Hallo Tron100 du machst schon super Fortschritte! Sei stolz auf dich und erfreue dich deines verbesserten Zustandes!
VG Ciara
Beiträge von Ciara
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Maggi Schlaf gut und guten Flug! ✈️
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Hey zusammen, so gefällt es mir auch viel besser

Danke für deine Worte, liebe Maggi . Ich hoffe immer noch, auf Wallfahrt gehen zu können. Es sind noch fünf Tage bis zum Flug. Ich nehme ja Antibiotika, aber wenn es viral ist, dann nutzt das ja nichts. Naja, wir werden sehen… Sei stolz auf dich, dass du deine Eltern mit klarem Verstand begleitet hast. Das konnte ich bei meiner Mutter leider noch nicht…. Meinem Papa geht es ja im Moment ganz gut, aber ist halt auch schon über 90 Jahre alt.
Ja, Emily und Maggi ich muss handeln, mich bewusst entscheiden, mich nicht abzuschießen, wenn es mal wieder schwer wird.
LG Ciara -
Hey Emily, da hast du ja auch einiges mitgemacht. Schön, dass deine Mutter überlebt hat. Mein Beileid zum Verlust deines Exmannes. Und wie schön, dass du ihn nüchtern begleitet hast! Aber du verstehst auch, dass man sich in solch schweren Situationen abschießt. Mittlerweile denke ich aber auch, dass es besser ist, solche Situationen nüchtern zu erleben. Trotzdem weiß ich nicht, wie es sein wird, wenn es bei meinem Vater wieder schlimmer wird. Ich hoffe, ich habe mich dann weiterhin im Griff. LG Ciara
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Ich wünsche dir gute Besserung 💐😷🤧🤒
Vielen Dank, liebe Emily!
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Meine Mutter ist genau vor einem Jahr in meinem Beisein gestorben
Hallo Maggi, meine Mutter hat am 22.10. ihren ersten Todestag. Ich war auch bei ihr, als sie gestorben ist. Leider habe ich mich damals ziemlich abgeschossen und kann mich nicht mehr genau an die Nacht vor ihrem Tod erinnern. Es waren noch eine Freundin da und unsere Pflegekraft. Meine Mutter hat sich wohl nachts noch im Bett aufgesetzt, obwohl sie schon sehr schwach war, und wollte aufstehen, ihre Jacke und Schuhe anziehen und mit jemanden mitgehen. Das habe ich nur so im Halbschlaf mitbekommen. Darüber ärgere ich mich jetzt schon. Aber es tröstet mich, weil ich denke, sie wurde abgeholt. So haben es auch die Freundin und die Pflegerin empfunden und mir das am nächsten Tag so erzählt. Das ist eine tröstliche Vorstellung, finde ich. Am Vormittag des Folgetages ist sie dann gegangen. Ich hatte damals zusätzlich Stress -und dadurch noch mehr Druck-mit unserem Hausarzt, weil ich ihr drei Tage davor, also am Wochenende, vom Notatzt ein Fentanylpflaster gegen Atemnot und Schmerzen kleben lassen. Das sollte montags dann erneuert werden, damit sie Angstfrei bleibt. Der Hausarzt hat hat das aber nicht gemacht, sondern mir vorwürfe gemacht, dass ich sie damit umbringen würde. Das fand ich ganz schrecklich! Ich habe das Pflaster dann auch gleich montags vormittags wieder entfernt. Sie hatte dann natürlich wieder mehr Unruhe und Schmerzen und Atemnot. Am Ende hat sie aber sehr friedlich ausgesehen. Ich denke, sie wurde von ihrem Sohn - meinem Bruder - und ihren Eltern abgeholt. LG Ciara
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Heute gab es eine schlimme Nachricht. Also ein Tief und ich werde trotzdem nüchtern bleiben. Ein lieber Freund ist plötzlich gestorben. Bin richtig geschockt und muss das erstmal verdauen. Aber fest steht, dass das Glas stehen bleibt.
