Danke dir für alles, Alex.
Bin froh, dass wir nun wieder online sind.
Erhol dich erstmal wieder gut.
Beiträge von AmSee13
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Es ist komischerweise auch so, dass ich auf einmal viel ruhiger und entspannter sein kann. Wahrscheinlich liegt das auch an meiner Einstellungsumstellung.
Nimm das mal als gutes Zeichen und wichtigen Hinweis. Das dürfte durchaus etwas damit zu tun haben, dass du keinen Alkohol mehr konsumiert hast, aber auch, dass du dir jetzt die Auszeiten nimmst, du du unbedingt für dich und dein eigenes Wohlbefinden brauchst.
Das ist gut, wenn du zu deinem Vater eine gewisse innerliche Distanz aufbauen kannst, das nicht so nah an dich rankommen lässt. Magst du teilen, wie du das machst?
Dass du im Moment viel schläfst, dürfte deinem Gehirn, das schon seit einer Weile auf Hochleistung arbeitet - und dabei meine ich nicht den Alkohol und die diversen neurochemischen Prozesse, sondern den ganz normalen Wahnsinn, den du erlebst und irgendwie bewältigen und verarbeiten musst - gut tun. Wenn du schläfst, hat dein Gehirn die Zeit zum Verarbeiten.
Yoga und Entspannungsübungen zuhause hört sich gut an. Du darfst dich ruhig noch weiter umschauen, was dir persönlich gerade gut tut, sei es ein entspannendes Bad oder eine Dusche, gesundes, am besten selbst zubereitetes Essen, passende Musik, Düfte, die du als angenehm empfindest und so weiter.
Viele GrüßeAmSee
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Noch eine Frage: Macht es überhaupt Sinn, die Antidepressiva weiter zu nehmen, wenn sowieso gerade nicht wirken können?
Es macht definitiv Sinn, die weiter zu nehmen. Das hat ja seine Gründe, warum du sie überhaupt erst nimmst und die sind nicht weg, nur weil in der Neurochemie ein bisschen was durcheinander ist.
Abgesehen davon solltest du die auch auf keinen Fall abrupt absetzen, das wirkt sich überhaupt nicht gut auf dein Wohlbefinden aus, sondern bringt einmal mehr etwas ziemlich durcheinander, was sich absolut nicht angenehm anfühlt. Spreche da aus Erfahrung, weil ich Schussel die Einnahme mal ne kleine Weile vergessen bzw. nicht so ernst genommen habe. 😅
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Ach, noch etwas:
Insbesondere frage ich mich, warum meine Hirnchemie scheinbar schon lange (ohne wirkliche Alkoholsucht) einen Schaden hat. Immerhin habe ich seit frühester Kindheit mit Panikattacken, Angstzuständen und psychosomatischen Erkrankungen zu kämpfen. Da muss doch auch schon nicht mehr alles richtig in meinem Köpfchen gewesen sein, oder?
Ich selbst habe im Laufe der Zeit gelernt, das, was mir offenbar schon seit frühester Kindheit fehlt - mir ging’s ähnlich wie dir - nicht als Schaden zu betrachten.
Ich weiß nicht, wie das bei dir war, aber ich selbst bin nicht unter den besten Familienbedingungen aufgewachsen. Sowas wirkt sich natürlich auch auf die Entwicklung und auf entsprechende Entwicklungsprozesse in der Neurobiologie aus.Ich betrachte das heute nicht mehr als Schaden, es ist eben, wie es ist, und ich kann nicht zurückgehen, um das, was schief gelaufen ist, rückgängig zu machen.
Was ich aber tun kann, ist jetzt für mich zu sorgen. Und das, was ich bin, hat mich eben auch in gewisser Weise sensibel gemacht, feinfühlig. Das kann ich auch als eine persönliche Stärke nutzen, für mich selbst und ggf. auch für andere.
Liebe GrüßeAmSee
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Hallo Ciara,
erstmal möchte ich dich dazu beglückwünschen, dass du das Thema für dich angegangen bist. Das ist schon mal ein entscheidender Schritt.
Ob du die Informationen, die du suchst, in dem Buch findest, weiß ich nicht, da ich das Buch nicht kenne, aber grundsätzlich geht es darum, dass unsere Neurochemie und - biologie ein kompliziertes, fein aufeinander abgestimmtes System aus verschiedensten Botenstoffen/ Neurotransmittern und ihren jeweiligen Rezeptoren ist.
