Beiträge von AmSee13

    Ich will nicht Andere verändern! Doch die Frage darf erlaubt sein: Warum tut ihr das, wenn es euch doch so viel Kummer bereitet?

    🤔
    Du richtest deine Fragen also an die Außenwelt, an die, die sich abschießen? Vielleicht auch an die, die auf der Schwelle stehen, ob sie so weitermachen wollen, wie bisher?

    Hallo Laggard ,

    kann es sein, dass du dich auf etwas beziehst, dass nicht Stilles Wasser , sondern ich eingestellt hatte?

    Beispielsweise das hier im Thread Muss ich den Rest meines Lebens immer vor einem Rückfall Angst haben? 

    Erklärt wird, was die Rückfallforschung in den vergangenen Jahrzehnten an Erkenntnissen gewonnen hat, meines Erachtens ganz gut in dem Erklärvideo von Prof. Lindenmeyer von den Salus-Kliniken, das ich hier schon öfter erwähnt habe: https://www.salus-kliniken.de/lieber-schlau-…au-auf-der-a61/

    Oder das hier:

    ?

    Viele Grüße und ein angenehmes Wochenende

    AmSee

    Hallo Paul .

    Ja, es steht in meiner Macht, mich zu ändern, grundsätzlich. Ich will niemanden (anderes) verändern.


    Warum hast du das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen? 🤔

    Dem, worauf du dich beziehst, geht doch etwas voraus:

    Inwiefern hilft dir oder anderen weiter, sich zu fragen,
    „Warum "schiessen" sich gerade so viele junge Menschen weg, egal ob mit Alk., Lachgas oder Cannabis? Oder flüchten sich in die Anonymität des www., werden radikal, depressiv oder beides?“


    Steht es denn in deiner oder meiner oder in jemand anderes Macht hier, daran grundsätzlich etwas ändern zu können?


    Du hattest im Vorfeld Gedanken über andere geäußert…..

    Ja, es steht in meiner Macht, mich zu ändern, grundsätzlich.

    Das sehe ich nicht anders. Und auch in deinen darauf folgenden Äußerungen finde ich meine eigene Haltung wieder.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo Laggard ,

    wiederum ein Danke von mir, dass du uns teilhaben lässt, wie das bei dir in der Einrichtung läuft und was dich dabei so beschäftigt.

    Und wieder mag ich dir Rückmeldung geben, dass du sehr reflektiert wirkst und selbstfürsorglich unterwegs bist.

    Von daher verzeiht mir bitte eine späte Antwort.Manchmal will man auch von Alkohol einfach nichts mehr lesen und hören .

    Das ging und geht mir auch so, dass ich manchmal von Alkohol einfach nichts mehr lesen oder hören will. Und es ist genau richtig, dann auf sein Bedürfnis zu hören und eine Pause einzulegen. 👍


    Deine ersten zwei Wochen von vorgesehenen acht Wochen sind nun um und das hört sich bei dir an, dass da schon so einiges passiert ist.

    Von daher ist davon auszugehen, dass du auch diesbezüglich in den nächsten Wochen etwas weiterkommen wirst und sich da für dich einiges sortieren wird.

    Wenn du ähnlich tickst wie ich, wird dein Gehirn mit den entsprechenden Anregungen mehr oder minder von allein Lösungen und Perspektiven anbieten, die jetzt - am Anfang - noch nicht da sind.

    Dir ebenfalls einen schönen Tag und viele Grüße

    AmSee

    Erstmal weiterhin gute Besserung, Laggard . 🍀

    Ja, das ist schon besser, wenn du die Seuche aus der Klinik nicht nach Außen an deine Frau weitergibst….

    Statt euch zu sehen, könntet Ihr Euch auf ganz altmodische Art ein oder mehrere Briefe schreiben, was meinst Du?

