ICH hätte an Deiner Stelle erst einmal in einem Geschäft ausprobiert - insbesondere, was Liquids anbelangt (also die Geschmäcker). Aber auch die verschiedenen Geräte ...
Als ich damals dorthin ging, wurde ich in dem Geschäft erstmal gut beraten - eine Stunde lang. Und ich konnte diverse Liquids erstmal ausprobieren. Bei einigen hätte ich mir den Geschmack ganz gut vorgestellt - war dann aber doch gruselig ... (z. Bsp. Cappuccino. Oder ganz pervers: Brathähnchen :o )
Bestellen kann man dann, wenn man weiss, wie es geht/schmeckt/funktioniert ... MEINE Erfahrung.
Beiträge von Greenfox
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Abgesehen davon, dass die E-Zigaretten auch nicht gerade gesund sind, haben sie - wie ich finde - doch 4 Vorteile, wenn man wie Du gerne (??) raucht:
Sie stinken nicht, Du stinkst danach nicht (Sorry), man hat keinen Dreck (Wohin jetzt mit der Kippe?) und es schont den Geldbeutel ganz erheblich.
Und die ganzen verschiedenen Geschmackssorten ... ich habe mich für Menthol/Minze entschieden, da ich so auch noch einen frischen Geschmack im Mund habe.
Wenn man Jieper hat - 2-3 Züge gedampft und das Teil wieder weggesteckt. Mach das mal mit ner "Richtigen" ... -
:o Äh - wie jetzt? nixweiss0
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Herzlich Willkommen hier im Forum :welcome:
Na dann: Auf einen guten Austausch!
Allerdings finde ICH es suboptimal, hier Werbung für Dein Buch zu machen (auch wenn es gut sein mag/ist) - wir sind eigentlich kein Verkaufsportal, sondern so eine Art virtuelle Selbsthilfegruppe.
Du kannst es gerne in der Rubrik "Welche Bücher lest ihr" vorstellen - aber Werbung in dieser Art halte ICH nicht für gut ...Gruß
Greenfox -
Für heute freue ich mich darüber wieder nüchtern ins Bett zu gehen und morgen frisch aus dem Bett zu kommen, ohne schlechtes Gewissen.
44. Und MORGEN gibt es ein neues HEUTE

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Hallo und Herzlich Willkommen hier im Forum!
Ich habe mal Deine Vorstellung abgetrennt und sie hier neu eingestellt, denn mitten in einem anderen Thread übersieht man sie zum Einen und zum Anderen "zerstört" es das eigentliche Thema.
Ich kann Dir nur empfehlen, mal eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen und Dir dort Deine Möglichkeiten in einem direkten Gespräch aufzeigen lassen.
Und: Keine Angst - die Gespräche dort sind anonym!Gruß
Greenfox -
Hallo, Mona, und HERZLICH WILLKOMMEN hier bei uns im Forum :welcome:
Ich bin männlich, Ü50, und seit ca. 9 Jahren trocken. Und davor war ich etliche Jahre "gut dabei" ...
Deswegen bin ich letzte Woche auf dieses Forum gestoßen, habe mir auch schon einige Vorstellungsrunden,die dazugehörigen Kommentare und Hilfestellungen durchgelesen und dachte, dass ich dann auch mal HALLO sagen sollte.
Ich nehme an, dass Du bei einigen Vorstellungen eine Art Spiegel vorgehalten bekommen hast?
Ich fand es zu Beginn meines Ausstiegs - und auch heute noch - immer wieder erstaunlich, wie sehr sich oft die Geschichten gleichen/ähneln. Es hat mir aber auch gezeigt, dass ich mit meinen Problemen in puncto Alkohol nicht alleine war/bin.Mein Ziel ist es, mindestens ein halbes Jahr gar keinen Alkohol zu trinken und mein Wunsch ist es nach diesem halben Jahr wieder ein normales Verhältnis dazu zu bekommen.
Teil 1 des Satzes finde ich Spitze. Dass ich beim 2. Teil mehr als skeptisch bin mögst Du mir bitte nachsehen - dafür habe ich meine eigenen Erfahrungen gemacht und zu viele fast gleichlautende Berichte von anderen Betroffenen gehört.
Aber mach erstmal den Anfang - und dann kannst Du weitersehen. Auch wenn das
Mein Ziel ist es, mindestens ein halbes Jahr gar keinen Alkohol zu trinken und mein Wunsch ist es nach diesem halben Jahr wieder ein normales Verhältnis dazu zu bekommen.Getrunken habe ich seit letzter Woche Mittwoch nicht. Was aber nichts heißt. Es soll dauerhaft so bleiben.
sich widerspricht.
Viel Erfolg bei dem geplanten halben Jahr