Liebe Emily, das schaffst du, da bin ich mir sicher! Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust! So etwas ist schlimm. Das erinnert einen daran, wie endlich das Leben ist, oder? Ab einem gewissen Alter kommt es des Öfteren vor, dass uns jemand Liebes verlässt. Ich bin zwar gläubig, aber solche Fälle lassen mich dann doch immer wieder zweifeln. Deshalb freue ich mich jetzt auch, auf diese Wallfahrt zu gehen, um meinen Glauben zu vertiefen. Bei uns ist dieses Jahr im Mai auch ein Freund aus unserer Freundes-Clique plötzlich gestorben. An einem Herzinfarkt. Das fand ich auch extrem schlimm, aber auch da habe ich das Glas stehen gelassen. Wie gesagt, habe ich seit geraumer Zeit nicht mehr übermäßig getrunken oder/und den Alkohol als Betäubungsmittel benutzt. Das finde ich für mich schon eine Leistung, auf die ich auch stolz bin. Auch darauf, dass ich es letztes Jahr bzw. Anfang des Jahres geschafft habe, mehrere Wochen ganz auf den Alkohol zu verzichten. Das war auch bitter nötig. Davor habe ich wirklich viel zu viel getrunken. Hab ich ja schon berichtet, in der Zeit, als meine Mutter gestorben ist. Das war bestimmt gesundheitsschädlich. Ich merke auch immer mehr, dass ich Alkohol nicht mehr vertrage. Zwei Gläser sind schon zu viel. Dann habe ich am nächsten Tag tatsächlich schon einen Kater. Ob das daran liegt, dass ich so drastisch reduziert habe oder ob das am Alter liegt, ich weiß es nicht. Es sollte aber als Hinweis für mich gelten, dass ich es vielleicht doch ganz lassen sollte.
Wenn du Druck bekommst, schreib bitte hier im Forum. Ich bin zur Zeit krankgeschrieben und liege im Bett. Ich kann gerne immer mal wieder hier reinschauen.
LG Ciara -
Lieber Paddy, auch ich gratuliere dir ganz herzlich! Wie bereits erwähnt habe ich großen Respekt vor eurer Leistung.
LG Ciara -
Das habe ich z.B.. gefunden: Welche formalen Bestimmungen kennzeichnen das „gelungene Leben" als oberstes Gut?
Das gelungene Leben als oberstes Gut muss etwas sein, bei dem sich die Frage, warum man es erstrebt, nicht mehr sinnvoll stellen lässt. Ferner muss es der Realität des Menschen gerecht werden, d.h. es muss den allgemeinen Grenzen des Menschseins und den individuellen Grenzen des Menschen gerecht werden. Ferner muss es eine Unabhängigkeit von äußeren Einflüssen haben. Das gelungene Leben kann nicht darin bestehen, dass man in ständiger Furcht lebt, dass das, was man für das gelungene Leben hält, einem wieder entrissen werden kann.
Zum gelungenen Leben gehören tiefe Beziehungen, Freundschaften, Emotionen, Arbeit, die nicht nur Mühe macht und die Fähigkeit, auf Scheitern und negative Ereignisse wie Tod, angemessen reagieren und sich versöhnen zu können, mit Menschen und mit seinem gelebten Leben.
Oh je, hoffentlich ist das irgendwie verständlich. LG Ciara -
Hallo zusammen, schaue gerade hier herein und lese eure interessanten Aussagen zum Thema Sinn! Ich weiß nicht, ob ich das Thema noch mal auftollen soll…. Weil hier am Ende geschrieben wurde, darüber nachdenken, ist nicht unbedingt das Beste, was man tun kann?! hHbt ihr den Tag heute genossen? Ich musste arbeiten, habe eine Sinusitis und nach 1 Stunde im Bett mich jetzt noch einmal eine halbe Stunde in die Abendsonne gesetzt. Das ist sehr schön. Ob das der Sinn ist? Ich weiß es nicht. Jedenfalls tut es mir gut 😌
Mitunter stellt sich beim konkreten Tun und/oder beim Dasein für andere eine gewisse Sinnerfüllung ein; hingegen nicht beim Nachdenken über einen etwaigen Sinn.
Das kann stimmen. Zumindest hat mich das Kümmern um meine Kinder darin gehindert, über den Sinn nachzudenken. Es war einfach schön, sich um sie zu kümmern und aufwachsen zu sehen…. Jetzt sind sie erwachsen. Das Kümmern um meine Eltetn hat mich auch sehr in Anspruch genommen und das meines Vaters tut es immer noch. Leider bedeutet das Miterleben der Demenz und das langsame Abschiednehmen aber gerade auch, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Tatsächlich tue ich das sehr oft. Mir hilft dabei mein Glaube.
Woher wollen wir wissen, dass wir nur dieses eine Leben haben? Warum glauben wir nicht und freuen uns auf das, was noch kommt? Aber ich möchte das Thema nicht vertiefen (bin schon einmal hier angeeckt)…)Sparkassen_Helga du hast mal geschrieben, dass du auch anderen Menschen mit deiner Arbeit hilfst, also kümmerst du dich ja auch um andere. Vielleicht kannst du darin einen Sinn sehen?