    Ich freue mich immer, wenn ich Post von meinem Mann bekomme. Kommt nicht oft vor, da wir in der Regel nicht mehr lange von einander getrennt sind, aber wenn’s dann vorkommt, ist ein Brief oder eine Postkarte immer etwas Besonderes. Definitiv besser als WA-Nachrichten. 😄


    Das hört sich richtig gut an, was du da in Thönisstein an Angeboten, auch therapeutisch, hast. 👍 Wünsche dir, dass du viel davon profitieren kannst. 🍀

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo Mauszahn,

    was du schreibst, erinnert mich etwas an meinen Anfang hier im Forum….

    Aufgeschlagen bin ich hier vor viereinhalb Jahren, weil ich mir Sorgen wegen meines Konsums gemacht habe, gänzlich aufhören wollte ich zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht.

    Kannst dir ja mal meinen Thread von damals durchlesen und mitverfolgen, wie ich gerungen habe, und was mir damals so geantwortet worden ist….

    Durch die Beschäftigung mit dem Thema wurde mir damals bewusst, wo ich bereits stand und wohin es mit mir kommen würde, wenn ich nicht die Reißleine zog.

    So kam es, dass ich nach meinem letzten Konsum, der vor meiner Anmeldung hier lag, nicht wieder zum Alkohol gegriffen habe.

    Eine der besten Entscheidungen meines Lebens!

    Ich hab Angst, das mein Leben ohne Alkohol so langweilig ist, so trostlos.

    Also mein Leben ist ohne Alkohol ganz sicher nicht langweilig oder trostlos geworden, ich wage sogar zu behaupten, dass das Gegenteil eingetreten ist.
    Das, was ich mir früher vom Alkohol versprochen habe, aber nie wirklich bekommen habe, kann ich inzwischen ganz aus mir selbst besser und nachhaltiger und ganz ohne unangenehme Nebenwirkungen.

    Warum sehe ich es dann als langweilig?

    Die Antwort liegt in der Wirkung von Alkohol, von der du abhängig geworden bist. Was dich das denken lässt, ist die Sucht.

    Hallo Mausezahn,

    herzlich Willkommen zurück. Ich kann dir nur wünschen, dass du hier die Impulse findest, die du zu deiner Selbsthilfe brauchst.

    Das ist gut, wenn du Unterstützung durch deinen Partner findest, aber bei mir kam beim ersten Lesen der Gedanke auf, dass du deinen Erfolg oder Misserfolg nicht von ihm abhängig machen solltest. - Musste dabei daran denken, dass du im Januar davon erzählt hast, dass du nach einem Streit mit ihm wieder Bier getrunken hast. -


    Sich für seinen Konsum zu schämen, den man bislang einfach nicht abstellen konnte oder wollte, begleitet nach meinen Erfahrungen so manchen, der am Anfang seines neuen Weges steht….

    Doch ich habe nicht ohne Grund den Spruch, der unter allen meinen Beiträgen erscheint, für mich gewählt. Vielleicht inspiriert er ja auch dich? 🤷‍♀️

    Empfehlen kann ich dir, dich hier in den verschiedensten Threads etwas mehr einzulesen. Vielleicht findest du dort die Impulse und Hilfestellungen, die du für dich zu deiner Selbsthilfe brauchst.

    Ich habe nächste Woche Urlaub und geh nochmal hin. Mich wundert es, daß er da gesagt hat, die Werte sind zwar leicht erhöht aber nicht handlungsbedürftig?!

    Was heißt schon „handlungsbedürftig“? Was stellst du dir darunter vor? Dass die Leber schon so angegriffen ist, dass ihr der Missbrauch sehr, sehr deutlich anzusehen ist, und kurz vorm Kollaps?

    Soweit ich das mitbekommen habe, ist nicht unbedingt jeder Hausarzt auch auf Suchtproblematik spezialisiert, und ich hab irgendwann auch mal gelesen, dass sich so mancher Mediziner nicht an das Thema heranwagt. - So selbstverständlich, wie Alkoholkonsum in unserer Gesellschaft ist, wundert mich das auch nicht, Ärzte sind auch nur Menschen und selbst Teil unserer Gesellschaft.