Ist von dem einen zu viel oder zu wenig im Spiel, wirkt sich das auf unser Wohlbefinden aus. Bei Menschen mit Depressionen scheint von diesem oder jenem zu viel oder zu wenig vorhanden zu sein. Das versucht man mit Antidepressiva zu kompensieren, aber auch mit einem entsprechenden selbstfürsorglichen Leben. Mitunter dauert es sogar eine Weile, bis man tatsächlich eine wirksame Medikation gefunden hat. Mir ging das so und Freunden von mir ebenfalls.Alkoholmissbrauch wirkt sich auch auf die Neurochemie und - biologie aus, sorgt zum Beispiel für eine Überschwemmung mit Dopamin, womit das Gehirn überfordert ist, weil es stets einen Gleichgewichtszustand (Homöostase) anstrebt, und deshalb bildet es vermehrt entsprechende Rezeptoren, um damit umgehen zu können. Deswegen kommt es auch zu der sogenannten Toleranzentwicklung, dass du mehr Alkohol konsumieren musst, um die gleiche Wirkung zu erhalten. Außer Dopamin sorgt Alkohol auch für eine Überschwemmung mit anderen Botenstoffen.
Die gute Nachricht ist, dass sich das im Laufe der Abstinenz wieder zurückbildet. Das dauert nur eine gute Weile.
Vielleicht erklärt dir das, was ich da in Kürze zusammengefasst habe, warum die Antidepressiva, die du nimmst, nicht mehr so wirken, wie sie eigentlich sollten.
Die Antidepressiva, die du nimmst, werden ihre Wirkung wieder voll entfalten. Bis das in vollem Umfang geschieht, können durchaus ein paar Monate ins Land gehen. Mut kann ich dir aber machen, dass du die ersten Veränderungen bereits in den ersten Wochen verspürst, mir ist es jedenfalls so ergangen.Viele Grüße
AmSee
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Danke dir, Stilles Wasser , für das Raussuchen und Einstellen dieses Videos. Ich hab’s gerade auch noch in unserer Linksammlung verlinkt.
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Hallo, diese Informationen interessieren mich sehr. Wenn du sie mir irgendwie zur Verfügung stellen könntest, wäre toll!
Ich komme grad nicht dazu, einen Text zu schreiben, deshalb empfehle ich dir erst mal z.B. folgenden Artikel:
Unter diesem Artikel (etwa in der Mitte) sind weitere sehr interessante Artikel verlinkt.
So findest du zum Beispiel auch diesen Artikel:
Dopamin und Endorphin: Stoffe, die süchtig machen
Es sind einige Fachbegriffe in diesen Artikeln, die das Lesen u.U. erschweren. Lass dich davon nicht beunruhigen. Wenn du Fragen haben solltest, nur heraus damit.
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Ich fange mal damit an:
Wie viel weißt du schon über die Wirkung von Alkohol, über Dopaminausschüttung im Gehirn und über die Neurobiologie der Sucht?
Wenn du darüber noch nicht so viel weißt, ist das nicht schlimm.
Wenn du das möchtest, teile ich mit dir, was ich darüber in Erfahrung gebracht habe.
Mir persönlich hat das sehr geholfen, gewisse Zusammenhänge nachvollziehen zu können und mir entsprechend Selbsthilfe leisten zu können. -
Ich habe noch eine Frage: ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder längere Pausen vom Alkoholkonsum gemacht. Ich habe auch dann immer von heute auf morgen einfach aufgehört damit. Das müsste dann ja jedes Mal ein kalter Entzug gewesen sein, wenn ich mich wirklich als alkoholkrank betrachten muss, oder?
Ich habe in dieser Zeit aber nie irgendwelche Symptome entwickelt. Immer nur positive Entwicklungen in meinem Körper. Zum Beispiel habe ich regelmäßig in der östlichen Fastenzeit komplett auf Alkohol verzichtet. Das ging immer ohne Probleme. Klar, daran gedacht habe ich immer mal wieder, aber ich hatte keine körperlichen oder auch richtig psychische Entzugserscheinungen. Auch gestern und heute habe ich keine Probleme, obwohl ich nichts zu mir genommen habe. Was bedeutet es denn, einen kalten Entzug zu machen? Und was passiert dabei? Liebe GrüßeZu deiner Frage:
Ja, im Prinzip ist das immer ein sogenannter „Kalter Entzug“, auch wenn du „nur“ psychisch und nicht schon physisch abhängig bist.
Ähnlich wie du habe ich mir darüber früher nie Gedanken gemacht und den Umstand, dass ich keine körperlichen und psychischen Entzugserscheinungen an mir bemerkte, als Anzeichen genommen, noch kein ernsthaftes Alkoholproblem entwickelt zu haben.
Erst, als ich mich nach meiner Anmeldung hier ernsthaft mit der Problematik auseinandersetze, wurde mir bewusst, dass ich bislang eigentlich nur Glück gehabt habe und dass ich auch Pech hätte haben können.
