.
    Der Mensch, der so mit halben Taten
    Beinah schon hätt den Geist verraten,
    Ist nun getröstet und erheitert,
    Daß die Entrümpelung gescheitert.


    Eugen Roth (1896-1975)

    Hallo Honk,

    sei bitte vorsichtig mit politischen Themen hier im Forum und halte solche Äußerungen zurück. Da bekommen wir hier womöglich noch Diskussionen, die wir HIER nicht gar führen wollen.

    Ne Sprossenwand wäre darüber hinaus auch nicht übel.

    Ich selbst habe mir vor einer ganzen Weile eine gute Sprossenwand für‘n Appel und n‘ Ei erworben. Theraband dazu und los geht’s. Kann’s du jede Menge Übungen mit machen und jede Menge Muskeln trainieren. Und auch die Faszienmuskeln möchten trainiert werden. 😉

    Nun ja, so scheint die Herausforderung über die dunkle Jahreszeit zu sein, sich quasi ein neues, soziales Umfeld aufzubauen. Ich hab wirklich so das Gefühl, ich kann mit den anderen nichts mehr anfangen und die nichts mehr mit mir. So ist es einfach, wenn ich das im wahrsten Sinne mal nüchtern. betrachte.

    Ich lese aus deinen Zeilen heraus, dass du das mit einer gewissen Abgeklärtheit zur Kenntnis nimmst.

    Ja, das ist schon eine befremdliche Erfahrung, mit Menschen, die mit denen man sich sonst doch so gut verstanden hatte, mit denen man eine Wellenlänge hatte und gefühlt jede Menge Spaß hatte, nicht mehr richtig etwas anfangen zu können, nur weil man selbst keinen Alkohol mehr trinkt.

    Es riecht alles irgendwie nach Neuanfang. Ein bisschen Schiss habe ich auch davor ungewohntes Terrain zu verlassen aber mal gucken wo das hinführt.

    Was übrigens ein positiver Nebeneffekt des neu Entdeckens ist, dass die Zeit sich erstmal wieder verlangsamt. Je älter wir werden, umso mehr haben wir das Gefühl, dass die Zeit rast. Wie? Iss schon wieder Weihnachten? - Das war doch gerade erst. 😉

    Hintergrund ist die Gewohnheit, die uns Vieles nur noch im Autopilot-Modus erleben lässt.

    Gute Reise und jede Menge interessante, bereichernde Entdeckungen wünsche ich dir!

    Vielleicht magst du ja die eine oder andere Entdeckung teilen. 😉

    Diese Dip-Station bei einer Hantelbank… Ist das inzwischen üblich beim Sport, nebenbei Nachos mit verschiedenen Dips zu naschen? 🤣😉

    Nachtrag:

    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Es geht mir in meinem letzten Beitrag nicht darum, dich fertig zu machen. Das ist meine Sache nicht und das steht mir meines Erachtens auch gar nicht zu. Wenn du aber ehrlich zu dir selbst bist, bist du schon fertig.

    Bei dem, was du von dir erzählst, zeigst du ganz deutliche Züge von „Co-Abhängigkeit“, aber letztlich ist das nur ein Begriff. Was das eigentlich bedeutet und welche Konsequenzen das für dich hat, wirst du selbst inhaltlich für dich füllen müssen, um ggf. die Konsequenzen ziehen zu können.

    Meine direkten Fragen an dich stelle ich dir nicht ohne Grund. Du musst sie übrigens nicht hier beantworten, es reicht vollkommen, wenn du sie für dich selbst beantwortest.

    Co-Abhängigkeit ist im Grunde genauso mies, wie alle anderen Abhängigkeiten. Und prinzipiell ist es genauso schwer, sich daraus zu lösen, wenn man erstmal da hineingeraten ist.

    Rent hat dir soeben geschildert, wie seine Innensicht als Alkoholiker war. Wenn du hier andere Beiträge im Angehörigen-Bereich liest, dürftest du auf ähnliche Beiträge stoßen.

    Auch ich habe meinen Partner als eine Art „Feind“ wahrgenommen, als ich noch getrunken habe und er mir seine Besorgnis mitgeteilt hat.

    Gleichzeitig erhoffe das die Ärztin durch die Blutwerte auf das Alkoholproblem aufmerksam wird, und vielleicht helfen kann, ist das naiv? Ich spiele mit dem Gedanken selbst zu der Hausärztin hinzugehen, um ein Gespräch zu suchen, keine Ahnung ob das was bringt.