    Als ich noch regelmäßig getrunken habe, hatte mein damaliger Hausarzt, ein wunderbarer Arzt, mit einer hervorragenden Weitsicht und Bodenständigkeit, wie es sie heute so gut wie nicht mehr gibt, meine Leber immer mal wieder im Blick. Er hat vermutlich damals schon geahnt, was mit mir los ist, aber angesprochen hat er mich darauf nicht. - Ich bezweifle auch, dass er mich erreicht hätte, wenn er’s angesprochen hätte. Ich war noch nicht so weit, selbst mein Problem zu erkennen…..


    Was ich damit sagen will: Mach das nicht vom Urteil deines Arztes abhängig, ob Handlungsbedarf besteht oder nicht.

    Wenn dir selbst bewusst geworden ist, dass es so nicht weitergehen kann und sollte, hast du eigentlich schon deine Antwort…..

    Was meinst du, was könnten deine nächsten Schritte sein?

    Freundliche Grüße

    AmSee

    Ich fahr eine BMW F 900 R. Ich liebe diesen Zweizlinder. Für BMW relativ leicht und drückt so schön aus dem Drehzahlkeller 8) .

    Ich hatte vorher die BMW F 800 R und richtig Spaß mit der, von daher kann ich ein wenig nachvollziehen, warum du deine Maschine liebst, deine dürfte noch etwas spritziger sein als die F 800 R. 😁

    In die Kurven legte meine F 800R sich ganz leicht und fast schon allein.

    Im Vergleich dazu wirkt die R 1100 R behäbig.
    Doch wenn sie erstmal rollt, spürst du ihr Gewicht nicht mehr und ja, man kann damit auch herrlich Kurven fahren. 😅

    Der Schwerpunkt ist bei ihr wegen des Tanks recht hoch, sie ist eher kopflastig.

    Mit der R 1100R lässt‘s sich’s herrlich reisen und auf den Sturzbügeln kann man wunderbar die Beine ablegen. Ich liebe das Bubbern und leichte Vibrieren des Boxermotors.

    Eine GS muss man auch nicht zwingend behalten ;) .

    🤣👍😉

    Am Anfang meines Weges, in MEINEM Hier-und-Jetzt zu sein, war es überhaupt erstmal wichtig NUR und GANZ BEI MIR nur bei mir zu sein; meine Aufmerksamkeit zum ersten Mal voll und ganz auf die Wahrnehmung meiner fünf Sinne zu richten; und dann, als ich darin etwas geübt war, auch auf das, was in meinem Inneren so abgeht.

    Oh, das hab ich vergessen, geht aber genau in die Richtung von Sparkassen_Helga … Wichtig wurde für mich auch, mich auf mein jeweiliges Tun zu konzentrieren, d.h. wie in der Geschichte von dem buddhistischen Mönch: „Wenn ich stehe, dann stehe ich; wenn ich gehe, dann gehe ich; wenn ich sitze, dann sitze ich; wenn ich schlafe, dann schlafe ich; wenn ich esse, dann esse ich; wenn ich trinke, dann trinke ich; wenn ich schweige, dann schweige ich; wenn ich schaue, dann schaue ich; wenn ich lese, dann lese ich; wenn ich arbeite, dann arbeite ich…“


    Ich bin nämlich auch so ein Mensch, der dazu geneigt ist, mehrere Dinge auf einmal oder viele Dinge nebenbei zu machen.