Gruß
Greenfox -
Die Taktik mit der E-Zigarette ist m.E. wenig zielführend. Irgendwann kommt der Schmacht auf 'ne richtige Kippe. Das erinnert doch irgendwie an das Trinken von alkoholreduziertem (angeblich alkoholfreiem) Bier/Wein.
Also im Gegensatz zur Alkoholreduktion hatmir der Umstieg auf den Elektro-Lutscher gut getan:
Das, was ich an Geld seit dem Umstieg im November 2015 verdampft habe (einschließlich Ersatzteile und Liquid), hätte ich in 2 Monaten verqualmt.
Für mich ist das Gute: wenn wirklich mal absoluter Jieper aufkommt, nehme ich 2-3 Züge - und stecke das Teil wieder weg. Mittlerweile liegt der Lutscher manchmal Tage/Wochen unbenutzt herum.In der Anfangszeit, wenn ich das Teil doch mal vergessen habe und Jieper bekam, habe ich mir tatsächlich ab und an mal eine richtige Zigarette geschnorrt (war meist an den Gruppenabenden). Das habe ich dann aber ganz schnell wieder sein lassen - bäh.
Mir hat die Reduktion bzw. der Umstieg geholfen. Okay - ein Kollege steckt das "eingesparte" Geld in diverse unterschiedliche Liquids und dampft, was das Zeug hält. Nur eben ohne diesen ekligen Gestank und Geschmack. Aber er hat auch ca. 2 Schachteln +/Tag geraucht ...
Gruß
Greenfox -
Du wirst staunen, wie befreit du dich dann fühlst, du bist es
dirwert.Mit der kleinen Änderung 44.
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Allein von dem Anblick hatte ich plötzlich den Geschmack der Spirituose im Mund. Unglaublich wie das Suchtgedächtnis funktioniert und mich immer noch steuern bzw. verführen will.
Oh ja - das kenne ich auch. Auch nach 9 Jahren Abstinenz weiß ich noch, wie bestimmte Sachen schmecken.
Aber leider/zum Glück weiß ich, was passiert, wenn ...
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Bei 0,00 hätte so manch einer schon das erste Glas stehen lassen.
Eben - drum!
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Es gibt mittlerweile schon öfter einige Anfragen bei der Polizei zu solchen brauchbaren Geräten wie ich erfahren habe. Gastwirte, Taxifahrer, Lokführer und selbst unter Beamten. Für viele Menschen würde der Verlust des Führerscheins den finanziellen Ruin bedeuten. Wer das weiß muss handeln.
Für mich gibt es da nur EINE logische Konsequenz: 0,00 o/oo!
Wozu muss 0,3 o/oo als Fahrzeugführer erlaubt sein nixweiss0 Nur weil die bayerische Bierlobby meint, zum Essen "gehört" ein Bier dazu?
Diese Auffassung hatte ich übrigens schon zu meiner nassen Zeit! Ist doch viel zu kompliziert, auszurechnen, ob und wann man wieviel Promille - natürlich unter Berücksichtigung des aktuellen Gewichts und der tagesbedingten gesundheitlichen Konstitution - eventuell vielleicht haben könnte??
Natürlich würde die 0-Promille-Regelung nicht die Alkohol-Fahrten verhindern - aber unendlich viele Diskussionen beenden, ob man nun 1, 2 oder 3 Bier/Wein trinken darf (Glas? Liter?)
Okay - hat jetzt nix mit Dir zu tun, Michael, musste ich aber zu dem Thema mal loswerden

