Beiträge von Rekonvaleszent

    Hallo Ina!

    Gratulation. Das erste Jahr ist das schwerste. Jetzt hast Du deine eigenen Erfahrungen gemacht, wie man so ein Jahr mit allen Herausforderungen meistert. Darauf kannst Du aufbauen.

    Dennoch kann sich ab- und an mal das Verlangen nach dem Alk einstellen. Hab das bitte auf dem Schirm.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo Femme!

    Auch ich habe eine ambulante Therapie durchlaufen.

    Mein Fazit: Es hängt von der Qualität der Therapeuten und der Zusammensetzung der Gruppe ab.

    Meine wichtigste Erkenntnis, dass ich direkten Kontakt mit Rückfälligen hatte, die mir plausibel machten, das es nur eine Frage der Zeit ist, bis der/die Rückfällige wieder bei alten Schlagzahlen oder noch darüber ankam. Spätestens da fing ich an zu verinnerlichen, dass es für mich kein zurück in ein geregeltes und normales Trinken mehr gibt. Den point of no return hatte ich schon lange überschritten.

    Da ich seinerzeit viel zum Thema Alkoholismus gelesen hatte, Werke aus Patienten- und Therpeutensicht, als auch im I-Net, rundete die Therapie meine anderweitige Kenntniserlangung ab. Alle einzelnen Bestandteile griffen die Rädchen einer Madchine ineinander.


    Gruß
    Rekonvaleszent

    wenn ich fragen darf was für Leiden hättest Du Deiner Familie erspart?

    Das der trinkende Teil der Familie sein ganzes Leben um die Flasche organisierte und den anderen Teil da mit hineinzog. Sie mussten dank meiner Sauferei auf einiges verzichten, vom regelmäßigen Streit wegen der Trinkerei ganz zu schweigen.

    Gruß
    Rekonvaleszent


    achja und nein ich gehe in keine SHG. Ich würde gerne. Aber ich habe Angst da jemanden zu sehen der mich kennt.

    Kenne ich.

    Nicht nur bei der SHG, auch bei der ambulanten Therapie.

    Aber da muss man durch. Das blöde Gefühl legt sich ziemlich schnell, wenn die Veranstaltung erst mal begonnen hat.

    Hallo!

    Du glaubst, Du könntest ein irgendwie normales Trinkverhalten erlernen. Die meisten Alkoholiker können dies gerade nicht. Auch ich bin jahrelang diesem Glauben erlegen.

    Schade, dass ich nicht früher den Ausstieg geschafft habe. Das hätte meiner Familie so einiges Leid erspart.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Ich wache nach einem Umtrunk am nächsten Morgen immer mit einem schlechten Gewissen auf. Mir sind schon Leute begegnet, die mir sagten, dass sie kein schlechtes Gewissen haben bei oder nach einem Rückfall, denn die Sucht ist nun mal eine Krankheit und dem Krebspatienten kann man ja auch keinen Vorwurf machen, wenn die Krankheit wieder zurückkommt. So entspannt kann ich das nicht sehen. Ich muss einfach lernen, die Phasen zu überstehen, wenn der Suchtdruck wieder scheinbar ins Unendliche zu gehen scheint. Allerdings ist es bei mir auch so, dass die Rückfälle nicht spontan aus heiterem Himmel passieren, sondern tagelang im Vorfeld "geplant" werden.

    Hallo!

    Ja, man kann sich so ziemlich alles schön reden. So auch den oder die Rückfälle. Ist halt die böse Krankheit dran schuld. So einfach liegen die Dinge jedoch nicht.

    Was hat der/die Rückfällige denn getan, um den Rückfall zu begünstigen? Hat man brav Distanz zum Alk eingehalten?

    Spukte evt. im Hirnstübchen doch noch der Gedanke herum, irgendwann geht noch mal was mit dem Stoff?

    Ja, ein Rückfall baut sich, nach dem was ich gehört habe, ich bin noch unfallfrei unterwegs, doch etwas langsamer auf und trifft einen nicht wie der berühmte Blitz.

    Da gilt es im Vorfeld auf sich zu achten, ob und ggf. was evt. nicht stimmt, um gegenzusteuern.

    Und die nötige Geduld müssen wir aufbringen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

    Du liest dich für mich schon mal positiv.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo!

    Du machst Dir zurecht Sorgen. Die gute Dame hat ein Alkoholproblem. Entweder sie ist schon abhängig oder sie pflegt einen riskanten Hochkonsum, der im abhängigen Saufen enden wird.

    Für eine bereits bestehende Abhängigkeit sprechen folgende Indizien:

    Sie kann nicht mal eine Woche "ohne" durchhalten und trinkt ohne erkennbaren Anlass allein und heimlich.

    Sie stinkt oft nach Alkohol.

