Beiträge von Stilles Wasser

    Hallo Moonlight


    Für mich gab es die drei Fragen, die für mich sehr wichtig waren

    um aus dem Kreis meiner Gewohnheiten heraustreten zu können.


    Hast Du Dir die Frage gestellt was die Sucht eigentlich in Dir vermeiden will?

    Welcher Erfahrung gehst Du aus dem Wege indem Du Süchten folgst?

    Was ist es was Du nicht erfahren möchtest?


    LG Brant

    Hallo Moonlight


    Willkommen im Forum.

    Ich will das nicht mehr, und weiss nicht wie ich da rauskommen soll ...

    Nichttrinken kommt vom nichttrinken. Einen anderen Weg gibt es nicht. In der AA wirst du ja schon den Rat "das erste Glas stehen lassen" gehört haben. Das ist halt so. Das ist der Punkt wo die Selbstbestimmung noch funktioniert. Zu einem späteren Zeitpunkt hat dann der Autopilot übernommen.
    Jetzt hast du ja schon mit AA Leuten zu tun gehabt und irgendwie hattest du bisher noch nicht deinen Durchbruch. Die Entscheidung die kann dir niemand abnehmen.


    Ich habe vor vielen Jahren mal geschrieben:

    Wenn wir wirklich die Entscheidung getroffen haben, die Scheisse hinter uns zu lassen, und es keinen Zweifel daran gibt, dass wir das wollen, dann halten wir auch den Suchtdruck aus. Stellen wir uns mal die Frage, ob wir noch nicht schon genug gelitten haben unter dem ganzen Mist. Ob wir echt nochmal zurück müssen und es noch tiefer runtergehen muss, bevor wir die Entscheidung treffen.


    Und weiter:


    Hören wir auf unsere innere Stimme, ob es nicht irgendwas im Leben gibt, was uns zum Aufhören bewegen könnte. Hoffe, dass nicht noch richtig viel Scheisse passieren muss, bevor wir einen Sinn für unser Dasein finden.


    Das ist das was ich dir mal für heute Abend geben kann.

    LG Brant

    SodaKlub macht Content für alle, die ein Leben ohne Alkohol führen wollen. Dafür ist es egal,
    welcher Weg dich hierher geführt hat – ob du Alkohol benutzt, um weniger oder mehr zu fühlen,
    ob du unter ihm leidest, ihn liebst, ihn hasst, er dein Leben einfach nicht mehr besser macht,
    ob du dich als Alkoholiker*in bezeichnest oder dein einziges Label dein Name ist. Wir sind
    überzeugt, dass uns auf unserem Weg in ein unabhängiges Leben mehr miteinander verbindet,
    als trennt.

    Unsere Nüchternheit ist eine stolze Entscheidung.

    sodaklub.com


    Anmerkung von mir!

    Die schlichte unkomplizierte Aufmachung gefällt mir sehr gut.

    Und mein Bauchgefühl sagt einfach das so auch ein Weg für dieses

    Forum hier sein könnte. Über die bisherigen Begrenzungen hinweg,

    nur Schrift, hin auf ein umfassenderes Level. Das Forum hier hat

    so eine gute Polposition im Internet. Wäre schade wenn sich da

    nichts draus machen liesse.

    Montagsgedanken

    Brant

    Hallo JaneBenett und willkommen im Forum

    Du sprichst da ein vielschichtiges Thema an. Mein erster Eindruck ist vllt das dein Freund sich die Jahre über geweigert hat erwachsen zu werden. Man bleibt nicht so einfach über Nacht weg wenn eine Freundin zuhause wartet. Da scheint mir jemand irgendwann mal hängengeblieben zu sein. Das andere ist halt sich nicht der realen Ursache seiner Krankmeldungen führt nie zu einem guten Ergebnis. Es ist ein ewiges jounglieren.
    Das er jetzt die AA besuchen will ist ja ein positives Zeichen auch wenn er es im Moment halt stark danach ausschaut das er dich mit so einem Zugeständnis zurück will. Doch du hast ja jetzt erstmal die Zeit mal nur zu beobachten wie sich die Dinge so entwickeln.
    Was seinen Freundeskreis angeht müsste er erstmal auf Abstand gehen bis sich da mal die Spreu vom Weizen trennt. Da scheint mir so ziemlich alles auf Bölkstoff hinauszulaufen, keine gute Basis um einen Neustart, und das ist ein nüchternes Leben, anzugehen.

