Krass... Erst etwas langweilig. Dann nach dem Fund der Frauenleiche schlimm. Auch die alten Bilder und Geschichten 💧 Den muss ich persönlich nehmen... Aus mehreren Gründen.
Habe ich heute auch geschaut, anfangs etwas zäh, dann aber richtig bewegend.
Krass... Erst etwas langweilig. Dann nach dem Fund der Frauenleiche schlimm. Auch die alten Bilder und Geschichten 💧 Den muss ich persönlich nehmen... Aus mehreren Gründen.
Habe ich heute auch geschaut, anfangs etwas zäh, dann aber richtig bewegend.
Der Spruch gefällt mir. 👍
Mir auch, wirklich cool.
Ich wünsche dir auch eine wunderschöne Tour mit tollen Erlebnissen und Eindrücken. 🥾🌞 Würde mich über Berichte sehr freuen.
Moinsen. Kein Bild, aber ich schwör^^ ich hab null Lust zu laufen. Und geh trotzdem. Denn hinterher wars immer toll 🤘😉
Geht mir auch oft so, erstmal den inneren Schweinehund überwinden, dann bin ich froh xyz gemacht zu haben.
und an Fasching nüchtern den Weg gefunden zu haben
Ich hoffe, dass du einen schönen Faschingsnachmittag hattest. Die rosa Pistole ist jedenfalls ganz nach meinem Geschmack 😂
Und, hast du inzwischen einen Notfallkoffer gepackt, Emily?
Ja klar und das Schöne ist, dass ich seitdem keinen Suchtdruck mehr hatte 😀 Gut so 👍
Gerade wieder verunsichert wegen Faschingsgedanken und weltpolitischer Lage (ANGST)
Hast du Suchtdruck? Was genau verunsichert dich? Ich habe mich dieses Jahr nicht auf Fasching getraut, ist zu alkohollastig und ich wollte nichts riskieren, soooo lange bin ich ja noch nicht trocken.
holte ich die Rosen aus dem Schrank, die ich mir zu Valentin schenkte.
Wow wie schön, wünsche dir viel Freude damit 🌹
Balance zwischen Mit-Menschen und Allein. Und zwischen Können und Wollen.
Im Grunde geht es immer um die richtige Balance. Auch im Bezug auf die Abstinenz und das Leben generell.
Ich bin 41 Jahre alt…ist was schwierig bisweilen, weil ich solche körperlichen Einschränkungen nie hatte
Ich wünsche dir trotz Einschränkungen eine ganz tolle Zeit in Amsterdam.
"Wenn du einem geretteten Trinker begegnest, dann begegnest du einem Helden.
Es lauert in ihm schlafend der Todfeind. Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche und setzt seinen Weg fort durch die Welt der Trinkunsitten, in einer Umgebung, die ihn nicht versteht, in einer Gesellschaft, die sich berechtigt hält, in jämmerlicher Unwissenheit auf ihn herabzuschauen, als auf einen Menschen zweiter Klasse, weil er es wagt, gegen den Alkoholstrom zu schwimmen.
Du sollt wissen: Er ist ein Mensch erster Klasse!"
Dieser Text hat mich schon oft bestärkt und motiviert. Auch mal mit Tränen in den Augen den Kopf hoch zu heben und weiter zu machen. Ich finde ehrlich, dass wir Helden sind. Was wir bringen, das kann nicht jeder. Wir können sehr stolz auf uns selbst sein.
Und bin gerade wieder mal dankbar. Dass ich die Trennung von Teilen meiner Familie vor einigen Jahren einigermaßen gut überlebt habe. Meine Trauer darf bleiben, besonders wegen denjenigen, die noch leben. Aber ich will auch Freude haben. Und die erlaube ich mir. Und genieße die.
Sehr berührend. Ich wünsche dir ganz viel Freude und viele schöne Stunden. Lass es dir so gut gehen wir nur möglich 💐
Ich möchte nicht mehr von dem Dämon Alkohol abhängig sein.