Gruß
Greenfox -
Hallo, Michael!
Ich möchte nur noch mal kurz auf das Thema SHG eingehen. In einem anderen Thread schrieb ich mal:
In Bezug auf solche Gruppen sollte man schon wissen, was man möchte: nur zuhören - also Monolog-Gruppen wie die AA, oder sofortiges Feedback - dann Dialog-Gruppen. Bei den Dialog-Gruppen kommt es auch darauf an, ob Du einen konfessionellen Hintergrund haben möchtest/brauchst - wie etwa beim Blauen Kreuz, oder doch eher frei von Konfession/en - wie z.Bsp. bei meinem Verein für alkoholfreies Leben (der aber nur in Berlin tätig ist).
Du kennst Dich selbst am Besten und weisst, was Du "magst". Also schau Dich um in Deiner Umgebung, welche SHG es dort gibt. Leider gibt es Ecken, wo sie äußerst dünn gesät sind und keine große Auswahl besteht (kann man u.a. auch HIER suchen).
Und zum Thema "Garantie für einen erfolgreichen Entzug" kann ich nur sagen: Soetwas gibt es nicht! Es liegt hauptsächlich (m.E. aber nicht vollkommen) an Dir selbst, Deiner Einstellung, ob ein Entzug erfolgreich ist: Will ich überhaupt aufhören? Wieviel bin ich bereit, mich, mein Leben, mein Verhalten zu verändern? ... und, und, und ... Und natürlich: Wie weit/sehr bin ich schon abhängig vom Alkohol?
Der Eine packt es sofort nach der ersten Entgiftung ... andere brauchen ein, zwei oder auch mehr Anläufe. Ich gehöre zur letzteren "Kategorie".
Gruß
Greenfox -
Ob das, was Du erlebt hast, nun ein Delirium war oder sich anders nennt, weil Du es auf Grund der Zusammenwirken von Alkohol und Drogen "erreicht" hast, sollte Dir erstmal egal sein. Und den Medikamenten verdankst Du höchstwahrscheinlich Dein Leben. In zweiter Linie ...
... denn in erster Linie verdankst Du Dein Leben DEINER MUTTER, die Dich ins Krankenhaus gefahren hat!!!
So - und nun komm erst mal wieder runter - vom Alk und den Medikamenten.
Du solltest die Zeit im Krankenhaus nutzen, um Dir Gedanken darüber zu machen, ob sie das umsonst getan hat und Du nach dem Krankenhaus weiter saufen willst - oder ob Du ERNSTHAFT etwas ändern willst. Wohin das Saufen führen kann, hast Du ja nun hautnah und live erleben können :o
Gruß
Greenfox -
"Ein klares Hirn ist die geilere Droge". Das merke ich gerade im Moment sehr gut. Ich bin sehr ausgeglichen und frisch.
Zu diesem Thema hat Pingu hier mal einen sehr schönen und passenden Spruch eingestellt:
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;D Aber nich zu weit wech - wir brauchen Dir doch noch

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Der Sohn fragt den Vater: "Papa - was ist eigentlich ein Alkoholiker?"
Darauf der Vater: "Siehst Du die vier Bäume da? Ein Alkoholiker sieht da acht Bäume."
Sohn: "Aber da stehen doch nur zwei ...?"
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Kann mich nur meinen Vorschreibern anschließen:
Dann ist doch alles klar, oder?Finde ich auch.
Trinken sie einfach nichts wenn sie nicht möchten.
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Eine freiwillige Teilnahme an einer SHG hat sie mir ausgeredet. Sie wisse nicht was ich dort eigentlich solle. "Konfrontieren sie sich nicht etwas was sie nicht betrifft".Den ersten Satz kann ich nur unterschreiben.
In Bezug auf die SHG kann ich nur sagen, dass es nach meiner Erfahrung auch für Interessierte wie auch Angehörige sehr informativ sein kann, eine Gruppe zu besuchen ... zumindest in "meine" Gruppe kommen öfter mal Nicht-Betroffene. Einfach, um sich mal aus erster Hand Info's von wirklichen Experten über das Thema zu holen. -
Es ist gut, dass hier eine aufmerksame Moderatorin und ein Admin ist!! 44.
Ja, soetwas nennt man "Team" - wir haben übrigens 2 (aktive) Admins und 3 Mods ...

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Hallo, Uwe!
Auch ich möchte Dich ganz herzlich hier im Forum begrüßen :welcome:
Ich bin seit fast 9 Jahren trocken und finde, dass Du da etwas sehr Wichtiges gesagt hast:
Ich bin seit 30 Jahren Alkoholiker, nun seit 3,5 Jahren trocken. In meinem Leben hat sich seit meiner Astinenz vieles gravierend verändert, Probleme, die ich während meiner langen, nassen Phase nie bearbeitet sondern verdrängt habe , zeigen sich nun in ganzer Pracht , da der Weichspüler fehlt.
Nur weil man den Alkohol weglässt, heisst es nicht, dass alles besser wird - im Gegenteil kann scheinbar das Gegenteil der Fall sein, da einem die Probleme viel deutlicher bewusst werden.
Aber ohne "Weichspüler" kann man sie dann aber auch besser, bewusster angehen, sind die Chancen für deren Bewältigung höher.Schön, dass Du da bist!
Gruß
Greenfox