    Wenn‘s mir auffällt, weil ich mal wieder ruhelos oder leicht konfus oder unzufrieden bin, gehe ich zu meinem jeweiligen Hier-und-Jetzt zurück. - Und bin jedes Mal beeindruckt, wie gut mir das eigentlich tut. 😅


    Im Unterschied zu früher mache ich mir allerdings keine Vorwürfe mehr, dass ich nicht „perfekt“ bin und mich mal wieder hab hinreißen lassen. Vieles auf einmal zu machen ist irgendwie auch Teil meines Wesens. 😅

    Achtsamkeit hat nur mit mir zu tun. Ich stelle im Alltag oft fest, dass ich viele Dinge nebenbei machen und dadurch ein Kuddelmuddel entsteht und ich gedanklich schon wieder neue Probleme schaffe, die am Ende nie eintreten werden. Achtsamkeit bedeutet für mich den Dingen in der Gegenwart Beachtung zu schenken und nicht alle Eventualitäten in der Zukunft bereits zu planen.

    Andere Menschen haben mit dem Prozess nix zu tun.

    Das trifft das, was ich meine. Dieser Prozess läuft bei mir ab und nur bei mir, selbst wenn ich in Interaktion mit anderen Menschen stehe.


    Greenfox brachte hier immer wieder einen Spruch, „Geht raus aus den Köpfen der Menschen.“ So mancher hier mochte den Spruch nicht mehr hören, aber ich finde, dass viel Wahres in diesem Spruch steckt.


    Am Anfang meines Weges, in MEINEM Hier-und-Jetzt zu sein, war es überhaupt erstmal wichtig NUR und GANZ BEI MIR nur bei mir zu sein; meine Aufmerksamkeit zum ersten Mal voll und ganz auf die Wahrnehmung meiner fünf Sinne zu richten; und dann, als ich darin etwas geübt war, auch auf das, was in meinem Inneren so abgeht.

    Für andere Menschen, denen ich vorher seeeehr viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet hatte als mir selbst, waren da erstmal keinerlei Kapazitäten frei.

    Erst später, als ich geübt und emotional halbwegs stabil war, sah ich mich in der Lage, meine Aufmerksamkeit auch auf die Wahrnehmung anderer zu richten.

    Das, was ich da wahrgenommen habe oder wahrnehme, bleibt wiederum bei mir, ermöglicht mir aber, entsprechend zu reagieren oder zu interagieren.
    Und manchmal ist sogar besser, zu ignorieren…..


    Was diesen Freund betrifft, mit dem ich, insbesondere wenn wir Zeit miteinander verbringen, besondere Momente teile und er mit mir, so ist das für uns beide etwas Besonderes, weil wir uns zum einen innerlich ziemlich ähnlich sind und zum anderen gemeinsam und gleichzeitig jeder für sich durch eine sehr schlimme Zeit gegangen sind sowie gemeinsam und jeder sich aus unseren jeweiligen tiefen Löchern herausgekommen sind.

    In diesen besonderen Momenten spielt für uns das, was war, durchaus eine Rolle, denn das jeweilige Hier-und-Jetzt ist für jeden von uns beiden ein Geschenk, für das wir beide sehr dankbar sind.

    Hallo Bassmann-neu ,

    von meiner Seite Danke für das Teilen deiner Gedanken, ich persönlich finde den Austausch über die Gedanken und Erfahrungen dazu wichtig.


    Ich kann das sogar nachvollziehen, was du über deine erste damalige Reaktion schreibst, obwohl ich nicht weiß, wie du hier im Forum damit konfrontiert wurdest.

    Irgendwann tauchte der Begriff auf einmal auf und auch ich begegnete diesem Begriff dann sehr, sehr häufig. Ich hatte damals durchaus den Gedanken, dass ich das vielleicht etwas für mich sein könnte, aber mit dem, was ich so an Informationen fand, konnte ICH wenig anfangen. Also hab ich das dann beiseite geschoben.

    Was damit eigentlich gemeint ist und wie das funktioniert, begriff ich selbst erst, als ich in der Klinik meine Stationsärztin darauf ansprach und sie mich anleitete. Zu dem Zeitpunkt hätte ich aber auch nach jedem Strohhalm gegriffen, der mir irgendwie aus meinem Zustand, in dem ich zu dem Zeitpunkt war, heraushalf.