Meine Freundin hat immer zu mir gesagt, ich solle meinem Leben einen Sinn geben. Dem habe ich immer vehement widersprochen. Was hat das für einen Sinn, wenn ich mir selber einen Sinn gebe? Ich denke tatsächlich, dass ein erfülltes Leben auch einen Sinn geben kann. Die Frage ist natürlich, wie jemand ein erfülltes Leben definiert. Manch einer mag die Erfüllung darin sehen, reich zu sein, ein tolles Auto zu besitzen, mehrere Häuser, Geld im Überfluss, immer die beste Kleidung und auf VIP Veranstaltungen eine tolle Rolle spielen etc. PP. Ich denke, ein erfülltes Leben hat eher etwas mit Zufriedenheit zu tun. Auch mit Dankbarkeit. Kann ich dankbar sein, dass ich auf die Welt gekommen bin, dass ich geboren wurde, dass ich meinen schlechten Start ins Leben überlebt habe, dass ich einen Mann gefunden und eine Familie gründen konnte, dass ich einen Beruf erlernen konnte, dass ich meine Kinder aufwachsen sehen kann, dass meine Eltern bis ins hohe Alter noch bei mir waren bzw. sind? Ich denke, dieses Gefühl der Zufriedenheit und Dankbarkeit ist fast mit einem Sinn gleichzusetzen. Jedenfalls kommt es dem sehr nahe, finde ich. In meinem Theologiestudium gab es einen ganzen Lehrbrief über das Thema Philosophische Anthropologie. Darin wurde die Frage betrachtet, was ein gelungenes Leben ist. Da schau ich später nochmal rein….LG Ciara
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Liebe Emily,
schön, dass du wieder da bist
und wunderbar, wie sich das bei dir entwickelt hat! 
So langsam komme ich auch aus meiner negativen Grundstimmung heraus … Ich merke , dass ich viel Ruhe brauche und auf mich achten muss. Dann wird alles einfacher und der Druck weniger.
LG Ciara -
. Und nüchtern kann ich alt werden. Nass würde ich nicht alt werden.
Liebe Emily, ich finde deine Entscheidung bewundernswert und gut! Warum würdest du nicht alt werden, wenn du diese Entscheidung nicht getroffen hättest? Was ist dir widerfahren? Vielleicht würde ein Bericht darüber auch neuen Usern helfen…LG Ciara
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Hey ihr Lieben, ich muss das jetzt doch schreiben: ich bin 60 und ich fange noch mal ein neues Berufsleben an. Ich werde in den Schuldienst eintreten und davor das Referendariat absolvieren. Ich denke, einige werden mich für verrückt erklären. Es lastet auch gerade sehr starker Druck auf mir, der nicht gerade zuträglich ist. Aber ich möchte das so gerne tun. Ich möchte so gerne etwas für die Weiterführung, für die Weiterverbreitung der christlichen Botschaft tun. Es erschreckt mich immer mehr, was ich in meinem Umfeld erfahre. Wo bleibt der Glaube an Gott? Wer erkennt noch die Einladung von ihm an uns? Er lädt uns ein, uns zu ihm zu orientieren, zu ihm zu kommen, mit ihm zu feiern.Ich möchte in dieser Richtung etwas tun. Ich habe deshalb 4 Jahre Theologie studiert. Nun bin ich schon 60. Ich könnte bald in Rente gehen. Ich bin in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis seit zehn Jahren. Bin ich nicht wahnsinnig, dieses aufzugeben? Bin ich nicht verrückt, in den Schuldienst einzutreten und nicht mehr die freie Auswahl über meine Urlaubstage zu haben? Das sind alles Dinge, die mich gerade beschäftigen und auch belasten… LG Ciara
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. Jeder hier muss Tag für Tag nüchtern bleiben. Auch die, die schon jahrelang nüchtern sind.