    Setzen wir das Gedankenspiel doch mal fort.

    Stell dir vor, was passiert, wenn du zur Ärztin gehst und ihr sagst, dass deine Freundin Alkoholikerin ist.

    (Wenn sie schon länger bei jener Ärztin ist und diese nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, dürfte nicht unwahrscheinlich sein, dass diese etwas ahnt. Auch die Blutwerte könnten auf Alkoholabusus hindeuten. Was würde es aber helfen, dass anzusprechen, wenn keine Krankheitseinsicht da ist? - Wenn’s ihr unbequem wird, wird deine Freundin u.U. einfach den Arzt wechseln. Hätte ich übrigens so gemacht, s‘ ist bei mir nur nicht mehr so gekommen, weil mein Arzt in den Ruhestand gegangen ist, und der nächste mich systembedingt gar nicht richtig kennenlernte.)

    Glaubst du, dass das für deine Freundin der entscheidende Hinweis ist, der zur Krankheitseinsicht und zum Umsetzen entsprechender Konsequenzen führt?

    Deine Freundin weiß im Grunde doch schon längst, dass da bei ihr was nicht stimmt, aber sie unternimmt nicht ernsthaft was dagegen. Sie schützt vor ihrer Ärztin „mal wieder starke Magenprobleme (Durchfall, erbrechen)“ vor, verschweigt den Alkoholkonsum.

    Ganz ehrlich, deine Freundin will doch gar nichts ändern.

    Selbst wenn deine Freundin ärztlicherseits auf Entzug gesetzt würde, wird sich langfristig nichts bei ihr ändern, solange sie nicht von sich aus eine Entscheidung trifft und die entsprechenden Konsequenzen zieht.

    Wenn du mit der Ärztin sprechen solltest, nimmst du deine Freundin ein wenig aus ihrer Komfortzone. Das wird ihr nicht gefallen, aber es ist derzeit äußerst fraglich, ob sich dadurch irgendetwas ändert.

    Ich kann das nachvollziehen, dass du Angst um deine Freundin hast. Deine Ängste sind ja auch nicht unberechtigt. Nur kannst DU sie auf Dauer nicht vor sich selbst bewahren.

    Du darfst sie lieben, aber dann liebe sie so, wie sie ist, und lass sie IHREN Weg gehen. Dazu gehört u.U. auch, sie loszulassen.

    Niemand sagt, dass das leicht ist. Leicht ist das nicht. Doch es wird dir auf Dauer nicht gut tun, wenn du so weitermachst wie bisher.

    Wenn’s dir hilft, darfst du hier durchaus alle deine Fragen stellen. Vielleicht findest du für DICH ein paar hilfreiche Antworten.

    Hallo Dinto.

    Zunächst einmal: Ich denke, es ist gut für DICH, wenn du dich austauschst, sei es hier oder im anderen Forum.

    Das Ausformulieren kann dir helfen, deine Erlebnisse mit ihr zu sortieren, zu bündeln und dich dabei selbst ein wenig zu sortieren.

    Ich bitte dich, schau dir nochmals genau an, was DU für deine Freundin getan hast,

    und schau dir das an, was deine Freundin selbst für sich getan hat.

    Erkennst du das Muster darin?

    Deine Freundin ist zwar krank, aber sie ist eine erwachsene Frau, sie trifft ihre eigenen Entscheidungen, ob die richtig sind oder falsch, spielt dabei erstmal keine Rolle, es reicht festzustellen, dass sie ihre eigenen Entscheidungen trifft.

    Was du versuchst, ist, sie zu behüten, zu bemuttern und was kommt am Ende dabei heraus?

    Sie macht, während du deinen guten Freund triffst, macht sie mit ihrer Mutter und einer „Freundin“ ordentlich einen drauf.

    Und WER sorgt sich anschließend, macht sich Gedanken? - DU.

    Du meldest sie krank, du nimmst dir drei Tage Urlaub, nüchterst sie Schritt für Schritt aus, baust sie auf. Du gehst mit ihr zum Arzt.

    Und was macht SIE?

    Stell dir mal vor, dass das jetzt noch 10 Jahre so weiter läuft.

    Was dürfte alles noch passieren, bis du es überhaupt nicht mehr erträgst und selbst völlig hinüber bist?

    Hallo und herzlich Willkommen auch von mir. 🙋‍♀️

    Ich kann das, was Orangina dir geantwortet hat, nur bestätigen.