    Deine Übersetzung ist ganz richtig, aber ich selbst hab das damals trotzdem nicht begriffen, obwohl dieses „Im-Hier-und-Jetzt-leben“ in der Klinik ein Schlagwort war, das wir Patienten immer wieder zu hören kriegten und worüber wir uns in gewisser Weise lustig machten, indem wir uns dies Schlagwort gegenseitig sagten: „Hey, x, sei im hier und jetzt!“😉 oder „AmSee, im Hier-und-jetzt-sein“! 😜

    Und doch sickerte es bei mir und zumindest einem Patienten, mit dem ich mich angefreundet hatte und noch immer befreundet bin, durch, wie hilfreich und wichtig das für uns ist. Irgendwie haben wir’s beide verinnerlicht, manchmal, wenn Momente besonders sind, teilen wir miteinander, wie sich das für uns gerade anfühlt, und nicken dann zufrieden.


    AmSee

    AmSee13 Wird mich sehr freuen, wenn du bei Gelegenheit auch den vierten Begriff (Fawn?) etwas näher erklären magst.


    Ich zitiere dazu mal aus:

    Stangl, W. (2025, 12. Mai). Fawn Response. Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik. https://lexikon.stangl.eu/36776/fawn-response:

    „Fawn bedeutet im Englischen Kitz, Response bedeutet Antwort. Fawn ist im Englischen aber auch ein Verb und bedeutet: jemandem schmeicheln, sich unterwerfen, also versuchen, so harmlos, freundlich und nett zu sein, dass niemand „böse“ wird.“

    „Die Fawn Response – auch Bambi-Effekt oder Bambi-Reflex – bezeichnet in der eher populärwissenschaftlichen Psychologie eine Reaktion auf traumatische Ereignisse und kann bei Menschen auftreten, die Missbrauch oder Vernachlässigung erlebt haben. Es handelt sich um eine komplexe Stressreaktion, die häufig durch das Bedürfnis nach Beruhigung oder Beschwichtigung ausgelöst wird und dazu führen kann, dass Menschen ihre eigenen Bedürfnisse ignorieren und stattdessen versuchen, anderen zu gefallen oder ihnen zu helfen. Der Bambi-Reflex ist eine Form chronischer Unterwerfung und Überanpassung.

    Menschen mit Fawn Response haben daher oft Schwierigkeiten, ihre eigenen Bedürfnisse auszudrücken und stellen die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen, was zu ungesunden Beziehungen führen und die psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Es ist wichtig zu betonen, dass Menschen mit Fawn Response eigentlich Hilfe suchen, um diese Muster zu durchbrechen und gesunde Beziehungen aufzubauen.


    Pete Walker hat diese Reaktionen in seinem Buch „The 4Fs: A Trauma Typology in Complex Trauma” beschrieben: “Fawn types seek safety by merging with the wishes, needs and demands of others. Sie handeln, als ob sie unbewusst glauben, dass der Preis für die Aufnahme einer Beziehung der Verzicht auf alle ihre Bedürfnisse, Rechte, Vorlieben und Grenzen ist”.“


    Das scheint mir korrekter, aus diesem Online-Lexikon zu zitieren, als wenn ich mich da jetzt selbst an einer Erklärung versuche.

    Viele Grüße

    AmSee

    Hallo Loner,
    das freut mich für dich und ich wünsche dir noch viele, viele solcher glücklichen Momente. 🍀

    Da ich selbst Motorradfahrer bin: Wie war das heute unterwegs? Hast du‘s intensiver genießen können, das Fahren?

    Ich selbst genieße diese besondere, ganz andere Freiheit beim Motorradfahren. Was einem das bedeuten kann, kann niemand, der nicht selbst Biker ist, nachvollziehen. 😄


    Beste Grüße

    AmSee