… genau deswegen traue ich mich nicht zu schreiben, wenn ich auch zufrieden bin, nicht mehr in dem Maße zu konsumieren wie früher… das finde ich eigentlich schade, denn ich denke, dass es noch mehr User wie mich gibt bzw. solche, die die absolute Abstinenz noch nicht geschafft haben… oder wie ich vielleicht auch froh sind, nicht mehr in alte Muster zu verfallen…
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Mal sehen, vielleicht tut sich ja auf Grund meiner Anregungen doch was 😊
Hallo Emily, danke für deine wertvollen Beiträge! Ich freue mich, wenn du schreibst.. ich würde gerne auch mehr schreiben, aber ich kreise zu sehr um meine eigenen Probleme, meine Psyche und die Pflege… Ich habe den Eindruck, dass ich das hier nicht mehr so einbringen soll, weil ich auch kaum Antworten darauf bekomme. Ich weiß, am Anfang habe ich mich daneben benommen und deshalb habe ich mir das wahrscheinlich selbst zuzuschreiben. Trotzdem fände ich es unheimlich hilfreich, wenn hier ein Austausch stattfinden würde. Ich schreibe das jetzt auch im offenen Bereich, weil im geschlossenen tatsächlich sehr wenige Antworten kommen. Vielen Dank an die, die mir dort geantwortet haben. In meinem Leben tut sich gerade auch ganz viel. ich erwarte jetzt sehr große Veränderungen, auch beruflich. Das hat mich anfangs sehr überfordert. Das kam noch hinzu zu den Problemen und Aufregungen (Hochzeit), die ich sowieso schon hatte, weshalb ich mich kurzfristig nicht im Griff hatte. Das hatte ich bereits geschrieben im geschlossenen Bereich. Ein Glück habe ich mich wieder gefangen und komme wieder auf die Spur, weshalb ich auch immer noch nicht von Rückfall rede. Ich hoffe, ich bekomme diese berufliche Veränderung ohne weiteren Stress in den Griff… Würde mich freuen, Emily zu lesen, wie du das schaffst bzw. geschafft hast.Ich weiß ja nicht, welche Veränderung das bei dir sind… Liebe Grüße, Ciara
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Ein Medikament, was krebserregend ist! Kannste Dir nicht ausdenken.
Doch, kann ich. In einigen Antidepressiva steht das als Nebenwirkung …. Habe deshalb mal ein mir Verschriebenes nicht genommen und den Arzt angesprochen. Der meinte, das wäre selten…es müsse halt alles im Beipackzettel stehen… nehme seit Jahren eins, wo das nicht erwähnt ist. LG Ciara
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Liebe BIB,
da hast du vollkommen recht. Ich ertrage es auch fast nicht mehr, dass das Thema Pflege mein Hauptthema ist. Ich versuche, mehr Pflegedienst und Co. einzubinden. Wir haben ja schon eine Pflegekraft und über den Pflegedienst einige zusätzliche Betreuungsstunden gebucht, aber diese Pflegekraft möchte noch mehr Freizeit haben und das muss jetzt wieder organisiert werden. Das geht dann wieder nur über mich und das regt mich halt einfach auf. Ich habe gestern ein ziemlich blödes Telefonat mit meinem Bruder gehabt, der mich heute Morgen deswegen auch zurecht gewiesen hat. Ich habe ihn gestern bei einem schönen Abendessen gestört und morgen fährt er für vier Wochen in den Urlaub. Wie kann ich mich wagen, ihn zu stören? ich habe aber mal richtig meinen Frust rausgelassen. Und heute habe ich ihm auch gesagt, dass er das ja alles mal organisieren könnte und nicht immer nur ich. Ich möchte auch mal frei sein und an andere Dinge denken. Und schon wieder ist das Thema Pflege wieder das Thema! Es nervt einfach! Und ich möchte durch diese Überlastung und das Genervtsein nicht wieder in die Suchtspirale gelangen!
LG Ciara -
Hey, ihr Lieben, ich denke auch über diese Opferrolle nach. Und ihr denkt bestimmt, dass ich mich gerade darin befinde… ja, im Prinzip bin ich da schon mitten drin.. Ich weiß das. Aber ich versuche, mich daraus heraus zu begeben. Aber wie kann ich komplett heraus gehen? Wir sind eine Familie. Meine Brüder und ich sind zuständig für meinen Vater. Die Brüder machen nichts. Wenn ich jetzt für mich sage, ich bewege mich aus dieser Opferrolle heraus und mache auch nichts. Was ist dann mit meinem Vater? Versteht ihr, was ich meine? Das geht nicht so einfach. Jedenfalls dann nicht, wenn meine Brüder keine Verantwortung übernehmen. Ich suche mir also diese Opferrolle nicht aus und ich möchte damit auch nicht begründen, dass ich mich ab und zu doch nicht beherrschen kann, ihr wisst, was ich meine…. Dazu dient mir die Opferrolle ganz bestimmt nicht! Liebe Grüße, Ciara
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Liebe Emily,
das hört sich sehr gut an. Wenn du in schwierigen Situation keinen Drang mehr danach hast, dann hast du meines Erachtens gewonnen. 👍
LG Ciara
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Hallo ichso gratuliere! Was bedeuten denn immer deine beiden Hörnchen am Ende des Satzes? ^^?
LG Ciara