Beiträge von AmSee13

    Hallo und herzlich Willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe, Maggi,

    Danke für deine kurze Selbstvorstellung. Ich werde dich gleich für den öffentlichen Bereich freischalten und deinen Vorstellungsfaden in das entsprechende Unterforum verschieben.

    Grüße

    AmSee (als Moderatorin)

    @AmSee, ich arbeite in der Großindustrie und habe den Vorteil spontan ins Home-Office wechseln können oder wenn es nicht mit der Arbeit klappt, kann ich auch in einer Thrapie wechseln.

    Das hört sich schon etwas anders an als vorhin und zwar nach bestmöglicher Flexibilität.

    Stellt sich meines Erachtens die Frage, ob du das, was auch im Home-Office von dir geleistet werden müsste, derzeit überhaupt leisten kannst. Das kannst du nur selbst beantworten.

    Jetzt habe ich wieder Zeit mein Hobby nachzugehen. Fotografieren in der Natur (Landschaft, Makro, Tiere, usw..), also Bewegung genug.

    Hört sich gut an. Hast du schon angefangen oder sind das bislang noch Pläne? Machst du das täglich?

    Übrigens, du musst mir auf keine meiner Fragen antworten, sondern darfst sie auch nur für dich beantworten. Manchmal ergibt sich daraufhin ein Austausch, manchmal auch nicht.

    Tron100 , du hast ja eingangs geschrieben, dass dir deine Arbeit wichtig ist, dich auf andere Gedanken bringt und dir eine wichtige Stütze ist im Leben….

    Nur Mut, du wirst wieder arbeiten können, aber dein Körper scheint dir derzeit zu signalisieren, dass du dazu derzeit noch nicht in der Lage bist. Nimm‘s ihm nicht übel, denn auch wenn‘s nicht unbedingt offensichtlich ist, arbeitet er gerade echt hart, um zu regenerieren.

    Ihm hast du schon einen großen Gefallen getan, indem du dich auf den Entzug eingelassen hast und mit dem Alkoholkonsum aufgehört hast.

    Tu dir selbst nun noch den Gefallen, ihm Zeit zu geben und für ihn und dich zu sorgen. Wie steht‘s um deine Ernährung, ist sie ausgewogen oder gibt‘s da noch Verbesserungsbedarf? Wie steht‘s um die körperliche Aktivität? Wie steht‘s um Ausgleich und Entspannung? - Du schriebst, dass du im Moment keine Hobbies hast…. Wie steht‘s um deine sozialen Kontakte?

    Hi Tron,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Deine Schlaflosigkeit kann verschiedene Ursachen haben, so zum Beispiel mit der Umstellung, dass du nun nicht mehr trinkst, zu tun haben. Für deinen Körper, dein Gehirn, deine gesamte Psyche ist das jetzt ne enorme Umstellung, die mit dem körperlichen Entzug, den du inzwischen hinter dir hast, noch nicht überstanden ist. Kurz und gut, das dauert seine Zeit.

    Lass dir versichern, dass sich das echt lohnt, vom Alkohol weg zu kommen und sich auf den Weg zu machen, das zu entdecken, was du dir vom Alkohol eigentlich versprochen, aber nie wirklich bekommen hast.

    Da du da zur Zeit sehr drunter leidest - und fehlender Schlaf macht echt fertig, das weiß ich aus eigener Erfahrung - , solltest du vielleicht mal mit deinem Arzt darüber reden. Ich selbst brauchte zeitweise dieses oder jenes Medikament.

    Ich hab gelernt, dass ich nicht auf die Uhr schauen soll, wenn ich nachts wach werde und nicht mehr einschlafen kann. Hintergrund ist, dass man sich mit diesem Auf-die-Uhr-Schauen auch konditionieren und das ganze noch schlimmer machen kann.