    Für eure Beziehung ist das jetzt in der Tat eine harte Zeit. Und sie für beide Seiten hart.

    Ich kann dir zusätzlich zu dem, was Orangina dir bereits geraten hat, nur noch empfehlen, dich in das Thema einzuarbeiten. Nimm dabei nicht nur die Sicht des Alkoholikers in den Blick, sondern auch die des Angehörigen.

    Das hat ja durchaus auch seine Berechtigung, was DU fühlst!

    Nur ist deine Partnerin dafür im Moment nicht der richtige Ansprechpartner. Von daher ist es gut und auch wichtig für DICH, dass du dich hier angemeldet hast und Hilfe zur Selbsthilfe suchst.

    Ich halte es für wichtig, dass du nachvollziehen kannst, was mit ihr los ist, ich halte es aber auch für genauso wichtig, dass du dich jetzt auch um DICH kümmerst.

    Hier zu schreiben kann eine gute Hilfe sein.

    Ansonsten findest du in unserer Bücherecke und in unserer Linksammlung hilfreiches Material.

    So schwer das jetzt für dich und auch für sie ist. Im Moment dürfte alles offen sein. Alkoholiker, die abstinent werden, verändern sich. Das ist auch richtig und wichtig für sie, denn das hat nicht selten seine Gründe, warum jemand in die Alkoholsucht abgleitet.

    Deine Partnerin wird sich völlig neu finden müssen. Das ist eine große Herausforderung, aber auch eine Chance.

    Ich selbst habe in meinem Leben oft die Erfahrung gemacht, dass es auf die Perspektive ankommt, wie man etwas betrachtet.

    Vielleicht hilft es dir, das, was da vor euch liegt, als Chance zu betrachten.

    Ich wünsche dir ein gutes Ankommen hier.

    Viele Grüße

    AmSee

    Dann schreib ich auch mal was dazu. 😉

    Brant und seine Vorschreiber haben nicht ganz unrecht, wenn sie im Laufe ihrer Abstinenz auch andere Abhängigkeiten und nicht unbedingt gesunde Gewohnheiten und dabei auch „Genussmittel“ in den Blick nehmen und hier in einem Thread auf das Thema eingehen.

    Koffein ist ja in der Tat nicht ganz unbedenklich, insofern darf Koffein-Konsum durchaus hinterfragt bzw. auf den Prüfstand gestellt werden.

    Ich selbst musste, als ich Brants ersten Beitrag zu dem Thema hier las, an die Diskussion um das sogenannte „Kontrollierte Trinken“ denken, denn die, die auf Alkohol nicht verzichten wollen und aus gesundheitlichen Gründen auch nicht müssten, begründen ihre Vorgehensweise entsprechend. Ich war nämlich selbst geneigt, meinen Koffeinkonsum zu verteidigen. 😉

    Als mir DAS auffiel, habe ich erstmal Abstand von einem Beitrag genommen. *grins*

    Und wer von uns ist nicht auch mit dem Thema „Suchtverlagerung“ vertraut?

    Ich hab Menschen kennengelernt, bei denen ihr Kaffee-Konsum tatsächlich schon etwas von Abhängigkeit, von Sucht hatte. Mein Vater war in der Beziehung auch so ein Beispiel: Der hat starken, schwarzen Kaffee kannenweise konsumiert.

    Ich selbst hab‘s im Laufe meines Lebens äußerst selten übertrieben. Zu viel Kaffee führte bei mir zu Herzrasen und Magenproblem.

    Koffein nehme ich seit ein paar Jahren in der Regel nur noch in Form von Cappuccino - ohne Zucker - (wir haben eine Siebträgermaschine) oder ab und zu mal einem Espresso zu mir. Da kommen über den Tag verteilt vielleicht insgesamt bis zu sechs Tassen zustande und es fühlt sich nicht so an, dass das zu viel wäre.

    Ich hab tatsächlich schon mehrfach an einer Kaffeefrei-Challenge teilgenommen. Ja, war ne Erfahrung und am Anfang in der Regel etwas unangenehm, aber ich hab meinen „Koffeingenuss“ nie als eine Form von Sucht wahrgenommen, daher habe ich auch nie das Bedürfnis verspürt, mich daraus befreien zu wollen oder zu müssen.

    Mit Zucker verhält sich das bei mir tatsächlich ein bisschen anders. Seit ich da mal an so einer Zuckerfrei-Challenge teilgenommen habe und mich in das Thema Zucker eingearbeitet habe, gehe ich anders mit meinem Zuckerkonsum um und Zucker insgesamt drastisch reduziert.