Deshalb gehe ich im Austausch mit anderen, die hier mit einer Alkoholproblematik aufschlagen, besonnen damit um und weise ggf. auf die Problematik hin.Es können - das bedeutet nicht, dass das immer so ist, aber die Gefahr ist, wie sich bei einigen eben doch gezeigt hat, offenbar vorhanden - unter Umständen nicht ganz ungefährliche Entzugssymptome auftreten. Deshalb sollte man sich damit bewusst auseinandersetzen und ggf. nicht zögern, einen Arzt aufzusuchen oder sogar den Notarzt zu rufen.
Wer bereits mit einer körperlichen Abhängigkeit zu tun hat, sollte auf jeden Fall ärztlich Hilfe in Anspruch nehmen, da ein sogenannter Kalter Entzug auch lebensgefährlich (Delirium tremens und Krampfanfälle) werden kann.Im Thread Entzug/Entzugserscheinungen wurden dazu mal Informationen hier eingestellt.
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Was meinst du mit Bescheid wissen?
Ich fange mal damit an:
Wie viel weißt du schon über die Wirkung von Alkohol, über Dopaminausschüttung im Gehirn und über die Neurobiologie der Sucht?
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Hallo Ciara,
bei persönlichen Erholungszeiten habe ich an eine tägliche Erholungszeit gedacht, an einen Moment des Rückzugs, die ganz allein DIR und deinen eigenen Bedürfnissen gilt.
Wenn du andauernd oder zu viel bei anderen und deren Bedürfnissen bist, kommst du selbst definitiv zu kurz.
Freundliche GrüßeAmSee
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Hallo Clara,
ich denke, ich hab eine Ahnung, womit du zu kämpfen hast und kann durchaus auch nachvollziehen, warum du Alkohol zur Selbstmedikation missbrauchst, weil ich mit ähnlichen Problemen wie du zu tun hatte und teilweise noch habe.
Du hast selbst bereits bemerkt, wohin dich dein Alkoholmissbrauch bereits geführt hat, sonst hättest du dich nicht hier angemeldet.
Ob du dich mit dem Konsum herunterarbeiten kannst, ist fraglich, denn, wie du selbst schreibst, gelingt es dir nicht immer kontrolliert zu trinken und du trinkst zu viel, wenn’s schwierig/ traurig wird. Dass du ausgerechnet in solchen Momenten zu viel trinkst, hat durchaus seine Gründe. -Weißt du darüber schon ein bisschen Bescheid? -
DAS kontrollieren zu wollen….. 🤷♀️
Als ich hier vor vier Jahren aufschlug, konnte ich mir auch nicht vorstellen, mit dem Trinken aufzuhören. Ich konnte vor mir selbst aber nicht länger verleugnen, dass mit meinem Konsum etwas nicht stimmte. - Ich trank zwar aus anderen Gründen als du, aber auch ich missbrauchte Alkohol zur Selbstmedikation und mein Konsum entglitt mir zunehmend.
Auch ich nehme seit vielen Jahren Antidepressiva. Ich wusste zwar, dass ich deswegen keinen Alkohol trinken sollte, aber ich tat‘s trotzdem, weil ich mir vom Alkohol etwas versprach, was ich mir selbst nicht mehr geben konnte. Und es funktionierte ja auch…. bis es eben nicht mehr funktionierte….
Erst durch die Auseinandersetzung mit dem Thema und den Austausch mit anderen Selbstbetroffenen hier wurde mir bewusst, wo ich bereits stand und wohin es mit mir kommen würde, wenn ich nicht die Reißleine zog.
Und mir wurde bewusst, dass es leichter für mich war, es ganz bleiben zu lassen, als es weiterhin mit kontrolliertem Trinken zu versuchen.Im Laufe meiner Abstinenz begriff ich durch die spürbaren psychischen und körperlichen Verbesserungen, in welchem Ausmaß ich mir mit meinem Alkoholmissbrauch ein Eigentor geschossen hatte. Das, was mit Antidepressiva in der Neurochemie des Gehirns kompensiert werden soll, schießt du dir mit Alkohol nämlich kaputt.
Körperliche Anzeichen hatte ich während meiner Missbrauchszeit auch nicht bemerkt, aber inwiefern mein Körper tatsächlich Schaden genommen hatte, begriff ich, als im Laufe der Abstinenz Verbesserungen eintraten, die ich nicht erwartet hätte.
Bei dem, was du über die den vergangenen Monate erzählt hast, frage ich mich, wo da deine persönlichen Erholungszeiten gewesen sind.Dass in dir alles nach Pause, nach Betäubung schreit und sich die bislang als wirksam bekannte Lösungsstrategie „Alkohol“ aufdrängt, ist nicht weiter verwunderlich.