    Ich hab gelernt, dass ich, wenn ich partout nicht wieder einschlafen kann, am besten aufstehe und mich mit etwas beschäftige, das verhältnismäßig reizarm ist. (Also kein Fernsehen oder Daddeln im Internet). Ich rubbe dann in meiner Küche die Schränke oder schleife an einem meiner Holzprojekte oder….)

    Sportlich aktiv zu sein ist so eine Sache mit einem geschrottenes Knie. Ich habe mir angewöhnt, aberns 2 Stundes Playstation zu spielen, das reicht meistens auch.

    Doch, auch mit geschrottetem Knie kannst du sportlich aktiv sein….ich selbst bin in der unkomfortablen Situation aufgrund meiner diversen Erkrankungen körperlich nicht mehr alles das tun zu können, was ich gerne tun möchte, aber ich hab in den vergangenen Jahren eine Menge anderer Möglichkeiten kennengelernt, „sportlich aktiv“ und in Schweiß zu geraten…..

    Hab für mich festgestellt, dass sich mir mit einem Mal Möglichkeiten auftun, an die ich sonst nie gedacht hätte, wenn ich mich überhaupt erstmal für sowas öffne….

    Beste Grüße

    AmSee

    P.S. : Fordert die Playstation dich denn auch körperlich oder sitzt du da mehr oder minder nur rum und setzt dich irgendwelchen Reizen am Fernseher aus? - Wenn‘s letztlich nur etwas ist, was das Gehirn verarbeiten muss, ist das nicht das Optimale.

    Hallo,
    ich verschiebe diesen Thread mal in ein passendes Unterforum im öffentlichen Bereich, öffne ihn wieder und antworte auch gleich darauf.

    Auf unsere Literaturecke hat Tom bereits verlinkt. Ich selbst hab mir von einigen der dort empfohlenen Bücher erstmal Leseproben angesehen und mir dann das besorgt, was mich grad am ehesten angesprochen hat.

    Darunter waren auf jeden Fall das Buch von Daniel Schreiber "Nüchtern" und das Buch von Simon Borowiak „Alk. Fast ein medizinisches Sachbuch.“


    Viele Grüße

    AmSee

    Brennnesseln finde ich inzwischen einfach klasse, weil sie so vielseitig nutzbar sind. Was die Samen betrifft, so gibt es männliche und weibliche Pflanzen. Bei den weiblichen Pflanzen hängen die Rispen nach unten und sind auch voller, bei den männlichen stehen sie eher seitlich ab.

    Hier ein Beispiel für eine Brennnessel in meinem Garten, bei der sich die Ernte lohnt:


    Ja, ich esse die einfach unterwegs beim Spaziergang, aber Achtung: Die haben auch feine Brennhaare, das kann schon mal n bisschen kribbeln. Mich stört das nicht.

    Sie schmecken übrigens leicht nussig.


    Spitzwegerich gehört seit einer Weile auch zu meinen Lieblingen. Unterwegs hat der Saft seiner Blätter schon so manchen Mückenstich erträglich gemacht (geht auch mit Breitwegerich). Hier zuhause habe ich letztens Hustensirup für die kommende Erkältungssaison aus den Blättern zu bereitet.

    Hier ein Beispiel für Spitzwegerich in meinem Garten:

    Unser Zwetschgenbaum trägt zum ersten Mal reichlich. So haben wir in den vergangenen Tagen einen Teil der Früchte verarbeitet und zwar zu Zwetschgenmus, gedörrten Zwetschgen und einweckten Zwetschgen. Sonntag gab‘s Zwetschgenkuchen mit Sahne. Mmmmmh.

    Voraussichtlich morgen verarbeite ich noch ein paar Zwetschgen zu Zwetschgensenf. Ich habe da ein ansprechendes Rezept gefunden, mal sehen, wie das wird.