    Hallo Brant,

    ich schätze dein Engagement sehr, aber gib bitte genau Acht und prüfe gut, welche Webseiten du hier verlinkst.

    Wir wollten uns hier im Forum die Möglichkeit, hilfreiche Inhalte zu verlinken, nicht nehmen lassen, das bedeutet aber, dass wir genau aufpassen müssen, worauf wir ggf. verlinken.

    Bei der Seite, die ich vorhin rausgenommen habe, wurde - abgesehen davon, dass die Seriösität dieser Webseite in Zweifel gezogen wird - auf Alternativen verwiesen, die nicht unbedingt unproblematisch sind.

    Auch die Webseite, die ich eben rausgenommen habe, ist nicht unproblematisch.

    Grüße

    Am See als Moderatorin

    Heute hatte ich wieder ein Erlebnis, das ich unter den Begriff Serendipität einordnen würde.

    Durch Zufall war ich vor ein paar Wochen in Kenntnis eine Bitte um Hilfe an meine ehemaligen Kollegen gelangt. Da diese sich aus Zeitgründen der Aufgabe nicht annehmen konnten, habe ich das übernommen. War schließlich mein Fachgebiet.

    Heute habe ich den Menschen, der um diese Hilfe gebeten hatte, persönlich kennengelernt. Und was soll ich sagen? Was für eine Bereicherung, diesen Menschen kennengelernt zu haben.

    Es ergab sich, dass wir uns nicht nur über die Aufgabe, sondern auch noch über andere Interessen ausgetauscht haben, die mich grundsätzlich auch interessieren. Und ich hab echte Inspiration für weitere Möglichkeiten/ Vertiefung meiner Interessen erfahren. Die Begegnung war wie ein Katalysator.

    Es geht nicht unbedingt darum, das Beste aus allem zu machen, sondern offen zu sein für mögliche Chancen und diese auch zu erkennen, wenn sie einem begegnen.

    Ich jedenfalls hab mich richtig gefreut und weiß diese Begegnung/ dieses Ereignis wirklich zu schätzen.

    Im Herbst


    Der schöne Sommer ging von hinnen,

    Der Herbst, der reiche, zog ins Land.

    Nun weben all die guten Spinnen

    So manches feine Festgewand.

    Sie weben zu des Tages Feier

    Mit kunstgeübtem Hinterbein

    Ganz allerliebste Elfenschleier

    Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

    Ja, tausend Silberfäden geben

    Dem Winde sie zum leichten Spiel,

    Sie ziehen sanft dahin und schweben

    Ans unbewusst bestimmte Ziel.

    Sie ziehen in das Wunderländchen,

    Wo Liebe scheu im Anbeginn,

    Und leis verknüpft ein zartes Bändchen

    Den Schäfer mit der Schäferin.

    Wilhelm Busch

    Ok, gute Idee, bin dabei, wenn du Sportskanone mich nicht überforderst. 8o

    Nur so interessehalber: Welchen Hintergrund haben diese 33 Stunden Regeneration, also wie setzt sich eine halbe Stunde intensiv laufen mit anschließenden 33 Stunden Regeneration zusammen? 🤔


    Apropos, da fallen mir die guten Vorsätze ein, die viele sich regelmäßig nach Silvester für das neue Jahr einfallen lassen und dann aus den unterschiedlichsten Gründen doch nicht halten.

    Hab bezüglich Umsetzung von Vorsätzen/ Zielen mal gelernt, wie hilfreich sogenannte SMART-Ziele sein können. Könnte man hier vielleicht mal einbauen? 🤔 Was meinst du/ meint ihr dazu?

    SMART ist eine Abkürzung dafür, dass das gesetzte Ziel, der Vorsatz, kurz das, was man gerne ändern möchte,

    S pezifisch

    M essbar

    A ttraktiv

    R ealistisch

    T erminiert

    sein sollte.

    Okay, natürlich darfst du hier auch mal blödeln oder satirisch werden, haben andere hier auch schon gemacht und es ist meiner Beobachtung nach auch nicht unwillkommen.

    S’ist nur mitunter schwierig, das einzuordnen, besonders wenn man das Gegenüber noch nicht so kennt.

    Du musst es also nicht unbedingt lassen, gib einfach nur ˋn entsprechenden Hinweis, damit‘s nicht zu Missverständnissen kommt.

    Prima, dass es dir grad einfach nur gut geht. So soll‘s doch eigentlich sein, nicht?