    Sie trinkt weiter, auch wenn sie schon voll ist und schwankt. Das nennt sich Kontrollverlust und ist typisch für einen Alkoholiker.

    Sie verträgt scheinbar viel, was auf eine erhebliche Alkoholtoleranz hindeutet.

    Morgens kein festes Frühstück. Sie benötigt wohl was "Flüssiges".

    Zum Kinderwunsch: Alkohol in der Schwangerschaft geht gar nicht. Kinder mit einem fetalen Alkoholsyndrom sind ein Leben lang gezeichnet (behindert).

    Schlag ihr vor, mal gemeinsam zur Suchtberatung zu gehen.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Rekonvaleszent : Da geht für mich dann der Bogen zu Deinen Zeilen und der Erkenntnis, die in mir noch reifen muss, dass ich dem Alkohol nicht gewachsen bin. Es hat ja so lange funktioniert, wie kann denn da auf einmal Schluss sein? Und wenn es nur einmal ist? 1-2 Bier? Und dann gleich wieder Stopp? Diese und ähnliche Gedankenspiralen bekomme ich noch nicht aus dem Kopf. Wahrscheinlich bleiben die da auch drin und ich muss lernen, damit umzugehen. Das ich keinen Marathon laufen kann, muss ich auch akzeptieren, aber das fällt irgendwie leichter. nixweiss0 Gibt es einen Weg, die Gedanken aus dem Kopf zu bekommen?

    Hallo!

    Das Gedankenkarussel kenne ich. Es hat bei mir mehr als 1/2 Jahr gedauert, bis mir klar war, dass ich nicht mehr "normal" 1-2 Biere trinken kann. Geholfen haben mir insoweit die Rückfälligen in meiner ambulanten SHG. Ich habe sie noch heute vor Augen, wie sie ausführten, doch den Gedanken nachgegeben zu haben und anfangs recht moderat trinken konnten, jedoch die Schlagzahl kontinuierlich nach ober ging, bis sie wieder bei alten Zahlen und noch höher angelangt waren.

    Setz dich insoweit nicht unter Druck. Ich nenne es einen Prozess der Reifung, die in deinem Hirn einsetzen und sich entwickeln muss. Und dafür braucht es Zeit, viel Zeit. Einen Beschleuniger kenne ich leider nicht.

    Auch ich denke noch ab- und an an den Genuß von 2 Weißbieren, verwerfe ihn jedoch schnell wieder. Das sind halt Grüße vom Suchtgedächtnis, das immer noch prima funktioniert. Die Abstände dieser Gedanken werden immer größer.

    Mir hat ferner der Hinweis eines cleanen Polytoxikomanen geholfen, der sagte: "Wenn ich jetzt nachgebe, geht die ganze Sche... wieder von vorne los." Bei ihm war es allerdings nicht mehr der Alkohol, der verführerisch wirkte, sondern ein Joint.

    Gruß
    Rekonvaleszent


    Wenn die Sprache darauf kommt und/oder Dich jemand darauf anspricht, dann kannst Du natürlich auch Klartext reden. Aber nicht (übertrieben gesagt) mit einem Plakat durch die Gegend laufen ...


    Vielleicht macht Ihr erst einmal einen Termin bei der Suchtberatung und bequatscht danach alles in Ruhe, zusammen ...

    Ich weiß, dass das Überwindung kostet - von beiden Seiten. Aber es lohnt sich.
    Und für ihn KANN es eine ganze Menge an Motivation bringen.

    Ich persönlich bespreche solch persönliche Dinge wie schwere Erkrankungen meines Parnters nicht ohne deren Zustimmung mit Dritten. Das ist für mich eine Frage des Stils und des Respekts meinem Partner gegenüber.

    Fremde und dazu gehören auch sog. Freunde können sich doch selbst an deinen Mann halten. Meine Frau hat mal einem Neugierigen geantwortet: "Das fragst Du ihn am besten selbst." Der Neugierige kam jedoch nicht ;D

    Ansonsten stimme ich Greenfox voll zu. Mir hat es viel zusätzliche Motivation gebracht, dass meine Familie, damit meine ich den Nachwuchs und meine Frau, voll hinter mir standen.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo!

    Das hast Du hervorragend gemacht. Bleib bloß konsequent und lass dich nicht einlullen z.B durch den Versuch, dass er mal 2 Wochen clean bleibt, um sich und allen anderen zu zeigen, dass er doch kein Problem habe. So habe ich meiner Familie und mir auch jahrelang einen vorgemacht.

    Setz ihn unter Druck, dass er einen Tewrmin bei der Suchtberatung ausmacht oder bielte ihm an, selbst einen solchen zu vereinbaren.