    Das frische Zwetschgenmus auf selbst gebackenem Roggenbrot war jedenfalls ein Gedicht. 😋


    Dann hab ich in den letzten Tagen zum ersten Mal Brennnesselsamen und Spitzwegerichsamen in unserem Garten gesammelt, sogenannte Superfoods. Letztens bei einem Spaziergang durch den Wald, als ich zu frühstücken vergessen hatte, haben mich diese sowie Brombeeren und Himbeeren genährt und ich fühlte mich glücklich, wohl und gut aufgehoben mit dem von der Natur gedeckten Frühstückstisch.


    Getrocknete Pfefferminze und andere Gartenkräuter habe ich jetzt auch wieder auf Vorrat. 😄

    Das freut mich, dass du hier nun dabei bist, liebe Emily.

    Mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, indem ich bewusst unnötige Dinge, Verpflichtungen und mentale Belastungen reduziere, ist ja schon seit geraumer Zeit „mein“ Thema. Und es darf auch gerne noch länger mein Thema bleiben.

    In den letzten Wochen scheint es, als wäre eine Art Schalter bei mir umgelegt, Hingabe und die erforderliche Energie, meine Zeit mit dem Ordnung Halten und Pflegen meiner räumlichen Umgebung zu verbringen, lassen nicht nach.

    Ich bin gespannt, ob das so bleibt. Es macht mir regelrecht Freude und ich denke und fühle dabei, dass ich das tue, weil ich es mir wert bin. Und es macht Freude, das zu pflegen und zu erhalten, was mich umgibt.

    Und ich spüre und schätze sehr, wie viel Zeit mir durch die räumliche und die digitale Entrümpelung jetzt zur Verfügung steht. Das ist auch für meinen Kopf, mein Herz und meine Seele gut.


    In den letzten Tagen ringe ich noch, was ich mit den selbstgestickten Decken meiner Mutter und meiner Großmutter anfangen soll, in denen zwar unendlich viel Arbeit steckt, die aber überhaupt nicht zu mir und in meinen Haushalt passen. Und da sind noch so ein paar persönliche Gegenstände, die ich geerbt habe, aber tatsächlich nicht brauche….. Eine Lösung ist inzwischen in Sicht, aber die wird noch etwas Zeit und Energie kosten. Doch auch das ist es mir wert.

    Liebe Emily,

    hier von mir noch eine Gedankenanregung zu einer Formulierung von dir:

    Leuten, die ab und zu trinken können, kann ich sowieso nichts schreiben oder helfen, weil ich nicht ab und zu trinken kann.


    Ich selbst würde das nicht (mehr) so ausdrücken, dass ich keinen Alkohol trinken kann, weil das Können oder Nicht-Können für mich keine Rolle mehr spielt und ich mich auch überhaupt nicht dazu herausgefordert fühle, das in irgendeiner Weise begründen zu müssen, dass ich keinen Alkohol trinke.

    Ich bin im Laufe der Beschäftigung mit den Thema sowie im Laufe meiner Genesung von meiner Alkoholabhängigkeit dahin gekommen, dass es für mich absolut nichts gibt, was mich noch daran reizen könnte. Insofern will ich gar keinen Alkohol konsumieren. Es ist für mich also völlig unerheblich, ob ich es kann oder nicht kann.

    Ich beneide die, die Alkohol konsumieren, auch nicht. Im Hinterkopf habe ich da eher, dass jeder / jede selbst wissen muss und entscheiden darf, ob er / sie sich mit den Auswirkungen von Alkohol abgibt oder nicht.


    Ich habe insofern kein Problem damit, wenn der eine oder andere Nutzer hier meint, ohne Alkohol nicht auskommen zu wollen. Ich muss dem nicht "helfen", kann es nicht und will es auch nicht. Wenn er oder sie für sich einen guten Weg gefunden hat, ist ja alles bestens.

    Wenn er oder sie damit keinen guten Weg gefunden hat, findet sich vielleicht ein besserer.

    Herzlich wenig Interesse habe ich und meine Zeit ist mir dafür zu schade, mich zum wiederholten Male mit einem Nutzer zu beschäftigen, der der Definition von Wahnsinn entspricht: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.