Nur du kannst beurteilen ob du Alkoholikerin bist oder nicht. Jedenfalls steht fest, dass Alk in gar keiner Situation irgendetwas hilft. Aber ein klarer Kopf kann helfen.
Für mich wäre es ein Tanz auf der Rasierklinge und eine Gefahr für meine Abstinenz wenn ich immer mal Alk trinken würde. Hier etwas Glühwein, da 1-2 Bier, dort ein Glas Wein. Ich weiß für mich, dass ich nicht kontrolliert trinken kann, und mich das in die Abwärtsspirale bringen würde.
Es gibt keine Rechtfertigungen wieder zu trinken. Das ist Schönreden. Ich nehme meine Abstinenz nicht auf die leichte Schulter. Eine gewisse Achtsamkeit habe ich immer um zu erkennen wann sich das Suchtgedächtnis meldet.
Liebe Ciara, pass auf dich auf.
Ich habe zu Ernährung bei Depressionen auch ein Buch "Was die Seele essen will" - sehr amerikanisch geschrieben
Jetzt muss ich direkt nachfragen, hast du das Buch geschrieben? Oder sind sogar noch mehr Bücher von dir? Bei meinem Mann ist es möglich, dass er an Depressionen leidet. Ist noch am Anfang und es stehen noch Arzttermine an. Dann schaue ich direkt mal, was da in dem o.g. Buch steht.
Bei mir ist es ähnlich wie bei Paddy, es gibt keine wirkliche Ursache. Zum entspannen, dann Gewohnheit, dann Sucht. Kein besonderer Hintergrund.
Jetzt in der Gegenwart hat man die Zügel in der Hand.
Ich kann mich jeden Tag neu entscheiden weiter nüchtern zu bleiben.
Ich denke dass es genau so ist.
Ich war nicht von Anfang an süchtig. Es wurde irgendwann zur Gewohnheit und der Kosum wurde mehr. Es hat sich zur Sucht entwickelt.
Es passt auch zu dem, was wir gemeinsam in dem Artikel Was uns hilft, nicht mehr zu trinken? - Bewusst nüchtern leben: Chance, Freiheit, Fundament, Gewinn festgehalten haben, nicht wahr?
Das passt ganz genau. Hoffentlich lesen viele den Artikel, ist empfehlenswert.
aber süchtig, also abhängig bist du nicht (mehr)
Das stimmt, jedoch nur solange ich keinen Alk trinke. Ich stelle mir das vor wie ein Samen in der Erde. Wird gegossen, dann wächst die Pflanze. Die Sucht schläft, solange sie nicht gegossen wird.
Und hier noch die ICD Code Suchseite für dich
Danke, da schaue ich mal rein.
Alkoholismus unumkehrbar ist - also eine lebenslange Erkrankung
das würde ich auch sagen
Was mich erstaunte, dass es eine psychische Erkrankung ist, dachte eher, das ist so ein "körperliches Ding".
hätte auch eher gedacht, dass Alkoholismus eine körperliche Geschichte ist. Psychische Erkrankung hört sich für mich auch unverständlich an. Würde mich interessieren wieso das so eingestuft ist.
Ich wollte mal Feedback geben wie es mir so geht.
Also mir geht’s wirklich gut, glaube, dass ich in Richtung zufriedene Abstinenz marschiere. Ich empfinde keine Verzichtsgedanken mehr, wenn ich z.B. im Restaurant sehe, dass Gäste Wein trinken. Eine gewisse Selbstverständlichkeit was alkoholfreies zu trinken macht sich immer mehr breit. Ich genieße auch dieses klare und freie Gefühl. Und wichtig ist mir das Bewusstsein, mir nicht mehr durch Alkohol selbst zu schaden.
Ich stehe fest hinter meinem Vorhaben nie wieder Alkohol zu trinken. Ich finde, dass ich eine durchaus positive Entwicklung erreicht habe. All die negativen Seiten während des Konsums sind Geschichte. Die ganze Heimlichtuerei gehört der Vergangenheit an, dafür habe ich eine wunderbaren Freiheit gewonnen.