    Einen lieben Gruß und eine gute Nacht


    Brant

    OLd Flatterhand`s Memoirs

    Der alte Saufkumpel

    Ich ging auf ihn zu, steckte die Hand aus.
    Lange nicht gesehen.
    War weg. Nicht so weit. Santa.
    Wie lange?
    Ein paar Jahre.
    Und jetzt?
    Seit ein paar Wochen draussen.
    Einfach die Freiheit geniessen.

    Eine versoffene Gspussi neben sich.
    Der unverkennbare Geruch eines
    niedersächsischen Likörs in der Luft.

    Ich sag Lebewohl.
    Geh weiter meinen Weg.
    Erinnerung werden wach.
    Ich war doch mal der King
    vom Prenzlauer Berg.
    Lang, lang ist´s her.

    Gute 24 Stunden


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Und der Bruder Alkohol tat ihm dabei gar nicht wohl,
    er hat nicht mehr gewußt, was er da tat.

    Und in seinen Gedanken ist er der
    King vom Prenzlauer Berg.

    Als er wieder nüchtern war,
    da fühlte er sich ziemlich allein.
    Und seine Kumpels heizten ihm ein.
    Denn auf Schläger stehn sie nicht
    und langsam wurde ihm dann klar,
    daß ihm der Thron genommen war.

    Er war der King vom Prenzlauer Berg.

    09.04.2024
    Lily Allen spricht über ihr Leben nach der Alkohol- und Drogensucht
    Lily Allen geht offen mit ihrer früheren Alkohol- und Drogensucht um.
    Inzwischen ist die Sängerin seit knapp fünf Jahren nüchtern. Ihre Familie
    motiviert sie jeden Tag dazu, dass das auch so bleibt.
    web.de

    SCHMETTERLINGSTRAUM

    Einst träumte Dschuang Dschou, daB er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wusste von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiss ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, daß er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, daß er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.

    Das ursprüngliche Konzept von Jagger und
    Richards war ein langsamer Soul aus dem
    Blickwinkel einer melancholischen Person,
    die ihrer Stimmung entsprechend alles, sogar
    die Sonne, in Schwarz sehen möchte.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Hallo Margret


    Willkommen hier im Forum Ich wünsche Dir einen relaxten und konstruktiven Austausch der dir ein stabiles und gleichmütiges Gerüst für deine weitere Entwicklung gibt.
    Auf deine Frage wie ich mit stressigen Momenten umgehe, da kann ich ziemlich einfach antworten. Ich habe im Lauf der Zeit meinen Lebensstil soweit geändert das viele Unruhestifter gar keine Chance mehr haben mich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Für den Rest habe ich dann so kleine Tricks und Kniffe. Ein Spaziergang in der Natur oder auch nur das Zimmer wechseln um dem wichtigsten Menschen in meinem Leben, mir Selbst, ein paar Minuten der inneren Einkehr zu widmen.
    Soweit erst mal. Man liest sich!


    LG Brant

    02.04.2024
    Zahl der Alkoholvergiftungen sinkt
    Keine Lust auf Komasaufen

    Komasaufen - lange Zeit war das ein beunruhigender Trend unter
    Jugendlichen. Viele landeten wegen einer Alkoholvergiftung in
    der Klinik. Doch das hat sich massiv geändert. Die Zahl der
    Alkoholvergiftungen ist gesunken.
    tagesschau.de

    Hallo Tom


    Willkommen im Forum und Daumen hoch für einen positiven Austausch. Vllt erstmal mit der Aufmerksamkeit hin auf deine Ausrutscher bzw. Rückfälle. Hier sich mal die tieferen Ursachen anzuschauen und gegenenfalls geignete Schritte einzuleiten um die Stolpersteine ein für alle mal los zu werden, das wäre mM der Königsweg zu einer angstfreien Abstinenz.