    Und noch etwas zum Abschluss:

    Ich sehe das auch nicht so, dass ich hier bin, um anderen zu helfen. Ich finde das missverständlich, wenn das so ausgedrückt wird, denn der Kernpunkt hier ist die "Selbsthilfe".

    Mit anderen Worten: Die Nutzer sind hier, um sich selbst zu helfen.


    Liebe Grüße

    AmSee

    Danke, Stilles Wasser , für den Hinweis auf diesen Artikel.

    Mir persönlich gefällt die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Begriff.

    Diskutiert wurde über den Begriff "Alkoholiker" hier ja schon öfter. Ich hatte schon öfter mal den Eindruck, dass die Ablehnung dieses Begriffs und die Kritik daran die Schwierigkeit mit sich bringt, das eigentliche Problem zu verschleiern.

    In diesem Artikel habe ich einen Gedankenimpuls gefunden, den ich hiermit besonders hervorheben möchte:

    "Wenn wir ungenau sind mit unserer Kritik, erklären wir vielleicht »den Alkoholiker« für erledigt, aber entwerten auch die Arbeit, die unter diesem Begriff stattfindet. Wir bauen damit Hürden auf, nicht ab. Es macht uns schwächer, nicht stärker."


    Ich vermute aber mal, dass das nur jemand begreift, der schon ein Schrittchen weiter ist und die ersten Früchte der Arbeit, die hinter diesem Begriff stattgefunden hat, schätzen und vielleicht sogar schon genießen kann.

    Wunschgemäß wurde der Thread soeben geschlossen.

    Liebe Emily,

    alles Gute für dich. 🍀

    Und nochmals Danke für dein Engagement hier.


    Ich hatte übrigens auch schon ein paar Mal das Bedürfnis nach einer Pause vom Forum. Im Nachhinein habe ich auch aus dem Frust, den ich hier manchmal geschoben habe, viel für mich dazulernen können, und auch der zeitweilige Rückzug war wichtig für mich.


    Liebe Grüße

    AmSee

    Liebe Emily, ich finde deine Entscheidung bewundernswert und gut! Warum würdest du nicht alt werden, wenn du diese Entscheidung nicht getroffen hättest? Was ist dir widerfahren? Vielleicht würde ein Bericht darüber auch neuen Usern helfen…LG Ciara

    Moin in die Runde,

    ich misch mich da mal ein....

    Ich frage mich ernsthaft, inwiefern ein Bericht darüber, was Emily nun genau widerfahren ist, neuen Usern helfen sollte.

    Wer sich ernsthaft mit den Auswirkungen von Alkohol auf die Gesundheit beschäftigt, kann überall im Netz Information darüber finden. Hier mal ein Beispiel: https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholkonsum/folgen-von-alkohol/


    Wer hier im Forum aufschlägt, ist sich bereits eines Problems bewusst, für das er oder sie eine Lösung sucht. Interessant ist da eher, wie es ohne Alkohol weitergehen kann. Und davon erzählt die liebe Emily regelmäßig.

    Und weiter ging’s bei mir in den vergangenen zwei Wochen mit dem Aussortieren. Nochmals bin ich Kleidung durchgegangen, dann die Küche und den Dachboden. Einiges habe ich in die Verschenkekiste getan - das Wetter war günstig und am Abend fast alles weg -, ansonsten lohnte sich diesmal wirklich die Fahrt zum Wertstoffhof.

    Spannend ist es für mich immer wieder, diesem tief in mir eingeprägten Satz „Aufheben, das könntest du vielleicht noch brauchen.“ zuwider zu handeln, doch ich beschäftige ich aktiv damit, ob das so noch zutreffend für mein Leben ist. - Im Großen und Ganzen ist es das nicht mehr.

    Mir fällt bei Schottland sofort deren Whisky ein.

    Mir fallen bei Schottland auf jeden Fall die Highlands ein, der James-Bond- Film „Skyfall“, der Film „Braveheart“ und weitere Filme, die in Schottland spielen.