    In seiner Familie ist Alkoholismus bekannt. Das zeigt eine gewisse erbliche Disposition zu dem Stoff. Sein Vater ist "trocken". Den kann er sich als Vorbild nehmen, um zu erkennen, dass es auch ohne den Alk geht.

    Daheim würde ich den Stoff, den er mag (Bier), verbannen und ja kein alkoholarmes Bier als Ersatz ranschaffen. Du darfst selbstverständlich moderat weiter trinken, damit muss er lernen klar zu kommen. Das war und ist bei mir und meiner Frau auch so.

    Es ist nicht deine Aufgabe, ihn vor seiner Familie, Bekannten und Freunden zu "outen". Das ist allein seine Entscheidung.

    Du möchtest bestimmt auch nicht, dass dein Mann loszieht und "Hinz und Kunz" von deinen Krankheiten informiert, oder?

    Wen man alles einweiht, wird unterschiedlich gehandhabt.

    Ich habe in Abstimmung mit meinem Therapeuten ausschließlich diejenigen informiert, sie wussten eh von meinem Problem ;), die es wirklich was angeht. Dazu gehören die Nachbarn und Arbeitskollegen defintiv nicht. Ich habe den Kreis sehr eng gezogen und überschaubar gehalten. Das bleibt jedem selbst überlassen. Wer meint, seine Krankheit in die Welt hinaus posaunen zu müssen, mag es gerne tun.

    Hallo!

    Ich komme aus der anderen Ecke.

    Es ist doch schon mal ein gutes Zeichen, dass er sich in seiner Gruppe als Alkoholiker outet. Er weiß also genau, dass er abhängig ist.

    Ich war erst in der Lage, dem Klammergriff des Alkohols zu entkommen, als ich dies eingesehen hatte und zu diesem Zeitpunkt, im Gegensatz zu früher, schon nicht mehr in der Lage war, Saufpausen zu machen.

    Genau zu dieser Zeit setzte mir meine Familie die Pistole auf die Brust, nachdem sie ohne mein Wissen bei der Suchtberatung war: Entweder Therapie oder Trennung. Das saß.

    Ein paar Tage später ging ich zur Suchtberatung, den Termin hatte meine Frau bei ihrem Besuch ausgemacht, und anschließend hörte ich auf. Das ist jetzt 4 Jahre und 9 Monate her. Seitdem lebe ich unfallfrei abstinent.

    In meiner Therapie und dem Besuch einer an SHG lernte ich: Der Anstoß für den Abhängigen, etwas gegen seine Krankheit zu tun, wird häufig von außen gegeben. Dem Arbeitgeber, der Führerscheinstelle oder der Familie wie bei mir.

    Mein Rat: Rede mit ihm. Dann liegt es an ihm, eine Entscheidung zu treffen. Lass dich nur nicht lange hinhalten. Gib ihm ein notfalls paar 3-4 Tage Tage Bedenkzeit, aber dann sollten konkrete Taten folgen.

    Die paar Tage Bedenkzeit solltest Du dir allerdings auch geben, ob Du an dieser Beziehung fest halten und ihn, sofern er möchte, bei seinem anstrengenden Weg aus der Sucht begleiten willst/kannst.

    Meine Familie hat mir diese Chance gegeben und ich habe sie genutzt.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo!

    Ich hoffe, Du gibst jetzt nicht auf.

    Viele Neueinsteiger benötigen mehrere Anläufe bis sie so weit sind, abstinent zu leben. Es ist so vielen gelungen, warum nicht auch dir?

    Also Kopf hoch und auf ein Neues.

    Gehst Du in eine "analoge" SHG?

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo!

    Ich kann nur für mich reden. Ich empfange zu Hause keine Leute, die ich nicht mag, die dann noch meinen, sie müssten sich bei mir "einen auf die Lampe gießen".

    Mach doch einfach was anderes an dem besagten Tage und komme erst nachts zurück. Das wäre doch ein Kompromiss.

    Mit dem Einweihen von Leuten ist das so eine Sache. Viele haben von unserer Krankheit kaum bis gar keine Ahnung und denken, nach ein paar Monaten Karenz könne man wieder moderat und "normal" was trinken. Bei solchen Leuten nützt die Erklärung, man sei alkoholkrank überhaupt nichts. Im Gegenteil, nach ein paar Monaten fangen sie an, einem Alkohol anzubieten oder zum Mittrinken aufzufordern.

    Wie gesagt, ich kann dir keinen wirklich guten Rat geben.

    ich weiß nur eins, ich empfinge diese Leute bei mir nur ohne Alkohol zu servieren oder ginge selbst weg.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo Matthias!

    Siehst Du, war doch letztlich nicht so schwer. Du denkst viel nach, das ist ein hervorragendes Zeichen. Erst wenn Du wirklich von dem Stoff loskommen und abstinent leben willst, hast Du überhaupt eine Chance dazu.