Die Frage ist nur, wie lange hältst du, wie lange halten dein Körper und deine Psyche das noch durch?
Freundliche GrüßeAmSee
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Hallo und herzlich Willkommen, Adhemi,
schön, dass du zu uns gefunden hast und Danke für deine ausführliche Vorstellung.
Ich denke schon, dass du hier eine gute Möglichkeit zum Austausch findest.Ich schalte dich gleich für den Austausch im öffentlichen Bereich frei und verschiebe deinen Vorstellungsthread in das entsprechende Unterforum.
Ein gutes Ankommen und einen hilfreichen Austausch wünsche ich dir.AmSee (als Moderatorin)
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Ist es das was den Suchtdruck auslösen kann? Sind es unsere Gedanken, die Ansicht eines leckeren Bieres oder eines Weines, der Geruch oder das Geräusch, dieses Gluckern, Fließen, wenn das Getränk ins Glas gefüllt wird?
Unsere Assoziationen, die wir damit verbinden?
Paul , ich denke, dass eine Diskussion darüber diesen Thread hier sprengt, denn das Ziel dieses Threads war:
Ich bin aktuell immer wieder erstaunt Lebensmittel zu finden, die nach Alkohol schmecken, obwohl keiner enthalten ist. Auf der anderen Seite gibt es dann noch die Produkte, wo Alkohol als technisches Hilfmittel (zB. Konservierung) eingesetzt wird, aber nicht geschmeckt wird und gefühlsmäßig auch nicht hinein gehört.
Vielleicht können wir hier eine Sammlung starten, da sich einige durch den Geschmack von Alkohol getriggert fühlen könnten:
Die Diskussion, die du, Paul , anregst, wurde in diesem Forum schon mehrfach geführt. Vielleicht magst du oder jemand anderes hier, entsprechende Threads heraussuchen und zur Weiterlektüre hier verlinken?
Freundliche GrüßeAmSee (als Moderatorin)
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Hallo und herzlich Willkommen, Ciara,
Danke dir für deine ausführliche Selbstvorstellung, so können wir uns ein Bild machen, was dich beschäftigt und zu uns geführt hat.
Ich schalte dich gleich für den Austausch im öffentlichen Bereich frei und verschiebe deinen Thread in das entsprechende Unterforum.
Ein gutes Ankommen und einen hilfreichen Austausch wünsche ich dir.
Freundliche GrüßeAmSee (als Moderatorin)
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Eine Mozartkugel soll ca. 0,01 bis 0,1 Gramm Alkohol enthalten - bemerke ich das überhaupt?
Also ich hab’s bemerkt, als ich letztes Jahr Weihnachten eine dieser echten Mozartkugeln einer bekannten Firma essen wollte, obwohl ich überhaupt nicht daran gedacht habe, dass da Alkohol drin sein könnte. Der sprittige Geschmack drängte sich sofort unangenehm auf. Hab sie daraufhin weggeworfen.
In den billigen von z.B. Netto ist kein Alkohol drin, die fand ich nicht unangenehm und esse, wenn überhaupt so etwas, dann die.Reifes Obst kann sehr wohl Alkohol enthalten - schmecken wir ihn wirklich heraus oder glauben wir ihn zu schmecken, weil wir es wissen bzw. annehmen.
Ich hab, ohne vorher an so etwas zu denken, einen unangenehmen sprittigen Geschmack bei sehr reifem Obst bemerkt, wenn ich in so etwas gebissen hatte.
Da ich einen sprittigen Geschmack inzwischen absolut nicht mehr mag, meide ich alles, was in dieser Art schmeckt.
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Vielleicht können wir hier eine Sammlung starten, da sich einige durch den Geschmack von Alkohol getrggert fühlen könnten:
Gute Idee, vielleicht sammeln sich ja tatsächlich noch weitere Erfahrungen an.
Mich persönlich stößt einfach nur der Geschmack ab, wenn etwas sprittig schmeckt. In den Lebensmitteln, bei denen mir das aufgefallen ist, war, wie ich im Nachhinein feststellte, tatsächlich Alkohol drin. Das betraf zum Beispiel Wasserkefir. -
Moin Paddy,
Danke dir für ein neues Update.
Das freut mich für dich, dass sich da schon so eine Selbstverständlichkeit eingeschlichen hat. 👍Viele Grüße
AmSee
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Es ist die Art, wie du spielst, die es macht. Was ich sage ist, um Himmels willen, du musst dich nicht umbringen, um zu singen. Spiele wie du spielst. Spiele, wie du denkst, und dann hast du es, wenn du es bekommen willst. Und was auch immer du bekommst, das bist du, das ist deine Geschichte.
Count Basie