    Dann die schottischen Karos, die Kilts, die Dudelsäcke.

    🤔An deren Whisky hätte ich zuletzt gedacht…. 🤔 Spannend….


    🤔 Bei deiner Frage ist mir dann mit etwas Verspätung noch der Film „Angels’ Share – Ein Schluck für die Engel“ eingefallen.

    Danke für die Bilder. Bei uns ist in diesem Sommer die Idee geboren, nächstes Jahr im Sommer eine Motorradtour nach Schottland zu machen. Da wollte ich auch schon immer mal hin.
    Nachdem ich mich nun in Norwegen verliebt habe, stelle ich mir vor, dass Schottland mir ebenso liegen wird.

    Wie war es für dich bezüglich Schottischer Whisky? Hast du Destillerien gemieden?

    Du kannst ja Fragen stellen, liebe Emily. 😅 Ich hab früher ja gerne schottischen und irischen Whisky getrunken, ich wusste sowas echt zu schätzen, aber das ist für mich soooo weit weg, dass ich an das Thema überhaupt nicht gedacht hätte.

    Ich jedenfalls würde Destillerien wahrscheinlich weder aufsuchen, noch meiden. Ich hab daran jegliches Interesse verloren, deswegen interessiert mich auch nicht mehr, wie es hergestellt wird.
    Als ich letztes Jahr in Frankreich war, hatte das Thema Wein, Champagner, und so weiter auch keine Relevanz mehr. Da waren mir Weingüter auch vollkommen egal.

    Bin gespannt, was Bighara dazu antwortet.

    Das passiert wenn geschrieben wird. So einfach ist das. Und interessante Beiträge regen auch stille Leser an, sich anzumelden.

    Gewiss ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand Neues vorstellt, höher, wenn hier Aktivität herrscht….


    …. jedoch trifft genau das auch zu:

    Eine SHG wo ich Alleinunterhalter bin, bringt mir nichts und kostet nur meine Zeit.


    Bin mal gespannt, ob sich auf deine Fragen eine neue Aktivität hier im Forum ergibt. Ich hab inzwischen den Eindruck, dass es eher zufällig ist, dass sich ein Nutzer vorstellt und dann auch eine Weile aktiv beteiligt.

    Liebe Emily,

    mich hat diese Frage auch immer mal wieder beschäftigt, zum einen, weil das Thema Alkohol bei mir im Laufe der Zeit keine Rolle mehr spielte und es diesbezüglich nichts mehr gab, über das ich Bedarf an Austausch mit anderen hatte. Zum anderen, weil‘s hier in der SHG phasenweise immer wieder sehr ruhig war (und gerade wieder ist.) Es gibt nicht soooo viele aktive Mitglieder und Neuankömmlinge scheinen lieber still mitzulesen, als sich vorzustellen und in einen aktiven Austausch einzutreten.

    So ein Forum lebt aber von der Aktivität.

    Wie du siehst, bin ich doch noch geblieben. 😉

    Nicht, weil ich das Gefühl hätte, ohne diese SHG meinen Weg nicht gehen zu können. Ich denke, dass ich mit dem sogenannten Mindset, dass ich inzwischen erworben habe, meinen Weg durchaus auch ohne diese SHG gehen könnte.

    Ich bin geblieben, weil ich mich dieser SHG in gewisser Weise verbunden fühle, weil ich es schön finde, mit den paar Nutzern hier in Kontakt zu bleiben und weil der eine oder andere hier aus dem, was ich so beitragen kann, Hilfe zur Selbsthilfe mitnehmen kann.


    Ich denke, dass auch du ein entsprechendes Mindset erworben hast, dass du deinen Weg ohne diese SHG gehen kannst. Ich finde, es stellt sich eher die Frage, was du (und vielleicht auch andere) davon haben könntest, wenn du bleibst. Das kannst nur du für dich beantworten.

    Für dieses Forum warst und bist du mit Sicherheit eine Bereicherung.

    Liebe Grüße

    AmSee