    Zwar reicht der Wille allein nicht aus, aber ohne den Willen geht gar nichts. Du musst es für sich selbst wollen und nicht, weil andere es von dir erwarten. Wenn es dann im Oberstübchen "klick" gemacht hat, geht es richtig los.

    Dazu gehörte für mich, zu lernen, dass ich dem Alkohol nicht gewachsen bin. Es dauerte eine Weile bis ich rückhaltlos zu meinem Entschluss stand und nicht noch im Unterbewusstsein der Gedanke verankert war, irgendwann geht doch noch mal was mit dem Alkohol. Nein, bei mir nicht. Ich komme nie wieder zurück in ein früheres Stadium vor meiner Abhängigkeit zurück. Das habe ich für mich gelernt.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    bei mir war das lange ganz weg, aber nach ein paar Jahren hatte ich mal eine Phase, wo das wieder mehr kam. Da hatte sich bei mir so ziemlich alles normalisiert, ich hatte das Thema fast ganz vergessen und war dann aber viel mit Leuten zusammen, die zwar tranken, aber relativ wenig und die da alle gar kein Problem damit hatten, und da hatte ich dann plötzlich wieder mehr Appetit drauf, und ich merkte dann auch, dass ich mir vorstellen konnte, ab und an mal eins zu trinken..nach einem oder zwei konnte ich ja immer aufhören.

    Und genau so trudeln viele unbedarft in den Rückfall hinein. ;) Eine Zeit lang, können sie moderat trinken und dann geht plötzlich die benötigte Dosis kontinuierlich hoch, bis man bei alten Schlagzahlen oder noch darüber landet. So wurde es mir von mehreren rückfälligen Mitgliedern meiner Therapie berichtet.

    War jetzt zwar nicht direkt das Thema, erschien mir jedoch dennoch wichtig. :)

    Gruß
    Rekonvaleszent

    Hallo!

    Besprich die Sache mit einem Suchtmediziner. Adressen erhälst Du bei der Suchthilfe. Die sind zum Stillschweigen verpflichtet.

    Den Doc kannst Du auch privat bezahlen. Sag ihm das, dann erhälst Du eine Rechnung.

    Höre der Suchtberatung und dem Doc genau zu. Die dürften von der Materie was verstehen.

    Großen Wert auf Anonymität legt die Betty-Ford-Klinik. Die entgiftet auch. Ist aber 'ne Frage des Preises, die dürften mit Tagessätzen oberhalb von 500 anfangen.

    Gruß
    Rekonvaleszent

    An anderer Stelle schrieb ich:

    Meine bislang bei mir bewährten Gegenmaßnahmen bei Saufdruck:

    1.)
    Erst mal inne halten. Evt. sind es ganz ganz profane Dinge wie Hunger oder Durst. Gegen Hunger hilft essen und gegen den Durst Minaralwasser, am besten mit viel Kohlensäure. Haut man sich davon einen 3/4 l zügig rein, ist zumindest das unmittelbare Verlangen nach Alk erst mal gebannt.

    2.)
    Das sofortige Befassen mit Beschäftigungen, die einem Spaß machen.

    3.)
    Ggf. ein sofortiger Ortswechsel. Eine andere Umgebung setzt erst mal neue Reize.

    4.)
    Kontaktaufnahme mit Vertrauensperson: Partner; Freund; Teilnehmer einer analogen SHG, das Schreiben hier im Forum.

    5.)
    Laufschuhe an und raus in die Natur, rennen, joggen, zügiges Gehen, aber nicht in Richtung der nächsten "Tränke". Alternativ aufs Fahrrad und anständig kurbeln.

    6.)
    Bei mir ganz nützlich, mich selbst innerlich zur Ordnung rufen, indem ich mir sage :"Halt! Stopp! Da stimmt was nicht, denn ich will saufen!"

    Gebe ich jetzt nach, fängt die ganze "Sch..." wieder von vorne an.


    Suchtdruck dauerte bei mir nie stundenlang, sondern war meist binnen einer Stunde verflogen.

    Nur beim allerersten Mal wurde ich einen ganzen Nachmittag lang gleich mehrfach gepiesackt. Das war bislang jedoch ein Einzelfall.

    Soweit ich informiert bin, wurde bislang fast jeder abstinente Alki irgendwann mal von Suchtdruck heimgesucht. Bei mir vornehmlich dann, wenn ich in Situationen komme, in denen ich früher getrunken habe. Aber auch das legte sich mit der Zeit.

    Da dieses Problem irgendwie (fast) alle Aussteiger aus der Sucht betreffen kann, habe ich mir erlaubt, einen separaten thread zu eröffnen.

    Gruß
    Rekonvaleszent