    LG Brant

    Uhren werden vorgestellt - Ab Ostersonntag gilt wieder die Sommerzeit
    Die Uhren werden am frühen Morgen des Ostersonntags von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt.
    Dann gilt wieder in Deutschland und den meisten Ländern Europas die Sommerzeit -
    und zwar bis zum 27. Oktober.
    wdr.de

    29.03.2024
    Der Alkohol zerstörte sein Leben:
    Ex-Bundesliga-Stürmer wählt letzten Ausweg

    Er galt damals als eines der vielversprechendsten Stürmertalente der Bundesliga.
    Doch wiederholte Eskapaden und vor allem übermäßiger Alkoholkonsum, machten
    eine verheißungsvolle Karriere schnell zunichte. Mittlerweile hat sich Martin Fenin
    (36) professionelle Hilfe geholt - und will einen neuen Lebensabschnitt starten.
    tag24.de

    Autor: Eckhard Tolle
    Titel : Stille spricht

    Dieses Buch sollte man nicht von vorn bis hinten lesen und dann weglegen. Lebe damit, nimm es immer wieder zur Hand und lass es vor allem häufig wieder sinken, oder halte es lange einfach in der Hand, statt darin zu lesen. Viele werden ganz von selbst nach jedem Abschnitt im Lesen innehalten, eine Pause machen, nachdenken und still werden. Es ist immer hilfreicher und wichtiger, mit dem Lesen aufzuhören, als weiterzulesen. Lass das Buch seine Wirkung entfalten, und lass dich von ihm aus den Geleisen deines festgefahrenen konditionierten Denkens herauslocken.
    Der Strom der Gedanken hat eine enorme Triebkraft, die dich leicht mitreißen kann. Jeder Gedanke gibt vor, sehr wichtig zu sein. Er will deine Aufmerksamkeit auf sich konzentrieren. Hier ist eine neue spirituelle Übung für dich: Nimm deine Gedanken nicht so ernst.

    Klappentext

    Hallo Olivia


    Ich frage mich, ob es überhaupt noch Hoffnung gibt für uns.


    Das mit der Hoffnung ist immer so ein zweischneidiges Schwert. In alten Darstellungen immer symbolträchtig als Anker skizziert, der in der Tiefe unseres Seins festgemacht ist und uns Halt und Orientierung gibt. Doch wie ist es wirklich um viele Hoffnungen bestellt? Fakt ist das es unser Leben massiv beeinflusst. Hoffnung bremst uns sozusagen aus da immer wieder unsere eigene Gedankenwelt vom Andern samt dessen Schwierigkeiten besetzt ist. Und um mal meine eigenen Erfahrungen heranzuziehen erweisen sich die meisten Hoffnungen als Illussionen, als Seifenblasen. Also nachträglich betrachtet vergeudete Zeit. Aber wie heisst es doch so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.


    Ich stehe immernoch dazu, ich würde ihm sofort helfen, wenn er vor meiner Tür stehen würde...


    Die Frage ist ob du für einen Weg der Genesung überhaupt gebraucht wirst. Hat ein Betroffener einen Punkt erreicht wo er auf gar keinen Fall weiter so dahinvegetieren möchte ist seine Ausrichtung gewöhnlich ziemlich zielstrebig, auch wenn der Prozess des Ausstiegs dann oft sehr mühsam ist und so manch einen Brocken bereithält, der für eine freie Sicht beiseite geschafft werden will. Und viele Strukturen spielen dabei eine Rolle. In einem Film wo die Protagonistin bis in die Entzugsklinik mitmischen wollte, habe ich mal den Satz gehört: Du bist nicht Teil der Lösung sondern Teil des Problems. Also was ich sagen möchte ist das die Helferrolle gar nicht so unbedingt erstrebenswert ist.

    LG Brant

    Es nützt nichts Jemandem eine Brücke zu bauen,
    der gar nicht auf die andere Seite will.

    29.02.2024
    Finanzierung von Steuersenkung
    Neuseelands Regierung kippt Anti-Tabak-Gesetz

    Bis 2025 wollte Neuseeland per Gesetz rauchfrei werden. Nun hat die
    konservative Regierung den Entwurf der Vorgängerregierung gekippt -
    auch um Steuersenkungen zu finanzieren. Wissenschaftler sind entsetzt.
    tagesschau.de